Live-Blog Moldau: Öffentliches Casting für die Selecția Națională 2022 mit endgültiger Wahl des Vertreters für Turin

UPDATE: Bereits morgen Abend wird feststehen, wer Moldau beim Eurovision Song Contest vertreten wird. Aufgrund der Corona-Situation sei es nicht möglich, eine klassische Vorentscheidung durchzuführen. Deshalb fällt die Entscheidung auf Basis der Casting-Auftritte am Samstagnachmittag. 

Konkret heißt es auf der Website des Fernsehsenders TVM: „Das Organisationskomitee der Nationalen Auswahl hat beschlossen, den Vertreter der Republik Moldau nach der zweiten Stufe: „LIVE Castings“ für den Internationalen Wettbewerb Eurovision Song Contest 2022 (ESC) zu nominieren. Die Entscheidung wurde nach Anhörung der Jurymitglieder und in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Verordnung für die Organisation der nationalen Auswahl getroffen, stellt TRM.MD fest.

Laut einer Pressemitteilung „bemerkt das Organisationskomitee die Unmöglichkeit, die Endphase des Wettbewerbs im Zusammenhang mit der epidemiologischen Situation im Land und dem erheblichen Anstieg der Zahl der COVID-19-Infektionen in letzter Zeit zu organisieren und auszustrahlen.“

Damit wird die Ausstrahlung der Castings quasi zur Vorentscheidung. Wir werden versuchen, diese für Euch zu begleiten. Es bleibt bei der Live-Übertragung ab 13 Uhr deutsche Zeit auf Moldova2, die Ihr hier mit verfolgen könnt.

Am Samstag, den 29. Januar werden ab 13:00 Uhr deutsche Zeit die 29 Lieder öffentlich aufgeführt, die für das Casting zur moldawischen Selecția Națională 2022 zugelassen wurden. Das nationale Fernsehen überträgt es auf seinem 2. Programm. Noch am selben Tag werden um 19 Uhr Ortszeit (18 Uhr in Deutschland) im 1. Programm die Ergebnisse im Rahmen der Sendung „Mesager“ veröffentlicht. Dann wissen wir auch, ob es einen nationalen Vorentscheid gibt, oder ob der bzw. die Sieger/in direkt bestimmt wird.

Die Live-Auditions stellen keine Bühnenauftritte dar. Die Jury bewertet nur das Musikstück, die stimmlichen Qualitäten der Interpreten und die Art der Interpretation. Das ganze Drumherum folgt, wenn der/die Sieger/in feststeht. Die Veranstaltung findet im Studio 2 in der Strada Hînceşti 64 im Westen von Chisinau unter Corona-Auflagen statt.

Diese Beiträge werden – so nichts dazwischen kommt – zu hören und zu sehen sein:

  • Ana Cernicova – “Silent Battlefield”
  • Angel Kiss – “The Sunshine in Me”
  • Annet Smirnova – “Toxic Eyes”
  • Carolina Gorun & Danieli Shvets – “Take Me Anywhere”
  • Denis Midone – “Run Away”
  • Diana Elmas – “Spirit High”
  • Dianna Rotaru – “My Time is Now”
  • Emilia Vlas – “Yama”
  • Ferum – “Love Is”
  • Katy Rain – “Lele”
  • LEMONIQUE – “Boys”
  • Lanjeron – “Magic Carpet”
  • Marcela Scripcaru – “Starlight”
  • Maxim Zavidia – “READY”
  • Mihaela Andrei – “Libre”
  • Naminal – “Stop Tonight”
  • Pelageya Stefoglo – “I’m The Only One”
  • Ricky Ardezianu – “Cherche La Femme”
  • SENDREI – “Beginner’s Luck”
  • Sasha Bognibov – “(I Just Had) Sex with Your Ex”
  • Sasha Bognibov – “My Friend is Gay”
  • The Tramps – “Sky Blues”
  • Trio EVA – “Get A Kiss”
  • Tudor Bumbac – “larta-ma ca te iubesc”
  • Valeria Barbas – “My Tree”
  • Viola Julea – “Before (Twin Flame)”
  • Viorela Moraru – “Tell Me That You Love Me”
  • Y-LIMIT – “Nothing More”
  • Zdob şi Zdub & Fraţii Advahov – “Trenuleţul”

Die Sendung beginnt um 13:00 Uhr deutscher Zeit uns soll um 16:00 Uhr vorbei sein. Hier geht’s zum Live-Stream. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

O zi buna! Ich melde mich mal, um zu schauen, wie das Casting in Chisinau wird. Mal sehen, wie lange ich dran bleibe. Der Stream läuft bei mir. Die Übertragung hat aber noch nicht begonnen. Pünktlich wie die Mauer! Punkt um 13 Uhr ging’s los! Die Moderatorin erzählt noch einmal das mit dem Ausfall der Vorentscheidung (wenn mich mein Rumänisch nicht täuscht).

