
Heute entscheidet sich im Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“, wer für Serbien zum Eurovision Song Contest nach Malmö fahren darf. Nachdem im ersten Halbfinale am Dienstag und im zweiten Halbfinale am Donnerstag das Teilnehmerfeld zusammengeschrumpft wurde, treten im heutigen Finale die 16 verbliebenen Acts gegeneinander an.
Diese Acts werden heute Abend mit diesen Lieder in dieser Startreihenfolge auftreten:
- Iva Lorens – Dom
- Džordži – Luna park
- Breskvica – Gnezdo orlovo
- Teya Dora – Ramonda
- Hristina – Bedem
- Marko Mandić – Dno
- M.IRA – Percepcija
- Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe
- Milan Bujaković – Moje Tvoje
- Keni nije mrtav – Dijamanti
- Zorja – Lik u ogledalu
- Zejna – Najbolja
- Konstrakta – Novo, Bolje
- Bojana x David – No No No
- Lena Kovačević – Zovi me Lena
- Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Die Auftritte aller Finalisten aus dem Halbfinals findet Ihr hier. Dort könnt Ihr in unserer Umfrage auch gerne noch über Euren Favoriten abstimmen. Aktuell liegt die ehemalige ESC-Teilnehmerin Konstrakta deutlich in Führung.
Die Moderator:innen am heutigen Abend sind wie in den Halbfinals Dragana Kosjerina und Slaven Došlo sowie aus dem Greenroom Kristina Radenković und Stefan Popović.
Der Sieger heute Abend wir zu 50% durch eine Jury und zu 50% durch Televoting bestimmt. Beide vergeben jeweils 12 Punkte, die addiert werden und der Act mit dem meisten Punkten gewinnt.
In diesem Jahr findet bereit die dritte Ausgabe von „Pesma za Evroviziju“ statt. Dieses Mal haben 28 Acts teilgenommen, deren Beiträge im Januar veröffentlicht wurden. Am Dienstag fand das erste Halbfinale statt und acht Acts haben sich für das Finale qualifiziert, am Donnerstag wurde das zweite Halbfinale ausgetragen und auch dort haben sich acht Acts qualifiziert.
In alle an „Pesma za Evrovisziju“ teilnehmende Lieder könnt Ihr auf Spotify hinein hören:
Das Finale von „Pesma za Evroviziju 2024“ wird vom serbischen Sender RTS von 21:00 Uhr bis 00:30 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf dem YouTube-Kanal des Senders. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Dobro veče! Gleich geht es mit dem serbischen Finale los. Ich bin sehr gespannt auf die Auftritte heute Abend, bisher habe ich noch fast keinen gesehen.
Das Standbild bei YouTube sagte „live in 2 Minuten“, es ist also nicht mehr lange.
21 Uhr. Es geht los! Und wir sehen einen Rückblick auf den Erfolg von „Lane moje“ in Istanbul 2004. Genau mit diesem Song tritt Željko Joksimović dann zusammen mit einem Orchester auf. Für mich ist „Lane moje“ ein absoluter Allzeit-Klassiker.
Auch der Rückblick auf ABBAs Sieg mit „Waterloo“ fehlt nicht – gab es dieses Jahr eigentlich schon einen Vorentscheid ohne? Aber auf andere Beiträge von 1974 wird genauso zurückgeblickt, wie „Sì“ aus Italien und den jugoslawischen Beitrag aus diesem Jahr.
„Waterloo“ wird dann auch gleich noch von den vier Moderator:innen des Abends zusammen mit vielen Tänzern aufgeführt. Napoleon tanzt im Bilderrahmen auf dem LED-Screen mit!
Weiter geht es mit Rückblicken: diesmal wird auf die schwedische ESC-Historie zurückgeschaut. Viele der gezeigten Beiträge sind auch noch im Lesergame Schweden mit dabei, wer noch nicht im dritten Viertelfinale abgestimmt hat, kann das gerne noch machen.
Nun erzählen die Moderator:innen noch ein bisschen was. Und Stefan Popović im Greenroom trinkt ein Glas Milch? Er muss sich wohl noch für den langen Abend stärken…
Jetzt geht es aber endlich los.
