
Frohä März! Weiter geht es mit der siebten Runde des Lesergame Schweiz, in dem alle bisherigen Beiträge der Schweiz beim Eurovision Song Contest gegeneinander antreten, um den besten Schweizerischen ESC-Beitrag aller Zeiten zu bestimmen.
Wie bereits bekannt, sind die Gruppen bei diesem Lesergame nicht nach Dekade sortiert, sondern wurden so gesetzt, dass die (vermeintlich) stärksten Beiträge nicht gleich in der Gruppenphase aufeinander treffen. Die Stärke wurde anhand der Platzierung beim jeweiligen Eurovision Song Contest bestimmt. Die Platzierung wurde nicht ins Verhältnis zur Teilnehmerzahl gesetzt. Trotzdem kann sich natürlich jeder Song bis ins Finale durchsetzen.
Ergebnis Gruppe F
103 Leser*innen haben an der Abstimmung in Gruppe F teilgenommen.
Folgende Beiträge haben sich für das Halbfinale qualifiziert (alphabetische Reihenfolge):
- Anna Rossinelli – In Love For A While (2011)
- Daniela Simons – Pas pour moi (1986)
- Michael von der Heide – Il pleut de l’or (2010)
- Paola – Cinéma (1980)
Die übrigen Platzierungen sehen folgendermaßen aus:
- 5. Platz – 706 Punkte – Simone Drexel – Mikado (1975)
- 6. Platz – 560 Punkte – Gianni Mascolo – Guardando il sole (1968)
- 7. Platz – 524 Punkte – Jean Philippe – Le Retour (1962)
- 8. Platz – 518 Punkte – Carole Rich – Moitié moitié (1987)
Abstimmung Gruppe G
In der Gruppe G treten folgende acht Songs gegeneinander an:
Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ? (1966)
Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979)
Anita Traversi – I miei pensieri (1964)
Marius Bear – Boys Do Cry (2022)
Gunvor – Lass ihn (1998)
Mélanie René – Time To Shine (2015)
Abstimmen kannst Du über das folgende Google-Formular. Bitte vergib‘ im klassischen ESC-Stil 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, oder 3 Punkte an die Beiträge, wobei jede Punktzahl nur einmal vergeben werden darf. Ihr könnt gerne in den Kommentaren Euer Voting teilen, gezählt werden allerdings nur über das Google-Formular abgegebene Stimmen. Wenn Du eine E-Mail-Bestätigung wünscht, kannst du dies am Ende des Formulars angeben.
Hier kommst Du zum Abstimmungsformular.
Das Voting läuft bis Freitag, den 07.03.2025, um 23:59 Uhr. Abstimmungen nach diesem Zeitpunkt werden nicht mehr berücksichtigt.
Vier Songs aus dieser Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals. Platz 1 und 3 für Halbfinale A, Platz 2 und 4 für Halbfinale B.
Alle ESC-Beiträge der Schweiz, die auf Spotify zu finden sind, findet Ihr auch in der folgenden Playlist.
Bisherige Beiträge zum Lesergame Schweiz
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe F
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe E
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe D
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe C
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe B
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe A
- Neues Lesergame: Welcher ist der beste ESC-Beitrag aus der Schweiz?
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Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Gewinnen hoffentlich das gesamte Lesergame Schweiz. 😀
Ja bitte! 😀
Ich finde ja das andere Lied eigentlich besser, der Auftritt ist so Funny. 😀😀😀
Stimmt. 😀
Na klar
Nun gut auf zur nächsten Runde
Esther Ofarim 1963 wäre eine würdige Gesamtsiegerin!!
nö 😎
sorry,da habe ich nicht richtig gelesen – mein „nö“ bezieht sich auf den großartigen ESC 1963 sieger und auf den lasse ich nichts kommen. 🥴
Dansevise war der würdigste Siegertitel 1963! Daran würde ich nie zweifeln. Aber Esther Ofarim ist mMn. das Beste, was die Schweiz jemals geschickt hat!🥰
Drei meiner vier Favoriten in der nächsten Runde. Leider geht die Teilnehmerzahl beim Lesergame so langsam zurück. Hoffentlich steigert sich das wieder.