Die Jury wird vorgestellt und es sind diverse ehemalige ESC-Teilnehmerinnen dabei (glaube ich zumindest). Jetzt schalten sie sogar zu einem männlichen Reporter in die „Requisiten“. Also für so ein Casting ist das schon etwas aufgeblasen. Aber das soll mir recht sein.

Und schon geht es los.

1. Y-LIMIT – “Nothing More”

Der Sänger ist ganz allein auf der Bühne, das werden wir heute noch mehrfach erleben, da es ja um den Song, die Gesangskünste und die Ausstrahlung geht. Er ist so klassischer Typ Otter-Bär mit einer Schiebermütze. Die Stimme ist ganz schmeichelnd. Der Song ist Midtempo-Pop mit Akustikgitarre. Unauffällig, aber gefällig. Reißen kann man damit beim ESC nicht viel.

4 Punkte

Es ist minimaler Applaus zu hören. Aber es ist ja auch kein richtiges Publikum da. Und schon ist Y-LIMIT beim Reporter in der Requisite und beantwortet Fragen. Kann man machen. Aber da es ohnehin keine Umbauten auf der Bühne geben wird, könnte man auch einfach gleich weitermachen. Nun ja.

2. Katy Rain – “Lele”

Die Gedanken gehen bei dem Namen natürlich sofort zurück ins Jahr 2006 als Kate Ryan unverdientermaßen im Halbfinale ausgeschieden ist. Die Katy Ryan trägt ein schwarzes Kleid und einen kleinen Schleier. Auf dem Kopf hat sie einen Blumenkranz. Das macht etwas mehr her. Sie arbeitet auch mehr mit den Armen und hat mehr Ausstrahlung als Y-LIMIT. Der Song ist etwas dramatischer. Das wird etwas dadurch unterstützt, dass bei mir jetzt doch auch mal der Stream stockt. Bei den höheren Tönen klingt die Stimme nicht so sauber, eher gepresst. So richtig eingängig ist die Melodie auch nicht.

6 Punkte

Und schon die nächsten Favoriten?! Die wollen die wohl nicht unnötig warten lassen.

3. Zdob şi Zdub & Fraţii Advahov – “Trenuleţul”

Sie sind zu sechst auf der Bühne und machen gleich richtig Aktion. Das ist moldawischer Ethno-Poprock wie wir ihn lieben. Mit Instrumenten „which show your country’s ethnical background. Just make something up – no one will know.“ Auf den Gesang kommt es hier ja nicht so an. Aber die Stimmung ist schon mal gut. Ich finde den Klang aber nicht so voll, sondern eher wie bei einem beschwingten Auftritt in einem Landgasthaus im Chisinauer Hinterland. Jetzt nimmt der Song aber doch nochmal Fahrt auf. Das wäre wohl wieder ein sicherer Kandidat für das ESC-Finale. Achse, die Outfits waren auch folkloristisch inspiriert. Alles im positiven Sinne erwartungsgemäß.

8 Punkte

4. Marcela Scripcaru – “Starlight”

Jetzt wird’s anspruchsvoll. Der Song ist auf Englisch und eine artistische Ballade mit Jazz-Einsprenklern. Die Sängerin kann definitiv singen, aber so richtig reißt mich das nicht vom Hocker, es ist so gewollt. Sie trägt einen dunkelbraune Kunstleder-Dreiviertel-Rock und eine ärmellose Bluse im Leoparden-Print. Oh je, manche der hohen Töne kratzen schon erheblich am Trommelfell. Nicht, weil sie nicht sitzen, sondern weil sie so hoch sind. War da jetzt eigentlich schon ein Refrain?

5 Punkte

5. Naminal – “Stop Tonight”

Cute! Der schlaksige Sänger macht eine kleine Performance. Seine karierte Hose umspielt seine Beine. Das Oberteil ist … interessant. Aber da Disco-Stimmung in der Butze. Etwas billig, aber das mag ich ja. Naminal singt etwas nasal, aber daran kann man arbeiten. An dem Sound müsste man auch noch mal ran. Aber mit anständig Bass drunter könnte das im EuroClub richtig Spaß machen (auch wenn es so beim ESC natürlich chancenlos wäre).

7 Punkte

Auch mit Naminal gibt’s ein Requisiten-Gespräch.

