Live-Blog „Depi Evratesil 2025“ in Armenien

Parg – Bild: Instagram @pargmusic

Wer vertritt Armenien beim Eurovision Song Contest 2025? Das entscheidet sich am heutigen Nachmittag in der Vorentscheidung Depi Evratesil 2025. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog.

In diesem Jahr findet nach drei Jahren der internen Auswahl in Armenien wieder die Vorentscheidungsshow Depi Evratesil statt. Das hat die armenische Rundfunkanstalt ARMTV bereits im Dezember bekanntgegeben. Anfang Februar haben wir dann erfahren, welche 12 Acts an der armenischen Vorentscheidung für den ESC in der Schweiz teilnehmen. Und vor genau einer Woche wurden dann auch die zugehörigen 12 Wettbewerbsbeiträge veröffentlicht.

Diese 12 Acts treten heute in dieser Startreihenfolge auf:

  1. PARG – Survivor
  2. Sevagir – Falling
  3. Anahit Adamyan – Tiny Little Boo
  4. MELS – Losing
  5. Simon – AY PAPAREY BYE
  6. Flora Bichakhchyan – Prayer
  7. Gevorg Harutyunyan – Hey Man
  8. ALTSIGHT – Dare to Dream
  9. Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild
  10. Arsen feat. Kamil – Will You Marry Me?
  11. Milena Mirijanyan – Romantic Net
  12. Athena Manoukian – DaQueenation

Alle Beiträge könnt Ihr Euch hier anhören.

Im Line-Up sticht ein Name besonders heraus: Athena Manoukian. Die Sängerin gewann 2020 den Vorentscheid Depi Evratesil und sollte Armenien mit „Chains On You“ beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam vertreten. Die Corona-Pandemie macht dem Vorhaben bekanntlich einen Strich durch die Rechnung. Im Jahr darauf setzte Armenien beim ESC aus und anschließend wurden die Vertreter*innen des Landes drei Mal in Folge intern ausgewählt. Immer wieder wurde spekuliert, ob Athena Manoukian wieder im Auswahlverfahren für das armenische ESC-Ticket ist, nie wurde etwas daraus – bis jetzt.

Neben Athena dürfte auch der Name Anahit Adamyan bei ESC-Fans bekannt sein. Die Sängerin nahm 2016 gemeinsam mit Mary und dem Lied „Tarber“ am Junior Eurovision Song Contest teil und erreichte dort den 2. Platz.

Wenn es nach den ESC-kompakt-Leser*innen geht, ist Rückkehrerin Athena Manoukian die klare Favoritin für die heutige Show. Bei unserer Umfrage liegt sie aktuell mit 25% der Stimmen in Führungen. Dahinter können sich Flora Bichakhchyan und PARG noch Außenseiterchancen ausrechnen. Bis zum Beginn der Show heute könnt Ihr noch weiter abstimmen.

Moderiert wird die Liveshow heute von Aram MP3, der Armenien mit „Not Alone“ beim ESC 2014 vertreten hat, sowie der Moderatorin und Schauspielerin Ani Khachikyan. Als Pausenacts werden die JESC-Siegerin Maléna sowie die ehemalige ESC-Teilnehmerin Brunette erwartet.

Depi Evratesil 2025 läuft am heutigen Sonntag ab 17:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Die Sendung wird im Livestream bei YouTube übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Als wäre der Tag gestern nicht schon aufregend genug gewesen, geht der Vorentscheidungsmarathon heute Nachmittag direkt weiter. In Armenien ist es gleich 20 Uhr und damit beste Sendezeit für Depi Evratesil 2025.

Damit einen schönen späten Nachmittag und frühen Abend aus Frankfurt am Main.

Noch sehe ich nur einen blauen Bildschirm, ich hoffe, das ist bei Euch genauso.

Es geht los mit der Eurovisions-Hymne und einem Flaggentanz (allerdings nur mit Vorentscheid-Logo). Wenn ich das richtig sehe, besteht der Zuschauerraum nur aus dem Greenroom und es ist überhaupt kein Live-Publikum vor Ort.

Nach und nach werden jetzt – wie bei der echten Flaggenparade – die Künstler*innen auf die Bühne gerufen und dürfen kurz in die Kamera winken.

Wir voten heute zu zweit und bepunkten individuell jeden Beitrag mit bis zu 10 Punkten, d.h. jeder Beitrag kann maximal 20 Punkte erhalten.