Isaak’s musikalischer Bruder ist dabei. 🤓
Peter, Sue & Marc treten gegen sich selbst an. Gab es in diesem Lesergame schon bei Lys Assia, die heute 101 Jahre alt geworden wäre.
Und der Gjon auch ne,
Oh, da sind mit „Io Senza Te“ und „T’en vas pas“ zwei meiner absoluten Lieblinge dabei, da muss ich auf jeden Fall abstimmen.
Hier mein Voting
Diese Woche bin ich mal nicht zum Schluss dran.
Platz 08: Mélanie René – Time To Shine (2015) > solider Song.
Platz 07: Marius Bear – Boys Do Cry (2022) > Der musikalische Vorgänger von Isaak mit einer Ballade.
Platz 06: Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ? (1966) > solide Ballade.
Platz 05: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981) > schönes italienisches Duett. Ich mag vorallem die Panflöte
Platz 04: Gunvor – Lass ihn (1998) > schöne deutsche Ballade, ich liebe die Geige, der Auftritt selber ist etwas Cringe
Platz 03: Anita Traversi – I miei pensieri (1964) > schöne gefühlvolle Ballade zum träumen
Platz 02: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963) > schöne gefühlvolle Ballade mit einer sehr tollen Stimme
Platz 01: Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979) > wunderschöner, trashiger Auftritt
Das wichtigste vorweg: Pardonne-moi, Jeanne Phillip (1962) 🫶 Aber selbst wenn ich dir die 12 Punkte gegeben hätte, wäre es nicht weitergangen für dich. Ein schwacher Trost, aber mich lässt es wenigstens halbwegs schlafen später…Im Übrigen bin ich aber komplett einverstanden mit dem Wochenergebnis 👍
Auf zur neuen Woche! Die hält eine wundervolle Neuentdeckung für mich bereit 🤗 Hach diese Zeitreise jeden Montag bringt manchmal echte Perlen hervor – selbst in einer Woche wie dieser… 🤭
03 Punkte: Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979)
Es bestehen keinerlei Zweifel: Die Erfinder der Redewendung „cringe“ haben definitiv diese Nummer im Kopf gehabt…
04 Punkte: Marius Bear – Boys Do Cry (2022)
Ich muss ich leider sagen……………………………………………….. Oh, sorry, bin kurz eingeschlafen.
05 Punkte: Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ? (1966)
Sie ist ja ganz niedlich, aber die Nummer erreicht mich irgendwie nicht
06 Punkte: Gunvor – Lass ihn (1998)
Der Konkurrenz geschuldet, gibt das sogar noch 6 Punkte. Naja, die Geige hat es verdient.
07 Punkte: Anita Traversi – I miei pensieri (1964)
Ihre Stimme trägt sie immerhin zu 7 Punkten. Aber wenn man wie ich von der Oscar Nacht noch hundemüde ist, dann kommt einem das Lied schon ein wenig laaaaaaaang vor. Aber ja, wenn man wach ist und auf einer schönen Terrasse in Montepulciano bei einem Glas Rotwein den Blick über die Rolling Hills der Toskana schweifen lässt, dann ist das sehr schön.
08 Punkte: Mélanie René – Time To Shine (2015)
Puh, das sind schon extrem viele Punkte für die liebe Mélanie und vermutlich hab ich noch ein wenig die Studioversion im Ohr – aber müde wie ich bin, hält mich der Auftritt zumindest am Ball.
10 Punkte: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Der erste Act des Abends, bei dem die Punktzahl auch außerhalb der Woche in Ordnung geht. Das ist ja richtig schön!
And The Oscar goes to: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Da ist sie, meine Entdeckung der Woche. Ein wundervoller Chanson der alten Schule, da sitzt jeder Ton, hach da schlendert man doch in Gedanken direkt mal durch die Gassen des Marais in Paris. Genau die richtige Nummer, nach einem eher hektischen ESC Wochenende.
