
Nun also doch: Österreich kehrt im nächsten Jahr tatsächlich zu einer Auswahlshow zurück, in der der Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 gewählt wird! Ausgelöst vom österreichischen Sieg beim vergangegen ESC in Basel, scheint der ORF die Euphorie wahrgenommen zu haben, die JJ im ganzen Land ausgelöst hat. Heute wurde bestätigt, dass es im kommenden Jahr eine öffentliche Vorentscheidung geben wird.
Nach zehn Jahren wird es 2026 endlich wieder eine öffentliche Auswahlshow geben, die den österreichischen ESC-Song bestimmen wird. „Es wird nach langer Pause wieder eine nationale Auswahlshow geben. Ein großer TV-Abend mit viel Publikumsbeteiligung“, wird ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz zitiert. Bereits zuvor gab es Gerüchte über Rückkehr zu einer öffentlichen Vorentscheidung.
Seit 2017 ist jeder Song, der Österreich beim ESC vertreten hat, intern ausgewählt worden. Die erfahrenen ESC-Scouts Eberhard Forcher und Peter Schreiber haben dabei zunächst nach Talenten und interessierten, auch etablierten, Acts Ausschau gehalten. Zudem gab es meist auch eine öffentliche Ausschreibung für interessierte Künstler*innen. Eine kleine Auswahl schaffte es dann zu einer Audition-Runde, die hinter verschlossenen Türen stattfand.
Während an dieser Stelle lediglich unterschiedliche Fachjurys ins Spiel kamen und über den österreichischen Beitrag abstimmten, der es zum ESC schaffen soll, soll dieser Schritt 2026 nun also geändert werden. Statt internen Jury-Wertungen soll es in der öffentlichen ORF-Show vor allem am Publikum liegen, wer zum ESC ins eigene Land fahren darf. Wie genau in der österreichischen Vorentscheidung abgestimmt wird und ob es weiterhin auch eine Jury geben wird, steht noch nicht fest.
Sobald die diesjährige Bewerbungsphase in Österreich endet, stellt der ORF eine Auswahl an Acts für den ESC-Vorentscheid im kommenden Jahr zusammen. Wie berichtet, hat bereits kurz nach dem diesjährigen ESC ein Songwritingcamp in Österreich stattgefunden, bei dem unter anderem Acts wie Philip Piller und die Sängerin Cloudhead teilgenommen haben.
Zur Einstimmung auf den ESC 2026 soll es außerdem mehrere Dokumentationen und eine große Showreihe im österreichischen Fernsehen geben. Details hierzu sind jedoch noch nicht nach außen gedrungen. Der ORF will jedoch sowohl nationale als auch internationale Stars einladen. Wo genau der ESC in Österreich steigt, entscheidet sich noch diesen Monat. Zur Auswahl stehen Innsbruck und Wien.
Was hältst Du von der Rückkehr zur ESC-Vorentscheidung in Österreich? Bist du Team „interne Auswahl“ oder Team „Vorentscheid“? Lass uns gerne Deine Meinung da.
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Uhhh mehr Auswahl für den SCC nächstes Jahr! 🤩
Leute ich kann nicht mehr, die haben hier Vanilla Ninja-Eis. 3 verschiedene Sorten! 🤣
Lecker. Gibt es auch Baby Lasagna Eis? 🤔
Vielleicht ja in Kroatien. Macht da zufällig jemand Urlaub? 🤭
Momentan nicht.
Oh weh 😂
Na toll, weil du nicht warten konntest, hast du das Buchstabenraten vom Erstkommentatoren vermasselt!
Cool, freut mich! Hoffentlich sind ein paar interessante Acts dabei. Ich finde Österreich ist die letzten Jahre mit den internen Wahlen sehr gut gefahren und ja auch bis zum Sieg dieses Jahr seit 2023 immer im Finale gewesen. Wenn man die Acts die sich bisher intern beworben haben, jetzt auch dazu bekommt in einer Live-Sendung mitzumachen, kann da eigentlich nur Gutes bei rumkommen – zumindest wenn das Publikum später dann auch den richtigen Riecher hat. 😀
Ein Hinweis darauf, dass der ORF einen Sieg verhindern will 😂
Ich hoffe, es werden nur qualitativ hochwertige Songs ins Rennen geschickt + 50 Prozent Entscheidung durch Jury!
Bitte auch Songs in deutscher Sprache!
Und bitte keine Fehltritte ala „Woki mit dem …“
Auch wenn Österreich die nächsten Jahre keinen Sieg anstrebt, sollte die Qualität trotzdem passen! Es gibt so viele ausgezeichnete junge Künstlerinnen, die verdienen auch gute Lieder!
Das finde ich immer seltsam, wenn Ländern unterstellt wird, dass sie absichtlich Songs schicken, die nicht gewinnen können.
Etwas wie Rian – Hausparty?
https://youtu.be/Nr9cWx4v-bs
Bei Deutschland habe ich seit 2012 den Eindruck, dass man auf keinen Fall gewinnen möchte. 🤠
Bin ja immer dafür einen Heim-ESC zu nutzen um neue Konzepte für den eigenen Vorentscheid auszuprobieren und vielleicht mal ein wenig hier zu „experimentieren“. Wenn es gut läuft, dann ist es eben auch gut und wenn es schlecht läuft sind wohl nur die wenigsten enttäuscht, außer man hat das Ziel den ESC-Sieg zu verteidigen. Von daher kann ich nur sagen: Ich freue mich auf den kommenden österreichischen ESC-Vorentscheid!
