
Kaum ist das neue Jahr da, überschlagen sich bereits die Hinweise auf das, was uns beim ESC 2024 erwarten könnte. Besser gesagt: WER uns erwarten könnte. Altbekannte Vorentscheid-Acts sind angeblich wieder dabei und bereit, sich endlich das ESC-Ticket zu schnappen. Doch auch Acts, die es bereits zum Wettbewerb geschafft haben, heizen aktuell die Gerüchte um einen erneuten Versuch an. Wir fassen einige Spekulationen und Teilnahme-Bestätigungen der letzten Woche zusammen.
KEiiNO & ein ESC-Sieger in Norwegen dabei?
Dass KEiiNO den ESC lieben, als Televoting-Gewinner 2019 natürlich Blut geleckt haben und sich dementsprechend auch nochmal international beweisen wollen, ist nichts Neues. Das Trio versuchte sein Glück schon vor knapp drei Jahren im norwegischen Vorentscheid für Rotterdam, hatte aber am Ende keine Chance gegen Tix. Kurz nach dem ESC in Liverpool gab es von KEiiNO-Mitglied Tom Hugo dann aber erste Andeutungen auf ein Comeback.
Fans und die ESC-Community warten seitdem auf eine endgültige Bestätigung. Während teilnehmende Songs für den norwegischen Vorentscheid Melodi Grand Prix 2024 schon seit September veröffentlicht werden dürfen, sind die ausgewählten Acts noch zum Stillschweigen verdonnert. Offiziell wird erst diesen Freitag klar sein, wer es zum Vorentscheid geschafft hat. KEiiNO teasen ihren Song aber ziemlich eindeutig in Richtung ESC-Teilnahme an:
Nachdem die Band den Release ihrer nächsten Single „Damdiggida“ kurz vor Silvester verkündete, hat sie der letzten norwegischen Vertreterin Alessandra eine Hörprobe des Songs gegeben. Auf Social Media teilten sie daraufhin nicht nur ihre Reaktion, sondern mittlerweile auch die von BBC-Moderator und Reality-Star Rylan (siehe oben)! Er gilt als ESC-Superfan in Großbritannien, moderierte die Halbfinal-Auslosung 2023 und ist mittlerweile mit mehreren Acts und Verantwortlichen aus der Bubble vernetzt.
Könnten KEiiNO also tatsächlich mit „Damidiggida“ am norwegischen Vorentscheid 2024 teilnehmen? Übermorgen wissen wir mehr! Schon jetzt hingegen wissen wir, dass beim Melodi Grand Prix auch dieses Jahr wieder Auto-Tune erlaubt ist. Mehrere Medien in Norwegen berichten davon, dass die Acts der ESC-Vorauswahl selbst entscheiden können, ob sie ohne technische Korrektur klarkommen, oder diesen (heutzutage oft verwendeten) Voice-Effekt nutzen möchten.

Das aller frischeste Norwegen-Gerücht bezieht sich aber auf einen ehemaligen ESC-Gewinner! Kein anderer als Alexander Rybak soll am kommenden Vorentscheid in Norwegen teilnehmen. Auch hierfür gibts bisher kein gaaanz eindeutiges Anzeichen. Für diese Vermutung sind jedoch verdächtige Instagram-Stories verantwortlich. Darin gab Rybak jetzt bekannt, am Freitag – dem Tag der Bekanntgabe der MGP-2024-Acts – seinen neuen Song „Symphony of Destiny“ zu veröffentlichen. Zudem hat sich der norwegische Delegationsleiter diese Woche mit Rybak getroffen (siehe oben). Verdächtig, verdächtig…
Megara wollen zum ESC – aber nicht für Spanien
Blut geleckt hat auch die Band Megara. Sie haben jetzt bekannt gegeben, sich für den kommenden Vorentscheid in Spanien, das Benidorm Fest 2024, beworben zu haben. Offensichtlich wurde ihre Einreichung aber nicht für die Shows ausgewählt. Nicht nur anhand des Faktes, dass dies bereits der dritte Versuch der Band in Spanien war, sondern auch die neuesten Meldungen zeigen, wie sehr Megara zum ESC wollen: die Band probiert es jetzt nämlich in San Marino!