P.S. (OT) Da wir hier im Lesergame ja praktisch ein wenig unter uns sind (auch mal ganz angenehm ehrlich gesagt 😇) möchte ich noch eine andere Empfehlung loswerden: Ich war gestern im Kino und habe den Bob Dylan Film mit T. Chalamet gesehen: „A Complete Unkown“. Wow. Ich bin total begeistert von den Film, das ist herausragend gutes Kino. Und ich sage das natürlich auch, weil ihr mal wieder in eine Boy Dylan Playlist reinhören solltet. Das ist teilweise unsterbliche Musik 💔
Dein letzter Platz ist bei mir auf Platz 1. 😇😇
Das habe ich gesehen…Und schweige höflich dazu 🤭😉😎😇
Gefühlt ist auch immer die Musik die ich gut finde hier als „kompletter mumpits“ deklariert. Glaub daher kommt das auch das der ESC nicht so beliebt ist. Die musik die in der ESC Bubble beliebt ist, ist in Deutschland nicht so beliebt. Deswegen kommen bei uns bei Zuschauer entscheidungen auch meistens keine guten Platzierungen bei heraus. Der Deutschen Musik geschmack und der des ESC ist sehr unterschiedlich.
Hóla Dennis…diese Woche ist das Team Rheinland wieder sehr nah beieinander 🫶👏….Allaaf hin und Helau her 🥳 meine Liste findest Du gleich unten 😊
Bin gespannt 🤗😎
Jetzt isser da 🙌 der Kommentar 🙂
Dauert aber ein bisschen…bin mal wieder mit irgendwas in die Zensur geraten….
Mein Voting:
3 Punkte: Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979)
4 Punkte: Gunvor – Lass ihn (1998)
5 Punkte: Marius Bear – Boys Do Cry (2022)
6 Punkte: Mélanie René – Time To Shine (2015)
7 Punkte: Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ? (1966)
🥉 8 Punkte: Anita Traversi – I miei pensieri (1964)
🥈 10 Punkte: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
🥇 12 Punkte: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
„T’en vas pas“ und „Io senza te“ finde ich einfach toll! 🤩
👍 Da sind wir doch mal wieder extrem einig. Deine 12 und 10 Punkte gefallen mir auch beide sehr! Allerdings in umgedrehter Reihenfolge. Im Zweifel gewinnt bei mir immer das Französische 😇
Sehr schön! Dieses Mal sind wir wirklich (fast) einer Meinung. 😅👍😃
Diese Woche sind nur zwei meiner Top 4 weiter gekommen, wobei dies auch meine Top 2 war. Mit Paola kann ich auch gut leben, aber statt dem langweiligen Song von Anna Rosinelli hätte ich lieber was klassisches weiter dabei gehabt (entweder Jean Phillipe oder Gianni Mascolo).
In dieser Woche vervollständigen Peter, Sue und Marc ihre Sprachensammlung unter anderem mit dem Song, der bis zum Auftauchen von Gjons Tears mein Lieblingsbeitrag aus der Schweiz war. Außerdem kommen die Beiträge aus meinen beiden absoluten Lieblingsjahrgängen zum Zuge….
3 Punkte gehen an Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ? (1966)
Und das wäre auch schon der erste dieser Jahrgänge. Allerdings finde ich ausgerechnet den Schweizer Beitrag ausgesprochen schwach. Dumdidum-Dudeldu-Dumdidum…immer weiter und Madame Pascal singt noch nicht mal gut. Eigentlich sind drei Punkte zu schade und ich kann kaum glauben, dass sie in dem Jahr Sechste wurde.
4 Punkte gehen an Marius Bear – Boys Do Cry (2022)
Pluspunkt: Marius‘ Stimme ist der Hammer. Aber was haben die sich bei dieser lahmen Komposition und vor allem dem dämlichen Text im Refrain gedacht. Ich drehe mich schaudernd weg und gebe auch nur ungern 4 Punkte.
5 Punkte gehen an Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979)
Ja, der Ausflug des Berner Barden-Trios in die Spaßfraktion zusammen mit der damals auch in Deutschland bekannten Schrottplatzmusik-Truppe ist so Semi geglückt und wird nur durch Sues toller Stimme gerettet.
6 Punkte gehen an Anita Traversi – I miei pensieri (1964)
„Cielo e Terra“ aus 1960 gefiel mir besser, da es mehr Leidenschaft verbreitet hat. Aber auch dieses etwas ruhigere Canzone wird von Signora Traversi kompetent gesungen. Der letzte Platz war da schon hart (allerdings noch härter bei „unserer“ Nora Nova, deren Meisterwerk „Man gewöhnt sich so schnell an das Schöne“ auch null Punkte bekam…..diese Jury-Banausen).