Das freut mich sehr. Ich finde einen VE für ein Gastgeberland absolut angemessen und es ist schön, dass der ORF das scheinbar auch so sieht. Den letzten österreichischen VE 2016 habe ich in sehr positiver Erinnerung und ich hoffe, dass daran angeknüpft wird.
#TeamExtern ! 😀
Ich wünsche Österreich viel Erfolg !
Wird vielleicht von Philipp Hansa moderiert? 🤔
Das bringt mir hier in Deutschland aber nichts, wenn Philipp Hansa den Vorentscheid in Österreich moderiert. 😀
Philipp Hansa soll den ESC 2026 in (hoffentlich) Wien moderieren. 😀
Das ist gar nicht so unwahrscheinlich, weil Philipp Hansa den ESC höchstwahrscheinlich in Vertretung von Andi Knoll kommentieren wird. So könnte man ihn für das Publikum schon mal vorab für den ESC positionieren.
Wenn das so ist, dann hätte ich gerne an diesem Tag hier auf ESC kompakt den entsprechenden Link für den österreichischen Vorentscheid. 😀
Davon können wir doch wohl ausgehen!
Vielleicht wird Arabella Kiesbauer ja den Vorentscheid moderieren!
Oder JJ? 🫣🫣🫣
Ist mir Wurst…
Ist die nicht bei RTL2 beschäftigt?
Bei RTL 2 moderiert Arabella Kiesbauer dieses eine Trash-Format und beim ORF „Starmania“, also die österreichische Version von „Deutschland sucht den Superstar“.
Arabella Kiesbauer ist an keinen bestimmten Sender gebunden. In Österreich moderiert sie seit vielen Jahren „Bauer sucht Frau“ bei ATV.
Sie hat eine erstaunlich lange Karriere, gerade bei Frauen ist das ja oft schwieriger. Ich hatte mal vor 24 (!) Jahren ein Angebot für nen Producer Job bei ihrer Pro7 Show, bin dann aber stattdessen Corporate Comms gegangen
🙌
Mir egal.
Wichtig ist nur. das was besseres rauskommt als 2025.
Was Song und Künstler betrifft. Dann wäre ich schon zufrieden.
Zum Glück zählt dein Geschmack nicht, was die ESC-Song-Auswahl in Österreich anlangt. 😅
2016 war der erste Jahrgang, der von Eberhard Forcher gescoutet wurde, und dafür, dass fast nur No-Names angetreten sind, war es gar keine so schlechte Auswahl. Vor allem hat man aus den Fehlern der Vorjahre gelernt und in die Show nur Songs aufgenommen, die wirklich zum ESC passen. In den letzten Jahren haben auch immer wieder recht bekannte Acts wie Visions of Atlantis oder Aut of Orda ihr Interesse bekundet. Wenn alles gut geht, werden wir ein schönes Line-Up bekommen. Ich finde es gut, dass es nur eine Show ist, denn viel mehr als zehn passable Songs wird man wahrscheinlich nicht auftreiben können.
Ich würde mir einen „ehrlichen“ Beitrag, der nicht auf ESC getrimmt wurde, wünschen. Österreich hat viele gute Acts im Bereich Pop, Rock, Alternative und Elektronische Musik.
Der ORF will es wissen und den Titel verteidigen 🙂
Bis wann kann man in Deutschland Lieder einreichen? Ähm ach ja, hierzulande ist ja noch Funkstille. Bzw alles beim Alten 😔
Ja stillschweigen beim SWR.Hoffe das wir hier auf ESC Kompakt bald was hören bzw.lesen Kann sich aber auch wieder bis Oktober hinziehen wie wir es vom NDR gewohnt sind.
Oktober ist aber sehr optimistisch. Ich wäre froh, wenn wir vor Weihnachten was hören
Stimmt..Hoffe das vielleicht hier mal ein Artikel darüber erscheint.
Ich hab immer mehr den Eindruck, dass die ARD-Führung dem SWR den ESC nur aufgezwungen hat nach dem Motto „Ihr seid für die Musik verantwortlich, dann kümmert euch bitte auch um den ESC“.
Nach dem Senderwechsel und den großspurigen Ankündigungen habe ich schon ein bisschen mehr Enthusiasmus erwartet.
Ja den Eindruck habe ich leider auch.Hatte auch gehofft das es beim SWR anders wird aber ist nicht der Fall.Alles beim alten.
Finds eigentlich nicht so gut das Auswahlverfahren zu ändern, wenn es doch gerade sehr gut läuft!
Aber wie manche hier ja auch schreiben, bietet ein Sieg schon einen Anlass dazu.
Ich hoffe nur dass es für Österreich nicht ganz so mies endet wie 2015, die Null Punkte finde ich bis heute unverdient
Ich bin ziemlich sicher, dass man für 2027 wieder zur internen Auswahl zurückkehren wird. Die Show 2026 macht man aus programmtechnischen Gründen, weil der ESC das Unterhaltungsprogramm des ORF im ersten Halbjahr dominieren wird. 2027 wird es wieder eine Staffel der Dancing Stars geben.
