Live-Blog Frankreich: Finale Eurovision France, c’est vous qui décidez!

Wer vertritt Frankreich beim Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam? Das entscheidet sich heute Abend in der Vorentscheidung „Eurovision France, c’est vous qui décidez!“. Zwölf Acts haben es in die französische Vorentscheidung geschafft und stellen sich heute Abend dem Votum der zehnköpfigen Jury und der Zuschauer:

  • 21 Juin Le Duo – „Peux-tu me dire?“
  • Ali – „Paris me dit“
  • Amui – „Maeva“
  • Andriamad – „Alléluia“
  • Barbara Pravi – „Voilà“
  • Casanova – „Tutti“
  • Céphaz – „On a mangé le soleil“
  • Juliette Moraine – „Pourvu qu’on m’aime“
  • LMK – „Magique“
  • Philippine – „Bah non“
  • Pony X – „Amour fou“
  • Terence James – „Je t’emmènerai danser“

Alle Songs findet Ihr auch in unserer „Eurovision France, c’est vous qui décidez!“-Spotify-Playlist.

Bereits seit Mitte Dezember konntet Ihr in unserer eigenen Umfrage für Eure Favoriten der französischen Vorentscheidung abstimmen. Dort liegt Barbara Pravi mit „Voilà“ mit 26% der Stimmen klar vorne und ist damit die Favoritin der ESC-Kompakt-Leserinnen und -Leser. Dahinter folgen Pony X mit „Amour fou“ und 14% der Stimmen, Andriamad mit „Allélulia“ (11%) und Philippine mit „Bah non“ an vierter Stelle mit 9% aller abgegebenen Stimmen. Das vollständige Umfrageergebnis seht Ihr unten noch einmal eingeblendet.

Eurovision France, C'est vous qui décidez: Welche bis zu zwei Beiträge sind Eure Favoriten?

  • Barbara Pravi: "Voilà" (26%, 163 Votes)
  • Andriamad: "Alléluia" (15%, 94 Votes)
  • Pony X: "Amour fou" (11%, 72 Votes)
  • Philippine: "Bah non" (11%, 69 Votes)
  • LMK: "Magique" (7%, 46 Votes)
  • Casanova: "Tutti" (7%, 42 Votes)
  • Terence James: "Je t'emmènerai danser" (6%, 37 Votes)
  • Juliette Moraine: "Pourvu qu'on aime" (5%, 34 Votes)
  • Céphaz: "On a mangé le soleil" (4%, 28 Votes)
  • Ali: "Paris me dit (Yalla ya helo!)" (4%, 24 Votes)
  • 21 juin le duo: "Peux-tu me dire?" (2%, 12 Votes)
  • Amui: "Maeva" (2%, 11 Votes)

Total Voters: 422

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Über die Favoriten der ESC-kompakt-Blogger haben wir ausführlich in unserem letzten ESC kompakt LIVE gesprochen (abrufbar als YouTube-Video oder als Podcast).

Das genaue Verfahren der französischen Vorentscheidung haben wir hier bereits beschrieben. Zuerst wählen die Zuschauer sieben Titel in die finale Votingrunde, die Jury vergibt ein zusätzliches „Euro-Ticket“. In der nächsten Abstimmungsrunde bestimmen dann sowohl die Zuschauer als auch die zehnköpfige Jury zu jeweils 50% das Endergebnis von „Eurovision France: C’est vous qui décidez!“. Die Jury setzt sich zusammen aus: Marie Myriam, Duncan Laurence, Elodie Gossuin, Jean-Paul Gaultier (der auch wieder für das Outfit des französischen ESC-Acts verantwortlich sein wird), Chimène Badi, Agustín Galiana, Natasha St-Pier, André Manoukian, Michèle Bernier und Amir, der als Präsident der Jury vermutlich die Ergebnisse in der Show verlesen wird.

Update 13:55 Uhr: Auch die JESC-Siegerin Valentina wird in der heutigen Show dabei sein und ihren Siegersong „J’imagine“ performen.

Die französische Vorentscheidung beginnt heute Abend um 21:05 Uhr mitteleuropäischer Zeit und wird im Livestream über TV5 Monde zu sehen sein. Auch bei France 2 kann der Vorentscheid live verfolgt werden. Laut Programmplanung geht die Show bis 23:40 Uhr. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und Ihr habt die Möglichkeit, die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag zu kommentieren.

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Es ist 21:05 Uhr und damit Bonsoir und einen schönen guten Abend aus Osnabrück. Mit viel Spannung wird das Finale „Eurovision France, c’est vous qui décidez!“ erwartet – wird Barbara Pravi ihrem Favoritenstatus gerecht und setzt sich mit „Voilà“ durch? Oder wird einer der anderen elf Titel das Ticket nach Rotterdam für sich entscheiden können? Eines ist sicher – das letzte Wort haben die französischen ExpertInnen und die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Mit etwas Verspätung geht es dann auch los! Die Eurovisionshymne ertönt und bei „Waterloo“ ist ein französisches Flaggenmeer auf der Bühne zu sehen. Das sieht schon sehr nach Eurovision-Feeling aus! Und wie man sieht, es gibt tatsächlich ein Live-Publikum (natürlich mit Maske und Abstand), was nochmal Atmosphäre in das Studio bringen wird. Jetzt sehen wir schon die ersten Vorentscheid-Teilnehmer, die mit französischen ESC-Ikonen gemeinsam auf der Bühne stehen.

