
Heute endet die Bewerbungsfrist für die deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2026 in Wien – und damit um die Nachfolge von Abor & Tynna (Aufmacherbild). Während es weiter keine offizielle Kommunikation vom nunmehr für den Wettbewerb in Deutschland verantwortlichen SWR gibt, ist der grobe weitere Prozess bereits bekannt. So sollen geeignete Beiträge eine internationale Marktforschung durchlaufen. Außerdem geht aus Antwortschreiben des Senders an interessierte Künstler*innen hervor, dass „Anfang Dezember“ eine Shortlist der Acts für den Vorentscheid stehen soll.
Die Arbeiten des SWR an der deutschen Vorentscheidung laufen offenbar auf Hochtouren. Entsprechende Informationen kommen aber weiter nicht vom Sender selbst, sondern von den Künstler*innen, die sich bereits beworben haben. Einige von ihnen lassen ihre Fans über Social Media vollkommen transparent am Bewerbungsprozess teilhaben. Außerdem liegen uns Schreiben des Senders an Acts vor, die weitere Informationen enthalten.
Seit Mitte September ist bekannt, dass die Bewerbungsfrist für den deutschen Vorentscheid am heutigen 22. Oktober endet. Interessierte Künstler*innen haben also nur noch ein paar Stunden Zeit, um ihre Artist-Song-Kombination einzureichen. Anders als in manchen früheren Jahren ist also eine Bewerbung nur von Sänger*innen allein ohne einen Song nicht vorgesehen. Und jeder Act darf sich nur mit einem Song bewerben.
Grundsätzlich wünscht sich der SWR Bewerbungen von Acts, die bereits als Sänger*in mit bestehendem Business-Umfeld professionell tätig sind. Diese Definition war allerdings offenbar nicht ganz eindeutig, so dass es vereinzelt zwischen einzelnen Acts und dem Sender in der E-Mail-Kommunikation der Klarstellung bedurfte.
Wenn nun heute nach Mitternacht alle Bewerbungen vorliegen, sollen diese gesichtet und auf „Qualität und Eignung“ für den ESC geprüft werden. Fällt diese Prüfung positiv aus, wird die entsprechende Bewerbung in den „Artist-Song-Pool“ aufgenommen. Der SWR will die Bewerber*innen im Laufe des Novembers per E-Mail informieren, wenn das bei ihnen der Fall sein sollte. Allerdings kann sich der Sender auch früher bei den Künstler*innen melden, wenn sie noch Rückfragen zur Bewerbung haben sollten.
Die Act-Song-Kombinationen, die es in den Pool geschafft haben, werden dann in eine internationale Marktforschung gegeben, „die das ESC-Voting simuliert“. Es ist also davon auszugehen, dass einem – wie auch immer zusammengestellten – internationalen Panel online die Songs vorgestellt werden und diese dann Punkte nach ESC-Logik vergeben.
Während schon länger klar war, dass auf Basis der Marktforschung eine Shortlist von möglichen Vorentscheid-Acts erstellt werden soll, besagen die jetzt vorliegenden Informationen, dass dies „Anfang Dezember“ soweit sein soll. Ob dann alle Beiträge von der Shortlist auch im Vorentscheid auftreten werden, ist aktuell nicht bekannt. Das gilt auch für die Frage, wann die Öffentlichkeit durch den SWR selbst über den Fortgang dieses Prozesses informiert wird und die Vorentscheid-Acts bekanntgegeben werden.
Wie viele Acts, glaubst Du, haben sich beim SWR für den ESC-Vorentscheid beworben? Welche Künstler*innen kennst Du, die sich dort beworben haben? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
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Spannung! Was die möglichen Teilnehmer betrifft, läßt sich das schwer vorhersagen.
Auch noch erwähnenswert:
https://eurovoix.com/2025/10/21/germany-ard-program-director-explains-why-partnership-with-stefan-raab-was-not-continued/
So schaut’s aus!
Darüber habe ich vor ein paar Tagen auch schon hier einen Kommentar geschrieben. Das Interview wurde von DWDL geführt, klasse das Eurovoix das übernommen hat. Darin hat ARD-Programmdirektorin Christine Strobl aber nicht nur über Raab gesprochen, sondern sich unter anderem hinter der israelischen Teilnahme unter Sender KAN positioniert und generell über mögliche Partnerschaften mit anderen Sendern gesprochen:
https://www.dwdl.de/interviews/104223/wir_koennen_nicht_experimente_fordern_aber_kein_risiko_eingehen_wollen/
Naja, dass sich CDU-Mitglied Christine Strobel, Tochter von eh. CDU-Bundesinnenministers Wolgang Schäuble, verheiratet mit dem CDU-Innenminister von BaWü Thomas Strobel, nicht kritisch über Israel äußert, ist nicht verwunderlich. Eher dass sie mit diesem Background diesen wichtigen Posten bei der (hier immer wieder linksgrünen bezeichneten) ARD bekommen hat.
CDU-Mitglied Christine Strobel, Tochter von eh. CDU-Bundesinnenministers Wolgang Schäuble, verheiratet mit dem CDU-Innenminister von BaWü Thomas Strobel…??? Ach so, und ich dachte schon, sie hätte den Job nur gekriegt, weil sie so viel Erfahrung, Qualifikationen und Talent hat.