Wunderbar und damit haben wir Zuwachs beim Lesergame ESC kompakt SCC!
2011 hatte Österreich einen ganz tollen VE. Da tummeln sich noch einige Lieder in meiner Playlist. Hier meine TOP 3:
Alf Poier und die obersteirische Wolfshilfe – Happy Song 😍😍😍
Klimmstein – Paris, Paris
Cama – Times of Our Lives
Leider hat man sich am Ende für eine strunzöde Ballade entschieden.
Petra Frey (AUT93) war übrigens auch am Start. 😱
Und die Trackshittaz mit „Oida Taunz!“, das mir viel besser gefällt als ihr peinlich-geschmackloser ESC-Beitrag, der in meiner Allzeit-Bottom 5 verrotet.
Ich fand Nadine Beiler mit The Secret Is Love großartig.
Von Deutschland gabs 12 Punkte.
Die strunzöde Ballade kam eher aus Aserbaidschan. 🫣
Das dachte ich mir fast. Unsere musikalische Schnittmenge tendiert gegen 0. 🤔
Ich mag AZE11 in der Studioversion ganz gerne … und liebe das erste Video mit den kleinen knallbunten Kabinen (Eimern?) der Seilbahn von Baku … leider hat man es später durch ein professionelles (kitschiges) Video ersetzt.
Und jetzt kommt das ABER: Leider war das live nix. Nikki war ein stimmlicher Wackelpudding, und optisch sah das aus, wie was, das sich Herr Trump zu seiner Geburtstagsfeier bestellt …
Und meine Güte, da merkt man mal wieder, wie alt und verkorkst man ist, wenn man sich an jeden Beitrag des österreichischen VEs 2011 erinnert … Eva K. Anderson fand ich übrigens auch noch gut.
Ich finde, Nadine Beiler war eine der besten Sängerinnen, die Österreich je zum ESC geschickt hat. Den Song fand ich zwar passend für ihre Stimme aber doch sehr altbacken.
Klimmstein waren mit Paris, Paris beim Vorentscheid cool. Ich liebe diesen Song. Wieder was gelernt.
Gerne geschehen. 🙂
Paris, Paris wurde dann ja später auch ein Hit bei uns – vorgetragen von einer VE-Ikone.
https://m.youtube.com/watch?v=Azs5z88D1Yw&pp=ygUZcGFyaXMgcGFyaXMgcGFyaXMga2x1YmJiMw%3D%3D
Lol ich dachte erst an Michelle oder Glasperlenspiel. 🤣🤣🤣
2011 war mein Erstkontakt mit dem ESC, aber richtig intensiv verfolgt habe ich ihn erst die Jahre danach. Für mich ist The Secret Is Love eine der besten österreichischen Beiträge ever und ich hätte Nadine gegönnt das sie besser abschneidet.
Österreich ist damals aufjedenfall durch den Lena Hype zum ESC zurück. Ich glaube die Österreicher wollten damals auch ihre „eigene Lena“ und da hat sich Nadine Beiler gut angeboten.
Ob Trackshittaz oder Klimmstein damals besser abgeschnitten haben, werden wir nie erfahren. Dadurch das die Trackshittaz aber 2012 letzter wurden, glaub ich nicht das sie mehr Erfolg gehabt hätten. Es wär aufjedenfall kein 5. Platz bei den Jurys geworden und die 12 Punkte hätte Deutschland an die Jungs auch nicht vergeben.
Stimmt. Lena – besser gesagt ihr Erfolg im Jahr 2010 – hat tatsächlich mit der Rückkehr des ORF zu tun. Nach dem Motto: Wenn sogar Deutschland gewinnen kann, schaffen wir das auch.
Der ORF hat in den Nullerjahren das Votingverfahren kritisiert und ist deswegen ausgestiegen. Nach der Änderung auf ein kombiniertes Jury/Televoting in den Halbfinals ist Österreich 2011 wieder eingestiegen. Und natürlich war der Sieg von Lena allgegenwärtig und Satellite auch in Österreich ein großer Hit. Die Stimmung für den ESC war somit wieder positiv.
Das klingt ja alles sehr spannend und ich bin froh, dass sich die Gerüchte bestätigen konnten. Nach dem Sieg empfinde ich es als gutes Zeichen, wieder auf ein VE-Format zu setzen, das zeigt, dass man sich auch Neues traut und nicht nur bei alten Gewohnheiten stecken bleibt (wobei die internen Nominierungen was die Ergebnisse betrifft auch nebenbeigesagt eine ziemliche Achterbahnfahrt waren).
Außerdem gilt für uns ESC-Nerds eigentlich grundsätzlich: Je mehr VEs, desto besser.
Und zudem wäre es doch einfach mal interessant, einen weiteren DACH-VE verfolgen zu können. Vor allem da Österreich mir wie ein völlig unbeschriebenes Blatt in Sachen Vorentscheidung erscheint. Da könnte buchstäblich alles auf uns zukommen. Bleibt nur zu hoffen, dass es besser als 2015 für sie endet.
Also rundherum kann ich sagen, dass diese Neuigkeiten bei mir auf alle Fälle Vorfreude wecken. Bin schon gespannt, wann wir mehr dazu erfahren werden.
