
Heute entscheidet sich im Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“, wer für Serbien zum Eurovision Song Contest nach Malmö fahren darf. Nachdem im ersten Halbfinale am Dienstag und im zweiten Halbfinale am Donnerstag das Teilnehmerfeld zusammengeschrumpft wurde, treten im heutigen Finale die 16 verbliebenen Acts gegeneinander an.
Diese Acts werden heute Abend mit diesen Lieder in dieser Startreihenfolge auftreten:
- Iva Lorens – Dom
- Džordži – Luna park
- Breskvica – Gnezdo orlovo
- Teya Dora – Ramonda
- Hristina – Bedem
- Marko Mandić – Dno
- M.IRA – Percepcija
- Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe
- Milan Bujaković – Moje Tvoje
- Keni nije mrtav – Dijamanti
- Zorja – Lik u ogledalu
- Zejna – Najbolja
- Konstrakta – Novo, Bolje
- Bojana x David – No No No
- Lena Kovačević – Zovi me Lena
- Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Die Auftritte aller Finalisten aus dem Halbfinals findet Ihr hier. Dort könnt Ihr in unserer Umfrage auch gerne noch über Euren Favoriten abstimmen. Aktuell liegt die ehemalige ESC-Teilnehmerin Konstrakta deutlich in Führung.
Die Moderator:innen am heutigen Abend sind wie in den Halbfinals Dragana Kosjerina und Slaven Došlo sowie aus dem Greenroom Kristina Radenković und Stefan Popović.
Der Sieger heute Abend wir zu 50% durch eine Jury und zu 50% durch Televoting bestimmt. Beide vergeben jeweils 12 Punkte, die addiert werden und der Act mit dem meisten Punkten gewinnt.
In diesem Jahr findet bereit die dritte Ausgabe von „Pesma za Evroviziju“ statt. Dieses Mal haben 28 Acts teilgenommen, deren Beiträge im Januar veröffentlicht wurden. Am Dienstag fand das erste Halbfinale statt und acht Acts haben sich für das Finale qualifiziert, am Donnerstag wurde das zweite Halbfinale ausgetragen und auch dort haben sich acht Acts qualifiziert.
In alle an „Pesma za Evrovisziju“ teilnehmende Lieder könnt Ihr auf Spotify hinein hören:
Das Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“ wird vom serbischen Sender RTS von 21:00 Uhr bis 00:30 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf dem YouTube-Kanal des Senders. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Dobro veče! Gleich geht es mit dem serbischen Finale los. Ich bin sehr gespannt auf die Auftritte heute Abend, bisher habe ich noch fast keinen gesehen.
Das Standbild bei YouTube sagte „live in 2 Minuten“, es ist also nicht mehr lange.
21 Uhr. Es geht los! Und wir sehen einen Rückblick auf den Erfolg von „Lane moje“ in Istanbul 2004. Genau mit diesem Song tritt Željko Joksimović dann zusammen mit einem Orchester auf. Für mich ist „Lane moje“ ein absoluter Allzeit-Klassiker.
Auch der Rückblick auf ABBAs Sieg mit „Waterloo“ fehlt nicht – gab es dieses Jahr eigentlich schon einen Vorentscheid ohne? Aber auf andere Beiträge von 1974 wird genauso zurückgeblickt, wie „Sì“ aus Italien und den jugoslawischen Beitrag aus diesem Jahr.
„Waterloo“ wird dann auch gleich noch von den vier Moderator:innen des Abends zusammen mit vielen Tänzern aufgeführt. Napoleon tanzt im Bilderrahmen auf dem LED-Screen mit!
Weiter geht es mit Rückblicken: diesmal wird auf die schwedische ESC-Historie zurückgeschaut. Viele der gezeigten Beiträge sind auch noch im Lesergame Schweden mit dabei, wer noch nicht im dritten Viertelfinale abgestimmt hat, kann das gerne noch machen.
Nun erzählen die Moderator:innen noch ein bisschen was. Und Stefan Popović im Greenroom trinkt ein Glas Milch? Er muss sich wohl noch für den langen Abend stärken…
Jetzt geht es aber endlich los.
