
Wer vertritt Armenien beim Eurovision Song Contest 2025? Das entscheidet sich am heutigen Nachmittag in der Vorentscheidung Depi Evratesil 2025. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog.
In diesem Jahr findet nach drei Jahren der internen Auswahl in Armenien wieder die Vorentscheidungsshow Depi Evratesil statt. Das hat die armenische Rundfunkanstalt ARMTV bereits im Dezember bekanntgegeben. Anfang Februar haben wir dann erfahren, welche 12 Acts an der armenischen Vorentscheidung für den ESC in der Schweiz teilnehmen. Und vor genau einer Woche wurden dann auch die zugehörigen 12 Wettbewerbsbeiträge veröffentlicht.
Diese 12 Acts treten heute in dieser Startreihenfolge auf:
- PARG – Survivor
- Sevagir – Falling
- Anahit Adamyan – Tiny Little Boo
- MELS – Losing
- Simon – AY PAPAREY BYE
- Flora Bichakhchyan – Prayer
- Gevorg Harutyunyan – Hey Man
- ALTSIGHT – Dare to Dream
- Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild
- Arsen feat. Kamil – Will You Marry Me?
- Milena Mirijanyan – Romantic Net
- Athena Manoukian – DaQueenation
Alle Beiträge könnt Ihr Euch hier anhören.
Im Line-Up sticht ein Name besonders heraus: Athena Manoukian. Die Sängerin gewann 2020 den Vorentscheid Depi Evratesil und sollte Armenien mit „Chains On You“ beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam vertreten. Die Corona-Pandemie macht dem Vorhaben bekanntlich einen Strich durch die Rechnung. Im Jahr darauf setzte Armenien beim ESC aus und anschließend wurden die Vertreter*innen des Landes drei Mal in Folge intern ausgewählt. Immer wieder wurde spekuliert, ob Athena Manoukian wieder im Auswahlverfahren für das armenische ESC-Ticket ist, nie wurde etwas daraus – bis jetzt.
Neben Athena dürfte auch der Name Anahit Adamyan bei ESC-Fans bekannt sein. Die Sängerin nahm 2016 gemeinsam mit Mary und dem Lied „Tarber“ am Junior Eurovision Song Contest teil und erreichte dort den 2. Platz.
Wenn es nach den ESC-kompakt-Leser*innen geht, ist Rückkehrerin Athena Manoukian die klare Favoritin für die heutige Show. Bei unserer Umfrage liegt sie aktuell mit 25% der Stimmen in Führungen. Dahinter können sich Flora Bichakhchyan und PARG noch Außenseiterchancen ausrechnen. Bis zum Beginn der Show heute könnt Ihr noch weiter abstimmen.
Moderiert wird die Liveshow heute von Aram MP3, der Armenien mit „Not Alone“ beim ESC 2014 vertreten hat, sowie der Moderatorin und Schauspielerin Ani Khachikyan. Als Pausenacts werden die JESC-Siegerin Maléna sowie die ehemalige ESC-Teilnehmerin Brunette erwartet.
Depi Evratesil 2025 läuft am heutigen Sonntag ab 17:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Die Sendung wird im Livestream bei YouTube übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Als wäre der Tag gestern nicht schon aufregend genug gewesen, geht der Vorentscheidungsmarathon heute Nachmittag direkt weiter. In Armenien ist es gleich 20 Uhr und damit beste Sendezeit für Depi Evratesil 2025.
Damit einen schönen späten Nachmittag und frühen Abend aus Frankfurt am Main.
Noch sehe ich nur einen blauen Bildschirm, ich hoffe, das ist bei Euch genauso.
Es geht los mit der Eurovisions-Hymne und einem Flaggentanz (allerdings nur mit Vorentscheid-Logo). Wenn ich das richtig sehe, besteht der Zuschauerraum nur aus dem Greenroom und es ist überhaupt kein Live-Publikum vor Ort.
Nach und nach werden jetzt – wie bei der echten Flaggenparade – die Künstler*innen auf die Bühne gerufen und dürfen kurz in die Kamera winken.
Wir voten heute zu zweit und bepunkten individuell jeden Beitrag mit bis zu 10 Punkten, d.h. jeder Beitrag kann maximal 20 Punkte erhalten.
Auch wenn es kein Publikum gibt, Applaus wird trotzdem eingespielt.