Auch Duncan Laurence ist dabei, er ist ja auch Teil der zehnköpfigen professionellen Jury. „Arcade“ ist schon fast zwei Jahre alt und dennoch höre ich es immer wieder gerne – der längste amtierende Siegersong ist ja es sowieso schon. Und auch Amir darf zum Heimspiel bitten und singt „J’ai cherché“, die Wiedergeburt der französischen ESC-Hoffnungen. Wer erinnert sich nicht an die französische „youuuuuuuuuuu“-Punktefee – wie schön!

Von Laurence und Stephane werden wir begrüßt – und das sogar auf Englisch mit Gruß an alle ESC-Fans! Chapeau!

„Convaincre les francais“ – die Franzosen überzeugen – genau das müssen die 12 Acts schaffen – „Eurovision France, c’est vous qui décidez“ ist eröffnet!

Als Präsident der Expertenjury wird Amir zunächst begrüßt, es folgen die restlichen neun Jurymitglieder – darunter Elodie Goussin (ich sprach schon von youuuuu…), Mode-Ikone Jean-Paul Gaultier und natürlich ESC-Gewinner Duncan Laurence. Chimène Badi hat ja ordentliches Make-Over verpasst bekommen seit ihrem Auftritt mit „La-haut“ bei Destination Eurovision…

Jetzt wird nochmal das Abstimmungssystem erklärt – 50% Jury 50% Publikum entscheiden zunächst, welche acht Songs in die zweite Runde einziehen – das Publikum dabei sieben Songs, eine achte Wildcard wird von der Jury bestimmt. Dann wird wieder abgestimmt und aus dem Mix aus Jury und Publikumsstimmen ein Gewinner gekürt.

Und da kommt auch schon Valentina, die französische JESC-Gewinnerin, die strahlt wie keine andere. Sie hat die große Ehre, die Show ganz offiziell zu eröffnen und „den Großen den Weg zum Sieg zu weisen“. Schön, wie Valentina eingebunden wird!

Die Hygieneauflagen wurden zu jedem Zeitpunkt eingehalten, das wird von den Moderatoren nochmal ganz klar betont – das ist in diesen Zeiten natürlich sehr wichtig. Dennoch toll, dass es ein ausgewähltes Livepublikum aus französischen ESC-Fans gibt!

Ich werde alle Beiträge von null bis zehn Punkten bewerten. Und jetzt geht es los!

1. Andriamad – „Alléluia“ 

Das Konzept von Andriamad ist Musik zu machen, die alle Kulturen zusammenbringt – und so ist „Alléluia“ ein Song der Toleranz, der Sonne und vor allem des Optimismus. Genau dieses Bild der Vielfalt findet sich im Auftritt wieder – bei den Tänzern, dem Outfit, dem Bühnenbild – und natürlich dem Song selbst. Mir persönlich sind die Kameraeinstellungen teilweise doch zu weit heraus aus dem Bild, oder es wird durch die Raucheffekte verhüllt. Andriamad machen aber definitiv Laune und heizen das Publikum ein. Das wird sicherlich für die zweite Abstimmungsrunde reichen, doch ist es der große Wurf zum Eurovision Song Contest? Da bin ich mir unsicher.

6 von 10 Punkten 

Sie warten etwas nervös, als Erste die Show zu eröffnen, doch die beiden sind glücklich mit ihrem Auftritt. Amir lobt die moderne Nummer, fand die Bewegungen von Kevin (des männlichen Sängers des Duos) aber etwas mechanisch und nicht zum modernen Setting des Songs passend. Myriam lobt die wiedererkennbare Melodie und den Spirit der Nummer. Die Jurymitglieder können nach jedem Auftritt ein Herz vergeben und signalisieren, ob Ihnen der Song gefällt. Für Andriadmad gibt es direkt 8 von 10 Herzen der Jury – ein erstes gutes Zeichen.

2. Juliette Moraine – „Pourvu qu’on m’aime“

Zu „Say So“ von Doja Cat läuft der Einspieler von Juliette Moraine, die schon im Kindesalter ein Faible fürs Singen entwickelte. Singen, so sagt Juliette, ist ihr Leben. Das was sie im Jahr 2020 berührt hat, ihre Familie, ihre Freunde, hat sie in ihrem Song zusammengefasst. Mit unseren Fehlern und Blessuren müssen wir uns selbst akzeptieren, dann sagt sie, ist für uns alles möglich. Wie erwartet ein sehr reduziertes Setting mit Fokus auf Juliette. Das wird durch die Szenerie und das Bühnenlicht reflektiert. Juliette singt sehr sicher und gefühlvoll, ihre Emotionen kommen sehr direkt herüber. Ich habe allerdings Zweifel daran, dass dies außerhalb Frankreichs so erkannt wird und eher als typische französische Ballade abgetischt wird – das ändert auch der Höhepunkt gen Ende nicht. Zweifelsfrei aber fehlerlos und sehr einfühlsam von Juliette vorgetragen.

