
„Empress“ von JULIKA (Aufmacherbild) ist im Finale von Chefsache ESC 2025. Sollte sie sich durchsetzen, würde sie Deutschland mit einer düsteren und ernsten Ballade beim Eurovision Song Contest in Basel vertreten. JULIKA hat bereits eine Menge Erfahrung bei Liveauftritten gesammelt. Im Quickvoting nach dem Halbfinale landete sie auf dem neunten Platz. Ob sie sich dennoch durchsetzen kann, entscheiden die Jury und die Zuschauer*innen am Finalabend.
JULIKA ist 23 Jahre jung und kommt aus Düsseldorf. Schon mit neun Jahren hat sie die ersten eigenen Songs auf ihrem Keyboard gespielt. Ihr erster Auftritt vor Publikum war mit 14, und seitdem hatte sie über 380 Liveauftritte. Ihr Vater unterstützt sie dabei intensiv mit Booking und Management. Im Jahr 2022 gewann JULIKA den Förderpreis „Bandprofessionalisierung“ der Stadt Düsseldorf. Als musikalische Inspirationen nennt sie unter anderem Lana del Rey und Adele. Auf Spotify finden sich zehn Singles von ihr, wobei der Song „Why“ aktuell noch der erfolgreichste ist.
In unserem Interview, das vor dem Chefsache-Halbfinale stattfand, könnt ihr euch einen Eindruck von Julika machen.
Das Lied
„Empress“ von JULIKA ist einer der atmosphärisch dichtesten Beiträge im Finale von Chefsache ESC 2025. Der düstere, ruhige Track behandelt tiefgründige Themen wie psychische Gesundheit und innere Stärke, während die Inszenierung die Botschaft des Songs unterstreicht. JULIKA thront regelrecht auf einem erhöhten Podest, gekleidet in ein auffälliges schwarzes Lederoutfit mit Federn, das die titelgebende „Kaiserin“ eindrucksvoll repräsentiert. Während sie sich auf der Plattform kaum bewegt, entfaltet sich im Hintergrund eine eindringliche Choreografie mit schwarzen und orangenen Tüchern, die wie lodernde Flammen in der Dunkelheit wirken. Ihre selbstbewusste Performance erhöht „Empress“ zu einem professionell wirkenden Beitrag.
Der Check
Chris: Julika hat definitiv Bühnenpräsenz und das notwendige Selbstvertrauen. Der Song ist gut, aber leider nicht überragend. 8 Punkte
Giulia: Mir gefällt der düstere Sound in dem Song sehr. Ich finde Julikas Stimme kommt hervorragend zur Geltung. Mir gefallen auch die Background-Stimmen sehr gut. Ich finde der Song hat Klasse. Leider ist er aber besser als Film-Musik geeignet und nicht für den ESC, denn dort würde er vermutlich untergehen. 6 Punkte
Berenike: Das Lied hat eine interessante düstere Stimmung. Das ist aber leider auch das Einzige, was interessant ist. Der Track plätschert die ganze Zeit nur so dahin mit kaum einem Spannungsaufbau. So läuft er einfach an mir vorbei, ohne dass er mich packt, ich kann keine emotionale Bindung aufbauen. Live ist der Beitrag etwas spannender als in der Studioversion, kommt aber trotzdem für mich nicht über 3 Punkte hinaus.
Laureen: „Empress“ wirkt modern und passt gut ins Jahr 2025. Die düstere Atmosphäre und das Storytelling sind stark und spannend. Trotzdem bleibt der Song im Nachhinein nicht wirklich hängen, sondern funktioniert für mich eher als Momentaufnahme. 7 Punkte
Peter: Je häufiger ich „Empress“ höre, desto besser gefällt er mir. Und JULIKA ist stimmlich super und ihr Englisch klingt fantastisch. Instand appeal, herausragend wichtig für den ESC, hat „Empress“ aber nicht – und das, was bisher als Staging gezeigt ist, hat man beim ESC schon (fast zu) oft gesehen. JULIKA hat eine faszinierende Ausstrahlung und wird eine große Karriere machen, aber ein ESC-Ticket ist dieses Angebot wohl eher nicht. 4 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Benny: 6 Punkte
- Douze Points: 6 Punkte
- Manu: 5 Punkte
- Max: 5 Punkte
- Rick: 5 Punkte
Gesamtpunktzahl (alle Blogger*innen): 55/120
Wie gefällt Euch „Empress“? Was hat Euch an der Präsentation des Titels beim Halbfinale gefallen und was könnte für den ESC noch verändert werden? Schreibt uns das gerne in die Kommentare.
