
Die kroatische Vorentscheidung DORA für den Eurovision Song Contest 2024 biegt auf die Zielgerade. Dabei sind immer noch 16 der ursprünglich 24 Beiträge im Rennen – einschließlich sämtlicher Favoriten. Wird es der erwartete Start-Ziel-Sieg von Baby Lasagna oder gibt es eine faustdicke Überraschung. Heute Abend gegen 23:25 Uhr sollen wir mehr wissen – und den kroatischen ESC-Beitrag kennen.
Das ist die Startreihenfolge für das Finale:
- Natalie Balmix – Dijamanti
- Mario Battifiaca feat. Robert Ferlin – Vodu Piti Trizan Biti
- Lana Mandarić – More
- Boris Štok – Can We Talk
- Stefany – Sretnih Dana Dat‘ Će Bog
- Pavel – Do mjeseca
- Saša Lozar – Ne Plačem Zbog Nje
- Lara Demarin – Ne vjerujem ti
- Let 3 – Baba Roga
- Alen Đuras – A Tamburitza Lullaby
- eugen – Tišine
- Vatra – Slatke Suze Gorka Ljubav
- Damir Kedžo – Voljena Ženo
- Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim
- MARCELA – Gasoline
- Vinko – Lying Eyes
Bei unserer Vorabstimmung ist Baby Lasagna der überwältigende Favorit. Dahinter folgen bei Euch aktuell Let 3, MARELA, Damir Kedžo und Alen Đuras.
Nachdem bereits Mitte Dezember die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der kroatischen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2024 veröffentlicht wurden, hat die kroatische Rundfunkanstalt Anfang Januar die Lieder des Wettbewerbs veröffentlicht. Dabei gab es eine Änderung des Line-Ups: Zsa Zsa hat die Teilnahme mit dem Song „Probudi Usne Moje“ zurückgezogen. Dafür ist Baby Lasagna mit „Rim Tim Tagi Dim“ nachgerückt. Dieser stand bereits auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Er ist nun der heiße Favorit auf den Dora-Sieg und vermutlich der Grund, warum das Land aktuell auf Platz 3 der Wettquoten für den ESC-Sieg gehandelt wird.
Das Finale der „DORA 2024“ startet am Sonntagabend zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr. Am einfachsten wird es sein, die Sendung auf dem DORA-Youtube-Kanal zu verfolgen. Darüber hinaus wird sie in der Mediathek des Senders HRT übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen wunderschönen ESC-Sonntagabend aus Zagreb und Hamburg. Wir haben gute drei Stunden vor uns. Kann man ein Wochenende schöner ausklingen lassen? Über allem schwebt natürlich die Frage: Schafft es Baby Lasagna, das Ticket nach Malmö zu lösen? In gut drei Stunden wissen wir mehr. Bei mir läuft der Stream über YouTube problemlos; ich hoffe, bei Euch auch.
Die Programmankündigungen sind fertig und wir bekommen einen Einspieler mit den Finalist/innen im Umfeld ihres Halbfinaleinsatzes präsentiert. Übrigens einen ganz besonderen Gruß an alle, die in unserer DORA-Final-Umfrage auch Pavel als einen der Favoriten angegeben haben! Um 20:23 Uhr kommen dann endlich die Moderator/innen auf die Bühne. Es sind die beiden Frauen und der Herr, die auch in den Halbfinalen am Start waren: Anja Cerar, Maja Ciglenečki und Duško Ćurlić. Sie erläutern warum und wie wir hier gelandet sind. Das Publikum hat per Telefon und SMS abstimmen. Und dann geht’s lost mit dem ersten Beitrag:
1. Natalie Balmix – Dijamanti
Natalie nimmt den Songtitel sehr wörtlich und steht in einem funkelnden Kleid auf der Bühne. Da ist vermutlich nichts echt, es sieht aber trotzdem nicht billig aus. Nach dem sehr ruhigen Intro nimmt das Lied ab dem ersten Refrain Fahrt auf – und es kommen vier Tänzerinnen dazu. Die Choreographie ist ausgeklügelt und sieht gut aus. Der Song selbst verliert sich am Midtempo-Durchschnitt. Lediglich die kräftige Hookline schafft etwas Reaktion auf Zuschauerseite. Ein guter Start.
7 Punkte
2. Mario Battifiaca feat. Robert Ferlin – Vodu Piti Trizan Biti
Zwei ältere Herren – wenn man das in Alter-Shaming-Zeiten noch so sagen darf – starten als Pfeffer und Salz-Paar – einer schwarz, einer weiß. Zum Refrain tragen sie auf einmal rote Anzüge. Der eine Herr wird in der zweiten Strophe von drei Backgroundsänger/innen weiter entkleidet. Musikalisch springen wir zwischen Klavierballade und Mainstream-Rap mit Folklore-Elementen. Zum Ende liegt der eine Herr mit vier weiteren Köpfen, die so aussehen wie er, auf dem Bühnenboden.
