Lesergame Ukraine: Runde 2 – Duelle 1 bis 3

Igor Vovkovinskiy – Foto: Instagram @igor2tall

Привіт! In unserem Lesergames Ukraine beginnt heute die zweite Runde. Die 12 Beiträge, die sich in der Triellrunde durchsetzen konnten, treten jetzt in Duellen gegeneinander an. Ab heute kämpft unter anderem Zlata Ognevich um den Einzug in das Finale. In unserem Aufmacherbild ist aber nicht Zlata selbst, sondern Igor Vovkovinskiy zu sehen. Der 2,35m große, ukrainisch-stämmige Amerikaner trug Zlata bei ihren Auftritt in Malmö auf die Bühne. Im letzten Jahr ist er leider viel zu früh im Alter von 38 Jahren an einer Herzerkrankung verstorben. Um noch einmal an ihn zu erinnern, eröffnet er diesen Artikel des Lesergames.

Runde 1 / Trielle 4 bis 6 – Ergebnis

In der zweiten Triellrunde haben 81 Leser:innen abgestimmt. Wie in der ersten Triellrunde war das Ergebnis auch in dieser Triellrunde in zwei Triellen recht eindeutig und in einem – dem sechsten – ging es etwas enger zu. Hier sind die Ergebnisse:

Triell 4

  • Qualifikanten: Go_A – „Solovey“ (Соловей) (2020) & Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
  • Ausgeschieden: GreenJolly – „Razom nas bahato“ (2005) (19 Stimmen)

Triell 5

  • Qualifikanten: Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013) & Svetlana Loboda – „Be My Valentine!“ (2009)
  • Ausgeschieden: Oleksandr Ponomariov – „Hasta la vista“ (2003) (9 Stimmen)

Triell 6

  • Qualifikanten: Tina Karol – „Show Me Your Love“ (2006) & Mariya Yaremchuk – „Tick-Tock“ (2014)
  • Ausgeschieden: Mika Newton – „Angel“ (2011) (23 Stimmen)

Die genaue Stimmzahl der Qualifikanten veröffentlichen wir am Ende des Lesergames, um eine mögliche Beeinflussung zu verhindern. Die Qualifikanten sind nach der Reihenfolge im Triell sortiert.

Runde 2 / Duelle 1 bis 3 – Abstimmungsmodus

Bitte gebt Eure Stimme als Kommentar unter diesem Beitrag ab. Ihr könnt pro Duell eine Stimme vergeben. Damit Eurer Voting gültig ist, müsst Ihr alle drei Duelle bewerten. Außerdem bitte ich Euch zur Vereinfachung der Auszählung Eure Stimmen in dieser Reihenfolge anzugeben:

Duell 1
Duell 2
Duell 3

Ihr habt genau zwei Tage Zeit zum Abstimmen. Das Voting läuft bis Montag, den 5.12.22, um 21:00 Uhr. Stimmen, die später abgegeben worden sind, werden nicht gezählt. Der Beitrag mit den jeweils meisten Stimmen im Duell erreicht das Finale. Die drei Qualifikanten werden bei Abstimmungsbeginn der nächsten Duelle am Dienstag, den 6.12.22, um 21 Uhr bekannt gegeben.

Runde 2 / Duelle 1 bis 3 – Beiträge

Die Duelle wurden wieder per Excel-Zufallszahlengenerator ausgelost. Um zu verhindern, dass durch Lospech zu viele Favoriten  gegeneinander antreten müssen, habe ich diesmal mit einer Setzliste gearbeitet. Um gleichzeitig aber nicht sechs „langweilige“ Duelle zu erzeugen, wurden in diese Setzliste nur die vier Beiträge mit den prozentual meisten Stimmen in der Triellrunde einbezogen. Diese vier Beiträge konnten nicht in das gleiche Duell gelost werden. Außerdem wird es diesmal noch eine Second-Chance-Abstimmung geben.