Ich habe gerade mal überlegt, was mein Ö-Lieblingsbeitrag seit der Rückkehr 2011 ist. Da hat mich leider nichts aus den Pantinen gehoben. Mangels Alternative rolle ich das Feld von hinten auf und wähle … *Trommelwirbel* … PÆNDA …
Davor gab es einiges, das ich mag: Marianne Mendt, Milestones, George Nussbaumer, Alf Poier und Global Kryner. Die Strophen von Christina Simon und Timna Brauer finde ich auch schön.
Bei mit ist es Kaleen nachträglich geworden. Ramdidamdam. 😎 Sonst The Makemakes finde ich OK. Sonst Global Kryner die finde ich super. So etwas hätte ich gerne mal wieder.
Ich fand Vincent Bueno mit Amen aus 2021 den besten Song aus Österreich, seit ich den ESC aktiv verfolge. Und das ist seit 1997.
Aber damit konnten wohl viele nix anfangen…
Das fand ich zumindest in Ordnung. Außerdem gab es eine sehr hohe Fegerwertung. 😎
„Fegerwertung“, weil Vincent Bueno dich an einen deiner Ex-Freunde oder One-Night-Stands erinnert ?! 😀
Tatsächlich. An meinen Freund, den ich an der Uni in London hatte. Phillip ist aus Malaysia.
Echt? Wir haben wirklich total unterschiedlichen Männergeschmack. Ich fand natürlich Cesár optisch toll. Beide hatten leider nicht die Bringer-Lieder.
Ansonsten bin ich unüberraschenderweise 100% mit Malge bei Kaleen als favorite act.
Ramdidamdam. Der Bandwagon der ewig jung gebliebenen. 💃💃💃
🎶🎶🎶 Forever Young 🎶🎶🎶
Heute in der ein wenig langsamere Wochenendeversion:
Oh, die Frau Mendt – wunderbar!
Und der erste teilnehmer scheint auch schon festzustehen: loic nottet für belgien.
Das wäre fantastisch, wenn er wirklich nach Österreich zurückkehren würde.
Wenn jetzt noch Måns Zelmerlöw das Melodifestivalen 2026 gewinnt und Il Volo das Festival di Sanremo 2026, dann wäre das sozusagen ein Klassentreffen der Top 5 vom ESC 2015 in Wien beim ESC 2026 in (hoffentlich) Wien. 😀
Du hast Annalisa falsch geschrieben. Kann aber jeden mal passieren. 🫣
Ich bin wirklich jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen wer alles beim Festival di Sanremo sonst noch so alles teilnimmt außer Annalisa. 😀
Ich auch. 🤠
Polina Gagarina wird wohl verhindert sein….;-)
Oder sie hat einfach keine Lust mehr und spielt die beleidigte Leberwurst, weil sie sich nicht schon wieder von den ESC-Fans (m/w/d) in der Wiener Stadthalle ausbuhen und auspfeifen lassen will. 😀
sie ist tatsächlich eine Propagandistin des putin-Régimes und ist auch nach Kriegsbeginn mit ihm. Im Gegensatz zu dem von mir durchaus fragwürdig Gesehenen Sergey, der sich korrekterweise nach 2014 immer geweigert hat, auf der Krim aufzutreten. Ich war 2015 nicht dabei, hätte sie aber natürlich auch ausgebuht. Bei Sergey hab ich 2016 brav aber unenthusiastisch applaudiert.
Damals bin ich wie alle dem Irrtum erlegen, dass Putin und der russische KGB durch Integration in das internationale Politikgeschehen und bei Musikevents (bspw. G7-Gipfel und eben der ESC) noch irgendwie auf den demokratischen Pfad zurückkehren wird.
Ich denke auch die ESC-Moderatorin Alice Tumler hat so gedacht. Sonst hätte sie Polina Gagarina nicht in Schutz genommen, indem sie die ESC-Fans (m/w/d) in der Wiener Stadthalle ausdrücklich dazu aufforderte etwas fairer mit ihr umzugehen.
Das würde heute so nicht mehr passieren. Und das ist auch gut so.
Gottseidank sind die Ruschisten ja nicht mehr dabei. Das Lied fand ich auch furchtbar, Disney-Kitsch. Ich war schockiert, dass es vor Il Volo landete.
Das Podium war allgemein sehr enttäuschend in dem Jahr, wenn man bedenkt was für tolle Songs sonst im Angebot waren wie z.B. Estland oder Belgien.
Estland war ja auch mein Fave, hat mich sehr berührt. Måns als Sieger fand ich immerhin nachvollziehbar, es war natürlich ein moderner Popsong. Das Strichmännchen und sein Look haben auch nicht geschadet.
Vorsicht, der Putin-A*schkriecher kommt sicherlich gleich um die Ecke.
Ein Putin-A*schkriecher ist er definitiv nicht. 😀
Der in Rede stehende ESC kompakt User (m/w/d) ist Demokrat durch und durch und besitzt eben die Fähigkeit zwischen Putin und dem KGB sowie der russischen Kultur zu trennen.