Moderator Aram MP3 ist auf der Bühne und erklärt das Prozedere des Abends. Die Zuschauer*innen können abstimmen, entscheiden aber nicht allein, sondern gemeinsam mit einer nationalen und einer internationalen Jury.
Auch Co-Moderatorin Ani Khachikyan meldet sich und zwar aus dem Greenroom.
Damit geht es dann aber auch schon los und es sind noch nicht mal 10 Minuten rum. Respekt.
1. PARG – Survivor
Parg sieht auf dem Aufmacherfoto vielleicht lieb aus, sein Beitrag ist aber durchaus etwas härter. Er trägt eine Rüstung und singt einen Rock-Song mit Elektroelementen. Eine sehr energetische, aber dadurch vielleicht auch übermotivierte Performance. Fast der ganze Refrain kommt vom Band. Also meinen Geschmack trifft er nicht so wirklich.
Wertung: 6/20 Punkten.
2. Sevagir – Falling
Mit härteren Tönen geht es dann auch direkt weiter. Diesmal sind wir aber eher im Indie-Rock-Bereich unterwegs. Die Herren stehen alle in relativ dunklen Klamotten auf der Bühne und auch die (bis auf die Instrumente) leere Bühne ist komplett dunkel gehalten mit gelegentlichen weißen Grafiken auf dem Backdrop. Der Song gefällt mir gar nicht schlecht, aber die hohen Töne des Sängers sind eher anstrengend.
Wertung: 8/20 Punkten.
Es geht hier wirklich Schlag auf Schlag ohne Zwischenmoderation nur mit kurzen Einspielern vor jedem Act.
3. Anahit Adamyan – Tiny Little Boo
Die Technik braucht die komplette erste Strophe, um Anahit ordentlich auszuleuchten, so dass man dann auch endlich mal etwas von ihrem Gesicht sieht. Zunächst steht sie auf einem runden Podest auf der Bühne, geht dann aber den Laufsteg nach vorne. Mitgebracht hat sie vier Backgroundsängerinnen mit schwarzen Bob-Perücken und glitzernden Mini-Kleidern. Aber am Ende ist das alles egal, denn der Gesan von Anahit klingt leider überhaupt nicht gut und dadurch wird das gesamte Lied leider zu einer Qual.
Wertung: 4/20 Punkten.
4. MELS – Losing
MELS und seine Background-Crew sind in futuristischen weißen Outfits auf der Bühne. MELS trägt außerdem eine Neo-Sonnenbrille. MELS singt einen Midtempo-R’n’B-Song, der immerhin ein bisschen Ohrwurmqualitäten mitbringt. Der Gesang ist größten teils okay, aber auch nicht immer perfekt. Trotzdem bis jetzt die beste Darbietung.
Wertung: 11/20 Punkten.
Jetzt gibt es eine kurze Verschnaufpause und Interviews im Greenroom.
Naja, genau genommen nur ein Interview mit Parg, dann geht es auch schon weiter.
5. Simon – AY PAPAREY BYE
Simon singt eine…was ist das für ein Stil? Elektro mit teilweise eher Sprechgesang. Dazu hat er vier Tänzer*innen mit auf der Bühne die Masken auf ihren Hinterköpfen tragen, so dass es aussieht, als hätten sie zwei Gesichter. Die Bühne ist in rot und schwarz gehalten und es gibt es schnelle Kameraschnitte. Simon kann auf jeden Fall auch tanzen und sich gut bewegen. Und…der Song ist ein Ohrwurm. Irre und verrückt, aber ein Ohrwurm.
Wertung: 12/20 Punkten.
6. Flora Bichakhchyan – Prayer
Flora ist jetzt mal im folkloristischen Genre unterwegs. Das klingt fast wie ein Beschwörungsgesang. Im Refrain wird der Song dann zu einem Ethno-Stampfer. Die Show der drei Tänzer ist ganz cool und Flora hat eine durchdringende Stimme. Am Ende wird das Lied dann nochmal schneller, das erinnert an Go_A.
Wertung: 11/20 Punkten.
7. Gevorg Harutyunyan – Hey Man
Gevorg singt uns eine Piano-Ballade. Auf der Bühne und im Backdrop sehen wir viel weißen Neben, während der Sänger ganz in schwarz gekleidet ist. Schade, dass Gevorgs Gesang öfter mal ins Gejaule abdriftet und eine richtige Melodie erkenne ich bei dem Lied auch nicht. Ganz schönes Chaos. Am Ende schreit er uns noch an.
Wertung: 7/20 Punkten.