5 Punkte
3. Lana Mandarić – More
Mysteriöser Auftakt- musikalisch wie visuell. Lana steht in einem anthrazitfarbenen Kleid auf der Bühne. Das eine Kleid ist freigelegt, das andere komplett von Stoff bedeckt. Der Color-Code ist schwarz-gelb-grau. Ganz hübsch, aber auch etwas langweilig. Der Song ist wohl eine Midtempo-Ballade. Lana singt sehr angestrengt; mich reißt das aber nicht vom Sockel. In der Brücke nimmt der Song zeitweise Fahrt auf, nur um danach in die alten Muster zurückzufallen. Und diese eine Textteile habe ich jetzt wirklich oft genug gehört.
4 Punkte
4. Boris Štok – Can We Talk
Da bleibt die Bühne aber lange dunkel. Und zu hören ist auch nichts. Und da kommt der Moderator auf die Bühne. Es gibt also technische Probleme. Da haben wir in Deutschland ja auch Erfahrungen mit: Thomas Anders musste seinerzeit doch auch dreimal ansetzen, bist das alles geklappt hat. Die Jury in Zagreb weiß nicht so richtig, was sie tun soll. Aber jetzt ist Boris auf der Bühne und es geht lost.
Boris zeigt seine tattoowierten Oberarme. Mit dieser Midtempo-Ballade mit Klavierbegleitung kann ich nicht viel anfangen. Er singt bemüht und will das beste rausholen, aber der Song gibt’s nicht wirklich her. Seine Interpretation und das Schwenken der Arme hilft nicht wirklich. Der Aufbau des Songs ist wirklich von Note drei an vorhersehbar. No, we can not talk it over.
3 Punkte
Die Auftritte erfolgen immer im Doppelpack, danach kommen immer zwei Moderator/innen in unterschiedlichen Kombinationen und kündigen die nächsten Acts an.
5. Stefany – Sretnih Dana Dat‘ Će Bog
Die Frau mit dem lustigen Hut, die sich nach den ersten beiden Zeilen ihren Schal wegreißt und Schultern zeigt. Zum Refrain reißen ihr vier Tänzer/innen weitere Schleier weg. Das ganze findet im Bodennebel von Zagreb statt. Der Backdrop und auch die Bodengestaltung machen was her. Der Auftritt ist für den nicht wirklich modernen Midtempo-Song durchaus dynamisch, so dass man dranbleibt. Zum Schluss haut Stefany noch ein paar höhere Töne kraftvoll raus. Tut nicht weg.
6 Punkte
6. Pavel – Do mjeseca
Mein Dora-Guilty-Pleasure dieses Jahr. Ich liebe diese antiquierte Schlager-Hookline, die gleich zum Intro kommt. Gute Laune pur! So könnte es für mich drei Minuten weitergehen. Leider hat die Strophe Längen. Wir haben eine Bandsituation, und ein Duo singt. Ich weiß immer noch nicht, wer Pavel ist – Sie? Er? Alle zusammen? Zum Refrain strahlt der Backdrop wie die Dijamanti von Natalie. Die Sängerin lebt das Lied und der Gitarrist auch. Das Lied hätte auch aus den 80ern übrig geblieben sein können. Für für die Klavier-Hook
7,5 Punkte
7. Saša Lozar – Ne Plačem Zbog Nje
Der Einspieler an der Theke in der Sahnekonditorei ist auch grenzwertig. Viele Großaufnahmen vom Gesicht. Wir gehen ganz dicht an den Sänger ran. Und der Herzschlag gibt den Rhythmus vor. Das war alles recht flüssig. Aber was ist da gerade gesanglich im Refrain los? Saša versucht, die Schwächen mit mehr Kraft wegzusingen. Geht so mäßig. Die Choreo ist … reduziert. Vermutlich ist der Text stark. Ich will es zumindest für die Zuschauer hoffen. Gefälliger Song, tut nicht weh. Das Jahr 2024 merkt man ihm auch nicht an. Oh, zum Schluss noch ein bisschen Kopfnote?
6 Punkte
8. Lara Demarin – Ne vjerujem ti
Orchestraler Auftakt mit Streichern. Ausdruckstanz im Dunkeln. Dann ist Lara zu sehen. Die beiden Tänzer/innen im Bilderrahmen tanzen weiter und interagieren mit Lara im … Refrain? Gerade als es drohte langweilig zu werden, kommt ein Rap mit Breakdance-Einlage. Die Bühne ist jetzt auch voller. Und jetzt wird Lara hochgehoben und singt dabei weiter. Respekt. Wieso tanzt der eine Tänzer jetzt mit einer weißen Geige? Die Tänzer sind ganz anschaulich. Daran kann ich mich leichter erinnern, also an eine Melodie.
6 Punkte (drei davon für die Tänzer)
Und jetzt die Vorjahressieger als Küken.
