
Heute entscheidet sich im Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“, wer für Serbien zum Eurovision Song Contest nach Malmö fahren darf. Nachdem im ersten Halbfinale am Dienstag und im zweiten Halbfinale am Donnerstag das Teilnehmerfeld zusammengeschrumpft wurde, treten im heutigen Finale die 16 verbliebenen Acts gegeneinander an.
Diese Acts werden heute Abend mit diesen Lieder in dieser Startreihenfolge auftreten:
- Iva Lorens – Dom
- Džordži – Luna park
- Breskvica – Gnezdo orlovo
- Teya Dora – Ramonda
- Hristina – Bedem
- Marko Mandić – Dno
- M.IRA – Percepcija
- Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe
- Milan Bujaković – Moje Tvoje
- Keni nije mrtav – Dijamanti
- Zorja – Lik u ogledalu
- Zejna – Najbolja
- Konstrakta – Novo, Bolje
- Bojana x David – No No No
- Lena Kovačević – Zovi me Lena
- Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Die Auftritte aller Finalisten aus dem Halbfinals findet Ihr hier. Dort könnt Ihr in unserer Umfrage auch gerne noch über Euren Favoriten abstimmen. Aktuell liegt die ehemalige ESC-Teilnehmerin Konstrakta deutlich in Führung.
Die Moderator:innen am heutigen Abend sind wie in den Halbfinals Dragana Kosjerina und Slaven Došlo sowie aus dem Greenroom Kristina Radenković und Stefan Popović.
Der Sieger heute Abend wir zu 50% durch eine Jury und zu 50% durch Televoting bestimmt. Beide vergeben jeweils 12 Punkte, die addiert werden und der Act mit dem meisten Punkten gewinnt.
In diesem Jahr findet bereit die dritte Ausgabe von „Pesma za Evroviziju“ statt. Dieses Mal haben 28 Acts teilgenommen, deren Beiträge im Januar veröffentlicht wurden. Am Dienstag fand das erste Halbfinale statt und acht Acts haben sich für das Finale qualifiziert, am Donnerstag wurde das zweite Halbfinale ausgetragen und auch dort haben sich acht Acts qualifiziert.
In alle an „Pesma za Evrovisziju“ teilnehmende Lieder könnt Ihr auf Spotify hinein hören:
Das Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“ wird vom serbischen Sender RTS von 21:00 Uhr bis 00:30 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf dem YouTube-Kanal des Senders. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Dobro veče! Gleich geht es mit dem serbischen Finale los. Ich bin sehr gespannt auf die Auftritte heute Abend, bisher habe ich noch fast keinen gesehen.
Das Standbild bei YouTube sagte „live in 2 Minuten“, es ist also nicht mehr lange.
21 Uhr. Es geht los! Und wir sehen einen Rückblick auf den Erfolg von „Lane moje“ in Istanbul 2004. Genau mit diesem Song tritt Željko Joksimović dann zusammen mit einem Orchester auf. Für mich ist „Lane moje“ ein absoluter Allzeit-Klassiker.
Auch der Rückblick auf ABBAs Sieg mit „Waterloo“ fehlt nicht – gab es dieses Jahr eigentlich schon einen Vorentscheid ohne? Aber auf andere Beiträge von 1974 wird genauso zurückgeblickt, wie „Sì“ aus Italien und den jugoslawischen Beitrag aus diesem Jahr.
„Waterloo“ wird dann auch gleich noch von den vier Moderator:innen des Abends zusammen mit vielen Tänzern aufgeführt. Napoleon tanzt im Bilderrahmen auf dem LED-Screen mit!
Weiter geht es mit Rückblicken: diesmal wird auf die schwedische ESC-Historie zurückgeschaut. Viele der gezeigten Beiträge sind auch noch im Lesergame Schweden mit dabei, wer noch nicht im dritten Viertelfinale abgestimmt hat, kann das gerne noch machen.
Nun erzählen die Moderator:innen noch ein bisschen was. Und Stefan Popović im Greenroom trinkt ein Glas Milch? Er muss sich wohl noch für den langen Abend stärken…
Jetzt geht es aber endlich los.