Die Duelle der heute beginnenden Abstimmung findet Ihr nachfolgend eingebettet oder in dieser Youtube-Playlist:

Runde 2 – Duell 1

Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)

Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)

Runde 2 – Duell 2

Svetlana Loboda – „Be My Valentine! (Anti-Crisis Girl)“ (2009)

Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)

Runde 2 – Duell 3

Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

Bisherige Beiträge zum Lesergame Ukraine:


126 Kommentare

  1. 1) Kalush Orchestra – „Stefania“
    2) Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“
    3) Ruslana – „Wild Dances“

  2. .
    Duell 1: Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    Duell 2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3: Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  3. 1: Kalush Orchestra – „Stefania“
    2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“
    3: Ruslana – „Wild Dances“

  4. Ich mag Ruslana ja wirklich gerne, aber was die Leute an „Wild Dances“ finden, mag sich mir nicht erschließen. Ich finde das Lied nervtötend, und der Livegesang war … sagen wir mal: Hätte präziser sein können. 💃💃💃

    • Bezüglich „Wild Dances“ siehe meinen Beitrag weiter unten. Wobei ich persönlich in dem Genre dennoch klar die weniger brachialen NOX vorziehe. Ich gebe auch zu, dass mich die Ukraine damals nach Hören der CD noch gar nicht überzeugt hatte. Das kam dann erst mit Ruslana selbst und ihrer Performance.

      • Ja, NOX … und vor allem Nellys „Hora din Moldova“, welches für mich der beste osteuropäische Shake Shake-Beitrag aller Zeiten ist. Das habe ich in meinen Allzeit-Top . ❤💃

    • @togravus ceterum:

      „Ich finde das Lied nervtötend, und der Livegesang war … sagen wir mal: Hätte präziser sein können. 💃💃💃“

      Ich kann jetzt nur für mich reden. Grundsätzlich stimme ich mit deiner Meinung zu 100 % überein. In einem Musikwettbewerb sollten nur die Melodie, der Text, die gesangliche Leistung, die Performance und eben alles was rund um den Song direkt oder indirekt dazugehört bewertet werden und sonst nichts.

      Als Jurist weiche ich jetzt von diesem Grundsatz ausnahmsweise mal ab. Ich musste mich in meinem Jurastudium nicht nur mit deutschem Recht befassen, sondern auch mit Europarecht bzw. mit dem Recht der EU. Ich, die allermeisten hier auf ESC kompakt und auf jeden Fall auch du sind mit unserem ganzem Verstand und aus vollem Herzen. überzeugte Europäer.

      Wenn eine überzeugte Europaaktivistin, eine Verfechterin der Demokratie und eine leidenschaftliche Kämpferin für eine UNABHÄNGIGE JUSTIZ gesanglich einige Schwächen hat und der ESC-Siegersong in der Tat keine musikalische Perle ist, dann kann ich als Jurist, der sich mit all dem identifiziert mit dem sich Ruslana auch identifiziert, über die berechtigte Kritik von dir hinwegsetzen. Und dass Ruslana für all diese soeben genannten Dinge steht und kämpft hat sie bereits im Jahr 2005 in der Orangenen Revolution in Kiew gezeigt.

      Es gibt für mich nur wenige bzw. fast keine Ausnahmen, bei denen die Persönlichkeit mit seiner / ihrer menschlichen Einstellung zu einem Thema bei der Punktevergabe einen höheren Stellenwert hat, als das was ein Künstler (m/w/d) beim ESC zeigen soll. Und Ruslana ist für mich in diesem Lesergame eine solche Ausnahme. .

      Ob nun ich eine Mindermeinung vertrete oder du eine Mindermeinung vertrittst spielt hierbei keine Rolle. Denn auch Mindermeinungen sind in diesem Fall richtig und daher vertretbar. 😀

      • Ich habe ja geschrieben, dass ich Ruslana gerne mag. Das bezog sich natürlich auf die von Dir beschriebenen politischen und gesellschaftlichen Positionen Ruslanas. Ich finde es deshalb auch gar nicht schlimm, dass die Ukraine 2004 gewonnen hat (auch wenn ich „Lane moje“ musikalisch um einige Ligen höher einstufe), aber deshalb bleibt der Beitrag doch was er ist: Eine sehr laute, strukturell repetitive und mäßig gesungene 3 Minuten-Darbietung.
        Und da ich hier nach musikalischer Qualität und persönlichem Geschmack werte (2 vollkommen unterschiedliche Dinge), fällt „Wild Dances“ bei mir eben hinten runter. Wenn Du und andere hier andere Kriterien einfließen lassen, ist das für mich überhaupt kein Problem. Jede Herangehensweise und jeder Geschmack ist gleich legitim und gleich wertvoll. 😇

  5. 1. Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    2. Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    3. Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  6. 1) Kalush Orchestra – „Stefania“
    2) Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“
    3) Ruslana – „Wild Dances“

  7. Duell 1:
    Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    Duell 2:
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3:
    Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  8. Dreimal eindeutige Sache:

    Duell 1: Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)

    Duell 2:Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)

    Duell 3: Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

    • Solch eine Meinungsverschiedenheit haben wir selten … 🤔
      Ich mag ja regionale Klänge, aber ein wenig musikalische Struktur und Entwicklung mag ich schon auch haben. Da reicht es mir nicht, wenn jemand 3 Minuten auf der Bühne rumhopst und die immer gleichen Versatzstücke in zweifelhaftem Englisch brüllt. So, und jetzt beende ich mein Wild Dances-Bashing. Versprochen!