6. Dianna Rotaru – “My Time is Now”

Da merkt man doch gleich die langjährige Erfahrung. Dianna fühlt die Bühne und lebt den Moment. Sie trägt ein halbtransparentes Kleid mit silbernen und schwarzen Sternen. In den blonden Haaren hat sie eine schwarze Kunstlederkrone. Das Lied als solches kann nicht übermäßig viel, ist aber auch nicht falsch: einigermaßen energetischer Selbstbestätigungssong mit modernen Lounge-Clubsound-Elementen. Aber Dianna haut ein paar Töne kraftvoll raus, so dass man ihr das alles abnimmt.

7 Punkte

7. The Tramps – “Sky Blues”

Piano-Intro und der Sänger klatscht mit. Oh, interessante Stimmfarbe. Er hat auf jeden Fall Bühnenpräsenz, auch wenn man das bei seinem schwarzen Hemd über dem weißen T-Shirt nicht sofort erwarten würde. Der Song ist kein klassischer Mainstream, aber ganz interessant und auf seine Art auch authentisch. Der Sänger interagiert mit dem kaum vorhandenen Publikum. Er hat offenbar reichlich Live-Erfahrung. Das ist ja nicht verkehrt, auch wenn man beim ESC nicht mit dem Publikum spielen sollte – das kommt erfahrungsgemäß nicht gut an.

7 Punkte

8. Trio EVA – “Get A Kiss”

Der Name ist Programm: es stehen wirklich drei Künstlerinnen auf der Bühne – mit dem Rücken zueinander. Oh, je, was tragen die denn? Sexy-Schoolgirl? Kunstleder-Hotpants mit Strapsen, an denen der Rest vom Hosenbein hängt. Man, man, man. Ich sage das ungern: aber das ist jetzt wirklich sehr osteuropäisch. Dabei singen die gar nicht schlecht. Aber das ist so schlimm Beyoncé & Co. auf Moldawisch. Ich verstehe die Idee, aber von mir gibt’s weder einen Kuss, noch eine Rose, noch eine Krawatte.

4 Punkte

9. Denis Midone – “Run Away”

Habe ich heute das Wort Kunstleder schon gebraucht? Hier ist es für die graue Oversize-Lederjacke wieder notwendig. Aber endlich mal ein Mann, der auch eine richtige Outfit-Idee hat. Ach, darum geht es hier gar nicht? Nun, also, die Stimme ist auf jeden Fall kräftig, damit kann man arbeiten. Aber der Song ist gefühlt eine Elekrosound-Schleife. Darauf singt Denis aber mit voller Hingabe. Also, mit einem besseren Song könnte man ihn zum ESC schicken.

8 Punkte

10. Sasha Bognibov – “(I Just Had) Sex with Your Ex”

Da ist er. Bezugnehmend auf seinen Song steht er frisch befriedigt auf die Bühne, aber so richtig glücklich scheint er dann doch nicht zu sein. Darauf lässt auch sein Gesang schließen, der wirklich keine Erleuchtung ist. Der Text ist schlimm zusammengestückelt und repetitiv. Aber visuell macht der schlanke Mann mit dem Strickpulli und seinen Gothic-Ansätzen was her. Allein für seinen Mut, mit dem Song da aufzutreten, bekommt er von mir 3 Punkte.

4 Punkte

Ich bin jetzt schon gespannt, wer den Song beim ESC kompakt Second Chance Contest 2022 zugelost bekommt. Damit ist auch klar, dass in diesem Jahr die moldawischen Beiträge da zugelassen werden. Immerhin ist das hier so was wie eine Vorentscheidung.

So, wir haben ein Drittel geschafft. Zeit für eine kurze Pause. Es wird der ESC-Auftritt von Duncan Laurence eingespielt. Es folgt Netta. Na, dann kennen die Moldauer wenigstens, was der Maßstab ist. Weiter geht’s mit Salvador Sobral und Jamala. Mal schauen, ob sie es bis Lena schaffen. Mir wäre ja lieber, dass die das fix durchziehen. Ich will wieder raus in die Sonne. Ach, wie jung Måns damals noch war. Und er trug bei seinem Auftritt auch eine glänzende Kunstlederhose.

11. Annet Smirnova – “Toxic Eyes”

Toxische Beziehungen sind ja in aller Munde. Aber Augen? Oh, ein schönes Intro. Und Annet hat eine richtig gute Stimme – I like. Der Song kommt bisher nicht so richtig aus dem Quark, hat aber einen modernen Beat unterlegt. Wie, da war vor dem Refrain schon wieder Schluss. Ah, das war wohl ein Soundcheck – das sagt zumindest die Moderatorin. Da darf Annet bestimmt gleich nochmal ran.

