Reichweitenerfolg für Finale von „Chefsache ESC 2025“ mit 3,7 Mio. Zuschauern – Besonders viele Junge sahen zu

Großer Reichweitenerfolg für die ARD und Stefan Raab: Mit durchschnittlich 3,683 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauern hatte Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? beim TV-Publikum ein Interesse wie seit elf Jahren kein anderer deutscher Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Besonders erfolgreich war die Sendung dabei bei den Jüngeren: Während der Marktanteil im Ersten insgesamt insgesamt bei 16,7% lag, erreichte er bei den Unter-50-Jährigen 27,6% und bei den Unter-30-Jährigen sogar 37,0% (die letzten beiden Werte beinhalten ARD und ONE).

Lag’s an Stefan Raab und der Kooperation mit RTL oder einfach an der Tatsache, dass der deutsche ESC-Vorentscheid das erste Mal seit 2005 wieder an einem Samstag im Fernsehen gezeigt wurde? In jedem Fall können sich die Verantwortlichen von ARD und RTL über einen reichweitenmäßig sehr erfolgreichen Abschluss ihrer ESC-Vorentscheid-Kooperation 2025 freuen.

Während die beiden Vorrunden mit 2,1 Mio. und 2,0 Mio. sowie das Halbfinale mit 2,3 Mio. Zuschauer*innen wohl noch hinter den Erwartungen zurückblieben, konnte das Finale mit 3,683 Mio. Zuschauer*innen so viele Deutsche für den Vorentscheid begeistern, wie seit elf Jahren nicht mehr. Damals, im Jahr 2014, erreichte Unser Song für Dänemark 3,95 Mio. Personen im Gesamtpublikum, wobei mit Unheilig, Santiano und Madeline Juno auch richtige Stars im Rennen waren.

Konkret verteilen sich die Zugriffszahlen des diesjährigen Finales folgendermaßen: Im Schnitt waren 3,546 Mio. im Ersten dabei (16,7% Marktanteil) und weitere 137.000 bei ONE. Damit war die Sendung die sechstmeistgesehene des Samstags im Gesamtpublikum. Bei den Unter-50-Jährigen reichte es für die Show mit 1,122 Mio. Zuschauer*innen in der ARD und 50.000 weiteren bei ONE für Platz 3 in der Tageshitliste. Bei den 14-29-Jährigen waren 321.000 bei ARD bzw. ONE dabei.

Zu den Menschen, die die Sendung linear geschaut haben, kamen die, die das Chefsache ESC 2025-Finale im Netz verfolgten – in der ARD Mediathek und bei eurovision.de. Auch hier war – nach Einschätzung der ARD – das Interesse groß: In der ARD Mediathek hatte der EventLivestream zum Finale 132.000 Abrufe, über die Das Erste und ONE TV Livestreams in der ARD Mediathek kamen zusätzlich 708.000 Abrufe dazu und bei eurovision.de 26.000.

Entsprechend begeistert zeigen sich die verantwortlichen TV-Manager*innen zur Resonanz des Publikums auf die Sendung:

Andreas Gerling, ARD-Unterhaltungskoordinator und Chef des ARD-Teams für den ESC beim NDR:

„Mehr als 3,6 Millionen Zuschauer – mit über 27 Prozent der beste Wert für einen Vorentscheid beim Publikum von 14 bis 49 Jahren seit mehr als 20 Jahren, das sind Werte, die unterstreichen: Der Eurovision Song Contest ist ganz große Unterhaltung für alle Generationen und für das ganz große Publikum. Danke Stefan Raab für eine tolle Show und für die unvergleichliche Leidenschaft bei der Mission Basel – und Glückwunsch an Abor & Tynna! Ich freue mich auf einen fantastischen Auftritt in Basel, den wir ab heute gemeinsam vorbereiten.“

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin:

„Das war ein grandioses Show-Feuerwerk! Der ESC-Vorentscheid 2025 hat eindrucksvoll bewiesen, wie innovativ und vielversprechend eine besondere Allianz wie die mit Stefan Raab und RTL sein kann: Die Vielfalt der Genres, die hohe Qualität der Beiträge und das begeisterte Echo unterstreichen die große Bedeutung dieser Zusammenarbeit. Gerade in diesen Zeiten – und besonders am gestrigen Abend – ist es wichtiger denn je, den ESC als Lagerfeuermoment zu feiern, der Menschen verbindet. Mein Dank gilt dem NDR für seine Leidenschaft und Energie bei diesem Projekt. Nun blicken wir mit unserem Act Abor & Tynna voller Zuversicht nach Basel – bereit für einen starken Auftritt!“

Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland:

„Abor & Tynna sind unsere Stars für Basel – Applaus Applaus! Die erstmalige Zusammenarbeit mit ARD/NDR hat gezeigt, was möglich ist, wenn starke Partner ihre geballte Power vereinen: Vier erfolgreiche, von Raab Entertainment perfekt inszenierte Primetime-Shows, eine riesige mediale Aufmerksamkeit und ein ESC-Vorentscheid-Fieber, das Deutschland erfasst hat wie lange nicht mehr. Stefan Raab hat einmal mehr bewiesen, dass er eine einzigartige Anziehungskraft und das nötige Gespür für Talente besitzt. Mit Leidenschaft, Präzision und Entertainment-DNA hat er gemeinsam mit seiner Jury einen herausragenden Künstler/eine herausragende Künstlerin gefunden, der/die Deutschland in Basel voller Stolz vertreten wird. Wir haben die Bühne bereitet – jetzt gehört sie Abor & Tynna!“

Wie bewertest Du die Zuschauerzahlen für das Finale von Chefsache ESC 2025? Bist Du überrascht, dass die Sendung gerade bei Jüngeren besser angekommen ist? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Über das Finale von Chefsache ESC 2025 und die Einschaltquoten sprechen wir auch heute Abend in unserer Aftershow um 19 Uhr auf Youtube und Twitch.



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katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Raab scheint die gleiche tactic wie bei Lena zu fahren. Der ballert den Song in jedes Radio und wird T&B durch jede talkshow jagen.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund für seine manipulation gewesen. Für diese Tactic bietet sich T&B einfach an besten an.
Ich fürchte das ist auch eine tactic die ihn erfolg bringen wird denn um Musik geht es beim ESC sowieso nicht und dank den Verräter in Weißes Haus hat man als Publikum eigentlich wieder das Bedürfnis eine Ansage zu machen und für die Ukraine zu stimmen. Insgesammt wird das ein Jahr wo es nochmehr wie sonst um die Vermarktung der songs anstatt der auftritte gehen könnte.

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Najaaaaaaa…

Man kann darüber streiten, ob man den Song gut findet und auch ob es gesanglich stark war aber ich glaube man muss anerkennen, dass es einen Zeitgeist trifft.

Auf den Social Media – Plattformen freut man sich erst einmal über einen deutschen Song, etwas Uneingestaubtes, vielleicht Etwas was die momentane Musikbranche abbildet.

Ich lese Kritik hauptsächlich von deutschen User*innen, was halt jedes Jahr so ist.😄 Die Internationalen weisen hauptsächlich darauf hin, dass sie stimmlich noch ein bisschen was drauflegen muss. Aber hey, dass bedeutet verbessert sie sich da noch, werden vielleicht noch mehr ESC – Fans den Song feiern.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Bin jetzt mal einige Top 26 Videos durchgegangen, in über 90% ist Baller unter den Top 10, häufig sogar Top 5.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Ja, wenn man jetzt noch ähnlich wie Måns und Co. die krassesten Leute für das Bühnenbild holt und daraus auch eine visuelle Experience macht, vielleicht mir krassen Lasern und so, dann kann das ja nochmal anschieben.

Wie gesagt stimmlich muss noch was drauf, vielleicht muss man auch über einen Tonlagen – Wechsel nachdenken?
Der Coversong, wo sie tiefer gesungen hat, hat sich ja super sauber angehört, falls das möglich ist. Erst einmal muss sie natürlich wieder gesund werden.

Last edited 1 Jahr zuvor by ESCFAN12
katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Vorallem sollte man den Song halt auch richtig singen. Beide male hat sie live versagt. Beim zweitenmal hatte sie eine Aussrede beim erstenmal nicht. Und nein selbst die zweite Aussrede lasse Ich nicht gelten, denn den Cover hat sie ordentlich performt. Sie scheint explizit probleme mit diesen Song zu haben was „beste vorausetzungen“ sind, würde Ich mal sagen.

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Wasch dir mal die Ohren. So schlecht wie hier getan wird, war der Gesang nicht. Man muss ja kein Meistersänger sein um den Song zu singen. Dafür das sie krank war, hat sie es außerordentlich gemacht. Und wenn sie so schlecht gesungen hat, wie du sie hier machst, dann hätten die Zuschauer sie nicht gewählt. Diese enttäuschten Feuerschwanzfans nerven nur noch, mit ihrem toxischen Gehabe.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Wieso ist man immer gleich ein FS-Fan, wenn man kritisiert und nicht auf den A&T-Hype anspringt?

TSC70
TSC70
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Leider muss schon ganz objektiv gesagt werden, dass der Gesang von Baller der Schlechteste des gestrigen Abends war. Klar, gestern war Tynna gehandikapt, aber letzte Woche war es auch nicht wirklich besser. Sie braucht einen guten Vocal- und Atemcoach, damit sie ausreichend Luft bekommt und dadurch Druck auf die Stimme.
Es ist eben keine hingehauchte Ballade, sondern ein Song, wo sie gegen den Beat ansingen und das Tempo halten muss.

Solstice
Solstice
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

+1

Brina
Brina
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Das war bei LOTL auch so aber Tynna ist gesanglich einfach schwach bei so einem dynamischen Song, das wird untergehen und abgestraft

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Rund um was die Bubble denkt, vs das was der 0815 Zuschauer im Mai dann für Deutschland votet, liegen halt doch oft nochmal Welten.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Klar muss sie dran arbeiten, wie gesagt aber es gibt ja Möglichkeiten:

– Backup – Vocals
– Tonart – Wechsel
– Bewegung anpassen
– weitere instrumentale Untermalung
– Sie muss gesund werden und den Song weiter trainieren.

