
Heute entscheidet sich im Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“, wer für Serbien zum Eurovision Song Contest nach Malmö fahren darf. Nachdem im ersten Halbfinale am Dienstag und im zweiten Halbfinale am Donnerstag das Teilnehmerfeld zusammengeschrumpft wurde, treten im heutigen Finale die 16 verbliebenen Acts gegeneinander an.
Diese Acts werden heute Abend mit diesen Lieder in dieser Startreihenfolge auftreten:
- Iva Lorens – Dom
- Džordži – Luna park
- Breskvica – Gnezdo orlovo
- Teya Dora – Ramonda
- Hristina – Bedem
- Marko Mandić – Dno
- M.IRA – Percepcija
- Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe
- Milan Bujaković – Moje Tvoje
- Keni nije mrtav – Dijamanti
- Zorja – Lik u ogledalu
- Zejna – Najbolja
- Konstrakta – Novo, Bolje
- Bojana x David – No No No
- Lena Kovačević – Zovi me Lena
- Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Die Auftritte aller Finalisten aus dem Halbfinals findet Ihr hier. Dort könnt Ihr in unserer Umfrage auch gerne noch über Euren Favoriten abstimmen. Aktuell liegt die ehemalige ESC-Teilnehmerin Konstrakta deutlich in Führung.
Die Moderator:innen am heutigen Abend sind wie in den Halbfinals Dragana Kosjerina und Slaven Došlo sowie aus dem Greenroom Kristina Radenković und Stefan Popović.
Der Sieger heute Abend wir zu 50% durch eine Jury und zu 50% durch Televoting bestimmt. Beide vergeben jeweils 12 Punkte, die addiert werden und der Act mit dem meisten Punkten gewinnt.
In diesem Jahr findet bereit die dritte Ausgabe von „Pesma za Evroviziju“ statt. Dieses Mal haben 28 Acts teilgenommen, deren Beiträge im Januar veröffentlicht wurden. Am Dienstag fand das erste Halbfinale statt und acht Acts haben sich für das Finale qualifiziert, am Donnerstag wurde das zweite Halbfinale ausgetragen und auch dort haben sich acht Acts qualifiziert.
In alle an „Pesma za Evrovisziju“ teilnehmende Lieder könnt Ihr auf Spotify hinein hören:
Das Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“ wird vom serbischen Sender RTS von 21:00 Uhr bis 00:30 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf dem YouTube-Kanal des Senders. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Dobro veče! Gleich geht es mit dem serbischen Finale los. Ich bin sehr gespannt auf die Auftritte heute Abend, bisher habe ich noch fast keinen gesehen.
Das Standbild bei YouTube sagte „live in 2 Minuten“, es ist also nicht mehr lange.
21 Uhr. Es geht los! Und wir sehen einen Rückblick auf den Erfolg von „Lane moje“ in Istanbul 2004. Genau mit diesem Song tritt Željko Joksimović dann zusammen mit einem Orchester auf. Für mich ist „Lane moje“ ein absoluter Allzeit-Klassiker.
Auch der Rückblick auf ABBAs Sieg mit „Waterloo“ fehlt nicht – gab es dieses Jahr eigentlich schon einen Vorentscheid ohne? Aber auf andere Beiträge von 1974 wird genauso zurückgeblickt, wie „Sì“ aus Italien und den jugoslawischen Beitrag aus diesem Jahr.
„Waterloo“ wird dann auch gleich noch von den vier Moderator:innen des Abends zusammen mit vielen Tänzern aufgeführt. Napoleon tanzt im Bilderrahmen auf dem LED-Screen mit!
Weiter geht es mit Rückblicken: diesmal wird auf die schwedische ESC-Historie zurückgeschaut. Viele der gezeigten Beiträge sind auch noch im Lesergame Schweden mit dabei, wer noch nicht im dritten Viertelfinale abgestimmt hat, kann das gerne noch machen.
Nun erzählen die Moderator:innen noch ein bisschen was. Und Stefan Popović im Greenroom trinkt ein Glas Milch? Er muss sich wohl noch für den langen Abend stärken…
Jetzt geht es aber endlich los.