Iva Lorens – Dom
Iva steht zu Anfang in einem Art Dom mit großen Fenstern und sing erst a cappella. Dann setzt ein Beat ein, vier Tänzerinnen tauchen auf und der Song entpuppt sich als elektronische Tanznumer, in der auch ein Dancebreak nicht fehlt. Das ist recht cool arrangiert, besonders die Drums, allerdings von der Melodie her nicht ganz eingängig. 5 Punkte.
Džordži – Luna park
Oh, das ist optisch ganz schön viel auf einmal. Der ganze Backdrop ist eine mit weißem Text beschriebene schwarze Wand, dazu wird das Bild immer wieder verzerrt und der Sänger flirtet mit allen seinen Musikerinnen. Das ist mir irgendwie zu viel auf einmal. Dafür gefällt mir der Song, der ein sehr melodischer Radiosong ist und sofort ins Ohr geht. 6 Punkte.
Breskvica – Gnezdo orlovo
Es passiert auch im nächsten Beitrag viel: Breskvica steht in einem weißen Kleid mit weißen Flügeln auf der Bühne, im Backdrop sind die Erdkugel, Raben und Sturmwolken zu sehen. Sie hat vier Musiker dabei, die ausdrucksstark trommeln und Dudelsack sowie Leider spielen. Der Song ist eine Ethnoballade, die durch die Drums recht kraftvoll wirkt. 7 Punkte.
Teya Dora – Ramonda
Den Aus-Schalter der Bodennebelmaschine musste keiner drücken: auch in diesen Beitrag kommt er zum Einsatz. Teya sitzt zu Anfang auf einen nebelumwabernden Stein und singt den Auftakt einer ruhigen Ballade. Im Verlauf baut das Lied mehr Spannung auf und Teya erhebt sich. „Ramonda“ hat etwas Hymnisches an sich. Mir fehlt aber etwas. Was die Beiträge zu viel an Inszenierung hatten, hat dieser zu wenig. Mehr als Bodennebel passiert hier nicht. 7 Punkte.
Puh, das ging jetzt aber Schlag auf Schlag. Da hätten sie einen der vielen Rückblicke vom Anfang ruhig in der Mitte der vier Beiträge platzieren können. Jetzt wird aber im Greenroom geschnackt und ich kann kurz durchatmen. Alle vier bisher aufgetretenen Acts werden kurz interviewt. Wer wissen möchte, worum es geht: Dina fasst das Gesagte kurz in den Kommentaren zusammen. Danke!
Und jetzt 6 Minuten Werbung, die wir aber nicht sehen.
Hristina – Bedem
Es folgt die nächste Ballade. Hristina singt in einem weißen Lichtkreis auf schwarzem Boden, im Hintergrund ist eine Sternengalaxie zu sehen. Das passt sehr schön zu dem sehr ruhigen Song, der auf mich aber nicht langweilig wirkt, sondern etwas Faszinierendes an sich hat. Wow, zum Schluss erhebt sich Hristina in die Lüfte. Das war für mich genau die richtige Menge an Inszenierung. 9 Punkte.
Marko Mandić – Dno
Marko präsentiert uns ein kleines Mini-Theaterstück mit Late-Night-Show-Besuch und Maske sowie Ankleiden davor. Da passiert sehr viel auf der Bühne, das ist auch interessant – lenkt aber vom Song ab, der in den Hintergrund tritt. Eigentlich schade, so schlecht ist der gar nicht, er hat etwas Ethnisch-Hymnisches mit vielen „Heyo-Hos“ an sich. 6 Punkte.
M.IRA – Percepcija
Jetzt wird es wieder tanzbarer und elektronischer. Jedoch nur vom Song her, M.IRA steht eher nur auf der Bühne und Tänzer:innen gibt es auch nicht. Ah, doch, jetzt erscheinen zwei Tänzer mit durchscheinenden Oberteilen. Mein Fuß wippt mit, die Performance überzeugt mich aber nicht so recht. Das hat Iva Lorens vorhin besser gemacht. Weil mir „Percepcija“ aber als Song besser gefällt als „Dom“ vergebe ich 6 Punkte.
Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebeä
Balkanballade! Dafür bin ich immer zu haben. Das ist wahrscheinlich nicht mega innovativ, aber ich finde diesen Musikstil immer wieder gut und es kann ruhig eine Balkanballade pro ESC-Jahrgang geben. Namanjas Stimme passt sehr schön zu dem Lied. Auch wenn der Song wesentlich ruhiger ist als der vorher, gibt es wesentlich mehr Tänzer:innen, die eine Art Ausdruckstanz tanzen. Nemanja interagiert immer wieder mit einer weißen Dame, die unerreichbar scheint. 8 Punkte.
Jetzt wird im Greenroom wieder gequasselt und der nächste Viererblock an Acts darf etwas mehr oder minder Sinnvolles erzählen.
Milan Bujaković – Moje Tvoje
Noch eine Ballade. Milan singt vor einem blauen Wasserfall. Im Vergleich zu den bisherigen Balladen des Abends fängt mich das nicht so richtig ein und ich persönlich finde es eher langweilig. Im Refrain gibt es eine Art Background-Chor, den man hört, aber nicht auf der Bühne sieht, der macht den Song wenigstens ein bisschen interessant. Aber insgesamt hat mich das nicht überzeugt. 3 Punkte.
Keni nije mrtav – Dijamanti
Jetzt ist eine Rock-Boyband an der Reihe, die auch auf einige elektronische Soundeffekte setzt. Das kommt sehr kraftvoll herüber. Der Leadsänger hüpft die ganze Zeit energetisch über die Bühne. Der Schlagzeuger gibt alles. Und der Bassist darf sogar die Bridge rappen. Alle tragen weiß. Der Song geht nach vorne und ist recht eingängig. Ich fühle mich gut unterhalten. 8 Punkte.
Zorja – Lik u ogledalu
Von weiß zu schwarz: Zorja steht in einem schwarzen Kleid auf der dunkel gehaltenen Bühne. Im Laufe des Songs kommen Tänzer mit Spiegeln hinzu. Ihre Ballade ist genauso dunkel wie das Bühnenbild und hat etwas Dramatisch-Bedrohliches an sich. Zum Höhepunkt kommen immer mehr Streicher hinzu und „Lik u ogledalu“ entwickelt eine dunkle Dynamik. Ich kann nicht sagen, dass es mir gefällt, aber es hat etwas Fesselndes an sich. 6 Punkte.
Zejna – Najbolja
„Najbolja“ ist eine Ethno-Tanznummer. Die Trommeln und der Beat verleihen dem Song etwas sehr Treibendes, da steckt Energie drin. Natürlich gibt es Tänzer und Tänzerinnen. Hier hätte man meiner Meinung nach aber auch noch Trommler auf die Bühne stellen können, weil genau das das markante Merkmal des Songs ist. 7 Punkte.
Wie üblich wird nach dem dritten Viererblock wieder in den Greenroom geschaltet und die eben performenden Acts werden interviewt.
Und der zweite für uns nicht sichtbare Werbeblock folgt. In 6 Minuten geht es weiter.
Konstrakta – Novo, Bolje
Konstrakta kopiert sich selbst. Da sind einige bekannte Elemente. Anstatt sich die Hände zu waschen knetet sie diesmal einen Brotteig. Wenn es „In corpore sano“ nicht gegeben hätte, hätte ich das ziemlich cool gefunden. Es kommt schon gut rüber, wie sich ihr Backgroundchor zum Rhythmus des Songs bewegt. So ist es aber nicht so recht etwas Neues. Leider „nur“ 7 Punkte.