Hat byJannik schon lange gepostet. 🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️
Der Sieg ist Deutschland jetzt nicht mehr zu nehmen! Man sieht sich in Innsbruck.
Das wäre aber ein bisschen traurig, wenn die deutschen Vertreter nach Innsbruck reisen würden, während sich alle anderen Teilnehmer in Wien treffen. 🙂
Nein, nein. Das ist ja der Grund, dass Deutschland gewinnt. 🤣
Wir schicken ikke nach Innsbruck, da denkt er , er wäre dabei 😅
Also der SWR wartet die Entscheidung der EBU zu Israels ESC-Teilnahme 2026 ab. Das hat zum einen die ARD-Programmdirektorin Christine Strobl in einem Interview mit DWDL verraten und zum anderen hat mir das der SWR selber bestätigt. Ich habe dort nämlich angerufen. Und da wurde mir das gesagt. Und das ist der Grund warum es noch kein Offizielles Pressestatement vom SWR gibt.
Wenn ich das schon wieder lese.
Internationale Markforschung😂
Der ESC ist eine Gefühlssache. Man braucht einen Act, der was kann. Den Rest entscheiden die Zuschauer nach Gefühl. Es gibt kein Schema😂🥰
Man möchte doch das Gefühl von Einzelpersonen herausfinden, deshalb macht man schließlich Marktforschung und jagt es eben nicht durch eine ESC-Analyse-KI oder ähnliches.
Nicht zu vergessen die Wettanbieter, die haben auch einen Einfluss aufs Ergebnis, denn wer oft genannt wird als Favorit bzw top 10 Kandidat, der hat höhere Chancen dies auch zu erreichen.
Oder auch nicht wie Belgien gern beweist
Ob nun Einer allein, oder eine kleine Gruppe oder eben ein internationales Panel die Akts für den VE aussuchen, dürfte egal sein. Die ARD Zuschauer werden doch wieder die falschen wählen. Wobei beim letzten Mal (2024) lagen sie gar nicht so falsch.
Wie sich spätere herausstellte hätten Abor&Tynna mit manchen anderen Songs aus ihrem herausragendem Debut Album sogar bessere Chancen beim ESC gehabt.z.B Guess what I like,Mona Lisa,Winnetou….usw.
Da hast du vollkommen recht! Es ist ein Komponisten und Autorenwettbewerb, da hat Marktforschung nichts verloren und ist in der Kunst auch schwachsinnig. Die Marktforscher forschen dann nicht nach künstlerischen guten Acts, sondern nach Acts, die entsprechend monetär veranlagt sind oder die man eh schon kennt und das sind wohl die großen Labels. Wir haben dass auch schon erlebt beim ESC – siehe Las Brass Banda, die nicht gewonnen haben, da wohl ein größerer Label das verhindern konnte.
Uff, da glüht aber der Aluhut.
Wer erinnert sich nicht, wie Universal damals innerhalb von 20 Minuten ganze Callcenter mobilisiert hat, damit auch ja Cascada, mit denen sie nur einen mageren Vertriebsdeal hatten, gewinnt..
Hast du den Artikel überhaupt gelesen?
Ich hab auch nicht für LaBrassBanda gestimmt. Mir fehlte nach deren Auftritt im Vorentscheid einfach die Vorstellung wie die überlange Liveversion in eine den Regeln entsprechende Version für das ESC-Finale gestaltet werden könnte ohne an Dynamik zu verlieren. Damit will ich nur sagen, dass es immer auch andere Gründe geben kann als Verhinderungen von „denen da oben“.
So doll war der LaBrassBanda Song echt nicht,wäre beim Finale auch abgeschmiert
Leider,aber da hätten Blitzkids gewinnen müssen,war der beste Act mit den besten Chancen International
Hello …wisst ihr wann ein neues esc-kompakt live vorgesehen ist?☺️
LG
Nein
904.
Ich hoffe auf 8 bis 12 Acts. Das müsste man doch hinkriegen.
Wenn es wenigstens Gummbärchen für die richtige Antwort auf diese sinnfreie Frage geben würde.
999
Ich tippe auf maximal 200. Immerhin sollten ja nur professionelle Acts teilnehmen können und dann werden viele, viele Hobbykomponisten und -sänger erst gar nicht in die Zählung kommen.
Als genauer Tipp: 164.
Die Antwort ist immer 42 😅
Und wir wissen ja, dass sich dann herausstellt, dass 42 gerade eben nicht richtig ist!
Ja, doch 42 ist auf jeden Fall richtig. Man weiß halt nur nicht wofür! 🙂
Das klingt schon mal ganz professionell.👍
Die Idee mit der internationalen Marktforschung ist nicht ungeschickt. Man möchte schon mal vorab abklären, welche Songs international funktionieren könnten, und zwar nicht von einer internationalen Jury, die mehr oder weniger „befangen“ ist, sondern von ganz „normalen“ Bürger:innen“. Hat was von der Demoskopie, die damals der Bayerische Rundfunk in den 80ern schon angewandt hat (war ja meistens erfolgreich), halt nur auf internationaler Ebene.
Österreich, Finnland und Israel haben bestimmt auch erst die Marktforschung gefragt, als sie damals Conchita Wurst, JJ, Netta und Lordi nominiert haben. Bei solchen Marktforschungsbefragung kommt kein kreativer Song dabei raus. Die eben genannten Künstler hätte bei so einer Befragung bestimmt keine Chance gehabt, ihre Länder zu vertreten.