Iva Lorens – Dom
Iva steht zu Anfang in einem Art Dom mit großen Fenstern und sing erst a cappella. Dann setzt ein Beat ein, vier Tänzerinnen tauchen auf und der Song entpuppt sich als elektronische Tanznumer, in der auch ein Dancebreak nicht fehlt. Das ist recht cool arrangiert, besonders die Drums, allerdings von der Melodie her nicht ganz eingängig. 5 Punkte.
Džordži – Luna park
Oh, das ist optisch ganz schön viel auf einmal. Der ganze Backdrop ist eine mit weißem Text beschriebene schwarze Wand, dazu wird das Bild immer wieder verzerrt und der Sänger flirtet mit allen seinen Musikerinnen. Das ist mir irgendwie zu viel auf einmal. Dafür gefällt mir der Song, der ein sehr melodischer Radiosong ist und sofort ins Ohr geht. 6 Punkte.
Breskvica – Gnezdo orlovo
Es passiert auch im nächsten Beitrag viel: Breskvica steht in einem weißen Kleid mit weißen Flügeln auf der Bühne, im Backdrop sind die Erdkugel, Raben und Sturmwolken zu sehen. Sie hat vier Musiker dabei, die ausdrucksstark trommeln und Dudelsack sowie Leider spielen. Der Song ist eine Ethnoballade, die durch die Drums recht kraftvoll wirkt. 7 Punkte.
Teya Dora – Ramonda
Den Aus-Schalter der Bodennebelmaschine musste keiner drücken: auch in diesen Beitrag kommt er zum Einsatz. Teya sitzt zu Anfang auf einen nebelumwabernden Stein und singt den Auftakt einer ruhigen Ballade. Im Verlauf baut das Lied mehr Spannung auf und Teya erhebt sich. „Ramonda“ hat etwas Hymnisches an sich. Mir fehlt aber etwas. Was die Beiträge zu viel an Inszenierung hatten, hat dieser zu wenig. Mehr als Bodennebel passiert hier nicht. 7 Punkte.
Puh, das ging jetzt aber Schlag auf Schlag. Da hätten sie einen der vielen Rückblicke vom Anfang ruhig in der Mitte der vier Beiträge platzieren können. Jetzt wird aber im Greenroom geschnackt und ich kann kurz durchatmen. Alle vier bisher aufgetretenen Acts werden kurz interviewt. Wer wissen möchte, worum es geht: Dina fasst das Gesagte kurz in den Kommentaren zusammen. Danke!
Und jetzt 6 Minuten Werbung, die wir aber nicht sehen.
Hristina – Bedem
Es folgt die nächste Ballade. Hristina singt in einem weißen Lichtkreis auf schwarzem Boden, im Hintergrund ist eine Sternengalaxie zu sehen. Das passt sehr schön zu dem sehr ruhigen Song, der auf mich aber nicht langweilig wirkt, sondern etwas Faszinierendes an sich hat. Wow, zum Schluss erhebt sich Hristina in die Lüfte. Das war für mich genau die richtige Menge an Inszenierung. 9 Punkte.
Marko Mandić – Dno
Marko präsentiert uns ein kleines Mini-Theaterstück mit Late-Night-Show-Besuch und Maske sowie Ankleiden davor. Da passiert sehr viel auf der Bühne, das ist auch interessant – lenkt aber vom Song ab, der in den Hintergrund tritt. Eigentlich schade, so schlecht ist der gar nicht, er hat etwas Ethnisch-Hymnisches mit vielen „Heyo-Hos“ an sich. 6 Punkte.
M.IRA – Percepcija
Jetzt wird es wieder tanzbarer und elektronischer. Jedoch nur vom Song her, M.IRA steht eher nur auf der Bühne und Tänzer:innen gibt es auch nicht. Ah, doch, jetzt erscheinen zwei Tänzer mit durchscheinenden Oberteilen. Mein Fuß wippt mit, die Performance überzeugt mich aber nicht so recht. Das hat Iva Lorens vorhin besser gemacht. Weil mir „Percepcija“ aber als Song besser gefällt als „Dom“ vergebe ich 6 Punkte.
Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebeä
Balkanballade! Dafür bin ich immer zu haben. Das ist wahrscheinlich nicht mega innovativ, aber ich finde diesen Musikstil immer wieder gut und es kann ruhig eine Balkanballade pro ESC-Jahrgang geben. Namanjas Stimme passt sehr schön zu dem Lied. Auch wenn der Song wesentlich ruhiger ist als der vorher, gibt es wesentlich mehr Tänzer:innen, die eine Art Ausdruckstanz tanzen. Nemanja interagiert immer wieder mit einer weißen Dame, die unerreichbar scheint. 8 Punkte.
Jetzt wird im Greenroom wieder gequasselt und der nächste Viererblock an Acts darf etwas mehr oder minder Sinnvolles erzählen.
Milan Bujaković – Moje Tvoje
Noch eine Ballade. Milan singt vor einem blauen Wasserfall. Im Vergleich zu den bisherigen Balladen des Abends fängt mich das nicht so richtig ein und ich persönlich finde es eher langweilig. Im Refrain gibt es eine Art Background-Chor, den man hört, aber nicht auf der Bühne sieht, der macht den Song wenigstens ein bisschen interessant. Aber insgesamt hat mich das nicht überzeugt. 3 Punkte.
Keni nije mrtav – Dijamanti
Jetzt ist eine Rock-Boyband an der Reihe, die auch auf einige elektronische Soundeffekte setzt. Das kommt sehr kraftvoll herüber. Der Leadsänger hüpft die ganze Zeit energetisch über die Bühne. Der Schlagzeuger gibt alles. Und der Bassist darf sogar die Bridge rappen. Alle tragen weiß. Der Song geht nach vorne und ist recht eingängig. Ich fühle mich gut unterhalten. 8 Punkte.
Zorja – Lik u ogledalu
Von weiß zu schwarz: Zorja steht in einem schwarzen Kleid auf der dunkel gehaltenen Bühne. Im Laufe des Songs kommen Tänzer mit Spiegeln hinzu. Ihre Ballade ist genauso dunkel wie das Bühnenbild und hat etwas Dramatisch-Bedrohliches an sich. Zum Höhepunkt kommen immer mehr Streicher hinzu und „Lik u ogledalu“ entwickelt eine dunkle Dynamik. Ich kann nicht sagen, dass es mir gefällt, aber es hat etwas Fesselndes an sich. 6 Punkte.
Zejna – Najbolja
„Najbolja“ ist eine Ethno-Tanznummer. Die Trommeln und der Beat verleihen dem Song etwas sehr Treibendes, da steckt Energie drin. Natürlich gibt es Tänzer und Tänzerinnen. Hier hätte man meiner Meinung nach aber auch noch Trommler auf die Bühne stellen können, weil genau das das markante Merkmal des Songs ist. 7 Punkte.
Wie üblich wird nach dem dritten Viererblock wieder in den Greenroom geschaltet und die eben performenden Acts werden interviewt.
Und der zweite für uns nicht sichtbare Werbeblock folgt. In 6 Minuten geht es weiter.
Konstrakta – Novo, Bolje
Konstrakta kopiert sich selbst. Da sind einige bekannte Elemente. Anstatt sich die Hände zu waschen knetet sie diesmal einen Brotteig. Wenn es „In corpore sano“ nicht gegeben hätte, hätte ich das ziemlich cool gefunden. Es kommt schon gut rüber, wie sich ihr Backgroundchor zum Rhythmus des Songs bewegt. So ist es aber nicht so recht etwas Neues. Leider „nur“ 7 Punkte.
Bojana x David – No No No
Das erste Mann-Frau-Duo des Abends. Beide tragen schwarz-pinke Lackanzüge. Damit könnten sie beste Freunde von den san-marinesischen Vertretern Megara werden. Der Song ist tanzbar und hat einen rhythmischen Beat. Und das „No, no, no“ ist universell verständlich und mitsingbar. Es fehlt jedoch so etwas der letzte Kick, würde aber im Euroclub sicher funktionieren. 7 Punkte.