Bojana x David – No No No
Das erste Mann-Frau-Duo des Abends. Beide tragen schwarz-pinke Lackanzüge. Damit könnten sie beste Freunde von den san-marinesischen Vertretern Megara werden. Der Song ist tanzbar und hat einen rhythmischen Beat. Und das „No, no, no“ ist universell verständlich und mitsingbar. Es fehlt jedoch so etwas der letzte Kick, würde aber im Euroclub sicher funktionieren. 7 Punkte.
Lena Kovačević – Zovi me Lena
Eine Erdkugel hatten wir heute schon mal, jetzt folgt ein großer Mond im Backdrop. „Zovi me Lena“ (besingt sich hier Lena Kovačević hier selbst?) ist eine Easy-Listening-Ballade mit rhythmischen Elementen. Der Song zieht sich aber für mich ganz schön und klingt von vorne bis hinten gefühlt gleich mit zu wenig Abwechslung und keinem Spannungsbogen. Das spricht mich nicht an. 3 Punkte.
Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Zum Schluss noch einmal ein Ethnosong mit typischen Instrumenten. Irgendwie wirkt das auf mich wie die männliche Variante des Songs vorher. Das Lied hat auch etwas Rhythmisches, aber ist von Songaufbau ebenso recht flach und steigert sich nicht im Verlauf. Weil es mehr Ethno-Anklänge hat, für die ich generell zu haben bin, einen Punkt mehr und somit 4 Punkte.
Und damit sind alle 16 Acts durch. Noch einmal wird in den Greenroom geschaltet.
Ich habe keinen klaren Favoriten und könnte mit einigen Beiträgen als Act für Malmö gut leben.
Was wirklich auffällig ist: fast alle Auftritte waren sehr stark inszeniert. Manchmal vielleicht etwas zu viel, aber da können wir uns schon mal eine Scheibe von abschneiden.
Jetzt wird die Jury vorgestellt. Und dann beginnt das 15-minütige Televoting-Fenster mit dem ersten Schnelldurchlauf. Danach wird wieder in den Greenroom geschaltet. Ein ganz so spannendes Showkonzept ist das jetzt irgendwie auch nicht. Nun noch ein zweiter Schnelldurchlauf, danach dürfte das Votingfenster wahrscheinlich schon zu Ende sein. Vor Bekanntgabe der Jury-Punkte…
Je öfter ich „Najbolja“ höre, desto besser gefällt es mir.
10… 9… 8… 7… 6… 5… 4… 3… 2… 1… Ende des Televotings.
Huh? Kommt jetzt noch einmal der gleiche Einspieler zu „Lane moje“? Ah, nein, eine Würdigung von Željko Joksimović. Und wie zu erwarten darf er schließlich noch einmal mit seinem zweiten ESC-Beitrag „Nije Ljubav Stvar“ auftreten – wieder mit Orchester und diesmal auch mit Chor auf der LED-Wand.
Weiter geht es mit Rückblicken auf ESC-Highlights aus Serbien und aus Montenegro, die von Željko Joksimović mitgeschrieben worden sind, danach singt er „Lejla“ (von Hari Mata Hari für Bosnien-Herzegowina aus 2006) und „Adio“ (von Knez vorgetragen beim ESC 2015 für Montenegro).
Und noch ein Rückblick – und ein Vorblick – auf Malmö.
Genauso darf auch der nächste 6-minütige Werbeblock nicht fehlen.
Ergebnisse! Dragana Kosjerina und Slaven Došlo stehen hinter einem weißen Tischen und erwarten die Punkte.
Der erste Juror vergibt 12 Punkte an Dušan Kurtić.
Die zweite Jurorin vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Der dritte Juror vergibt 12 Punkte an Breskvica.
Der vierte Juror vergibt 12 Punkte an Hristina.
Die fünfte Jurorin Marija Šerifović vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Ich hoffe, das stimmt jetzt alles, meine Lesefähigkeit von Kyrillischen Buchstaben ist ziemlich eingerostet.
Das Gesamtvoting der Jury gewinnt Teya Dora.