Iva Lorens – Dom
Iva steht zu Anfang in einem Art Dom mit großen Fenstern und sing erst a cappella. Dann setzt ein Beat ein, vier Tänzerinnen tauchen auf und der Song entpuppt sich als elektronische Tanznumer, in der auch ein Dancebreak nicht fehlt. Das ist recht cool arrangiert, besonders die Drums, allerdings von der Melodie her nicht ganz eingängig. 5 Punkte.
Džordži – Luna park
Oh, das ist optisch ganz schön viel auf einmal. Der ganze Backdrop ist eine mit weißem Text beschriebene schwarze Wand, dazu wird das Bild immer wieder verzerrt und der Sänger flirtet mit allen seinen Musikerinnen. Das ist mir irgendwie zu viel auf einmal. Dafür gefällt mir der Song, der ein sehr melodischer Radiosong ist und sofort ins Ohr geht. 6 Punkte.
Breskvica – Gnezdo orlovo
Es passiert auch im nächsten Beitrag viel: Breskvica steht in einem weißen Kleid mit weißen Flügeln auf der Bühne, im Backdrop sind die Erdkugel, Raben und Sturmwolken zu sehen. Sie hat vier Musiker dabei, die ausdrucksstark trommeln und Dudelsack sowie Leider spielen. Der Song ist eine Ethnoballade, die durch die Drums recht kraftvoll wirkt. 7 Punkte.
Teya Dora – Ramonda
Den Aus-Schalter der Bodennebelmaschine musste keiner drücken: auch in diesen Beitrag kommt er zum Einsatz. Teya sitzt zu Anfang auf einen nebelumwabernden Stein und singt den Auftakt einer ruhigen Ballade. Im Verlauf baut das Lied mehr Spannung auf und Teya erhebt sich. „Ramonda“ hat etwas Hymnisches an sich. Mir fehlt aber etwas. Was die Beiträge zu viel an Inszenierung hatten, hat dieser zu wenig. Mehr als Bodennebel passiert hier nicht. 7 Punkte.
Puh, das ging jetzt aber Schlag auf Schlag. Da hätten sie einen der vielen Rückblicke vom Anfang ruhig in der Mitte der vier Beiträge platzieren können. Jetzt wird aber im Greenroom geschnackt und ich kann kurz durchatmen. Alle vier bisher aufgetretenen Acts werden kurz interviewt. Wer wissen möchte, worum es geht: Dina fasst das Gesagte kurz in den Kommentaren zusammen. Danke!
Und jetzt 6 Minuten Werbung, die wir aber nicht sehen.
Hristina – Bedem
Es folgt die nächste Ballade. Hristina singt in einem weißen Lichtkreis auf schwarzem Boden, im Hintergrund ist eine Sternengalaxie zu sehen. Das passt sehr schön zu dem sehr ruhigen Song, der auf mich aber nicht langweilig wirkt, sondern etwas Faszinierendes an sich hat. Wow, zum Schluss erhebt sich Hristina in die Lüfte. Das war für mich genau die richtige Menge an Inszenierung. 9 Punkte.
Marko Mandić – Dno
Marko präsentiert uns ein kleines Mini-Theaterstück mit Late-Night-Show-Besuch und Maske sowie Ankleiden davor. Da passiert sehr viel auf der Bühne, das ist auch interessant – lenkt aber vom Song ab, der in den Hintergrund tritt. Eigentlich schade, so schlecht ist der gar nicht, er hat etwas Ethnisch-Hymnisches mit vielen „Heyo-Hos“ an sich. 6 Punkte.
M.IRA – Percepcija
Jetzt wird es wieder tanzbarer und elektronischer. Jedoch nur vom Song her, M.IRA steht eher nur auf der Bühne und Tänzer:innen gibt es auch nicht. Ah, doch, jetzt erscheinen zwei Tänzer mit durchscheinenden Oberteilen. Mein Fuß wippt mit, die Performance überzeugt mich aber nicht so recht. Das hat Iva Lorens vorhin besser gemacht. Weil mir „Percepcija“ aber als Song besser gefällt als „Dom“ vergebe ich 6 Punkte.
Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebeä
Balkanballade! Dafür bin ich immer zu haben. Das ist wahrscheinlich nicht mega innovativ, aber ich finde diesen Musikstil immer wieder gut und es kann ruhig eine Balkanballade pro ESC-Jahrgang geben. Namanjas Stimme passt sehr schön zu dem Lied. Auch wenn der Song wesentlich ruhiger ist als der vorher, gibt es wesentlich mehr Tänzer:innen, die eine Art Ausdruckstanz tanzen. Nemanja interagiert immer wieder mit einer weißen Dame, die unerreichbar scheint. 8 Punkte.
Jetzt wird im Greenroom wieder gequasselt und der nächste Viererblock an Acts darf etwas mehr oder minder Sinnvolles erzählen.
Milan Bujaković – Moje Tvoje
Noch eine Ballade. Milan singt vor einem blauen Wasserfall. Im Vergleich zu den bisherigen Balladen des Abends fängt mich das nicht so richtig ein und ich persönlich finde es eher langweilig. Im Refrain gibt es eine Art Background-Chor, den man hört, aber nicht auf der Bühne sieht, der macht den Song wenigstens ein bisschen interessant. Aber insgesamt hat mich das nicht überzeugt. 3 Punkte.
Keni nije mrtav – Dijamanti
Jetzt ist eine Rock-Boyband an der Reihe, die auch auf einige elektronische Soundeffekte setzt. Das kommt sehr kraftvoll herüber. Der Leadsänger hüpft die ganze Zeit energetisch über die Bühne. Der Schlagzeuger gibt alles. Und der Bassist darf sogar die Bridge rappen. Alle tragen weiß. Der Song geht nach vorne und ist recht eingängig. Ich fühle mich gut unterhalten. 8 Punkte.
Zorja – Lik u ogledalu
Von weiß zu schwarz: Zorja steht in einem schwarzen Kleid auf der dunkel gehaltenen Bühne. Im Laufe des Songs kommen Tänzer mit Spiegeln hinzu. Ihre Ballade ist genauso dunkel wie das Bühnenbild und hat etwas Dramatisch-Bedrohliches an sich. Zum Höhepunkt kommen immer mehr Streicher hinzu und „Lik u ogledalu“ entwickelt eine dunkle Dynamik. Ich kann nicht sagen, dass es mir gefällt, aber es hat etwas Fesselndes an sich. 6 Punkte.
Zejna – Najbolja
„Najbolja“ ist eine Ethno-Tanznummer. Die Trommeln und der Beat verleihen dem Song etwas sehr Treibendes, da steckt Energie drin. Natürlich gibt es Tänzer und Tänzerinnen. Hier hätte man meiner Meinung nach aber auch noch Trommler auf die Bühne stellen können, weil genau das das markante Merkmal des Songs ist. 7 Punkte.
Wie üblich wird nach dem dritten Viererblock wieder in den Greenroom geschaltet und die eben performenden Acts werden interviewt.
Und der zweite für uns nicht sichtbare Werbeblock folgt. In 6 Minuten geht es weiter.
Konstrakta – Novo, Bolje
Konstrakta kopiert sich selbst. Da sind einige bekannte Elemente. Anstatt sich die Hände zu waschen knetet sie diesmal einen Brotteig. Wenn es „In corpore sano“ nicht gegeben hätte, hätte ich das ziemlich cool gefunden. Es kommt schon gut rüber, wie sich ihr Backgroundchor zum Rhythmus des Songs bewegt. So ist es aber nicht so recht etwas Neues. Leider „nur“ 7 Punkte.