9. Let 3 – Baba Roga
Endlich ein bisschen Action und Chaos. Der Sänger recycelt dann auch seinen Anzug vom letzten Jahr und wird von kleinwüchsigen Küken umtanzt. Da müsste man wohl den Text verstehe. Vier Bandmitglieder sind in Käfigen nur auf der LED-Wand sehen. Da wurde also den kleinwüchsigen Darsteller/innen der Vorzug gegeben. Eine Frau mit Riesenhammer in rosa Plüsch steigt auf ein Podest, keine Ahnung warum. Die „Baba Roga“-Hookline habe ich verinnerlich, bin aber auch ein bisschen genervt.
5,5 Punkte
10. Alen Đuras – A Tamburitza Lullaby
Oh, hier mag ich die Melodieführung, die auch gleich am Anfang kommt und ein bisschen an Western erinnert. Gutes Mello-Vorrunden-Material. Der Sänger hat zwei Backgroundtänzer in grauen Anzügen auf der Bühne und Masken. Alen trägt ein halbtransparentes Hemdchen unter dem Jacket. Das Lied baut sich Electro-poppig zum Refrain auf. Dieser wiederum besteht aus einem Gitarren- (oder Mandolinen-)Solo. Sehr klassische Kost. Das könnte man noch etwas moderner inszenieren, dann würde das durchaus ins Jahr 2024 passen.
7,5 Punkte
11. eugen – Tišine
Dramatischer Balkanballaden-Auftakt im Dunklen. Bis hier ist noch alles gut. Schöner Hintergrund mit den Sternenhimmel. Und dann kommen die schlimmen Ohohoooohohooo’s. Toll, Balkan-Flöte. Höre ich Szenenapplaus. Jetzt sind noch vier Tänzer/innen auf der Bühne, auch diese schwarz gekleidet. Wenn nur der Refrain nicht so enervierend wäre. Oh, eugen kann doch mit der Kamera spielen. Er könnte das Thema Balkan-Balladen in die Neuzeit und zurück zum ESC bringen. Der Refrain hier ist aber zu schwach. Gerne nächstes oder übernächstes Jahr nochmal.
7 Punkte
12. Vatra – Slatke Suze Gorka Ljubav
Avicii-Gitarrenreferenzen – könnte man denken. Dann wird’s doch eher westernpoppig. Da sind aber auch viele Gitarren auf der Bühne. Ach, da wippt man ja direkt mit. Modern Folkpop würde ich sagen. Da tanzt man nach zwei Litern Karlovačko beim Volksfest auf dem Tisch der Biergartengarnitur. Vatra scheint wirklich Spaß zu haben und überträgt das auch aufs Publikum. Jetzt noch Pyro. Mehr kann man aus so einer Nummer nicht rausholen.
7 Punkte
13. Damir Kedžo – Voljena Ženo
First things first: Die Brille steht Damir besser als das viel zu weit geöffnete Glitzerhemd. Der Auftakt zum Song ist irgendwo zwischen Balkan-Ballade und I am what I am. Das was bei eugen an Tiefe der Stimme gefehlt hat, liefert Damir mit Leichtigkeit. Er braucht keine große Choreo, sondern ist schon eine Erscheinung, zumal mit dem Gesang. Was soll eigentlich der Disco-Beat in der zweiten Strophe? Bäääm, da sitzt der lange Ton wieder. Großartig. Rettet den Song nicht, zeigt aber, was Damir kann. Ist das Gesicht eigentlich vom Botox so?
7 Punkte
14. Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim
Der Auftritt war für mich am Freitag ja eine kleine Enttäuschung. Mal schauen, ob’s heute besser ist. Am Anfang passiert gleich sehr viel auf einmal – visuell und musikalisch. Hat er heute eine selbstsichere Ausstrahlung? Der Gesang ist jetzt nicht viel überzeugender. Die Outfits sind schon speziell und die Nummer bleibt mit dem Rhythmus hängen. Der Refrain klingt so wie schon 1.000 Mal gehört, also positiv vertraut. Der Technopart überrascht, ist aber gut umgesetzt. Kraftvoll bis zum Schluss, auch wenn ich die letzten 20 Sekunden etwas gelangweilt war.
8 Punkte
15. MARCELA – Gasoline
Sehr guter Auftakt mit dem Mond und der Sängerin als Schatten davor. Der Gesang wirkt aber etwas schwach und gepresst, oder? Eigentlich hat das alles, was es für einen Banger braucht. Aber die Stimme und der Sound gehen nicht ganz zusammen schade. Die Choreo mit den Tänzerinnen ist professionell und gerade für heterosexuelle Männer sicher ansprechend. Das Lied ist dynamisch und kraftvoll, aber auch komplett vorhersehbar. Professionell, aber mich holt’s nicht ab. Trotz des langen Tons am Ende.