7 Punkte gehen an Gunvor – Lass ihn (1998)
Der bislang letzte deutschsprachige Beitrag der Eidgenossen. Kann man ihnen nicht verdenken, wurde auch dieser eigentlich ordentliche zeitgenössische Schlager komplett vom Publikum (ja, auch vom deutschen) ignoriert. Dabei mag ich die frische Ausstrahlung von Frau Guggisberg und dann kehrte ja auch noch mal der Geigenmann von 1990 zurück….aber hier mit einem besseren Song. Aber wer weiß, vielleicht überraschen uns die Schweizer und bringen doch mal wieder was deutschsprachiges beim Heimspiel (…lasst mich doch einfach träumen 😌)
8 Punkte gehen an Mélanie René – Time To Shine (2015)
Noch so ein unverschämter und unberechtigter letzter Platz. Allerdings befinden wir uns nun in meinem anderen Lieblingsjahrgang. 2015 war einfach Mega und auch bei mir kam die gute Melanie „nur“ bis auf Platz 19. Hier reicht es aber dank des tollen mitreißenden Refrains und ihrer guten Stimme zu Platz 3 und 8 Punkten.
10 Punkte gehen an Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Vor allem für eine der schönsten Stimmen, die je beim ESC zu hören war. Sie hätte auch den Sieg verdient gehabt, aber nun ist „Dansevise“ mein absoluter Lieblings-ESC-Song und da kann sie natürlich nicht gegen an. Der Song ist mir an der ein oder anderen Stelle zu getragen und einen richtigen Refrain vermisse ich auch. Aber, um es nochmal zu sagen….die Stimme und auch Esthers Erscheinung ist einfach zauberhaft.
…und somit gehen 12 Punkte (sehr wenig überraschend) an…
Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Nicht Bucks Fizz oder Lena Valaitis, sondern sie hätten damals den Sieg verdient gehabt. Es war aber auch so der größte Erfolg des Trios. Das italienisch klingt zwar nicht so schön und die Panflöte kann auch nerven, aber dieser Refrain…🫠. Für mich einer der besten Refrains im ESC überhaupt und in der Liveversion ist er nochmal schöner. Toll war übrigens in dem Jahr auch die Szene als Peter Reber nach der letzten Punktevergabe persönlich zu Lena Valaitis ging, um sich für die null Punkte der Schweizer Jury und dem damit knapp entgangenen Sieg zu entschuldigen. 🫶
Hey, da isser ja, dein Kommentar 😎🤗 Ich seh schon den Grund der Zensur: Du hast Esther nur 10 Punkte gegeben… 😂😉
Spaß beiseite: In der Tat ist Team Rheinland wieder extrem nah beieinander – und in heutigen Zeiten scheint mir besonders wichtig, dass zumindest diese Allianz hält! 😇🫶 Ich kann nur sagen: Du hast halt Geschmack 😇👍
P.S. Mal was anderes, du bist ja schon länger dabei: Ist diese „Aufregung“ während der VE Saison eigentlich normal hier? Mein Gott äußern sich manche Leute ständig verbittert zum Melo, zur Chefsache, zur EBU, usw. Damit kann ich nix anfangen ehrlich gesagt. Das kenne ich vom SCC überhaupt nicht?! Da haben wir auch kontrovers diskutiert – aber immer mit Freude und Respekt. Es ist doch nur die schönste Nebensache der Welt… Beruhigt sich das dann nach den Vorentscheiden wieder? Ich denke mal schon, oder? 🍀
Zunächst vielen Dank für die Blumen 🌺🫶
Zu Deiner Frage: leider ja. Wobei ich die fachbezogenen Auseinandersetzungen zum Thema, also Mello oder Chefsache oder Ähnliches vollkommen OK finde, auch wenn der ein oder die andere überzieht. Was mich stört ist, wenn es zu sehr unter die Gürtellinie geht oder politische Dinge ausdiskutiert werden. Aber letztlich….auch ich habe 10 gesunde Finger zum Scrollen und die nutze ich dann auch. Bei Deinen Beiträgen bleibe ich aber immer stehen…versprochen 🤩.