Bojana x David – No No No
Das erste Mann-Frau-Duo des Abends. Beide tragen schwarz-pinke Lackanzüge. Damit könnten sie beste Freunde von den san-marinesischen Vertretern Megara werden. Der Song ist tanzbar und hat einen rhythmischen Beat. Und das „No, no, no“ ist universell verständlich und mitsingbar. Es fehlt jedoch so etwas der letzte Kick, würde aber im Euroclub sicher funktionieren. 7 Punkte.
Lena Kovačević – Zovi me Lena
Eine Erdkugel hatten wir heute schon mal, jetzt folgt ein großer Mond im Backdrop. „Zovi me Lena“ (besingt sich hier Lena Kovačević hier selbst?) ist eine Easy-Listening-Ballade mit rhythmischen Elementen. Der Song zieht sich aber für mich ganz schön und klingt von vorne bis hinten gefühlt gleich mit zu wenig Abwechslung und keinem Spannungsbogen. Das spricht mich nicht an. 3 Punkte.
Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Zum Schluss noch einmal ein Ethnosong mit typischen Instrumenten. Irgendwie wirkt das auf mich wie die männliche Variante des Songs vorher. Das Lied hat auch etwas Rhythmisches, aber ist von Songaufbau ebenso recht flach und steigert sich nicht im Verlauf. Weil es mehr Ethno-Anklänge hat, für die ich generell zu haben bin, einen Punkt mehr und somit 4 Punkte.
Und damit sind alle 16 Acts durch. Noch einmal wird in den Greenroom geschaltet.
Ich habe keinen klaren Favoriten und könnte mit einigen Beiträgen als Act für Malmö gut leben.
Was wirklich auffällig ist: fast alle Auftritte waren sehr stark inszeniert. Manchmal vielleicht etwas zu viel, aber da können wir uns schon mal eine Scheibe von abschneiden.
Jetzt wird die Jury vorgestellt. Und dann beginnt das 15-minütige Televoting-Fenster mit dem ersten Schnelldurchlauf. Danach wird wieder in den Greenroom geschaltet. Ein ganz so spannendes Showkonzept ist das jetzt irgendwie auch nicht. Nun noch ein zweiter Schnelldurchlauf, danach dürfte das Votingfenster wahrscheinlich schon zu Ende sein. Vor Bekanntgabe der Jury-Punkte…
Je öfter ich „Najbolja“ höre, desto besser gefällt es mir.
10… 9… 8… 7… 6… 5… 4… 3… 2… 1… Ende des Televotings.
Huh? Kommt jetzt noch einmal der gleiche Einspieler zu „Lane moje“? Ah, nein, eine Würdigung von Željko Joksimović. Und wie zu erwarten darf er schließlich noch einmal mit seinem zweiten ESC-Beitrag „Nije Ljubav Stvar“ auftreten – wieder mit Orchester und diesmal auch mit Chor auf der LED-Wand.
Weiter geht es mit Rückblicken auf ESC-Highlights aus Serbien und aus Montenegro, die von Željko Joksimović mitgeschrieben worden sind, danach singt er „Lejla“ (von Hari Mata Hari für Bosnien-Herzegowina aus 2006) und „Adio“ (von Knez vorgetragen beim ESC 2015 für Montenegro).
Und noch ein Rückblick – und ein Vorblick – auf Malmö.
Genauso darf auch der nächste 6-minütige Werbeblock nicht fehlen.
Ergebnisse! Dragana Kosjerina und Slaven Došlo stehen hinter einem weißen Tischen und erwarten die Punkte.
Der erste Juror vergibt 12 Punkte an Dušan Kurtić.
Die zweite Jurorin vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Der dritte Juror vergibt 12 Punkte an Breskvica.
Der vierte Juror vergibt 12 Punkte an Hristina.
Die fünfte Jurorin Marija Šerifović vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Ich hoffe, das stimmt jetzt alles, meine Lesefähigkeit von Kyrillischen Buchstaben ist ziemlich eingerostet.
Das Gesamtvoting der Jury gewinnt Teya Dora.