6,5 Punkte
Und damit sind wir schon beim letzten Beitrag. Das ging trotz der technischen Panne wirklich zügig.
16. Vinko – Lying Eyes
Ganz schön schwarz-weiß und melancholisch. Ein Mann mit Gitarren im Nebel und im Hintergrund eine Pianistin am Instrument. Die erste Strophe war ganz schön, aber der Pre-Chorus in der Kopfstimme ist schon ein bisschen Katzenjammer. Ach, war das der Refrain? Also, ich brauchen den Refrain nicht noch mal. Tut mir leid. Da hilft jetzt auch das farbige TV-Bild nicht mehr.
3 Punkte
Es ist auch bei mir so, wie ihr alle schreibt: Bis auf Pavel (naja) war der Anfang recht schwach. Die besten Sachen dann zum Ende hin. Bei mir führt dann doch Baby Lasagna, auch wenn ich es etwas zu nah an Käärijä sehe. Auf HRT derweil: Werbung.
Nachdem das Voting erklärt wurde, kann jetzt 15 Minuten abgestimmt werden. Was würde da besser passen als ein Schnelldurchlauf? Eben. Es folgen Bilder aus dem Greenroom und die Nummern zum Voten werden nochmal genannt. Und ab in den nächsten Schnelldurchlauf. So, bald dürften die 15 Minuten durch sein. Im Greenroom wird Rotwein getrunken. Prost! Und der Countdown wird gezählt. Das Voting ist beendet.
Ok, das ist absurd: Als Pausenact singen jetzt Let 3 ihren Siegbeitrag vom letzten Jahren. Die Band ist ja noch im Wettbewerb, auch wenn jetzt das Voting beendet ist. Naja, anders als in Deutschland darf der Vorjahressieger nochmal auftreten. Und diese Performance und der Song scheinen etwas gerevampt. Der Greenroom feiert. Die Kapelle spielt gleich noch einen Song und steht weitgehend in weißem Feinripp auf der Bühne. Auch der Auftritt ist Chaos-Party mit dem Chame des Unprofessionellen, aber sehr Kreativen.
Habe ich das richtig verstanden: Jetzt erstmal Nachrichten? Nein, offenbar nicht. Sondern es werden Bilder vom ersten Dora-Festival in Opatija 1993 gezeigt. Es beginnt eine Zeitreise mit Hits, die in die ESC-Geschichte eingegangen sind. Neka mi ne svane, Maria Magdalena, Moja Stikla – yeah!
Schalte nach Osijek. Offenbar geht es jetzt um die Jury. Eine Frau vergibt Punkte in ESC-Logik. Baba Lasagna bekommt 12 Punkte.
Jury der Ukraine: Die Jury konnte gestern aus Sicherheitsgründen nicht voten, hat das aber heute Abend nachgeholt. 12 Punkte Vinko.
Rijeka (ist doch auch Kroatien?): 12 Punkte an Baby Lasagna.
Jury aus Island: 12 Punkte an Baby Lasagna. Er hat jetzt 46 Punkte. Sieht nach Durchmarsch aus.
Split (also eine weitere kroatische Jury – Dalmatien, sagt sie): 12 Punkte Baby Lasagna.
Jury aus Italien: 12 Punkte an Vinko!! Und keine an Baby Lasagna? Habe ich das richtig gesehen.
Und jetzt geht’s nach Hamburg – in meine Nachbarschaft: Marcel Stober vergibt für die deutsche Jury 12 Punkte an eugen. Nur 4 Punkte für Baby Lasagna. Aber 6 für Pavel 🙂
Zagreb: 12 Punkte an Baby Lasagna.
Damit haben wir folgenden Zwischenstand: Baby Lasagna deutlich vorn mit 74 Punkten. Dahinter Vinko mit 59 und Let 3 mit 55. Damir Kedžo auf Platz 4 vor MARCELA und dann schon Pavel!!!
Die eine Moderatorin geht durch den Greenroom und spricht mit den Favorit/innen der Jury. Zeit für Werbung. Und dann geht es auch gleich weiter. Kommt jetzt die finale Krönung von Baby Lasagna?
Die Punkte werden jetzt von unten nach oben verlesen. Ich führe das nicht einzeln auf, sondern es kommt gleich der Screenshot. Boris Stok hat erstaunliche 13 Punkte vom Publikum bekommen. Wofür? eugen bekommt auch nur 15 Punkte. Alen ist aufgeregt und bekommt immerhin 27 Punkte. Pavel nur 15 🙁 Marcela 20 Punkte. Sie freut sich aber. Damir bekommt 22 Punkte. Auch nicht die Welt. Let 3 24 Punkte, insgesamt 79. Nur 5 mehr als Baby Lasagna. Er bekommt 247 Punkte. Offenbar mehr als alle anderen zusammen – naja, vielleicht. Aber die Punkte-Übersicht zeige sie nicht nochmal. DAs ist ja wie beim NDR. Er nimmt einen Schluck Rotwein und geht zur Bühne. Das ist also der kroatische Vertreter beim ESC.