Iva Lorens – Dom
Iva steht zu Anfang in einem Art Dom mit großen Fenstern und sing erst a cappella. Dann setzt ein Beat ein, vier Tänzerinnen tauchen auf und der Song entpuppt sich als elektronische Tanznumer, in der auch ein Dancebreak nicht fehlt. Das ist recht cool arrangiert, besonders die Drums, allerdings von der Melodie her nicht ganz eingängig. 5 Punkte.
Džordži – Luna park
Oh, das ist optisch ganz schön viel auf einmal. Der ganze Backdrop ist eine mit weißem Text beschriebene schwarze Wand, dazu wird das Bild immer wieder verzerrt und der Sänger flirtet mit allen seinen Musikerinnen. Das ist mir irgendwie zu viel auf einmal. Dafür gefällt mir der Song, der ein sehr melodischer Radiosong ist und sofort ins Ohr geht. 6 Punkte.
Breskvica – Gnezdo orlovo
Es passiert auch im nächsten Beitrag viel: Breskvica steht in einem weißen Kleid mit weißen Flügeln auf der Bühne, im Backdrop sind die Erdkugel, Raben und Sturmwolken zu sehen. Sie hat vier Musiker dabei, die ausdrucksstark trommeln und Dudelsack sowie Leider spielen. Der Song ist eine Ethnoballade, die durch die Drums recht kraftvoll wirkt. 7 Punkte.
Teya Dora – Ramonda
Den Aus-Schalter der Bodennebelmaschine musste keiner drücken: auch in diesen Beitrag kommt er zum Einsatz. Teya sitzt zu Anfang auf einen nebelumwabernden Stein und singt den Auftakt einer ruhigen Ballade. Im Verlauf baut das Lied mehr Spannung auf und Teya erhebt sich. „Ramonda“ hat etwas Hymnisches an sich. Mir fehlt aber etwas. Was die Beiträge zu viel an Inszenierung hatten, hat dieser zu wenig. Mehr als Bodennebel passiert hier nicht. 7 Punkte.
Puh, das ging jetzt aber Schlag auf Schlag. Da hätten sie einen der vielen Rückblicke vom Anfang ruhig in der Mitte der vier Beiträge platzieren können. Jetzt wird aber im Greenroom geschnackt und ich kann kurz durchatmen. Alle vier bisher aufgetretenen Acts werden kurz interviewt. Wer wissen möchte, worum es geht: Dina fasst das Gesagte kurz in den Kommentaren zusammen. Danke!
Und jetzt 6 Minuten Werbung, die wir aber nicht sehen.
Hristina – Bedem
Es folgt die nächste Ballade. Hristina singt in einem weißen Lichtkreis auf schwarzem Boden, im Hintergrund ist eine Sternengalaxie zu sehen. Das passt sehr schön zu dem sehr ruhigen Song, der auf mich aber nicht langweilig wirkt, sondern etwas Faszinierendes an sich hat. Wow, zum Schluss erhebt sich Hristina in die Lüfte. Das war für mich genau die richtige Menge an Inszenierung. 9 Punkte.
Marko Mandić – Dno
Marko präsentiert uns ein kleines Mini-Theaterstück mit Late-Night-Show-Besuch und Maske sowie Ankleiden davor. Da passiert sehr viel auf der Bühne, das ist auch interessant – lenkt aber vom Song ab, der in den Hintergrund tritt. Eigentlich schade, so schlecht ist der gar nicht, er hat etwas Ethnisch-Hymnisches mit vielen „Heyo-Hos“ an sich. 6 Punkte.
M.IRA – Percepcija
Jetzt wird es wieder tanzbarer und elektronischer. Jedoch nur vom Song her, M.IRA steht eher nur auf der Bühne und Tänzer:innen gibt es auch nicht. Ah, doch, jetzt erscheinen zwei Tänzer mit durchscheinenden Oberteilen. Mein Fuß wippt mit, die Performance überzeugt mich aber nicht so recht. Das hat Iva Lorens vorhin besser gemacht. Weil mir „Percepcija“ aber als Song besser gefällt als „Dom“ vergebe ich 6 Punkte.
Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebeä
Balkanballade! Dafür bin ich immer zu haben. Das ist wahrscheinlich nicht mega innovativ, aber ich finde diesen Musikstil immer wieder gut und es kann ruhig eine Balkanballade pro ESC-Jahrgang geben. Namanjas Stimme passt sehr schön zu dem Lied. Auch wenn der Song wesentlich ruhiger ist als der vorher, gibt es wesentlich mehr Tänzer:innen, die eine Art Ausdruckstanz tanzen. Nemanja interagiert immer wieder mit einer weißen Dame, die unerreichbar scheint. 8 Punkte.
Jetzt wird im Greenroom wieder gequasselt und der nächste Viererblock an Acts darf etwas mehr oder minder Sinnvolles erzählen.
Milan Bujaković – Moje Tvoje
Noch eine Ballade. Milan singt vor einem blauen Wasserfall. Im Vergleich zu den bisherigen Balladen des Abends fängt mich das nicht so richtig ein und ich persönlich finde es eher langweilig. Im Refrain gibt es eine Art Background-Chor, den man hört, aber nicht auf der Bühne sieht, der macht den Song wenigstens ein bisschen interessant. Aber insgesamt hat mich das nicht überzeugt. 3 Punkte.
Keni nije mrtav – Dijamanti
Jetzt ist eine Rock-Boyband an der Reihe, die auch auf einige elektronische Soundeffekte setzt. Das kommt sehr kraftvoll herüber. Der Leadsänger hüpft die ganze Zeit energetisch über die Bühne. Der Schlagzeuger gibt alles. Und der Bassist darf sogar die Bridge rappen. Alle tragen weiß. Der Song geht nach vorne und ist recht eingängig. Ich fühle mich gut unterhalten. 8 Punkte.
Zorja – Lik u ogledalu
Von weiß zu schwarz: Zorja steht in einem schwarzen Kleid auf der dunkel gehaltenen Bühne. Im Laufe des Songs kommen Tänzer mit Spiegeln hinzu. Ihre Ballade ist genauso dunkel wie das Bühnenbild und hat etwas Dramatisch-Bedrohliches an sich. Zum Höhepunkt kommen immer mehr Streicher hinzu und „Lik u ogledalu“ entwickelt eine dunkle Dynamik. Ich kann nicht sagen, dass es mir gefällt, aber es hat etwas Fesselndes an sich. 6 Punkte.
Zejna – Najbolja
„Najbolja“ ist eine Ethno-Tanznummer. Die Trommeln und der Beat verleihen dem Song etwas sehr Treibendes, da steckt Energie drin. Natürlich gibt es Tänzer und Tänzerinnen. Hier hätte man meiner Meinung nach aber auch noch Trommler auf die Bühne stellen können, weil genau das das markante Merkmal des Songs ist. 7 Punkte.
Wie üblich wird nach dem dritten Viererblock wieder in den Greenroom geschaltet und die eben performenden Acts werden interviewt.
Und der zweite für uns nicht sichtbare Werbeblock folgt. In 6 Minuten geht es weiter.
Konstrakta – Novo, Bolje
Konstrakta kopiert sich selbst. Da sind einige bekannte Elemente. Anstatt sich die Hände zu waschen knetet sie diesmal einen Brotteig. Wenn es „In corpore sano“ nicht gegeben hätte, hätte ich das ziemlich cool gefunden. Es kommt schon gut rüber, wie sich ihr Backgroundchor zum Rhythmus des Songs bewegt. So ist es aber nicht so recht etwas Neues. Leider „nur“ 7 Punkte.
Bojana x David – No No No
Das erste Mann-Frau-Duo des Abends. Beide tragen schwarz-pinke Lackanzüge. Damit könnten sie beste Freunde von den san-marinesischen Vertretern Megara werden. Der Song ist tanzbar und hat einen rhythmischen Beat. Und das „No, no, no“ ist universell verständlich und mitsingbar. Es fehlt jedoch so etwas der letzte Kick, würde aber im Euroclub sicher funktionieren. 7 Punkte.