Das gesamte Jury-Voting sieht folgendermaßen aus:
12 Teya Dora – Ramonda
10 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
7 Zejna – Najbolja
6 Lena Kovačević – Zovi me Lena
5 Breskvica – Gnezdo orlovo
4 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
3 Hristina – Bedem
2 Iva Lorens – Dom
1 Džordži – Luna park
Jetzt werden die Televotingpunkte durchgegeben.
1 M.IRA – Percepcija
2 Keni nije mrtav – Dijamanti
3 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
4 Zejna – Najbolja
5 Džordži – Luna park
6 Bojana x David – No No No
7 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
10 Teya Dora – Ramonda
12 Breskvica – Gnezdo orlovo
Brekvica gewinnt zwar das Televoting, lag aber im Jury-Voting zu weit hinten. Damit gewinnt Teya Dora mit dem Lied „Ramonda“ „Pesma za Evroviziju 2024“. Serbien wird in diesem Jahr eine Ballade nach Malmö schicken. Das tut den bisher recht balladenarmen Jahrgang gut.
Jetzt tritt Teya Dora noch einmal auf und ich glaube, der Song hat wirklich Schönhör-Potential für mich. Ich glaube, ich werde ihn in Malmö sehr mögen.
Das Ergebnis von „Pesma za Evroviziju 2024“
| Platz | Beitrag | Jury | Televote | Gesamt |
| 1 | Teya Dora – Ramonda | 12 | 10 | 22 |
| 2 | Breskvica – Gnezdo orlovo | 5 | 12 | 17 |
| 3 | Zorja – Lik u ogledalu | 10 | 7 | 17 |
| 4 | Konstrakta – Novo, Bolje | 8 | 8 | 16 |
| 5 | Zejna – Najbolja | 7 | 4 | 11 |
| 6 | Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim | 4 | 3 | 7 |
| 7 | Bojana x David – No No No | 0 | 6 | 6 |
| 8 | Džordži – Luna park | 1 | 5 | 6 |
| 9 | Lena Kovačević – Zovi me Lena | 6 | 0 | 6 |
| 10 | Hristina – Bedem | 3 | 0 | 3 |
| 11 | Keni nije mrtav – Dijamanti | 0 | 2 | 2 |
| 12 | Iva Lorens – Dom | 2 | 0 | 2 |
| 13 | M.IRA – Percepcija | 0 | 1 | 1 |
| 14* | Marko Mandić – Dno | 0 | 0 | 0 |
| 15* | Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe | 0 | 0 | 0 |
| 16* | Milan Bujaković – Moje Tvoje | 0 | 0 | 0 |
*die drei Beiträge wurden in dieser Reihenfolge angezeigt
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




puhh gerade eingeschaltet und schon geneigt, wieder auszuschalten… finde ich ganz furchtbar 😀
Bleib bei uns. Ich verspreche, es kommen noch bessere Lieder. 😄
Ich würde ihm auch die Haare schneiden. Sein Pech aber, ich bin kein Friseur.
Manchmal finde ich unseren Radiotauglichen VE gar nicht so schlecht.
nr.5 solide ballade aber ohne ecken und kanten – nr.6 der schöne marko gefällt im zweiten versuch viel besser – sehr schöne stageshow dazu.
Die Serben sind ein sehr bodenständiges Volk und bringen ihre Alltagsgewohnheiten auf die Bühne… der eine geht zum Friseur, die andere walkt Brotteig. Find ich irgendwie gut.
Serbien schaffts während eines kurzen Einspielers die Hristina abzuhängen und das nächste Bühnenbild aufzubauen. Bei uns hätte man dafür 10 Minuten über Glücksunterhosen schnacken müssen, bis das umgebaut ist
Hrustina hingegen wahrscheinlich die ganze Perfomance von Marko über noch an der Decke
Falls sie gleich bei der Gesprächsrunde nicht im Greenroom sitzt, dann wissen wir, wo wir sie finden. 😂
Ich würde nichtmal drauf wetten, dass die Auftritte live sind. Wenn sogar das Geklatsche vom Band kommt…
6) interessante Inszenierung, eingängig
Marko Mandic – Dno: So lala.