Auf dem Screenshot ist er noch nicht auf Platz 1 vorgerückt. Aber erstaunlich, dass Vinko auch ganz gut beim Publikum angekommen ist.
Nach einem Gespräch mit den Moderatoren tritt Baby Lasagna noch einmal auf und präsentiert seinen ESC-Song für Malmö. Wir haben jetzt auch schon das ESC-Barometer freigeschaltet – Ihr könnt ab jetzt drei Tage lang voten, wie Euch der Beitrag gefällt.
Die Show ist jetzt schon zu Ende – früher als ich gedacht hatte. Es werden noch einmal Bilder von den Auftritten eingeblendet. Dann ist Feierabend. Vielen Dank an alle, die heute Abend mit dabei waren und mitkommentiert haben. Nächstes Wochenende folgen dann die nächsten Live-Blogs. Außerdem planen wir wieder ein ESC-kompakt-LIVE, um alles zu besprechen.
Gute Nacht und bis bald!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.





Kroatien ist leider mit mein unliebstes Land beim ESC, ich mochte glaube ich nur Maria Magdalena. Von daher Check ich heute Abend nur den Blog und guck nen Film.
Den Beitrag 1998 finde ich auch sehr schön, aber sonst gabs da wirklich wenig was mich begeistert hat.
Ja bei den meisten Ländern hab’s zumindest ein paar Lieder aber hier kann ich meistens nur mit dem Kopf schütteln. Dänemark ist zB auch oft furchtbar, aber Dansevise ist mein Lieblings-ESC-Song aller Zeiten.
Hey, meiner auch….
Also aus Dänemark
Transportiert mich in eine andere entspanntere Welt.
Danijela mit ihrem Trickkleid, unvergesslich! 😍
Mir fällt auch nix ein. Und wenn ich denke, das war doch cool, check ichs nach und stelle fest: Es war Serbien 😎
Oder Bosnien.
„Maria Magdalena“ mochte ich auch, aber auch noch zahlreiche weitere Beiträge (natürlich bei weitem nicht alle). Einer meiner allerliebsten ESC-Beiträge ist „Vukovi umiru sami“ aus dem Jahr 2005:
„Wölfe sterben einsam“ mag ich auch sehr gerne !
10/10 🥰
Mein Sieger 2005. 😍
Mach das!
rein musikalisch bin ich nach dem sehr unverdienten ausscheiden von lu team vatra aber es scheint ja eh nur darum zu gegen,wie haushoch die copycat gewinnt und da siegt mein gerechtigkeitssinn im sinne von faire chancen für alle und ich schlage mich in das lager der trashente von let 3. 🏴☠️🐥🏴☠️
Wenn ich noch einmal copycat lesen muss dreh ich durch 🙃 das sind zwei eigenständige Songs, die weder musikalisch noch lyrisch irgendetwas gemeinsam haben. Wenn das Staging noch angepasst wird find ich Baby Lasagna sogar stärker als Cha Cha Cha.
?
weißt du denn überhaupt welche beiden originalsongs die grundlage für Rim Tim Tagi Dim bilden?
die auflösung findest du hier in den kommentaren
https://esc-kompakt.de/live-chat-kroatien-heute-2015-uhr-erstes-halbfinale-dora-24/comment-page-1/#comments
es geht nicht um käärijäs song. 😎
Kann ich so komplett unterschreiben. Generell geht mir dieser Überfluss an Vergleichen (so Aussagen wie „Cha-Cha-Cha-Kopie“ oder „Chanel-Abklatsch“ oder was weiß ich) echt auf die Nerven. Natürlich werden Beiträge an bisherigen Beiträgen gemessen und verglichen. Trotzdem finde ich, dass da eine viel zu starke Einkategorisierung in ein Schema stattfindet, was so überhaupt nicht passt. Nein, Estland dieses Jahr ist keine Nachmache von cha Cha Cha, nur weil es auch ein Partysong in Landessprache ist. Das sind zwei komplett unterschiedliche Genres. Das Einzige, was ich mir vorstellen kann, ist, dass Käärijäs Erfolg verschiedene Künstler animiert, sich bei den VEs zu bewerben, was sie vielleicht vorher nicht gemacht hätten. Das bedeutet aber in keinem Fall, dass da gleich eine Kopie oder eine Nachmache vorherrscht.
Bezogen auf Kroatien finde ich auch, dass Baby Lasagna nicht viel mit Käärijä zu tun hat…
Außerdem finde ich auch diese Einkategorisierung in starre Genres nicht zielführend. Hat man ja 2021 gesehen, wo vorher spekuliert wurde, ob sich Finnland und Italien gegenseitig die Punkte wegnehmen, weil ja beide rockigere Beiträge sind. darauf zu kommen, dass Rock (oder welches Über-Genre auch immer) nicht gleich Rock ist, scheinen nicht alle Leute zu kommen (wobei das natürlich auch immer eine Sache der Perspektive ist). Und was ist passiert? Beide haben beim Zuschauervoting abgeräumt.