5 von 10 Punkten 

Juliette zittert noch und ist sichtlich erfasst von ihrem Auftritt. Lob von der Jury für die Emotionen, Gefühle – das Herz ist in ihrem Auftritt aufgegangen. Michèle Bernier geht es genauso, sie lobt ihre Stärke und kraftvolle Darbietung und nennt sie mit großen Künstlern, dies so zu schaffen. Chimène sagt, sie ist mit Juliette auf eine Reise in diesen drei Minuten gegangen und die Wahrheit in ihrer Geschichte. Juliette wird noch einen weiten Weg gehen, so zieht Chimène ihr Fazit. Von der Jury gibt es gute 7 Herzen.

Die Abstimmung wird erst nach dem letzten Auftritt eröffnet.

3. Céphaz – „On a mangé le soleil“

Im Einspieler wird Céphaz in seiner Kindheit gezeigt. In Afrika begann er erstmals, Musik zu machen – eine Mischung aus amerikanischem und afrikanischen Pop. Er fing an auf Französisch zu singen, obwohl er die Sprache zunächst nicht sprach. Er hat dennoch Sorge, dass er mit seinem Akzent einigen nicht gefallen wird. „On a mangé le soleil“ ist ein Lied über die Konsumgesellschaft und das Gefühl, immer mehr erreichen zu wollen. Es ist ein Ruf nach Hoffnung und Aufbruchstimmung. Céphaz bringt ein schönes Bühnenbild mit und ist im passenden The Roop-Gelbton gekleidet. Da singt und tanzt das ganze Studio direkt mit. Ich finde die Botschaft, die Céphaz damit transportieren möchte, wirklich lobenswert, doch gleichzeitig verliert sich der Song in den vielen „lalalas“, was doch teilweise so wirkt, als ob da Textzeilen aufgefüllt werden mussten. Für mich eher ein Wackelkandidat, was die Top 8 zur zweiten Abstimmungsrunde angeht.

4 von 10 Punkten

Gute Stimmung auch bei Élodie Goussin, die ihn für diese frohe Performance lobt. Das geht Jean-Paul Gaultier genauso. Das gibt 6 Herzen von der Jury.

4. Amui – „Maeva“

Es bleibt also schwungvoll mit der Gruppe Amui aus Tahiti. Amui bedeutet zusammen und vereint. „Maeva“ sei die Stimme Tahitis, mit all der Kraft, Liebe, und Herzhaftigkeit der drei. Sie waren jeweils an unterschiedlichen Stationen in ihrer musikalischen Karriere, bevor sie sich zusammenschlossen und das Trio Amui ins Leben ruften. Genau diese Stimme der polynesischen Kultur möchten Amui uns mit „Maeva“ darbieten. Frankreich sei ein großes Land, gerade auch wegen seinen Überseeregionen – dafür stehen Amui. Maritimes Sommerfeeling kommt von der ersten Sekunde auf – und ich sehne mich nach einem Strandurlaub. Das könnte gut in einer Strandbar laufen und verbreitet auch wieder gute Laune. Die Stimmen passen durchaus zusammen, es fehlt jedoch irgendwie das große Ganze – der Song entwickelt sich nirgendwo hin und bleibt bei aller Diversität und Vielfältigkeit und dem Körpereinsatz eine Nummer, die zur Sommerzeit super funktioniert, für den ESC darf es dann aber etwas mehr sein.

(aufgrund des Commitments) 4 von 10 Punkten

Von der Jury gibt es Lob. Rhythmus, Harmonie und Herz – Amui haben alles zusammengebracht, sagt André Manoukian. Natasha St-Pier sagt, dass es für sie ein klarer ESC-Song sei. Das sind 5 Herzen von der Jury.

5. Philippine – „Bah non“

Philippine hatte bereits einen Radio-Hit mit „C’est beau, c’est toi“. Über einen von Slimane organisierten Wettbewerb erlangte sie erstmals die Aufmerksamkeit des französischen Publikums. Seit dem jungen Alter von vier Jahren spielte sie Klavier. „Bah non“ ist in einem tristen Moment entstanden, wo sie einen Jungen mochte, der keine Gefühle für sie erwiderte. „Bah non“ ist die Antwort darauf, stark zu sein und weiterzugehen. Gemeinsam mit einem Tänzer verleiht sie ihrer Message choreographischen Ausdruck. Ihre Stimme wirkt durchaus kraftvoll und schafft es in gewisser Weise, den eher mittelmäßigen Refrain mitzuziehen.

5 von 10 Punkten 

Duncan lobt die Performance von Philippine und den durchaus wütenden Ton, der beim oftmals fröhlichen ESC zu selten vorgetragen wird. Wir brauchen Songs wie diesen nach der Pandemie, sagt Duncan. Ob sie damit bei den Zuschauern punkten kann? 5 Herzen der Jury.