So, zweiter Versuch. Und auch das klingt wieder gut. Annet lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Das ist wieder so ein Lied, bei dem statt einem Refrain ein Instrumental kommt. Ist ja nicht so meins. Aber insgesamt macht sie das sehr gut. Und sie trägt kein Kunstleder, sondern Stretch-Jeans. Also, eine positive Überraschung. Da müsste der Auftritt aber noch mit Tänzern stark gepimpt werden.

8 Punkte

12. Ricky Ardezianu – “Cherche La Femme”

Sänger mit Sonnenbrille auf der Bühne? Naja, vielleicht ist sie ja medizinisch indiziert. Ein französischer Chanson mit Rhythmus-Maschine im Hintergrund und Anklängen aus den 80er Jahren. Ricky scheint auch Unterhalter-Qualitäten zu haben: „Everybody sing“ ruft er vor einem Teil, wo nicht mal er singt. Der Gesang ist jetzt nicht ganz schlecht. Aber so richtig passt da nichts zusammen.

4 Punkte

13. Tudor Bumbac – “larta-ma ca te iubesc”

Habe ich das richtig verstanden, dass er im richtigen Leben Dermatologe ist? Da sage ich mal: Schuster oder besser Hautarzt, bleib bei Deinen Leisten. Das positive an dem Auftritt: Sasha ist nicht mehr der Schlechteste. Hat der eine Wette mit seiner Familie verloren, dass er sich mit dem Song seines Enkels beim Casting zum Horst machen muss? Achso, kurz zum Beitrag: älterer Herr im dunklen Anzug singt ein Kinderlied, wobei er letztere mit dem Gesang eher vertreiben würde.

1 Punkt und noch einen aus reiner Sympathie, also 2 Punkte

Da muss sich auch die Moderatorin das Lachen verkneifen. Vielleicht war das auch ein Auftritt für die Versteckte Kamera mit der moldawischen Barbara Schöneberger?

14. LEMONIQUE – “Boys”

Oh, Hauchgesang. Und ein Kunstlacklederrock mit frechem Schlitz. Puh, was ist das für ein Lied bzw. was für ein Stil? Schon eine Art arty Popnummer mit Funk- und Elektroelementen. Das holt mich jetzt nicht so ab, ist aber interessant anzusehen. Auch weil LEMONIQUE ungefähr 1 Mio. Mal mehr Ausstrahlung hat als Tudor. Dagegen fällt man schnell positiv auf.

6 Punkte (irgendwie habe ich gerade das Maß etwas verloren)

Hinter der Bühne hat LEMONIQUE noch einen lebendigen Boy an ihrer Seite. Keine Ahnung, wer das ist.

15. Carolina Gorun & Danieli Shvets – “Take Me Anywhere”

Beim Opening hatte ich kurz Siegervibes. Naja dann kamen der Gesang und die Nahaufnahmen. Toll, das gelebte „Any, Any, Aaaanywhere“! LOVE IT. Prinzipiell können beide singen. Aber das Lied kann ja mal gar nichts. Denen. müsste man ein „In a Moment like this“ geben. Dann würden wir auch mal Chisinau fahren können. Aber die beiden haben sich zum Auftritt schon Gedanken gemacht. Organza-Kleider sind in Moldau offenbar auch weiter angesagt. Wobei ich bei den beiden das Kunstleder vermisse. Schöne lange Noten nach hinten raus.

7 Punkte – drei davon für jedes Any, Any, Anywhere!

Also, der A-cappella-Gesang in den Requisiten klingt richtig gut.

16. Mihaela Andrei – “Libre”

Jaaaa, now we start talking. Phantastisches Mir-doch-Scheißegal-Opening der Sängerin. Interessante Stimme. Also, der Refrain ist Spanisch. Der Rest auch? Nein, die zweite Strophe ist Englisch. Höre jetzt erst wieder richtig zu. Ich war von der Farbe der Haare in Kombination zur blauen Organza-Bluse abgelenkt. Schöner Beat, etwas einfach, aber das entspricht ja meinem Gemüt. Und in der Tat: Der Refrain ist Spanisch. Ob die das heute Abend im DYMK spielen?

7 Punkte

17. Maxim Zavidia – “READY”

Da fühlt man doch direkt die Starqualitäten auf der Bühne. Maxim ist gar nicht mehr sooo schmierig wie bei einigen seiner letzten Anläufe. Aber seine Ausdrucksfähigkeit ist weiter einfachste Schublade. Der Song ist natürlich auch nordische Stangenware (vermute ich mal). Er könnt der Uku Suviste 2022 werden – vermutlich mit ähnlichem Resultat. Aber verdient hätte er einen ESC-Auftritt langsam. Das Outfit ist schon ok. Ach Du je, sehe ja jetzt erst den kleinen Pferdeschwanz. Darauf kann man schon was aufbauen.

