Live-Blog Kroatien: Finale DORA 2024

Foto: Instagram @dora.hrt

Die kroatische Vorentscheidung DORA für den Eurovision Song Contest 2024 biegt auf die Zielgerade. Dabei sind immer noch 16 der ursprünglich 24 Beiträge im Rennen – einschließlich sämtlicher Favoriten. Wird es der erwartete Start-Ziel-Sieg von Baby Lasagna oder gibt es eine faustdicke Überraschung. Heute Abend gegen 23:25 Uhr sollen wir mehr wissen – und den kroatischen ESC-Beitrag kennen.

Das ist die Startreihenfolge für das Finale:

  1. Natalie Balmix – Dijamanti 
  2. Mario Battifiaca feat. Robert Ferlin – Vodu Piti Trizan Biti
  3. Lana Mandarić – More
  4. Boris Štok – Can We Talk
  5. Stefany – Sretnih Dana Dat‘ Će Bog
  6. Pavel – Do mjeseca
  7. Saša Lozar – Ne Plačem Zbog Nje
  8. Lara Demarin – Ne vjerujem ti
  9. Let 3 – Baba Roga
  10. Alen Đuras – A Tamburitza Lullaby
  11. eugen – Tišine
  12. Vatra – Slatke Suze Gorka Ljubav
  13. Damir Kedžo – Voljena Ženo
  14. Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim
  15. MARCELA – Gasoline
  16. Vinko – Lying Eyes

Bei unserer Vorabstimmung ist Baby Lasagna der überwältigende Favorit. Dahinter folgen bei Euch aktuell Let 3, MARELA, Damir Kedžo und Alen Đuras.

Nachdem bereits Mitte Dezember die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der kroatischen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2024 veröffentlicht wurden, hat die kroatische Rundfunkanstalt Anfang Januar die Lieder des Wettbewerbs veröffentlicht. Dabei gab es eine Änderung des Line-Ups: Zsa Zsa hat die Teilnahme mit dem Song „Probudi Usne Moje“ zurückgezogen. Dafür ist Baby Lasagna mit „Rim Tim Tagi Dim“ nachgerückt. Dieser stand bereits auf Platz 1 der deutschen Album-Charts. Er ist nun der heiße Favorit auf den Dora-Sieg und vermutlich der Grund, warum das Land aktuell auf Platz 3 der Wettquoten für den ESC-Sieg gehandelt wird.

Das Finale der „DORA 2024“ startet am Sonntagabend zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr. Am einfachsten wird es sein, die Sendung auf dem DORA-Youtube-Kanal zu verfolgen. Darüber hinaus wird sie in der Mediathek des Senders HRT übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen wunderschönen ESC-Sonntagabend aus Zagreb und Hamburg. Wir haben gute drei Stunden vor uns. Kann man ein Wochenende schöner ausklingen lassen? Über allem schwebt natürlich die Frage: Schafft es Baby Lasagna, das Ticket nach Malmö zu lösen? In gut drei Stunden wissen wir mehr. Bei mir läuft der Stream über YouTube problemlos; ich hoffe, bei Euch auch.

Die Programmankündigungen sind fertig und wir bekommen einen Einspieler mit den Finalist/innen im Umfeld ihres Halbfinaleinsatzes präsentiert. Übrigens einen ganz besonderen Gruß an alle, die in unserer DORA-Final-Umfrage auch Pavel als einen der Favoriten angegeben haben! Um 20:23 Uhr kommen dann endlich die Moderator/innen auf die Bühne. Es sind die beiden Frauen und der Herr, die auch in den Halbfinalen am Start waren: Anja Cerar, Maja Ciglenečki und Duško Ćurlić. Sie erläutern warum und wie wir hier gelandet sind. Das Publikum hat per Telefon und SMS abstimmen. Und dann geht’s lost mit dem ersten Beitrag:

1. Natalie Balmix – Dijamanti 

Natalie nimmt den Songtitel sehr wörtlich und steht in einem funkelnden Kleid auf der Bühne. Da ist vermutlich nichts echt, es sieht aber trotzdem nicht billig aus. Nach dem sehr ruhigen Intro nimmt das Lied ab dem ersten Refrain Fahrt auf – und es kommen vier Tänzerinnen dazu. Die Choreographie ist ausgeklügelt und sieht gut aus. Der Song selbst verliert sich am Midtempo-Durchschnitt. Lediglich die kräftige Hookline schafft etwas Reaktion auf Zuschauerseite. Ein guter Start.