6. Terence James – „Je t’emmènerai danser“ 

Terence James möchte das Publikum mit seinem Song zum Tanzen bringen. Im Alter von 12 Jahren verließ er das Vereinigte Königreich und fand die Liebe zur Musik in Frankreich. Auf Korsika fand er zu seinen ursprünglichen Wurzeln zurück. Seine Mutter, die 20 Jahre gegen Krebs gekämpft hat, sei sein größtes Vorbild und gebe ihm viel Kraft. Es gibt Feuer, viel rot, Tänzer, und Choreographie. Terence und sein Team haben sich wohl einiges überlegt, um das Publikum im Studio und vor den Bildschirmen zum Tanzen zu animieren. Das dürfte doch eine gute Nummer für sämtliche zukünftigen ESC-Partys werden, oder? Ob das für Rotterdam reicht wage ich allerdings zu bezweifeln.

Für die Anstrengungen und die schottischen Kilte 5 von 10 Punkten 

Agustín äußert vom Jurypodium, dass es ein echter Partysong ist. Terence müsste jedoch weniger auf die Choreographie eingehen und den Song kraftvoller performen. Da gibt es 6 von 10 Herzen.

7. Barbara Pravi – „Voilà“

Nun ist es also Zeit für Barbara Pravi. Es sind ihre Worte für die Zuhörerinnen und Zuhörer, ihre Geschichte, die sie vortragen möchte. Manchmal ist die 27-jährige etwas verrückt, aber immer fröhlich und musikalisch unterwegs. Singen und Songwriting ist ihr Lebenselixier. Sie hat viel für andere Künstlerinnen und Künstler (unter anderem Carla und JESC-Siegerin Valentina) geschrieben. Der Triumph beim JESC war das erste Erlebnis, wo sie einen Preis gewonnen hat. Doch jetzt steht Barbara ganz im Vordergrund. Genau darum geht „Voilà“, sie hat nur das, worüber sie im Song singt – ihre Hände, ihren Geist, ihr inneres Feuer. Sie möchte gehört und gesehen werden.

Die Kamera ist zu Beginn auf Barbara fokussiert und fährt näher auf sie zu. Die Bühne ist sehr dunkel und schlicht gehalten, es gibt nur einige Nebelfaden im Hintergrund. Ihr Schatten wirft eine intime Stimmung auf. Im zweiten Refrain wird sie kraftvoller, dazu kommen kleine Animationen auf dem LED-Boden. Dann gibt es wieder einen ganz intimen Moment, der ihre Mimik ins Zentrum stellt. Im letzten Refrain wirft Barbara ihre gesamte stimmliche Kraft hinein, der Song nimmt Fahrt auf. Sie streckt ihre Hände weit aus und schreit zum großen Finale – „Voilà“.

Es gibt viel Applaus vom Publikum. Elodie ist sichtlich emotional lobt ihre Größe und diese wundervolle Komposition. Agustín ist zu Tränen gerührt, für ihn ist Barbara eine exzellente Sängerin und „Voilà“. Für André fügt sie Altes und Neues zusammen, sie zeige wahre Größe. Chimène lobt ihre Geschichte, ihren Auftritt. Barbara hat ihr Herz und sei die große Vertreterin, die Frankreich beim ESC brauche. Von der Jury gibt es neun von zehn Herzen, wohlbemerkt die höchste Wertung bis dato.

Ach ja, meine Wertung habe ich vergessen – 9 von 10 Punkten

8. Pony X – „Amour fou“

Starkes Kontrastprogramm nun mit Pony X und „Amour fou“. In Frankreich fand sich das Duo Pony X, die einen einzigartigen Moment mit ihrem Titel schaffen wollen. „Amour fou“ ist eine Verschmelzung der Einflüsse aus den USA und dem Sound, den er bereits mit Ofenbach geschaffen hat. Das Pony ist natürlich auf der Bühne dabei, dazu kommen einige Tänzer. Der Gesang scheint recht gut zu sitzen, es ist eine lockere und spaßige Nummer. Nach Barbara fällt der Song aber tatsächlich ein wenig ab, das könnte vielleicht etwas schaden. Die Tanzeinlage am Ende unterstreicht aber nochmal die Spritzigkeit des Songs, der einfach gute Laune macht und auch in Rotterdam funktionieren könnte. Bunt, durcheinander, schmissig – die Mischung funktioniert.

7 von 10 Punkten

Myriam lobt die Energie und den Einfallsreichtum. Jetzt gibt es eine kurze Einlage, um den Tanz zu lernen. Michèle fühlt sich mit diesem Auftritt an die Zeit vor der Pandemie erinnert, wo schöne Moment in Arenen, Theatern und anderen künstlerischen Orten entstanden sind. Das haben Pony X heute Abend auf der Bühne geschafft. Dafür gibt es 7 Herzen der Jury.

9. Casanova – „Tutti“

Casanova zeigt seine Heimat Korsika. Mit kirchlichem Gesang fing es an, er war dort auch Feuerwehrmann, doch er wusste immer, dass er Musik machen möchte. Seine Kultur und Identität möchte er in seiner Musik abbilden. So finden sich Zeilen in seiner Heimatsprache in „Tutti“. Seine Heimat findet sich direkt auf dem LED-Boden der Bühne wieder. Erneut eine Nummer, die gute Laune machen möchte und durch das Charisma, dass Casanova mitbringt, gelingt dies auch.