8. ALTSIGHT – Dare to Dream
Die drei Jungs haben eine melodische Hymne mitgebracht. Allerdings klingt der Gesang leider überhaupt nicht gut und die Komposition ist dann doch sehr flach geraten und wirkt aus der Zeit gefallen. Puh, das ist wirklich nicht vergnügungssteuerpflichtig.
Wertung: 7/20 Punkten.
Es gibt eine kurze Pause und wir sehen nichts mehr. Hoffen wir mal, dass der Stream dann gleich weitergeht.
Vermutlich ist jetzt Werbung und wir harren der Dinge…
Die Werbung ist vorbei und wir gehen in den Queenroom.
Aha, hinter dem Greenroom bzw. rundherum sitzen als doch Zuschauer*innen.
9. Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild
Anahit sieht im kurzen silbernen Kleid jedenfalls absolut nach ESC aus. Sieh steht auf einem sehr hohen Gerüst – ist sie überhaupt gesichert? Offenbar nicht. Es gibt immer wieder Bildstörungen, liegt das an der Technik oder an YouTube? Die beiden hamonieren gut und liefern eine gute Show ab. Der Song ist so mittel, aber es gibt Potenzial für den internationalen Wettbewerb.
Wertung: 13/20 Punkten.
10. Arsen feat. Kamil – Will You Marry Me?
Ja. Was ist das? Arsen sitzt versteckt unter überdiemnsionalen Stoffrosen, so dass man ihn nicht sieht, sondern nur seinen Kermit-Gesang hört. Die Stoffrosen entpuppen sich später als Tänzerinnen. Das ist ein sehr schlechter Popsong, furchtbar gesungen und mit einer absolut übertriebenen Performance. Hilfe! Wer war jetzt eigentlich Kamil? Oder Arsen? Ach, whatever.
Wertung: 2/20 Punkten.
11. Milena Mirijanyan – Romantic Net
Kann hier irgendjemand singen? Milena jedenfalls nicht. Schlimm. Athena, rette uns!
Wertung: 5/20 Punkten.
12. Athena Manoukian – DaQueenation
Athena tritt im roten Lackoutfit an und hat zwei schwarz-gekleidete Tänzer dabei. Sie zeigt uns ein paar beeindruckende Verrenkungen auch hochhackigen Schuhen. Athena beweist auch, dass man unter schwierigen technischen Voraussetzungen durchaus auch ein paar Töne treffen kann. „DaQueenation“ erinnert zwischendurch schon sehr stark an „Chains On You“ und es gibt einen Dancebreak. Ein richti starker Refrain fehlt allerdings.
Wertung: 15/20 Punkten.
Also insgesamt ein sehr schwaches Angebot heute, aber Athena definitiv die Einäugige unter den Blinden. Lassen wir uns mal überraschen, ob das auch Jurys und die armenische Öffentlichkeit so sieht.
Jetzt gibt es erstmal wieder einen Talk im Greenroom.
Damit sind die Leitungen geöffnet. Und wir dürfen uns einen Schnelldurchlauf anschauen und -hören.
JESC-Siegerin Maléna tritt jetzt als Pausenact auf und präsentiert ihren Song „Flashing Lights“.
Das war doch ziemlich stark (wenn auch Playback), vielleicht sollte Armenien Maléna in naher Zukunft mal zum ESC schicken.
Der nächste Schnelldurchlauf läuft.
Danach wird das Televoting auch schon geschlossen.
Bevor das Ergebnis kommt, gehen wir nochmal in die Werbung.
Nach einem weiteren Talk im Greenroom gibt es jetzt einen Einspieler über den ESC mit Blick ganz weit zurück bis zu Lys Assia.
Toll, so ein Rückblick und (fast) gänzlich ohne nationale Eitelkeiten.
Der nächste Pausenbeitrag kommt von Moderator Aram MP3, der seinen ESC-Beitrag „Not Alone“ singt.
Ach toll, das weckt doch Erinnerungen…
Das Voting wird noch herausgezögert. Wir sehen jetzt erstmal einen Einspieler mit Backstage-Eindrücken.
Okay, „Einspieler“ ist falsch. Das ist ja beinahe eine komplette Dokumentation.
So und nochmal Werbung. Mit Brunette steht ja zumindest ein weiterer Pausenact noch aus.
Wir sind zurück aus der Werbung und schon steht Brunette mit einem Medley auf der Bühne. Ihr ESC-Beitrag „Future Lover“ darf natürlich auch nicht fehlen.