7 Punkte

2. Mario Battifiaca feat. Robert Ferlin – Vodu Piti Trizan Biti

Zwei ältere Herren – wenn man das in Alter-Shaming-Zeiten noch so sagen darf – starten als Pfeffer und Salz-Paar – einer schwarz, einer weiß. Zum Refrain tragen sie auf einmal rote Anzüge. Der eine Herr wird in der zweiten Strophe von drei Backgroundsänger/innen weiter entkleidet. Musikalisch springen wir zwischen Klavierballade und Mainstream-Rap mit Folklore-Elementen. Zum Ende liegt der eine Herr mit vier weiteren Köpfen, die so aussehen wie er, auf dem Bühnenboden.

5 Punkte

3. Lana Mandarić – More

Mysteriöser Auftakt- musikalisch wie visuell. Lana steht in einem anthrazitfarbenen Kleid auf der Bühne. Das eine Kleid ist freigelegt, das andere komplett von Stoff bedeckt. Der Color-Code ist schwarz-gelb-grau. Ganz hübsch, aber auch etwas langweilig. Der Song ist wohl eine Midtempo-Ballade. Lana singt sehr angestrengt; mich reißt das aber nicht vom Sockel. In der Brücke nimmt der Song zeitweise Fahrt auf, nur um danach in die alten Muster zurückzufallen. Und diese eine Textteile habe ich jetzt wirklich oft genug gehört.

4 Punkte

4. Boris Štok – Can We Talk

Da bleibt die Bühne aber lange dunkel. Und zu hören ist auch nichts. Und da kommt der Moderator auf die Bühne. Es gibt also technische Probleme. Da haben wir in Deutschland ja auch Erfahrungen mit: Thomas Anders musste seinerzeit doch auch dreimal ansetzen, bist das alles geklappt hat. Die Jury in Zagreb weiß nicht so richtig, was sie tun soll. Aber jetzt ist Boris auf der Bühne und es geht lost.

Boris zeigt seine tattoowierten Oberarme. Mit dieser Midtempo-Ballade mit Klavierbegleitung kann ich nicht viel anfangen. Er singt bemüht und will das beste rausholen, aber der Song gibt’s nicht wirklich her. Seine Interpretation und das Schwenken der Arme hilft nicht wirklich. Der Aufbau des Songs ist wirklich von Note drei an vorhersehbar. No, we can not talk it over.

3 Punkte

Die Auftritte erfolgen immer im Doppelpack, danach kommen immer zwei Moderator/innen in unterschiedlichen Kombinationen und kündigen die nächsten Acts an.

5. Stefany – Sretnih Dana Dat‘ Će Bog

Die Frau mit dem lustigen Hut, die sich nach den ersten beiden Zeilen ihren Schal wegreißt und Schultern zeigt. Zum Refrain reißen ihr vier Tänzer/innen weitere Schleier weg. Das ganze findet im Bodennebel von Zagreb statt. Der Backdrop und auch die Bodengestaltung machen was her. Der Auftritt ist für den nicht wirklich modernen Midtempo-Song durchaus dynamisch, so dass man dranbleibt. Zum Schluss haut Stefany noch ein paar höhere Töne kraftvoll raus. Tut nicht weg.

6 Punkte

6. Pavel – Do mjeseca

Mein Dora-Guilty-Pleasure dieses Jahr. Ich liebe diese antiquierte Schlager-Hookline, die gleich zum Intro kommt. Gute Laune pur! So könnte es für mich drei Minuten weitergehen. Leider hat die Strophe Längen. Wir haben eine Bandsituation, und ein Duo singt. Ich weiß immer noch nicht, wer Pavel ist – Sie? Er? Alle zusammen? Zum Refrain strahlt der Backdrop wie die Dijamanti von Natalie. Die Sängerin lebt das Lied und der Gitarrist auch. Das Lied hätte auch aus den 80ern übrig geblieben sein können. Für für die Klavier-Hook