Das gesamte Jury-Voting sieht folgendermaßen aus:
12 Teya Dora – Ramonda
10 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
7 Zejna – Najbolja
6 Lena Kovačević – Zovi me Lena
5 Breskvica – Gnezdo orlovo
4 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
3 Hristina – Bedem
2 Iva Lorens – Dom
1 Džordži – Luna park
Jetzt werden die Televotingpunkte durchgegeben.
1 M.IRA – Percepcija
2 Keni nije mrtav – Dijamanti
3 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
4 Zejna – Najbolja
5 Džordži – Luna park
6 Bojana x David – No No No
7 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
10 Teya Dora – Ramonda
12 Breskvica – Gnezdo orlovo
Brekvica gewinnt zwar das Televoting, lag aber im Jury-Voting zu weit hinten. Damit gewinnt Teya Dora mit dem Lied „Ramonda“ „Pesma za Evroviziju 2024“. Serbien wird in diesem Jahr eine Ballade nach Malmö schicken. Das tut den bisher recht balladenarmen Jahrgang gut.
Jetzt tritt Teya Dora noch einmal auf und ich glaube, der Song hat wirklich Schönhör-Potential für mich. Ich glaube, ich werde ihn in Malmö sehr mögen.
Das Ergebnis von „Pesma za Evroviziju 2024“
| Platz | Beitrag | Jury | Televote | Gesamt |
| 1 | Teya Dora – Ramonda | 12 | 10 | 22 |
| 2 | Breskvica – Gnezdo orlovo | 5 | 12 | 17 |
| 3 | Zorja – Lik u ogledalu | 10 | 7 | 17 |
| 4 | Konstrakta – Novo, Bolje | 8 | 8 | 16 |
| 5 | Zejna – Najbolja | 7 | 4 | 11 |
| 6 | Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim | 4 | 3 | 7 |
| 7 | Bojana x David – No No No | 0 | 6 | 6 |
| 8 | Džordži – Luna park | 1 | 5 | 6 |
| 9 | Lena Kovačević – Zovi me Lena | 6 | 0 | 6 |
| 10 | Hristina – Bedem | 3 | 0 | 3 |
| 11 | Keni nije mrtav – Dijamanti | 0 | 2 | 2 |
| 12 | Iva Lorens – Dom | 2 | 0 | 2 |
| 13 | M.IRA – Percepcija | 0 | 1 | 1 |
| 14* | Marko Mandić – Dno | 0 | 0 | 0 |
| 15* | Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe | 0 | 0 | 0 |
| 16* | Milan Bujaković – Moje Tvoje | 0 | 0 | 0 |
*die drei Beiträge wurden in dieser Reihenfolge angezeigt
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Das hat jetzt keiner kommen sehen, die erste 12.
Jetzt die Rapperin, 12 an „Ramonda“.
Die Kyrillischen Buchstaben machen es mir nicht gerade einfach das Votum zu verfolgen 🙃
Selbst Serben fällt das schwer… Ali eto
Habe mir Wikipedia aufgerufen und vergleiche die Runningorder Nummern. 😀
Hvala !
Mit Breskvica hätte es Diskussionen gegeben…
Damit hat Serbien dennoch einen wunderbaren Beitrag gewählt
12 Punkte an Hristina😍
1. Teya
2. Zorja
3. Konstrakta
Nach der Jury-Wertung
Interessantes Voting der Jury
Breskvica scheint raus zu sein. Selbes Punktesystem wie in Deutschland …
Vielleicht gibt es wieder einen ESC Kompakt Kommentar, dass man die Wertung ändern muss? 🙃
Gefällt mir immer weniger das system
Hmmm…eigentlich rege ich mich über die serbischen Juroren immer auf. In diesem Jahr bin ich aber ganz zufrieden.
Jetzt die SMS stimmen. Selbst die niedrigen Wertungen haben ordentlich Stimmen bekommen…
Zejna nur 4 Punkte bei den SMS-Wertungen.
serbien!
ach ja…🥺
So das war’s, Ramonda hat gewonnen
Oder kommt noch was?
Ich schenke Dir ein D. 🙂
?
Teya Dora hat gewonnen. Ich freu mich
Richtige Entscheidung in Serbien.