Auch wenn es kein Publikum gibt, Applaus wird trotzdem eingespielt.

Moderator Aram MP3 ist auf der Bühne und erklärt das Prozedere des Abends. Die Zuschauer*innen können abstimmen, entscheiden aber nicht allein, sondern gemeinsam mit einer nationalen und einer internationalen Jury.

Auch Co-Moderatorin Ani Khachikyan meldet sich und zwar aus dem Greenroom.

Damit geht es dann aber auch schon los und es sind noch nicht mal 10 Minuten rum. Respekt.

1. PARG – Survivor

Parg sieht auf dem Aufmacherfoto vielleicht lieb aus, sein Beitrag ist aber durchaus etwas härter. Er trägt eine Rüstung und singt einen Rock-Song mit Elektroelementen. Eine sehr energetische, aber dadurch vielleicht auch übermotivierte Performance. Fast der ganze Refrain kommt vom Band.  Also meinen Geschmack trifft er nicht so wirklich.

Wertung: 6/20 Punkten.

2. Sevagir – Falling

Mit härteren Tönen geht es dann auch direkt weiter. Diesmal sind wir aber eher im Indie-Rock-Bereich unterwegs. Die Herren stehen alle in relativ dunklen Klamotten auf der Bühne und auch die (bis auf die Instrumente) leere Bühne ist komplett dunkel gehalten mit gelegentlichen weißen Grafiken auf dem Backdrop. Der Song gefällt mir gar nicht schlecht, aber die hohen Töne des Sängers sind eher anstrengend.

Wertung: 8/20 Punkten.

Es geht hier wirklich Schlag auf Schlag ohne Zwischenmoderation nur mit kurzen Einspielern vor jedem Act.

3. Anahit Adamyan – Tiny Little Boo

Die Technik braucht die komplette erste Strophe, um Anahit ordentlich auszuleuchten, so dass man dann auch endlich mal etwas von ihrem Gesicht sieht. Zunächst steht sie auf einem runden Podest auf der Bühne, geht dann aber den Laufsteg nach vorne. Mitgebracht hat sie vier Backgroundsängerinnen mit schwarzen Bob-Perücken und glitzernden Mini-Kleidern. Aber am Ende ist das alles egal, denn der Gesan von Anahit klingt leider überhaupt nicht gut und dadurch wird das gesamte Lied leider zu einer Qual.

Wertung: 4/20 Punkten.

4. MELS – Losing

MELS und seine Background-Crew sind in futuristischen weißen Outfits auf der Bühne. MELS trägt außerdem eine Neo-Sonnenbrille. MELS singt einen Midtempo-R’n’B-Song, der immerhin ein bisschen Ohrwurmqualitäten mitbringt. Der Gesang ist größten teils okay, aber auch nicht immer perfekt. Trotzdem bis jetzt die beste Darbietung.

Wertung: 11/20 Punkten.

Jetzt gibt es eine kurze Verschnaufpause und Interviews im Greenroom.

Naja, genau genommen nur ein Interview mit Parg, dann geht es auch schon weiter.

5. Simon – AY PAPAREY BYE

Simon singt eine…was ist das für ein Stil? Elektro mit teilweise eher Sprechgesang. Dazu hat er vier Tänzer*innen mit auf der Bühne die Masken auf ihren Hinterköpfen tragen, so dass es aussieht, als hätten sie zwei Gesichter. Die Bühne ist in rot und schwarz gehalten und es gibt es schnelle Kameraschnitte. Simon kann auf jeden Fall auch tanzen und sich gut bewegen. Und…der Song ist ein Ohrwurm. Irre und verrückt, aber ein Ohrwurm.

Wertung: 12/20 Punkten.

6. Flora Bichakhchyan – Prayer

Flora ist jetzt mal im folkloristischen Genre unterwegs. Das klingt fast wie ein Beschwörungsgesang. Im Refrain wird der Song dann zu einem Ethno-Stampfer. Die Show der drei Tänzer ist ganz cool und Flora hat eine durchdringende Stimme. Am Ende wird das Lied dann nochmal schneller, das erinnert an Go_A.

Wertung: 11/20 Punkten.

7. Gevorg Harutyunyan – Hey Man

Gevorg singt uns eine Piano-Ballade. Auf der Bühne und im Backdrop sehen wir viel weißen Neben, während der Sänger ganz in schwarz gekleidet ist. Schade, dass Gevorgs Gesang öfter mal ins Gejaule abdriftet und eine richtige Melodie erkenne ich bei dem Lied auch nicht. Ganz schönes Chaos. Am Ende schreit er uns noch an.