7,5 Punkte

7. Saša Lozar – Ne Plačem Zbog Nje

Der Einspieler an der Theke in der Sahnekonditorei ist auch grenzwertig. Viele Großaufnahmen vom Gesicht. Wir gehen ganz dicht an den Sänger ran. Und der Herzschlag gibt den Rhythmus vor. Das war alles recht flüssig. Aber was ist da gerade gesanglich im Refrain los? Saša versucht, die Schwächen mit mehr Kraft wegzusingen. Geht so mäßig. Die Choreo ist … reduziert. Vermutlich ist der Text stark. Ich will es zumindest für die Zuschauer hoffen. Gefälliger Song, tut nicht weh. Das Jahr 2024 merkt man ihm auch nicht an. Oh, zum Schluss noch ein bisschen Kopfnote?

6 Punkte

8. Lara Demarin – Ne vjerujem ti

Orchestraler Auftakt mit Streichern. Ausdruckstanz im Dunkeln. Dann ist Lara zu sehen. Die beiden Tänzer/innen im Bilderrahmen tanzen weiter und interagieren mit Lara im … Refrain? Gerade als es drohte langweilig zu werden, kommt ein Rap mit Breakdance-Einlage. Die Bühne ist jetzt auch voller. Und jetzt wird Lara hochgehoben und singt dabei weiter. Respekt. Wieso tanzt der eine Tänzer jetzt mit einer weißen Geige? Die Tänzer sind ganz anschaulich. Daran kann ich mich leichter erinnern, also an eine Melodie.

6 Punkte (drei davon für die Tänzer)

Und jetzt die Vorjahressieger als Küken.

9. Let 3 – Baba Roga

Endlich ein bisschen Action und Chaos. Der Sänger recycelt dann auch seinen Anzug vom letzten Jahr und wird von kleinwüchsigen Küken umtanzt. Da müsste man wohl den Text verstehe. Vier Bandmitglieder sind in Käfigen nur auf der LED-Wand sehen. Da wurde also den kleinwüchsigen Darsteller/innen der Vorzug gegeben. Eine Frau mit Riesenhammer in rosa Plüsch steigt auf ein Podest, keine Ahnung warum. Die „Baba Roga“-Hookline habe ich verinnerlich, bin aber auch ein bisschen genervt.

5,5 Punkte

10. Alen Đuras – A Tamburitza Lullaby

Oh, hier mag ich die Melodieführung, die auch gleich am Anfang kommt und ein bisschen an Western erinnert. Gutes Mello-Vorrunden-Material. Der Sänger hat zwei Backgroundtänzer in grauen Anzügen auf der Bühne und Masken. Alen trägt ein halbtransparentes Hemdchen unter dem Jacket. Das Lied baut sich Electro-poppig zum Refrain auf. Dieser wiederum besteht aus einem Gitarren- (oder Mandolinen-)Solo. Sehr klassische Kost. Das könnte man noch etwas moderner inszenieren, dann würde das durchaus ins Jahr 2024 passen.

7,5 Punkte

11. eugen – Tišine

Dramatischer Balkanballaden-Auftakt im Dunklen. Bis hier ist noch alles gut. Schöner Hintergrund mit den Sternenhimmel. Und dann kommen die schlimmen Ohohoooohohooo’s. Toll, Balkan-Flöte. Höre ich Szenenapplaus. Jetzt sind noch vier Tänzer/innen auf der Bühne, auch diese schwarz gekleidet. Wenn nur der Refrain nicht so enervierend wäre. Oh, eugen kann doch mit der Kamera spielen. Er könnte das Thema Balkan-Balladen in die Neuzeit und zurück zum ESC bringen. Der Refrain hier ist aber zu schwach. Gerne nächstes oder übernächstes Jahr nochmal.

7 Punkte

12. Vatra – Slatke Suze Gorka Ljubav

Avicii-Gitarrenreferenzen – könnte man denken. Dann wird’s doch eher westernpoppig. Da sind aber auch viele Gitarren auf der Bühne. Ach, da wippt man ja direkt mit. Modern Folkpop würde ich sagen. Da tanzt man nach zwei Litern Karlovačko beim Volksfest auf dem Tisch der Biergartengarnitur. Vatra scheint wirklich Spaß zu haben und überträgt das auch aufs Publikum. Jetzt noch Pyro. Mehr kann man aus so einer Nummer nicht rausholen.