Lena Kovačević – Zovi me Lena
Eine Erdkugel hatten wir heute schon mal, jetzt folgt ein großer Mond im Backdrop. „Zovi me Lena“ (besingt sich hier Lena Kovačević hier selbst?) ist eine Easy-Listening-Ballade mit rhythmischen Elementen. Der Song zieht sich aber für mich ganz schön und klingt von vorne bis hinten gefühlt gleich mit zu wenig Abwechslung und keinem Spannungsbogen. Das spricht mich nicht an. 3 Punkte.
Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Zum Schluss noch einmal ein Ethnosong mit typischen Instrumenten. Irgendwie wirkt das auf mich wie die männliche Variante des Songs vorher. Das Lied hat auch etwas Rhythmisches, aber ist von Songaufbau ebenso recht flach und steigert sich nicht im Verlauf. Weil es mehr Ethno-Anklänge hat, für die ich generell zu haben bin, einen Punkt mehr und somit 4 Punkte.
Und damit sind alle 16 Acts durch. Noch einmal wird in den Greenroom geschaltet.
Ich habe keinen klaren Favoriten und könnte mit einigen Beiträgen als Act für Malmö gut leben.
Was wirklich auffällig ist: fast alle Auftritte waren sehr stark inszeniert. Manchmal vielleicht etwas zu viel, aber da können wir uns schon mal eine Scheibe von abschneiden.
Jetzt wird die Jury vorgestellt. Und dann beginnt das 15-minütige Televoting-Fenster mit dem ersten Schnelldurchlauf. Danach wird wieder in den Greenroom geschaltet. Ein ganz so spannendes Showkonzept ist das jetzt irgendwie auch nicht. Nun noch ein zweiter Schnelldurchlauf, danach dürfte das Votingfenster wahrscheinlich schon zu Ende sein. Vor Bekanntgabe der Jury-Punkte…
Je öfter ich „Najbolja“ höre, desto besser gefällt es mir.
10… 9… 8… 7… 6… 5… 4… 3… 2… 1… Ende des Televotings.
Huh? Kommt jetzt noch einmal der gleiche Einspieler zu „Lane moje“? Ah, nein, eine Würdigung von Željko Joksimović. Und wie zu erwarten darf er schließlich noch einmal mit seinem zweiten ESC-Beitrag „Nije Ljubav Stvar“ auftreten – wieder mit Orchester und diesmal auch mit Chor auf der LED-Wand.
Weiter geht es mit Rückblicken auf ESC-Highlights aus Serbien und aus Montenegro, die von Željko Joksimović mitgeschrieben worden sind, danach singt er „Lejla“ (von Hari Mata Hari für Bosnien-Herzegowina aus 2006) und „Adio“ (von Knez vorgetragen beim ESC 2015 für Montenegro).
Und noch ein Rückblick – und ein Vorblick – auf Malmö.
Genauso darf auch der nächste 6-minütige Werbeblock nicht fehlen.
Ergebnisse! Dragana Kosjerina und Slaven Došlo stehen hinter einem weißen Tischen und erwarten die Punkte.
Der erste Juror vergibt 12 Punkte an Dušan Kurtić.
Die zweite Jurorin vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Der dritte Juror vergibt 12 Punkte an Breskvica.
Der vierte Juror vergibt 12 Punkte an Hristina.
Die fünfte Jurorin Marija Šerifović vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Ich hoffe, das stimmt jetzt alles, meine Lesefähigkeit von Kyrillischen Buchstaben ist ziemlich eingerostet.
Das Gesamtvoting der Jury gewinnt Teya Dora.
Das gesamte Jury-Voting sieht folgendermaßen aus:
12 Teya Dora – Ramonda
10 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
7 Zejna – Najbolja
6 Lena Kovačević – Zovi me Lena
5 Breskvica – Gnezdo orlovo
4 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
3 Hristina – Bedem
2 Iva Lorens – Dom
1 Džordži – Luna park
Jetzt werden die Televotingpunkte durchgegeben.