In Österreich & Schweiz gibt es eine internationale Jury + Panel. ESCkompakt war selbst ein Teil davon bei JJ.
Und das ist auch das Erfolgsrezept der Schweiz.
Und wie wird man Teil des Panels oder der Jury? Wird man da vom Sender gefragt oder wer sucht die Mitglieder da drin letztlich aus? 🤔🤔🤔
Falsch.
JJ ist genau über ein solches System gewählt worden und außerdem hat z.B: die Schweiz durch genau diese „Marktforschung“ seit 2019 ihre Ergebnisse maßgeblich verbessert.
Ich bin mir sicher, auch „Rise like a Phoenix“ wäre bei einem solchen System sehr gut weggekommen; bei Lordi ist es schwer, einen Vergleich zu finden: 2006 waren noch andere Zeiten, heute würden sie aber so niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken.
Außerdem entscheidet diese Marktforschung ja nicht allein, wer zum ESC fährt, sondern es geht nur um einen gewissen internationalen Input – und ein solcher hätte bei der VE-Planung in Deutschland in der Vergangenheit oft sehr gut getan!
Es geht aber beim Vorentscheid nicht um einen internationalen Input, sondern daran wen die Zuschauer als Vertreter für den ESC wollen. Wenn Jury nur national. Ich halte nix von internationalen Juries oder generell internationalen Input beim Vorentscheid. Beim Fussball fragt man ja auch nicht die anderen Nationen, welchen Spieler man für ne WM oder EM nominieren will. Am Ende schicken alle Länder nur die gleichen Lieder.
Na ja, die Deutschen haben meist einen doch recht „speziellen“ Geschmack, der international oft nicht so gut ankommt. Die von Dir oben angesprochenen Künstler hätten beim deutschen Publikum nicht die Spur einer Chance gehabt, zumindest nicht als die Vertreter Deutschlands beim ESC. Außerdem handelt es sich ja nur um eine Vorauswahl, beim ESC selbst entscheidet dann ja das deutsche Publikum.😉
Na, Gaby, da möchte ich deiner Einschätzung aber entschieden widersprechen, dass Conchita, JJ oder Lordi als Teilnehmer im deutschen VE chancenlos gewesen wären 😉
Nicht zuletzt spricht da auch das ESC-Televoting eine andere Sprache (Lordi 10 Punkte, Conchita 12 Punkte, jj zwar „nur“ 6 Punkte, aber immerhin 5. von 25 und im VE wäre die Konkurrenz dann auch nochmal eine andere gewesen).
Na ja, dass Publikum im Vorentscheid unterscheidet sich demographisch doch sehr von dem was am ESC-Abend abstimmt. Von daher bin ich mir nicht sicher ob die da wirklich ne Chance gehabt hätten.
Da ist schon was dran. Trotzdem gibt es z.B:, zumindest meinem Empfinden nach, einen massiven qualittativen Unterschied, zwischen „Rise like a Phoenix“ und allem, was 2014 im deutschen VE war.
Da stimme ich ESC1994 zu. Bei der Vorentscheidung ist doch in der Regel ein anderes Publikum.
Ist natürlich Geschmacksache, aber ich fand die deutsche Vorentscheidung 2014 ganz gut. Ob die Songs qualitativ an „Rise like a Phönix“ heranreichten… mag jeder Mensch für sich entscheiden, mein Lieblingsbeitrag ist der Song nicht, zumindest nicht akustisch. Ist einfach nicht meine Musikrichtung. Der Song hat ja durch die Bühneninszenierung gewonnen.
Aber hier würde sich ja ein Kreis schließen: Hätte man bei der Vorauswahl der Songs auch mehr Wert auf eine demoskopische Befragung gelegt, wären womöglich auch kreativere Beiträge zum ESC zugelassen worden. Ich glaube nämlich, dass diese Menschen einfach nach Bauchgefühl wählen, wenn noch unterschiedliche Altersgruppen befragt werden … umso besser. Jedenfalls eher, als von diesen Songwrightingcamps zu erwarten wäre. Dort würden, zumindest meiner Meinung nach, Songs am „Fließband“ produziert.
Ups… sollte eigentlich „bei der VE selbst“ heissen, sorry.😅
Das macht doch gerade den Reiz des ESC aus, das man Lieder hört, die dem musikalischen Geschmack eines Landes entsprechen. Und nicht der gleiche generische Einheitsmist ist, den man aus dem Radio kennt.
Genau das ist aber (meistens) aus deutscher Sicht das Problem. Die Deutschen mögen offensichtlich den Einheitsbrei, den man aus dem Radio kennt. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, gibt da ja auch schöne Songs. Sie sind leider aber oft nicht sehr erfolgversprechend beim ESC. Zumal man oft das Problem hat, dass die Songs meistens langweilig inszeniert. Heißt jetzt nicht, dass man unbedingt einen „Pyrofirlefanz“ veranstalten muss. Aber nur auf der Bühne stehen und singen, reicht halt in den meisten Fällen heute auch nicht mehr aus. Es sei denn man hat einen wirklich charismatischen Sänger wie Roman Lob.