Außerdem versuche ich nicht mehr über die hingehaltenen Stöckchen zu springen, das gelingt mir aber nicht immer…😌
Achso….nein, das beruhigt sich nach den Vorentscheiden auch nicht signifikant, da es im Vorfeld des großen Wettbewerbs noch genügend Themen zu besprechen gibt…und…über nichts lässt sich besser streiten als Geschmack 😉
Danke für deine Antwort 🫶
Platz 8: Mélanie René (2015)
Platz 7: Marius Bear (2022)
Platz 6: Peter, Sue, Marc, Pfuri, Gorps, Kniri (1979)
Platz 5: Gunvor (1998)
Platz 4: Peter, Sue and Marc (1981)
Platz 3: Anita Traversi (1964)
Platz 2: Madeleine Pascal (1966)
Platz 1: Esther Ofarim (1963)
Meine Votes:
12 Punkte: 2015
10 Punkte: 1981
8 Punkte: 1963
7 Punkte: 1964
6 Punkte: 1966
5 Punkte: 1998
4 Punkte: 1979
3 Punkte: 2022
Meine TOP 3:
12 P. Peter, Sue & Marc
10 P. Esther Ofarim
8 P. Marius Bear
Knapp dahinter folgt Gunvor.
Nemo tritt dieses Jahr bei Eurovision in Concert auf:
https://www.instagram.com/p/DGx1rdmNqSd/?igsh=MXRnMnhkbjdraXJsdA==
Hier kommen meine Votes für die neue Runde:
03 Pkt. Anita Traversi
04 Pkt. Melanie Rene
05 Pkt. Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co
06 Pkt. Marius Bear
07 Pkt. Gunvor
08 Pkt. Esther Ofarim
10 Pkt. Madeleine Pascal
12 Pkt. Peter,Sue&Marc
Neuigkeiten über Céline Dion:
https://www.instagram.com/p/DGyFSQeiOMk/
und zum EuroClub:
https://www.instagram.com/p/DGyGXV8CxbL/
🦋 „Io senza te“ – die ultimative Erinnerung an die ätzendste und folgenreichste
Jurywertung, die Deutschland beim ESC je kassiert hat. Wobei man Peter, Sue
und Marc allerdings zugestehen muss, daß sie sich hinterher bei der deutschen
Delegation sogar für die Schweizer Wertung entschuldigt haben. Andererseits
bin ich so dermaßen nachtragend, daß mein Sternzeichen glatt Skorpion sein
könnte 🦂 – ich vergesse nichts und niemals! Jedenfalls mal gut überlegen, wie
ich das hier handhaben werde … 🤔🤨
12 Punkte: Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ?
10 Punkte: Mélanie René – Time To Shine
08 Punkte: Esther Ofarim – T’en vas pas
07 Punkte: Marius Bear – Boys Do Cry
06 Punkte: Anita Traversi – I miei pensieri
05 Punkte: Gunvor – Laß ihn
04 Punkte: Peter, Sue & Marc – Io senza te
03 Punkte: Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co
3 Punkte an „Time to shine“ / 2015
4 Punkte an „Ne vois-tu pas“ / 1966
5 Punkte an „T’en vas pas“ / 1963
(Esther Ofarim sollte übrigens ursprünglich auch „Zeit“
singen, den deutschen Eurovisionsbeitrag von 1997.)
6 Punkte an „Trödler und Co.“ / 1979
7 Punkte an „Lass ihn“ / 1998
(Der Violinist ist Egon Egemann, der die Schweiz 1990
in Zagreb vertreten hatte.)
8 Punkte an „Io senza te“ / 1981
10 Punkte an „Boys do cry“ / 2022
(Der einzige Schweizer ESC-Beitrag aus den 2020ern,
der mir wirklich gefällt.)
12 Punkte an „I miei pensieri“ / 1964
(Meine persönliche Nummer 1 von Kopenhagen 1964.)
🤍🩵💙🩵🤍💙🤍💙🩵💙🩵🤍
12 P. Melanie
10 P. Marius
08 P. Esther
07 P. Peter, Sue and Marc
06 P. Madeleine
05 P. Anita
04 P. Gunvor
.