Ich weiß, Vergleiche sind wichtig und verlockend, aber alles an bisher existierendem zu messen und in eine Schiene zu stecken wird den Beiträgen und Künstlern meiner Meinung nach absolut nicht gerecht.
Jetzt beruhige dich doch mal wieder.
Das Thema Copy / Plagiat hatten wir jetzt schon. Und solange ein Plagiat / Copy von der zuständigen Stelle – will sagen EBU – nicht juristisch bestätigt wird, gilt eine Unschuldsvermutung.
Möchtest du jetzt allen ernstes behaupten, dass all diejenigen, die den Song von Baby Lasagna gut finden, etwa keinen Gerechtigkeitssinn haben ?!
Wohl eher nicht. 😀
ich würde behaupten wenn jemand in fremden küchen plündert,sich der gerechtigkeitssinn von ganz alleine melden müßte,sofern der dieb ertappt wurde.
ESC ist aber etwas anders – wenn hier eine coole sau durch bubblehausen getrieben wird,ja dann interessieren doch keine „nebensächlichkeiten“.
ich habe mich schon länger wieder beruhigt,weil obwohl so krass in der sache das niemanden wirklich interessiert – ob die EBU das stoppt wird man ggf. noch sehen aber ich glaube,die haben gerade ganz andere probleme und die sind hausgemacht und gehen zurück auf 2016 und dem damaligen öffnen der büchse der pandora – aktivisten bohren dicke bretter und in der bubble sind die besonders aktiv,sogar beim brett mit berühmten namen.
wenn dann am ende alles gut ist und baby lasagne in malmö aufschlagen darf dann wird er sich in seinem genre und dem artverwandten mit sehr viel konkurrenz auseinandersetzen müssen.
ob das alles so gut ist für eine sehr gute plazierung (einige träumen ja schon vom sieg),tja ich bin da eher skeptisch.
was ich aber trotzdem sehr lustig finde,ist der umstand,daß der song von 2 anderen songs gemopst ist und das staging wiederum von käärijas liverpoolauftritt sagen wir mal stark „inspiriert“ wurde – ach ja. 😃
Trotz der vielen anderen Bretter, welche sich die EBU in der Tat selbst eingebrockt hat bin ich aber trotzdem davon überzeugt, dass sie ihre Alltagsaufgaben wie bspw. eine Plagiatsüberprüfung – und diese ist eine Alltagsaufgabe – nicht vernachlässigen wird.
Außerdem glaube ich noch, dass die Inspiration eines Künstlers (m/w/d) bei einem anderen Künstler (m/w/d) gerade für diesen auch ein Kompliment ist und nicht sofort als „geistiger Ideendiebstahl“ aufgefasst wird.
Ohnehin stehen die allermeisten Künstler (m/w/d) dem relativ neutral oder sogar gleichgültig gegenüber, wenn ein anderer Künstler (m/w/d) seiner Phantasie, die durch den Ideengeber ausgelöst wird, freien Lauf lässt. Diese neutrale – ja fast schon emotionslose Einstellung – ist wohl darauf zurück zu führen, weil alle Künstler (m/w/d) sich bis zu einem gewissen juristisch-erlaubtem Grad mal eine Idee übernommen und dann abgewandelt haben.
es kann aber auch gut sein,daß die kompositeure der beiden originalsongs derzeit die füße still halten und hoffen,daß Rim Tim Tagi Dim noch kommerziell einschlägt wie eine bombe und sie dann fett tantiemen kassieren können.😃
der jack bekommt ja auch kohle für nettas „toy“.
inspiration?
also da gehe ich eher mit madonnas song hung up,wo der abbasample den song geradezu unsterblich gemacht hat.
das ist aber eine ganz andere baustelle.
Endlich bist du mal von der Plagiats-Vorwurfs-Schiene weg. 😀
By the way:
Björn Ulvaeus und Benny Andersson sollen von Madonna 250 Millionen US-Dollar bekommen haben, als sie die paar Takte von „Gimme, gimme, gimme a man after midnight“ in ihren Song „Hung up“ hinein komponieren ließ.
hör mal,meinen copycat train kriegste so einfach nicht vom gleis geschubst – ich überlege gerade auch,wieviel umsatz man machen müßte,um 250 millionen talers zurück zu verdienen. 😃
Willst du jetzt etwa um so ungefähr tausend Ecken rum andeueten, dass du nicht der Lasse Braun bist, sondern eigentlich der Damiano David oder Thomas Raggi von Måneskin ? 😀
3 kleine italiener… 🎶
Wenn ich mich richtig erinnere hat Madonna vorher bei den ABBAs um Erlaubnis gebeten dieses Thema zu verwenden.