1 M.IRA – Percepcija
2 Keni nije mrtav – Dijamanti
3 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
4 Zejna – Najbolja
5 Džordži – Luna park
6 Bojana x David – No No No
7 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
10 Teya Dora – Ramonda
12 Breskvica – Gnezdo orlovo
Brekvica gewinnt zwar das Televoting, lag aber im Jury-Voting zu weit hinten. Damit gewinnt Teya Dora mit dem Lied „Ramonda“ „Pesma za Evroviziju 2024“. Serbien wird in diesem Jahr eine Ballade nach Malmö schicken. Das tut den bisher recht balladenarmen Jahrgang gut.
Jetzt tritt Teya Dora noch einmal auf und ich glaube, der Song hat wirklich Schönhör-Potential für mich. Ich glaube, ich werde ihn in Malmö sehr mögen.
Das Ergebnis von „Pesma za Evroviziju 2024“
| Platz | Beitrag | Jury | Televote | Gesamt |
| 1 | Teya Dora – Ramonda | 12 | 10 | 22 |
| 2 | Breskvica – Gnezdo orlovo | 5 | 12 | 17 |
| 3 | Zorja – Lik u ogledalu | 10 | 7 | 17 |
| 4 | Konstrakta – Novo, Bolje | 8 | 8 | 16 |
| 5 | Zejna – Najbolja | 7 | 4 | 11 |
| 6 | Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim | 4 | 3 | 7 |
| 7 | Bojana x David – No No No | 0 | 6 | 6 |
| 8 | Džordži – Luna park | 1 | 5 | 6 |
| 9 | Lena Kovačević – Zovi me Lena | 6 | 0 | 6 |
| 10 | Hristina – Bedem | 3 | 0 | 3 |
| 11 | Keni nije mrtav – Dijamanti | 0 | 2 | 2 |
| 12 | Iva Lorens – Dom | 2 | 0 | 2 |
| 13 | M.IRA – Percepcija | 0 | 1 | 1 |
| 14* | Marko Mandić – Dno | 0 | 0 | 0 |
| 15* | Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe | 0 | 0 | 0 |
| 16* | Milan Bujaković – Moje Tvoje | 0 | 0 | 0 |
*die drei Beiträge wurden in dieser Reihenfolge angezeigt
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Konstrakta, Teya und Zorja sind meine Favoritin, Zejna wäre auch akzeptabel. Die Jungs haben nur Außenseiterchancen und es ist schade, daß Filip Balos nicht dabei ist.
Serbien und Portugal sind die Highlights des Abends. Qualitativ tolle und mutige Songs, was Deutschland leider gar nicht hinbekommt.
wer ist denn der kerl da oben im aufmacherfoto?
die kerle haben heute nicht viel zu melden – letztes jahr waren die kerle dran – dieses jahr regeln das die weiber weiber unter sich.
das ist natürlich schwierig zu entscheiden,welche dame man dann nimmt aber vielleicht gibt es ja noch ein gruppenbild mit dame,also den 3-5 favorisierten irgendwo. 😇
Bildunterschrift nicht gelesen?
Find der Kerl, also Marko, sieht aus wie der Hauptdarstelle aus Passenger, Chris irgendwer, wahrscheinlich ist der sogar bekannt
.
Weiber hmmm, na gut durch das spätere Dame nochmal gut gemacht🤔
kerl und weib gesellt sich gern.
ein „weiber“ nehme ich aber zurück.😇
@Matty
natürlich habe ich die gelesen und meine frage war eher rhetorisch gemeint. 😉
Das ist mit Absicht kein Hauptfavorit, sonst kann es sich ja mit dem Ergebnisartikel doppeln 😉
na ja,immerhin besteht ja noch eine 3:1 oder 4:1 chance den falschen act zu erwischen – klar ist da ja noch gar nichts.😃
das ist der, dessen Lied so nach Bollywood-Sound klingt.
Wer wohl der Pausenact wird? Luke war ja schon.
.