Marko Mandić – Dno
NY-Szenerie, tanzende Satin-Schlafanzüge, Friseure .. wirkte auf mich wie West Side Story in Kurzform.
7. Die schöne M.IRA – ist mein guilty pleasure.
Die gute Mira, hach. Da habe ich mich ernsthaft gefragt, wie sie ins Finale kam, war für mich am Dienstag eine ziemliche Überraschung. Ihr Lied ist so Mittelmaß, dass es mir schon wehtut.
Was M.IRA im Finale verloren hat, erschließt sich mir noch immer nicht.
IRA – Percepcija
Melodie und Stimme fehlt, aber offensichtlich guter Geschmack bei Männern.
7) gute Choreographie, Song schon 100x gehört
Nun gut, Ira hätte ich nicht gebraucht, aber wenigstens nett azusehen
M.Ira – Percpepija: So lala.
Nemanja ist dann selbst mir etwas zu glatt-traditionell.
Bekreuzige dich ob deiner frevelhaften Aussage sofort dreimal!
Alles ist gut, solange es niemand Tante Gertrud steckt …
#8 Jutra bez tebe – Željko Joksimović ist doch im Studio, kann der nicht übernehmen?
Mein Gedanke, haben eine sehr ähnliche Stimmfarbe
Nemanja, der novi Joksimović? Das wäre was, was ich daheim beim Putzen hören würde
Nemanja Radošević, das ist mir leider zu konventionell…
Nemanja, hurra, manchmal habe ich das Gefühl, der halbe balkanische Musikmarkt hängt immer noch in den frühen Nullern und hat sich seitdem nicht mehr entwickelt. Stellt Euch das mal beim ESC 2002 vor… 😀
Ich mag es schon irgendwie, auch wenn es mal so gar nicht originell ist.
Immerhin kann Nemanja sehr gut singen. 🙂
Nemanja ist eher etwas für das serbische Schlagerradio.
… oder meine Spotify playlist
8) passabel, aber kein Siegertitel
Kein Totalausfall bisher, also zufriedenstellendes Niveau.
Erstaunlich gut finde ich
nr.7+8 solide
Nemanja Radoševic – Jutra Bez Tebe: So lala.
Okay, Hristina wurde wohl wieder von der Decke runtergelassen. 😁
Der Umbau dauerte so schnell – vielleicht hing die während Markos Performance noch an der Decke und musste die 3 Minuten warten? 😀
Haha
Boa, dieses Gelaber… „Was bedeutet es dir Serbien beim Songcontest zu vertreten?“… Achso ich bin zur Deko hier. Natürlich will jeder nach Malmö oder?
Hristinas Lieblingslied ist „Arcade“, sie macht ihren Motorrad-Führerschein und mag Extrem-Sport und hofft die Mutter zuhause hat jetzt nicht mitgehört.
War das mit der Mutter bezogen auf ihren Lieblingssong? 😉
Ich wäre langsam bereit für einen ABBA Pausenact.
Um Himmels Willen, bloß nicht! 😨
Ich habe keine Ahnung, was das auf dem Teller war. Irgendwelche Ideen?
sah aus wie Sülze. Und warum sieht Miras Mann aus wie ein jüngerer Bruder von Macron?!
Sah für mich beim kurzen Hinsehen wie ein Backstein aus, aber das macht irgendwie so gar keinen Sinn. 😅
Marko will die Moderatoren mit nach Malmö bringen, sollte er gewinnen
5) Schöne Ballade und hübsch inszeniert mit dem Flug vor der Sonnenfinsternis. So ganz gepackt hat mich das dann aber doch nicht. 6/10
6) Der Anfang klingt wie Vollplayback, bisschen irritierend. Aber originelle Inszenierung, und den Song mag ich auch. Bisher das Beste. 8/10
7) Eher langweilig, das gibt mir nix. 4/10
8) Und das noch viel weniger. Nee, das ist jetzt echt nicht meins, öde. 2/10
Ich hab ja vorher mal ein paar ausgeschiedene Songs aus den Semifinals gehört, und da waren ein paar dabei (zB Virtual Ritual) die für meinen Geschmack auf jeden Fall ins Finale gehört hätten. Scheint leider so als ob eher die konventionelleren Sachen weitergekommen sind? Ich hatte mich da auf ein bisschen abgefahreneres Zeuch eingestellt! Aber zumindest Konstrakta kommt ja noch.