Au ja, das stimmt und hätte ich besser noch hinzufügen sollen, dass Madonna kein Plagiat begangen hat. Da fass ich mich einmal ganz kurz und dann passiert mir gleich so ein Mißverständnis. 😀
Meine ersten Gedanken zu deinen Vorwürfen galten ja auch eher der künstlerischen Freiheit, Inspiration, Hommage usw.
Da ich mir Rim Tim Tagi Dim noch gar nicht richtig angehört hatte, konnte ich da recht unvoreingenommen rangehen und hab‘ mir zunächst mal die beiden „Vorlagen“ angehört. Diese sind zwar m.E. nicht unbedingt innovativ, aber als ich danach das „Plagiat“ hörte, war die Ähnlichkeit tatsächlich nicht zu überhören.Da die genannten Songs fürwahr keine Welthits sind, habe ich immer noch leichte Restzweifel, ob man hier ein bewusstes Kopieren unterstellen kann, doch bleibt für mich ein fader Beigeschmack, zumal RTTD auch noch perfekt mit dem reaktionären Pro-Rammstein-Backlash harmoniert.
Ich sehe da in der Tat eine sehr große Ähnlichkeit und bin beeindruckt, was Du so alles kennst, dass Du da drauf gekommen bist.
Ich kann eh nicht verstehen, warum Baby Lasagne der große Favorit ist, bei meinem Spotify-Hören aller kroatischen VE-Titel ist „Rim Tim Tagi Dim“ bei den aussortierten Beiträgen gewesen (ohne vorher irgendwas hier darüber gelesen zu haben), und dabei ist dieses Jahr das kroatische Angebot wirklich nicht gerade überragend.
Ich sag der günstig bei temu bestellte cha cha cha-baukasten gewinnt. Trotz gewaltigen stimmlichen schwächen und einer völlig überladenen performance
Off Topic: Habe gerade gelesen, dass wohl Dami Im für Australien antritt! Dami also erneut in Schweden.. Da wäre Australien eine Top Platzierung garantiert!
Update: Ihr Manager dementiert es.. 😕
Wurde doch schon lange dementiert, obwohl ich das toll finden würde. War damals meine Favoritin 😊😊
Mich interessiert der Kroatische Vorentscheid nicht wirklich. Mich interessiert nur der Act/Beitrag, der dann Kroatien beim ESC 2024 vertreten darf. Den werde ich mir dann natürlich anhören, wie bei allen anderen Ländern auch. Ich bevorzuge heute Abend um 20:15 Uhr ,,Frühling“ im ZDF.
Leider hat Kroatien einmal mehr keine Chance, meine TOP 10 zu erreichen. Ich werde das DORA-Finale heute Abend trotzdem nebenher laufen lassen.
Hab gerade, obwohl ich (außer vom deutschen) mir nichts vor den Vorentscheiden anhören möchte, Let 3 gehört und muss sagen: ich liebe es! 🙂
Bin schon sehr gespannt auf die Show heute Abend. Wollte mir noch keinen Song vorab anhören, geschweige denn Schnipsel aus dem Dora-Halbfinale ansehen, aber ich musste mir dann jetzt einfach das Video von Baby Lasagna geben.
Boah, das ist ja ein Knaller. Unglaublich tolles Video und sehr eingängiger Song. Gefällt mir viel besser als Finnland im letzten Jahr. Also, wenn die das nur halbwegs so auf die Bühne bringen, dann wäre das ein heißer Kandidat auf den Sieg in Malmö. Jetzt verstehe ich auch, weshalb Kroatien in den Wetten so hoch liegt – die rechnen alle mit einem Sieg von Baby Lasagna heute. Und wenn die Kroaten endlich mal eine Chance haben wollen, sollten sie das auch wählen.
Bleibt nur zu hoffen, dass bei der Abstimmung nicht wieder was schief läuft, so wie in Deutschland letzte Woche. Ich trauere noch immer um Ryk und seinen fesselnden Song.
Mein Favorit ist Baby Lasagna. Ich gehe stark von einem Televote-Sieg von ihm aus, aber ich habe ein bisschen Angst, das er bei den Jirys durchfallen wird
One Job Kroatien….Baby Lasagna for the Victory.💗🇭🇷
Eig ist eh schon klar wer gewinnen wird oder? : )
Schönen guten Abend!
Schönen guten Abend und viel Spaß
Guten Abend zusammen.
Mal sehen, ob der Fan-Favorite tatsächlich gewinnt … wir Deutschen (und andere) sind ja jetzt skeptisch. 😉
Nabend. Bereiten wir uns mal auf das Unvermeidliche vor.
Is schon krass wie sehr Baby Lasagna den kroatischen Vorentscheid dominiert. Mittlerweile hat sein Auftritt aus dem Halbfinale fast 600.000 Views gesammelt und liegt somit auch deutlich vor Let3. Von den anderen Acts ganz zu schweigen.