Luke – abgerissen hat die Bühne, klasse🙂
Breskvica, Teya, Hristina, Džordži, Zorja oder Konstrakta. Mit allen könnte ich sehr gut leben. Wobei ich für die Vielfalt im Finale eher zu den ruhigeren Nummern tendiere.
Die Begeisterung vom serbischen VE kann ich nur begrenzt teilen. Klar war da musikalisch viel geboten. Do so richtig gecatcht hat mich nur Teya Dora im 2HF und Hristina vom 1HF. Ich würde mir wünschen das Hristina gewinnt.
Zorja und Konstrakta waren auch toll aber Zorja hatte mir zu viele Sirenenmomente und Konstrakta hat sich selbst kopiert was mich eher abgeschreckt hat
„Sirenenmomente“
schreien zu schreiben haste dich jetzt nicht getraut? 😃
Schreien ist mir zu unmusikalisch 😉
Ich finde Konstraktas ironische Selbstkopie genial, aber wenn ich mir das bislang bekannte Aufgebot für Malmö anschaue, würde ich Serbien eine Ballade empfehlen.
in malmö läuft das dann aber eher unter platter selbstkopie denn was interessieren dort innerserbische wenn auch sehr ironisch dargebrachte befindlichkeiten.
der ihr verliehene kultfaktor könnte aber das gegenteil beweisen.
vielleicht hat sich konstrakta ja auch von „tattoo“ inspirieren lassen.😃
Man muss bei Konstrakta auch den Text kennen, um zu verstehen, wie witzig-genial die Nummer ist, und daran würde es in Malmö dann wohl scheitern. Und Schweden ist eh ein Sonderfall: Die können kopieren so viel sie wollen; Jurys und die Mehrzahl der Hardcore-Fans bekommen trotzdem feuchte Höschen …
Deswegen hätte ich gerne Hristina für Serbien😊
P.S. hast du ne Idee wo ich Olly in der Burg verorten kann?
Jetzt da Alko und Besa streiken und demonstrieren, brauchen wir doch zusätzliches Servicepersonal.
in der kammer ohne fenster.😎
Freue mich heute auf das Finale! Viele tolle Beiträge (das beste Finale dieser Saison), wobei Konstrakta und Zorja das beste Gesamtpaket haben. Bin gespannt!
PzE und FdC an einem Abend. Mein ESC-Alptraum …
Aber es gibt ja heute Abend noch das Mello in Schweden. Und da ist wieder eine fantastische Show, sowie gigantische Bühnenshows vorprogrammiert.
Ich glaube, Toggie ist vom MF ungefähr so begeistert wie ich.
Und ich….
Grauenhaft, immer dasselbe. Das ist glaube ich das 4. Jahr, wo ich es überhaupt nicht verfolge und von den Kommentaren ausgehend hat sich nichts geändert.
Es ist eher noch schlimmer geworden. 🙁
Da hast Du mich falsch verstanden: PzE und FdC sind meine Lieblings-VEs, und beide laufen heute parallel. Auf das Mello kann ich gerne verzichten …
Achso, dann Entschuldigung.
Kein Problem. Was ja auch etwas schlampig formuliert.
den NF-jahresthron belegt dieses jahr bei mir estland semifinale,wohlgemerkt das semi und nicht das finale!
hätte serbien nicht die trompete und den zirkusact ausgekegelt,wäre das serbienfinale zusammen mit estland auf dem thron – so aber ist es ein sehr guter zweiter platz – auf platz 3 dann lettland finale.
Brescvika, Teya Dora und Zorja sind meine Favoritinnen im Finale. Hoffe das eine der dreien gewinnt. Ein Sieg von Konstrakta ist für mich auch in Ordnung.
Bei den Odds liegt Teya auf dem ersten Platz gefolgt von Zorja und Breskvica. Konstrakta ist Vierte.
Lena & Hristina 🏆 aber die interessantesten Nummern gewinnen ja eh selten
Belgrade, can you hear me? Bitte den YT-Stream nicht vergessen!
Ich werde in Belgrad bleiben, bis beim FdC die Auftritte beginnen, und nach dem letzten FdC-Act hierher zurückkehren. Europareise … Europapa …
So, die Mello-Gewinner wurden gerade ins Finale geschickt, Zeit für Serbien.