8 Punkte

18. Emilia Russu (vorher als Vlas angekündigt) – “Yama”

Ruhiger Song, super kraftvolle Stimme. Erinnert mich ein bisschen an die ESC-Songs Mitte der 90er Jahre mit dem sphärischen Einschlag. Emilia steht ruhig auf der Bühne und trägt weiter jägergrüne Schlaghosen und ein weißes T-Shirt. Sie kann auch die ganz hohen Tone. Na, jetzt haben wir ja doch noch etwas Material, um das Renne um Turin eng werden zu lassen – und eigentlich die nationale Vorentscheidung mit Songs zu befüllen.

8 Punkte

19. Lanjeron – “Magic Carpet”

Bitte, was ist das jetzt Durchgeknalltes? Sie haben tatsächlich einen Teppich auf der Bühne, was beim Songtitel natürlich Sinn macht. Und klar, wenn es ums Fliegen geht, müssen die beiden Frauen Flugbegleiterinnen sein. Dazu (Kunst-)Lederlatzhosen für die Co-Piloten. Ach, der Song ist ja auch noch durch. Tja, das ist halb folkloristisches Leipziger Allerlei. Aus der Nummer kann man auch was zaubern, auch wen nicht noch nicht wirklich überzeugt bin.

5 Punkte

Damit haben wir zwei Drittel geschafft und bekommen zur Belohnung wieder Höhepunkte vom richtigen ESC. Wir gehen weiter zurück in der Zeit: zu Emmelie de Forrest. Dann könnte Lena tatsächlich noch in dieser Pause dran sein. „Euphoria“, „Running Scared“, „Satellite“, „Fairytale“ und jetzt „Believe“ die ESC-Zeitreise ist chronologisch vorhersehbar.

Ich muss mich korrigieren – und bei Kommentator Uwe bedanken. Die haben tatsächlich Chonchita Wurst ausgelassen. Was sind das denn für Säcke?! Gibt’s da auch schon ein Gesetz gegen Homopropaganda wie in Russland?

Naja, jetzt geht’s weiter mit dem letzten Drittel. Dann reicht’s aber auch.

20. Pelageya Stefoglo – “I’m The Only One”

So wollen wir das: kurzes schwarzes Kleid mit Glitzerrock. Dazu lange Haare in derselben Färbung, die wir vorhin schon bei Mihaela gesehen haben. Die Strophe ist moderner Midtempo-Pop. Aber dann: Wie oft singt sie noch “I’m The Only One”? Ich kann es schon nach der zweiten Wiederholung nicht mehr hören. Sind ihnen da die Ideen für den Text ausgegangen? Pelageya kann singen, das zeigt sie stellenweise und sie hat Bühnenpräsenz. Aber das Lied wirklich nichts. Tut mir leid.

3 Punkte

21. SENDREI – “Beginner’s Luck”

Beim Auftakt war ich eben überrascht, dass er doch noch so ein Bubi ist. Die Stimme war ganz gut. Im Pre-Chorus hat er aber doch gesangliche Probleme. Schade. Und er ist auch so ein Geschlossene-Augen-Sänger. Das Lied hat ganz schöne Phasen, aber so einen richtigen roten Faden höre ich nicht raus. SENDREI muss noch eine Weile auf die Weide. Dann kann er mit einem neuen Song wiederkommen.

5 Punkte

22. Viola Julea – “Before (Twin Flame)”

Toll, sie singt den Text von ihrem Handy ab. Das ist mal ein richtiges Casting. Authentisch! Die Melodie sitzt aber. Sie trägt ein braunes Kleid und lilafarbene Strumpfhosen. Moment, improvisiert sie gerade? Nein, denn die Musik passt mit den Einsätzen. Das ist gar nicht schlecht. Etwas jazzig, aber sie bringt das gut rüber. Und dann ist es vorbei.

8 Punkte

23. Angel Kiss – “The Sunshine in Me”

Endlich mal eine anständige Mehrfarbfrisur. Love it. Und das ist doch mal ein herrlich einfach gestrickter Dancefloor-Banger. Wenn das gut abgemischt ist, könnte man damit eine Top-Zeitreise unternehmen. Der Gesang ist leider nicht immer auf den Punkt. Sie erinnert mich irgendwie an Sarah McTernan vom ESC 2019. Das Lied ist dann selbst für mich etwas zu einfach gestrickt.

5 Punkte

24. Valeria Barbas – “My Tree”

Also, das ist mal Kunst. Großartiges Outfit von Valeria – pure Kunst. Und sie hat auch zwei Tänzerinnen dabei. Da hat sich jemand richtig Gedanken gemacht. Leider ist das Paket nicht wirklich mainstreamig geraten – weder die Komposition, noch der Gesang. Mitten im Song ändert sich die Musikrichtung und es wird Ansage von einem Mann eingespielt. Also, mich hat sie schon nach einer Minute verloren. Ist noch Kaffee da?