Aktuell laufen die Casting-Sessions im Zwergstaat, die nicht nur vor Ort, sondern auch per Video-Schalte stattfinden. Musikschaffenden aus Ländern, die nicht an Italien angrenzen, soll so die Chance gegeben werden teilzunehmen, ohne extra nach San Marino reisen zu müssen. Auf der neu veröffentlichten Liste der Online-Teilnehmenden stehen auch Megara, die somit von Spanien aus gecastet werden. Die Band schaffte es letztes Jahr im spanischen Vorentscheid auf Platz vier.
Sobald die Casting-Sessions, von denen es insgesamt mindestens fünf geben soll, vorbei sind, wird eine Jury aus allen Teilnehmer:innen Ende Januar die ca. 80 Acts für die Halbfinal-Phase aussuchen, unter denen auch Megara sein könnten. Am tatsächlichen Finale von Una Voce per San Marino werden vermutlich ca. 20 Kandidat:innen um das ESC-Ticket nach Malmö kämpfen. Dabei sollen dann auch acht bereits „etablierte“ Acts sein.
Welchen Wiederholungs-Täter möchtest Du unbedingt auf der Bühne in Malmö beim ESC 2024 sehen? Schreib’s uns gerne in die Kommentare.
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Och nö, den Rybak bräuchte ich nun wirklich kein drittes Mal. Er hätte aufhören sollen, als es am Schönsten war: direkt nach seinem verdienten Sieg. Und ein Fan von KEiiNO war ich auch noch nie.
@Nils
Ich war ja schon kein großer Fan von „Fairyfale“, kann aber verstehen warum das gewonnen hat.
Zu seinem zweiten Song habe ich auch ESC Younited einen ausführlichen Kommentar geschrieben, bin der User mit der Katze als Profilbild. Ich sage es mal so, er hat sich damit keinen Gefallen getan:
https://www.escunited.com/forum/threads/norway-2018-alexander-rybak-thats-how-you-write-a-song.16131/page-61
Ich war/bin ein großer Fairytale-Fan, aber mit seinem zweiten Auftritt hat er für mich leider etwas die Magie/Schwärmerei zerstört 🥺. Ein Dritter Auftritt kommt hoffentlich nicht mehr dazu.
„Fairytale“ hat mir auch sehr gut gefallen, ist aber nur bedingt gut gealtert. „That’s how you write a Song“ fand ich schon textlich so albern, dass das melodisch eher einfallslose Tralala kaum noch ins Gewicht fiel. Sein forciertes Lächeln erinnerte mich 2018 extrem an diese Schreckensgrimassen, die man sonst nur von Miss-Wahlen kennt – oder an diesen „Smile“-Horrorfilm.
Dass er damit sogar sein Halbfinale gewann, hatte ich erfolgreich verdrängt. Zum Glück ist Europa dann noch zur Besinnung gekommen.
Ich denke, er hätte sich einfach auf seinem Legenden-Status ausruhen sollen. Genau wie auch Dana International.
@Nils
Mich erinnerte das Dauergrinsen auch an Personen in Horrorfilmen die irgendwann druchdrehen und dann mit ner Axt oder Kettensäge durch die Gegend laufen.
Bin bis heute der Ansicht dass der Song von jedem anderen Künstler performt niemals als Favorit gehandelt worden wäre, aber da das Framing a la „Der hat damals mit einer Rekordpunktzahl den ESC gewonnen“ hat wohl manche dazu verleiten lassen für ihn abzustimmen. Na ja, Platz 15 war für diesen peinlichen Kindergeburtstag noch seeehr gut bedient, für mich wie gesagt der schlimmste Song 2018!!
