Musik-Roundup: Neue Musik von Duncan Laurence, Ann Sophie, Bilal Hassani und weiteren ESC-Künstlern

Auch in dieser Woche gibt es wieder unseren Überblick über aktuelle Neuveröffentlichungen aus der ESC-Welt. Diesmal sind unter anderem Duncan Laurence, Ann Sophie, Bilal Hassani sowie weitere ESC-Künstler dabei.

Armin van Buuren feat. Duncan Laurence – „Feel Something“

Duncan Laurence hat sich mit der niederländischen Dance/EDM-Legende Armin van Buuren zusammengetan und mit „Feel Something“ einen weiteren Vorboten des Debütalbums „Small Town Boy“ veröffentlicht. „Feel Something“ fängt als entspannte Popnummer an, im Pre-Chorus sind die EDM-Elemente dann etwas stärker zu hören. Der Refrain setzt dies fort und bringt Duncan damit in ein Musikgenre, mit dem auf seinen bisher veröffentlichten Titeln noch nichts zu tun hatte. Umso mehr ist „Feel Something“ eine spannende und zugleich gut gelungene Zusammenarbeit zweier musikalischer Größen der Niederlande, die Duncan möglicherweise den nächsten Hit in seiner Heimat bescheren könnte. Sein Debütalbum „Small Town Boy“ wird übrigens am nächsten Freitag erscheinen und neben „Feel Something“ auch die Titel „Arcade“, „Love Don’t Hate It“, „Someone Else“, „Beautiful“, „Yet“ und „Last Night“ enthalten.

„Feel Something“ von Armin van Buuren und Duncan Laurence ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Ann Sophie – „Phantom Pain“

Auch von Ann Sophie gibt es mit „Phantom Pain“ neue Musik. Die Sängerin setzt ihre musikalische Reise als Independent-Künstlerin fort und beschert uns mit „Phantom Pain“ ein musikalisch interessantes Werk. Der Indie-Pop-Titel geht in eine andere Richtung als die reduziert und teilweise akustisch klingende EP „Void!“. Das Musikvideo verstärkt den Indie-Eindruck und ist der beste Beweis dafür, dass Ann Sophie sich stets weiterentwickelt und neue Einflüsse in ihre Musik einfließen lässt.

„Phantom Pain“ von Ann Sophie ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Bilal Hassani – „Contre Soirée“ (Album)

„Contre Soirée“ heißt das neue Album von Bilal Hassani, der Titelsong zum Album kommt mit einem aufwändig produzierten Musikvideo daher. Der eigentliche Song ist vielmehr ein Intro zum Album und ist nur eine Minute lang. Das Video zeigt Bilal gefesselt in einem Stuhl, während eine weiblich klingende Stimme im Gewand von Bilal auf die Reise des Albums „Contre Soirée“ einlädt und in den letzten Sekunden bereits die Melodie des zweiten Titels der Tracklist „Fais le vide“ anklingen lässt. Der bereits Anfang des Jahres erschienene Titel fordert dazu auf, mit Altlasten aufzuräumen und alles, was einen bedrückt, loszuwerden. Auch „Ailleurs“ (Anderswo) setzt den musikalischen Mix aus Dance-Pop, Funk und Disko (scheinbar im Jahr 2020 äußerst populär) entsprechend fort. Auch die schon veröffentlichten Songs „Dead Bae“ und „Tom“ finden sich auf der Platte wieder. Wer nach Balladen Ausschau hält wird auf „Contre Soirée“ nicht fündig, da Bilal auf seinem zweiten Album wahrlich ein musikalisches Feuerwerk entfacht.

Das Album „Contre Soirée“ von Bilal Hassani ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

KEiiNO – „A Winter’s Night“

Für eine ruhige Dezembernacht liefern KEiiNO mit „A Winter’s Night“ den genau passenden Soundtrack. Der Song thematisiert das Vermissen einer geliebten Person und wird durch eine harmonische Instrumentation angenehm begleitet. Besonders Alexandras Stimme wird sehr schön in Szene gesetzt und trägt zu einem stimmigen Gesamtbild bei.

„A Winter’s Night“ von KEiiNO ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Laura Tesoro & Loïc Nottet feat. Alex Germys – „Strangers“

In Belgien haben sich die ESC-Größen Laura Tesoro und Loïc Nottet mit Alex Germys für den Song „Strangers“ zusammengetan. Laura setzt erstmals im Refrain ein und bringt so neue Energie in die zurückgelehnt und dezent beginnende Pop-Nummer. Die Stimmen von Laura und Loïc ergänzen sich eindrucksvoll und so kreieren sie einen Pop-Titel aus dem Lehrbuch, der im belgischen Radio mit Sicherheit hervorragend laufen wird.