Was ist eigentlich aus Roman Lob geworden? Hab lange nix mehr von ihm gehört. Vielleicht sollte man für den Vorentscheid auch jemand nehmen, der sowohl Pop als auch Oper beherrscht. Wer könnte sowas denn leisten, in Deutschland? Hat ja jetzt 2mal sehr gut funktioniert. Damit die DACH-Trilogie 2026 dann vollendet wird.
Halte grundsätzlich nichts davon, dass man ein in den Vorjahren erfolgreiches Konzept nochmal „kopiert“. Hat mich, um ehrlich zu sein, sowieso etwas gewundert, dass zwei Songs hintereinander mit einem ähnlichen Gesangsstil gewonnen haben. Ich vermute mal, das lag an den unterschiedlichen Performances.🤔 Wie auch immer – ich denke, das dürfte eher eine Ausnahme sein….
Mein Güte, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich!
Mir wäre es auch neu, dass bei der Fußball-WM ein Televoting und eine Jury über die beste Mannschaft entscheiden.
Dein letzter Satz zeigt mir auch, dass du. glaube ich, nicht ganz verstanden hast, worum es hier geht.
Es gibt noch einen kleinen aber entscheidenden Unterschied: die Schweiz und Österreich haben ihre Acts intern ausgewählt. Bei Nemo war das ja letztlich auch ein Grund warum er sich entschieden hat für die Schweiz anzutreten. Er ist nicht der einzige mit der Meinung, sein Song würde in einen öffentlichen Vorentscheid verbrannt werden.
Stimmt nicht. Er hatte sich für den deutschen VE beworben…
Richtig, und wegen des Gedankens, dass sein Song im öffentlichen Vorentscheid „verbrannt“ würde hat er sich für die Schweiz entschieden.
Oder ihm hat in der Schweiz eben früher das direkte Ticket gewunken. In der Schweiz findet die finale Auswahl im Oktober/November statt, in Deutschland war sie erst um den Jahreswechsel.
Gibt es zu seinen Beweggründen da eigentlich irgendwas Offizielles oder ist das nur Hörensagen?
Nunja, es gibt ein Interview mit ihm im Stern. Zumindest verweist dieser Artikel darauf:
https://www.merkur.de/boulevard/angetreten-esc-champion-nemo-waere-2024-fast-fuer-deutschland-zr-93966036.html
Ach interessant, den Bericht kannte ich noch gar nicht.
Wäre natürlich spannend zu erfahren, wann genau diese „Gespräche mit dem NDR“ stattgefunden haben.
Die deutsche Bewerbungsfrist ging damals bis Anfang Oktober, da wird man in der Schweiz bereits auf der Zielgeraden gewesen sein – und wenn ich dort unter den letzten Fünf bin und evtl. auch meine Konkurrenz kenne, verzichtet es sich natürlich auch leichter auf einen riskanten VE.
Wobei ich natürlich nicht sagen will, dass das, was Nemo im Interview sagt, nicht auch stimmt.
Tja, das weiß ich leider auch nicht ob das stimmt. Ich glaube das werden wir nie erfahren.
Auch falsch ☺️
Was genau?
Richtig, und wegen des Gedankens, dass sein Song im öffentlichen Vorentscheid „verbrannt“ würde hat er sich für die Schweiz entschieden.
Was ist daran falsch? Ist das Interview nicht korrekt?
Ich verstehe nicht ganz, warum das einen Unterschied machen soll. Es ist ja eigentlich noch schärfer: In der Schweiz entscheiden die beiden Juries, wer zum ESC fährt, in Österreich die Panels de facto auch.
Bei uns geht es jetzt ja nur um ein Stimmungsbild, wenn man natürlich auch davon ausgehen kann, das dieses dann in der Redaktion durchaus Gewicht haben wird, sonst könnte man sich das ganze auch sparen.
Aber selbst wenn man die Top 10 der Befragung geschlossen in den VE durchwinkt: Am Ende entscheiden eben auch die Zuschauer mit.
Offenbar macht es bei dem ein oder anderen Act einen Unterschied. Der deutsche Vorentscheid ist weniger prestigeträchtig. Hätte der deutsche Vorentscheid an sich schon einen Ruf wie San Remo dann wäre das vielleicht was anderes. So aber gilt: wenn man schon mit einem geilen Song dort scheitern könnte dann ist der Song zumindest für einen weiteren Versuch erledigt.
Das Scheitern im internen Prozess ermöglicht es aber es woanders oder im nächsten Jahr vielleicht auch mit einer veränderten Version nochmal zu versuchen. Die Veröffentlichung des Songs ist halt ein Problem. Deswegen ja auch der Begriff
„verbrannt“
Ach, ich verstehe.
Alex Wolfstlast hat das ja in den Interviews auch angesprochen.
Ich glaube, das muss man ein Stück weit so hinnehmen. Verstärkend kommt zum, wie du sagst, Prestigemangel des VE auch noch hinzu, dass es auf dem großen deutschsprachigen Musikmarkt schon reicht, so mittelmäßig bekannt zu sein, um davon leben zu können.
Da meint man, auf den VE und den ESC als Sprungbrett nicht mehr angewiesen zu sein oder empfindet es sogar als Bedrohung (ob berechtigt oder nicht, sei ml dahingestellt).
In kleineren Ländern sieht das natürlich anders aus.