7 Punkte

13. Damir Kedžo – Voljena Ženo

First things first: Die Brille steht Damir besser als das viel zu weit geöffnete Glitzerhemd. Der Auftakt zum Song ist irgendwo zwischen Balkan-Ballade und I am what I am. Das was bei eugen an Tiefe der Stimme gefehlt hat, liefert Damir mit Leichtigkeit. Er braucht keine große Choreo, sondern ist schon eine Erscheinung, zumal mit dem Gesang. Was soll eigentlich der Disco-Beat in der zweiten Strophe? Bäääm, da sitzt der lange Ton wieder. Großartig. Rettet den Song nicht, zeigt aber, was Damir kann. Ist das Gesicht eigentlich vom Botox so?

7 Punkte

14. Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim

Der Auftritt war für mich am Freitag ja eine kleine Enttäuschung. Mal schauen, ob’s heute besser ist. Am Anfang passiert gleich sehr viel auf einmal – visuell und musikalisch. Hat er heute eine selbstsichere Ausstrahlung? Der Gesang ist jetzt nicht viel überzeugender. Die Outfits sind schon speziell und die Nummer bleibt mit dem Rhythmus hängen. Der Refrain klingt so wie schon 1.000 Mal gehört, also positiv vertraut. Der Technopart überrascht, ist aber gut umgesetzt. Kraftvoll bis zum Schluss, auch wenn ich die letzten 20 Sekunden etwas gelangweilt war.

8 Punkte

15. MARCELA – Gasoline

Sehr guter Auftakt mit dem Mond und der Sängerin als Schatten davor. Der Gesang wirkt aber etwas schwach und gepresst, oder? Eigentlich hat das alles, was es für einen Banger braucht. Aber die Stimme und der Sound gehen nicht ganz zusammen schade. Die Choreo mit den Tänzerinnen ist professionell und gerade für heterosexuelle Männer sicher ansprechend. Das Lied ist dynamisch und kraftvoll, aber auch komplett vorhersehbar. Professionell, aber mich holt’s nicht ab. Trotz des langen Tons am Ende.

6,5 Punkte

Und damit sind wir schon beim letzten Beitrag. Das ging trotz der technischen Panne wirklich zügig.

16. Vinko – Lying Eyes

Ganz schön schwarz-weiß und melancholisch. Ein Mann mit Gitarren im Nebel und im Hintergrund eine Pianistin am Instrument. Die erste Strophe war ganz schön, aber der Pre-Chorus in der Kopfstimme ist schon ein bisschen Katzenjammer. Ach, war das der Refrain? Also, ich brauchen den Refrain nicht noch mal. Tut mir leid. Da hilft jetzt auch das farbige TV-Bild nicht mehr.

3 Punkte

Es ist auch bei mir so, wie ihr alle schreibt: Bis auf Pavel (naja) war der Anfang recht schwach. Die besten Sachen dann zum Ende hin. Bei mir führt dann doch Baby Lasagna, auch wenn ich es etwas zu nah an Käärijä sehe. Auf HRT derweil: Werbung.

Nachdem das Voting erklärt wurde, kann jetzt 15 Minuten abgestimmt werden. Was würde da besser passen als ein Schnelldurchlauf? Eben. Es folgen Bilder aus dem Greenroom und die Nummern zum Voten werden nochmal genannt. Und ab in den nächsten Schnelldurchlauf. So, bald dürften die 15 Minuten durch sein. Im Greenroom wird Rotwein getrunken. Prost! Und der Countdown wird gezählt. Das Voting ist beendet.

Ok, das ist absurd: Als Pausenact singen jetzt Let 3 ihren Siegbeitrag vom letzten Jahren. Die Band ist ja noch im Wettbewerb, auch wenn jetzt das Voting beendet ist. Naja, anders als in Deutschland darf der Vorjahressieger nochmal auftreten. Und diese Performance und der Song scheinen etwas gerevampt. Der Greenroom feiert. Die Kapelle spielt gleich noch einen Song und steht weitgehend in weißem Feinripp auf der Bühne. Auch der Auftritt ist Chaos-Party mit dem Chame des Unprofessionellen, aber sehr Kreativen.