Ne, der User besitzt höchstens die Fähigkeit alles zu relativieren und mit einem nervigen „… aber der Westen hat dies und jenes getan, seid daher nicht zu streng“ zu garnieren. 🙄
Wie bitte ist er denn Demokrat, x wenn er Putin – der ja Produkt der ach so tollen russischen Kultur ist – ständig vehement verteidigt? mit russischen Talking points und Argumentationsmustern. Es sind auch nicht “alle” der russischen Propaganda 2015 erlegen, Grazie,
Ihr scheint es ja nicht ohne mich aushalten zu können. Die meisten unserer „Zusammenstöße“ zu diesem Thema kamen in der letzten Zeit dadurch zustande, dass Ihr über mich gesprochen habt, ohne dass ich mich im entsprechenden Thread schon zu Wort gemeldet hätte.
Kannst Du mir einen einzigen Beitrag nennen, wo ich Putins Handlungen der letzten Jahre vehement oder auch nur nicht-vehement verteidige? Obwohl ich immer wieder sage, dass ich seinen Angriffskrieg ein furchtbares Verbrechen finde, bin ich ein Putin-A*schkriecher? Und wenn ich mich weigere zuzustimmen, dass Russen ein „Horrorvolk“ sind, hinter allem Bösen der KGB steckt und ich es nicht ok finde, die Großbuchstaben SS im Wort Russland zu verwenden, wie es ein User immer wieder macht, bin ich ein Relativierer?
Und dann noch das: „Putin – der ja Produkt der ach so tollen russischen Kultur ist“. Wie wär’s mit „Hi*ler – der ja Produkt der ach so tollen deutschen Kultur (der Dichter und Denker) war“. Ach so, das ist dann gewiss wieder Relativierung und „Whataboutism“ und natürlich Putin-Propaganda bzw. ein „russischer Talking point[…] und Argumentationsmuster[…]“. Mir dann noch abzusprechen, ein Demokrat zu sein, ist dann wirklich der absolute Gipfel.
Vielen Dank, Timo1986, für Deine fairen Worte, umso mehr, als man hier sehr aufpassen muss, es sich mit diesen beiden das Forum zuspammenden Meinungsmachern und Lästermäulern nicht zu verderben.
Oh wow, jetzt hast du es uns aber so richtig gegeben – NICHT!! 😉
Ja aber Hitler (seit 80 Jahren tot) und Deine Vorfahren – – ups, die sind ja von Putin-Idol Stalin grosszügig “nach Westen verschoben” worden.
Ich frage mich echt, was meinen fratellino bei seinem ursprünglichen Posting geritten hat. Das Schulsystem in BW hat offensichtlich einen anderen Fokus als in BY oder SH.
Haken wir das lieber ab.
Morgen gibt es bei uns Hähnchen mit Kartoffelspalten und Salat. Freue mich schon drauf. 🙂
Klingt super!
Heute gab es spanischen Linseneintopf. Hier das Rezept falls du mal Bock hast. 😉
https://eatsmarter.de/rezepte/linseneintopf-auf-spanische-art
Mus ich mal abchecken, Ich kenn nur deutsche und türkische Linsensuppe. Ich will nächste Woche eh hoch, die Blaubeerfarm ist auf!
„Ja aber Hitler (seit 80 Jahren tot)“ – ein Großteil der die deutsche Kultur maßgeblich beeinflusst habenden Dichter und Denker war schon vor Hitler tot. Selbstverständlich ging es mir nicht darum, die deutschen Dichter und Denker für Hitler verantwortlich zu machen, aber anscheinend hat man es, wenn man das schleswig-holsteinische Bildungssystem durchlaufen hat, schwer, Aussagen eines Textes zu verstehen, wenn sie nicht ganz explizit hingeschrieben werden.
Wow, das sind mal Argumente?! 😅
Und somit der nächste Sender, der schneller ist als der SWR
Die letzten werden die ersten beim ESC sein. 🫣
Schön wär’s 😅
Die BBC denkt sich das wahrscheinlich auch jedes Jahr. Die gehören jedes Jahr zu den allerletzten. Aber für die gilt dann am Ende eher „Die letzten werden auch die letzten beim ESC sein“. Ich weiß nicht, ob man die BBC als Vorbild nehmen sollte
Oh dann hätten wir in den letzten 10 Jahren 8mal gewonnen.
Finde ich gut. Österreich hat ja wohl eine diverse und kreative Musikszene (ich kenn mich da nicht so aus), da sieht man dann mal etwas mehr von, was ja allgemein spannend ist. Unsere Nachbarn empfinde ich allgemein als hopp oder top, von daher hat man auch den Vorteil, dass sicher was für den SCC dabei ist.
OT: Das SchwuZ in Berlin hat Insolvenz beantragt. Das ist vermutlich der älteste Gay Club in Deutschland und auch ein Community Centre. Grund sind vor allem steigende Mieten und Energiekosten. Ich nehme mal an, die stetig steigenden Mieten haben viel mit „Investoren“ zu tun, analog zu London. Es gibt hier ja keinen großen Markt für toll bezahlende Jobs.
Der Niedergang begann allerdings schon vor 10? -12? Jahren mit dem Umzug von Schöneberg nach Neukölln, das war natürlich weniger zielgruppenaffin. Mal sehen, ob da noch jemand investiert. Ein trauriger Tag für die Community.
Mir war es dort zu speziell. Ich glaube, ich kann mich nur an einen einzigen Besuch dort erinnern. Ist immer die Frage, ob es wirklich am Umzug lag oder weil sich das Ausgehverhalten in den 2010ern so radikal geändert hatte. Es fing ja schon mit den Auflagen wegen Rauchverbot und der Gema-Sache als Kostentreiber an. So ähnlich lief es ja auch in HH mit dem Kir. Da war ich einige Jahre Stammgast, konnte man super mittwochs zu Love Pop hin.