Generell habe ich aber das Gefühl, dass der ernome (Streaming-)Erfolg von Måneskin und vielleicht auch „Arcade“ und „Snap“ diese Ansicht ein bisschen geändert hat und wir uns da gerade noch in einer fließenden Entwicklung befinden.
Österreich hat nie die Marktforschung gefragt.
Das Auswahlkomitee kann doch auch zusätzlich zu den Marktforschungssongs Lieder dazunehmen, wenn man von diesen Liedern überzeugt ist.
Ha ha! Die 80iger waren von Ralph Siegel bestimmt und voll geschmiert. Das waren nicht die besten Acts, aber sie waren auch nicht schlecht. Dennoch wurde damals Hans Hartz nicht zum Vorentscheid eingeladen. Schade um einen großartigen Künstler mit einem tollen Song. So geht das in Deutschland seit Jahren. Mach Mutzke, nicht schlecht, aber damals ne Lobby Entscheidung für Stephan Raab. Patrick Nur „Undone“ war definitiv ein besserer Song.
Wenn dann so Beiträge wie Theater oder Johnny Blue oder Ein bisschen Frieden dabei herauskommen,wäre das doch klasse,das waren die besten Songs,die Deutschland je zum ESC gebracht hat. …Lena hat 2010 gewonnen weil Lena eben Lena war.Hoffe sie kommt bald wieder auf die Bühne.
Offenbar soll josephine zypern vertreten. Da weiss man wenigstens was man zu erwarten hat.
https://youtu.be/oW0Jm1QmjhY?si=pLrQkvzN83Bp1TTG
wenigstens scheint sie ja griechin oder zypriotin zu sein, und nicht aus irgendeinem anderen Land, wo vielleicht der Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater der gleichzeitig der Enkel eines Ur-Ur-Ur-Großvater war ,mal von Zypern aus eingewandert ist.
Ist vom Sender schon dementiert worden , da man sich noch in der Auswahl befindet.
Yes! Hab ich mittlerweile auch mitbekommen. Trotzdem, joesephine passt perfekt zum “ schema zypern“
Hört sich doch mal ganz gut an , jetzt wünsche ich dem SWR ein glückliches Händchen bei der Auswahl und dem Panel viel Musikgeschmack was den ESC betrifft.
Die Bewerberzahl einzuschützen ist wirklich nicht einfach.
Da die Hürde etwas höher ist, hätte ich ursprünglich so etwa auf 300-400 getippt, als Richtwert ungefähr die Häfte von 2023/24.
Da aber der SWR mit dem Beantworten von Mails offenbar gar nicht hinterher kommt und möglicherweise auch der Raab-Aufmerksamkeitsbooster noch etwas anhält und viele, die letztes Jahr Blut gelegt haben sich jetzt wieder bewerben könnten, tippe ich inzwischen eher auf 700-900.
Was bekannte Bewerbungen angeht, sie in der Tat dieses Jahr sehr dürftig aus, selbst im Vergleich zu 2025.
„Bestätigt“ sind bisher glaube ich nur Whait What, diese russisch-deutsche Schlagersängerin mit Bewerbungsplatz 81 (Galina Lorenz?) und Aditotoro.
Ja, da ist momentan so gut wie gar nichts an veröffentlichten Bewerbungen. Ein paar sehr unbekannte und noch eine Band namens Keltania, die musikalisch im Mittelalter zuhause ist. Immerhin haben sie eine höhere Anzahl an Followern.
https://www.instagram.com/reel/DQACZ52DD-W/?igsh=M3RvZzZmZjJta2tt
Leider klingt es für mich etwas sehr harmlos.
Ach, die finde ich irgendwie putzig 🙂
Da kann ich nicht widersprechen 🙂
Bis wieviel Uhr dürfen sich denn Bewerber für den Deutschen Vorentscheid noch bewerben?
Der Upload der Dateien muss am 22.10 .um 24 Uhr abgeschlossen sein.
Bewerbungsdeadline abgelaufen. Bewerber für den Deutschen Vorentscheid, meldet euch.
Da werden wir uns sicher leider noch eine weile gedulden müssen…
Das einzige, was ich weiss ist, das Abor & Tynna sich definitiv nicht beworben haben und sich auch nicht mehr bewerben werden. Attila würde es ganz gerne nochmal versuchen, Tünde auf gar keinen Fall. Das hat sie mehrfach betont und so, wie die deutsche Bevölkerung sie behandelt hat, kann ich das sehr gut verstehen.
Wie hat „die deutsche Bevölkerung“ sie denn behandelt?
Erzähl gerne mehr.
Sie wurde für ihre Auftritte bei Herrn Raab, wo sie leider sehr krank war und dadurch stimmlich beeinträchtigt war, massiv gehatet. Als sie während der ESC Vorphase mangels Auskurierumg mit Kehlkopfentzündung wochenlang im Bett lag, wurde ihr vorgeworfen, sie simuliere nur, weil sie eigentlich gar nicht singen kann (sie war wirklich so richtig heftig krank, das weiss ich aus erster Hand). Daher kann ich das total nachvollziehen, das sie keine Lust mehr zu sowas hat.
So schlimm das auch war, ich fand das das im Jahr davor mit Isaak noch schlimmer war, als irgendso ein Youtubehansel sogar eine Petition gegen ihn starten wollte. Ich finde es schlimm, wie wir unsere ESC-Kandidaten behandeln. Andere Länder unterstützen ihre Kandidaten wenigstens, bei uns werden sie fertiggemacht.