  9. Duell 1: Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Duell 2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3: Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  10. 1. Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    2. Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    3. Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  11. 1:Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    2:Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    3:Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  12. Duell 1: Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Duell 2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3: Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  13. Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    Svetlana Loboda – „Be My Valentine! (Anti-Crisis Girl)“ (2009)
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

    Duell 1 war einfach. Duell 2 für mich selbst überraschenderweise auch. Duell 3 war das härteste. „Wild Dances“ steht für mich mittlerweile symbolisch für die Frische und den Ehrgeiz, den die osteuropäischen Länder in den ESC gebracht haben. Aber letztendlich geht die Stimme doch an Kirkorovs vielleicht besten ESC-Beitrag… außerdem hatte ich damals einen Crush auf einen der Tänzer. 😍😇

  14. Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  15. Für mich ganz einfach:
    Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  16. 1. Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    2. Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    3. Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  17. Duell 1: Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Duell 2: Svetlana Loboda – „Be My Valentine! (Anti-Crisis Girl)“ (2009)
    Duell 3: Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  18. 🎶
    Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  19. 1) Kalush Orchestra – „Stefania“
    2) Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“
    3) Ruslana – „Wild Dances“

  20. 1. Kalush Orchestra
    2. Verka
    3. Ani

    1. war knapp, aber Kalush Orchestra haben den besseren Song. Zlata ist echt super, aber man hätte ihr halt auch ein Lied mitgeben sollen …

    2. Dazu braucht man wohl nix sagen. Wiewohl ich den Beitrag der Loboda ausgesprochen lustig finde, aber an Verka ist natürlich kein Vorbeikommen.

    3. Ani hätte 2008 eigentlich gewinnen müssen. Ich bin darüber heute noch sauer, vor allem, wenn man sich überlegt, was stattdessen gewonnen hat. Aber 2008 war ja aus anderen Gründen schon sowieso fürn Ar… äh, Eimer. So sehr ich Ruslanas politisches Engagement bewundere: Ani hatte schlicht und einfach den viel, viel besseren Song.

      • Ani geht in Ordnung, vor allem verglichen mit Ukraine und Griechenland. Aber deutlich besser ist da Armenien. Über Serbien und Türkei brauchen wir nicht zu diskutieren – absolute Spitzenklasse. Ich vermisse jedoch in Deiner Aufzählung Portugal.

      • Du hast Vania natürlich erwähnt…. Ich habe es wohl beim ersten Mal überlesen, sorry.

      • Himmel hilf – verglichen mit Russland natürlich. Einer der schwächsten Sieger überhaupt. Ab etwa diesem Jahrgang hatte ich dann auch 100 Prozent Televoting bei der Abstimmung extrem satt und ich wurde zum Glück erhört.

      • Serbien? Mit dem doch schon recht versemmelten Auftritt? Never ever. Platz 6 ist okay, weil der Song halt super ist. Die Sängerin fand ich leider eher weniger gut.

        Die Türkei und Portugal waren toll, aber ich war im Finale notgedrunken Team Laka. War natürlich viel zu durchgeknallt für irgendwas Einstelliges. Aber wie schon anderswo gesagt: Interessiert hat es mich zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr.

        Der Sieg von Russland war für das Sch***-Jahr nur folgerichtig (schlechtester Sieger EVER), und was Kaloderma auf Platz 3 zu suchen hatte, erschließt sich mir auch nicht. Und nein, auch mit dem armenischen Beitrag kann ich nicht allzu viel anfangen. Frau Haukaas Storeck, äh, Storeng hat das gut gemacht, aber der Song … uff. Viel Gutes in dem Jahr weiter hinten oder aber direkt weiter draußen gelandet. Ich werde vielleicht in 1000 Jahren meinen Frieden mit 2008 gemacht haben.