So ein Song hat diesem Jahrgang noch gefehlt. Toll!
Ja, finde ich auch. Neben den ganzen Krawallnummern fällt sowas positiv auf.
Jaaaaaaaa.
vertane chance für serbien – wird ganz schwer im semi.
glaube ich nicht – das wird durchs Semi kommen und im Finale von den Juroren geliebt werden.
Finds ziemlich lahm aber es ne Ästhetik die auf tiktok ankommt…
Es hat*
Teya vertritt Serbien beim ESC und damit lagen die Odds richtig.
Damit Ex-Jugoslawien mit drei sehr starken Beiträgen vertreten, sehr schön.
Mein Fave in Serbien hat gewonnen. Hätte aber mit der kompletten Top 4 leben können. Die Ballade tut dem ESC Lineup so gut. <3
Oh Nein, ich trauere darum, Konstrakta nicht in Malmö zu sehen. So schade!
Na immerhin. Leider auch keine klassische Ballade, aber nahe dran.
Also für mich als Balladenfan geht das mehr als in Ordnung….
Glückwunsch an Teya Dora
Oh wie schön. Damit habe ich eine neue Nummer 1 in meinem Gesamtranking.
R A M O N D A for Malmö!
Ach, ich freu mich. Dir vielen Dank für den Übersetzungsservice.
Gerne
Och nöö… der serbische Abstimmungsgeschmack ist wohl nicht so meiner. Schnief. Und jetzt kommt nochmal der gleiche Auftritt? War wohl alles voraufgezeichnet?
Serbien hat den besseren Felsen
Und das es überhaupt ein Felsen nach Malmö schafft, ist doch schon der Wahnsinn.
Felsenflop gabs ja schon von Bulgarien 2021
Herzlichen Glückwunsch an Teya. Irgendwie finde ich das Voting-System ja nicht so dolle… um genau zu sein, genauso blöd wie in Deutschland. Konstrakta bleibt aber meine Königin der Herzen. 🙂
Schönes Thema für den nächsten ESC-Talk, Berenike! 😉
Das Votingsystem ist echt Mist, egal ob in Serbien oder Deutschland. Das geht höchstens mit Superfinale, damit noch ein bisschen Restspannung bleibt.
Hatte ich garnicht mit gerechnet. Aber ich freue mich für sie. Ein sehr emotionales ruhiges Lied. War eine tolle Vorentscheidung. Beim ESC schwer einzuschätzen…wobei ich mich über ruhigere Töne sehr freue
Ich kann damit gut leben, obwohl ich gerade noch ein bisschen enttäuscht bin. Zorja, Zejna oder Konstrakta hätte ich lieber gewinnen sehen. „Ramonda“ ist aber ein wirklich schönes Lied und wird zwischen all den Uptempo-Nummern beim ESC sicher rausstechen.
War schön mit euch, laku noć an alle! 😊
Vielen Dank nochmal für die Übersetzungen, Dina! Allen eine gute Nacht!
Vielen Dank für die Mühe! War ein sehr unterhaltsamer Abend und ein schönes Ergebnis.
Gern geschehen 🙂
Ach, Dina, laku noć auch an Dich, war wieder sehr schön. Bis zum nächsten Jahr! 😉 Auch an die anderen Balkankumpels hier, Danijel, Jenny – war wieder eine wirklich tolle Woche. Ich freue mich jetzt schon auf den serbischen Vorentscheid im nächsten Jahr.
2024 erinnert stark an 2023 – da hatte man auch bessere optionen und 2024 wiederholt sich das – ich vermute mal,daß es in serbien eine menge loreenfans gibt. 🤡
ein schlappe kaum in die pötte kommende ballade gewinnt – frankreich hat alles im griff.
Mich verwundert es immer noch, dass Leute Frankreich so sehr mögen. Finde Serbien da deutlich attraktiver. Sie muss nicht 2 Meter vom Mikro wegstehend schreien, um Aufmerksamkeit zu erlangen, sie schafft das auch auf einem Felsen sitzend.
das werden wir noch sehen – ich finde beide nicht gut weil langweilig – bei zorja wäre das anders gewesen – serbien wird sich im semi sehr strecken müssen.