Anlässlich ihres heutigen Konzertes in Litauen wurden sie von LRT interviewt. Es gab zwar keine Frage zum nächsten Vorentscheid, aber zum ESC in Wien. Hier die Übersetzung:
„Kunstler, die beim Eurovision Song Contest vertreten waren, erleben den Wettbewerb oft nicht mehr persönlich. Dieses Jahr hat Osterreich jedoch den Eurovision Song Contest gewonnen, sodass der Wettbewerb im Frühjahr in Ihrer Stadt Wien stattfinden wird. Werden Sie hingehen?
Aboras: Ich werde auf jeden Fall zum Eurovision Song Contest gehen, auch wenn wir keine Freikarten bekommen. Aber ich hoffe es.
Tynna: Ich habe so ein Gefuhl. Aber wir wissen es noch nicht genau. Wir werden auf jeden Fall hingehen und freuen uns, dass er in unserer Stadt stattfindet. Wir würden ihn uns nicht entgehen lassen.“
Für alle, die es interessiert hier der Link: https://www.lrt.lt/naujienos/muzika/680/2722220/eurovizijos-zvaigzdes-abor-tynna-jau-vilniuje-lietuva-mus-labai-nustebino
Als Zuschauer ok, das habe ich auch schonmal gehört von dem beiden. Warum auch nicht?
Danke für den Link zu dem Interview. Da waren viele spannende Infos dabei. Vor allem deren realistische Einschätzung ihrer Situation ohne Schönfärberei und das auf jeden Fall das Studium abgeschlossen wird. Das trifft meine Einschätzung, die ich unter dem Artikel hier zu Ihrem Konzertbericht aus Hamburg kommentiert habe.
Vielen Dank auch von mir.
Wenn es im EuroClub nächstes Jahr auch Liveacts gibt wäre es schon sehr, sehr komisch, wenn die Beiden nicht angefragt würden (ob sie auftreten wollen, können natürlich nur sie beantworten).
Da hast du recht. Als einziges Argument gegen ein Anfrage könnte man die Äußerungen von Attila auf Reddit anführen, die so gar nicht zu den Werten des ESC passen. Aber das müssen die Organisatoren entscheiden.
Selbst schuld
Das Problem ist leider hausgemacht, da hast du völlig Recht 🙁
Die beiden ,,brauchen“ den ESC auch jetzt nicht mehr,sind momentan auf sehr erfolgreicher Tour.Abor&Tynna sind jetzt sogar internationale Stars,zurecht. Tünte ist ne richtig tolle Songschreiberin und performt auf der Bühne mit jedem Auftritt besser,da werden wir noch viel gutes von hören
Beworben hat sich zum Beispiel (wieder) der TikToker „aditotoro“, zumindest hat er das in seiner Instagram-Story bekanntgegeben.
Seinen Song für dieses Jahr finde ich ehrlich gar nicht übel 🙂
Uff, der Song meint das ja ernst.
Nein! Ich wollte das nie wieder hören! 😀
Bäm… da isser wieder, dieser sch*** Ohrwurm! 😛
Edit: Aber ohne Mist: Ich fände das beim ESC echt witzig. 😀
LOL, da meckert man über mich bezüglich Bobo und Helene und so etwas soll besser sein? Wo bin ich falsch abgebogen. 😂😂😂
Haha. Das ist so schlecht, dass ich es schon wieder gut finde. Selbstironie pur. Und nein, ich hör das privat nicht. Läuft nur manchmal auf Max Neo. Gerade läuft übrigens Paula. 😉
Ist zumindest ein Ohrwurm ähnlich wie Tutta l’Italia. 😜
😱 😱 😱 Was ist das???
EES hat sich jetzt das 12te mal in Folge für den ESC beworben. Er hat es auch endlich mal verdient dabei zu sein, wo er schon die letzten dreimal kurz vor den Live Shows eine Absage bekommen hatte und ganz knapp davor stand dabei zu sein.
https://www.instagram.com/channel/AbasQ1a-H61XehFz/AbaTEZ5b6fRwKnlw/?igsh=cnNudTl4aG9oZjJn
Zumindest für den Vorentscheid könnte man ihn ja zu lassen.
Als Farbtupfer im VE sehr gerne. Ob er dann auch zum ESC muss, weiß ich nicht, seine letzten Bewerbungen haben mich da sowohl gesanglich als auch musikalisch noch nicht so ganz überzeugt. Aber da ließe ich mich auch gerne eines Besseren belehren.
Seine Hintergrundstory schreit natürlich förmlich nach Vermarktung.
Die Hintergrundgeschichte finde ich hier eher schwierig. Namibia war ja deutsche Kolonie und da sind ja einige unschöne Dinge passiert, die das böse G-Wort und die ganze Israel-Debatte wieder aufkochen lassen würden.
Ist der nicht trotz Karriere in Afrika und Fernsehauftritt bei „Wer weiß denn so was“ dieses Jahr bei The Voice of Germany ohne einen Buzzer von den Team-Coaches schwer gescheitert?
2018 hat er dagegen immerhim „X-Factor“ gewonnen.
Die Stimme ist in der Tat etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit dem richtigen Song käme es darauf nicht unbedingt an.