5 von 10 Punkten

André betont die Regionalität des Songs, die auf diese einladende Weise gleichzeitig gegen Nationalismus und Grenzen steht. Frankreich ist ein einzigartiges Land, das zeige sich durch die an diesem Abend vertretenen Regionen. Casanova erhält sieben Herzen.

10. LMK – „Magique“ 

LMK hat einen eher klassischen musikalischen Hintergrund, hat jedoch auch die Liebe zu Jazz und Soul gefunden. Durch Freestyles hat sie erste Konzerte geben können und eine Fangemeinde aufgebaut. „Magique“ ist eine Hymne an die Frau, die ihnen zustehende Position einzunehmen. Sie singt von starken Frauen, die ihre Stimme ertönen lassen. Sie hat sich mehrere Tänzerinnen für ihre Performance geholt, das Bühnenbild verkörpert eine urbane und frische Stimmung. Ihr Gesang und die Performance sitzen, ein runder Auftritt.

7 von 10 Punkten

Von Chimène gibt es Lob für LMK, die bei einigen Tönen noch etwas auf die Genauigkeit achten sollte, ansonsten aber eine gute Performance. Duncan findet den Song ebenfalls gut, er sagt klar, dass es nicht „den“ ESC-Song gibt. Er lobt LMK für ihren Stil und glaubt, dass sie zu Größen wie Ariana Grande oder Selena Gomez aufsteigen könnte. Das Staging sollte sie simpel und auf sie fokussiert halten, dann stünde ihrem Erfolg nichts mehr im Weg. Agustín lobt ihre Stärke und die Power, die LMK auf die Bühne bringt. 6 Herzen der Jury.

11. Ali – „Paris me dit (Yalla ya helo!)“

Ali ist im Libanon geboren und liebt das Leben. Er wuchs in einem Land des Krieges auf, er liebe das Leben daher mehr als alles andere. Er studierte und entwarf Modekollektionen. Doch sein Wunsch war die Musik, er möchte eine Show und ein Spektakel bieten. Wenn er singt, dann lebe er komplett auf. Sein Song erzählt seine Geschichte. Man soll keine Angst haben, eine neue Seite aufzuschlagen. Der Auftritt ist seine Chance, dies zu zeigen und ein neues Kapitel zu starten. Umhüllt von blauem dunklen Licht und windigen Vorhängen steht Ali auf einem Podium. Für eine eigentlich energetische und schwungvolle Nummer bewegt Ali sich recht wenig, es wirkt ein wenig statisch. Stimmlich setzt er seinem heute Abend aufkommenden Schrei, seinem Aufruf zu tanzen, wirklich alles – aber wer dazu aufruft muss vorangehen. So ist „Paris me dit (Yalla ya helo!)“ tatsächlich eine theatralische Nummer, die viele Ideen enthält, die irgendwie nur halbwegs umgesetzt wurden.

2 von 10 Punkten (désolé!)

Amir lobt seinen Mut, den Lebensgeist, den Ali mit auf die Bühne gebracht hat. Seine Botschaft, sich der Ungewissheit zu stellen und einem Lebenswunsch nachzugehen sei bei ihm angekommen. Myriam lobt Ali für die Performance und sei Fan von ihm. André fügt hinzu, dass dieser Eindruck, diese Rolle beim Zuhörer ankommt und er als Künstler genau das erreiche. Dazu Lob für die gesamte Zusammenstellung des Abends, die die Vielfalt der französischen Musikszene abbilde. Natasha lobt, dass er den Lebensgeist der Libanesen verkörpere. 6 Herzen von der Jury.

12. 21 Juin le Duo – „Peux-tu me dire?“

Der 21. Juni ist in Frankreich nicht nur der Tag der „Fête de la Musique“, sondern auch der Name des Duos. Dort haben sie sich kennengelernt und machen seit 10 Jahren Musik zusammen, seit 4 Jahren sind sie ein Paar. Als Vorband der erfolgreichen Gruppe Trois Cafés Gourmands haben sie weitere Fans für sich gewinnen können. Mit „Peux-tu me dire“ wollen sie zum gemeinsamen Mitsingen animieren und den Spirit des Duos verkörpern. Ganz in weiß sind sie gekleidet und haben ein bewegliches Setting dabei. Im Refrain animieren sie zum Mittanzen. Das gesamte Bühnenbild wirkt mir doch etwas überladen. Zur Bridge gehen die beiden zu Blechfässern und beginnen wild zu trommeln. Dann gibt es ganz viel Konfetti und viele bunte Farben. Eine fröhliche Nummer zum Abschluss der 12 Acts.

5 von 10 Punkten

Michèle lobt die Botschaft der Liebe, der Energie, der Kraft. André findet diese liebevolle Botschaft des Titels sehr stimmig. Dafür gibt es zum Ende 6 Herzen der Jury.