Jetzt müsste doch aber demnächst das Voting starten…aber es gibt erst nochmal Werbung.
Wir sind zurück. Das ist eine sehr interessante Stelle für einen erneuten Schnelldurchlauf.
Oha, jetzt gibt es ein Pult und das bedeutet wohl, dass es los geht.
Die erste Jury ist dran:
- PARG bekommt 68 Punkte
- Sevagir bekommt 20 Punkte
- Anahit Adamyan bekommt 29 Punkte
- MELS bekommt 38 Punkte
- Simon bekommt 72 Punkte
- Flora Bichakhchyan bekommt 22 Punkte
- Gevorg Harutyunyan bekommt 16 Punkte
- ALTSIGHT bekommt 12 Punkte
- Anahit Hakobyan x Gasoiia bekommen 34 Punkte
- Arsen feat. Kamil bekommen 24 Punkte
- Milena Mirijanyan bekommt 9 Punkte
- Athena Manoukian bekommt 62 Punkte
Simon führt also vor PARG und Athena.
Waren das schon beide Jurys oder nur eine? Who knows…
Es scheint noch eine zweite Jury zu kommen:
- PARG hat insgesamt 130 Punkte
- Sevagir hat insgesamt 35 Punkte
- Anahit Adamyanhat insgesamt 61 Punkte
- MELS hat insgesamt 63 Punkte
- Simon hat insgesamt 148 Punkte
- Flora Bichakhchyan hat insgesamt 54 Punkte
- Gevorg Harutyunyan hat insgesamt 36 Punkte
- ALTSIGHT hat insgesamt 41 Punkte
- Anahit Hakobyan x Gasoiia hat insgesamt 59 Punkte
- Arsen feat. Kamil hat insgesamt 35 Punkte
- Milena Mirijanyan hat insgesamt 28 Punkte
- Athena Manoukian hat insgesamt 122 Punkte
Es hat sich also nichts verändert: Simon führt weiterhin vor PARG und Athena.
Jetzt sind wir gespannt, ob das Televoting noch etwas am Ergebnis ändert.
- PARG hat insgesamt 214 Punkte
- Sevagir hat insgesamt 35 Punkte – er hat 0 Punkte vom Televoting bekommen
- Anahit Adamyanhat insgesamt 96 Punkte
- MELS hat insgesamt 91 Punkte
- Simon hat insgesamt 197 Punkte – er kann damit nicht mehr gewinnen
- lora Bichakhchyan hat insgesamt 75 Punkte
- Gevorg Harutyunyan hat insgesamt 78 Punkte
- ALTSIGHT hat insgesamt 41 Punkte – haben auch 0 Punkte vom Televoting bekommen
- Anahit Hakobyan x Gasoiia hat insgesamt 115 Punkte
- Arsen feat. Kamil hat insgesamt 41 Punkte
- Milena Mirijanyan hat insgesamt 42 Punkte
Wie viele Punkte Athena bekommt wird nicht mehr eingeblendet, aber es reicht auf jeden Fall nicht und PARG gewinnt. Er fährt damit zum ESC nach Basel.
Danke Euch, dass ihr diesen Live-Blog verfolgt habt und einen schönen Sonntagabend noch.
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08) Altsight
0815 Song und ein Text voller Plattitüden. Für meine Ohren auch grausam.
Ist für mich bisher von allen VEs der allerschlechteste Song der Saison.
0/12 (eigentlich Minuspunkte)
Der Sänger von ALTSIGHT hat heute stimmliche Probleme oder etwas stimmt mit dem Mikrofon nicht. In der Studioversion gefällt mir der Song besser.
8) Nette Band und endlich besseres Englisch, aber der Song ist leider nichtssagend
ALTSIGHT – Dare to Dream die holen mich live mehr ab als Sevagir und sind aktuell meine Nummer 2 hinter Parg
ALTSIGHT – Dare to Dream
Sehr schlecht abgemixt. Man hat leider das Gefühl, er singt einen anderen Song als das Instrumental vom Band. Würde bei so einem Song auch hoffen, da würde auf der Bühne mehr abgehen, aber er steht wie eingefroren rum. Da passen Bildsprache und Song nicht zueinander.
Ich kenne mich mit Technik nicht aus – aber da muss ja wirklich irgendetwas „fasch“ sein, oder? Weil es kann ja nicht sein, dass die alle so schlecht singen, das muss doch irgendwie an der „Abmischung“ liegen oder wie das heißt, oder?