Wertung: 7/20 Punkten.

8. ALTSIGHT – Dare to Dream

Die drei Jungs haben eine melodische Hymne mitgebracht. Allerdings klingt der Gesang leider überhaupt nicht gut und die Komposition ist dann doch sehr flach geraten und wirkt aus der Zeit gefallen. Puh, das ist wirklich nicht vergnügungssteuerpflichtig.

Wertung: 7/20 Punkten.

Es gibt eine kurze Pause und wir sehen nichts mehr. Hoffen wir mal, dass der Stream dann gleich weitergeht.

Vermutlich ist jetzt Werbung und wir harren der Dinge…

Die Werbung ist vorbei und wir gehen in den Queenroom.

Aha, hinter dem Greenroom bzw. rundherum sitzen als doch Zuschauer*innen.

9. Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild

Anahit sieht im kurzen silbernen Kleid jedenfalls absolut nach ESC aus. Sieh steht auf einem sehr hohen Gerüst – ist sie überhaupt gesichert? Offenbar nicht. Es gibt immer wieder Bildstörungen, liegt das an der Technik oder an YouTube? Die beiden hamonieren gut und liefern eine gute Show ab. Der Song ist so mittel, aber es gibt Potenzial für den internationalen Wettbewerb.

Wertung: 13/20 Punkten.

10. Arsen feat. Kamil – Will You Marry Me?

Ja. Was ist das? Arsen sitzt versteckt unter überdiemnsionalen Stoffrosen, so dass man ihn nicht sieht, sondern nur seinen Kermit-Gesang hört. Die Stoffrosen entpuppen sich später als Tänzerinnen. Das ist ein sehr schlechter Popsong, furchtbar gesungen und mit einer absolut übertriebenen Performance. Hilfe! Wer war jetzt eigentlich Kamil? Oder Arsen? Ach, whatever.

Wertung: 2/20 Punkten.

11. Milena Mirijanyan – Romantic Net

Kann hier irgendjemand singen? Milena jedenfalls nicht. Schlimm. Athena, rette uns!

Wertung: 5/20 Punkten.

12. Athena Manoukian – DaQueenation

Athena tritt im roten Lackoutfit an und hat zwei schwarz-gekleidete Tänzer dabei. Sie zeigt uns ein paar beeindruckende Verrenkungen auch hochhackigen Schuhen. Athena beweist auch, dass man unter schwierigen technischen Voraussetzungen durchaus auch ein paar Töne treffen kann. „DaQueenation“ erinnert zwischendurch schon sehr stark an „Chains On You“ und es gibt einen Dancebreak. Ein richti starker Refrain fehlt allerdings.

Wertung: 15/20 Punkten.

Also insgesamt ein sehr schwaches Angebot heute, aber Athena definitiv die Einäugige unter den Blinden. Lassen wir uns mal überraschen, ob das auch Jurys und die armenische Öffentlichkeit so sieht.

Jetzt gibt es erstmal wieder einen Talk im Greenroom.

Damit sind die Leitungen geöffnet. Und wir dürfen uns einen Schnelldurchlauf anschauen und -hören.

JESC-Siegerin Maléna tritt jetzt als Pausenact auf und präsentiert ihren Song „Flashing Lights“.

Das war doch ziemlich stark (wenn auch Playback), vielleicht sollte Armenien Maléna in naher Zukunft mal zum ESC schicken.

Der nächste Schnelldurchlauf läuft.

Danach wird das Televoting auch schon geschlossen.

Bevor das Ergebnis kommt, gehen wir nochmal in die Werbung.

Nach einem weiteren Talk im Greenroom gibt es jetzt einen Einspieler über den ESC mit Blick ganz weit zurück bis zu Lys Assia.

Toll, so ein Rückblick und (fast) gänzlich ohne nationale Eitelkeiten.

Der nächste Pausenbeitrag kommt von Moderator Aram MP3, der seinen ESC-Beitrag „Not Alone“ singt.

Ach toll, das weckt doch Erinnerungen…

Das Voting wird noch herausgezögert. Wir sehen jetzt erstmal einen Einspieler mit Backstage-Eindrücken.

Okay, „Einspieler“ ist falsch. Das ist ja beinahe eine komplette Dokumentation.

So und nochmal Werbung. Mit Brunette steht ja zumindest ein weiterer Pausenact noch aus.