Habe ich das richtig verstanden: Jetzt erstmal Nachrichten? Nein, offenbar nicht. Sondern es werden Bilder vom ersten Dora-Festival in Opatija 1993 gezeigt. Es beginnt eine Zeitreise mit Hits, die in die ESC-Geschichte eingegangen sind. Neka mi ne svane, Maria Magdalena, Moja Stikla – yeah!

Schalte nach Osijek. Offenbar geht es jetzt um die Jury. Eine Frau vergibt Punkte in ESC-Logik. Baba Lasagna bekommt 12 Punkte.

Jury der Ukraine: Die Jury konnte gestern aus Sicherheitsgründen nicht voten, hat das aber heute Abend nachgeholt. 12 Punkte Vinko.

Rijeka (ist doch auch Kroatien?): 12 Punkte an Baby Lasagna.

Jury aus Island: 12 Punkte an Baby Lasagna. Er hat jetzt 46 Punkte. Sieht nach Durchmarsch aus.

Split (also eine weitere kroatische Jury – Dalmatien, sagt sie): 12 Punkte Baby Lasagna.

Jury aus Italien: 12 Punkte an Vinko!! Und keine an Baby Lasagna? Habe ich das richtig gesehen.

Und jetzt geht’s nach Hamburg – in meine Nachbarschaft: Marcel Stober vergibt für die deutsche Jury 12 Punkte an eugen. Nur 4 Punkte für Baby Lasagna. Aber 6 für Pavel 🙂

Zagreb: 12 Punkte an Baby Lasagna.

Damit haben wir folgenden Zwischenstand: Baby Lasagna deutlich vorn mit 74 Punkten. Dahinter Vinko mit 59 und Let 3 mit 55. Damir Kedžo auf Platz 4 vor MARCELA und dann schon Pavel!!!

Die eine Moderatorin geht durch den Greenroom und spricht mit den Favorit/innen der Jury. Zeit für Werbung. Und dann geht es auch gleich weiter. Kommt jetzt die finale Krönung von Baby Lasagna?

Die Punkte werden jetzt von unten nach oben verlesen. Ich führe das nicht einzeln auf, sondern es kommt gleich der Screenshot. Boris Stok hat erstaunliche 13 Punkte vom Publikum bekommen. Wofür? eugen bekommt auch nur 15 Punkte. Alen ist aufgeregt und bekommt immerhin 27 Punkte. Pavel nur 15 🙁 Marcela 20 Punkte. Sie freut sich aber. Damir bekommt 22 Punkte. Auch nicht die Welt. Let 3 24 Punkte, insgesamt 79. Nur 5 mehr als Baby Lasagna. Er bekommt 247 Punkte. Offenbar mehr als alle anderen zusammen – naja, vielleicht. Aber die Punkte-Übersicht zeige sie nicht nochmal. DAs ist ja wie beim NDR. Er nimmt einen Schluck Rotwein und geht zur Bühne. Das ist also der kroatische Vertreter beim ESC.

Screenshot: hrt.hr

Auf dem Screenshot ist er noch nicht auf Platz 1 vorgerückt. Aber erstaunlich, dass Vinko auch ganz gut beim Publikum angekommen ist.

Nach einem Gespräch mit den Moderatoren tritt Baby Lasagna noch einmal auf und präsentiert seinen ESC-Song für Malmö. Wir haben jetzt auch schon das ESC-Barometer freigeschaltet – Ihr könnt ab jetzt drei Tage lang voten, wie Euch der Beitrag gefällt.

Die Show ist jetzt schon zu Ende – früher als ich gedacht hatte. Es werden noch einmal Bilder von den Auftritten eingeblendet. Dann ist Feierabend. Vielen Dank an alle, die heute Abend mit dabei waren und mitkommentiert haben. Nächstes Wochenende folgen dann die nächsten Live-Blogs. Außerdem planen wir wieder ein ESC-kompakt-LIVE, um alles zu besprechen.

Gute Nacht und bis bald!



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587 Comments
Tracycologne
Tracycologne
2 Jahre zuvor

Bisher ist das ja alles leider sehr schwach…. Schade!