Kann sein das sie sich nicht richtig in den inears hören können weil der Mix blöde ist
Danke! Genau meine Meinung.
Bin auch platt, wie schlecht der Sound abgemischt ist. Das klappt selbst im privaten Karaokekeller meines Kumpels besser. 😳 Sehr schade für die Künstler.
Gevorg habe ich nur gehört und nicht gesehen, da ich in der Küche war. Dachte da singt eine Frau. Und dazu noch schlecht. Absolut nicht meins.
Alsight haben eine typische Pop/Rock-Band-Nummer. Wäre okay, aber mehr auch nicht – schon garnicht bei dem dünnen Gesang (erinnert mich an Irland 2023).
Die No. 8 wäre etwas für die dänische Vorentscheidung…tut keinem weh – gleich vergessen – flacher Radiopop
Altsight sind echt nett, aber er klingt wirklich flach, ojeoje. Wenn MIR auffällt, dass jemand schief singt, dann ist wirklich alles verloren, ich kann über sowas sehr gut hinwegsehen.
ALTSIGHT: Das klingt nach vertrauten Klängen, die man so schon mal von den Killers gehört hat. Natürlich hier nicht so gut aber für solche Musik bin ich immer zu haben.
Die Gitarrenriffs sind definitiv The Killers
8. altsight – verschnaufpause zum runterkommen – ging so gerade noch – 1,5/10
Die erste Werbepause.
8) Tut nicht weh, ist aber total langweilig.
8.
Nö ,danke fürs dabei sein .
Es ist leider etwas anstrengend für die Ohren heute.
08- Wie die Band von vorhin bloß ein bisschen besser. Der Hintergrund wirkt aber ein wenig nach einer schlechten Powerpoint-Präsentation, aber natürlich hat man da auch weniger Möglichkeiten und Geld zur Verfügung als zum Beispiel in Norwegen oder Schweden.
Song plätschert vor sich hin, Stimme war okay.
#8 ALTSIGHT – Dare to Dream: Mittlerweile glaube ich, dass da heute technisch irgendwas nicht ganz passt. Hier ist der Gesang im Vergleich zur vom Band abgespielten Musik doch viel zu laut?! Das stört.
Immerhin klang es stimmlich viel besser. Das Lied als Ganzes holt mich dieses Mal jedoch leider nicht ab.
Ja. Das Ton-/Stimmenproblem fing schon bei Parg an und zieht sich durch alle Teilnehmer durch. Schade.
Jemand hat hier geschrieben das das mitunter einer der stärksten Vorentscheide sein soll
Ich finde es ist einer der schwächsten
Gevorg ist eigentlich ein ziemlich guter Sänger. Leider ist der Sound bei diesem VE echt unterirdisch. Damit tut man den Kandidaten keinen Gefallen.
Huch, was ist denn jetzt los? Werbung?
Stille
Pause. Die Ohren sagen danke🤣
Die STILLE feiert ihr Comeback. Hurra. 🥳🥳🥳
Yuuhujuu
Ach es ist schon wieder laut. 😐
Werbung oder Stream kaputt?
Es geht weiter.
8 nochmal harmloser Poprock, fand ich die 2 besser. Auf die Stimmen sollten wir heute wohl nicht achten, das scheint ein Technik-Problem zu sein.
Ja, die Tontechnik wird wohl nicht so gut sein.
Nicht so gut scheint mir ein Euphemismus zu sein. 🙁
Warum sagen die alle am Ende „Thank you Europe!“ – so weit ist es ja noch nicht. 😉
Die wissen, dass wir 🤓🤓🤓 zuschauen.
Europe ist Watching You 😱
Weil sie sich für das zuschauen bei uns bedanken !!!
Da hilft nicht mal der Rosa Hintergrund bei Altsight. Wirkt an der Stelle wie ein Lückenfüller für eine längere Werbung.
Werbung zu Ende.
Hatte mir mehr von Armenien erwartet..wenn ich an die letzten Jahre denke…zuviel Lärm..Gekreische..schlechte Töne und Elektrobeats. Ich fahre nächstes Jahr auch liebe nach Tallin oder Helsinki.
Ich bin für Tirana 2026! 😛
Wäre mal was Neues! 😊
Das sind mein vorletzter und mein vorvorletzter Platz …
Liebe Blogger! In der Halle ist Publikum und der Applaus kommt definitiv nicht vom Band bzw. ist eingespielt. Vielleicht könntet ihr das im Artikel ändern?