Jetzt, wo du es sagst: Christian Bale, „American Psycho“. Das kommt tatsächlich gut hin.
@Nils
Generell: Die Leute die am unschuldigsten aussehen (wie Rybak) sind in Horrorfilmen die allerschlimmsten Psychopathen.
Noch ein Grund, warum ich nicht den JESC gucke: Aus Horrorfilmen wissen wir, dass Kinder die Allerschlimmsten sind. 😁
@Nils
Stimmt, irgendein gruseliges Kind was dann fragt:“Willst du mit mit spielen??“ Und dann so eine mega creepy Spieluhrmelodie.
@Nils und @ESC1994
Das gruseliste Kind ist immer noch Damian vom Film Omen (1973). Toller Film, läuft mir immer noch ein Schauer über den Rücken!
Heute hat mir jemand gesagt, auf den Song käme es an. Also abwarten ist angesagt …😉
Würde mich sehr über Raylee freuen.
Aber Hauptsache,die Brandstorp ist nicht mit dabei.
Megara hätte ich gerne 2023 für Spanien gesehen.
Ich fand die Brandstorp 2020 echt richtig gut, letztes Jahr kam der auftritt zwar nicht am 2020 ran, war aber Solide. Dasselbe gilt im übrigen auch für Elsie Bay…
Immer wieder diese alten Schinken aufwärmen. Gibt es keine neuen frischen Künstler. Diese ewigen Wiederholungstäter nerven ein bisschen.
Anders als manche hier habe ich absolut nichts gegen eine Teilnahme der drei auszusetzen, da ich alle drei sehr mag! Sollte der Song und die Performance stimmen, bin ich dabei! 🙂
KEIINO JA Rybak Nein!
Off-Topic:
Zsa Zsa wird nicht am kroatischen Vorentscheid Dora 2024 teilnehmen. Ein Nachrücker folgt auf ihre Absage. Es handelt sich um einen Act, der schon an einem Nummer 1 Album in Deutschland arbeitete, nämlich von Mono Inc. und 2023 von Media Control dafür sogar einen Award erhielt. Das Foto davon kann man auf seinem Instagram-Profil unter @the_baby_lasagna_ sehen.
Würde mich über Rybak und vor allem Keiino sehr freuen. Ich traue dem norwegischen Publikum auch durchaus zu, einen guten Song zu wählen – letztes Jahr wurde Ulrike ja auch nicht geschickt, obwohl sie mit einem gewissen Sympathievorteil bei vielen gestartet sein dürfte.
Beim Songtitel von Alexander Rybak „Symphony Of Destiny“ vermute ich jetzt mal, dass es sich bezugnehmend auf das Musikgenre um eine Ballade, fast schon um eine Hymne handeln könnte.
Diodato hingegen hat ja in den italienischen Medien bereits gesagt, dass sein Song beim Festival di Sanremo 2024 eine sehr energiegeladene Ballade ist.
Die Vorstellung, dass es beim ESC-Finale in Malmö zu einem gefühltem musikalischem Duell zwischen dem legendärem ESC-Sieger von 2009 Alexander Rybak und dem ESC-Fanliebling von ESC kompakt – und vielleicht auch außerhalb von ESC kompakt – Diodato kommen könnte finde ich wahnsinnig spannend und hat irgendwie was. 😍
Kann ich dir nur zustimmen! Sowohl Diodato als auch Rybak stehen hoch auf meiner Liste! 💖
Diese beiden Frauen werden dieses Jahr den litauischen Vorentscheid moderieren:
https://eurovoix.com/2024/01/03/gabriele-martirosian-nombeko-auguste-teurovizija-lt-2024/
Daß Alexander Rybak als ein möglicher Teilnehmer am Norsk Melodi Grand Prix gehandelt wird, ist falsch! Neben KEIINO sind es Alessandra und Raylee:
https://eurovoix.com/2024/01/02/norway-speculation-commences-around-the-melodi-grand-prix-2024-participants/
Und in Rumänien ist das Thema mit der Teilnahme auch noch aktuell.