Würde vielleicht Abor tatsächlich noch krasser rausarbeiten aber hey, Potential 3000.

Übrigens waren auch in den vergangenen Jahren immer Acts dabei die gesanglich nicht allzu stark waren, ich würde da z.B. Joost anführen, auch Lena etc.

Basti
Basti
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Inhaltliche und grammatische Vollkatastrophe, sorry

Andi01
Andi01
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

Wenn man nicht mehr weiterkommt die Grammatik-Karte ausspielen👍👍

JD..
JD..
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

Grammatik? Beim ESC? Echt jetzt?
Bin ich durch ein Portal zurück in die 60er gereist?

Alkoholikerin
Alkoholikerin
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

Ja, furchtbar. Ich überspring die Kommentare von diesem User immer, weil ich sonst Dünnschiss bekomme.

TSC70
TSC70
1 Jahr zuvor
Reply to  Basti

??? Meinst Du das Lied oder den Kommentar von katzen1fan?

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  TSC70

Ist nur’n Troll.

Melolontha
Melolontha
1 Jahr zuvor

Der beste Titel, den ich bisher gesehen habe war „Raab zieht den Feuerschwanz ein“ :’D

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Melolontha

Ergänzung von mir , …und Ballert nach Basel. 😁

Last edited 1 Jahr zuvor by Rainer Knuth
Juli
Juli
1 Jahr zuvor

Da hat sicherlich auch die Primetime-Ausstrahlung eine große Rolle gespielt. Wann wurde ein deutscher Vorentscheid das letzte Mal Samstagabend um 20:15 gezeigt?!

Andi01
Andi01
1 Jahr zuvor
Reply to  Juli

Steht im Artikel

Stefan HSPLP
Stefan HSPLP
1 Jahr zuvor

Ein paar Gedanken und Worte zu dem Vorentscheid dieses Jahr:

Erstmal möchte ich Stefan Raab und Team danken dass sie sich der Aufgabe angenommen haben und das ganze deutlich aufwendiger und professioneller aufgezogen haben als der NDR alleine die letzten Jahre.

Der Modus war für mich teilweise auch unverständlich, zum Beispiel Cover Songs im Halbfinale. Die könnte man in einer Casting-Runde denke ich gut einbauen und dann ab dem Halbfinale nur noch die eigentlichen ESC Songs.

Die Qualität an Künstlern und die Bandbreite war meines Erachtens in Ordnung, Musik und Geschmäcker sind wie immer verschieden, das war so und wird immer so bleiben.

Ich bin mit Abor&Tynna sehr einverstanden, kann mir das mit guter Vorbereitung und Bühnenpräsenz gut in Basel vorstellen. Ob es zum Sieg reicht wage ich auch zu bezweifeln, aber eine Platzierung auf der linken Seite der Tabelle wäre sicherlich auch klasse.

Jedenfalls haben wir einen Song mit „Baller“ der auch international viel Zuspruch bekommt und der auf den ersten Blick bei vielen in ihren TOP 25 ganz oben steht, teilweise unter den ersten 5. Das war auch nicht immer so.

Über den vergangenen Monat hat der Vorentscheid so viel Aufmerksamkeit bekommen wie lange nicht mehr in Deutschland.

Für die Zukunft würde ich mir auch wünschen, dass man mehrere Runden hat, bspw. 2-3 Castingshows, dann 2 mal Halbfinale mit jeweils 8-10 Acts, jeweils 4-5 kommen in Finale wo dann Jury, internationale Fans und die Zuschauer das Voting machen.

Das war’s von mir, schönen Sonntag euch ♥

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor
Reply to  Stefan HSPLP

Ich wünsche mir für nächstes Jahr, dass wir mindestens zwei ESC – Songs ab dem Halbfinale hören und dann auswählen können anstatt ein Cover.

+ eine noch stärkere Fokussierung auf den Song selbst. Gerne mit großen Songschreiber*innen.

Solstice
Solstice
1 Jahr zuvor
Reply to  Stefan HSPLP

Raab danken? Wofür? Für sexistische Scheißsprüche, für die Schiebung nach seinem Willen. Dafür, dass man als Zuschauer:innen nach 12 Stunden Show doch mal 10 min einbezogen wurde?
Dafür dass die Jury die ganze Zeit ein Urteil über den Gesang der Teilnehmer:innen abgab, dann aber selbst wie die größten Amateure Vollplayback sangen?
Eine Shitshow sondergleichen. Ich wünsche von ganzem Herzen einen letzten Platz mit 0 Punkten, damit das laufende Gebiss bald in Rente geht.

Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Deine Hetze gegen Rasb ist unter aller Sau! Und dann auch noch die dreiste Lüge mit der Schieberei! Hättest ja die Show nicht anzusehen brauchen!

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Hetze? Der Type hat Frauen abgesprochen Metall zu mögen und davon gelabert das sie nur Jammer Musik mögen. Dazu noch einen CDU werbe Song gespielt. Alter!

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Du regst dich wohl noch auf, wegen ner Mücke an der Wand. Man kommt runter. Die Hetze hier ist teilweise unerträglich.

user_fba
user_fba
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Statistische Untersuchungen zeigen: Frauen bevorzugen häufiger emotionale, melodische Genres wie Pop-Balladen, Musicals und Schlager. Männer tendieren stärker zu härteren Klängen wie Rock, Metal oder EDM. Studien wie die AWA und Analysen zur Musiknutzung bestätigen diesen Trend. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber im Durchschnitt gilt: Balladen sind bei Frauen beliebter als bei Männern.

Das heißt natürlich nicht, dass es auch viele Frauen gibt, die Balladen scheiße finden und jedes Jahr in Wacken feiern. Aber diese Aussage an sich ist in Studien belegt und daher doch völlig unkritisch. Wieso muss man sich über sowas künstlich aufregen? Und wenn Raab eines bewiesen hah: bei Ihm bekommt JEDER und JEDE sein/ihr Fett weg. Mir einer gehörigen Portion Selbstironie. Das würde ich mir für viele hier auch wünschen… nehmt Euch nicht so ernst.

gismolino
gismolino
1 Jahr zuvor
Reply to  user_fba

Ich reg mich auf, weil das kein Argument ist. Ich kenn sehr viele Männer, die lieber kuschelrockmäßige Balladen hören und noch mehr Frauen, die sich im Moshpit am wohlsten fühlen.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  user_fba

Zumal es ja wirklich schlimmeres gibt, was man über Frauen sagen kann. Ich verstehe den Grad der Aufregung nicht.

Solstice
Solstice
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Alice Weidel gefällt dein Kommentar.

Alkoholikerin
Alkoholikerin
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

🚽

Last edited 1 Jahr zuvor by Alkoholikerin
Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice
Matty
1 Jahr zuvor

👍👍👍

Stefan HSPLP
Stefan HSPLP
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Cry me a river

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Mimimimmimimimimi. Heul leise.

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Jury? Kommt mal bitte. Was meint ihr dazu?

Juror 1: niveaulose Schimpferei
Juror 2: da ist ein Revamp notwendig
Juror 3: Er bewirbt sich für den Songwriterscamp für die schönsten Kindergartenlieder 2026
Juror 1: War das alles?
Marko: Ja, vielen Dank.

Folker
Folker
1 Jahr zuvor

O ja, Revamp! Das war eine so geile Metal-Band.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Dich brauchen wir hier wirklich nicht. Kritik ist in Ordnung, aber den Gewählten alles Schlechte wünschen ist einfach nur mies!
Du bist nicht besser, als das was du über Raab denkst.

Piepmatz
Piepmatz
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Entspann dich Mal ein bisschen hahaha

Solstice
Solstice
1 Jahr zuvor

3/4 haben nach dem geschobenen Diktat der „Fachjury“, die wie die größten Amateure Vollplayback singen, eh abgeschaltet. Eine Farce sondergleichen. Frau Halmich, übernehmen Sie. Diesmal jedoch ohne Gnade.

Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Mach es besser, abe dafür bist du nicht fähig!

Solstice
Solstice
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Mit dem Budget? Safe. Mir müsste man nämlich nicht mit 90 Millionen meinen Lebensabend vergolden. 🙂

Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Solstice

Das ist keine Antwort, also du kannst es nicht!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Reply to  Solstice

„3/4 haben nach dem geschobenen Diktat der ‚Fachjury‘, die wie die größten Amateure Vollplayback singen, eh abgeschaltet.“

Hast Du eine Quelle dafür? 🙂

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor

Sicher Facebook.

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
Andi01
Andi01
1 Jahr zuvor

Toller Erfolg!
Hoffentlich ein Zeichen, dass es der deutsche Vorentscheid verdient hat, am Samstag in der Primetime gezeigt zu werden.

Dieses Zeichen soll der SWR bitte mitnehmen und das Feedback der Zuschauer zum teils strittigen Format berücksichtigen.

Ich würde mir tatsächlich einen Vorentscheid in der Mischung aus Litauen und Finnland wünschen.
3-4 Vorrunden, die im Studio produziert werden und dann ein kompaktes 2h Finale in einer größeren Halle mit 8-10 Beiträgen. Dann ein Voting zwischen national und international (vielleicht wieder mit dem Eurovision Panel aus 2018/2019?)

Last edited 1 Jahr zuvor by Andi01
David
David
1 Jahr zuvor

Also die ARD Verantwortlichen leiden wohl an der selben Krankheit wie so mancher Politiker. Wie kann man sich eine derart schlecht gemachte Show so schönreden. Gerade das Statement von Christine Strobl ist ja dermaßen fernab jeder Realität. Ich hoffe so sehr, dass dieses Jahr ein Ausrutscher war und wir so eine Show nie nie wieder zu sehen bekommen werden.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  David

Welche schlechtgemachte Show? Ich fand sie amüsant und kurzweilig. Blödes Gerede.

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Allein die Art wie Babsi mit Freunden und Familie wieder geredet hat war nervig und Panne. Dann jedes Mal diese Art von „husch jetzt schnell hinter die Bühne umziehen“ we get it,muss nicht dutzendfach erwähnt werden…. die Jury die oft nur belanglos daher gelabert hat…. kurzweilig ist anders!!

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Lola

Ich bin mir sicher Dschungelcamp oder Sommerhaus der Stars entspricht mehr deiner Auffassungsgabe.

Alex
Alex
1 Jahr zuvor
Reply to  David

Ich glaube Christine Strobl hat nicht wirklich Ahnung vom ESC. Aber schön, dass sie gestern im Publikum saß und ein bisschen ESC-Luft schnuppern konnte.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  David

Derart schlecht? Im Vergleich zu was? Du lebst wohl in Wolkenkukuksheim?

Serpina
Serpina
1 Jahr zuvor
Reply to  David

Schöneberger hat sich auch nur blamiert 🙈

Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Serpina

Computer sagt Nein

Alkoholikerin
Alkoholikerin
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Doch.

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor

Ich hoffe der SWR geht nächstes Jahr für den ESC 2026 seinen eigenen Weg ohne Stefan Raab und RTL.

Als Schwabe, „emotionaler Italiener“ und ein seit mittlerweile 30 Jahre überzeugter Hamburger, weil ich genauso lange in dieser tollen Stadt lebe, verbinden mit mittlerweile nur noch drei Sachen mit Baden-Württemberg.

Nämlich meine Familie, meine Freunde und der SWR.

Ich bin ein großer Fan vom SWR, seiner Herangehensweise Konzerte und Festivals zu organisieren und vielen seiner Moderatoren (m/w/d).

Schade dass die Radiomoderatorin des SWR und ehemalige Moderatorin der ARD Musik- und Fernsehshow „Formel 1“ aus den 80er Jahren Stefanie Tücking vor ein paar Jahren gestorben ist. Sie wäre eine große und wertvolle Unterstützerin für den deutschen Vorentscheid sowie den ESC 2026 gewesen.

Aber ich kann aus voller Überzeugung sagen, dass alle anderen Moderatoren (m/w/d) und Redakteure (m/w/d) vom SWR ein ähnlich vergleichbares Kaliber sind.

So wie der SWR eben ist: klein von seiner Größe, zurückhaltend in der Öffentlichkeit und exklusiv in seiner Art zu arbeiten.

Das Projekt Stefan Raab und ESC erneut ins Leben zu rufen war ein Versuch wert und unter’m Strich waren gute Ansätze dabei.

Aber man sollte es bei einem einmaligen Versuchsprojekt belassen.

Ich glaube ohnehin nicht, dass erfahrene Moderatoren (m/w/d) und Redakteure (m/w/d) vom SWR aus BaWü sich von einem Kölner in ihrer Entscheidungsfreiheit, wie ein Festival organisiert und gemanagt werden soll, reinreden lassen werden.

Last edited 1 Jahr zuvor by Timo1986
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1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Das ist gut zu hören. Ich fand SW3 immer gut aber das 3. wirkt beim SWR im Tv gerade im Gegensatz zum WDR immer recht altbacken produziert.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

SWR3 ist finde ich von den ganzen ARD-Popwellen am besten, Bayern 3 ist mir da manchmal etwas zu sehr auf jugendlich getrimmt

Last edited 1 Jahr zuvor by ESC1994
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Hab ich in Köln sehr oft gehört, 1 Live war je nach Tagesabschnitt cool Und abwechslungsreich oder monoton-nervig, ganz Strange.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Ich dachte ja du bist ein klassischer WRD4-Hörer. 😉

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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

LOL… ist erschreckenderweise inzwischen besser als das Hausfrauenprogramm von WDR2.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Und trotzdem ist WDR2 der meistgehörte Sender in NRW, also irgendwie scheinen sie doch nen Nerv zu treffen.

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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Gibt halt viele Leute die so Hintergrundzeugs auf Arbeit oder bei der Hausarbeit hören wollen. Für uns ist das nichts.

Alkoholikerin
Alkoholikerin
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

🙄🤮🙄🤮

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1 Jahr zuvor

Vielleicht auch ein Zeichen, dass die Leute auch Tv-Shows mit moderner Musik sehen wollen statt nur Oma-Programm mit Silbereisen und Co? Ich selber würde mir sowas angucken – im Gegensatz zum jetzigen Unterhaltungsprogramm.

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor

Im Ernst, ein Vorentscheid mit mehr moderner deutschsprachiger Musik, wie es sie auch mittlerweile in Teilen in den deutschen Charts gibt, wäre super. Es muss ja nicht der harte Deutschrap sein, aber da gibt es mittlerweile so viel Abwechslung. Von so eher poetisch getexteten Songs wie von Berq, Blumengarten oder Faber, bis hin zu so deutschem Dance-Poprap wie Tream (er bezeichnet sich selbst als Schlagerraper 😂) oder Ski Aggu, wahrscheinlich kennen viele hier die Namen gar nicht, aber es müssen auch nicht die genannten sein, es gibt viele unbekanntere Künstler die Musik in diesem Stil machen und ich liebs ja immer wenn man Newcomern eine Bühne gibt. Das würde auf jeden Fall mal die aktuelle deutsche Musiklandschaft widerspiegeln. Aber generell fand ich, dass das Teilnehmerfeld dieses Jahr viele Genres abgedeckt hat und das ist toll, denn so sollte es auch sein!

Last edited 1 Jahr zuvor by byJannik
Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  byJannik

Okay, hab‘ nachgeschaut … ganz so, wie du es schreibst, bezeichnet er sich dann ja doch nicht. 😅

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Waaas? Ich hab das mal irgendwo aufgeschnappt 😂 Okay ich merke an: Gefährliches Halbwissen!

Lola
Lola
1 Jahr zuvor

Es wäre ja schonmal sinnvoll, so etwas wie die Hitparade im modernen, wöchentlichen Gewand zurückzubringen. In den 00er Jahren haben MTV TRL und VIVA Home gezeigt wie das gehen kann. Heute muss man dazu nach Südkorea und Japan schauen (Music Station in Japan hat auch Regelmäßig int. Gäste wie Billie Eilish, Gaga ….).

kon
kon
1 Jahr zuvor

Vielleicht reift vor dem Hintergrund dieses Erfolgs auch mal der Gedanke, dass man mit 2 Halbfinalshows im Hauptprogramm auch ein gutes Publikum erreichen könnte (und sich zudem noch Produktionskosten für 4 Stunden anderes Programm spart, was sonst zu der Zeit in der ARD läuft).

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Das ist schon echt eine gute Zahl , gerade auch bei den jüngeren. Ich hoffe, die ARD merkt es denn endlich mal , falls es nicht weiter geht , das es im nächsten Jahr auf jeden Fall an ein Sendeplatz am Samstagabend bekommt.

Zur Sendung , Coverrunde braucht es nicht , nur noch die ESC Songs. Keine Liveband mehr. Teilweise war die Show echt langatmig , gerade zwischen Cover und ESC Song.

Bester Song hat gewonnen , stimmlich wird eh gearbeitet und die Bühne soll voll ausgenutzt werden. Ich hoffe immer noch das es mal jemand anders macht als Marvin.

Flo
Flo
1 Jahr zuvor

Wenn man dem Vorentscheid den Raum (und vor allem den Sendeplatz) gibt, den er verdient, dann wird er auch geschaut. Das Interesse in Deutschland ist definitiv vorhanden. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen daraus die entsprechenden Lehren ziehen.

Pia
Pia
1 Jahr zuvor

Daran sieht man wieder einmal: Auch wenn viele in Deutschland immer meckern, das Interesse am ESC und damit auch an dem deutschen VE ist ja durchaus da, man muss halt Profit daraus schlagen.

Für die Zukunft wäre mein Wunsch entweder nur eine Show mit 8-12 fertigen und ausgereiften Acts mit passender Inszenierung oder alternativ noch mit 2 Halbfinals. Gerne auch Songwriter einkaufen, falls sich nichts eigenes auf die Beine stellen lässt. Was es nicht braucht sind Cover-Songs (das ist sowas von irrelevant und uninteressant) sowie eine Jury bzw. eine Couch, die alles totlabert. Man muss nur mal einen kurzen Blick in andere Länder werfen (z.B Finnland oder Estland) und dann ist das eigentlich alles gar nicht so schwierig.

Last edited 1 Jahr zuvor by Pia
Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Wie lange werden wir eigentlich die Feuerschwanz Leute ertragen müssen vonwegen „Raabs Verrat“ mit sonst was an Theorien und teils auch Beleidigungen gegenüber Abor & Tynna?
Das war spätestens mit der Einführung des Juryvotings klar das sie vorher aussortiert werden. Ebenso das Raab machen wird wie er gedenkt, war mit dem Titel „Chefsache“ doch auch irgendwie zu erwarten.

Außerdem werden wir doch auch nie Sicher sagen können, ob Feuerschwanz das Voting wirklich gewonnen hätte. Wer hätte zb. damit gerechnet, das es mit LYZA noch so knapp wird am Ende?

Matty
1 Jahr zuvor

Ob Abor & Tynna auch geworden hätten, wenn das Superfinale aus drei Künstlern bestanden hätte?

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Es wäre glaube ich noch knapper geworden. Die Balladen Fans wären wohl alle zu Keena gegangen.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Wahrscheinlich nicht. Das ergebnis war sehr knapp. Raab hat 4 und 5 bewusst ausgesucht damit Moos daran ein paar Stimmen verliert.
Den Leuten scheint ja nicht bewusst zu sein, wie stark Raab hier das ergebnis manipuliert hat.
Er hat sehr klar gesagt das er Baller will er hat den Zuschauern mehrfach durch die Blume gesagt sie sollen für Baller anrufen. Und dann hat er die Konkurenz von Baller heraus genommen und den verbliebenen Favoriten Konkurenz hinein gesetzt.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Setz mal dein Aluhut ab. Das Geschwurbelforum ist wo anders.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Das ist genau das was passiert ist. Stefan Raab hat das sehr deutlich kommuniziert.Er hat sehr deutlich gemacht das er Baller will.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Stefan Raab war a) nicht allein in der Jury und b) konnte man im Fernsehen sehen, das die wirklich diskutiert haben. Also lass dein Geschwurbel oder hau ab.

Serpina
Serpina
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Oja, das war alles sehr geplant von ihm.

Ich bin ja für eine Wiederholung vom Voting mit allen 9 Finalisten und dann würde sich wirklich zeigen, wer gewinnt!

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Die Feuerschwänze sind doch total im Recht!!! Raab ist wie Trump und Feuerschwanz wurden so behandelt wie Zelenskyy! Wo ist Macron? Rambo Zambo?
Man muss sagen, dass sich die Band im Gegensatz zu ihren Ultras immer gut verhalten hat.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Die Band an sich ist ja sympathisch und geht damit souverän um. Die Schwanz Ultras… naja. Gehen mir jetzt schon tierisch auf den Keks. Die nehmen den „Knightclub“ zu ernst.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Die andere Seite ist schlimmer. Jeder der nicht einsieht das es ein Asozialer Move von Raab war so knapp die Regeln zu ändern nur um schnell noch eine Band heraus zu kegeln die er nicht will. Sorry der hat mit 100% sicherheit AFD oder CDU gewählt.

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Komm doch mal von dem Thema runter und streichel die Katze. Die dann hoffentlich schnurrt.

Traffy🧡I luv it
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1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Unter der Ankündigung zur Regeländerung und dem Kommentar von Benny, findet man genug Kommentare die Raabs Move mies finden im laufenden Vorentscheid die Regeln zu ändern.
Nur ob Feuerschwanz wirklich so Sicher und Haushoch das Voting gewonnen hätte, und dementsprechend „um den Sieg gebracht wurden“ werden wir nie erfahren.

Hätte es Raabs Auftritt mit „Ramba Zambo“ gebraucht? Definitiv nicht.
Aber wenn wir damit anfangen uns darüber Gedanken zu machen wer wie was wählt, müsste man bestimmt locker 1/3, vielleicht sogar 1/2 der Kandidaten und Delegationen canceln und als unwählbar deklarieren. Siehe den Serbien der die Drags nicht umarmen wollte.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Mein Gott. Gehe mal in den Knightclub etwas chillen.😆

Ich selbst bin der Meinung, es war ein Fehler Feuerschwanz, als etablierte Band mit großer Fanbase überhaupt zuzulassen. Aber hey, es kann eh nur ein Act nach Basel. Und FS haben von ihren TV Auftritten profitiert. Wie alle anderen Teilnehmer.

Serpina
Serpina
1 Jahr zuvor
Reply to  Teufelchen

Das hat dem Raab aber genügend Einschaltquoten gebracht. Ansonsten hätten sich einige gar nicht sein komisches blabla angetan!

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Bitte was?

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor

Gehts noch Geschmackloser?

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Dir ist schon klar, dass das ironisch überzeichnet war? Ich bin hier wahrscheinlich der größte Zelenskyy-Backer, siehe auch meine Tagline im
Profil.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Eine hypotetische Frage: Was wäre wenn sowas in Frankreich wäre und unter den 9 Kandidaten ist Slimane. Der wird aber per Jury vorher ausgesiebt. Da würdest du dich eventuell auch aufregen oder? 🤔

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Natürlich. Hätte Stefan Raab Baller auf diese Weiße entfernt. Dann wäre das geschreie bei der Bubble hier riesig. Aber so hat er jemanden entfernt welchen sie nicht mögen. Und dann ist so ein bischen Wettbewerbs Manipulation wieder okay.
Und das ist was mich aufregt. Ich kann mit T&B leben. Aber die Tatsache wie die Leute sich darüber freuen das Raab den Wettbewerb betrogen hat. Das ist doch wahnsinnig.

Und Ich bleibe dabei. T&B scheinen beliebt zu sein. Wenn ihr angst habt das sie sich nicht gegen eine nieche Metall Band durchsetzen können wie soll es dann auf der großen Bühne klappen?
Naja wir wissen wie. Den Stefan Raab hat ja schon seine Lena tactic begonnen^^

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Naja, Raab hat mit From Fall to Spring einen der Favoriten der Bubble auf dieselbe Art und Weise und mit ähnlicher Quatsch-Begründung aus dem Rennen genommen wie Feuerschwanz. Da wurde aber nicht so ein Drama gemacht.

Was ist denn bitte Raabs „Lena-Taktik“?

Und wer sind diese T&B?

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1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Slimane würde aber nicht ausgesiebt werden, er entspricht genau dem Erfolgsrezept, FS nicht. Raab hat aber selber schuld, da er sie in die Auswahl reingenommen hat.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Mich stinkt nur dir kurze Regeländerung an. Wer eigentlich gewinnt oder gewonnen, war mir schnurzpiepegal. Da ich eh alle bis auf ein oder 2 Ausnahmen mir egal waren.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Er hat halt eine Casting show gemacht was super doof ist. Dann haben sich 9 Finalisten gefunden nur damit man dann nochmal sagt: „Pech gehabt. Wir findet euch doch blöd“
Hätte mich übrigens wirklich genau so aufgeregt hätte er jemanden anderen heraus genommen. Für all 4 welche um ihre Final Teilnahme betrogen wurden war das ++++ Und man hat dafür gesorgt das T&B deutlich weniger rückhalt haben wie sie gehabt hätten, hätten sie normal gewonnen.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan
christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Ich kann die „Fairness-Argumentation“ nachvollziehen, aber zugleich verstehe ich, warum die Jury die Publikumsabstimmung erst im Superfinale zugelassen hat und weshalb sie Feuerschwanz nicht dorthin weitergelassen hat. Offensichtlich hatte sich die Jury das Ziel gesetzt, Deutschlands Chancen auf eine gute Platzierung zu maximieren.
Mögliche Gründe für die Entscheidung gegen Feuerschwanz, mit denen ich zumindest meinen Frieden habe:
Das aktuelle Teilnehmerfeld enthält bereits mehrere spaßige Songs – wenn auch aus einem anderen Genre.Der Song ist in seiner Komposition nicht außergewöhnlich genug, um sich gegen all die anderen humorvollen Beiträge so stark abzuheben, dass er eine realistische ESC-Siegchance hätte.Die Erfahrung mit Lord of the Lost hat gezeigt, dass eine große Fanbasis nicht zwangsläufig bedeutet, auch beim ESC erfolgreich zu sein.

Last edited 1 Jahr zuvor by christliches
TSC70
TSC70
1 Jahr zuvor
Reply to  christliches

Naja, das aktuelle Teilnehmerfeld enthält aber auch bereits mehrere Dance-Nummern und kompositorisch ist Baller jetzt auch nicht so außergewöhnlich oder abwechslungsreich. Ob sich das neben Nummern wie „Ich komme“ oder „Kant“ behaupten kann?

mauve
mauve
1 Jahr zuvor

Absolut! Ich als Metalhead (seit 40 Jahren!) mochte tatsächlich die Audioversion von Knightclub, aber live waren sie einfach fürchterlich, es wirkte wie mittelalterlicher Kindergarten. Im Gegenssatz dazu habe ich „Blood and Glitter geliebt“!
Und ich muss leider sagen, dass die Fans von FS sich hier auch auühren wie im Kindergarten.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Dagegen waren selbst die Ikke-Jünger noch angenehm.

Last edited 1 Jahr zuvor by ESC1994
mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Oh ja, war eine Wohltat dagegen!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor

Lyzas Ergebnis hat mich wegen ihrer Social-Media-Followerschaft jetzt nicht überrascht. Der Song klang ebenfalls sehr nach typischen ARD-ESC-Publikum.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Mein Problem ist glaube ich, das ich Tiktok immer viel zu sehr Unterschätze. Und das ich Keena als mehr ARD-Publikumsfreundlich Empfand.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Ja, bei dem Donnerstag- bzw. Freitagabend-Publikum der letzten Jahre hätte Lyza wahrscheinlich locker gewonnen.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Das ist weltpolitisch und hat nichts mit dem ESC zu tun. Das nicht alle dran bleiben ist doch jedem bewusst.

Meckie
Meckie
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

War sicher auch ein Grund für die hohe Einschaltquoten. Viele schauen Brennpunkt und schlafen danach am Fernseher ein.

sam
sam
1 Jahr zuvor
Reply to  Meckie

Glaubst du echt, dass die vielen jungen Leute, die sich das gestern angeschaut haben so müde waren und dann eingeschlafen sind? Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Der Deutsche ESC-Vorentscheid 2025 war die mit Abstand beste Musikshow in Deutschland. In welcher Musikshow in Deutschland gibt es sonst so eine Musikalische Bandbreite. Und den ESC schauen sich tatsächlich Überwiegend jüngere Leute an. Die Älteren meiden den eher. Ich kenne nämlich einige junge Leute, die sich das gestern angeschaut haben. Und Ältere (Ü70) die das gestern gemieden haben. Und als Antwort höre ich dann oft, dass das doch keine Schöne Musik mehr ist. Nur noch Krach. Früher gab es noch Schöne Musik, ist dann auch oft die Antwort.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Wenn man das Positive der Finalshow festhalten will:

Fremdschämen brauchte sich diesmal keiner, denn es gab keine Sofas mit Leuten, die sich selbst zu wichtig nehmen, die keiner sehen will und die Zeit mit dummem Gelaber füllen müssen zielend auf ein Publikum 60+, keine blödsinnige internationale Jury mit Verkündigung von gefühlt 12 mal der immer gleichen Punkteverteilung (habe vergessen wie viele Juryvotes es tatsächlich gab), keine zu kleine Bühne, Livemusik auf professionellem Niveau auch dadurch beim Studiopublikum echte Stimmung, endlich 20:15 Uhr als Sendeplatz.
Die Künstler wurden in ihrem Prozess über die Shows hinweg gut und professionell unterstützt, zumindest hab ich das aus den Interviews so herausgehört und an der Entwicklung der weniger Erfahrenen konnte man das auch sehen.

Barbara Schöneberger hat endlich gute Arbeit abgeliefert, es wirklich gut gemacht.

Negativ empfinde ich, dass Deutschland jedes Jahr nach einem neuen Konzept sucht, dieses dadurch wie in diesem Jahr gefühlt beim Machen erst genauer ausformuliert wird und deshalb die Kommunikation an die Medien sehr große Lücken und Schwächen hat, man zum Teil das Gefühl bekam, Drama wird bewusst produziert.

Diese Lücken und Schwächen gibt es seit Jahren auch in der Kommunikation an die Künstler.

Mehrer Künstler die im Finale standen, erzählten, dass sie ihre Bewerbung erst sehr kurz (Tage) vor Ende des Bewerbungsschlusses einreichten…

Wenn ich Fehler gemacht habe, weil ich etwas falsch erinnert habe, korrigiert das gerne.

Last edited 1 Jahr zuvor by christliches
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Bin gespannt, ob Raab noch einmal so eine Kampagne startet wie 2010 bei Lena. Damals fand ich es unerträglich, heute erwarte ich es von ihm. :-)))

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Der song läuft rauf und runter in Radio. Genau das war sein Plan. Genau dafür hat er sich die Künstlerin ausgesucht. Ich glaube der Song war bei ihn nur zweitwertig. Hat man ja eigentlich auch bei den ganzen Format gemerkt wie unwichtig der ESC song war bei seinen Auswahlverfahren.

eurovision-berlin
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Aber der Song ist doch eigentlich besser als die Sängerin. Sie muss unbedingt lauter werden.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Das war bei Lena auch der Fall. Lena war musikalisch definitiv nicht der beste damals. Doch man hat die Person Lena vermarktet für die Punkte.

Stefan Raab hat versucht Lena zu wiederholen. Und T&B scheint mir eine Künstlerin zu sein, die in diese Tactic passt.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Haha grade genau das gleiche geschrieben, dass kann natürlich jetzt wirklich der Turbo sein.

TikTok und co.
Internationale Radiostationen
Streaming
TV Shows

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor

Die Bild schreibt mal wieder Müll. Angeblich sollen Abor & Tynna keine Chance haben. Da sprechen ja mal wieder die sogenannten ESC-Experten von der Bild. Nämlich das sie gar keine Ahnung haben. Davon das die beiden sehr gut ankommen bei den Reaktionen keine Spur. Einmal unseriöses Hetzblatt immer unseriöses Hetzblatt. Die haben schon immer gegen Stefan Raab gehetzt.

eurovision-berlin
1 Jahr zuvor
Reply to  SvenEsc

Wollte ich auch gerade anmerken. Die Kritiken sind dieses Jahr durchweg gut.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Du scheint Stefan Raab ja zu lieben. Den Typen der seid seinen Comeback sich immer mehr als alter weißer Mann outet der Wolken anschreit.
Warum sollte die Bild was gegen ihre Zielgruppe haben?

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Nein ich liebe Stefan Raab nicht. Was für ein Schwachsinn. Aber er war es doch der in den letzten 25 Jahren die besten Ergebnisse für Deutschland beim ESC geholt hat. Bis auf ein oder 2 Ausnahmen hat der NDR es in den letzten Jahr gar nix mehr hingekriegt. Natürlich war die Sendung und das Konzept weder absolut perfekt noch absolut neu. Aber bei welchem Vorentscheid in den letzten Jahren in Deutschland, gab es eine derartige Diversität an Stilen in Deutschland? Und warum hat es der NDR nicht geschafft ähnliche Sendungen wie Chefsache auf die Beine zu stellen? Die Leistung die Stefan Raab für Deutschland beim ESC erbracht hat, wird viel zu wenig gewürdigt. Ob es wieder gelingt, wird man sehen. Für mich ist Baller der beste Deutsche Beitrag seit 2018. Wenn ich eine Vorhersage bezüglich Platzierung mache, dann die ich bin zu 75% sicher, das wir in diesem Jahr nicht letzter werden. Und wenn man sich für einen Vorentscheid bewirbt, so wie Feuerschwanz, dann muss man sich im klaren sein, das man auch nicht gewinnen kann. Außerdem wenn ich von 3000 Bewerbungen unter den besten 9 lande, dann ist das schon mal ein beachtlicher Achtungserfolg für eine Nischenband. Ich hätte Feuerschwanz auch gerne in der Televotingrunde gehabt. Allerdings war auch mir bewusst, das es schwierig werden könnte mit einer guten Platzierung. Besonders nach dem LOTL-Trauma.

Last edited 1 Jahr zuvor by jo2602
Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Sind wohl eher pro FS 😆

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Jetzt muss ein Hype generiert werden. 😎

Hoffe das Raab da ähnlich hartnäckig vorgeht wie damals bei Lena.

Da wurden nämlich Klinken geputzt vor allen Dingen in Skandinavien.

„Baller“ hat darüber hinaus einen perfekten Refrain für SocialMedia – Dance – Videos. Wenn man sich jetzt noch einen kleinen Tanz dazu ausdenkt, könnte es weit verbreitet werden.

Dann muss er natürlich oft gestreamt werden damit er in den internationalen Playlists auftaucht.

Wenn man den Song jetzt auch noch in die internationalen Radiostationen bekommt, bravo.

Glaube auch, dass es mal wieder Zeit für einen internationalen Partysong ist, grade in Hinblick auf den Frühling/Sommer.

Why not?!

eurovision-berlin
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Jo, sehe ich auch so. Habe mir gerade noch mal die Studioversion angehört, das ist definitv ein Sommerhit.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Ja, it’s giving “ Mit‘ m Auto durch Berlin im Frühsommer, 23 Uhr – Musik komplett aufgedreht – ab zum Club“

Im besten Sinne. 😁

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

In Grunde glaube Ich halt das Raab sich eine Person und keinen Song ausgesucht hat. Er hat sich die Künstlerin ausgesucht die er an besten vermarkten kann. An den Song kann er ja immer noch schrauben.
Deswegen sollte alle auch ihre Stories und so erzählen und Cover singen. Der ESC Song war erstmal zweirangig. Raab hat geschaut wen kann er an besten verkaufen.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Was? Das mit den Stories und Einspielern ist doch Gängig und gab es auch schon zuvor und auch in anderer Ländern.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Es ist in anderen Ländern auch normal das Cover mehr zeit bekommen wie die ESC Songst und das bei den Covern mehr aufwand für den Ton betrieben wird wie für die ESC Songs?

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Ouch!

TSC70
TSC70
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Da braucht dann aber wahrscheinlich Raab Unterstützung. Kann mir grad nicht vorstellen, dass er TikTok und co. wirklich versteht und darauf „spielen“ kann.

Kissenbezug
Kissenbezug
1 Jahr zuvor

Unabhängig vom nachträglich verändertem Voting (ich bezieh mich hier mal auf Peter im letzten Live), nächstes Jahr hoffentlich ohne Raab bzw ohne diese unerträgliche Raab-is-der-Geilste-Show und hoffentlich auch ohne Cdu-Werbe-Song.

Bonello
Bonello
1 Jahr zuvor

Der Siegersong lief vorhin im Radio

pour_tous73
Mitglied
pour_tous73
1 Jahr zuvor

Die Studioversion ist sehr geil, ich hoffe es wird ähnlich toll auf die Bühne gebracht. Krank hin oder her sie braucht gesangliche Unterstützung vom Band oder auf der Bühne, leider trägt sie es nicht live.

Andi
Andi
1 Jahr zuvor

Nach dem großartigen Erfolg des Projekt Chefsache ESC macht es überhaupt keinen Sinn im nächsten Jahr wieder was neues zu machen. Raab will weitermachen. Also lieber SWR darauf eingehen und mit Raab die Sendung weiterentwickeln.
Festzuhalten ist, wir können doch noch ESC. Allerdings brauchte es dazu Raab.

Last edited 1 Jahr zuvor by Andi
Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Andi

Sehe ich anders. Für diese Qualität braucht es keinen Raab.
Ich finde Raab hat gestern auch deutlich gezeigt, dass er nicht mehr zeitgemäß ist. Als Reaktion auf die Songs aus Finnland oder Malta, die momentan die Fanrankings anführen, fiel ihm nichts Positives ein.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Aber warum hat es der NDR nicht geschafft, so eine Sendung wie Chefsache auf die Bühne zu stellen? Was hat die Verantwortlichen gehindert, ein derartiges Konzept zu machen? Kein Wille, Keine Ideen. Und wer soll es sonst machen und vor allen Dingen besser? Tja und eine Meinung zu den Songs aus Finnland oder Malta darf auch Raab haben.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Andi

Raabs Zeit ist vorbei. Das hat er mit seinem Comeback leider zu deutlich gezeigt.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Hallo schwarze Katzen: Warum wird eigentlich nur über Feuerschwanz geredet und nicht über Cosby?

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  christliches

Fand ich auch am besten.

Lia
Lia
1 Jahr zuvor

Das grundsätzliche gehate, dass sich seit Jahren bezüglich aller möglichen Themen (der ESC ist da nur eines von vielen Themen/eigentlich ist es mittlerweile bei allem so und sei es noch so positiv) im social Media Bereich breit macht ist echt unerträglich. Es geht meistens null um angebrachte Kritik, sondern oftmals ist es nur Hate dem Hate wegen, davon ganz klar ausgenommen ist konstruktive Kritik, die zwar auch zu finden ist, aber eben fast wie die Nadel im Heuhaufen.
Ich war auch nicht 100% zufrieden mit allem aber ich sehe eine sehr deutliche Steigerung zu den Vorjahren und auch mit der Auswahl bin ich zufrieden. Ausserdem frage ich mich, wieso oftmals von schiebung etc. Spricht, es wurde offiziell bestätigt, dass dem nicht so ist, man mag das jetzt glauben oder nicht ABER bei diesem Teilnehmerfeld gab es eben auch eine Band welche bereits über eine vergleichsweise große Fanbase verfügte, das hätte meiner Meinung nach, das voting deutlich verfälscht und ein aussortieren war der einzige Weg um ein faires voting überhaupt erst zu ermöglichen (gut, man hätte das vielleicht direkt von Anfang an so einschätzen müssen aber Fehler passieren).

Andi01
Andi01
1 Jahr zuvor

Ich bin wirklich sprachlos, wie viel Hate Abor & Tynna im Netz fast ausschließlich aus Deutschland abbekommen.

Leute, man kann doch konstruktiv Verbesserungsvorschläge machen.
Sicher ist längst nicht alles perfekt. Aber in diesem Beitrag steckt so viel Potenzial, das man noch rausholen kann.

Kritisieren ja, aber konstruktiv! Und nicht die beiden übelst beschimpfen. Das ist ja ekelhaft, was man im Netz liest (sei es YouTube, Instagram, Facebook).

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Andi01

Niemand hasst so leidenschaftlich wie Deutschland. Unser Act kommt international richtig gut an. Das ist das letzte Mal vermutlich bei Cascada gewesen.
Die, die da haten sind keine ESC-Fans, denn sie wüssten, dass die Realität viel besser ist, als sie denken. Die Hater leben in ihrer beschränkten Welt, wo nur ihre Gottmeinung zählt. Dunning Krüger und so.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Das ist das letzte Mal vermutlich bei Cascada gewesen.

Ähm. Cascada? Ernsthaft?

Björn09
Björn09
1 Jahr zuvor
Reply to  Andi01

Ja genau, und da sieht man mal wieder den Unterschied zwischen Internationalen Zuschauern und Deutschen.

Unterm Video vom offiziellen ESC-Voutubekanal so ungefähr:
Ja, Live-Performance war schwach aber mit dem tollen Song geht da noch was usw.

Unterm Video vom deutschen ESC-Kanal:
„Mir bluten die Ohren“ oder „Wir haben den letzten Platz sicher“

Das ist (wie du schon gesagt hast) einfach nur ekelhaft und für mich absolut unverständlich.

Last edited 1 Jahr zuvor by Björn09
Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Fand das Konzept als Solches gut. Mit ein paar Veränderungen könnte ich mir den Vorentscheid auch für nächstes Jahr vorstellen. Die Mehrstufigkeit ist toll, aber ich würde mir einen anderen Titel überlegen: „Chefsache“ klingt doch recht anmaßend und „aufgeblasen“. Dann würde ich vor allem das Publikum auch früher einbinden, so als 50:50-Variante (50% Jury, 50% Televoting) – spätestens ab dem Halbfinale. Die Kandidatenauswahl für das Superfinale war (zumindest für mich) zum Teil schwer nachvollziehbar. So war es für mich unerklärlich, warum The Great Leslie ins Superfinale gekommen sind. War für mich einfach nur Krach (und das sage ich, obwohl ich es auch ab und zu ein bisschen härter mag). Für mich hatte der Song aber keinen roten Faden, die Performance wirkte einfach nur fade. Sorry, auch wenn ich jetzt „gesteinigt“ werde: Aber da fand ich Feuerschwanz doch noch besser, ist mir erst gestern aufgefallen, dass sie auch deutschsprachige Passagen in ihren Song eingearbeitet haben. Das hat mir dann doch recht gut gefallen. Aber wahrscheinlich hatten sie Angst vor der Fancommunity der Band. Natürlich, die Gefahr hätte bestanden, dass sie in Basel auch nach hinten durchgereicht worden wären, aber The Great Leslie doch erst recht. War für mich irgendwie die schwierigste Juryentscheidung des gestrigen Abends. Positiv überrascht hat mich auch Julia, mit ihrem mystischen Titel. Sie ist mir vorher nicht so aufgefallen. Die hätte ich, sorry, aber gegen Leonora ausgetauscht. Mag Leonora sehr gerne, aber ihr Song ist etwas fürs Liveorchester, das hat gestern gut gewirkt. Aber dieses gibt es in Basel (leider) nicht. Natürlich, man kann da „Statisten“ hinstellen, die dann „so tun als ob“. Aber ich finde, so richtig wirkt das dann nicht. Musste unwillkürlich an Roger Cicero denken, der seine Sache ohne Zweifel grandios gemeistert hat, und trotzdem wirkte es im Endeffekt nicht richtig.
Schade um Moss Kena, ich denke da war wirklich der Song das Problem, der ist irgendwie völlig höhepunktslos vorbeigerauscht. Dabei wäre eine schöne Ballade taktisch schon klug gewesen. Im Moment sind Balladen nämlich echt Mangelware im ESC-Angebot.
Abor & Tynna haben einen locker-flockigen Song, das ist gut. Es wartet aber noch eine Menge Arbeit, vor allem, was die Performance angeht. Viel Glück.🍀

David
David
1 Jahr zuvor

Es ist schon faszinierend, wie die Stimmung von 2023 „Raab muss wiederkommen und den ESC retten“ bis 2025 „nie wieder Raab“ sich komplett geändert hat. Ich erinnere mich noch gut, wie viele eine Rückkehr von Raab gefordert haben. Jetzt hatten wir diese und wir sehen ja was draus wurde. Tja. Ich hab gleich gesagt, dass Raab nicht so in den Himmel gelobt werden soll. Das Ergebnis sehen wir jetzt.

Letschi
Letschi
1 Jahr zuvor
Reply to  David

Es ist halt nicht schwarz und weiß. Ich habe mir Raab zurück gewünscht, damit der Vorentscheid mal wieder ein bisschen eventiger wird – das ist durchaus eingetreten, 4 Shows und die Zuschauerzahlen sind deutlich geklettert. Auch hatte ich nie Bedenken, dass bei Raab was altmodisches rauskommt wie bei anderen: Baller ist das frischeste was wir je geschickt haben und hat nichts mit Raabs früherem Max Mutzke Style zu tun.

Andere Hoffnungen haben sich dagegen nicht erfüllt. Die shows waren nicht besser produziert als die vom NDR, im HF schlechter Ton, eine total schreckliche Jury. das finde ich schon enttäuschend. Und ein besseres Line Up haben wir auch nicht bekommen. Einige seltsame Kommentare vom Raab, der als ESC Fan auch ruhig mehr kennen dürfte, als Lordi, Loreen und „den einen Portugiesen“.

Insgesamt war der Versuch schon was wert im letzten NDR Jahr, aber da ist jetzt auch nichts bei rumgekommen, sodass er unbedingt weiter machen MUSS. Von mir aus dürfen die neuen SWR Leute gerne mal ihr Glück versuchen.

Serpina
Serpina
1 Jahr zuvor

Das Interesse war auch nur so groß, weil Feuerschwanz und From Fall To Spring dabei waren.

Ansonsten hätte es viele nicht interessiert und das wusste Raab, sonst hätte er nicht die Regeln geändert.

Einfach nur ein Witz!

Deutschland ist dieses Mal halt nicht dabei.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Ich freue mich für Stefan Raab und sein Team genauso wie für RTL und ARD (NDR)! Ich habe vor den Vorentscheid erwähnt, dass im ersten Jahr vielleicht nicht alles reibungslos laufen wird (siehe die Diskussion mit de „Vorrunde“ im Finale), deswegen bin ich nach wie vor kein Freund davon, dass die ARD den ESC-Sieg fordert, damit es eine weitere Zusammenarbeit geben wird. Aus Fehlern lernt man, vor allem wenn man etwas zum ersten mal macht! Darauf kann man aufbauen und die Fehler beim nächsten mal vermeiden. Wenn ich jetzt den deutschen Vorentscheid nächstes Jahr produzieren würde, dann würde ich z.B. vorher genau die Fanbase der Acts abchecken, denn einen Act mit einer großen Fanbase gegen Newcomer im Publikumsvoting antreten zu lassen, wäre es meiner Sicht nicht fair. Gestern hätte es, nach 2024 (Max Mutzke) und 2023 (Ikke Hüftgold) wieder dazu kommen können. Dies sollte man in Zukunft vermeiden.

Also kurz und knapp: Ich bin dafür, dass es auch im nächsten Jahr eine Zusammenarbeit, zwischen ARD, RTL und „Raab Entertainment“, geben sollte, sofern Deutschland einen passablen Platz beim diesjährigen ESC belegen sollte.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Aus meiner Sicht werden hier sachlich und nachvollziehbar rationale Argumente gegen das diesjährige Konzept vorgebracht. Dabei wird insbesondere auf die möglichen negativen Auswirkungen einer zu dominanten Cover-Performance hingewiesen, die das Abstimmverhalten übermäßig beeinflussen kann, sofern die Qualität des ESC-Songs nicht mithalten kann.

Zum Argument der internen Selektion lässt sich entgegnen, dass der Song Baller ja erst im Kennenlernprozess fast zufällig entdeckt wurde. Ich hatte mich auch die ganze Zeit während dieses aufreibenden deutschen Theaters für eine interne Selektion ausgesprochen – allerdings mehr aus Verzweiflung als aus Überzeugung gegenüber Vorentscheid-Shows.

Last edited 1 Jahr zuvor by christliches
funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Zunächst mal: Herzlichen Glückwunsch an Abor & Tynna, ich freue mich sehr für sie. Und wenn der Song medial ein Hit wird, freut mich das umso mehr, denn das heißt, dass sie damit auch finanziell gewinnen, weil sie den Song selbst geschrieben und produziert haben.
Alle anderen Teilnehmer haben auch eine grandiose Leistung gezeigt und einige Künster*innen waren sogar richtig grandios, bei Coversong und ihrem eigenen. Ich war richtig verunsichert, ob ich weiterhin für meine Favoriten abstimmen sollte oder doch nicht noch auf Lyza oder Moss Kena umwechseln sollte. Wir wären mit einigen Teilnehmern sehr gut gefahren und die Auswahl dieses Jahr war so gut wie seit langem nicht mehr.

Zum zweiten: das Format der Sendung hat mir mit Abstrichen sehr gut gefallen. Das beste war die Kooperation mit RTL (ein Sender, den ich sonst überhaupt nicht schaue), aber der eines wirklich versteht: Werbung für seine Eigenproduktionen machen und der Erfolg gibt ihnen recht. Wann hatten wir das letzte Mal so eine große Bühne, auf der sich ansatzweise eine Performance darstellen ließ? Kein lächerlicher Felsen mehr, dafür viel mit Licht und Tänzern, jeder Act wurde anders gestaltet. Dass keine endgültige Performance gezeigt werden konnte, war doch klar. Die Technik beim Vorentscheid lässt keinen Vergleich mit dem ESC zu und man kann nur ansatzweise erahnen wie der Auftritt am Ende aussehen wird. Das ist aber überall so.
Und die Inszenierung konnte bei jedem nicht perfekt sein: die Verantwortlichen hatten jeweils nur ein paar Tage, um das bestmögliche für die Künstler*innen zu entwerfen.

Ich hätte die Heavytones nicht gebraucht. Livebands im TV sind nur noch selten und halte ich für gut, bei einem ESC, bei dem nur Halbplayback gespielt wird, verfälscht eine Band das Original, welches ja im Vordergrund stehen sollte.

Das mit den Coversongs hätte für mich auch nicht sein müssen, zumindest nicht im Finale. In den beiden Vorrunden fand ich das durchaus okay, ich hätte mir nur ungern dreimal nur denselben Song anhören wollen. Aber die Coversongs wurden von den meisten sehr gut präsentiert und waren (zumindest für mich) wirklich unterhaltsam. Gute Shows brauchen Abwechslung.

So zunehmend genervt ich in den letzten Jahren von Babsi war, so muss ich wirklich zugeben, dass sie die Moderation dieses Jahr richtig gut gemacht hat. Sie hat sich sehr zurückgenommen und ist viel mehr auf die Teilnehmer eingegangen. Und sie ist fast immer bei der Jury eingeschritten, wenn Stefan Raab mal wieder ausschweifend wurde. Die Jury selbst war meiner Meinung nach nicht gut zusammengesetzt worden, da war noch die beste Idee, jedes mal einen anderen Gastjuror einzuladen, noch das beste daran. Elton und Yvonne waren überflüssig, ich hätte gern jemanden dort gesehen, der wirklich Ahnung und Interesse am ESC hat. Das kann zukünftig gern geändert werden.

Zum dritten: die Regeländerung. Stefan Raab hat ja mehrmals wiederholt, dass es keine Regeländerung war, sondern von vorneherein so geplant war. Das stimmt so wirklich nicht, denn es wurde bei seiner Vorstellung eindeutig erklärt, dass im Finale nur die Zuschauer voten dürfen. Die Vermutung, dass die Änderung eingeführt wurde, um eventuelle Acts auszusieben, die zwar eine große Fanbase haben, aber nicht geeignet für den ESC sind liegt schon SEHR nahe. Andererseits hatte Lyza eine mindestens ebenso große Fanbase im Internet, die kam ja weiter. Das ist alles noch überarbeitungswürdig.

Zum vierten und letzten (und mir fast am Wichtigsten: Es ist jedes Jahr dasselbe hier. Bei aller Leidenschaft für den ESC wird hier jedes Jahr anschließend auf unwürdigste Art gemeckert und gehetzt. Kritik an Show und Künstler sind okay und ich kann auch die Enttäuschung verstehen, wenn der eigene Favorit nicht weiterkommt. Und dass dieser Frust dann raus muss, ist nur natürlich. Aber bitte trotzdem freundlich bleiben.
Wie hier übereinander hergefallen wird, ist streckenweise unter aller Sau. Da werden Unhöflichkeiten geäußert gegeneinander und gegenüber den Künster*innen, das geht gar nicht.

Ich würde es gut finden, wenn die Blogger sich trotz der Mehrarbeit noch einmal dieses Thema vornehmen und die Kommentierungen besser beobachten.
Bei aller Meinungsfreiheit, die ich wirklich gut finde und auf die ich sogar bestehe, muss ganz klargestellt werden, dass das nicht bedeutet, hier jeden Rotz von sich zu geben. Denn es gibt einen Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Hetze.

Da ist letzten Endes aber auch jeder von uns aufgefordert, so etwas zu unterbinden und erst noch einmal seinen bzw. ihren eigenen Kommentar zu lesen, ob er freundlich und wirklich sinnvoll ist. Und bei den hetzerischen erstmal freundlich darauf hinzuweisen, dass der Kommentar überflüssig ist (denn die meisten Hetzkommentare sind überflüssig). Und wenn es gar nicht anders geht, das den Bloggern zu melden, damit die sich das anschauen und entscheiden können, ob der Kommentar so stehen bleiben kann oder der User gegebenenfalls gesperrt werden muss.

Gehetzt wird in der Welt schon genug, das will ich hier nicht auch noch lesen. Amen.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Die Kommentare auf Insta sind ja heftig. Dachte, da hätte man einen Act gefunden, wo sich alle mit anfreunden können und hiter stehen, aber es wird nur gemeckert.
Österreicher, seelenloser Pop, kein verständliches Deutsch, schiefe Töne und vor allem sind die sauer über den Vorentscheid.

Man kann es den Deutschen nie recht machen. Das haben A&T nicht verdient und Schuld haben Raab und NDR gemeinsam.

Nächstes Jahr sollte der Vorentscheid dringlich von Anfang an mit den Regeln klar kommuniziert werden, denn das geht halt zum Lasten der Künstler*innen und man sollte eigentlich seine Künstler*innen schützen und Verantwortung tragen (vor allem, wenn die noch so jung sind)

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Nach einer Nacht drüber schlafen: Man kann ganz, ganz viel an der Sendung kritisieren. Die Abwesenheit Isaaks zugunsten eines Opening Acts, der in der Vergangenheit abgelehnt hat, sich beim ESC bewerben zu wollen und mitten in der Sendung sagte, nachdem er für die Jury angefragt wurde, „mal reingehört“ zu haben in die Beiträge. Die Idee der Coversongs an sich. Dass der „Chef“ einige Tage Zeit hatte, sich eine Begründung auszudenken, warum einer der Publikumsfavoriten dank seiner spontanen Regeländerung rausfliegen würde – und dann auf nichts anderes gekommen ist als ein sexistisches „Argument“. Aber am Ende, und das ist was zählt, hat dieser unwürdige Wettbewerb einen würdigen Sieger bekommen und das ist, was bleiben wird. Deswegen ist nicht alles schlecht. Aber das Glas wenigstens halbvoll & alles andere verliert sich über die Zeit sowieso in den Nebeln Norwegens. Habe ich hier gelernt!

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Fand‘ es auch traurig, dass ISAAK nicht aufgetreten ist. Wobei: Man weiss jetzt nicht genau, ob sie ihn eingeladen haben, und er abgelehnt hat🤔.
Ich glaube, seine Erfahrungen letztes Jahr waren nicht die Besten, trotz des respektablen 12. Platzes. Aber ich meine mich erinnern zu können, wie entsetzt er angesichts der Stimmung in der Halle und teilweise der Künstler:innen untereinander war. Kann schon sein, dass er mit dem ESC jetzt nichts mehr zu tun haben möchte…

Letschi
Letschi
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Ich hab letztens auf Insta gesehen, wie er gemeinsam mit Sam Dylan die deutschen Beiträge begutachtet. Also ganz durch mit ESC scheint er nicht zu sein. 😀

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Ich glaube eher, dass es Stefan einfach nicht interessiert hat wer im Vorjahr angetreten ist.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Zu den Nebeln kann man noch hinzufügen, dass das Drama in den Bubbles nicht dem entspricht, was ein argloser, naiver („uninformierter“) Zuschauer der Finalshow wahrnimmt.

Last edited 1 Jahr zuvor by christliches
Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Besser für Isaak.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor

Es ist schön zu sehen, dass der deutsche Vorentscheid so viele Zuschauer anlocken konnte. Das hat natürlich was mit Raab zutun, aber es zeigt auch, dass generelles Interesse vorhanden ist.
Mein finales Fazit ist aber nach wie vor negativ. Die unnötigen Coverrunden hätte man sich sparen können, denn sie haben absolut keinen Sinn ergeben und wie im Fall gestern, nur noch mehr gezeigt, wie schlecht die eigenen Kompositionen doch im direkten Vergleich zu den Covern waren.
Mit Abor und Tynna hat zwar, meiner Meinung nach, das beste Gesamtpaket gewonnen, aber es war auch gefühlt das einzige Paket, das wirklich ESC geeignet war. Aus 24 möglichen Acts nur einen Act zu haben, bei dem man wirklich das Gefühl hat, dass es beim ESC im Jahr 2025 mit der Konkurrenz mithalten kann, das ist schon sehr traurig.
Ich wünsche mir für das nächste Jahr wieder nur eine Show, mit einem bunten Mix aus vielen Genres. Aber ich möchte definitiv mehr Fokus auf Musik aus dem aktuellen Zeitgeist und weniger von der verstaubten Auswahl die wir dieses Jahr präsentiert bekommen haben.
Ob der SWR das hinbekommt wage ich allerdings zu bezweifeln.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor
Reply to  Didi

Mir hat die Idee mit den Vorrunden gefallen. Man kann sie als unnötig betrachten, aber letzten Endes war es doch mehr Transparenz um zu zeigen, wie eine interne Jury die Teilnehmer für ein Finale aussucht. Und wir konnten erst einmal die Teilnehmer kennenlernen. Das hat mir gefallen.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor
Reply to  Didi
TSC70
TSC70
1 Jahr zuvor
Reply to  christliches

Das war auch eine echte ESC-Inszenierung des Liedes, das im Original ja eher höhepunktarm ist. Da Abor das Stück umarrangiert und zu einer ESC-Bombastnummer gemacht hat, hoffe ich irgendwie, dass Baller auch noch einen massiven Revamp bekommt. Wie ich oben schon mal geschrieben habe, muss es sich gegen Dance-Nummern wie „Ich komme“ und „Kant“ behaupten.

JD..
JD..
1 Jahr zuvor

Bis auf Babsi fand ich die Show wesentlich besser als die letzten Shows.
Aber das ist natürlich auch eine sehr sehr niedrige Hürde.

Aber, bitte, um Himmels Willen, findet eine neue Moderation!
Jedes Mal, wenn die Gute etwas raushaut, rollen sich bei mir die Zehennägel hoch. Das ist einfach unangenehm.

Und zu jedem Künstler „Du warst total toll!“. Ach neeeeeeeeeee…..

Das mit den zwei Songs finde ich prinzipiell eine interessante Idee, aber warum nicht zwei Optionen des Künstlers für den ESC – statt einem völlig belanglosem Coversong, der uns in der Sache so rein gar nichts bringt (auch wenn er wie z.B. bei Lyza oder A&T super klingt)?

Besonders bei Lyza ging dann der eigentliche ESC-Song komplett unter. Belangloser 0815-ESC-Pop (von dem es jedes Jahr mind. 10 gibt und die meisten davon kommen nichtmal ins Finale) nach einem perfekt performten Creep war schon irgendwie extrem schade.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  JD..

Fand‘ Barbara Schöneberger während der gesamten „Chefsache“-Shows deutlich angenehmer, als all die Jahre davor.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  JD..

Barbara gehört einfach dazu. Nur die Bubble kann sie nicht leiden, das generelle Publikum mag sie sehr gerne, sonst wär sie nicht seit so vielen Jahren im Geschäft.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor
Reply to  JD..

Also, die Aussagen zu Barbara Schöneberger kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. So sehr ich mich in der Vergangenheit über sie aufgeregt habe, in diesem Jahr hat sie der Show im allgemeinen und den Künstler*innen im besonderen unglaublich gut getan. Dass sie die (zumeist sehr unerfahrenen) Leute nach dem Auftritt empfängt und für jeden ein aufmunterndes, anspornendes Wort hat, fand ich klasse, ich glaube, das ist auch genau das, was die Künstler*innen in diesem Moment brauchen. Dass da nicht jede*r gleich gut war – geschenkt. Babsi hat diese Art des Formats auf jeden Fall zu ihrer besten ESC-VE-Moderation seit … seit so ziemlich immer gebracht.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

Bist Du überrascht, dass die Sendung gerade bei Jüngeren besser angekommen ist?

Bin eher erfreut.
Denn es zeigt,das durchaus Interesse am ESC vorhanden.ist.
Zahlen sind da immer gutes Argument.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Zahlen sind da immer ein gutes Argument.
Hatte da ein Wort versehentlich gelöscht.

Alkoholikerin
Alkoholikerin
1 Jahr zuvor

Ich war gerade pipimachen hihihi 🤭

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Alkoholikerin

Kommt von dir auch mal ein ernsthafter Kommentar?? 🙄

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Tja, wir leben in einer Zeit, wo sämtliche Verrichtungen in die Sozialen Medien getragen werden müssen, muss auf jeden Fall die ganze Welt erfahren…😀

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Na gut, was will man bei dem Usernamen auch erwarten??

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Ist das der Erbsensuppe Troll.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Eine Nacht drüber geschlafen, fein mit Familie und Freunden gebruncht – Zeit für den Rundumschlag!

First and foremost: Ich hab in diesem Format eine Menge toller neuer Künstler*innen kennengelernt, von denen ich hoffe, dendiedas Einen oder Anderen auch später nochmal in einer VE zu sehen – oder auch sonst. Das Niveau zumindest ab Halbfinale war durchgehend hoch (einzelne Ausreißer ausgenommen).

Ich freu mich riesig, das Abor&Tynna es (nicht zuletzt auch dank 20 SMSen aus meinem Telefon) geschafft haben. Von allem, was sich da im Superfinale versammelt hatte, für mich das beste, frischeste und vielversprechendste Gesamtpaket. Egal, wie es kommt, in Basel blamieren werden wir uns damit auf keinen Fall. Allerdings haben wir hier, wie schon von vielen geschrieben, einen Rohdiamanten, an dem noch viel geschliffen werden muss, um ihn wirklich zum Strahlen zu bringen. Das ist aber VIEL mehr, als man über viele Beiträge aus den vergangenen Jahren sagen kann, und nach dem, wie sich die Beteiligten bisher geäußert haben, kann man optimistisch sein, das dieser Schliff auch in den nächsten Monaten passieren wird.

Was ich sehr problematisch finde, ist, wie der Sieg zustandegekommen ist. Die Regeländerung, die keine sein darf, schadet nämlich nicht nur den Acts, die durch sie vom Televoting ausgeschlossen wurden, sondern auch und vor allem dem siegreichen Act, dazu gleich mehr. Ich verstehe schon das Kalkül dahinter: Vier Live-Sendungen sind besser als eine (Klingel, Kassa, klingel!) und mit einem bekannten Act im Line-Up lässt sich trefflich Quote machen, und um die geht es ja letztlich. Dennoch hätte man sich (zumal aufgrund der Erfahrungen aus vergangenen Jahren) eventuell mal überlegen können, dass eben dieser bekannte Act nicht nur Zuschauer, sondern auch Stimmen in der finalen Abstimmung anzieht, und die Regel von vornherein darauf auslegen können, dass im Finale erstmal die Jury abstimmt und über den verbleibenden Rest dann die Zuschauer – kein Mensch hätte sich darüber aufgeregt. Aber das im Nachhinein zu ändern und dann noch dreist behaupten zu lassen (ja, ich gehe immer noch davon aus, dass der NDR hier lediglich gezwungen wurde, das Sprachrohr zu spielen), es sei von Anfang an so geplant gewesen, hat schon ein gewaltiges Geschmäckle. So wird durch diese Lex Raab der Sieg von Abor & Tynna überschattet, was nicht hätte sein müssen. Man kann nur hoffen, dass sie das jetzt nicht ausbaden müssen, das wäre sehr ungerecht. Sie haben nichts falsch gemacht!

Dazu kommen die hanebüchenen Begründungen insbesondere für das Rausnehmen von Feuerschwanz sowie die Zusammensetzung der Finalrunde – Leonora und The Great Leslie da als Kanonenfutter mit reinzunehmen war ihnen gegenüber ebenso unfair wie den Ausscheidenden. Es war klar, dass Raab einen der drei Anderen wollte, was sich ja im Ergebnis auch deutlich widerspiegelt. Für mich hätten es im Finale statt der beiden Genannten lieber Julika und Feuerschwanz sein müssen – oder, wenn man denn nun Feuerschwanz unbedingt verhindern wollte, wenigstens Benjamin Braatz. Aber das ist persönlicher Geschmack. Aber Feuerschwanz (vermutlich wegen der Quote) mit ins Finale zu nehmen und dann die Regeln zu ändern, damit die bloß nicht gewinnen, ist schon irgendwie sehr, sehr unfair der Band gegenüber. Ich denke aber, ihnen wird es nicht schaden, sie haben sich mit der VE-Teilnahme eine Menge neuer Fans erschlossen (und einer Menge neuer Leute, die sie überhaupt nicht mögen, aber das macht ja keinen Unterschied zu vorher).

Also zusammenfassend: Die Rolle des Herrn Raab in dieser ganzen Geschichte hinterlässt mich zwiespältig. Er hat uns eine Menge toller neuer Künstler*innen präsentiert, von denen ich den Weg des Einen oder der Anderen sicher weiter verfolgen werde. Allerdings ist es ein Wunder, dass für diese Künstler*innen neben dem Raab’schen Ego überhaupt noch Platz war …

Platz neben dem Raab’schen Ego hatten insbesondere auch die anderen Juroren nicht, die zumindest für die Sendung vollkommen überflüssig waren. Ich weiß nicht, wie viel Einfluss sie letztlich bei der Entscheidungsfindung hatten, aber ich wage mal zu behaupten, dass des Meisters Wort letztendlich doch Gesetz war.

Die Bühne war viel besser als alles, was wir in den letzten Jahren gesehen haben. Dafür war die Kamera wie immer ausbaufähig (Leute, das ist eine VE, keine verdammte Castingshow! Ich will nicht die Jury während des Auftritts sehen!) und der Ton teilweise katastrophal, insbesondere im Halbfinale. Das Staging der einzelnen Auftritte war nicht immer geglückt, aber geschenkt – daran kann man arbeiten.

Ich tu mich auch schwer mit den Heavytones. Ja, es schreit nach Würdigung, dass da alles live ist, aber es schadet halt auch der Diversität der Arrangements, und nicht zuletzt sind es dadurch ja dann gar nicht die finalen Arrangements für Basel. Dadurch wird dann wiederum eine Menge Potenzial verschenkt.

Potenzial verschenkt wurde auch bei den Songs, neben der Regeländerung für mich der größte Schwachpunkt in diesem Vorentscheid. Bei viel zu vielen Songs verlor man leider schnell das Interesse, weil sich einfach beim besten Willen über die drei Minuten nichts entwickeln wollte. Insbesondere die Songs von Leonora, Moss und Julika litten darunter, und zumindest in den letzten beiden Fällen hätte man das schnell und einfach beheben können. Statt einer Coverrunde hätte ich viel lieber von jedem noch einen zweiten Song gehört und dann aus beiden Songs ausgewählt, zumal das Umziehen zwischen Cover und ESC-Song und die endlos in die Länge gezogenen Postkarten einfach nur nervig waren und Babsi jedes Mal erklären musste, warum sie die Leute nun von der Bühne scheuchen muss. Völlig unnötig – weg damit!

Apropos, und damit komm ich endlich mal wieder zu was Positivem: Barbara Schöneberger war für mich einer der großen Lichtblicke, und zwar in allen vier Shows. Es tut ihrer Moderation sehr gut, wenn sie sich um die Künstler*innen kümmern kann, was sie bravourös gemacht hat, und nicht irgendwelchen Smalltalk auf irgendwelchen Sofas machen muss. Auch hat sie es immer wieder geschafft, Stefan Raab einzunorden, wenn der wieder zu ausschweifenden Monologen ansetzte. Ich hab mich in vergangenen VEs oft über sie aufgeregt, aber in diesem Jahr haben sie (und ihr Stylist) bei mir ohne Ende Pluspunkte gesammelt.

Fazit: Viel Licht und Schatten in diesem Format. Wenn man es beibehält, wovon ich Stand jetzt nicht ausgehe, dann muss man bei einigen Punkten nachbessern.

Einstweilen hoffe ich, dass Raab sich um Abor & Tynna genauso gut und intensiv kümmert, wie er das damals bei Lena und bei Roman gemacht hat. Abor & Tynna drücke ich schon jetzt ganz fest die Daumen für Basel – ich freue mich für und mit Euch, und ich hoffe, Ihr werdet eine tolle Vorbereitungszeit haben!

Last edited 1 Jahr zuvor by Tamara
Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Tamara

Toll geschrieben!