3 Punkte plus 2 für das Outfit

Ich muss sagen, dass ich nach drei Stunden langsam mürbe werde. Es darf jetzt auch schnell zum Ende kommen.

25. Diana Elmas – “Spirit High”

Das ist mal eine Persönlichkeit! Erst dachte ich, sie kaut noch einen Kaugummi und schluckt den schnell runter, bevor sie mit dem Singen anfängt. Die Stimme wirkt Musical-geschult. Die Lippen und der Brilli dadrüber irritieren mich. Der Song ist ein schwacher James-Bond-Titel. Aber sie bringt den gut auf die Bühne.

6 Punkte

Also, ich bin jetzt ja schon völlig verwirrt von den ganzen Liedern. Im Moment kann ich mich nur an den Opa und Sasha erinnern. Und Maxim.

26. Ana Cernicova – “Silent Battlefield”

Die Sängerin wirkt auf jeden Fall stilvoll und in sich ruhend. Der eigentlich ganz interessante Auftakt verliert sich im austauschbaren Nachtclubsound. Das ist schade, denn im Refrain zeigt sei, was sie stimmlich leisten kann. Und da kommen ein paar Opernklänge mit rein. Das kann sie zweifellos. Aber da braucht man doch einen besseren Song, um das alles auch interessant ausspielen zu können. Trotzdem für die Stimme

7 Punkte

27. Ferum – “Love Is”

Ferum, wo bist Du bisher gewesen?! Weiße und schwarze T-Shirts gehen für Männer ja immer. Ach, da guckt man doch zu. Und wie lustig er zu „strong“ seinen Bizeps zeigt. „I’m not your man“, muss er auch nicht. Und ins Falsett kann er auch gehen und dazu Ausdrucksbewegungen machen. Ich finde, dass er das Lied in ganz andere Höhen bringt. Ist Ferum nicht auch so ein Sexualhormon?

9 Punkte

Moment, er spricht aber Russisch und nicht Rumänisch. Russisch hat selten so sexy geklungen.

28. Viorela Moraru – “Tell Me That You Love Me”

Jetzt holen sie hier aber noch ein paar Stimmen raus. Auch Viorela hat da einiges zu bieten. Und ein schwarzes Etui-Kleid geht immer (siehe auch Lena). Gut, an die Frisur müssen wir nochmal ran. Aber das sind Oberflächlichkeiten. Der Song wirkt auch noch etwas langweilig. Und sie wechselt in der zweiten Strophe von Englisch zu … Rumänisch? Ich wiederhole mich: Aus den 29 Songs hätte man gut eine Vorentscheidung mit zehn Songs machen können.

7 Punkte

Ich lese gerade in den Kommentaren, dass Sasha Bognibov nicht sein “My Friend is Gay” singen wird. Das ist wahrlich ein Verlust. Hatte mich darauf als Highlight zum Abschluss noch einmal gefreut.

So, nicht nur wir haben durchgehalten, sondern auch die Juror/innen. Die müssen jetzt noch weiterarbeiten. Ich denke, die Moderatorin verabschiedet uns gerade und kündigt an, dass wir später erfahren werden, wer denn nun für Moldau zum ESC fahren darf. Wir sind gespannt und werden berichten.

Danke an alle, die mit dabei waren. Habe mich über Eure Kommentare gefreut. Wo sonst kann man so liebevoll böse sein wie bei einer moldawischen Vorentscheidung!? In diesem Sinne allen ein schönes Wochenende. Und hoffentlich bis heute Abend bei Norwegen, Litauen und/oder Spanien.



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309 Comments
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kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

06 Dianna Rotaru – My Time Is Now
Als Dianna die letzten Male beim moldawischen Vorentscheid aufgetreten ist, hatte sie aber keine so stylische Krone auf wie heute, oder? Die kann im Notfall auch das Toupet an Ort und Stelle halten. Der Song übertrifft alle meine Erwartungen, man fühlt sich, als wäre man irgendwo im Himmel, und das liegt nicht nur an Diannas sternenhaltigem Outfit. Ein eingängiges Lied, was aber immer noch mal eine Schüppe drauflegt und mit neuen Kniffen überraschen kann, eine wahre kompositorische Meisterleistung. Klare 10/10.

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

6. Dianna Rotaru – “My Time is Now”
nett aber auch sehr beliebig – klingt in der tat ein wenig nach melo.

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

ähm bisher führt bei mir Katy Rain mit 4/10 Punkten . Und 3 Songs haben 0

ESCFan2009
ESCFan2009
4 Jahre zuvor

06) Ein Song von Ylva und Linda! Herrlich 😀 Das gefällt mir und es ist schön gesungen. Und ihr Outfit mag ich auch.