Die Kleine ist schon hübsch, leider nicht mein Song. Sie ist wie Konstrakta auch Architektin
Danke für die Infos übrigens, Danijel und Dina! 😉 Bist Du eigentlich nur für diesen Vorentscheid hier?
Ich bin nicht so aktiv… Und klar war die kroatische Dora mein Fokus. Und Mello halt live wie jedes Jahr
Was sagst Du zum Dora dieses Jahr und gerade zum Gewinner?
Gewinner war klar. Ich fand Alen gut, bin aber parteiisch. Er ist mein Nachbar
Was, ernsthaft, hahaha? 😀 Kroatien ist ein kleines Land, wie ich sehe.
3 Häuser weiter
M.IRA bedankt sich bei ihrem Team und ihr Papa hat im Background gesungen.
Sie ist Architektin wie Konstrakta (Omen)?
Danke Dir und Danijel für die Übersetzungen. 🤗
Gerne 🙂
Ich bin immer wieder erstaunt, wie langsam und langatmig diese Shows in einigen Ländern teilweise sind. Besonders wenn man vorher in Skandinavien reigezappt hat wirkt das alles soooo langsam.
Was ja based ist.
Also ich finde das ganze Gerede jetzt nicht wirklich gewinnbringend. Selbst wenn man es versteht.
Ich mag es, Pausen zwischen Liedern zu haben bzw. Blöcke mit Liedern und auch mal eine Werbepause dazwischen. Mir ist das zu sehr am Fließband wie bei Schweden. Wobei die den Takt jetzt ja auch verkürzt haben, in dem die Postkarten einfach mal 2 Minuten gehen.
Hast den Deutschen VE geschaut? Das war anstrengend
Sogar live vor Ort. Und ja auch da hätte ich auf das Sofa verzichten können
Ich finde das ganz praktisch, so kann man problemlos 3 Shows parallel verfolgen.
Kenny ist not dead… Hat das was mit Southpark zu tun?
Milan hätte ich auch nichts ins Finale gewählt. Wenn ich daran denke, dass Durlanski mit seiner Rap-Jazz-Nummer raus ist, könnte ich noch immer weinen.
Vor allem kam die Nummer doch nach Konstrakta im Halbfinale? Da wirkte das noch luftleerer als sonst so schon.
Absolut!
# 9 Sein Outfit gefällt mir besser als sein Song.
Bin jetzt für eine Weile in Lissabon. Da singt schon die Nummer 1.
Schon? Ging die Sendung nicht um 10 los?
Ja. Jetzt singt die Nummer 2, und die gefällt mir sehr gut. 🙂
10:15 um genau zu sein. da kam vorher noch Fußball.
Milan Bujakovic – Moje Tvoje: So lala.
Was ein starker Block. Jetzt erstmal Kenny und gleich Kontrastprogramme mit Zorja & Zejna.
Hach, KNM ist ja total meine Musik, da springe ich einfach drauf an. 🙂
Also das war „Kenny ist nicht tot“, kann man machen, muss man nicht.
nr.9 solide aber für mich langweilig – nr.10 bringt leben in die bude – bei sanremo ausgebüxt?
9) wieder ein sehr schöner Hintergrund, der Song allerdings solala
10) solide Retronummer, dünne Stimme beim Leadsänger
So, Lasse, lets go! 😉
immer!
Keni mije mrtav – Diamatji: So lala.
Hoffentlich schaut Dietmann zu.
Puh, Zorja ist ein Brett.
Ich sag dann mal tschüss und wünsche noch viel Spass.
Müde?
Nein, Schmerzen (musikunabhängig).
oh shit, gute Besserung Dir! 🙁
Danke, dauert leider noch …