Und obwohl sein Auftritt den hohen Erwartungen nicht gerecht werden konnte, ist das Feedback sehr positiv. Europa scheint ihn und sein Lied einfach zu lieben. Ich will mir gar nicht den Shitstorm vorstellen, falls er heute nicht als Sieger aus dem Finale hervorgeht.
Ćao an alle
Ich vermute das Alen Duras bei den Jurys punkten könnte.
Obwohl das Lied von Baby Lasagne nicht schlecht ist, kommt er mir als billige Käärijä- Kopie vor. Ob das in Malmö funktioniert?
ist jetzt jeder rock und rap kombiniert und ein bisschen „crazy“ aussieht ne Käärijä Kopie?
Auf einen schönen Abend mit einen würdigen Gewinner 😊😊
Guten Abend zusammen. Habe im Vorfeld keinen wirklichen Favoriten und gehe eigentlich auch fest von einem Sieg von Baby Lasagna aus – aber schauen wir mal, was der Abend bringt. 🙂
@Douzie: Umfrage ist jetzt übrigens geschlossen, Pavel kann also keine weiteren Stimmen mehr sammeln 😁
Vor dem Künstlerreigen noch Werbung?
Dobra vecer und möge der Beste gewinnen! 🙂 Eigentlich könnten es lediglich die Juries verhauen, aber wir schauen mal.
Und mal sehen, wie heute die Abmische und Mikros sein werden. Ich hoffe sehr, dass sie diesmal keine technischen Probleme haben werden.
Erste Werbung vor dem ersten Song, sind wir hier in Malta?!
Ich glaube, dort wurden einfach die Sponsoren vorgestellt.
Mal gespannt, wie die deutsche Jury heute Abend abstimmt.
liebe das Glitzer-Outfit und find den Song süß.
Hat eigentlich schon jemand gecheckt, ob Alexandra Farrensteiner auch bei Dora Regie führt?
Die Stimme im Refrain tut ja in den Ohren weh…
Natalie Balmix, in einem passend zu ihrem Songtitel funkelnden Auftritt, das Lied gefällt mir gut, aber stimmlich etwas wackelig 6/10
Diamonds are a girl’s best friend, fängt doch ganz gut an. 💎
Und da legen wir schon los mit dem ersten Song. Natalie ist schon echt eine Hübsche, generell die Show ist ziemlich auf Ästhetik ausgelegt. Und wenn sie dann nicht so unangenehm hoch gehen würde beim Singen. Aber gut gemacht tatsächlich.
Natalie im passenden Kleid zum Song. Man stelle sich das Outfit mal an Helene Fischer vor! Schöne Beine hat sie, allerdings ist der Song ziemlich radiotauglich.
Natalie Balmix: Finde ich so lala.
Natalie Balmix – Dijamanti: Das klang phasenweise nicht schön.
1) Tolles Outfit und der Song hat Potenzial – live klingt das aber leider ganz grausig.
Die unbeliebte Startnummer 2. Beim ESC muss man diese Startposition unbedingt auslosen
Wasser trinken, nüchtern sein..war noch nie ’ne Lösung, meine Herren. Aber die Melodie gefällt mir. Tudor Bumbac fehlt, zu dritt könnten sie den Laden aufmischen.
Es tut mir echt leid, aber ich finde den Song einfach nur verdammt geil. Ganz großartiges Stück.
Seh‘ ich genauso. Und schöne Stimmen haben sie auch!
Ich bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass Du Dich auf Startnummer 2 bezogen hast 🙂 Die 1 fand ich aber auch recht gut.
Das sieht wieder keiner außer uns beiden.
..und Thomas 😛
Danke, ich dachte schon, ich heiße ab jetzt „keiner außer uns beiden“ 😉
2) Grinch
Interessante Performance bei Song #2. 😀 Natürlich nichts für den ESC, aber unterhalten hat es mich gerade schon.
Das Herrenduo singt „Trink Wasser, um nüchtern zu bleiben“. Gute Inszenierung, aber ins Finale hätte der Song nicht gerade kommen können.
Mario Battifiaca feat. Robert Ferlin, etwas langweilig zumal, das für mich auch kein richtiger Gesang ist von dem einen Herrn. Es bleibt alles auf einer Tonlage, das ist halt nix für den ESC, 3/10
Mario Battifiaca feat. Robert Ferlin – Vodu Piti Trizan Biti: Ich mag das ganz gerne, aber für den ESC ist das natürlich nichts.
Irgendwas in mir findet die älteren Herrschaften toll 😂
Mario feat. Robert: Gefällt mir gut.
die gruseligen masken schon jetzt das highlight des abends
Die ersten beiden Songs schnell zum Vergessen, beide kommen recht langweilig daher.
Die kroatischen Amigos singen einen Song mit dem Titel „Wasser trinken, nüchtern sein“. Echt schräg.