Wir sind zurück aus der Werbung und schon steht Brunette mit einem Medley auf der Bühne. Ihr ESC-Beitrag „Future Lover“ darf natürlich auch nicht fehlen.

Jetzt müsste doch aber demnächst das Voting starten…aber es gibt erst nochmal Werbung.

Wir sind zurück. Das ist eine sehr interessante Stelle für einen erneuten Schnelldurchlauf.

Oha, jetzt gibt es ein Pult und das bedeutet wohl, dass es los geht.

Die erste Jury ist dran:

  • PARG bekommt 68 Punkte
  • Sevagir bekommt 20 Punkte
  • Anahit Adamyan bekommt 29 Punkte
  • MELS bekommt 38 Punkte
  • Simon bekommt 72 Punkte
  • Flora Bichakhchyan bekommt 22 Punkte
  • Gevorg Harutyunyan bekommt 16 Punkte
  • ALTSIGHT bekommt 12 Punkte
  • Anahit Hakobyan x Gasoiia bekommen 34 Punkte
  • Arsen feat. Kamil bekommen 24 Punkte
  • Milena Mirijanyan bekommt 9 Punkte
  • Athena Manoukian bekommt 62 Punkte

Simon führt also vor PARG und Athena.

Waren das schon beide Jurys oder nur eine? Who knows…

Es scheint noch eine zweite Jury zu kommen:

  • PARG hat insgesamt 130 Punkte
  • Sevagir hat insgesamt 35 Punkte
  • Anahit Adamyanhat insgesamt 61 Punkte
  • MELS hat insgesamt 63 Punkte
  • Simon hat insgesamt 148 Punkte
  • Flora Bichakhchyan hat insgesamt 54 Punkte
  • Gevorg Harutyunyan hat insgesamt 36 Punkte
  • ALTSIGHT hat insgesamt 41 Punkte
  • Anahit Hakobyan x Gasoiia hat insgesamt 59 Punkte
  • Arsen feat. Kamil hat insgesamt 35 Punkte
  • Milena Mirijanyan hat insgesamt 28 Punkte
  • Athena Manoukian hat insgesamt 122 Punkte

Es hat sich also nichts verändert: Simon führt weiterhin vor PARG und Athena.

Jetzt sind wir gespannt, ob das Televoting noch etwas am Ergebnis ändert.

  • PARG hat insgesamt 214 Punkte
  • Sevagir hat insgesamt 35 Punkte – er hat 0 Punkte vom Televoting bekommen
  • Anahit Adamyanhat insgesamt 96 Punkte
  • MELS hat insgesamt 91 Punkte
  • Simon hat insgesamt 197 Punkte – er kann damit nicht mehr gewinnen
  • lora Bichakhchyan hat insgesamt 75 Punkte
  • Gevorg Harutyunyan hat insgesamt 78 Punkte
  • ALTSIGHT hat insgesamt 41 Punkte – haben auch 0 Punkte vom Televoting bekommen
  • Anahit Hakobyan x Gasoiia hat insgesamt 115 Punkte
  • Arsen feat. Kamil hat insgesamt 41 Punkte
  • Milena Mirijanyan hat insgesamt 42 Punkte

Wie viele Punkte Athena bekommt wird nicht mehr eingeblendet, aber es reicht auf jeden Fall nicht und PARG gewinnt. Er fährt damit zum ESC nach Basel.

Danke Euch, dass ihr diesen Live-Blog verfolgt habt und einen schönen Sonntagabend noch.



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970 Comments
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Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Mels wir haben noch nicht Ostern, du singst die ganze Zeit von 🥚🥚🥚

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

04- Grito, irgendwer? Da hat mir iolandas Lied aber besser gefallen.
Das ist schon ziemlich schwedisch und belanglos.
Das Staging ist Grito aber mit der typsich albanischen Brille….

Nee, das war auch nicht so der Knaller.

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Mein Gedanke 🤣🤣

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

04) Mels
Der Song ist durchaus interessant, vor allem der Refrain gefällt mir. Nur leider passt die Performance m.M.n. nicht zum Song. Dieses sterile Weiß steht ihm nicht gut.
Stimmlich zum Ende hin auch dürftig…
6,5/12

Raelfkes
Raelfkes
1 Jahr zuvor

MELS mit Losing finde ich ganz spannend. Besser als die Dame davor.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

MELS präsentiert einen Song mit viel „eieieieieis“ Stimmlich gewöhnungsbedürftig.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

So bin jetzt auch dabei…kurz die ersten beiden Auftritte angeschaut…die Nummer 3 läuft gerade….oh je…passt ja nix zusammen.