Das geänderte Ausgehverhalten ist in der Tat ein großes Thema. Ich geh auch nur noch höchst selten in Clubs. Wobei ich immer mehr der Bar- als der Clubtyp war. Die alte Location war insofern besser, als da ne Reihe Läden waren, Du konntest von A nach B nach C gehen. Wobei sich die
hoods aber auch geändert haben, kennste ja auch von der Langen Reihe.
Dass Ältere irgendwann wegbrechen, wäre ja kein Problem. Ich habe das auch in meinem Umkreis festgestellt: Clubs, selbst Bars mit DJ und „betanzbarem Areal“ waren für Jahrgänge nach 1990 (also die Generation, in der ich vorgebe geboren zu sein) kein bevorzugtes Ziel mehr. Immerhin gibt es meine Disco noch (darf man auch heute noch so nennen), wo ich noch mit dem Fahrrad hin war. Nur dass die Mottos da jetzt Ü30/40/sonstwas heißen.
Rückblickend ist es irre, in welchen Kaffs es früher Discos gab. Jetzt gibt’s in Dithmarschem noch eine in Heide und ev noch eine Ü40 oder so in Büsum. Es gibt wahrscheinlich mehr Shisha Bars, Heide und Brunsbüttel haben beide welche plus sicher Büsum. Was natürlich gut für mein Investment Portfolio ist.
Dein Abendbrot ist gleich fertig.
http://www.youtube.com/watch?v=ykeozHq7LPg
Otter Table love it!
Otter benutzen übrigens tatsächlich Werkzeuge. Sie benutzen Steine, um Muscheln aufzumachen.
Otter sind echt schlaue Tiere, dass sehe ich immer bei Hana und Kotaro, wenn die irgendetwas testen.
Ja, sie sind sehr neugierig und verspielt! Ich glaub auch die beiden sind nicht dressiert. Wenn man Otter als Haustiere hätte und Du da irgendwie ne Vase mit was drin hin stellst, würden die gucken, was drin ist, die Vase umkippen und dann den Inhalt entweder fressen oder vom Tisch schmeißen. Man sieht echt selten so fun und interessante Tiere, denen man so lange zugucken kann – Erdmännchen und Nasenbären vielleicht.
Ich war auch nur 1 x dort. Habe mich da wie ein Landei gefühlt. 🤣
Off-topic:
Die Medien in Italien spekulieren längst nicht mehr über das „Ob“ Annalisa beim Festival die Sanremo 2026 teilnimmt, sondern nur noch über das „Wie“.
Das italienische Online-Promiklatsch-Portal http://www.donnaglamour.it berichtet in seiner Ausgabe vor drei Tagen, dass Annalisa für den Coverabend gerne Lorella Cuccarini an ihrer Seite hätte.
Lorella Cuccarini ist so etwas wie die Ute Lemper Italiens.
Sollte dies tatsächlich stimmen würde Annalisa definitiv sich vom üblichen Schema des Coverabends beim Sanremo-Festival distanzieren und keinen angesagten Sänger (m/w/d) / keine angesagte Band an ihre Seite holen.
Annalisa wird am 5. August 40 und Lorella am 10. August 60. Kurz gesagt: Gemeinsam sind die beiden ein Jahrhundert des zeitgenössischen Pop mit Rekordzahlen (Annalisa) und eine Legende des italienischen Varietés, Musicals und der Oper (Lorella Cuccarini)
Es wird vermutet, dass die beiden am Coverabend mit einer Rückschau auf fünfzig Jahre italienische Musik- und Unterhaltungsgeschichte bei den Medien und Zuschauer (m/w/d) punkten wollen.
Annalisa. Annalisa. Annalisa. 🥳💃🥳💃🥳💃🥳💃
Das wäre doch toll.
Hier ein paar Vorschläge, wer für Österreich nächstes Jahr beim ESC-Vorentscheid antreten könnte:
Von Philip Piller kann man stark ausgehen. Wenn Eberhard Forcher was zu sagen hat, dann werden wir sicherlich auch Nnoa und Lena Schaur beim Vorentscheid sehen. Gut möglich wären auch Paul Pizzera und Thorsteinn Einarsson. Kann gut sein, dass Teya wieder einen ehemaligen Starmania Teilnehmer mit einem Song beschenkt. Nett wären Jo Nara, Arrie, Julian Guba oder was rockigeres wie Vulvarine oder Lukas Oscar. Gibt aber noch viele mehr….
Solange es nicht dieser nervige Rian wird ist es mir Recht.
Ich hoffe Popwal reichen einen Song ein, damit ich zumindest schonmal einen Song für meine SCC Liste habe. 😎
Puh, da ist ja so gar nix brauchbares dabei.
Christl hat zumindest ne interessante Stimme!
Ich freu mich. Es war auch immer mein persönlicher Wunsch das es für 2026 einen VE geben wird.
Das Team hinter den Beiträgen scheint auch das selbe wie in den Jahren mit interner Auswahl zu sein. Eberhard Forcher und sein Team haben bereits ein paar Kandidaten gescoutet. Und bekanntlich hat auch bereits ein Songwriting Camp stattgefunden, u.a. mit Philip Piller, der mittlerweile schon häufiger als möglicher Österreicher Vertreter für die kommenden ESC gehandelt wurde.