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor

6) Toller Retro-Schlager, wobei der Refrain deutlich stärker ist als die Strophen. Und professioneller Auftritt. Gefällt mir.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Pavel: So lala.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Für mich sind Pavel überraschend im Finale. Der Song wirkt aus der Zeit gefallen und würde in Deutschland auch unter die Kategorie Schlager fallen und bißchen was von „ABBA-Sound“ schwingt auch noch mit.

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Pavel hört sich für mich an wie eine ABBA-Coverband. Gibt’s in Kroatien auch Dansbanden?! 😉

J.D.L.
J.D.L.
2 Jahre zuvor

Wenigstens geht’s hier schneller voran als in San Marino gestern Abend

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Highlight ist der Gitarrist, der geht gut an 😃.
In diesem Beitrag sind zwei bekannte Songs verbaut, komme aber nicht drauf.
Könnte auch im dänischen Vorentscheid auftauchen und gewinnen.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Pavel: So hört sich also kroatischer Schlager an. Aber irgendwie nett.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor

Auch Stefany und Pavel waren prima. Womit jetzt bereits 5 meiner 7 Studioversionsfavoriten dran waren.

Tami
Tami
2 Jahre zuvor

Wie, wir müssen noch Aufnahmen machen? Das habe ich leider total vergessen. Ich gehe nachher Kuchen essen, wollt ihr da einfach mitkommen?

nononon
nononon
2 Jahre zuvor
Reply to  Tami

immerhin relatable, so guck ich auch immer in der Konditorei^^

Tami
Tami
2 Jahre zuvor
Reply to  nononon

Mein Gehirn hat in deinen Namen in dem Kontext grad noch drei ‚m‘ eingebaut XD

nomnomnom
nomnomnom
2 Jahre zuvor
Reply to  Tami

haha. das übernehm ich direkt.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Ob nach Slimane und Raiven heute wohl unser Isaak den Pausenact machen wird? 🤣

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Saša Lozar – Ne Plačem Zbog Nje: Laaaaaangweilig …

nononon
nononon
2 Jahre zuvor

Saza wirkt etwas verloren auf der Bühne.

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor

Ich habe die Lieder ja alle am Donnerstag und Freitag gehört…aber der sagt mir gar nichts. An den Backdrop kann ich mich noch dunkel erinnern, aber von der Melodie her bin ich ratlos. Das passiert auch nicht sonderlich oft. Ich bezweifle, dass ich mich nach Song #08 wieder an diesen Song erinnern kann.

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Ich widerrufe den Kommentar, ich kann mich selbstverständlich noch an DIE Note im Halbfinale erinnern, hahahaha. 😀 Leider war sie heute besser als am Donnerstag. Leider.

Dina
Dina
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Leider 😂

Koala_Karl
Koala_Karl
2 Jahre zuvor

Abgesehen vom Refrain finde ich’s gar nicht schlecht. Leider ist ein Refrain oft wichtig für ein Lied

Tracycologne
Tracycologne
2 Jahre zuvor

Sasha liefert eine nette Schmachtballade gut ab und ist auch hübsch anzusehen…. Aber es schleppt sich leider so dahin.

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor

7) Hm…bisschen langweilig und Sasa wirkt teilweise ziemlich verloren. Und plötzlich ist alles vorbei.

tomudu
Mitglied
tomudu
2 Jahre zuvor

Song #7: Endlich mal die klassische kroatische Balkan-Ballade! 😁 Leider auch nicht ideal gesungen, was den Song angeht aber trotzdem mein Favorit bisher.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Saša mit einer gefühlvollen Ballade, die übersetzt „Ich weine nicht um sie“ heißt. Man würde ihn jetzt gerne umarmen. Gesanglich war das gut.

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Saša Lozar hat mir bislang am besten gefallen. Aber ist nichts für den großen ESC.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Saša Lozar: Gefällt mir gut.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Sascha: gefälliger Song, aber der Refrain leider zu lau. Am besten haben mir die Cremeschnitten aus dem Vorspann gefallen…

Ingvaarus
Ingvaarus
2 Jahre zuvor

Saša Lozar hat gut angefangen, aber die hohe Töne waren einfach schreklich.
Und warum musste der Mann unbedingt diese Lederhose tragen? Passt doch Null zu ihm.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Lara Demarin – Ne vjerujem ti: Ich verstehe dieses Lied nicht. Ist wahrscheinlich große Kunst … 🤪

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

Der unsichtbare Rapper ..