Tommy Cash ist auch kein Caruso.
Seine Hartnäckigkeit in allen Ehren, aber wenn es schon zum wiederholten Male nicht klappt würde ich mir vielleicht überlegen ob jemand hier in Deutschland groß auf diese Musik „wartet“ oder nicht.
Das heißt ja auch nicht, das er nix kann. Ist ja auch Geschmacksache.
Hat leider noch nicht mal bei The Voice of Germany in diesem Jahr überzeugen können.
https://www.dwdl.de/interviews/104223/wir_koennen_nicht_experimente_fordern_aber_kein_risiko_eingehen_wollen/
Dieses Marktforschungselement finde ich nach wie vor sehr schwierig. Trotzdem bin ich natürlich sehr gespannt, wie das Teilnehmerfeld des VE am Ende aussieht.
Der Begriff Marktforschung ist halt auch ein bisschen irreführend.
Es fragen jetzt ja nicht Forsa oder Allensbach jeweils 1000 Portugiesen, Esten und Zyprioten, was sie gerne als deutschen Beitrag hätten 😉
Im Grunde ist es genau das, was die Schweiz und Österreich seit einigen Jahren machen, nur das Resultat ist nicht bindend.
Also das wäre jedenfalls mal eine innovative Idee 😉
Ich bin einfach kein großer Fan von diesen Panels, mir ist das alles zu verkopft.
Wenn alle Teilnehmer ausgewählt wurden, hoffe ich, dass sie dann auch möglichst früh veröffentlicht werden und nicht erst kurz vorm Vorentscheid. In den meisten anderen Ländern werden die Teilnehmer schließlich auch nicht so lange geheimgehalten. Früher war es vielleicht so, dass man dadurch für die Zuschauer das Interesse hochgehalten hat, aber heutzutage funktioniert das nicht mehr. Außerdem würde man dadurch den Künstlern die Chance geben schon mal ein bisschen Promo zu machen. Die Songs können gerne wie in Schweden erst kurz vorher veröffentlicht werden, aber die Künstler sollten spätestens Mitte Januar bekanntgegeben werden.
Also ich wart‘ einfach erst mal ab, ob Deutschland und Israel
überhaupt auf der offiziellen Teilnehmerliste stehen … 🇩🇪 🇮🇱
In Israel mittlerweile Vorbereitungstreffen Nummer 23.
Deutschland ja, Israël … abwarten.
Ich will es mal so formulieren: wenn Allemagne draufsteht, muss man nicht
bis Israël weiterlesen, sondern weiss schon, daß Israel auch dabei ist … 🎼
Da wäre ich mir nicht so sicher, die ARD Programmdirektion stellt sich in einem kürzlichen Interview zwar hinter die Teilnahme Israels, trennt aber den ESC auch von der Politik der Länder. Ergo, Deutschland könnte auch bei einem Ausschluss Israels am Start sein.
Generell könnte sich die Einlassung vom Bundeskanzler natürlich auch auf die Entscheidung auswirken, ob Deutschland ohne Israel teilnehmen würde. Man weiß nur nicht ob negativ („wir sehen es genauso wie der Kanzler“) oder positiv („Wir wollen unsere Unabhängigkeit von der Politik demonstrieren“).
Denke aber auch eine realistische Prognose wird man da auch gar nicht so einfach abgeben können. Selbst wenn die Frau Strobel als ARD-Programmdirektorin viel zu sagen haben dürfte, werden da alle Landesfürsten innerhalb der ARD ihre eigene Meinung haben und diese auch durchsetzen wollen.
Welche Sichtweise sich dann durchsetzen würde kann man da glaube ich nur beurteilen, wenn man die Entscheidungsträger im Näheren dazu befragt hat.
Ich bin skeptisch. Wenn man bedenkt, wen diese tolle Jury so alles abgeknickt hat. Gab es so etwas ähnliches nicht sogar bei Jendrik ?
Heute hat der Sänger Stefan Gwildis Geburtstag. Er nahm vor 20 Jahren einmal am deutschen ESC-Vorentscheid teil und wurde Neunter. Er wird 67 Jahre jung.
Der Song, mit dem er antrat, heißt „Wunderschönes Grau“:
„-Biste fit?
-Fit für’n Film!?“
Gwildis war am tollen Musical „Wuttke II – Am Arsch der Welt“ beteiligt, das ich in den Neunzigern jahrelang auf VHS abgespielt habe, bis das Band durch war. Wäre schön, die Aufzeichnung mal wieder zu sehen, da wohnen einige Szenen immer noch mietfrei in meinem Kopf.
Happy Birthday!
Herzlichen Glückwunsch, Herr Gwildis.💐
Da es ist ja dieses „GEMA-Rundschreiben“ gab, ist sehr schwer vorherzusagen wer sich alles für den ESC beworben hat und wie hier das Verhältnis Amateure zu Profis ist. Man bzw. ich weiß ja nicht genau, ob dieses Schreiben auch wirklich allen GEMA-Mitgliedern zugeschickt wurde, oder ob der SWR vorher ausgewählt hat, dass dieses Schreiben nur den Mitgliedern zugestellt werden soll, welche z.B. mit ihren Songs bereits irgendeine Top-Position in den Charts hatten.