Lena Kovačević – Zovi me Lena
Eine Erdkugel hatten wir heute schon mal, jetzt folgt ein großer Mond im Backdrop. „Zovi me Lena“ (besingt sich hier Lena Kovačević hier selbst?) ist eine Easy-Listening-Ballade mit rhythmischen Elementen. Der Song zieht sich aber für mich ganz schön und klingt von vorne bis hinten gefühlt gleich mit zu wenig Abwechslung und keinem Spannungsbogen. Das spricht mich nicht an. 3 Punkte.
Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
Zum Schluss noch einmal ein Ethnosong mit typischen Instrumenten. Irgendwie wirkt das auf mich wie die männliche Variante des Songs vorher. Das Lied hat auch etwas Rhythmisches, aber ist von Songaufbau ebenso recht flach und steigert sich nicht im Verlauf. Weil es mehr Ethno-Anklänge hat, für die ich generell zu haben bin, einen Punkt mehr und somit 4 Punkte.
Und damit sind alle 16 Acts durch. Noch einmal wird in den Greenroom geschaltet.
Ich habe keinen klaren Favoriten und könnte mit einigen Beiträgen als Act für Malmö gut leben.
Was wirklich auffällig ist: fast alle Auftritte waren sehr stark inszeniert. Manchmal vielleicht etwas zu viel, aber da können wir uns schon mal eine Scheibe von abschneiden.
Jetzt wird die Jury vorgestellt. Und dann beginnt das 15-minütige Televoting-Fenster mit dem ersten Schnelldurchlauf. Danach wird wieder in den Greenroom geschaltet. Ein ganz so spannendes Showkonzept ist das jetzt irgendwie auch nicht. Nun noch ein zweiter Schnelldurchlauf, danach dürfte das Votingfenster wahrscheinlich schon zu Ende sein. Vor Bekanntgabe der Jury-Punkte…
Je öfter ich „Najbolja“ höre, desto besser gefällt es mir.
10… 9… 8… 7… 6… 5… 4… 3… 2… 1… Ende des Televotings.
Huh? Kommt jetzt noch einmal der gleiche Einspieler zu „Lane moje“? Ah, nein, eine Würdigung von Željko Joksimović. Und wie zu erwarten darf er schließlich noch einmal mit seinem zweiten ESC-Beitrag „Nije Ljubav Stvar“ auftreten – wieder mit Orchester und diesmal auch mit Chor auf der LED-Wand.
Weiter geht es mit Rückblicken auf ESC-Highlights aus Serbien und aus Montenegro, die von Željko Joksimović mitgeschrieben worden sind, danach singt er „Lejla“ (von Hari Mata Hari für Bosnien-Herzegowina aus 2006) und „Adio“ (von Knez vorgetragen beim ESC 2015 für Montenegro).
Und noch ein Rückblick – und ein Vorblick – auf Malmö.
Genauso darf auch der nächste 6-minütige Werbeblock nicht fehlen.
Ergebnisse! Dragana Kosjerina und Slaven Došlo stehen hinter einem weißen Tischen und erwarten die Punkte.
Der erste Juror vergibt 12 Punkte an Dušan Kurtić.
Die zweite Jurorin vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Der dritte Juror vergibt 12 Punkte an Breskvica.
Der vierte Juror vergibt 12 Punkte an Hristina.
Die fünfte Jurorin Marija Šerifović vergibt 12 Punkte an Teya Dora.
Ich hoffe, das stimmt jetzt alles, meine Lesefähigkeit von Kyrillischen Buchstaben ist ziemlich eingerostet.
Das Gesamtvoting der Jury gewinnt Teya Dora.
Das gesamte Jury-Voting sieht folgendermaßen aus:
12 Teya Dora – Ramonda
10 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
7 Zejna – Najbolja
6 Lena Kovačević – Zovi me Lena
5 Breskvica – Gnezdo orlovo
4 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
3 Hristina – Bedem
2 Iva Lorens – Dom
1 Džordži – Luna park
Jetzt werden die Televotingpunkte durchgegeben.