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor

Unter uns, aber der Song mit Lara und dem Schattenrapper ist der erste Beitrag, der halbwegs zum ESC passen würde. Und wir sind bei der Hälfte bereits angekommen. Kroatien muss unbedingt was bei der Auswahl ändern.

Tami
Tami
2 Jahre zuvor

Lara finde ich ganz cool 🙂 Finde es aber seltsam, dass der Rap einfach nur vom Band kommt und niemand dafür auf der Bühne ist..

tomudu
Mitglied
tomudu
2 Jahre zuvor

Song #8 klingt immerhin mal modern produziert, aber da bleibt am Ende leider auch wenig hängen.

J.D.L.
J.D.L.
2 Jahre zuvor

Lara Demarin’s Song hat mir echt gut gefallen mit dem Balkanballaden-Intro, aber dann, aber dieser Rappart stört mich massiv, 5/10

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor

8) Gute Inszenierung. Mir sind das aber ein paar Elemente zu viel wild durcheinander gewürfelt – inklusive Rapeinlage vom Band. Hat mich aber trotzdem gut unterhalten.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Lara Demarin: Finde ich so lala.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Laras Song heißt übersetzt „Ich glaube dir nicht“. Der Auftritt und die Inszenierung waren gut und von den bisherigen Teilnehmern der beste. Damit ist die erste Hälfte durch.

Qwert
Qwert
2 Jahre zuvor

mal schauen ob sich HRT nach der Fast-Nichtteilnahme von Baby Lasagna weiter selbst sabotiert.

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor
Reply to  Qwert

Ich hab Angst.

Qwert
Qwert
2 Jahre zuvor

ich auch

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Wo ist der Rapper ? Ja muss wohl nicht auf die Bühne , hat er auch nichts verpasst.
Ein Lied was man auch schnell vergisst 😃😃

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Lara hat eine gute Choreographie, aber nur einen 08/15-Song.

Bisher leider ganz viel Mittelmaß….

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

Dora – Das euphorischste Publikum ever

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Sie sollten eine Quote für spanische ESC-Fans einführen, dann kommt sehr schnell Bums in die Bude. 😉

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Lara Demarin ganz interessant anzusehen. Schön auch, dass so viel in Landesprache gesungen wird.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Mit Let 3 wird der Schuppen mal wachgerüttelt.

nomnomnom
nomnomnom
2 Jahre zuvor

was für ein trip.

Qwert
Qwert
2 Jahre zuvor

irgendwie ist mein guilty pleasure herz entzückt 🤩 😅😅😅

Koala_Karl
Koala_Karl
2 Jahre zuvor

Sowas kann man doch einfach nur lieben

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

Babaroga wäre wohl heute der Slenderman.

Tracycologne
Tracycologne
2 Jahre zuvor

Let3 ist herrlich politisch unkorrekt und wirklich schrill.. Tut richtig gut nach all dem Mittelmaß 🤗

inga
inga
2 Jahre zuvor

Ich bin sprachlos.

tomudu
Mitglied
tomudu
2 Jahre zuvor

Let 3 gefällt mir etwas besser als letztes Jahr, was allerdings nicht bedeutet, dass ich den Song gut finde.

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Der aktuelle Song von Let 3 gefällt mir besser als ihr letztjähriger ESC-Song.

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

SEVERINA! 😍

Qwert
Qwert
2 Jahre zuvor

wtf warum mag ich das?

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Sie sollte mit dem Hammer seinen Kopf streicheln.

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor

Jetzt kommt Severina, hurra….ne, warte, sie ist leider nur in der Inszenierung dabei, stattdessern gibt es Let 3.
Ich war weder Freund noch Feind von „Mama SC“, aber das hier ist wirklich nicht sonderlich gut, obwohl ich die „Hauptmelodie“ eigentlich ganz cool finde. Und heute gab es zu wenig Severina, das kann ich sowieso nicht unterstützen.