Mein Fazit: ich würde mir überlegen, ob ich dir Punkte in der Form zusammenzähle, wie es heute gemacht wurde. Und die Laberei zwischendrin ist doch unnötig. Toller Pausenact, lieber NDR, bitte anschauen!
Konstrakta war mein Favorit, der gewählte Beitrag ist echt ok, da waren andere, die ich vorgezogen hätte, aber geht klar. Dennoch ein bisschen Wehmut meine geniale Konstrakta nicht nochmal zu sehen, aber sei es drum…Sretno susjedi!
Konstrakta hätte ich auch total gerne wieder – aber in diesem Jahr, bei so vielen aufmerksamkeitshaschenden Songs, ach, das musste nicht sein. Sie soll ruhig wieder zwischen Balladen scheinen wie vor 2 Jahren.
Mit Teya hatte ich gar nicht gerechnet. Dachte es würde ein Dreikampf zwischen Breskia, Konstrakta und Zorja werden .
Top 5 Nur Powerfrauen , war abzusehen . Geht in Ordnung .
auf jeden Fall wird Teya auffallen im Semi ,weil sie den Einzigen ruhigen Song hat bisher .
Hvala, Srbija! Das war ein großartiger Vorentscheid mit einem verdienten Gewinner! Wir verschweigen besser mal, dass das Votingsystem scheiße ist, aber uns vor einer Breskvica bewahrt hat… 😉
Ich glaube, „Ramonda“ wird recht weit kommen. Das Halbfinale dürfte sie unbeschadet überstehen, denn, ob man es glaubt oder nicht, auch das Publikum wählt mal Balladen weiter (Estland hat es letztes Jahr ja auch irgendwie geschafft). Und im Finale werden sich die Juroren dran freuen. Insofern alles richtig gemacht, das Gesamtpaket kann fast 1 zu 1 so auf die schwedische Bühne. 🙂 Viel Erfolg!
Frauen mit Balladen haben es beim Publikum mitunter leichter. Beispielsweise wären 2022 im ersten Semi Niederlande, Portugal und sogar Island ohne Jury weitergekommen und Serbien hat generell dank der Diaspora einen gewissen Vorteil, seit 2018 ist das Land durchgehend im Finale vertreten.
Der Song ist einfach traumhaft☺️☺️☺️, hat mich sofort eingefangen. Ich freu mich so wahnsinnig das in Malmö hören zu können – Danke Serbien – kein Lied hat mich heute so geflasht wie das von Teya Dora – und sie ist soooo sympathisch, jetzt bin ich wieder mal so aufgeregt, dass ich kaum schlafen kann😅
Der Auftritt mag vielleicht etwas loreenesque sein – der Song ist natürlich komplett anders. Beim Refrain habe ich leichte Enya-Vibes.
Da kannst du recht haben, eine gewisse Ähnlichkeit zu Loreen in der Optik ist vorhanden und Enya mochte ich natürlich auch immer sehr gerne, also Parallelen sind auch dort vorhanden😉
Bin immer wieder fasziniert wie manche Leute einfach nicht aufnahmefähig für Lieder sind die auch nur im Geringsten das bekannte Esc-Pop-Schema brechen oder zur Abwechslung mal tatsächlich interessante instrumentale Details bieten. Dann heisst es gleich „is nix fürn esc“… „holt mich nicht ab“
In „Zovi Me Lena“ besingt die Sängerin übrigens nicht selbst sondern den Ruf ihrer verstorbenen Mutter, die sie eben Lena nannte, weswegen sie nun auch alle anderen Lena nennen. Wie man alleine mot der Melodie in den Strophen anfangen kann ist mir ein Rätsel… Vielleicht hat der Turban zu viel Aufmerksamkeit gezogen.
(Wie man alleine mit der Melodie in den Strophen NICHTS * anfangen kann…)