1 M.IRA – Percepcija
2 Keni nije mrtav – Dijamanti
3 Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim
4 Zejna – Najbolja
5 Džordži – Luna park
6 Bojana x David – No No No
7 Zorja – Lik u ogledalu
8 Konstrakta – Novo, Bolje
10 Teya Dora – Ramonda
12 Breskvica – Gnezdo orlovo
Brekvica gewinnt zwar das Televoting, lag aber im Jury-Voting zu weit hinten. Damit gewinnt Teya Dora mit dem Lied „Ramonda“ „Pesma za Evroviziju 2024“. Serbien wird in diesem Jahr eine Ballade nach Malmö schicken. Das tut den bisher recht balladenarmen Jahrgang gut.
Jetzt tritt Teya Dora noch einmal auf und ich glaube, der Song hat wirklich Schönhör-Potential für mich. Ich glaube, ich werde ihn in Malmö sehr mögen.
Das Ergebnis von „Pesma za Evroviziju 2024“
| Platz | Beitrag | Jury | Televote | Gesamt |
| 1 | Teya Dora – Ramonda | 12 | 10 | 22 |
| 2 | Breskvica – Gnezdo orlovo | 5 | 12 | 17 |
| 3 | Zorja – Lik u ogledalu | 10 | 7 | 17 |
| 4 | Konstrakta – Novo, Bolje | 8 | 8 | 16 |
| 5 | Zejna – Najbolja | 7 | 4 | 11 |
| 6 | Dušan Kurtić – Zbog Tebe Živim | 4 | 3 | 7 |
| 7 | Bojana x David – No No No | 0 | 6 | 6 |
| 8 | Džordži – Luna park | 1 | 5 | 6 |
| 9 | Lena Kovačević – Zovi me Lena | 6 | 0 | 6 |
| 10 | Hristina – Bedem | 3 | 0 | 3 |
| 11 | Keni nije mrtav – Dijamanti | 0 | 2 | 2 |
| 12 | Iva Lorens – Dom | 2 | 0 | 2 |
| 13 | M.IRA – Percepcija | 0 | 1 | 1 |
| 14* | Marko Mandić – Dno | 0 | 0 | 0 |
| 15* | Nemanja Radošević – Jutra Bez Tebe | 0 | 0 | 0 |
| 16* | Milan Bujaković – Moje Tvoje | 0 | 0 | 0 |
*die drei Beiträge wurden in dieser Reihenfolge angezeigt
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Also Zorja ist der Wettfavorit? Mir gibt das nichts. Aber singen kannse
11.zorja – braucht man mehr?
nö – taylormade for malmö!
aber die serben führen ja anderes im schilde wie man so hört. 🥺
Wie meinst?
teya dora soll gewinnen also im sinne von gewünschter siegerin.
Ach warte mal ab. Das wird schon fair laufen
ukrainische erdrutschverhältnisse beim televote erwarte ich jetzt nicht.😇
Zorja, das war schon stark. Aber anders als „Ramonda“ leider kaum eingängig.
sehe ich genau andersrum. 🤠
Großartige Stimme…tolles serbisches Drama
Zorja ganz toll 🥰
Ich bin immer noch so geflasht von Zorja. 🥰
Zorja – Lik u ogledalu: Gefällt mir gut.
Sie kommt schon mit dem Mantel für Malmö….ich mag diese Stampfnummer…passen genial zusammen die letzten beiden Songs
Jabuka iz bašte 😂 der Appel aus’m Garten
Die gefällt mir
Ich habe einen soft spot für Zejna. 😍
Zorja ist schon klasse, hat mir im letzten (oder war es 2022?) Jahr aber viel besser gefallen.
Mir leider auch.
Zorja ist mir dann doch eine Ecke zu thetralisch
Zejna, geil, geil, geil, geil!!!