Guten Abend zusammen.
‚Ajmo, heute pünktlich bitte 🙂
Und los geht’s! 🙂
Und es geht schon richtig gut los.
Das wird ein stimmungsvoller Abend.
Good evening ESC kompakt! Freue mich auf ein schönes Finale.
„Lane Moje“ ist einer meiner Lieblings ESC Beiträgen.
Lane moje, eines der schönsten ESC-Lieder jemals, zumindest für mich. So geht Eleganz, Authentizität und Understatement. 😍
100% Zustimmung, Lane moje und Kuula🥰
Kuula beim Eesti laul ja. Beim ESC hat Ott es leider etwas übertrieben. Mein ESC-Lieblingslied aus diesem Millenium ist noch immer „Oro“. ❤
Absolut!
der einzig wahre gewinner von 2004 – zeitlos! 🥰
Lane moje – einfach zeitlos 😍
Da ist er, Željko Joksimović
Zelkjo 🥹🥹 Ich hoffe er schreibt nochmal für den ESC.
Jösses ist der alt geworden 😊
Nö
Finde ich auch nicht – er war ja auch schon keine 20 mehr, als er vor 12 Jahren startete. Ich will auch so altern wie er, würde ich mal sagen…
Amen
Kinners beruhigt Euch 🥳
Dober večer! (?) Guten Abend an alle hier. Wir starten…wie fast jedes Jahr mit einer Zeljko-Einlage. Dina kann mir bestimmt weiterhelfen, wird Zeljko bereits als Halbgott verehrt oder nicht? 😉 Wobei ich auch einen Kroaten kenne, der nichts mit Eurovision am Hut hat, aber Zeljko und seine großen Werke fand er immer ganz großartig. Ist schon ein Stück balkanisches Kulturgut geworden, Respekt dafür.
Und jetzt die Frage an alle hier: Nije ljubav stvar oder Lane moje? 😉 Ich bin Team 2012, 2004 hat mich tatsächlich lange recht kalt gelassen, während ich 2012 schon immer faszinierend fand.
2004 all the way !
Ich mag beide sehr gerne.
Sag mal, Toggie, was ist eigentlich DEIN Lieblings-ABBA-Song? 😉 Frage für einen Blogger.
Da gibt es so viele. Spontan: SOS, The Day Before You Came, Slipping Through My Fingers, The Visitors, Knowing Me, Knowing You … je nach Stimmung.
Schön zu sehen, dass Du ABBA magst, ich hatte tatsächlich schon ein bisschen Sorge. 😉 Knowing Me Knowing You ist definitiv auch meiner Lieblinge, ich könnte mich aber auch echt nicht festlegen.
Als ich noch jung war, habe ich meine ganze Familie genervt, weil ich immer nur Abba hören wollte, sogar wenn wir nach Portugal in Urlaub gefahren sind. 40 Stunden lang Abba, und wenn meine Schwester mal Status Quo dazwischenbekommen wollte, wurde ich unleidlich.
Heute hört meine Schwester mehr Abba als ich. 🤣
Cali, ich bin geschockt! 😉
Ja, er ist ein absoluter Superstar auf dem Balkan. ❤️
Immer noch so ein toller Song!
20 Jahre her. Kinder, wie die Zeit vergeht!
Konstrakta 🥰
Und heute gibt es eine kleine Lektion über das 1974, eines der, wenn nicht DAS, bedeutendste Jahr des ESCs. Dabei war der Jahrgang selbst so schrecklich mau…
Als Balladen-Enthusiast drücke ich heute übrigens Teya Dora die Daumen
Generacija 42 ist eins meiner All-time-Favourite-Songs.
Same here.
ENDLICH DER ZWEITE TEIL VOM ABBA MEDLEY JA
YES 🤩
Zum Glück nur ein kurzes.
In welcher anderen Vorentscheidung wird ein einzelner ESC-Jahrgang minutenlang gewürdigt? Absolut super
In welchem anderen VE wird der ESC so gefeiert wie in Serbien?