Aus einer der Mails des SWR an Wait What wissen wir ja, dass neben der GEMA-Mail auch noch diverse andere Kommunikations-Kanäle genutzt wurden, daher denke ich schon, dass die Mail mindestens mal an alle deutschen GEMA-Mitglieder ging; die Nationalität wird wohl erfasst sein, Chartplatzierung eher nicht.
Wäre in diesem Fall auch ein sinnloses Kriterium: Da bekommen dann z.B. Christian Bruhn und Jean Frankfurter die Mail, aber Annica Russo oder Cage nicht?
Danke, dies wusste ich bisher noch nicht, dass auch andere Kommunikationswege genutzt wurden!
Die Zahl der Bewerbungen hat sich vermutlich wieder auf das Niveau vor Raab eingependelt, also deutlich weniger. Das Prozedere läuft für die Allgemeinheit in der Form zu schwierig und unauffällig, so dass sich – gewollt oder ungewollt – nicht mehr generieren lässt. Gut finde ich jedoch bei der Vorgehensweise, dass die Acts gleich ihren neuen Song für die eventuelle Teilnahme am VE parat haben müssen und so der SWR die Blendung durch gut nachgesungene Welthits meidet.
Man kann aktuell eher spekulieren, wer sich beworben hat. Wie immer muss man mit Leuten rechnen, die es in den Jahren zuvor schon versucht hatten und das wurde (ja) auch schon belegt.
Ich lasse mich überraschen. Es läuft doch wie bereits beschrieben… und ob sich nun 5000 oder 50 Acts beworben haben, ist mir egal. Es kommt auf den Song an und auf den/die Künstler*innen… und da genügt mir ein einziger Song, der mich überzeugen kann. Oder ein charismatischer Act mit Ausstrahlung.
Es wird sich alles ergeben, also keine Panik schieben oder Vergleiche mit dem NDR anstellen, das bringt sowieso nichts.
Vanessa Mai (feat. Baby Lasagna) für Deutschland beim ESC 2026 in Wien ! 😀
Es wird nicht realistischer je häufiger du es schreibst. 😉
Lass doch bitte einmal deinen Realismus bei Seite. 😀
Manchmal tut die eigene Märchenwelt einfach gut. Ich weiß, wovon ich spreche. 😉
Abgelehnt!! 😜
🙁
Bin dafür zu Realist, sorry.
Geht es dir denn sonst gut??
Es muss gehen und irgendwie kämpf ich mich durch. Meine (unrealistischen) Träumereien halten mich derzeit mehr oder weniger am Leben. Ja, keine Lösung, aber ne kleine Oase. 🙂
Freue mich schon auf nächste Woche, habe da Urlaub.
Uh! Hast du was geplant?
Nix, einfach ausspannen.
Richtig so.
Awwww!
Und Hansa moderiert. 😉
Electric Cowboy ft. Tananai!
Besteht also noch die Chance auf Rammstein featuring Wildecker Herzbuben featuring Sido?:)
Computer sagt Nein:
https://en.euromix.co.il/2025/10/23/after-eurovision-2024-success-baby-lasagna-hints-at-return-to-dora-2026/
Das wäre der Hammer!
aahhhh, Franny würde vor Freude ausflippen und Dora schafft das Marko-Tripple. 🥳🥳🥳
Derzeit hab ich ja eher andere Namen um mich. Kein Marko in Sicht. 🙁
Die Marko’s werden schon ihr Comeback bei dir bald feiern.
Schau mer mal. Derzeit sind es vor allem Daniels, Ahmeds, Johannisse, Jürgens, Patricks… 😉
Paula, Paula! 😀 😛
Das Duo Suchtpotenzial möchte auch zum ESC:
https://www.instagram.com/p/DQHixmGijsz/
Die beiden sind wirklich ein sehr gutes Kleinkunst-Duo (zumindest kenne ich sie so).
Die Vorstellung, dass die beiden aber eine riesige Bühne füllen müssen, hat aber meine Stirn stark runzeln lassen. 🙂
EES hat sich bereits beworben – dieses Mal wird er es wieder versuchen und hat hoffentlich Glück 2026 für Deutschland anzutreten 🍀🫶💯
Also das hoff ich auch ! Er hätte es echt verdient !
Mich hat er nicht mal bei The Voice of Germany gekriegt , das war irgendwie angezogene Handbremse.
Also ich denke dass sich bestimmt 900 bis 1000 beworben haben ! Ich würde sehr gerne EES sehen….der hätte es echt verdient und ist wirklich erfrischen anders ! Gute Laune pur !
Wie viele Acts, glaubst Du, haben sich beim SWR für den ESC-Vorentscheid beworben?
27,89 Trillionen
Welche Künstler*innen kennst Du, die sich dort beworben haben?
Verrate ich nicht. 😜
Ich finds echt bezeichnend dass diese Bewerbungsphase so krass unter dem radar geflogen ist. Kein Aufruf auf den socials, gar nix auf der Webseite. Nada. Wenn ESCK nicht davon berichtet hätte, hätte man wahrscheinlich gar nicht davon gewusst, bzw der link würde nicht mal irgendwo öffentlich bekannt sein. Dementsprechend glaube ich halt dass es grade mal 300 einreichungen gegeben hat. Wobei so funkstille wie es grade beim swr läuft kann ich mir vorstellen dass wir diese Information genau so wenig bekommen…