Damit haben wir nun alle zwölf Acts gehört. Wer hat Euch am besten gefallen? Wen werden die Zuschauer und die Jury weiterwählen? 4 Acts werden in der ersten Votingrunde ausscheiden.

Jetzt sind die Leitungen geöffnet! Die Votingnummern werden durchgegeben und es läuft der erste Schnelldurchlauf.

Nun wird Amir auf die Bühne gebeten, denn er kann ja bekanntlich auch singen. Die Leitungen sind noch drei Minuten geöffnet, während Amir seinen Beitrag „J’ai cherché“ aus dem Jahr 2016 singt. Auch zu hören: „États d’amour“, „Les rues de ma peine“, „Longtemps“, „La fête“, „On dirait“, „On verra bien“ – ein wahres Hit-Medley des französischen ESC-Teilnehmers, der seitdem eine erfolgreiche Karriere in Frankreich bestreitet. Über sieben Millionen Alben hat er bereits verkauft und hofft, im Oktober 2021 in Frankreich auf Tournee gehen zu können.

Jetzt werden die Leitungen geschlossen, das Ergebnis steht bald fest. Es werden wohl zunächst die sieben Künstler bekanntgegeben, die vom Zuschauervoting weitergewählt wurden. Doch eine weitere Wildcard der Jury gibt es ebenfalls, das „Euro-ticket“, sodass ein achter Act weiter auf die Chance hoffen darf, zum ESC nach Rotterdam zu fahren.

Die Reihenfolge der Bekanntgabe ist natürlich zufällig. Die Acts bekräftigen in einem Appell dann nochmal ihre Intention, Frankreich vertreten zu wollen.

Weiter zum „vote ultime“ sind…

Casanova

Juliette Moraine

Céphaz

21 Juin le Duo

Amui

Barbara Pravi

Jetzt wird es ernst… wer kommt noch weiter?

Pony X sind weiter!

Die Jury beginnt bereits untereinander zu sprechen… denn es gibt noch das Euro-ticket! Ein Act wird durch die Jury in die finale Abstimmungsrunde gewählt werden.

Andriamad, Philippine, Terence James, LMK, Ali. Die Jury stimmt ab, wer von ihnen noch weiterziehen darf. Amir wird die Entscheidung bekanntgeben.

Wer wird von der Jury gerettet?

Weiter ist… LMK mit „Magique“! Damit ausgeschieden sind Andriamad, Philippine, Terence James und Ali.

Die Stimmen werden nun zurückgesetzt, die Abstimmung beginnt von vorne. Nun geht es um das Ticket nach Rotterdam – es wird ernst! „Le vote ultime“ startet jetzt.

An dieser Stelle sei meine Top 3 genannt: 3. LMK, 2. Pony X, 1. Barbara Pravi

Jetzt singt Valentina ihren JESC-Siegertitel „J’imagine“. Dazu kommen nun die acht qualifizierten Acts, die mit Valentina Celine Dions ESC-Siegertitel für die Schweiz „Ne partez pas sans moi“ singen. Valentina steht im Mittelpunkt und performt sicher. Von Marie Myriam erhält sie erstmals die Siegertrophäe – ein großer Moment für Valentina, die den JESC in Polen aus Frankreich verfolgte.

Zum letzten Mal an diesem Abend werden die Nummern der verbliebenen acht Acts durchgegeben. Dazu der passende letzte Schnelldurchlauf.

Nun wenden wir uns TikTok zu… (französische ESC-)Songs mal anders verpackt!

Jetzt sind die Leitungen geschlossen – das Ergebnis wird in Kürze feststehen. Die 8 Acts werden auf die Bühne gebeten, der große Moment steht bevor. Es geht los mit der Jury.

Marie Myriam beginnt mit ihren unteren Wertungen – nur 2 für Barbara Pravi. 8 für Céphaz, 10 für LMK und die ersten 12 Punkte für… Pony X!

Es wertet Jean-Paul Gaultier. Wieder 8 für Céphaz, 10 für Barbara Pravi und 12 wieder für Pony X… deutet sich da etwas an?

Elodie Goussin ist dran. 8 für Juliette, 10 für Pony X und 12 für… Barbara Pravi!

Nun Duncan Laurence! Nur 2 für Pony X! 8 für Juliette (mit der er zusammenarbeiten möchte), 10 für Barbara Pravi und 12 für… LMK!

Jetzt die werte Chimène Badi. 8 für Juliette Moraine, 10 für Pony X und 12 für Barabra Pravi – damit Gleichstand zwischen ihr und Pony X.

Michèle Bernier gibt 8 an LMK, 10 für Barbara und 12 für Juliette Moraine!

Als nächstes André Manoukian. Nur 2 für Pony X. 8 für Céphaz, 10 für LMK und 12 für… Barbara Pravi! Sie liegt nun mit 14 Punkten vorne.

Natasha St-Pier votet nun. 8 für Pony X, 10 für Juliette Moraine und 12 erneut für Barbara Pravi!

Als vorletztes Agustín Galiana. 8 für Casanova, 10 für LMK und 12 für Barbara Pravi.