      • Da dies nun schon der zweite Thread mit herber Kritik am 2008er Jahrgang ist, habe ich nun doch mal meine Datenbank aufgerufen und festgestellt, dass ich diese Kritik so nicht teilen kann. In diesem Jahr waren doch einige Perlen dabei, die ich deshalb auch alle benenne, damit andere, die ebenso wie ich nicht so firm sind und bei Bezeichnungen wie „Estland 2008“ nicht sofort Bescheid wissen, nicht auch ihre Datenbanken öffnen müssen. Meine Datenbankbewertung bezieht sich seit der ersten CD 2000 hauptsächlich auf die Studioversion (davor auf die Audioversion der Live-Auftritte auf meinen Musikkassetten 🙂 ).

        Meine Lieblinge (in absteigender Reihenfolge): 1 Slowenien (Rebekka Dremelj, „Vrag na vzame“ absolutes Hammerlied, der Auftritt war glaube ich völlig überinszeniert), 2 Zypern (Evdokia Kadi „Femme Fatale“), 3 Island (Euroband „This is my life“), 4 Schweiz (Paolo Meneguzzi „Era stupendo“), 5 Estland (Kreisiraadio „Leto svet“), 6 Belgien (Ishtar „Oh Julissi“), 7 Albanien (Olta Boka „Zemren e lame peng“), 8 Litauen (Jeronimas Milius „Nomads in the night“), 9 Bulgarien (Deep Zone & Balthasar „DJ, take me away“), 10 Norwegen (Maria Haukas Storeng „Hold on be strong“), 11 Portugal (Vania Fernandez „Senhora do mar“), 12 Bosnien (Laka „Pokusaj“), 13 Serbien (Jelena Tomasovic „Oro“) und 14 Frankreich (Sebastien Tellier „Divine“). Und es gab noch einige weitere sehr anhörbare Titel.

        Was dann auf 2 und 3 landete, fand ich furchtbar (Ukraine und Griechenland), da war ich echt noch über den eher durchschnittlichen Siegertitel von Dima Bilan erleichtert (zumal ich als Eiskunstlauffan vom Auftritt mit Eiskunstläufer Evgenij Pliushenko selbstverständlich begeistert war).

      • Ich kann hier Thomas M. (mit Punkt) nur beipflichten.
        2008 ist für mich sogar der bester Jahrgang der „Nuller“-Jahre. Nur das Ergebnis, vor allem der Top 3 und die Qualität des deutschen Beitrags waren für mich erschütternd.
        Meine Favoriten (Songs, die unter meinen Top 300 der besten ESC-Songs gelandet sind) aus diesem Jahrgang sind in aufsteigender Reihenfolge:
        7. Kraljevi Ulice & 75 Cent – Romanca (Kroatien)
        6. Miodio – Complice (San Marino) – für mich bis heute des beste San Marinesische Beitrag
        5. Sebatien Tellier – Divine (Frankreich) – hier hat sich sicher auch Conchita inspirieren lassen.
        4. Vânia Fernandes – Senhora do mar (Portugal) – wunderbar dramatische Darbietung
        3. Laka – Pokušaj (Bosnien-Herzegowina) – grandios überdrehtes Kindertheater mit für mich leicht emotionalem Einschlag, Für mich bester bosnischer Beitrag….
        2. Maria – Hold on be strong (Norwegen) – damit Norwegen gerne schon im Jahr vor Fiddel-Alex gewinnen dürfen.
        1. Boaz – The fire in your eyes (Israel) – Tolle Ballade von Dana International und eine ungewöhnliche Differenz zwischen Optik und Stimme….überhaupt die Optik (manchmal bin eben auch ich anfällig für sowas ☺️🤣)

      • Kroatien und Israel kommen bei mir, zusammen mit Rumänien, Tschechien und Andorra, direkt im Anschluss an die von mir oben erwähnten Titel, und auch den sanmarinesischen Beitrag finde ich akzeptabel.

        Im Finale ist dann übrigens „Laka“ bei mir ganz nach vorne gerutscht (neben der Euroband), bedingt durch die vielen Seminfinalausfälle meiner anderen Lieblinge, aber auch durch den tollen Auftritt.