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

jetzt die Möchtegern Band THE Tramps

tomudu
tomudu
4 Jahre zuvor

Er fühlt den Song auf jeden Fall richtig. 😀

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Jetzt hing bei mir der Stream. Der junge bärtige Mann singt leider sehr schlecht. Der Song ist gar nicht so schlecht wie er singt

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Nur ein Tramp übriggeblieben: Der Himmel hat allen Grund, den Blues zu schieben.

kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

07 The Tramps – Sky Blues
So geht das, wenn kein anderer mitklatscht, macht man sich eben selbst die Stimmung! Ich mag diese positive Lebenseinstellung von dem einen von The Tramps, dessen Kumpels heute anscheinend alle keine Zeit hatten. Aber The Tramps rappt das auch prima alleine, das ist cool! Wenn er gleich im Interview seine E-Mail-Adresse verrät, benötigt er die Zeit bis zu seinem Liveauftritt in Turin sicher dafür, die ganzen Autogrammanfragen und Liebesbekundungen moldawischer High-School-Schülerinnen zu beantworten. Aber das macht nichts, singen üben muss er eh nicht mehr, das ist bereits rund durch und durch. Am Ende eine charmante Verbeugung, I like! 10/10

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

1. Katy rain 4/10
2. Diana 3,5/10
3.Marcela 2/10

chris
chris
4 Jahre zuvor

So schnell geht das? Ich höre mir die Lieder vielleicht morgen mal an, aber bin gespannt auf einige Trashperlen.

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

7. The Tramps – “Sky Blues”
gute stimme – song na ja.
8. Trio EVA – “Get A Kiss”
um gottes willen.
singen ohne all die kleinen helferlein kann anstrengend sein.

lele!

Thilo mit Bobby
Thilo mit Bobby
4 Jahre zuvor

Oh mein Gott Trio Disharmonie

tomudu
tomudu
4 Jahre zuvor

Trio Eva finde ich tatsächlich gar nicht so schlecht. Nicht optimal gesungen, aber der Song hat Potenzial und bleibt durchaus im Ohr hängen.

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

100% te ljubam in elektrisch.

Die Lederschlaghosen mit den eingebauten Strapsen will ich haben

Ausnahmsweise mal nicht so schlecht

kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

08 Trio Eva – Get A Kiss
Ich habe mich geirrt, die The-Tramps-Fans gehen sogar noch weiter und entern direkt mit einem allessagenden Song die Bühne. Mit dem Charme, diesen Stimmen, dem modernen Song und der dazu an den Tag gelegten Laszivität dürften die in Turin ordentlich abräumen. Brauchen die anderen 21 Acts überhaupt noch aufzutreten? An Coolness dürfte das doch nicht mehr übertreffbar sein. 10/10

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Jahre zuvor
Reply to  kaspar

Ich hab mich auch spontan in den Auftritt verliebt.

ESCFan2009
ESCFan2009
4 Jahre zuvor

07) Der Mann war ja gut drauf xD Song ist nicht so meins
08) Neben Dianna die ersten für mich, die performancetechnisch abliefern 😀 I like.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Trio Eva, die Moldawische Antwort auf Blackpink?

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Denis Midone 2/10 laangweilig

Trio EVA 4,5/10 geht in Führung trotz grottigem Geschrei…Audio viel besser

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

„I am a Runaway“: Schön, dann müssen wir es nicht tun

usain1
4 Jahre zuvor

Denis Midone – “Run Away” macht mir ein bisschen Angst. Könnte aber auch an dem hässlichen oversized Lederblouson liegen

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Denis Midone ist richtig gut und ist auch ein Hingucker. Sein Runaway bleibt im Ohr.

ESCFan2009
ESCFan2009
4 Jahre zuvor

09) Call me crazy, aber ich bekomme leichte Imagine Dragons-Vibes. Das klingt echt gut! Hat auf jeden Fall Potenzial und könnte auch gerne gewinnen…

kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

09 Denis Midone – Run Away
Hände in den Taschen, so zeigt man wahre Coolness. Mehr sehe ich dann leider nicht, weil mein Stream weg ist. Ich gebe aber mal einfach 10/10 Punkte, Denis kann ja nichts für meine Technikprobleme.

chris
chris
4 Jahre zuvor

Habe mal kurz in die schon veröffentlichten Videos reingeschaut. Naminal hat mich bislang am meisten überzeugt. Diana bringt ihren üblichen Stil mit, aber für mich nichts wirklich Neues.