Zum Abschluss der Präsident der Jury Amir – wem gibt er 12 Punkte? 8 für Céphaz, 10 für Pony X und zum Abschluss gibt es nochmal 12 Punkte für Barbara Pravi. Mit 104 Punkten liegt sie nun an der Spitze des Juryvotings. Amir lobt Barbara und glaubt, dass sie mit diesem Titel den ESC wieder nach Frankreich bringen kann.

Das waren die Stimmen der Jury. Nun heißt es: c’est à vous de décider. Das Ergebnis des Televotings wird zugereichet und nun wird es auch verkündet.

Zum Ergebnis des Televotings:

10 Punkte für LMK – insgesamt 76 Punkte

20 Punkte für 21 Juin le Duo – insgesamt 38 Punkte

30 Punkte für Céphaz – insgesamt 82 Punkte

59 Punkte für Pony X – insgesamt 124 Punkte

60 Punkte für Juliette Moraine – insgesamt 136 Punkte

70 Punkte für Amui – insgesamt 78 Punkte

Ich schreibe es tatsächlich – die Top 2 des Televotings sind Barbara Pravi und Casanova.

Es ist offiziell: Frankreichs Repräsentantin für den ESC 2021 lautet Barbara Pravi mit „Voilà“!

80 Punkte für Casanova, 100 Punkte für Barbara Pravi. Sie gewinnt damit sowohl die Jurywertung als auch das Televoting. Herzlichen Glückwunsch!

Barbara dankt der Jury, dem Publikum, dem sie alles zu verdanken hat, ihrem Team, dass sie unterstützt hat. Sie habe nun viel Arbeit vor sich, sei aber unendlich stolz, diese Ehre zu haben, Frankreich vertreten zu können.

Jetzt also zum letzten Mal heute Abend und damit Bonne nuit und ein grand merci für Eure Kommentare heute Abend: Barbara Pravi mit „Voilà“ für Frankreich!



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Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

„Voilà“ gehörte ja nicht zu meinen Favoriten, aber ich muss zugeben, dass das eine nahezu perfekte Inszenierung und Performance war, gesanglich 1a vorgetragen. Ich bin mir nur immer noch unsicher, wie ein solcher Chanson international ankommt. Sieht für mich aber nach einem sicheren Sieg heute Abend aus. 9/10.

escvegi
escvegi
5 Jahre zuvor

Ich habe das böse Gefühl das Frankreich im Finale sich wahrscheinlich wundern wird weshalb so wenig Televoting Punkte auf ihr Konto gehen

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor

C’est tellement français/Das ist so französisch. Ich liebe es auch jetzt. Klar, das reißt international nix, aber egal.
Und sie macht das super auf der Bühne. So stelle ich mir vor wie man idealtypisch ein französisches Chanson präsentiert. 10/10

escvegi
escvegi
5 Jahre zuvor

Was soll das Kamera rumgeschwenke vor ihrem Gesicht?

inga
inga
5 Jahre zuvor

Phantastisch!

alabastro
alabastro
5 Jahre zuvor

ist wohl der Winner

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Ah, jetzt geht der Abend richtig los. Barbara momentan absolut vorne!

Eggman
Eggman
5 Jahre zuvor

Warum nicht? Frankreich mat mit Chausons nie schlecht abgeschnitten und das hat mich durchaus berührt.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor
Reply to  Eggman

Nie?

Thomas
Thomas
5 Jahre zuvor

Wow, war das gut, unglaublich gut…. Barbara!

ESCFan2020
ESCFan2020
5 Jahre zuvor

Barbara war ganz ganz ganz ganz stark, glasklare 12 Punkte, bester Auftritt bis jetzt

Brötchen
Brötchen
5 Jahre zuvor

Das war eine Siegerperformance. Das war großartig!

RichardEsc13
RichardEsc13
5 Jahre zuvor

10/10 Punkte!
Weltklasse gesungen von Barbara!

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Voila, ist tres francais, gefällt mir aber nicht so, finde es aber gut, dass sie eine Hose an hat und nicht so ein komisches Kleid

Henry
Henry
5 Jahre zuvor

Das war die Favoritin? Da hab ich aber diesen Abend schon besseres gehört.

Tobiz
Mitglied
5 Jahre zuvor

Voila hat nicht enttäuscht

Meikel
Meikel
5 Jahre zuvor

Dieser Auftritt hat mich tatsächlich sehr berührt. Einfach großartig. Und warum soll sie damit nicht international erfolgreich sein. Der Auftritt erinnert mich in seiner Emotionalität an Patricia Kaas 2009.

ebravic
ebravic
5 Jahre zuvor

Nach den bisherigen Eindrücken hoffe ich, dass Barbara gewinnt, das gibt beim beim ESC noch eine andere Richtung, neben Keiino und The Roop, und wer weis, was da noch kommt

ESCFan2009
ESCFan2009
5 Jahre zuvor

Es ist halt einfach schon sehr klassisch, aber das stört mich ja bei englischem Uptempo auch nie. Von daher: ganz ganz stark! Gerade das Ende, d fackelt sie alles ab
8.9/10 (die 9 bleiben bei Bah Non ^^)

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Toller Song und toll gesungen , abwarten

Matty
Matty
5 Jahre zuvor

Der Auftritt hat gezeigt, daß der Song völlig überschätzt wird. Damit hätte Frankreich schon vor einigen Jahren beim ESC antreten und diesen gewinnen können. Erinnert mich vom Gesang her ein bißchen an Edith Piaf.