Ich denke, es ist eine Mischung aus beidem. Der Applaus klingt schon sehr künstlich.
Jetzt sah man es auch. Gejubel und Geklatsche aber keiner regte sich im Publikum.
Nach 8 von 16 sieht es bisher so aus:
Simon
PARG
Flora
Anahit
Mels
Sevagir
Altsight
Gevorg
Es sind 12 Teilnehmer, zwei Drittel haben wir bereits gehört.
Ups, naja passiert.
Ich werde heute Nacht ganz furchtbar träumen… Diese Masken an den Hinterköpfen sind so gruselig, ich musste gerade wegclicken – meine arme sensible Seele!
Welche Seele *fg*
Simon im Greenroom zeigt mal wieder was ne Rampensau ausmacht!
Uff, ich versteh zwar kein Wort, aber Simon war da eben im Greenroom echt anstrengend mit seinem Geschrei…
Ein bisschen überdreht, der Mann.
Die Armenier*innen sehen ziemlich gut aus und sind äußerst energetisch. Die Show ist sehr ästhetisch und einige Lieder gefallen mir richtig gut , nur die Toningenieur*innen pennen offenbar. Wenn man an die dünne Suppe gestern in Norwegen denkt….
Bisher nur Nr 5, Simon, ESCtauglich …. Alles andere …..????
Meine Rangliste
—————-
bezüglich nr.7 möchte ich mal kurz melden,daß der liveblogger was mit den ohren hat. 🤓
? Nee, da bin ich bei Benny!
Queenroom statt Greenroom? Mal was ganz Neues. Und wie passend für Athena!
Keine so gute Idee, einen Rapper Vocals singen zu lassen.
Man weiß es nicht, ob er es kann, weil heute alle schlecht singen. Aber hier hat es wirklich das Lied zuerstört,
Anahit Hakobyan x Gasoiia – Das ist in etwa so Wild wie Tante Gertruds Häkelkreis … Gesanglich klingt das, wie fast alles, schlimm. Mich würde mal interessieren, wie es in der Halle klingt.
Der Song von Anahit Hakobyan x Gasoiia hat in meinen Augen keinen roten Faden – totales Chaos… Puh, ich finde diesen Vorentscheid irgendwie anstrengend…
Und jetzt alle!
Tiny Little Booooohooooohoooooo!
only me and youuuuuuuuuuu
„Wild“ ist sooo Griechenland Anfang der 2010er, und das spricht mich leider voll ab, tut mir leid, hahaha. Das ist unter meinen Top 3 heute Abend.
Ooooopaaaa!
Bei mir auch.
Bei den beiden (Anahit & Gasoiia) kam beim Einmarsch schon sehr viel Applaus. Könnte was werden. Finde ich zumindest ganz interessant. Drop!! Drop!!
09) Anahit & Gasoiia
Während sie sehr gut singt, ist sein Mikro (mal wieder) schlecht abgemischt…
Der Song macht auf jeden Fall Laune und die beiden harmonieren gut zusammen.
Meinetwegen könnte das auch nach Basel.
I like!
7/12
Joa, unterstellt, die Schwächen liegen an der Technik, bin ich da bei dir. Die Nummer könnte Potenzial haben, finde ich auch!
Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild > Ist das Beyonce 🙈🙈
Cha Cha? Die Silber-Outfits feiern ihr Comeback. Der Typ muss echt „poetisches“ Zeug singen. Puh, das Bild verpixelt aber auch öfter…
Das Lied ist naja, so was eben. Rapper (?) und Girl-Bop-Sängerin, aber irgendwie fand ich das seltsam.
Sorry aber das war auch nicht gut.
Anahit Hakobyan x Gasoiia: im Gegensatz zur JESC-Teilnehmerin von 2016 kann Anahit Hakobyan singen. Der Song ist eingängig, allerdings gefällt mir der Schluß nicht.
Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild
Grundsätzlich wirkt der Song nicht so schlecht. Sowas funktioniert auch auf der Bühne. Die Vocals bewerte ich mal nicht …
Ich steig dann mal aus. Meine Favoriten (Top 5 nach Studioversion) waren alle schon dran. Ihre Performances fand ich durchgehend nicht schlecht bis gut. Aber der Ton ruiniert hier alles. Sorry für die Acts.
9.
Drop drop, ja wieso auch nicht . 🤣🤣