Geht klar. Das dürfen se gerne schicken
Wäre mein Wunsch, aber ich bin tatsächlich auch eher für Teya Dora. Ich liebe es, aber wir haben schon so viel Haudrauf im Jahr, dass es vermutlich etwas untergehen würde. Zejna war schon letztes Jahr mit „Rumba“ meine Favoritin, da wurde sie sträflich unterbewertet.
also wenn nicht zorja dann bitte schön zeyna! – sie hätte damit in anderen ländern locker gewonnen.
Zejna wärs schon, irgendwas stört mich ?
.
Hmmm Zorja fand ich letztes Jahr total klasse, dieses Jahr nur 7/10
11) Zorja singt sehr gut, tolle Bühnenpräsenz
12) guter Auftritt, Song ist nicht so mein Fall
Hat ein bisserl was von Ruslana. Aber gut… und jetzt kommt meine Königin. 🙂
Zejna – Najbolja: Gefällt mir gut.
So, jetzt wird ein bisschen über das schwedische Midsommarfest gelabert…
Milan und Nemanja sind befreundet, und beide haben immer Leckerlis dabei, da sie Hunde lieben.
Zejna kam wohl mit ihrer nicht bezogenen Bettdecke auf die Bühne.
Aber das Lied hat was.
Mir gefällt hier heute Abend generell sehr viel. Im Grunde war bisher alles besser als alles, was uns Island anbietet.
Starkes Finale, bisher könnte eigentlich fast jeder Song nach Malmö
Seit wann hat Island auch überhaupt gute Lieder am Start? 😉 Naja, 2022 war ziemlich gut, aber das war ja so gesehen auch kein isländischer Act…
Wahrscheinlich beschönigt Daði Freyr meine Erinnerung (es ist auch wirklich ein Jammer, dass er 2020 nicht siegen durfte). Ich find in Island heute Abend jedenfalls jedes einzelne Lied unglaublich belanglos.
palisander?
Versteh ich nicht.
Kein nije mrtav
Wir hatten Spaß, kein Plan wie es klang. Fühlt sich alles an wie ein Schulausflug
South Park-Fans „Keni nije mrtav“ sind sehr disziplinierte Musiker und Måneskin-Fans.
Meni nije mrtav haut jetzt das 2. Album raus
9) Schicker Wasserfall! Reicht in Kombination mit dem Rest für: 2/10
10) Juhu, endlich mal ein bisschen was anderes! Ob das jetzt der allergeschmackvollste Sound ist, den die drei Jungens da spielen, das sei mal dahingestellt, aber Spaß machts schon. 7/10
11) Starker Auftritt von Zorja, das hatte schon richtig ESC-Flair. Ihren letzten Song fand ich aber stärker, zumindest jetzt so nach dem ersten Hören. 8/10
12) Ganz nett, langweilig nicht, aber muss jetzt auch nicht unbedingt gewinnen. 6/10
Wir halten fest, Zorja hasst die Farbe Pink und ist Linkshänderin. Kann aber auch mit rechts schreiben. Interessant
Ach, irgendwie bin ich an Tagen wie diesem schon etwas traurig, kein Serbisch/Kroatisch zu können. 🙁
Man kann alles lernen 😉
Zumindest einige Sätze versteht man nach dem Fortgeschrittenenkurs Serbisch. Aber sonst sind wir schon auf Euch angewiesen. Immerhin freue ich mich, dass ich die kyrillischen Einspieler lesen kann. Da war der Kurs nicht umsonst.
Ich lerne schon Estnisch und Finnisch, noch mehr wäre vermutlich zu viel für mich. 😉 Aber eines Tages will ich zumindest A1 in Albanisch und Kroatisch/Serbisch bekommen, sind beides schöne Sprachen
Serbokroatisch ist wirklich sehr zu empfehlen um zu lernen. Man kann dann neben den serbokroatischen Sprachen auch größten teils die anderen slawischen Sprachen verstehen bzw. verfolgen.