Von mir aus darf gerne weniger der ESC gefeiert werden. Die Ausschnitte kennen wir nun wirklich zuhauf.
Ja, aber die normalen Zuschauer wohl eher nicht. Schalte doch bitte mal den Stinkstiefel-Modus aus … 😉
Das hab ich bei Dir gelernt. Stichwort Deutschland 😉
Touché 🤣
Ich will heute Lay all your love on me hören. 😁
YES das erwarte ich heute, sonst ist es kein gutes Finale!
….und jetzt noch eine Lobeshymne auf Schweden beim ESC. Mehr ist mehr! Ich find’s aber cool, weil eben nicht das, was immer und überall geboten wird.
Die schwedischen Songs kenne ich jetzt alle dank unseres Lesergames. 😁
Ich hoffe, Du hast für 1980 und 1981 dabei gestimmt! 😉 Schweden hatte schon einige Hochkaräter…war aber tatsächlich noch nie mein ESC-Gewinner. Das beste Ergebnis bei mir ist ein zweiter Platz in 1989, ich kann mich bis heute nicht zwischen Conquistador (Portugal) und En dag entscheiden, finde beide ganz ganz fantastisch.
Die Entscheidung ist einfach, natürlich Bana Bana.
hehe, das ist mein dritter Platz tatsächlich. 😉 Schade, dass der türkische Sender die Performance geschasst hat und man sie nicht mehr auf YouTube findet…
Das war so krass. Das Publikum in Lausanne hat sie so gefeiert und die Jurys waren für diesen Sound nicht offen.
Bana bana ist in meinen Allzeit-TOP 30.
Ach die Türken hatten oft schöne Beiträge. Und ich meine nicht die 2000er Jahre.
Habe heute im Auto TUR90 gehört.
Mir gefällt sogar Tur 92. Hat zwar nix mit Serbien zu tun. Aber immerhin war jener ESC in Malmö.
15 Minuten Lobeshymne auf Schweden. In Schweden wäre man in der Zeit mit allen Songs durch
Und in Schweden würde man auch nie auf die Idee kommen, Serbien beim ESC zu feiern.
scheint ein langer abend zu werden. 🙃
Ein Fläschchen Alpiarça steht schon bereit. 🙂
frisch vom lama gezapft oder peruianischer edeltropfen?
kenn ich nich. 😃
LOL Ribatejo … einen Steinwurf von Lissabon entfernt. Ist mein Hauswein.
ach so,klang irgendwie nach alpaka.
Kann es sein das wieder kein Publikum dabei ist?
#1 Der Opener heute die arme Iva, die bei der Ziehung der Startplätze sagte: „Bitte nur nicht die 1!“ 🫣
Ein bisschen wie bei GNTM: Iva Lorens zeigt uns vor ihrem Auftritt ihren besten lasziven Hüftschwung.
Also entweder ich habe da schon geschlummert oder ich habe das verdrängt. Erinnern kann ich mich an den Semiauftritt nicht.
1) Joa….als Auftakt okay.
Iva Lorena – Dom: So lala.
Herr togravus: Da war doch ihr Hupfdohlenthema wieder!
Ja, das zieht sich immer so durchs ESC-Universum …
#2 Džordži, der hier ja nicht so gut ankam, gefällt mir ausgesprochen gut. Catchy.. 🎢 Roooolercoaster 🎢
Life is a rollercoaster hatten wir doch letztes Jahr irgendwo schon einmal.
Super Styling bei Džordži und seiner Truppe.
Džordži – Luna park, ja, kann man machen. Aber ein bisschen unentschlossen der Song, soll das Pop sein oder Softrock? Da wär mit nem anderen Arrangement mehr drin gewesen…
Iva Lorens musste ja den Auftakt machen, aber das hat sie gut gemacht. Finde ihr Lied nur zu chaotisch, da bleibt am Ende doch zu wenig.
Džordži gefällt mir da schon besser, auch wenn mich der Bildeffekt nervt. So, jetzt kommen die beiden Superstars…
Dzordzi – Luna Park: So lala.