Leider hat auch bisheriger Favorit Startnummer 1 gesanglich meiner Meinung nach überhaupt nicht überzeugt. Klang teilweise schlimm. Der Song macht schon wach….die No. 2 war stimmlich besser. Der Song kommt aber nicht richtig in Fahrt….

No. 4 Ei jei jei jei jei jei jeh….naja ok. Kann man machen – muss man nicht

philips1998
philips1998
1 Jahr zuvor

Also 04 fand ich bisher am besten. In dem Feld aber auch nicht sonderlich schwierig.

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  philips1998

Vom Song her steht bei mir auch die 04 bisher an 1

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Bei mir ist Nummer 4 Platz 4

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

4 eieieieiei, irgendwie ist das zuwenig Text für einen Refrain

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Ist doch genau das, was in der Popmusik gerade so angesagt ist!

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

MELS: Irgenwas gefällt mir daran. Obwohl der Gesang nicht immer sauber ist. Aber das Staging sorgt dafür, dass ich dran bleibe.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

MELS – Losing

Nehme ihm den Latinonummer nicht ab. Und die Kostüme der Tänzer erinnern an einen alten Woody Allen Film, wo es um Samen und Zwischenmenschliches ging.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

4) Das ging absolut spurlos an mir vorbei. Langweilig.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

PARG 🔥🔥🔥🔥🥳🥳🥳

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

MELS mit einer Nummer von Tokionine, wie ich gerade sehe. Finde das gut gemacht, hinten etwas dünn vielleicht. Die Stimme ist wieder nicht gut…ich denke, das ist tatsächlich die Soundtechnik des Kaukasus, da werden wir heute wohl keinen Höhenflug erleben. Dafür fand ich dann Parg im Vergleich tatsächlich gut.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

4.
Vom Song her eigentlich gut und gut inziniert. Aber er war teilweise kaum zu verstehen im Gesang ausser der Refrain.

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Ja Refrain bei nr. 4 hat was

Herr Haque
Mitglied
Herr Haque
1 Jahr zuvor

Ich finde es immer schade, wenn die Green Rooms so weitläufig gestaltet sind und die KünstlerInnen so ganz allein und verloren dasitzen. Da ist Eesti Laul schon eine große Ausnahme, wo scheinbar alles und jeder im Green Room ist und das ganze wie eine große Party wirkt.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Herr Haque

Warte erst mal auf den serbischen Greenroom. da ist immer 🥳🥳🥳

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

MELS – Losing. Nur nervig

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

#4 MELS – Losing: Auch hier finde ich das Lied gelungen, aber den Gesang nicht überzeugend. Größtenteils zu leise/dünn, ab und an auch daneben. Noch ein Anwärter für die Kategorie „Als Studio-MP3 ganz gut, kann so aber nicht auf die ESC-Bühne“.

Ladybanshee
Ladybanshee
1 Jahr zuvor

5. Okay schon in den ersten Sekunden das beste bis jetzt am Abend!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Popeye? 💃 💃 💃

Last edited 1 Jahr zuvor by togravus ceterum
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Poeye? 😅

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

PoePoePoePoe … 💃💃💃

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

🥳 🥳 🥳 💃 💃 💃

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Das gewinnt. #5

Ladybanshee
Ladybanshee
1 Jahr zuvor

Also irgendwie stimmen wir häufig überein mit unserem Kommentaren…

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor
Reply to  Ladybanshee

Das zeugt von einem erlesenen Geschmack! ☺️

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor

05: Also die Nummer ist musikalisch ganz cool arrangiert finde ich…Aber irgendwie nervt mich der Text leider

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Nein ist nicht meins

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Die Nummer 5 ….singt er ich bin Poppey….🤔🤣

ehrlich gesagt gefällt mir bisher am Besten – eine Erklärung habe ich dafür nicht

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  Goynen 1967

😂

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

5) Das finde ich überraschend gut! Bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis! Neben PARG bis jetzt am besten meiner Meinung nach!