Dass Alessandra am MGP teilnimmt, ist eher unwahrscheinlich. Ihre Tour fällt da genau rein.
Termine kann man verschieben.
Was heißt denn, die Spekulation, ob Alexander Rybak am MGP teilnehmen wird, wäre „falsch“? Das hier doch ist genau die gleiche Kaffeesatzleserei wie bei den Antisemiten von Eurovoix. Die liefern doch auch absolut gar keinen Ansatzpunkt mehr oder widerlegen irgendwas… Oder dürfen nur Eurovoix Mutmaßungen anstellen…? Manchmal tut der ein oder andere Realitätscheck vielleicht mal ganz gut…
Eurovoix gibt immer Quellen an, aber ja bezeichne sie als Antisemiten nur weil sie die Kriegspropaganda in Israels Vorauswahl nicht unterstützen.
Im Artikel ist glaube ich ganz gut beschrieben, warum („bei uns“) spekuliert wird, dass vielleicht auch Alexander Rybak in irgendeiner Weise im Rahmen des norwegischen Vorentscheids auftauchen könnte.
Zum Norsk Melodi Grand Prix:
Alexander Rybak bräuchte ich nun auch nicht wirklich noch einmal, lasse mich aber gerne positiv überraschen. Allerdings könnte die Sache für Rybak auch wieder nach Hinten losgehen. Man erinnere sich nur an Lissabon 2018.
KEiiNO würde ich gerne nochmal beim ESC sehen, vorausgesetzt der Song stimmt. „Spirit in The Sky“ war nicht mein Fall, „Monument“ umso mehr. Leider kam dann Tix dazwischen.
Ulrikke Brandstorp würde ich eine ESC-Teilnahme nach dem Corona-Debakel und ihrem erneuten Scheitern im letzten Jahr ebenfalls gönnen. Ihre VE-Songs waren alle sehr hochwertig.
Raylee ist dieses Jahr wohl aller Wahrscheinlichkeit nach wieder dabei. Vermutlich mit ihrer neuen Nummer „Charade“ die am Freitag erscheint und auch kürzlich geleakt worden ist. Nicht schlecht, aber leider nicht so stark wie „Wild“ oder „Hero“.
also den spaniern hätte gerade im schwachen 24er jahrgang ein harter act wie megara wirklich gut getan – zu herrn rybak sage ich ganz klar nein und keiino dito.
da in norwegen wieder auto-tune und wahrscheinlich auch wieder die ein oder andere copycat ihr unwesen treiben werden,geht norwegen den weg der künstlichkeit weiter forsch an – können die ja machen aber mich ödet das an.
Der „emotionale Italiener“ gibt dem Lasse zu 100 % recht. Aber Norwegen jetzt alleine den Vorwurf der Künstlichkeit zu machen ist verfehlt. Die ESC-teilnehmenden Länder machen dies in der ganz großem Mehrheit. Sogar beim Festival di Sanremo ist Auto-Tuning erlaubt und die teilnehmenden Künstler (m/w/d) machen davon regen Gebrauch. Trotz Live-Gesang und dem Live-Orchester.
Ich hab eine unpopular Opinion, für die ich hier warscheinlich gesteinigt werde, aber die drei gehandelten sind für mich ganz schlimm.
Megara war einer meiner least Favorites im letzten Jahr.
Alexander Rybak fand ich schon mit Fairytale overrated und THIWAS war schlimm.
Da fand ich nur KEiiNO im Jahr darauf noch schlimmer – wobei ich Monument dann doch ganz gut fand.
Über wen ich mich aber freuen würde, ist Raylee
Hoffe uns bleibt Rybak und KEiiNO erspart diese Wiederholungstäter brauche ich nicht.Das ist wenigstens in Deutschland in den letzten 12 Jahren nie ein Thema gewesen.