„Strangers“ von Laura Tesoro, Loïc Nottet und Alex Germys ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

KLAN feat. Mia. – „Nie gesagt“

KLAN bringen im Dezember das Album „Zwei Seiten“ heraus, welches die beiden EPs „Winterseite“ und „Sommerseite“ zusammenfügt sowie zwei neue Songs enthält. Einer davon ist die Kollaboration „Nie gesagt“ mit Mia.. „Nie gesagt“ beginnt mit einer ruhigen Strophe, der Refrain wirkt etwas kräftiger und dennoch ebenso wohltuend. Mieze kommt in der zweiten Strophe dazu und sofort fügt sie sich hervorragend in die Stimmung des Titels ein. KLAN und Mia. zeigen mit „Nie gesagt“, wie ansprechender Deutschpop im Jahr 2020 funktionieren kann.

„Nie gesagt“ von KLAN feat. Mia. ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Daði Freyr – „Every Moment Is Christmas With You“

Auch von Daði Freyr gibt es einen Weihnachtssong: „Every Moment Is Christmas With You“. Der Song kombiniert den einzigartigen Sound von Daði mit der festlichen Stimmung der Weihnachtszeit. Der getragene Refrain lädt zum Mitschwingen ein und schafft eine wirklich weihnachtliche Atmosphäre. Das macht direkt Lust auf mehr!

„Every Moment Is Christmas With You“ von Daði Freyr ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Little Big – „S*ck My D*ck 2020“

Ein weiteres Highlight liefern Little Big mit „S*ck My D*ck 2020“. Das Musikvideo beginnt zwar mit einem festlichen Intro, entpuppt sich aber schnell als Russen-Pop à la Little Big. Von Corona-Viren als Weihnachtskugel bis zu einer Fledermaus als Vorspeise, der Song hat eine klare Botschaft: 2020 war nicht das beste Jahr. Und hinter diesem ironisch dargestellten Song und Musikvideo verbirgt sich eine ernste Botschaft: Little Big trauern um alle Menschen, die in diesem Jahr ihr Leben aufgrund des Corona-Virus verloren haben und wünschen uns allen ein besseres Jahr 2021 – „never forget 2020“, „never repeat 2020“ – das kann man nur unterstreichen!

„S*ck My D*ck“ von Little Big ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Måns Zelmerlöw – „Alone On Christmas Eve“

Besinnlicher wird es mit „Alone On Christmas Eve“ von ESC-Sieger Måns Zelmerlöw. Bereits Anfang des letzten Jahrzehnts veröffentlichte Måns eine ganze Reihe von Weihnachtstiteln, nun also „Alone On Christmas Eve“. Im Refrain singt Måns, dass er an Heiligabend nicht allein sein möchte – und das wird er mit Sicherheit nicht sein, schließlich ist er mit Frau und Kindern in bester Gesellschaft. Nach dem zweiten Refrain schließt sich ein kurzer Instrumentalpart an, der sehr schön arrangiert ist.

„Alone On Christmas Eve“ von Måns Zelmerlöw ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Dami Im – „Kiss You Anyway (Korean Version)“

Dami Im hat eine besondere Version ihres Songs „Kiss You Anyway“ in koreanischer Sprache aufgenommen. Die ruhige Nummer erschien bereits Anfang des Jahres, erscheint in ihrer Muttersprache jedoch jetzt noch einmal in neuem Gewand. Ein Teil des Refrains bleibt weiterhin auf Englisch, was sich aber sehr gut einfügt und ein stimmiges Gesamtbild schafft. Damis Stimme klingt auf Koreanisch mindestens genauso schön wie auf Englisch und somit wird diese Version der DamiArmy mit Sicherheit sehr gefallen.

„Kiss You Anyway (Korean Version)“ von Dami Im ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Katerine Duska – „Call Me Nyx“

Mit „Call Me Nyx“ liefert Katerine Duska eine mystische Pop-Nummer, die sich Elektroelementen bedient und insgesamt sehr abwechslungsreich gestaltet ist. Zwar gibt es noch kein Musikvideo, welches diese Stimmung transportieren könnte, doch Katerine kann die Atmosphäre auch durch ihre stimmliche Darbietung alleine gut verkörpern.

„Call Me Nyx“ von Katerine Duska ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Agnete – „Beginning of the End“

Agnete liefert mit „Beginning of the End“ das lang ersehnte musikalische Comeback. Vier Jahre nach „Icebreaker“ ist der Song ihre erste Veröffentlichung seit dem Ausscheiden im Halbfinale des ESC von Stockholm. Die schwungvolle Pop-Nummer erinnert zumindest visuell an „Icebreaker“, zeigt aber gleichzeitig die musikalische Entwicklung der norwegischen Sängerin, die Lust auf hoffentlich weitere Songs in nächster Zeit macht.