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Sehe ich genauso!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

05) Simon
Die Palme auf seinem Kopf müsste unserem Palmenkönig Jorge doch gefallen.
Der Song hat dasselbe Problem wie Nummer 1, nur ist er deutlich alberner.
Sehr chaotisch natürlich, kleine Reizüberflutung.
6/12

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

5.simon – coooooooooooooooooool!
wieder so eine stage überraschung – sehr origineller sound – avantgarde stuff – 7,5/10

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Schreibst die ganze Zeit von „slay queen“ und feierst sowas dann ab? 😃

Last edited 1 Jahr zuvor by Jofan
Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Simon – AY PAPAREY BYE

OK, ich unterscheide mal Studioversion: Cool, Live-Performance: Cringe

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

05 – Wo haben Sie immer diese Typen her?
Interessanter Gesang…. Ist das Rap?
Schlagerbreak? Hmmmm??? Das hat ungefähr so viel Logik wie der letzte Platz von Tepat.
Aber wenigstens modern, schätze ich. Obwohl es nicht weiß, wo es hingehen will.
Die Tanzbewegungen sind aber lustig!
Ok, dieses orientalische Instrument ist cool.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

dat muß definitiv in den SCC falls noch geslayt wird!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Simon mit einer Stampfpopnummer und einer tollen Inszenierung. Dazu sind er und seine Tänzer in Rot getaucht. Eignet sich gut als Dancefloorfiller.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Simon Lied finde ich irgendwie interessant, was da genau interessant ist kann ich aber noch nicht sagen.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Die blondierten Tänzer?

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Dieser VE macht richtig gute Laune

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Simon: Irgendwie sehen einige der Auftritte für mich gleich aus. Schwarze Outfits, rotes Licht, schlechter Gesang. Aber da passiert immer viel Action on Stage deshalb schaue ich dennoch gern hin.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Haben die Kameraleute vorgeglüht oder warum gibt es bei gefühlt jeder Performance diesen shaky Effekt?

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Mels und Simon beide schon bei Ostern. Mels war okay, Simon fand ich schon irgendwie cool.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

5) Ein außergewöhnlicher Beitrag, sehr interessant. Wie würde so etwas wohl international abschneiden?

philips1998
philips1998
1 Jahr zuvor

Ich würde mir endlich mal wieder eine fröhliche Nummer wünschen. Alles so elektronisch und düster 🙁

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Das Museum scheint wohl günstig in der Buchung gewesen zu sein…

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

Von dem was ich bisher gesehen habe, sind die Auftritte etwas dunkel gehalten.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

5.

Ja das gefällt mir gut und fällt auch auf.
Dancebreak der gehört wohl inmoment dazu , stimmlich nicht stark aber gut.

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Simon ist mit meiner Epilepsie eine…. Herausforderung, würde ich es mal vorsichtig nennen… Mein Kopf, autsch….

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

5 interessante Strophen, den Refrain fand ich dann enttäuschend, aber er funktioniert zum Schluss dann doch sehr gut. Musikalisch kam mir das alles irgendwoher bekannt vor

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

#5 Simon – AY PAPAREY BYE: Haha, das hat was. Vielleicht ein wenig repetitiv, aber die Performance ist rund und durchdacht, könnte so auf die ESC-Bühne und macht Spaß. Für die doch sehr lange stille Phase gegen Ende würde ich mir aber eine andere Lösung wünschen. Da geht mehr.

47110815
47110815
1 Jahr zuvor

Nummer 5 bis jetzt der beste auf niedrigem Niveau

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Die gute Flora singt sehr engagiert … aber mMn überhebt sie sich da stimmlich ganz gewaltig.

Last edited 1 Jahr zuvor by togravus ceterum
Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Flora Bichakhchyan wirkt im ersten Moment stimmlich auf mich wie eine Kettenraucherin… Der Song ist wirklich schlimm.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Auf jeden Fall hat die Armenian School of Modern Art Dance, Jerewan mit diesem Vorentscheid einen Großauftrag erhalten! …

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Interessant angefangen, stark nachgelassen #6

Peter Schlüter
Peter Schlüter
1 Jahr zuvor

Dafür liebe ich den ESC …. was für ein geiler Songmix

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Simon ist mir ein wenig zu extrovertiert und der Refrain zu eintönig. Am Ende wurde es aber nochmal stark.

Interessante Klamottenwahl von Flora. Klingt auch nicht optimal, aber doch besser als die meisten anderen. Definitiv aber einer der Favoriten hier im Feld. „Prayer“ könnte man auch richtig gut beim ESC inszenieren.

Last edited 1 Jahr zuvor by Cali
MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

Simon – AY PAPAREY BYE.sorry ..dafür bin ich wohl zu alt

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Man ist nie zu alt für 🥳🥳🥳