Kleiner Fun Fact: In Serbien sowie Kroatien sprechen /können die Mehrheit deutsch, da man in der Schule die deutsche Sprache lernt. In Kroatien war Deutsch sogar vor 400 Jahren die Amtssprache 🙂 Warum also nächstes Jahr also nicht auf deutsch ?
In Kroatien leider nicht möglich einen Song auf deutsch einzusenden
Meinst du im Vorentscheid als Beitrag ? Doch wäre möglich. Das Regelwerk von Dora besagt nur: Es darf keine außereuropäische Sprache sein, sonst ist alles erlaubt.
Odkad to?
Mislim od 2010 je tako bilo
Also, in Bosnien, wo meine Mutter herkommt, können die jungen Leute eher Englisch als Deutsch.
Heute ja. In den 70ern und 80ern war es anders
Ja genau. Hatte es nur auf heute bezogen
Ja stimmt, kommt auch sehr auf die Region an. Meine bosnische Seite der Familie kommt aus Kanton 10, Tomislavgrad, und dort wird deutsch schon sehr früh gelernt und englisch meiden sie schon fast hahaha
Meine aus der Stadt am Vrbas, Banja Luka. 🙂
ich will mal schwer hoffen,daß zeyna auch einen paten beim SCC findet – ich gebe sie frei.🙂
wenn zorja nicht gewinnt komme ich in schwulitäten bezüglich meiner nr.1 (vestules lettland)
Zejna kommt sicherlich auf meine Liste, aber ganz oben habe ich schon andere. Vermutlich werden Ollie und St. Pedro an der Spitze stehen.
Zorja mag Lilo und Stitch, schreibt mit links, geht gerne mit ihrem Hund spazieren.
Huch, Zejna ist schon Mutter und wünscht sich den Fortschritt der Gesellschaft
Ja, sie ist alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter und setzt sich für Kinderrechte ein.
Ach, jetzt auch noch Werbung… die machen es aber spannend.
So, schnell Pipi Break und dann kommt sie, kraljica, umjetnica, legenda! Mal was neues besseres 🥰😂
Also Zorja hat sich schon sehr stark von Billie Eilish’s James Bond-Song inspirieren lassen
Here comes the queen! 🥖
Kraljica
Da, komšija! 😉
💃💃💃😍😍😍
Konstrakta – Ana Đurić ist schon eine tolle Frau.
Konstrakta, marry me, die Alte ist der Hammer
Sicher eine etwas unpopuläre Meinung, aber ich finde, einmal Konstrakta beim ESC reichte…
Also die Greenroom-Moderatorin ist mir noch vom ESC 2008 nachhaltig in Erinnerung geblieben. Und nicht im Positiven
Brites de Almeida nach Malmö!
Oh Gott, war Konstrakta wieder absolut genial! Scheiße, vielleicht will ich sie doch wieder beim ESC haben. 😉
Konstrakta – Novo, Boje: Gefällt mir gut.
Meine Überdosis Konstrakta von 2022 hält noch an.
So das war mein Gewinner
Konstrakta 🥰🥰🥰🥰🥰
Oh, die Geschwister/Pärchen/Freunde Kombi. Die hatte ich schon wieder vergessen!
Nur Freunde (also offiziell)..
13.Konstrakta – knetkurs
13) Das ist ja eine totale Kopie von Biti zdrava! Aber: Es gefällt! Hat mich wirklich unterhalten!
Ich lieb es einfach. Das ist von vorn bis hinten durchinszeniert, jeder Fingerzeig sitzt. Auch wenn sie nicht gewinnen sollte… mein Herz hat sie.
Konstrakta cool wie immer, aber das ist doch gleiche wie letztes mal. Nur ein neuer Song mit gleichen Bewegungen.
Gut aber muss nicht nochmal.
Genau das ist ja der Punkt. Der Song heißt übersetzt „Neu, besser“ und sie kritisiert darin, dass uns die Politik immer neue, bessere Dinge verspricht und es am Ende dann doch eigentlich das gleiche bleibt. Die Performance greift genau das auf und das finde ich absolut genial.
Mit der Info wächst der Song für mich nochmal ein ganzes Stück. Das ist ja eine großartige Idee!