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Ob die Ex davon was gehabt hat? Sasha liefert wieder, wunderbar

usain1
4 Jahre zuvor

Sasha Bognibov = ich bin gerade etwas fassungs- und sprachlos 😲

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

9.Denis Midone – “Run Away”
guter sänger aber belangloser song.
für turin braucht es aber einen guten song und die sind rar in moldavien dieses jahr.

10. Sasha Bognibov – “(I Just Had) Sex with Your Ex”
lasse singt euch ein liedchen. 🤡
ich traue mir durchaus zu ähnlich zu performen – war im schützenzelt immer spitzenlasse aber nur mit ordentlich appelkorn intus.🤣

JoBi
JoBi
4 Jahre zuvor

Hi bin da. Werde es aber so im Hintergrund laufen lassen, da ich noch um meine Wohnung kümmern muss.

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Wenn man ihn sich so anschaut: „Ich hatte Sex mit einer Echse“ wäre glaubwürdiger

usain1
4 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Ok, bester Kommentar heute! Steht jetzt schon fest.

kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

Sasha Bognibov – (I Just Had) Sex With Your Ex
Nun ein glücklicherweise angezogener Flitzer auf der Bühne, der gar nicht am Vorentscheid teilnimmt, sondern nur dem moldawischen Programmdirektor seine Affäre unter die Nase reiben möchte. Wär hätte denn gedacht, dass Sasha bereits Gebrauchtes auftragen muss. Komisch irgendwie, dass die moldawische Security nicht einschreitet, darf die das nicht wegen des nötigen Coronaabstandes? Hm. Nach drei Minuten verschwindet Sasha dann aber von selbst wieder, anscheinend hat er alles gesagt.

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Sasha ist zum fremdschämen. Sag ihm bitte jemand mit dem Singen soll er es besser lassen

kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

Das ist wohl die moldawische Strafe für Sex mit der Ex – Gefängnis.

Yasi
Yasi
4 Jahre zuvor
Reply to  kaspar

Der Kommi. Ich kann nicht mehr 😂

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Prison ist besser das Beste. Das sollten sie schicken!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Pasha ist natürlich noch besser!

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

mittagspause?

Thomas O.
Thomas O.
4 Jahre zuvor

Oh mist, Zub Zi dingsbums verpasst… Hallo!

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.
kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor

@Douze Points: War dieser Vorentscheidblog eigentlich eine freie Entscheidung von dir oder hast du beim Streichholzziehen verloren? Unsereins kann ja jederzeit abhauen, aber du…

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  kaspar

Als Kompensation hat DP ja spanische Palmen. 😉

Thomas O.
Thomas O.
4 Jahre zuvor

Oh mist, habe ja auch den ersten Song von Sasha Bognibov verpasst 🙁
Aber der bessere kommt ja noch 😀

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

der zweite mittagspausenact ist knuffig – da merkt man erst was den auditions fehlt – bitte daher nur für den SCC verwenden wenn kein video vorliegt.
die auditions haben null druck – keine ahnung,wie man da den act überhaupt einschätzen soll.

ESCFan2009
ESCFan2009
4 Jahre zuvor

Zu 10) sage ich nix.

Hach, Prison liebe ich echt immer noch! Da lasse ich auch nichts drauf kommen 😛

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

von welcher veranstaltung sind diese acts?
das ist alles recht gut.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Moldawischer Vorentscheid vor zwei Jahren glaube ich.

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

also act 2 (ethno) und der act mit den zombieschwestern haben mir richtig gut gefallen – da muß ich mal forschen.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Act 2 war Pasha Parfeny mit My Wine.

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Prison ist ein Meisterwerk , wenn man es mit den 10 Songs vergleicht

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Oh, Dale Dale war auch toll!

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Zwischenstand

TRIO EVA 4,5
KaTY RAIN 4,0
DIANA 3,5

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Lange Pause. Wahrscheinlich musste die Jury die Briefumschläge begutachten 😉

kaspar
kaspar
4 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Besser als ein Hofer-van-der-Bellen-Gate heraufzubeschwören 😉

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Toxic Eyes ist jetzt mal wenigstens brauchbar – wenngleich sie wohl eher ein Problem mit Toxic Sahnetörtchen hat

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

Toxic Eyes geht in Führung mit immerhin 5/10

lasse braun
lasse braun
4 Jahre zuvor

11. Annet Smirnova – “Toxic Eyes”
gute stimme – song geht so.

12. Ricky Ardezianu – “Cherche La Femme”
man ist der cool – song ist egal – hauptsache ich stehe hier und bin cool. 🤡

Amion
Amion
4 Jahre zuvor

ach du Schreck Karaoke auf französisch 0Punkte