Pass auf, wenn auf einmal Michael Schulte mit „Nothing left of me“ im VE antritt! 😂
Der ist sehr lange davor auf Tournee.Denke nicht das er sich beworben hat und falls doch bitte nicht wieder eine Ballade.
Zwischen April und August sind keine Termine angesagt – zwar wenig Zeit bis zum ESC, aber LOTL waren auch bis Ende April auf Tour, wenn ich mich nicht irre.
Hey, das hab ich damals unter Michael Schultes Beitrag geschrieben, als er den Song gepostet hat. Wenn es eintrifft, Feier ich es. 😀
Es kommt darauf an, wer es ist… Ich könnte mir zum Beispiel für Deutschland auch ein Duett vorstellen aus zwei Ehemaligen.. So wie Anica und Chris zum Beispiel letztes Jahr. Das hatte stimmlich super harmoniert und wenn dann aus so einer Bekanntschaft tatsächlich eine richtige Zusammenarbeit resultiert, würde mich das echt freuen und würde ich als Bereicherung für den ESC empfinden.
Also Zdob si Zdub waren 3 mal dabei und alle 3 Nummern waren klasse…
Gleiches gilt für Udo Jürgens und Katja Ebstein
Wo ist das Problem wenn es andere auch öfter versuchen?
Wartet halt mal ab…
HUMPHRIES IST WELTMEISTER! 🎯🤩
In Norwegen nehmen auch nur immer die üblichen Verdächtigen teil. Aber mal sehen, welche Songs sie vorbereitet haben. Mit Platz 5 aus 23 hat man ja was zu verteidigen.
Ich hoffe nicht, dass es wieder die üblichen beim norwegischen Vorentscheid sind.
Ausnahme gilt für Ulrikke Brandstorp, ich fand ihren Song 2021 und letztes Jahr sehr gut und würde es für sie freuen, dass sie nach 2020 endlich zum ESC darf
Ulrikke nahm 2021 nicht am VE teil.
Ja, ja, diese Inkonsequenz, wenn es um den eigenen Geschmack (oder Lieblingskünstler) geht. 😉
Gestern wurden die Moderatorinnrn des litauischen ESC-Vorentscheid verkündet und nun sind zwei weitere Titel draußen:
https://eurovoix.com/2024/01/04/lithuania-more-songs-in-eurovizija-lt-2024-released/
Heute Nachmittag sind die Songs von Dora an der Reihe.
Keiino können zum ESC, wenn sie den norwegischen Vorentscheid gewinnen.
Ja sie haben mal ein ESC Final Televoting ‚gewonnen‘ danach fehlte es aber doch stark an Nachfragern. Der Song war ausserhalb Norwegens ein kapitaler Flop (in Anbetracht eines Votingsieges).
Die sind jetzt übrigens scheints eine Aktiengesellschaft. Sie veröffentlichen unter Keiino AS vormals bzw auch noch unter Hugoworld AS (Inhaber bzw Gründer scheint Tom Hugo Hermansen zu sein). Etwas undurchsichtig.
Deren Dance Pop ist natürlich an der Zeit vorbei. Eine Stiländerung würde beim norwegischen Publikum sicher durchfallen. Sie müssen also ‚das Gleiche‘ bringen. Ist aber eigentlich ausgekaut.
Megara wird in San Marino durchfallen. Dort wird doch traditionell ‚was Italienisches‘ ausgewählt.
Für Alexander Rybak sehe ich kaum eine Chance.
Ist Margaret Berger wieder dabei ???
Möglicherweise mit dem Song (Gerücht):
Genau das hatte ich auch gehört.
Mir gefällt es ausgezeichnet.
Sehr cool, sie war damals 2013 meine Favoritin. 🙂
KEIINO vertrat Norwegen vor sechs Jahren beim ESC und trat letztes Jahr beim Norsk Melodi Grand Prix an. Der neue Song heißt „Unstoppable“: