
Sarah Engels konnte beim Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle kaum „Fire“ entzünden. Mit dem Beitrag holte sie am Samstagabend im Finale mit 12 Punkten den 23. Platz. Nach den Mittelfeldplatzierungen von ISAAK im Jahr 2024 und Abor & Tynna im letzten Jahr steht bei Deutschland also wieder eine 2 vor der Platzierung. Die Punkte für den Auftritt von Sarah Engels kamen von vier Jurys. Im Televoting blieb sie ohne Punkte.
Sarah Engels konnte nur wenige der internationalen Juror*innen vollkommen begeistern. Es reichte in vier Ländern für eine Platzierung unter den ersten zehn – und nur in diesem Fall gibt es überhaupt Punkte für ein Land. Auch beim Televoting wird es viele Personen gegeben haben, die für sie und ihren Beitrag „Fire“ gestimmt haben. Allerdings hat es dabei in keinem der Länder für eine Top-10-Platzierung gereicht, so dass die gefürchteten „Germany: zero points“ mal wieder zu hören waren.
Fokussieren wir uns also auf das Voting der Jurys. In zwei Fällen gab es vier Punkte, in zwei weiteren immerhin zwei Punkte. So reichte es zusammen für 12 Punkte. Nach dem Jury-Voting lag Sarah damit auf Platz 22 hinter Schweden und vor Litauen.
Folgende Punkte hat Sarah Engels mit „Fire“ von den Jurys bekommen:
- 4 Punkte aus Italien
- 4 Punkte aus Portugal
- 2 Punkte aus Belgien
- 2 Punkte aus Bulgarien
Mit den 0 Punkten im Televoting sind Sarah Engels und Deutschland nicht allein. Belgien kam zwar bei den Juror*innen vergleichsweise gut an, ging aber im Televoting leer aus. Und für das Vereinigte Königreich geht die lange Durststrecke ohne jeglichen Jury-Punkt in Wien weiter. Mittlerweile sind es schon deutlich über 1.000 Tage.
Findest Du die 12 Punkte aus dem Jury-Voting und null Punkte im Televoting in Ordnung? Hattest Du mit einem 23. Platz für Deutschland gerechnet? Sag es uns gerne in den Kommentaren.
Über das Finale des Eurovision Song Contest und die Ergebnisse reden wir am Sonntag um 14 Uhr in unserem ESC kompakt LIVE.
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Nach vier Jahren wieder Null Punkte im Televoting für Deutschland und danke an die Juries, daß uns die Rote Laterne erspart geblieben ist.
Hmm… wie hat ein gewisser User hier immer viel zu selbstbewusst herumposaunt?? Sarah kommt „garantiert“ in die Top 10, sogar „sehr wahrscheinlich“ Top 5 und mit viel Glück findet der ESC 2027 in „Freiburg, Berlin oder München“ statt?? 🤣🤣
Unter normalen Umständen hätten wir nächstea Jahr einen ESC in Deutschland. Das Ergebnis ist ein Skandal!!
Ich mag Deine Realsatire, sehr unterhaltsam.
Gebe ich dir Recht. Aber das hören die Hetzer und die Hater die Sarah Engels schon nach der VE niedergemacht haben, natürlich nicht gerne. Fire hatte mehr Niveau als Bangaranga. Das zeigt doch, das Deutschland beim ESC nicht gewollt ist. Wir sollen nur die Zahlmeister des ESC sein, damit sollte jetzt Schluß sein. Auch hat mich das blöde Gesülze von Lets-Dance-Mieze komplett genervt. United by Music: Was für ein heuchlerischer, blöder Spruch.
Du bist hochgradig verblödet.
Danke gleichfalls.
Bla bla bla – nix Neues von Dir
Von der KI generierter Fuego Abklatasch hat mehr Nieveau als der Siegersong? Gewagte These, die klar abgelehnt wurde von der internationalen Mehrheit.
Lieben Dank, dass hier jemand das Tabu-Thema „KI“ erwähnt hat. Persönlich habe ich mich bei 2/3 aller Final-Songs angebrüllt gefühlt, und hatte – trotz gewisser Unterschiede – irgendwie den Eindruck eines gemeinsamen „Schemas-F“ bei den meisten Beiträgen. Vieleicht spielt KI-Unterstützung doch eine größere Rolle, als man gemeinhin denkt…
Ja, das war schon fast witzig …
Oder das der nächste ESC in Neapel stattfindet, was auch nicht passieren wird.
Public Viewing in Timos Garten. 🤓
🤣🤣🤣
Der SWR und die BBC sind nach diesen Ergebnissen also „on Fire“. Bei denen dürfte es jetzt also brennen – lichterloh!
Ich hoffe die BBC und die ARD zeigen Europa den Stinkefinger und ziehen sich vom ESC zurück. Dann soll die EBU mal sehen wie sie ihren Wettbewerb finanziell gestemmt kriegt.
Ach Gott, jetzt nimm mal Deine Meds. Sarah ist toll aber der Song war wirklich altbacken und lahm. Es hat nicht geholfen, dass Noam direkt nach ihr kam, da haben alle nur noch darüber geredet und 🔥 vergessen.
Sarah hätte besser eine starke Ballade singen sollen. Hätte viel besser zu ihr gepaßt.
Das sehe ich genauso.
Ich bewundere ihren Mut, sie hat gekämpft 🙏
Genau das habe ich von Anfang an gesagt … da hätte sie wenigstens massenhaft Jurypunkte erhalten.
Spielst du jetzt die beleidigte leberwurst weil dieser durchschnittliche, nach 2009 klingende und nicht gut gesungene Song wie erwartet in den unteren 5 plätzen gelandet ist? So nach dem Motto „lasst mich gewinnen sonst zahl ich nicht mehr“? Die letzten Jahre liefs besser weil wir da bessere Songs und performances hatten.
Jetzt ist die EBU dafür verantwortlich wenn Deutschland und UK ganz, ganz schwache Beiträge (nett ausgesrückt) ins Rennen schicken? Als nächstes erzählst du uns die Ampel sei Schuld das du bei Rot über die Straße gefahren bist.
Für das Vereinigte Königreich war es das dritte Mal in Folge, daß es im Televoting Null Punkte gab.
bezügl. SWR sollte es zumindest bei den songauswahlentscheidern licherloh brennen.
Ich war sicher Sarah würde aus der Schweiz und Österreich Punkte bekommen .
Ich auch, allerdings hat Sarah aus keinem unserer in diesem Jahr teilnehmenden Nachbarländern Punkte erhalten.
Doch, 2 aus Belgien!
Tja, was nun SWR? Wenn man einen generischen, bedeutungslosen Song ins Rennen schickt, dann muss man damit rechnen, dass man nach hinten durchgereicht wird. Aber manche User hier waren ein wenig von der Realität entfernt und glaubten sogar an Top 15.
Auch wenn ich den bulgarischen Song nicht mag, hat er eine Frische und Modernität, von der „Fire“ nur träumen kann. Es war von Anfang an klar, dass es so endet.
Auch wenn es einige nicht hören wollen, mit Wavvy hätten wir deutlich besser abgeschnitten.
Was ich bezweifeln möchte
Da hätte es mit Sicherheit ein ähnliches Ergebnis gegeben
Stimme ich 100% zu. Wavvyboy hätte doch im gleichen Fahrwasser wie Rumänien, Serbien oder Norwegen gefischt und da sind die aufgelisteten Länder um Weiten besser.
Eben. Wavvyboi hat zwar Charisma, aber eine Rampensau wie Norwegen ist er nicht. Growl- and Scream-Metal-Nische wie Serbien ist er auch nicht. Und Black Glitter als Song im Vergleich mit Choke Me ist ebenfalls sehr oldschool.
Na ja, Ich war heute tanzen und es wurde Black Glitter gespielt und nicht Fire oder Choke Me
Das würde bedeuten, dass Wavvyboi in seinem Auftreten und der Song in seiner Inszenierung in der Zeit zwischen NF und ESC-Grand-Final keine Entwicklung durchgemacht hätte. Das bezweifel ich aber. Wenn man mal sieht, was für eine Entwicklung „Fire“ genommen hat (Revamp + Staging), dann wäre aus „Black Glitter“ sicherlich ein prächtiger Glam-Rock-Beitrag geworden, der bei den Juries gut angekommen wäre. Zumindest so gut, dass wir den Bottom-Five entkommen wären und der SWR einen versöhnlicheren Einstand gefeiert hätte. Christer Björkman und die anderen Juroren hatten Recht. Wavvyboi wäre besser gewesen. Sie hatten natürlich Sarah Engels überhaupt erst dort hingebracht, was bei der unausgegorenen Konkurrenz unvermeidbar war. Beim unfairen Wettbewerb Gesamtkonzept vs. Prototypen hatte Sarah Engels (plus ihrer Bekanntheit) natürlich die besseren Chancen und selbst da hat sie nur knapp gewonnen. Das hätte bereits ein schlechtes Omen sein müssen.
Jetzt kam es eben so und es lässt sich nicht mehr ändern. Sarah Engels oder Wavvyboi ist jetzt egal. Das ist eine Sache von 2026. Wir müssen jetzt über 2027 nachdenken. Wavvyboi kann allerdings für 2027 wieder Thema werden…
Man sollte jetzt aber auch nicht den Fehler machen, ein „Bangaranga“ 2.0 zu suchen, denn solche Regelmäßigkeiten gibt es beim ESC nicht. Es muss einfach modern und am Puls der Zeit sein und sich nicht anhören wie ein Flashback aus dem Jahr 2005. Da Deutschland das nicht kann, würde ich an der Stelle des SWR ja die Isaak-Taktik wählen und einen Jury-Song mit starker Stimme hinschicken. Das hat sogar Polen heute fast in die Top 10 gebracht und warum sollte Deutschland das nicht auch schaffen? Gibt schließlich genug starke Stimmen in Deutschland, die eine gut komponierte Ballade oder Power-Pop singen können.
Ja, ein paar Plätze höher wäre etwas versöhnlicher gewesen. Aber vielleicht hat dieses Eiswasser den SWR jetzt auch aufgeweckt und wir schaffen nächstes Jahr sogar viele Plätze höher mit einem zwar ebenso modernen, aber frischen, nicht abgekupferten Song.
Allein mir fehlt der Glaube …
Setzt aber einen besseren Song+ Stimme voraaus,.
Sonst treten wir auf der Stelle.
„Black Glitter“ ist auch kein Paradebeispiel für einen
modernen Song.
Für seinen neuen Song Wanderlust hätte ich beim Vorentscheid sogar angerufen!
Stimmt leider
Problem war die Songauswahl.
Aber das wissen wir ja alle.
Die Songs müssen jünger klingen,
da kommen wir nicht dran vorbei.
Werden wir aber hierzulande wohl sobald nicht erleben. Nicht, solange der ÖR (erst NDR, nun SWR) und dessen Jury-Verantwortlichen die Fäden bei der Auswahl ziehen.
Ist für mich eine Frage der Kompetenz, sowie der Entscheidungsfreiheit
der Verantwortlichen.
Da bin ich gar nicht so pessimistisch.
knüppelhart serbien mit wavvyboy zu vergleichen finde ich sehr verwegen – leicht abgestuft rumänien dito aber norwegen kommt schon ganz gut hin und der norweger war nur ein poser.
Was soll diese Hetze gegen Sarah Engels? Nicht der SWR hat Sarah Engels zum ESC geschickt sondern die Televoter der VE. Was ist an dem Dreck aus Bulgarien denn besser. Das ist niveauloser Müll. Das Televotingergebnis ist ein absoluter Skandal. 0 Punkte hatte Sarah nach dem tollen Auftritt nicht verdient. PUNKT. An Europa und an den ORF der Sarah auf Startplatz 2 gesetzt hat: Danke für nix.
Ich habe es erwähnt: Bulgarien ist auch nicht meins, kommt aber einfach frischer und moderner daher als „Fire“. Beim ersten Hören wustte ich: das wird Bottom 5 mit Ansage. Wer das nicht gesehen hat, hatte Scheuklappen.
Außerdem hat der SWR Sarah in die finale Runde gewählt. Ein Fehler.
Falsch. Verbreite doch keine Fake News. Es war eine Jury die Sarah Engels zurecht in die Top 3 gewählt hat und nicht der SWR. Wawyboy hat nunmal die Zuschauer bei der VE nicht überzeugt. Der hätte nicht besser abgeschnitten. Ist doch eh egal was Deutschland schickt, es kommt doch nur das dabei raus. Den ESC kann man keinem Deutschen Künstler mehr zumuten. Dazu kommt, das der Antisemitismus und der Judenhass in vielen Ländern sehr stark zugenommen hat, Deutschland hat sich für den Verbleib Israels beim ESC stark gemacht, das haben viele Länder Deutschland übel genommen. Es lag nicht an Sarah Engels. Stimmlich war sie besser als die Tussi aus Bulgarien
Bitte werfe Antisemitismus und Israelkritik nicht in einen Topf – oder kennst du nur das schwarz-weiß-Schema? Und deine Kriti hat eh kein Hand und Fuß, da Deutschland die letzten zwei Jahre gut abgeschnitten hat. Also bitte keine Fake News verbreiten!
Tu uns bitte einen Gefallen und verlass uns endlich
Wir hetzen nicht gegen Sarah Engel, sie hat eine gute Stimme und ist fleißig, aber ihr Song war zu altbacken und uninteressant.
Also wie respektlos schreibst du hier eigentlich? Du brauchst wohl mal eine Auszeit. Mach doch morgen mal einen netten Spaziergang, anstatt sich in den Kommentaren aufzuregen.
dunefan ist leider immer so unterwegs …
Du hast mir gar nix vorzuschreiben.
Dann bitte nimm zur Kenntnis, daß Deine pöbelige Art hier vielen nicht gefällt. Warum bist Du überhaupt ESC-Fan ?
Du solltest echt weniger von dem Zeug nehmen, das ist nicht gut für dich 😂
Denke der SWR konnte einen bekannten Namen wie Sarah Engels für den Vorentscheid nicht ablehnen. Normalweise macht so jemand da nicht mal mehr mit….
Das sie den VE dann gewinnt, was naheliegend.
Gegen Sarah habe ich auch nichts, ich fande es schade, dass sie mit ihrer tollen Stimme nicht einen besseren Song im Gepäck hatte. Eine Ballade hätte viel besser zu ihr gepasst.
Das soll gar nicht pessimistisch klingen, weil das Staging von DE schon in die richtige Richtung ging und viel besser war als die Vorjahre, aber irgendwie fände ich es gerechtfertigt, wenn sich die Big4/Big5 Länder auch mal den Semi Finals stellen würden, damit DE sich mit Song + Performance mal richtig anstrengt. Das ist leider immer noch alles zu wenig, wenn man wirklich gewinnen möchte.
Nichtsdestotrotz – Danke Sarah Engels, du hast alles gegeben 🔥🙌
Also wenn das passiert sollte die ARD sofort mit dem Rückzug drohen. Das sollte sich die EBU mal trauen. Denn die brauchen Deutschland, mehr als wir die EBU.
Diese Selbstüberschätzung ist schon bemerkenswert. Als würde der ESC zusammenbrechen, wenn Deutschland beleidigt die Tür zuschlägt. Deutschland ist finanziell relevant, ja, aber nicht der Nabel des Wettbewerbs. Der ESC existierte vor uns, funktioniert mit uns und würde auch ohne uns weiterlaufen. Dieses kindische „Dann gehen wir halt“ ist kein Machtwort, sondern ein Trotzreflex. Wenn man nur mitspielen will, solange man Sonderregeln hat, sagt das mehr über die eigene Haltung als über den Wettbewerb.
Danke, mehr muss man zu diesem kindischen „entweder ihr lasst uns auch mal wieder gewinnen oder wir zahlen nicht mehr“ nicht sagen.
Als ob der EBU Deutschland braucht😂😂. Deutschland raus und Spanien wieder dabei und schon hast du wieder Big4. Italien war glaub ich 15 Jahre nicht dabei und es hat trotzdem geklappt als Big4 und das obwohl sie ebenfalls einer der größten Geldgeber waren.
Man kann festhalten, der SWR hat dieses Jahr so einiges richtig gemacht und auch für Sarah muss man sich in keinster Weise schämen. Sie hat sich super gegeben und mit dem Staging das beste raus geholt. Aber ich wünsche mir, dass der SWR nächstes Jahr bessere Songs auswählt. Zeitgemäß!!
Das Ergebnis spricht eine andere Sprache. Ich finde der SWR hatte seine Chance, unabhängig davon wie das Ergebnis von Sarah zustande gekommen ist. Der SWR hatte seine Chance, das Ergebnis ist schlecht. Also sollte jetzt ein anderer Sender ne Chance bekommen. Der WDR zum Beispiel.
Der SWR hat in erster Linie viel falsch gemacht. Was gut gelaufen ist, war der prominent gesetzte Vorentscheid. Das war’s.
Tja das jährliche deutsche VE Format,Trotz Sender wechsel geht es weiter mit radiotauglichen Material,nett anzuhören,international aber belanglos.Seit Jahren eine Never Ending Story.Ich bezweifel das sich da was ändert
Für mich war Australien auch nur Radiomucke. Trotzdem Platz 4
Aber eine Power Ballade die beim ESC immer funktioniert.
Generell einfach Jury-Futter, Frankreich setzt seit Jahren auch nur darauf Songs zu schicken die von der Jury geliebt werden und schneidet dann meist nur okay-ish ab, wenn es eine „Formel“ gibt, die einem vor den hinteren Plätzen rettet, dann wohl die.
Das sehe ich leider etwas anders. Ja, für Sarah muss man sich nicht schämen, für den Song aber schon. Das war der schwächste Beitrag seit „I Don’t Feel Hate“. Die Inszenierung sah zwar besser aus als in anderen Jahren, war aber trotzdem völlig ideenlos und unkreativ. Man hatte sogar so wenige Ideen für den Song, dass man sich entschieden hat, den Songtext, der nun wirklich nicht der Stärkste ist, im Backdrop einzublenden und dann einfach einen Standard-Dance-Break sicher runtergespielt. Das war einfach alles dreist zusammenkopiert und im Endeffekt wurde wir nun auch dafür abgestraft. Wenn ich mir stattdessen anschaue, was (mit Ausnahme von Israel) die Länder auf die Bühne gebracht haben, die sonst im Scoreboard ganz vorne stehen: Da sieht man die Kreativität und Arbeit die in die Inszenierung geflossen sind. Top Kameraarbeit, Bilder die Erinnerung bleiben. Ich will hier gar nicht Sarah schlechtmachen, sie hat das schon gut gemacht, aber der Rest war einfach nicht stark genug.
Man sollte echt mal davon weg, Teile des Songtextes einzublenden. Das kommt so rüber, als würde man dem dummen Zuschauer nicht zutrauen, das doch recht einfache (und zudem teilweise falsche) Englisch zu verstehen. Es handelt sich ja hier nicht um Shakespearesche Dramen.
Ich find Sarah hat das super gemacht! 🙂
Sie kann ja nix dafür, wenn Europa so bescheuert ist, und sowas wie Bangaranga zum Sieger kürt.
Ich liebe Europa dafür.
Ich auch
Heul mal ne Runde leiser, Chantalle. Wenn du das Spektakel nicht magst hast ne Fernbedienung. Dann brauchst dich auch nicht über das blöde Europa aufregen, das nicht so wählt, wie du willst.
0 Punkte ist natürlich hart. Aber am Ende ist der Song wirklich gar nix gewesen und der größte Professionalismus von Sarah konnte da nichts retten. Die Startnummer hat dann den Rest gegeben.
Was den SWR angeht: Die Tatsache, dass dieser Song (unabhängig von Sarahs Prominenz) zweifellos in die Top 3 im VE gehörte, ist ein riesiges Problem und muss angegangen werden.
💯 – sehe ich auch so 🙏🏼 hoffentlich ist das den swr bewusst.
aber: welcher Song aus dem Vorentscheid wäre denn besser gewesen? Außer mit Sarah oder Wavvyboi (vielleicht noch Molly Sue mit Upgrade) hätten wir uns doch in Europa mit den anderen Acts blamiert. Keiner der anderen hatte groß Bühnenerfahrung oder Kameraerfahrung – da wäre DE sang und klanglos untergegangen. Und DA fängt das Problem an, mit der der Vorauswahl. Mit Sarah haben wir lediglich das kleinere „Übel“ gewählt und zumindest einen Act gewählt, der das ganze ESC Prozedere durchhalten kann und professionell ist.
(Ich wünsche mir einfach, dass Wavvyboi einen richtigen Banger zusammen mit erfahrenen Songwritern schreibt und sich nochmal bewirbt 🙏)
Wer unteres Mittelmaß in einem Teilnehmerfeld mit mindestens zehn guten bis sehr guten Liedern (und Inszenierungen, von der miserablen Kameraführung nicht zu sprechen) anbietet, der darf sich nicht wundern, daß er am Ende unten landet.
Von allen Darbietungen waren D und CYP die schlechtesten und beide fischten im selben Teich.
Für mich ist D bieder, altbacken und langweilig. Selbst im Vergleich zu Italien, welches auch bieder und altbacken war aber deutlich mehr Spaß machte, war es einfach schlecht.
Übrigens, ich habe Platz 23 korrekt vorhergesagt.
Dass wir unten landen werden, war mir seit dem Vorentscheid klar. Es ist und bleibt ein Lied, das zwar gut ist, aber beim ESC 10 – 15 Jahre zu spät kommt. Nach Startplatz 2 war mir auch klar, dass es im Televote heißen wird: I’m sorry Germany 0 points. Bei den Jurys war ich überrascht, dass es so viele Punkte gab. Ich hätte mit unter 10 gerechnet.
Für die nächsten Jahre wünsche ich mir eine interne Auswahl, die mutig ist und genau den frischen Wind liefert, den wir heute bei den vorderen Ländern gesehen haben: Eine gute Inszenierung und einen ESC-tauglichen Song (KEIN Radiogedudel). Interne Auswahl deshalb, damit eine große nationale Fanbase nicht ausreicht, wenn der Song nicht ESC-tauglich ist.
oh nein, keine interne Auswahl, dass war es doch dieses Jahr schon…. Aber einige verstehen es eben nicht.
Wir hatten dieses Jahr keine interne Auswahl, sondern einen 100 % Televote-Entscheid zwischen drei Liedern, bei denen die Jury nichts mehr ranken konnte. Wäre eigentlich Zeit, dass der SWR mal sagt, wie die Jury gerankt hatte und wo Fire da lag.
Da können wir uns beim ORF bedanken, für die schlechte Startnummer. Das zeigt das eine Kooperation mit denen nix bringt. Sie haben Deutschland damit bewusst sabotiert. Eine interne Nominierung lehne ich absolut ab. Denn wer Vertreter für Deutschland sein will, der hat sich einer VE zu stellen. Punkt.
Haha .. genau DAS wusste ich! Jetzt wird die schlechte Platzierung auf die Startnummer geschoben! Kaum zu glauben! Nein, es ist nicht der Song, die Startnummer 2 ist schuld! *lol*
Geholfen hat diese Startnummer 2 jetzt aber auch nicht.
Ein guter Song kann von jeder Startnummer eine gute Platzierung erreichen!
Der ORF hat das Lied berechtigt dahin gesetzt.
Genauso gut hätte man auch Schweden auf die Startnummer 2 schicken können.
Nach dem vierten Platz im Finale in Basel folgte der große Absturz in Wien mit dem 20. Mal gespannt, wie man bei SVT darauf reagiert.
Das wäre schwierig geworden. Schweden hatte 2nd half gezogen.
Wen interessieren schon Fakten … *stöhn*
Klar, mit Startplatz 20 hätten wir gewonnen. Hat sogar bei Schweden nicht geholfen
Wenn dann aber solche 10 Songs wie in diesem Jahr wieder als beste 10 angesehen werden, dann hilft auch eine interne Auswahl nichts. Dann sind die Verantwortlichen der Vorauswahl einfach nicht esc-kompetent.
Genau das ist die Crux … bin ein wenig entmutigt … Mit „Baller“ hatten wir wenigstens einen frischen Song an Start, aber „Fire“ ist leider ein Rückfall.
Bei „Baller“ wurden wir auch bestohlen. War zwar auch keine top live performance, aber zumindest ein geiler und frischer Song. Viele ESC Fans im Ausland fanden das wir hätten besser abschneiden müssen letztes Jahr.
Und daran liegt es definitiv auch. Es war kein einziges Lied dabei, das sich für die TOP 10 geeignet hätte. Ein paar wären vielleicht noch ins Mittelfeld gekommen, aber ansonsten war es da schon sehr sehr ernüchternd.
Nächstes Jahr gibt es wieder einen nationalen ESC-Vorentscheid.
Ja, leider. Und daher wird auch wieder ein belangloses austauschbares Radiogedudel gewinnen, das dann beim ESC untergeht. Das ist auch schon sicher.
Nee das ist auch gut so. Eine Interne Nominierung ist auf jeden Fall abzulehnen. Das hat in Deutschland noch nie funktioniert.
Doch, einmal hat es gut funktioniert und das war 1977. Da wurde das Trio Silver Convention intern nominiert und wurde beim ESC Achter.
Der Blogartikel hat die 12 mickrigen Pünktchen aber irgendwie ganz schön euphemistisch gerahmt, haha.
Ja nun, das Ergebnis war ja so zu erwarten. Schickt halt endlich was Zeitgemäßes, von mir aus auch was Experimentelles – Hauptsache auffällig!
LG an Timo und seine Prognosen xD
Ich hoffe du hattest trotzdem ganz viel Spaß beim gucken 🙂
Diese Jury-Punkte haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war der festen Überzeugung, dass wir letzte werden. Aber am UK ist kein Vorbeikommen. 🙈
Ich habe den letzten Platz sowie AUT und D beim Tippspiel exakt richtig getippt. Dafür habe ich in den Top 5 nur Australien richtig hineingetippt neben Finnland, Griechenland, Dänemark und Frankreich … Aber da bin ich sicher nicht der Einzige.
Im Top-5-Tipp habe ich immerhin drei von 5 (Italien sogar auf dem korrekten Platz). Und fast hätte ich Bulgarien auch drin gehabt, wenn ich mich nach dem zweiten Semi nicht in Dänemark verliebt hätte.
Das Ergebnis von Sarah war vorhersehbar. Ich habe persönlich mit etwas mehr bei den Jurys gerechnet. Der Song an sich ist nichts originelles, den hat man hier und da in den vergangenen Jahren öfters schon gehört.
Das große Problem in ESC-Deutschland ist das Verständnis für den ESC und den Mut etwas außergewöhnliches und mutiges zu schicken. Bestes Beispiel war 2022 EC.
Ich würde mir genau das ab nächstes Jahr wünschen dass wir einfach mehr Vielfalt und Außergewöhnliches haben, gerne auch in Deutsch. Das Auswahlverfahren, der Vorentscheid muss dringend auch perfektioniert werden und die nächsten Jahre mutiger herangehen. Ob es der SWR schafft? Wird man sehen
Ich habe genau mit dieser Platzierung (leider) gerechnet. Dachte aber die Punkte werden vom Publikum und nicht den Jurys kommen. So kann man sich täuschen. Das deutet für mich daraufhin, dass Ihre gute Stimme honoriert wurde und ggf ein anderer Song mehr raus gerissen hätte.
Wie auch immer ich finde Sarah hat das super gemacht und war ein tolle Vertreterin für Deutschland mit einer tollen Bühnen Show.
Sarah hat es, wie schon die ganze Zeit, gut gemacht heute Abend. Sie hat alles gegeben mit ihren Tänzerinnen, mehr ging nicht. Ihr Song war halt einfach nicht so modern und konnte mit den anderen nicht mithalten. Sie hat eben ein sehr positives Interview gegeben, ebenso wie Cosmò.
Erwartungen übertroffen.
Dieses Jahr war das hin und her schieben zwischen gewissen Nachbarländern (Hust Hust Skandinavien, Montenegro-Serbien, Griechenland-Zypern usw.) wieder besonders stark ausgeprägt. Das fällt dann bei Deutschland eben besonders schwer ins Gewicht, da wir uns auf sowas eher weniger verlassen können.
Ich war auch schockiert, dass der Grund weshalb wir angeblich Juries brauchen tatsächlich genau das war, was die Juries schon super selbst gemacht haben, nämlich den Nachbarn/Freunden Punkte zuschieben. Wann fällt denn dem EBU Algorithmus mal das irregular voting Pattern auf, dass die griechische Jury seit Jahrzehnten nie einen besseren Song hört als den von Zypern und andersherum?
Ja das Ergebnis ist zwar schade, aber es war zu erwarten. Unmoderner Song in Kombination mit schwierigem Startplatz ist ein Todesurteil. Und diesen Tod musste Sarah dann halt auch sterben.
Das Problem ist sicher nicht, dass es in Deutschland keine modernen Musiker gibt oder dass man uns in Europa hasst, sondern es liegt einzig und alleine an der Vorauswahl. Und auch hier glaube ich nicht, dass es an dem ESC-Team bei den öffentlich Rechtlichen liegt, die keine Ahnung von moderner Musik haben, sondern es liegt eher an den Leuten die an den entscheidenden, hohen Positionen im Hintergrund sitzen und unbedingt ihren Senf dazu geben müssen. Frau Wolfslast hatte es ja schonmal angedeutet, es gibt da hohe Führungspersönlichkeiten denen man die Acts für den Vorentscheid vorlegen muss und diese entscheiden dann wer dem Publikum vorgestellt wird und wer nicht. Und solange da irgendwelche 70jährigen Jürgen oder Walter, die weder wissen was modern ist, noch irgendein Interesse an dem ESC haben, aber denken sie hätten durch ihre Führungsposition die Weisheit mit Löffeln gefressen, Entscheidungen treffen, wird sich in Deutschland auch nichts an der alljährlichen Misere ändern. Und wenn Uwe/ Walter dann noch seinem Kumpel Hans, dem hohen Tier bei Universal Music, ne Nachricht sendet mit „Hey Hans, schick uns einfach mal ein paar Künstler die ihr gerne pushen wollt“, dann bekommen wir immer wieder die Auswahl, die wir seit Jahren im Vorentscheid präsentiert bekommen.
Korrekt und sowas ergibt dann eine Abwärtsspirale des Ruf vom ESC in Deutschland. 1. Inkompetente Entscheidungen -> Vorentscheid mit schlechten Songs -> international in der ESC Community kaum Beachtung. Dann folgt darauf das katastrophale Ergebnis beim ESC -> Schlechte Presse -> Künstler kriegen negative Folgen davon -> Bekannte Künstler meiden den ESC (+ die Israel Krise rund um den ESC kommt auch noch dazu). Anschließend wiederholt sich ganze wieder und wieder, weil keine Schlüsse aus den Flops gezogen werden. Letztlich leidet durch der gesamte Ruf des ESC in Deutschland, weil einfach immer wieder die selben Fehler gemacht werden.
Genau so sieht es aus. Die Sache ist aber natürlich auch, was sollte ein bekannter deutscher Act generell für Vorteile aus dem ESC ziehen? Es wird ja immer wieder als Beispiel Nina Chuba genannt. Selbst wenn man jemanden wie sie, die im deutschsprachigen Raum ja wirklich erfolgreich ist, hinschicken würde und sie gewinnen würde, welchen Vorteil bringt ihr das? Wir sehen ja Jahr für Jahr, selbst die Sieger beim ESC sind ein Jahr später schon längst wieder vergessen. Ein Weltstar wird da so gut wie raus. Und eine Nina, die auf Deutsch singt und ihren Fokus klar auf den deutschsprachigen Musikmarkt gerichtet hat, wie hoch wären ihre Chancen wirklich noch mehr aus ihrer Karriere rauszuholen? Ich glaube die wären sehr gering. Die Wahrscheinlichkeit mehr zu verlieren als zu gewinnen, sehe ich bei etablierten Künstlern auf jeden Fall und kann demnach auch verstehen, dass sich da kaum einer für interessiert.
Wir brauchen halt motivierte und interessante No Names. Die müssen nicht super singen können, sondern brauchen einen guten Song und eine besonders starke Bühnenpräsenz. Dann natürlich noch die starke Inszenierung, was aber kein Problem sein sollte wenn man die richtigen Leute dafür beauftragen würde.
Das Argument greift mir deutlich zu kurz, weil es schlicht genug Gegenbeispiele gibt. Zu behaupten, der ESC bringe etablierten oder erfolgreichen Acts grundsätzlich nichts und selbst Sieger seien kurz darauf vergessen, ist historisch einfach nicht haltbar. Måneskin, Duncan Laurence, Loreen…
Duncan Laurence war vor dem ESC international kaum relevant, Arcade wurde nach dem Sieg ein globaler Hit und Jahre später durch TikTok sogar in den USA noch einmal riesig. Der ESC garantiert keinen Weltstarstatus, aber zu behaupten, er bringe karrieretechnisch nichts, ist nachweislich falsch.
Außerdem ist das Kriterium „Weltstar oder wertlos“ viel zu eng gedacht. Nicht jede Teilnahme muss in globaler Dominanz enden, damit sie sich lohnt. Neue Zielgruppen, internationale Reichweite, Streaming-Zuwächse, Festivalbookings, Medienpräsenz oder einfach eine stärkere Markenbildung können genauso wertvoll sein.
Und diese Haltung, etablierte Künstler hätten vor allem etwas zu verlieren, ist für mich Teil des deutschen Problems. Andere Länder gehen den ESC mit deutlich weniger Angst und deutlich mehr Selbstverständnis an, während hier oft so getan wird, als wäre eine schlechte Platzierung automatisch ein Karriereknick. Diese Defensivhaltung führt eher dazu, dass man auf Nummer sicher spielen will und am Ende genau die austauschbaren Beiträge bekommt, die niemanden begeistern.
Und auch die Idee, man brauche einfach nur motivierte No-Names mit guter Inszenierung, ist mir zu simpel. Ein unbekannter Name ist kein Qualitätsmerkmal. Ohne starken Song, klare Identität und Charisma geht auch ein No-Name unter. Es geht nicht um bekannt oder unbekannt, sondern darum, ob das Gesamtpaket überzeugt.
Eben, Italien ist doch das perfekte Gegenbeispiel: Die schicken jedes Jahr dank Sanremo ihre großen Stars zum ESC.
Da sage ich nur Lena und Stefan Raab. Da lief es gut für Deutschland.
Wahrscheinlich sind die Entscheider jünger, aber wahrscheinlich ausgebildete Journalisten, die sich gut mit Politik auskennen, aber keine mit Unterhaltungsgen.
Sarah hat das richtig gut gemacht 👍🏻
Einmal Profi, immer Profi 🤩
Der Song ist und bleibt leider ein bisschen mäh.
Eigentlich wussten das alle schon im Vorfeld. Der Startplatz hat die Sache noch erschwert. Ich sag mal so – prinzipiell war Sie dir richtige Teilnehmerin für Deutschland, aber mit einem völlig falschen Song. Gleichzeitig ist das ausgleichende Gerechtigkeit für die Unkenrufe gegen Raab. Zwar hat es mit ihm auch nicht für die Top 10 gereicht, aber das Gespür für den richtigeren Song war letztes Jahr doch deutlich besser.
„Ja, woran hat es dieses Mal gelegen?“
Sarah hat ihr Bestes gegeben und ich hätte ihr mehr Punkte gegönnt, aber am Ende war dieser Song eben was er ist. Ich hoffe, dass Sarah jetzt nicht von den Medien zerrissen wird, denn das hat sie nicht verdient.
Ich hoffe auch, dass sie nicht zerrissen wird, aber man muss den tatsachen ins Auge blicken und schauen, WIE man weitermacht. Es MUSS sich etwas ändern. Man muss sich damit auseinandersetzen und Kritik vertragen, sonst bleibt alles beim Alten.
Die Kritik sollte mMn der SWR bekommen. Keiner der Songs im Vorentscheid war wettbewerbsfähig und ich fürchte, dass sich die Verantwortlichen wieder mal hinter unserer Künstlerin verstecken anstatt die eigenen Fehlentscheidungen einzusehen. Wie jedes Jahr halt.
Also zumindest die Bild Zeitungmacht es nicht. Leider lassen es sich die Sarahhetzer nicht nehmen, sie jetzt auch noch mit Häme und Spott zu überziehen. Furchtbar. Ich hoffe das dieses unverdiente schlechte Abschneiden, nicht dazu führt, das sie einen Karriereknick bekommt. Auf das Gelaber unter ihren Youtubevideos kann man auch nix geben, das waren eh alles Fakekommentare.
Ja, die Bild ist natürlich total seriös. Alles klar…
Thank you once again, UK for saving us. Car crash mit Ansage.
Ich fand die Nummer super Irre. 💃💃💃
Bei mir hat sie live etwas verloren. Hatte ich nur noch auf Platz 10.
Platz bei mir 9
Schweden Platz 25 bei mir
Brüder im Geiste. Auf der 9 habe ich Frankreich.
Um Platz 10 herum bei mir.
So weit vorne ?
Schweden bei mir Drittletzter vor Polen und Litauen
Song und Inszenierung sind schuld.
Eigentlich zeigt der Sieg Bulgariens doch auch genau, was bei Sarah falsch gelaufen ist: Ein moderner, frischer Song trifft auf eine abgenutzte Kopie. Eine kreative, moderne Inszenierung, die im Gedächtnis bleibt, trifft auf eine deutsche Samstagabendshow-Performance, die ein bisschen größer für die ESC-Bühne aufbereitet wurde.
Das reicht nicht, war aber auch von Anfang an klar. – Und zwar noch bevor Sarah Engels das deutsche Finale überhaupt gewonnen hat. Überraschend ist das Ergebnis absolut nicht.
Nach der modernen Disco-Nummer aus Dänemark wirkte Sarah, als ob sich Tante Gertrud und ihre Freundinnen auch mal an einer Tanznummer versuchen …
Unterschied wie Tag und Nacht.
Hey Dina. 🤗
Hi 🙂
Sind deine Eltern zufrieden mit dem Ergebnis?
Meine Mutter ja. Mein Vater hatte einen einzigen Riesenfavoriten, die Ukraine. Wusste gar nicht, dass er eine solch künstlerische Ader hat. Selbst mit 85 Jahren kann man noch für Überraschungen gut sein. Als ich ihm dann aber erklärt habe, warum Daras Sieg gut für den ESC ist, hat er sich auch mit dem Ergebnis versöhnen können.
Yay, schön. Ich bin auch happy mit dem Ergebnis.
In der Tat
Moin zusammen
Ich hab nach den ersten 4 Beiträgen abgeschaltet. Sarah Engels ist eine respektable Künstlerin die unser Land gut vertreten hat. Aber der Beitrag war so schlecht wie nie. Ich wundere das überhaupt jemand Punkte dafür vergeben hat.
Die Kostüme waren für mich peinlich. Derjenige, der die Kleidung von ihr und den Tänzerinnen ausgesucht hat sollte gefeuert werden. Wie kann man zur besten Sendezeit, an einem Samstag Abend , wenn Millionen vor dem Fernseher sitzen sein eigenes Land mit nackten a***backen repräsentieren. Mein Fazit, das Lied war lahm, die Kleidung schlecht, Sarah konnte nix dafür. Nächstes Jahr schau ich nicht mehr zu. 🙁
Die entblößten Altbacken haben immerhin für die 12 Punkte gesorgt, sonst hätte es noch schlimmer ausgesehen.
Selbst meine nicht-ESC-beigeisterten fanden, der Song sei „okay, aber nicht für den ESC geeignet“. Damit ist dann an der Stelle auch alles gesagt. Sarah hat noch das Maximale rausgeholt.
Mir tut es sehr leid für Sarah Engels, sie hat ihren Job gut gemacht. Dass das aber nicht weit landet, konnte man sich schon vorher denken. Das Lied war halt schon sehr abgestanden. Und die Position nach der ähnlichen Nummer aus Dänemark, die halt einfach deutlich stärker war, war bösartig. Und das kontroverse Israel direkt danach…naja, das war der Sargnagel. Ein paar mehr hätten es dennoch gerne sein dürfen, aber es kommt nicht aus dem Nichts.
Vielen Dank für Deinen Einsatz, Sarah! Ich hoffe sehr, dass sie das nicht zu persönlich nimmt, auch wenn ich mit „Fire“ nie etwas anfangen konnte, so war ich schon stolz, Sarah Engels als Vertreterin zu haben. 🙂
Hoffentlich ist der SWR nicht lernresistent.
ich finde schon,daß man von bulgarien und rumänien bezgl. besserer teleergebnisse sich was abgucken kann.
das wichtigste sind aber hochtalentierte musiker und die wachsen nicht überall auf bäumen.
für deutschland und sogar für zypern war es sehr unglücklich,daß bulgarien den ganzen genrepunkterahm fast alleine abgeschöpft hat – dumm gelaufen aber vielleicht würde es schon helfen die deutsche NF-entscheidung weiter nach hinten zu verlegen ggf. auch intern.
wir haben nun mal als Dachregion kein Branding wie „The Clique“ (Nordeuropa)
Der Esc ist ein politischer songcontest
Geworden.
Hab dieses jahr noch nicht mal angeschaut.
Israel wie immer vorne, chabad lubawitsch ist der eigentliche stimmgeber.
Junge, wenn man nicht mal schaut, kann man nicht mitreden
Warum solltest Du auch irgendetwas wahrnehmen wollen, wenn Dir Dein antisemitischer Schmier aus der Blase voll ausreicht?
Einfach das Geld sparen und SINNVOLL Investieren.😏
Schade für Sahra Engels, manche Lieder konnte man sich echt nicht anhören. Ich musste teilweise wegschaffte. 🤦🏼♂️
Sinnvoll investieren ist so eine schön leere Floskel. Was genau schwebt dir vor, noch eine austauschbare Samstagabendshow mit Giovanni Zarrella?
Sarah Engels als Sängerin ist nicht das Kernproblem. Sie ist professionell, erfahren und kann live sauber liefern. Aber genau da endet für mich auch schon das Positive. ‚Fire‘ wirkte wie ein Song, der in einem Meeting nach Checkliste entstanden ist: dramatischer Aufbau, austauschbarer Empowerment-Text, vorhersehbarer Spannungsbogen und ein Refrain, der sofort wieder aus dem Kopf verschwindet. Nichts daran fühlte sich originell, mutig oder künstlerisch eigenständig an.
Der Text bestand aus den üblichen Motivationsfloskeln ohne jede Persönlichkeit. Der Titel ‚Fire‘ allein wirkte schon wie ein Klischee, weil der ESC seit Jahren mit denselben Symbolen aus Feuer, Stärke, Aufstieg und Selbstermächtigung arbeitet. Die Produktion war glatt und technisch sauber, aber auch steril. Alles klang so, als hätte man bewusst jede Ecke und jede Eigenheit abgeschliffen, damit bloß niemand irritiert wird.
Und Sarah Engels selbst wirkte in diesem Konzept eher wie eine Interpretin für ein fertiges Produkt als wie eine Künstlerin mit einer eigenen Geschichte oder Haltung. Es fehlte dieses Gefühl, dass hier jemand wirklich etwas erzählen will. Stattdessen bekam man eine perfekte, aber völlig risikofreie Performance.
Genau das ist beim ESC oft tödlich. Dort bleiben nicht die Beiträge hängen, die niemanden stören, sondern die, die eine klare Identität haben. Man kann Songs lieben oder hassen, aber wenn sie etwas Eigenes mitbringen, erinnert man sich an sie. ‚Fire‘ hätte wahrscheinlich genau das Schlimmste geschafft: weder Begeisterung noch Ablehnung, sondern Gleichgültigkeit. Für eine generische Samstagabendshow hätte das gereicht. Für einen Wettbewerb, in dem Wiedererkennungswert entscheidend ist, einfach zu wenig.
1000 % Zustimmung!! 👍🏻
Volle Zustimmung, mit einer Ausnahme:
weil der ESC seit Jahren mit denselben Symbolen aus Feuer, Stärke, Aufstieg und Selbstermächtigung arbeitet
Das tut nicht der ESC, sondern ein Teil der teilnehmenden Künstler*innen. Das erinnert mich ein wenig an Leute, die über die EU schimpfen, wenn die Schuld einzelne Mitgliedstaaten trifft.
Es fehlten Witz und Kreativität.
Hallo,
ja, ich finde die Punkte sowie die Platzierung für Sarah Engels absolut gerechtfertigt. Ich selbst hatte diesen Beitrag schon vorab unter die letzten 5 eingestuft.
Sorry… aber man muss hier auch einfach mal ehrlich sein.
Dieser Song „Fire“ ist einfach nur so ein „Tralala“, was man schon zig tausendfach irgendwo gehört hat. Absolut nichts Besonderes und darüber hinaus (leider) durch Sarah Engels auch einfach gesangstechnisch nicht gut vorgetragen. Wenn man sich andere Sängerinnen gestern angehört hat (beispielsweise Australien, Schweden, Zypern und natürlich Bulgarien… sowie weitere), dann weiß man, was ich meine.
Wir müssen in Deutschland endlich begreifen, dass die Art der Auswahl der Titel verändert werden muss. Die Songs, die wir zum ESC schicken, müssen von „musikalischen Fachkräften“ ausgesucht werden und nicht von Publikum. Beim Publikum geht es immer nur nach Sympathie… egal wie gut oder schlecht der Song ist. Wir erfahren ja seit vielen Jahren, dass es so nicht funktioniert.
Grüße…
„Bangaranga“ ist auch kein Meisterwerk, aber die Bulgaren haben verstanden, daraus was zu machen mit der sehr originellen Inszenierung. Aber mit dem ewigen zwei Mädels links, zwei Mädels rechts, Powackeln, Haare schütteln, Bodenturnen…das bringt’s nicht mehr.
Ich weiß nicht, warum hier so viel über den verdienten Sieg von Bulgarien gemeckert wird. Ich hatte Bulgarien als Favorit und das auch hier in einem Post geschrieben.
Zu Sarah: sie hat das Beste aus dem Song gemacht, aber sie hat sich auch entschieden, sich mit diesem schlechten Song zu bewerben. Mit einem guten Startplatz hätte man wahrscheinlich auch ein wenig besser abgeschnitten, aber eben auch nur ein wenig.
Was mich sehr freut, dass der ORF es nicht geschafft hat, Deutschland hinter Österreich zu platzieren.
Zu guter letzt: WIR haben den Song ausgewählt (ja, aus einer leider nicht so guten Auswahl). Aber auch wir haben das freundschaftliche Nachbarschaftsvoting nicht verstanden. 5 Punkte an Österreich, das gehofft hat, dass wir hinter denen liegen.
Zu Sarah: sie hat das Beste aus dem Song gemacht, aber sie hat sich auch entschieden, sich mit diesem schlechten Song zu bewerben.
Genau das. Ihre Bemühungen waren annerkennenswert und toll, aber das berühmte Kind war schon vorher in den Brunnen gefallen, wenn man mit so einem Lied antritt. So ganz schuldlos ist Sarah leider nicht.
Habe da so gewisse Zweifel ob sie wirklich so ein großer ESC-Fan ist wie sie immer behauptet. Vieles klang doch eher nach auswendig gelerntem PR-Blabla a la „bin schon seit meiner Kindheit großer Fan“ als nach wirklicher Begeisterung.
Eben. Wäre sie großer ESC-Fan, hätte sie gewusst, dass das nix werden kann. Ihre Freude und Begeisterung habe ich ihr trotzdem abgenommen.
Gut, ich glaube ihr dass ihr das ESC-Abenteuer Spaß gemacht hat, aber den Part mit dem „seit meiner Kindheit großer Fan“ wirkt auf mich doch eher unauthentisch.
Nach deiner Theorie hätte es auch nicht Litauen geben dürfen … und der hat es nun schon zigfach über Vorentscheide versucht. Ich muss ihre Aussage auch nicht unbedingt infrage stellen.
Genauso sehe ich das auch. Auch wenn ihre Begeisterung, das Beste herauszuholen, nicht gespielt war.
Man darf sich nicht wundern. Das KI generierter Fuego Abklatsch, der – so viel kann man dem zu gute halten – immerhin halbwegs kompetent vorgetragen wurde, am Ende nicht reicht, war sicher den meißten die nicht komplett hinterm Mond leben bereits vorher bewußt.
Dass das dann im internationalen Vergleich aber auch genauso wahrgenommen und entsprechend abgestraft wird für was es ist – eben billig KI generierter Fuego Abklatsch – ist die logische Konsequenz. Es war schlicht kein konkurrenzfähiges Gesamtpaket.
Weil du sogar von KI sprichst… Traurig ist auch die Anzahl an Songwritern, die es gebraucht hat, um „Fire” zu schreiben.
Sarah Engels war sehr weit weg davon Punkte im Televoting zu sammeln, lediglich in Luxemburg hat sie es auf Platz 11 geschafft und ist damit knapp an einem Punkt vorbei geschlittert. Hier das detaillierte Televote-Ergebnis:
🇦🇱 Platz 17 in Albanien
🇦🇲 Platz 19 in Armenien
🇦🇺 Platz 24 in Australien
🇦🇹 Platz 13 in Österreich
🇦🇿 Platz 22 in Aserbaidschan
🇧🇪 Platz 22 in Belgien
🇧🇬 Platz 19 in Bulgarien
🇭🇷 Platz 19 in Kroatien
🇨🇾 Platz 21 in Zypern
🇨🇿 Platz 24 in Tschechien
🇩🇰 Platz 23 in Dänemark
🇪🇪 Platz 25 (Letzter) in Estland
🇫🇮 Platz 24 in Finnland
🇫🇷 Platz 22 in Frankreich
🇬🇪 Platz 25 (Letzter) in Georgien
🇬🇷 Platz 18 in Griechenland
🇮🇱 Platz 15 in Israel
🇮🇹 Platz 15 in Italien
🇱🇻 Platz 25 (Letzter) in Lettland
🇱🇹 Platz 24 in Litauen
🇱🇺 Platz 11 in Luxemburg
🇲🇹 Platz 21 in Malta
🇲🇩 Platz 21 in Moldau
🇲🇪 Platz 25 (Letzter) in Montenegro
🇳🇴 Platz 22 in Norwegen
🇵🇱 Platz 23 in Polen
🇵🇹 Platz 23 in Portugal
🌍 Platz 25. (Letzter) in Rest of the World
🇷🇴 Platz 21 in Rumänien
🇸🇲 Platz 24 in San Marino
🇷🇸 Platz 19 in Serbien
🇸🇪 Platz 24 in Schweden
🇨🇭 Platz 13 in der Schweiz
🇺🇦 Platz 23 in der Ukraine
🇬🇧 Platz 22 im Vereinigten Königreich
Von allen unseren 0-Punkte-Televote-Ergebnissen der letzten Jahre haben nur die S!sters im Durchschnitt schlechter abgeschnitten.
Jo. Das ist dann ein sehr kurzer Artikel geworden …
Wie erwartet, würde ich sagen. Wie die Buchmacher. Aber nicht wegen Sarah oder der Performance. Sondern wegen des Songs und der Tatsache, das Deutschland einfach ein ungeliebtes Land ist. Sarah hat alles gegeben, stimmlich und tänzerisch Vollprofi. Daran lag es bestimmt nicht.
Sarah hat unter den Umständen was Gutes herausgeholt. Allerdings blieb der Song der mittelmäßige, der er ist. Die Inszenierung könnte sich leider mit den anderen nicht messen war für deutsche Verhältnisse aber opulent.
Ich wünsche ihr alles Gute und Durchhaltevermögen!
Und das ist doch das eigentliche Elend. Wie bieder und rückständig sind wir eigentlich?
Ich hätte mir zwar mehr Punkte für Sarah gewünscht, aber das Ergebnis müssen wir auch in dieser Deutlichkeit akzeptieren. Deutschland bekommt eben regelmäßig keine Freundschaftspunkte fürs Dabeisein, sondern muss sich die Sympathien jedes Jahr immer wieder neu erarbeiten, durch Songs, die wirklich auffallen, und auch dann immer noch eine Schippe extra drauflegen. Warum das so ist, dafür gibt es viele Gründe, die meisten sind bekannt. Ähnlich bei Großbritannien: Hätte z.B. Finnland den gleichen Song gebracht, wäre die Punktzahl sicher nicht einstellig gewesen. Das alles ist aber nichts Neues, und wer zu den privilegierten „Big 5“ zählt, sollte sich nicht über vermeintliche
Ungerechtigkeiten beschweren.
Schade, nicht mal die Ukraine hat Deutschland Punkte gegeben, obwohl wir deren Verteidigung finanzieren. Ohne Deutsche Steuergelder gebe die Ukraine gar nicht mehr.
Mir fehlt die Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis in den Diskussionen. Schweden landet auf dem 20. Platz und deren nationale Presse titelt es mit „Fiasko“. Auch Felicia kann offen in der Presse von ihrer Enttäuschung sprechen. Deutschland hingegen landet auf dem 23. Platz, Sarah Engels habe ihr Bestes gegeben, am Ergebnis waren die Umstände schuld. Schlechter Startplatz, Hass aus den Nachbarländern, VE statt interne Auswahl, Mondphasen, Sonnenstürme, Wasseradern unter der Bühne etc.. Beschämend ist, dass Deutschland als eines der Big5 Länder einem besseren Halbfinalisten damit den Finalplatz wegnimmt. Deutschlands Direktqualifizierung fürs Finale sollte an die Bedingung geknüpft sein, einen Act zu nominieren, der auf jeden Fall im Mittelfeld im Finale landet. Und dafür braucht es die Bereitschaft zur ehrlichen und offenen Selbsterkenntnis und einen Haufen Demut vor der Sache. Damit verdient man sich dann auch wieder den Respekt der EBU-Länder.
Danke!
Genau das! Danke für die Worte!
Wäre ja durchaus mal eine Idee. Wird zwar höchstwahrscheinlich niemals passieren, weil es eben die stärksten Geldgeber sind, aber trotzdem:
Die Big-4/5-Länder müssen rechtzeitig einen oder mehrere Beiträge bei der EBU oder dem diesjährigen Veranstalter einreichen, und dieser entscheidet mit einer EBU-internen Expertenjury dann, ob diese Beiträge es wert sind, sich direkt für das Finale zu qualifizieren, oder ob im Sinne der Qualität der Sendung nicht noch daran gearbeitet werden muss.
Man lässt schließlich sehr viele Länder hinter sich, nur weil man mehr bezahlt. Dieses Jahr hätte ich anstelle von Deutschland lieber die Schweiz, Lettland oder Montenegro gesehen.
Kein Veranstalter kann ein Interesse daran haben, dass Lieder wie „Fire“ oder „Eins, Zwei, Drei“ im Grand Final vertreten sind und vielleicht muss man hier irgendwann einfach Qualitätssicherung betreiben. Aber wie gesagt: Wird niemals passieren. Eher steigt der ÖRR aus.
Was bis auf Frankreich und Italien die Big-4/5 in den letzten Jahren geleistet haben, ist unter aller Kanone, und da ist es auch keine Überraschung, dass immer mehr Länder diese Privileg-Regelung kritisieren, man es aber als notwendiges Übel hinnehmen muss, denn der ESC hat so schon genug Finanzierungsschwierigkeiten.
Ich weiss nicht, warum die BBC oder SWR „nicht mehr mitmachen / zahlen“ sollten, wie jetzt vielfach auch anderenorts zu lesen ist. Es gibt auch keine mysteriöse Verschwörung. Einfach sehr gute Qualität schicken (Ryder / Schulte) statt „eigentlich gar nicht schlecht / ganz witzig“, dann klappt es auch mit der linken Tableau Hälfte.
Herzlichen Dank an die Juris aus Italien, Belgien, Portugal und Bulgarien. Sollte man den Urlaub schonmal dorthin buchen (Sollte jetzt ein „Zwinkersmiley hin, funktioniert bei mir im Moment leider nicht). Aber im Ernst: Habe mich über jeden einzelnen Punkt für Sarah gefreut.
Nun ja, es ist enorm schwer, in die jeweilige Top 10 der einzelnen Länder zu kommen, um überhaupt Punkte zu generieren. Wie Victoria schon sehr richtig betonte, es ist ja mit Sicherheit nicht so, dass niemandem Sarahs Auftritt gefallen hat. Es gingen bestimmt einige Anrufe für sie ein, hat halt für die jeweilige TOP 10 nicht gereicht…
Mir hat Belgien sehr gut gefallen, schade, dass sie im Televoting völlig leer ausgegangen ist. Hätte ich jetzt so nicht mit gerechnet.
Sauerei. Der Gipfel des Ganzen, nicht ein Punkt von Israel. Und wir haben den Völkermördern 12 Punkte gegeben. Hat Deutschland den Arsch offen? Und seit wann gehört Israel eigentlich zu Europa? Israel ist Asien, fast Afrika!!!
Also raus mit Israel aus den ESC!!!
Der ESC ist aber kein rein europäischer Wettbewerb. Alle Mitglieder der EBU (dazu gehören auch Sendeanstalten aus Zentral- bzw. Vorderasien und Nordafrika) haben das Recht am ESC teilzunehmen. Sofern sie sich an die Regeln halten, und der israelische Sender KAN ist ein äußerst regierungskritischer Sender. Hoffentlich bleibt es auch so, denn Netanyahu würde den Sender am liebsten verbieten bzw. „gleichschalten“.
Bin aber trotzdem sehr froh, dass Israel NICHT gewonnen hat. Nicht nur, weil ich das Lied dieses Jahr nicht so pralle finde. Natürlich würde in dem Falle der ESC nicht in Israel stattfinden können. Aber ich behaupte mal, dass es im Folgejahr noch viel mehr Absagen geben würde (aus Protest).
Ohne Frage hasst uns die ganze Welt, und umso mehr wir allen in den Kintern kriechen, umso schlimmer wird es und umso mehr gehen wir noch dazu unter, seit Merkel läuft alles schief. Dazu passt: Molly Sue hätte einen besseren Platz geholt, aber ohne Frage war die den deutschen Medien zu blond, alles falsch, so wird die Welt immer schlechter für alle.
Hintern natürlich
Ungerechtes Voting. Sarah hat es gut und flott gemacht. Der Siegertitel einfach, platt und durch super Brüste nach vorne gerutscht
Selten so nen Blödsinn in einem kurzen Kommentar gelesen.
„Flott“ ist aber auch schon Großtantenvokabular. Gertrud lässt grüßen.
Im Text steht „Und für das Vereinigte Königreich geht die lange Durststrecke ohne jeglichen Jury-Punkt in Wien weiter. Mittlerweile sind es schon deutlich über 1.000 Tage.“ – wahrscheinlich ein Verschreiber, oder? Schließlich hat UK (What the hell just happened?!) 2025 88 Jury-Punkte bekommen hat.
Die lange Durststrecke ohne Publikums-Punkte geht in Wien weiter.