Ich hoffe ehrlich gesagt das sich Österreich mal wieder traut und etwas in Landessprache bringt. Beim ESC im eigenen Land mit einem Lied in Landessprache wäre ein schönes Zeichen. Vor allem fällt dieses Jahr der Druck für die Finalqualifikation weg. Vielleicht haben Abor & Tynna (und Erika) etwas bewirkt und deutschen/österreichischen Künstlern gezeigt das man auch mit Deutsch beim ESC Punkte bekommt.
Ein öffentlicher Vorentscheid für Österreich – das klingt ja fast wie eine Drohung.
Ich denke da nur an diese schrecklichen Makemakes mit dem brennenden Klavier, da kommt einem als ESC Fan nur das Gruseln als Gefühl.
Selten hat jemand so verdient Zero Points bekommen wie dieser Beitrag . Und das aus einem öffentlichen Vorentscheid.
Mit der internen Auswahl sind doch die Österreicher recht gut gefahren, manches Mal hat es geklappt und manches Mal nicht. Aber sie haben sich etwas getraut.
Ende des Jahres (vielleicht als besonderes Geschenk der ESC-Community zum Weihnachtsfest?) wird der ORF die Moderatoren des ESC verkünden:
https://www.instagram.com/p/DM3I-dEtwhJ/
Das wird hoffentlich das schönste Weihnachtsgeschenk seines Lebens für Timo. 🤠
Philipp Hansa, Andi Knoll und Alice Tumler moderieren hoffentlich den ESC 2026 in Wien. 😀
Conchita Wurst ist übrigens Botschafterin des Amsterdam Pride 2025:
https://pride.amsterdam/en/ambassadors/
Dann kann ja nichts mehr schiefgehen!
Das sind doch tolle Neuigkeiten. Und ich habe in meinem Fernseher sowohl ORF 1 als auch ORF 2 drinnen. Ich kann es mir also Problemlos im Linearen Fernsehen auf meinem Fernseher anschauen. Das ist auf jeden Fall bequemer als wenn ich es mir auf meinem Laptop anschauen müsste.
Wie toll. Auch wenn die richtig guten Plätze eher aus den internen Nominierungen hervorgingen, mag ich ich die meisten Sieger und viele andere Songs aus den wenigen Ö-VEs sehr gern. 🙂
Wir werden sehen bzw hören wie ernst es der ORF mit der Titelverteidigung meint. Ich hoffe die Beiträge sind konkurrenzfähig. Und die Schmach der 0 Punkte wie in Wien passieren nicht.
Wenn ihr euch bewerbt dann denkt daran, wo man das letzte Mal als Vorentscheidgewinner gelandet ist, nachdem eine interne Auswahl für Österreich gewonnen hat. 😛
Also wenn man immer nach der Vorjahresplatzierung geht, hätte Österreich aber auch nicht 3x den ESC gewonnen.
Österreich war innerhalb der letzten 11 Jahre 3x Jury Sieger und 7/10 im Finale qualifiziert (2015 nicht mitgezählt). Ich glaub das die österreichische Musikszene mittlerweile eine ganz andere Sicht auf den ESC hat und man das vielleicht auch beim ESC Vorentscheid spüren wird.
Zoe 2016. 13. Platz. Not too bad.
Und ein zweites Instrument einplanen, falls das erste abfackelt!
Ich kann die Entscheidung des ORF gut nachvollziehen. Allerdings würde ich mich freuen, wenn der ORF die österreichische Musikszene viel mehr fördern würde – und zwar 365 Tage im Jahr. Da hätten die Künstler:innen mehr davon.
Eine VE ist einfach die Königsdisziplin, um den ESC- Vertreter zu bestimmen. Eine interne Wahl ist immer der langweiligste Weg. Deshalb freue ich mich über jedes Land, welches eine VE macht.
Es fühlt sich fast so an wie 2014/15: Nachdem mit Conchita Wurst ein (damals ausnahmsweise) intern ausgewählter Act gewonnen hat, gab es für den Heim-ESC wieder einen VE, der damals etwas aufwändiger rüberkam. Das Ergebnis in Wien ist bekannt: Null Punkte für die Makemakes, die aber als Vorjahressieger vielleicht nicht ganz so sehr schmerzten wie die Null Punkte für Deutschland mit dem Kümmertgate. Hoffen wir, dass sich zumindest das Ergebnis der Makemakes nächstes Jahr nicht wiederholen wird. Oder das von Zoe Me. Wobei: Hätte das neue System schon 2015 gegolten, wäre den Makemakes das Gleiche wiederfahren wie Zoe: Viele Punkte von den Jurys, aber keine vom Publikum.
BTW: Wann meldet sich denn der SWR mal zu unserem VE? Wahrscheinlich, das zeigt die Erfahrung der lerzten Jahre, nicht bevor die Meldung raus ist: „Der ESC 2026 findet in Wien/Innsbruck statt“. Also von wegen, mit dem SWR wird alles besser als beim NDR. Obwohl – abwarten…
Off-topic und irgendwie auch wieder nicht:
Ich höre bereits den ganzen Vormittag den österreichischen Radiosender Ö3 via Internet, also jenen Radiosender in welchem Philipp Hansa als Radiomoderator tätig ist.
