Melodifestivalen 2019: Diese Acts aus dem dritten Semi sind weiter

Das ist eine Überraschung – und für Alcazar-Schlager-Fans keine schlechte: Lina Hedlund ist direkt ins Finale des Melodifestivalen 2019 eingezogen. Neben ihr hat sich wie erwartet Jon Henrik Fjällgren für das Finale qualifiziert.

In die Andra Chancen schafften es Rebecka Karlsson und Martin Stenmarck. Die hochgehandelten Dolly Style mussten sich mit dem fünften Platz begnügen und sind damit genauso wie Omar Rudberg (6. Platz) und The Lovers Of Valdaro (7. Platz) aus dem Wettbewerb ausgeschieden.

 



9 Kommentare

  1. Lina Hedlund zeigte sich im nachfolgenden Interview immer noch überrascht und überglücklich direkt ins Finale der Friendsarena gekommen zu sein. Das hat mich richtig berührt, denn sie konnte die Freudentränen kaum zurückhalten. Grattis Lina.

  2. Danke, daß wir wissen, wer auf den sechsten und den siebten Platz kam. Omar teilt damit das gleiche Schicksal wie Oscar, der am letzten Samstag auch Schlußlicht war.

    • Haben die Jungs irgendwas getan, dass ihre Supporter sie so verstoßen haben? :’D Felix Sandman wurde letztes Jahr noch Zweiter.

  3. Wenn man das so genau wüßte! Ich denke eher, daß sich Omar, Dolly Style und Rebecka Karlson bei den jungen Zuschauern gegenseitig Konkurrenz machten und da blieb ersterer am Ende auf der Strecke. Omar hat sich zwar gut bewegt, aber der Song erinnerte doch zu sehr an „Cuba Libre“ von Moncho aus dem letzten Jahr.

    Nächsten Samstag wird es übrigens noch dramatischer: Lisa Ajax, Bishara und Anton Hagman werden bei den jungen Zuschauern um jede Stimme buhlen und da könnte es sehr eng werden. Dazu kommen mit John Lundvik, Ann-Louise Hanson, Arvingarna und Mia Stegmar, die bei Pagan Fury mitwirkt und bei ihrer letzten Teilnahme 2004 mit Tobias Gustavsson als Duo Itchycoo auftrat, vier Kandidaten, die schon beim Melodifestivalen teilnahmen.

  4. Von der Gruppe Dolly Style, die gestern ausschied, ist Mikaela Samuelsson die einzige, die von der letzten Teilnahme 2016 übrig blieb. Vilma Davidsson ersetzte Alexandra Salomonsson und Caroline Aronsson nahm den Platz von Sarah von Reis ein, die zuvor Nachfolgerin von Marielle Myhrberg gewesen ist.

  5. Ich denke dass ,Jon Henrick Mellodifestivalen gewinnen muss.Er ist die beste Option fűr Schweden.Eine ethnic Lied im schwedische Sprache.Er als Person zeigt zu Immigranten im Europa dass sie integrieren műssen und auch respektieren die Land die sie wohnen.Er war im Colombia geboren und singt er traditionel schwedische sapmi Musik!!!

  6. Ich habe noch keinen klaren Favoriten und im vierten Halbfinale dürfte es ein Hauen und Stechen um die beiden Finalplätze geben, denn es wimmelt nur von Rückkehrern:

    – Anton Hagman (vor zwei Jahren überraschender Duellsieger gegen Loreen)
    – Lisa Ajax (zum dritten Mal dabei)
    – Mia Stegmar (war vor 15 Jahren Mitglied bei Itchycoo und wirkt nun bei Pagan Fury mit)
    – John Lundvik (belegte letztes Jahr den dritten Platz)
    – Ann-Louise Hanson (ist dieses Jahr zum 12. Mal (!) mit dabei)
    – Arvingarna (vertraten Schweden vor 26 Jahren beim ESC und nahmen vor 17 Jahren zuletzt teil)

    Dazu kommt mit Bishara der einzige Debütant Wie der Zufall es so will, feiert er diese Woche Samstag seinen 16. Geburtstag und darf – falls er das Melodifestivalen gewinnt – beim ESC antreten, sonst hätte er mti seiner Teilnahme am Melodifestivalen ein Jahr warten müssen.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.