Henry
Henry
5 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Edith Piaf hab ich auch zu Beginn gedacht, aber da fehlt doch noch ein ganzes Stück.

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Die Armbewegungen und das Lied bei Barbara Parvi mit Voilà erinnern mich an Salvador Sobral mit Amor pelos dois.

JustMe
JustMe
5 Jahre zuvor

Naturellement les francaise aiment la chanson, quelle surprise.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Stellt euch vor, Pony X darf nach Rotterdam und der arme Mensch muss da dann in der Bubble eineinhalb Wochen mit diesem Pferdekopf rumlaufen…

traveldummyaline
5 Jahre zuvor

I’m ready for a party with Pony X!

Felix
Felix
5 Jahre zuvor

Kann mich nur lobend anschließen : „Chanson de la France“

chris
chris
5 Jahre zuvor

Hab letztes Jahr den Liveblog zum Mello gelesen, wo die Bewertungen des Autors zu den Songs übermäßig gut waren. Hier ist es genau umgekehrt.

Rainer 1
5 Jahre zuvor

Pony x. Sehr, sehr cool.positiv, locker,flockig, i like. 8points

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Casanova ist nicht a schlecht. Er ist etwas steif, aber das Gegenteil wurde aus der Jury ja bei Terence bemängelt. 7/10

Miromuc
Miromuc
5 Jahre zuvor

Pony X könnte auch der Name eines Pornodarstellers sein. The Masked Singer trifft ESC.. mir gefällt es sehr

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Miromuc

Ha ha ha … Jetzt wissen wir alle, was du außerhalb des ESC so guckst 😉 😉

escvegi
escvegi
5 Jahre zuvor

Was für nen Fusel haben die Tänzerinnen bitte an?

Brötchen
Brötchen
5 Jahre zuvor

Der Beat vom Pony X ist so billig… Und klingt wie ein schlechter „Sexy and I know it“ – Abklatsch. Bitte einfach in die Tonne.

Matty
Matty
5 Jahre zuvor

Die Nummer „Amour fou“ erinnert mich an Daft Punk.

ebravic
ebravic
5 Jahre zuvor

Jetzt noch Pony X. Dann können die ihre Wertung machen. Danach kommt doch nichts mehr besonderes

tomudu
tomudu
5 Jahre zuvor

Ich mag „Amour Fou“ ja echt gerne, aber das ist stimmlich schon recht dünn…

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Pony X meine Favoriten das macht Spaß und sowas braucht man dieses Jahr . I like 😍

alabastro
alabastro
5 Jahre zuvor

4/10 mehr nicht – auch wenn ich Pferdewurst esse 😉

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

„Amour fou“ macht so viel Spaß und geht richtig ins Ohr. Da stört dann auch der eine oder andere nur fast richtige hohe Ton nicht. I like! 9/10.

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor

Ja, Pony X ist ganz nett und unterhaltsam. Mir wird dabei a er recht schnell langweilig. Und gut gesungen ist es nicht wirklich.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Für das, was es ist, war Amour Fou sehr gut. Leider mag ich nicht, was es ist. 🙁

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor

5/10 für Pony X

Matty
Matty
5 Jahre zuvor

Das war ein geiler Auftritt und ein Hinweis auf die bald startende The Masked Singer Staffel 4 und ich hoffe, daß Pony X zum ESC fährt! Abzüge gibt es aber für die englischen Textzeilen.

ESCFan2020
ESCFan2020
5 Jahre zuvor

Pony X naja naja , knappe 10 Punkte

Thomas
Thomas
5 Jahre zuvor

pony X auch Klasse, super live performance
kommt gleich nach barbara

Eggman
Eggman
5 Jahre zuvor

Ok gutes ESC-Gemisch, viel 70er Vibes mit 2000er Beats. Das Problem ist, dass beim ESC immer mehr Tanz-Mucke läuft, daher vielleicht doch nicht so toll. Wenn es aber ein Balladen-Jahrgang wird, dann wäre das gut.

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Pony X macht gute Laune. Allerdings würde es besser als Interval Act sein.

Matty
Matty
5 Jahre zuvor

Der nächste Eye-Candy: Casanova!

ESCFan2020
ESCFan2020
5 Jahre zuvor

Jetzt kommt mein Liebling Casanova

traveldummyaline
5 Jahre zuvor

Yay CASANOVA!! Can we just talk about how handsome this man is hihi

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Bisher ist kein Chanson für den ESC-Knaller dabei. (Jos)

Miromuc
Miromuc
5 Jahre zuvor

Einen Korsen hatte Frankreich ja schon mal beim ESC: Mama Corsica… Patrick Fiori… Warum der Künstlername Casanova? Tutti bene? Non!

torstenschubert1
torstenschubert1
5 Jahre zuvor
Reply to  Miromuc

Ist kein Künstlername, hat er im Einspieler gesagt. 😁

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