03 P. (am liebsten aber keine) an den unsäglichsten ESC Beitrag ever
moin!
gar nicht so einfach zwischen den 3 alten chansons die reihenfolge festzulegen aber ich habe mich dann so entschieden.🙂
12 points: Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas ? (1966)
10 points: Anita Traversi – I miei pensieri (1964)
8 points: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
7 points: Peter, Sue & Marc & Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979)
6 points: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
5 points: Mélanie René – Time To Shine (2015)
4 points: Gunvor – Lass ihn (1998)
3 points: Marius Bear – Boys Do Cry (2022)
In der letzten Runde war ich mit meinem Tipp nah dran am Gesamtergebnis – bei mir wäre Mikado statt Michael weitergekommen, war aber knapp.
Mal schauen, wie ich in dieser Runde wegkomme, die auch viele legendäre Auftritte vorweisen kann.
Allen voran die Beinahe-Siegerin Esther Ofarim – in Norwegen wollte jemand verhindern, dass die Ingmanns aus Norwegen gewinnen, diese Person bekam dann aber doch kalte Füße.
Dann noch zweimal Peter, Sue und Marc. Vor allem der Auftritt 1979 war dabei sehr wegweisend. Und ja, der Dirigent ist Rolf Zuckowski – der mit den Kinderliedern. Und der Vater von Ali Zuckowski, Co-Autor von „Rise Like A Phoenix“.
Danach kommen gleich drei Songs, für die es hieß „I’m sorry, Zero Points“. Für Marius Bear traf dies aber nur auf das Publikums-Voting zu.
Legendär war vor allem die Nullnummer von Gunvor, Stichwort: Nacktfotos. Da dürften manche genauso erschrocken reagiert haben wie die Dame in der Schweizer Postcard, als sie meinte, das Ungeheuer von Loch Ness gesehen zu haben.
(Und wenn ich nicht irre, war es auch der bislang letzte deutschsprachige Beitrag der Eidgenossen – nicht ausgeschlossen, dass sich dies bald ändern könnte.)
Schließlich noch Melanie René, die beim ESC in Wien den letzten Platz im Semi belegte. Mit ganzen vier Punkten. Oder wie ich es damals formuliert habe: Immerhin vier Punkte mehr als Deutschland und Österreich zusammen…
Oh Gott, oh Gott, es ist ja gleich Einsendeschluss! Nu aber fix!
3 Punkte für Peter, Sue & Marc mit Gartengeräteverstärkung – das braucht die Mätzchen auch, denn ansonsten ist das Ding todlangweilig.
4 Punkte für Anita Traversi – nein, Italienisch allein reicht leider nicht.
5 Punkte an Mélanie René – auch wenn es hier nur für den drittletzten Platz reicht, der letzte Platz in ihrem Semi war zum Schreien unverdient. Kleiner Funfact: Im Vorgängerblog hab ich beim Tippspiel 2015 einen Preis gewonnen. Darin enthalten war auch eine schwarze Stofftasche mit „Time to Shine“-Aufdruck in Silberglitzer. In dieser Tasche befinden sich bis heute meine Chornoten 🙂
6 Punkte an Gunvor – nein, der ESC bringt leider nicht nur schöne Geschichten hervor, und diese war besonders bitter.
7 Punkte an Marius Bear – ach, adorable Marius. Und ja, Jungs dürfen weinen. Und das nicht nur beim Fußball.
8 Punkte für Madeleine Pascal – die ist schon sehr süß, und das Lied hat auch was.
10 Punkte für Peter, Sue & Marc pur – das ist einfach nur schön.
12 Punkte für Esther Ofarim – this oozes class from every angle.
„Peter, Sue & Marc mit Gartengeräteverstärkung“
weiß jetzt nicht,ob es da noch eine extra version für den deutschen markt gab aber das lied war damals in der hitparade und ähnlichen sendungen und von daher kenne ich auch die melodie.
so etwas ähnliches,also mit seltsamen instrumenten hatten die 70er öfter mal zu bieten.
Mein Votum für diese Gruppe:
12 Punkte = Esther Ofarim – Tén vas pas
10 Punkte = Peter, Sue & Marc – Io senza te
8 Punkte = Anita Traversi – I miei pensieri
7 Punkte = Melanie René – Time to shine
6 Punkte = Madeleine Pascal – Ne vois-tu pas?
5 Punkte = Peter, Sue & Marc – Trödler & Co
4 Punkte = Marius Baer – Boys do cry
3 Punkte = Gunvor – Laß ihn