Israel: Castingphase von „The Next Star 2024“ ist vorbei – noch 35 Acts im Rennen

Bild: Instagram @shirimaimon1

Auch wenn Israels ESC-Teilnahme 2024 in Malmö aufgrund der aktuellen Lage in der Region immer wieder angezweifelt wird, läuft die Vorentscheidungs-Castingsshow HaKokhav HaBa – The Next Star 2024 weiter. Sie ist sogar bereits bei Episode 10 angekommen, in der die letzten Auditions zu sehen waren. Das bedeutet: die Castingphase ist nun vorbei. Insgesamt stehen 35 Acts in der nächsten Runde, von denen wir heute die Interessantesten genauer unter die Lupe nehmen.

Zunächst sei gesagt, dass es ursprünglich 36 Künstler:innen waren, die von einem speziell ausgewählten Zuschauerpanel und der sechs-köpfigen Jury weitergewählt wurden. Der Kandidat Shaoli Grinlik ist allerdings während seines Einsatzes im Gazastreifen ums Leben gekommen. Das zeigt einmal mehr, wie  schrecklich dieser Krieg für die Menschen in der Region ist und wie er sich auf alle Lebensbereiche auswirkt.

Diese 35 Acts sind bei „The Next Star 2024“ noch im Rennen:

  1. Shay Tamino
  2. Lian Biran
  3. Eden Golan
  4. Moria Angel
  5. Yonatan Biton
  6. Arik Sinai
  7. Mishel Shimonov
  8. Ido Bartal
  9. Adel Zaltzer
  10. Orel Ravid
  11. Liran Ben Moshe
  12. Noa Sharem
  13. Mika Moshe
  14. Malki Lipsker
  15. Dor Shimon
  16. Yehuda Sa’ado
  17. Noa Aharon
  18. Zohar Zachrov
  19. Libi Naftali
  20. Mika Katris
  21. Israel Levi
  22. Eitan Jorno
  23. Romi Katz
  24. Or Cohen
  25. Gal Cafri
  26. Tahel Perry
  27. Tamar Ben Tzvi
  28. Mishel Cohen
  29. Itai Ben Shalom
  30. Roman Belov
  31. Sharon Kidushin
  32. Tal Sofer
  33. Yosef Avraham
  34. Gal Juma
  35. Mai Naftali

Bevor in der nächsten Folge die besten 20 unter diesen Acts ausgesucht werden, schauen wir uns die vielversprechendsten Casting-Auftritte genauer an. Der Überblick der ersten drei Episoden kann hier nachgelesen werden. Teil der restlichen sieben Folgen war unter anderem auch Orel Ravid. Obwohl er erst 16 Jahre jung ist, hat er die meisten Jury-Mitglieder mit seiner schlichten, emotionalen Darbietung überzeugt.

Immer wieder gab es in den vergangenen Wochen Kandidat:innen, die ihre Casting-Auftritte Familienangehörigen widmeten, die im Zuge des Krieges verstorben oder entführt wurden bzw. aktuell im Einsatz sind. Ehrlich reflektiert hat die Jury sich in diesen Fällen aber auch immer wieder die Frage gestellt, ob sie lediglich von der Hintergrundstory dieser Kandidat:innen oder tatsächlich von deren Talent berührt ist. Mehrere Acts, die trotz emotionaler Darbietung in den Augen der Jury noch nicht bereit für den ESC und die große Bühne sind, sind deshalb auch ausgeschieden.

Ein weiterer Act, der zum Eurovision Song Contest 2024 will, ist Yehuda Sa’ado. Er ist in Israel relativ bekannt, da er die dritte Staffel von Kokhav Nolad (die israelische Variante von DSDS) gewinnen konnte. Dennoch überzeugte er die Jury und das Publikum nur knapp, aber schaffte es letztendlich in die nächste Runde mit seiner Version von Robbie Williams‘ „Angels“.  Genauso schaffte es Noa Aharon eine Runde weiter, die gerne mit ihrem Hund Karaoke singt. Sie hat nicht erwartet, in die nächste Runde einzuziehen und leidet unter Lampenfieber… Ob sie sich das bis Mai abtrainieren könnte?

Zohar Zachrov ist ein weiterer Sänger, der dem TV-Publikum bereits bekannt war. Er konnte eine Art Kinder-Sing-Wettbewerb vor einigen Jahren gewinnen und hat mit seinem Auftritt bei The Next Star vor allem Jury-Mitflied Itai begeistert. Sehr überzeugt war die Jury zudem von Mika Katris, die eine sehr professionelle und international-wirkende Performance ablieferte.

Kandidatin Or Cohen schaffte es, trotz Kritik von Juror Asad Amdursky, eine Runde weiter und wurde für ihre Neuinterpretation eines Songs im Mizhari-Stil gelobt. In derselben Folge trat auch Tahel Perry auf. Sie erzählte von ihrem Großvater, der mit Sängerin Ofra Haza (ESC 1983) zusammen arbeitete. Die Jury lobte Tahel dafür, dass sie eine schlichte Performance ablieferte, ohne den Song unnötig auszuschmücken.

Besonders interessant scheint auch der Kandidat Roman Belov zu sein. Er stammt aus Russland und lebt erst seit Kurzem in Israel, weshalb die Jury sich auch auf Englisch mit ihm unterhalten hat. Roman sagte, er unterstütze den Krieg in Russland nicht und hielt es daher dort auch nicht mehr aus. Dass kurz darauf auch in Israel ein Krieg ausbricht, habe er nicht erwartet. In Gegensatz zu seiner eigentlichen Heimat, sei der Zusammenhalt der Israelis aber deutlich höher, weshalb er weiterhin dort leben möchte. Ihm wurde auf der Straße von Fremden nahegelegt, sich bei The Next Star zu bewerben:

Auch der ehemalige Kinderstar Mishel Cohen, die Profi-Tänzerin Gal Juma und Songwriterin Sharon Kudishin überzeugten die Jury. Letztere war Teilnehmerin der israelischen DSDS-Version und belegte dort Platz vier. Bei ihrem The Next Star-Auftritt sang sie eine eigene Nummer, in der es um die Hilflosigkeit von Frauen geht. Beim Thema Songauswahl kam es in der Show dann übrigens noch zu einer Grundsatzdiskussion. Die Jury ist sich uneinig darüber, ob Israel einen ruhigen Song zum ESC nach Malmö schicken sollte, der die aktuelle Zeit reflektiert oder ob man auch für Uptempo-Nummern offen sein sollte. Bislang gibt es noch keinerlei Informationen dazu, wie die Songauswahl in Israel ablaufen soll.

Die letzte Kandidatin, die wir heute vorstellen, heißt Tamar Ben Tzvi. Obwohl die Jury einiges an Verbesserungsvorschläge für sie hatte, konnte sie sich für die nächste Runde qualifizieren. Tamar ist professionelle Wettkampf-Reiterin und eher neu in der Musikszene, was laut einigen Juroren auch zu spüren war.

Während die israelische Auswahlshow The Next Star 2024 in vollem Gange ist, gibt es immer mehr Rundfunkanstalten, die eine israelische ESC-Teilnahme in Malmö für fragwürdig halten. Verschiedene isländische Songwriter-Verbände und der offizielle OGAE Club aus Island forderten den zuständigen Sender RÚV beispielsweise auf, auf die ESC-Teilnahme zu verzichten, sollte Israel dabei sein. Hier kam es sogar zu Demonstrationen vor der Zentrale des Fernsehsenders. Auch der finnische Sender YLE und das norwegische Fernsehen NRK zeigten sich nicht sonderlich erfreut über die israelische Teilnahme.

Was hältst Du von der israelischen Auswahlshow? Welche Talente kannst Du dir in Malmö auf der ESC-Bühne vorstellen? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

21 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Was geht denn in den nordischen Ländern ab? Gerade Island ist ja heftig, wollen nicht teilnehmen, weil ein Land seine Souverenität gegen Terroristen verteidigt. Das ist absolut unterirdisch 🤢🤦‍♂️.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Ist natürlich jetzt etwas vorschnell, da RÚV noch keine Entscheidung gefällt hat, aber die Entwicklung ist schon besorgniserregend.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

RUV hat schon bekanntgegeben dass sie an der Teilnahme festhalten wollen.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Und übrigens, diese „Demonstration“ vor dem isländischen Sender hatte gerade mal 50 Teilnehmer.

JoelESC
2 Jahre zuvor

Ich halte von dieser Castingshow überhaupt nichts.

Ich glaub es wär für die Sicherheit in Malmö besser, das Israel nicht teilnimmt.
Auch wenn Island,Norwegen,Finnland und weitere Länder nicht teilnehmen sollten, würde ich es sehr traurig finden.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  JoelESC

Ja gut, dass Sicherheits-Argument ist natürlich nicht wegdiskutierbar, aber eine grundsätzliche Gefahr besteht bei allen Großevents. Man müsste sich eher fragen, was das für ein Zeichen an die Außenwelt sendet, wenn die EBU jetzt Israel ausschließt, gerade bei dem ganzen Antisemitismus, der gerade wieder (weltweit) aufkommt.
Wenn wirklich ein nordisches Land sich jetzt wegen Israel zurückzieht, dann würde ich das Fernbleiben auch nicht bedauern, auch wenn Norwegen und Schweden mir musikalisch meistens zusagen.

Andreas Klumpp
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Bei einem Ausschluß Israels sollte Deutschland – als Stuttgarter kann ich nur für Deutschland sprechen – in jedem Falle den ESC boykottieren. Wenn dann Schurkenstaaten (wie das Migrant*innen in der Wüste aussetzende) Tunesien oder das mit EBU assoziierte Katar teilnehmen, dann meinetwegen!!!

Rainer 1
Rainer 1
2 Jahre zuvor

Island hätte die ebu schon nach der hatari-aktion 2019 ausschliessen sollen. Meiner meinung nach gehört jedes land, dass wegen der teilnahme von israel dieses jahr den wettbewerb boykottiert, auf längere dauer vom esc ausgeschlossen.

Andreas Klumpp
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Ja, zu 100 % ja!!!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Ich bin kein Fan von Castingformaten, weshalb ich die israelische ESC-Auwahl schon seit Jahren nicht mehr verfolge. Leider kam dabei in den letzten Jahren auch nur bunter Kinderkram raus, was ich sehr schade finde, weil ich Israel beim ESC früher klasse fand. Trotzdem wünsche ich natürlich viel Glück und viel Erfolg.

Andreas Klumpp
2 Jahre zuvor

Dasselbe fühlte ich – länger vor Corona-Unterbrechung – als bei einem samstäglichen OGAE-Nachmittag bis in’s letzte Detail Aufzeichnungen fast jeder Vorentscheidung gezeigt wurden. ich erinnere mich, am Smartphone nach Bundesligaspielständen oder Bezeichnungen von Hundefarben gegoogelt zu haben …

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor
Reply to  Andreas Klumpp

Ein bisschen übertrieben ist das aber schon. Das, was von „fast jeder Vorentscheidung“ gezeigt wurde, war der Sieger, darüber hinaus wurde entweder abgestimmt, welche VEs man sehen will oder es durfte jeder Tisch, der eine der Quizfragen als erstes richtig beantwortet hatte, eine VE bestimmen. In den späteren Jahren wurden oft nur die Top 3 oder Top 4 einer Vorentscheidung gezeigt. Ich fand’s immer sehr spannend, zumal ich mich damals im Vorfeld noch nicht mit den VEs anderer Länder befasst hatte. Seit diesem Sommer gibt es nach der Corona-Zeit wieder Regionaltreffen in Stuttgart, worüber ich mich sehr freue!

Wie bei togravus ceterum waren Israels ESC-Beiträge früher meistens bei meinen Lieblingen, dieses aktuelle Casting-Format gefällt mir jedoch auch nicht. Und über die Aktion von Hatari habe ich mich damals, wie Du, sehr geärgert.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Ich finde, hier sind interessante Stimmen dabei und Israel sollte auf jeden Fall am ESC teilnehmen.

Lin
Lin
2 Jahre zuvor

Israel gehört von sämtlichen internationalen Veranstaltungen ausgeschlossen!
Wenn die EBU die russischen Mitglieder suspendiert (und das zurecht!), dann bitte auch die israelischen, denn diese betreiben nachweislich Kriegspropaganda, alles andere wäre Doppelmoral.

Und bevor wieder irgendwelche Lauchs was von Antisemitismus faseln – 1. ich bin selbst Jude, 2. Israel begeht Staatsterrorismus, es ist ein Apartheidsstaat und momentan ist ein Genozid an der arabischen Bevölkerung des palästinensischen Bevölkerung in Gange. Dass dieser Staat überhaupt so lange unbehelligt an internationalen Wettbewerben teilnehmen durfte ist ein Skandal. Nur weil Israel behauptet ein jüdischer Staat zu sein, heißt das nicht zwangsläufig, dass dies auch der Wahrheit entspricht. Der Zionismus missbraucht das Judentum lediglich (wie z.B. der IS den Islam missbraucht), um Menschen zu indoktrinieren, sie mundtot zu machen, etc.

Ich hoffe inständig, dass sich noch mehr EBU-Mitglieder dazu entscheiden werden, den ESC zu boykottieren falls IPBC nicht ausgeschlossen wird.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Lin

Glaubst du ernsthaft dass dein Post ernst genommen wird wenn du zuerst alle die sich gegen Antisemitismus stark machen beleidigst und dann gefühlt alle Schlagwörter der üblichen Verdächtigen absonderst?? 🤦‍♂️

Andreas Klumpp
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Gut so, Dein Kommentar. Nie wieder ist jetzt!!! #IRemember

Lin
Lin
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Vorweg möchte ich einmal sagen, es ist richtig und wichtig sich immer und überall gegen Antisemitismus stark zu machen, und ich danke auch jedem, der es tut.

Was ich aber mit meiner Aussage bezwecken wollte und will ist Folgendes:
Es wird gar nichts mehr hinterfragt, zumindest bei uns in Deutschland, wenn es Israel geht. Man ist uneingeschränkt solidarisch. Ich kann die Logik dahinter komplett nachvollziehen, besonders als Deutscher, aber(!) wegzuschauen wenn Israel die Verbrechen begeht, die es seit seinem Bestehen nun mal begeht, ist leider falsch.
Und deshalb wird man besonders in Deutschland sehr schnell (auch als Jude) zum Antisemiten verklärt.

Ich hoffe damit ist es geklärt.

#NieWieder
#BanIsraelFromESC

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

@Lin: Eigentlich hat ESC1994 recht, bei Dir stehen manche Sachen drin, deretwegen man Deinen Post nicht beachten sollte.

Aber auf das ein oder andere will ich nun doch eingehen. „Bedingungslose Solidarität“? Nun ja, es ist doch wirklich nicht so, dass es nicht auch zahlreiche Palästina-Solidaritätskundgebungen geben würde; manche wurden in der Tat verboten, aber wenn dort zu befürchten ist, dass das Massaker der Hamas bejubelt wird, wie ja auch mancherorts geschehen, dann ist das nicht ganz unverständlich. Und bei weitem nicht alle, die im Grundsatz mit Israel solidarisch sind, heißen das Vorgehen von Netanjahus Regierung in Gaza für gut.

Wenn Du den Zionismus so kritisierst: Heißt das, Du bist der Meinung, dass Juden keinen eigenen Staat haben dürfen? Darum geht es beim Zionismus, und für viele Juden, die sich leider auch heute in zahlreichen Ländern nicht sicher fühlen können, ist es wichtig, die Option eines Zufluchtsorts zu haben, gerade auch nach den historischen Erfahrungen von Diskriminierung, Verfolgung und Pogromen in so vielen Ländern (schon bevor die Nazis ihre Vernichtungsmaschinerie in Gang setzten, sogar schon im Mittelalter).

Du erwähnst die Staatsgründung Israels: Bei der Staatsgründung 1948 war auch ein neuer Staat Palästina vorgesehen, aber Israel wurde gleich nach der Gründung von den arabischen Nachbarn angegriffen und viele Juden wurden aus arabischen Staaten vertrieben.

„Apartheidsstaat“: Die arabische Bevölkerung Israels nimmt dort an den Wahlen teil und es gibt arabische Parteien im Parlament; so viel Demokratie wie in Israel wird Arabern in den meisten Nachbarstaaten nicht geboten. Auch schwule und lesbische Araber dürften es in Israel sicher besser haben als in der Nachbarschaft. Bei all dem rede ich nicht von der Westbank, da gibt es in der Tat sehr viel zu kritisieren.

All das heißt nicht, dass mich das aktuelle Leid so vieler Menschen in Gaza nicht berühren würde (auch nicht das Leid vieler Westbank-Bewohner durch Übergriffe radikaler Siedler). Ich kann verstehen, dass Israel sich von dieser Gefahr durch die von einem Vernichtungswillen beseelte Hamas befreien muss, die ja auch schon vor dem grausamen Massaker am 7.10., dem Auslöser des gegenwärtigen Krieges, die israelischen Nachbarorte immer wieder mit Bomben beschossen hatte; andererseits finde ich es ganz entsetzlich, dass so viele palastinensische Zivilisten ums Leben kommen, verletzt werden oder ihr Zuhause verlieren und natürlich lässt sich fragen, ob der Kampf gegen die Hamas nur so gehen kann. Tatsache ist jedoch: Die Hamas nimmt all dies bewusst in Kauf, sie benutzte schon immer Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser als Schutzschilde.

Andreas Klumpp
2 Jahre zuvor

‎כוכב/Stern wird transkribiert Kochaf ausgesprochen

4porcelli - keep the 🦦 warm United24
4porcelli - keep the 🦦 warm United24
2 Jahre zuvor

Israel sollte dabei sein, aber Netanyahu, Ben-Gwir, Smotrich, etc. müssen weg. Biden muss hier mehr Druck ausüben, damit Gantz oder Gallant übernimmt.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

So sehe ich das auch ! Bibi und seine rechtsradikalen Freunde gehen über Leichen und sollten schnellstens abgelöst werden.