„Beginning of the End“ von Agnete ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Jill Johnson – „When I Get Older“

Beim ESC 1998 erreichte Jill Johnson mit „Kärleken är“ für Schweden den 10. Platz. „When I Get Older“ heißt die nun veröffentlichte Single der Sängerin. Die nette Pop-Nummer hat im Refrain eine treibenden Melodie und der Text spricht Jills Generation sicherlich aus dem Herzen. Sie hofft, dass sie trotz des Alterns dazulernt und weitermacht. Auch dieser Song klingt geschaffen für die Radiosender von Malmö bis Umeå und passt auch ganz ohne weihnachtliche Klänge in diese Zeit.

„When I Get Older“ von Jill Johnson ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Carla – „Cœur sur toi“

Mit „Bim bam toi“ steht Carla aktuell im Finale unseres Lesergames Best of Junior Eurovision Song Contest. „Cœur sur toi“ heißt die neue Single der jungen Sängerin, die in Frankreich durchaus als Pop-Hoffnung gehandelt wird. Das Lied handelt natürlich von der Liebe, klingt aber gleichzeitig schon „erwachsener“ und ist gleichzeitig Ausdruck davon, dass Carla immer mehr dazulernt und sich weiterentwickelt. Wer weiß, vielleicht wird sie eines Tages auf der großen ESC-Bühne stehen. Ihr Debütalbum „L’autre moi“ erscheint am 4. Dezember.

„Cœur sur toi“ von Carla ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Jessica Andersson – „Do You Hear The Bells“

Zurück zur Weihnachtsmusik geht es mit „Do You Hear The Bells“ von Melodifestivalen-Alumni Jessica Andersson, die auch im kommenden Jahr wieder am Wettbewerb teilnehmen soll. Der Titel hält, was er verspricht: Jessica Anderssons schöne Stimme gepaart mit weihnachtlichem Ambiente zu einer ruhigen, besinnlichen Melodie.

„Do You Hear The Bells“ von Jessica Andersson ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Wiktoria – „H2BU“

Wiktoria hat einen Song veröffentlicht: „H2BU“ (Kurzform für „Hard to be you“) heißt ihr neuer Titel. Wiktoria verleiht dieser Botschaft besonders durch ihren kräftigen Gesang zusammen mit der Power-Melodie eine klare Botschaft: Über wen auch immer sie singt, diese Person scheint es sich mit der Sängerin verscherzt zu haben.

„H2BU“ von Wiktoria ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Sheppard – „Animals“

Harmonischer geht es im neuen Song „Animals“ der australischen Band Sheppard zu. Der Refrain ist wie gewohnt elektrisierend und animiert zum Mitsingen und Mittanzen. Sheppard schaffen es immer wieder, ihre fröhliche Stimmung über die Musik zu transportieren und „Animals“ ist hier keine Ausnahme. Das Lied ist außerdem Teil des neuen Album „Kaleidoscope Eyes“, welches am 26. Februar 2021 erscheinen wird.

„Animals“ von Sheppard ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Arvingarna – „När snön faller ner“

Zuletzt gibt es auch von der schwedischen Band Arvingarna mit „När snön faller ner“ einen Weihnachtstitel. Der Song hat in der Strophe eine klare Gitarrenmelodie und klingt im Refrain zwar auch harmonisch, setzt sich aber musikalisch etwas von den anderen in diesem Roundup erwähnten Weihnachtssongs ab. Das liegt nicht zuletzt natürlich an dem Repertoire der Band, welches deutlich rocklastiger ist. Was meint ihr, werden wir Arvingarna oder andere der Künstler, die nun Weihnachtssongs veröffentlicht haben, im nächsten Jahr beim Melodifestivalen wiedersehen?

„När snön faller ner“ von Arvingarna ist jetzt unter anderem bei Amazon, bei iTunes und auf Spotify verfügbar.

Alle in diesem Artikel erwähnten Titel könnt Ihr natürlich über unsere Spotify-Playlist „ESC-Neuveröffentlichungen | 2020“ abrufen, welche fortlaufend aktualisiert wird. Außerdem könnt ihr täglich von 19 bis 20 Uhr ESC-Neuveröffentlichungen bei ESCape Radio hören.