      • Ich muss das hier jetzt doch nochmal klarstellen: 2008 hatte jede Menge toller Beiträge. Nur haben sie halt alle entweder im Finale schlecht abgeschnitten oder sie sind direkt im Semi rausgeflogen. San Marino, Belgien, die Niederlande, die Schweiz (!!!) und bei einem entsprechenden Auftritt auch Malta (Guilty Pleasure, aber dennoch Pleasure) hätten in meiner Welt allesamt ins Finale gehört. Dass San Marino und Ungarn die letzten Plätze in ihren Semis belegt haben, ist ein Witz, und kein guter. Island, die Türkei, Portugal, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Finnland – allesamt unter Wert geschlagen, vor allem das Abschneiden Portugals ist nachgerade schon eine Unverschämtheit. Wenn der Jahrgangsfavorit im Semi ausscheidet und sich im Finale in der Top Ten jede Menge Beiträge tummeln, mit denen man nix anfangen kann, wenn so gut wie jeder Beitrag, den man toll findet und der vor allem auch im Vorfeld hoch gehandelt wurde, unter ferner liefen läuft, und wenn man darüber hinaus beim Beitrag des eigenen Landes vor Fremdscham am liebsten vom Sofa kippen möchte, dann ist das einfach kein Jahrgang, an den man sich gern zurückerinnert!
        So, habe fertig!

      • @Tamara: Danke für die Klarstellung, ich teile Deinen Ärger über das Ergebnis (Ausnahme: Reihenfolge der Top 2).

    • @ Tamara, oje, bei SRB08 sind wir uns aber gar nicht einig. Ich fand den Auftritt super, und „Oro“ ist für mich noch immer das künstlerisch wertvollste ESC-Gesamtpaket des 21. Jahrhunderts. 🙂

      @ Thomas M. (mit Punkt), Mit Ausnahme von „This Is My Live“ sind Deine gesamten TOP 9 des Jahrgangs 2008 in meinen unteren Schubladen, einige sogar in der alleruntersten.

      • Ich find Oro als Song auch toll, aber leider hat sie die Töne teils nicht so super getroffen. Aber, um auch das klarzustellen: Als Sieger wäre sie mir allemal lieber gewesen als die gesamte Top 5 (ja, auch Ani!). Also alles gut <3

      • @togravus ceterum: Deine Schubladen benötigen dringend eine Grund-Umräumung 😉

      • Hallo Tamara,

        hab mir „Oro“ extra nochmal live angeschaut. Ich kann deine Kritik auch nicht ganz verstehen, ich finde, Jelena war manchmal etwas schnell, aber Ton nicht getroffen hörte ich nur einmal, das finde ich live vorgetragen (und gerade beim ESC im Vergleich mit vielen anderen) jetzt nicht schlecht. Von Auftritt versemmelt ist da aber meinen Ohren nach nix zu hören.

        P.S.: Auch ich find den 08er Jahrgang nicht schlecht – bis auf den Gewinner natürlich, aber wie oft war der Gewinner nicht meiner. Und den schlimmsten Siegersong ever hat noch deutlich vor Dima die Charlotte Nilsson 1999 abgeliefert.

  21. Dieses Mal ist es einfach; scheint für die meisten so zu sein, wenn man die Kommentare liest (abgesehen vom üblichen mehrfachen Scrollen, um den Monolog des Blog-Kaspers zu überspringen). Also –
    1 – Kalush
    2 – Verka
    3 – Ruslana

    Slava vydri.

  22. Duell 1
    Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)

    Duell 2
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)

    Duell 3
    Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  23. Duell 1: Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    Duell 2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3: Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  24. Duell 1:
    Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)

    Duell 2:
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)

    Duell 3:
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  25. Duell 1: Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія) (2022)
    Duell 2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3: Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  26. 1. Kalush Orchestra – „Stefania“ (Стефанія)
    2. Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“
    3. Ani Lorak – „Shady Lady“

  27. DUELL 1
    Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)

    DUELL 2
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)

    DUELL 3
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  28. Jetzt wird es langsam schwierig für mich.
    Wirklich gut gefällt mir nur ein Song und vor allem in Duell 2 mag ich nicht abstimmen, also lasse ich es.
    Kalush (den hätte meine einzige Stimme gebührt), Verka (ich weiß, ich stehe mit meiner Meinung zu diesem Sing alleine da) und Ruslana (ist zwar OK, aber ich fand es recht wenig originell) werden sich sowieso durchsetzen.

  29. Duell 1: Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    Duell 2: Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    Duell 3: Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

  30. 1. Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)
    2. Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)
    3. Ruslana – „Wild Dances“ (2004)

  31. Duell 1:
    Zlata Ognevich – „Gravity“ (2013)

    Duell 2:
    Verka Serduchka – „Dancing Lasha Tumbai“ (2007)

    Duell 3:
    Ani Lorak – „Shady Lady“ (2008)

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