Soeben wurde in den 12:00 Uhr Nachrichten verkündet, dass der Landeshauptmann von Tirol (zu deutsch Ministerpräsident von Tirol) Anton Mattle, welcher der ÖVP (das österreichische Pendant zur deutschen CDU) angehört, sich dafür ausgesprochen hat, dass der ESC 2026 grundsätzlich nicht in Österreich ausgetragen werden soll.
Anton Mattle (ÖVP) begründet dies damit, dass der ESC durch linksextreme Gruppierungen und Bewegungen israelfeindlichen Tendenzen salonfähig machen könnten. Dies würde ein Schaden zu Lasten von Israel sowie ein Negativimage der Republik Österreich nach sich ziehen.
Ich glaube, dass ein ESC-Austragungsort 2026 in Innsbruck (Landeshauptstadt von Tirol) sich hiermit erledigt hat.
Nein, das war nicht Anton Mattle, sondern Herr Abwerzger von der FPÖ, bekannt auch für das hier: https://www.derstandard.at/story/3000000279260/kritik-an-video-von-tirols-fp214-chef-mit-pappkrone
Ich finde, dass der Name Abwerzger sehr gut zu den Rechtsaußen passt. Klingt wie irgendwas Ekliges, das man einnehmen muss …
Abwerzger Glaubersalz, Glaubersalz von Abwerzger
Legga, legga, legga
Abwerzger
Und dann diese vermeintlichen Argumente, die nur zum Schein vorgeschoben werden… 🤦🏻♂️
Ja, das Argument ist in der Tat an Scheinheiligkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten.
Danke für die Klarstellung. Dann habe ich das falsch gehört. Habe nämlich nebenher, als Radio Ö3 lief, gekocht.
Das war nicht der Landeshauptmann von Tirol, sondern Markus Abwerzger und der ist Chef der neofaschistischen FPÖ in Tirol:
https://www.tt.com/artikel/30914148/abwerzger-fordert-esc-verzicht-massives-sicherheitsproblem
Da hast du dich verhört.
Danke für die Klarstellung. Dann habe ich das falsch gehört. Habe nämlich nebenher, als Radio Ö3 lief, gekocht.
Vielleicht bewirbt sich ja Nikotin.
Sein aktueller Song hätte vom Namen her wunderbar zu Österreich gepasst, ist aber leider schon vor dem 01.09 veröffentlicht.
Denn nach Kaleen’s Ramdidamdam wäre Nikotin mit seinen Song „Rambazamba sehr naheliegend. 🙈🙈🙈
Vom Stil her geht es in die Richtung Falco.
http://www.youtube.com/watch?v=2zsf1yCo0a8&list=RD2zsf1yCo0a8&start_radio=1
Nikotin ist ein Alkaloid!
Das auch, aber auch ein Künstler aus Wien (glaube ich zumindest, dass er aus Wien ist).
Außerdem ein Roman von Agatha Christie.
Im Original heißt der allerdings Three Act Tragedy. 🤓
Wieder was gelernt. 😎
Ist denn Rauchen auf der ESC-Bühne gestattet?
Hmmm… Offenes Feuer ist es ja – da schließt sich der Kreis zum letzten ÖR-VE-Sieger.
Rykka qualmte ja auch, also sollte dies kein Problem sein. 😀
Eins … zwei … drei …
Vier … fünf … sechs… 💪
Du bist aber fix. 🙂
Sieben … sieben … ay lju lju …
TANZEN!
fix und fertig für die neue Woche. 😎
Während hier in Deutschland in alter Tradition natürlich noch nichts bekannt ist. Werden wir vor November etwas erfahren?
Wenn ich für jeden Kommentar, wo es um deutschen Vorentscheid und SWR geht, dass es noch keine Infos gibt, einen imaginären Euro in ein Sparschwein stecke, wieviel Geld hätte ich dann bis zur ersten Info gesammelt? 🤔🤔🤔 Wäre ich da schon Millionär oder Milliardär? 🤔🤔🤑🤑🫣🫣🙃🙃🫶🫶
Ich bin nicht so gut in Mathe, aber du bräuchtest auf jeden Fall ein großes Sparschwein. 😉
Eben, diese Fixierung ist wirklich nur noch verzweifeltes Selbsthilfegruppengequatsche.
Seit heute früh wissen wir mehr: Im Ö3 Wecker wurde verkündet das der Vorentscheid im Feburar 2026 stattfinden soll, es werden 10 Acts angepeilt und es soll wie beim ESC selbst, sowohl Jury- als auch Publikumsvoting geben.
https://oe3.orf.at/stories/3049145/
Yeah! Freue mich!
Sehr gut, freue mich! Als Acts gerne Felicia Lu (höchst unwahrscheinlich), Salena (nicht ausgeschlossen) und TAY-LAH (meine Wunschhoffnung). Gerne auch wieder mindestens einen von Teya geschriebenen Beitrag, da die Songs von ihr mir eigentlich fast ausnahmslos zusagen.
Was hältst Du von der Rückkehr zur ESC-Vorentscheidung in Österreich?
Ich finde VE grundsätzlich immer besser als direkte Nominierungen.
Bist du Team „interne Auswahl“ oder Team „Vorentscheid“?
siehe oben.