Bevorstehende Veröffentlichungen:

13. November: Duncan Laurence – „Small Town Boy“ (Album)

13. November: Fahrenhaidt – „Memories of Tomorrow“ (Album)

13. November: Nico Santos – „Nico Santos (Special Edition)“ (Album)

20. November: Ina Müller – „55“ (Album)

20. November: Miki Núñez – „Iceberg“ (Album)

20. November: Victor Crone – TBA

4. Dezember: Carla – „L’autre moi“ (Album)

4. Dezember: Michael Schulte – „Highs & Lows (Special Edition)“

5. Dezember: Mumiy Troll – „ПОСЛЕ ЗЛА“ (Album)

18. Dezember: KLAN – „Zwei Seiten“ (Album)

5. Februar 2021: Eko Fresh – „Abi“ (Album)

26. Februar 2021: Sheppard – „Kaleidoscope Eyes“ (Album)

28. Mai 2021: The Baseballs – „Hot Shots“ (Album)

Was sagt Ihr zu den heute vorgestellten Neuveröffentlichungen? Welcher Song sagt Euch am stärksten zu? Und auf welche der anstehenden Veröffentlichungen freut ihr Euch am meisten?


16 Kommentare

  1. Vielen Dank für die Neuvorstellungen.😊

    Little Big bringen es auf dem Punkt. 2020 ist ein echtes Sch…-Jahr. Das Video hat zwar eine Menge schwarzen Humor, ist auf der anderen Seite irgendwie auch putzig. Und enthält (leider) auch eine Menge Wahrheit.

    Die Weihnachtslieder finde ich alle. wunderschön😍 (bin einfach ein sentimentaler Weihnachts-Freak😉)
    Besonders „När snön faller ner“, keine Ahnung, warum, macht halt irgendwie eine positive Stimmung. Brauchen wir einfach in diesen Tagen.🙂

    Ansonsten gefallen mir noch „Nie gesagt“, „Kiss You Anyway“, „When I Get Over“, „Cœur sur toi“,
    „Animals“ sehr gut.

  2. Oh, da muss ich zugeben, dass mir auch die Weihnachtslieder hier am allerbesten gefallen. Am meisten das von Mans natürlich, unserem Blog-Superschatzi. Wer würde nicht gerne mit ihm zusammen Weihnachten verbringen? Da gibt es doch niemanden, oder?

  3. Ich find Little Big´s „S*ck My D*ck 2020“ am besten von den hier vorgestellten Songs.
    In die gleiche Kerbe schlägt auch Scooter (den ESC- Bezug hatten wir hier ja neulich) mit seinem FCK2020.
    Besonders in der Home Office Version mit dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld genial.

  4. Lieber Florian, statt wieder einma Ramschmusik dieses schwedischen homophoben Frauenschlägers zu präsentierten, hätte ich hier eine Alternative! Die Grppe Deep Zone Project, die Bulgarien 2008 mit dem Titel „DJ, Take me away“ beim ESC vertrat und leider im Halbfinale ausschied, hat auch einen neuen Titel veröffentlicht, und zwar „Funk you“:

    https://www.youtube.com/watch?v=EGA1L0gXgL0

    Eine tolle Nummer!

    • Wirklich eine coole Nummer, vor allem auch süßes Video.😊

      Woher kommt eigentlich dein Hass auf den Mâns? Sind ja krasse Vorwürfe, gibt es dafür auch Beweise? Kann ich mir gar nicht recht vorstellen, vielleicht wurde da etwas medial aufgebauscht.

      • Ist eine Matty-Sache. Mans hat wohl irgendwann was in der schwedischen Promi-Dinner Sendung gesagt, das man als homophob interpretieren könnte. Ich achte ja auf sowas, aber das schien mir wiklrich sehr konstruiert, zumal er ja immer sehr pro-GLBT-Rechte ist, wenn ich ihn gesehen/was über ihn gelesen hab.
        Die „Frauenschläger“-Beschuldigung hab ich ausser hier auf dem Block in den Kommentaren noch nie irgendwo gesehen.

    • @Matty, es ist wirklich schlimm egal bei welchem Artikel du kommentierst, oft ist irgendwas abfälliges oder beleidigendes dabei. Ich kenne hier keinen der das so beständig macht. Das man Meinungsverschiedenheiten hat und man auch mal was hat was einem nicht gefällt ist normal aber du kommentierst auffällig oft negativ. Ich finde das einfach nicht schön. Kann man nicht ab und zu mal den einen oder anderen Satz verkneifen? Stell dir mal vor jeder würde hier so schreiben. Wir müssen alle aufpassen was wir schreiben und wie wir es schreiben. Dann hätten auch die Blogger weniger Arbeit uns zu kontrollieren und mehr Zeit schöne Dinge für uns zu bereiten und interessante Artikel zu schreiben

    • Danke für den Link, Thilo.
      Naja, war schon sehr unglücklich. Aber der Mäns hat sich ja entschuldigt, und seinen Fehler wieder
      gutgemacht. Sollte man doch einfach mal akzeptieren.🙂

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