Bisher erschienene Songchecks:
- Feuerschwanz – Knightclub
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cosby – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- LEONORA – This Bliss
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Dieser Nummer fehlt einfach ganz viel „BOOM!“. Es ist, wie Berenike schon gesagt hat. Der Song plätschert so dahin. Man wartet die ganze Zeit darauf, dass es jetzt richtig losgeht. Es passiert aber nicht. Schade!
Ich finde den Beitrag durchaus interessant. Das Mystische verleiht dem Song eine besondere Atmosphäre, und ihre Stimme fügt sich sehr gut in das Gesamtbild ein. Allerdings sehe ich dasselbe Problem, das Berenike bereits angesprochen hat: Eine klare Steigerung und ein echter Höhepunkt fehlen, wodurch der Song auf mich noch nicht ganz ausgereift wirkt. In der aktuellen Version kann ich mir in Basel keine wirklich gute Platzierung vorstellen. Sollte der Beitrag jedoch noch überarbeitet werden – und das Potenzial dafür ist definitiv vorhanden – könnte da durchaus mehr drin sein.
Julika kann gewiss gut singen, aber dieses Lied wird ihrer Stimme nicht gerecht. Es fehlt da einfach was, man wartet die ganze Zeit darauf, dass etwas passiert, der Song sich steigert, aber es passiert einfach nichts und dann ist es schon zu Ende.
In Basel würde das Lied nicht auffallen und eine Platzierung in den Bottom 5 erreichen.
OT:
Das schweizer Fernsehen hat für 17.30 Uhr eine wichtige Meldung in Bezug auf den ESC angekündigt.
Quelle Instagram: srg.ssr
Ich finde Empress interessant. Allerdings holt er mich nicht ab, sondern rauscht wie Güterzug langsam an mir vorbei.
Ich finde JULIKAs Song großartig – er ist ganz klar mein persönlicher Favorit. Dennoch kann ich eure Kritik gut nachvollziehen und bin mir ebenfalls unsicher, ob er beim ESC eine gute Platzierung erzielen würde.
Unterschreibe ich 1:1
An sich hätte der Beitrag wirklich ESC-Potential gehabt, aber leider fehlt mir hier die Entwicklung und ein Wumms!-Effekt. Schade, dass da nicht noch mehr aus dem Song heruasgeholt wurde! 6/12
Hier gilt für mich leider das gleiche wie bei Leonora: tolle Künstlerin, lahmer Song. Genau wie „This Bliss“ ist auch „Empress“ nicht schlecht, plätschert aber völlig höhepunktlos drei Minuten lang vor sich hin.
Echt gute Stimme aber für den ESC ist der Song nichts
OT:
Der Beitrag der Niederlande wurde geleakt!
https://x.com/Hsnxan3/status/1894709238766702905
Wow!
Wenn es das Lied ist, dann bin ich da gespalten. Mag die Strophen sehr, aber den Refrain finde ich leider etwas belanglos. Trotzdem eins der besseren Lieder und natürlich Jury-Futter, auch wenn die Gefahr besteht, dass sie die Punkte versehentlich an Frankreich geben.
Genauso geht es mir auch! Der Refrain sticht nicht wirklich heraus. Leider.
AVROTROS hat übrigens bestätigt, dass es der Song ist.
der weg zur jury wird ein weiter sein. 🤓
das hört sich anfangs wie eine platte slimane kopie an,um dann in’s belanglose „lalala“ samt refrain abzudriften.
der flotte refrain ist extrem abgedroschen – das ist kein guter song.
holland in not! 🙀
Schöner düster Song,gesungen mit einer tollen Stimme.
Aber auch hier kommt das Song zu spät in Fahrt.
Daher denke ich,das dieser in Basel nicht weit kommen würde.
Ohne man revampt den Song.
Und man sollte JULIKA vom Podest runterholen,sie wirkt dort
sehr statisch.
Auch hier würde ich mich freuen,wenn sie es wieder versucht.
Julika mit Empress könnte man 1:1 meiner Meinung nach zum ESC schicken,hier stimmt absolut das Gesamtpaket,tolle Stimme,gute Ausstrahlung und auch die Performance würde mir gefallen. Ich hoffe,sie ist im Superfinale.
Für mich der Song der fast an einen ESC Song erinnert auch gerade wegen des Staging. Song ist soweit gut aber es fehlt da wirklich was, was aber vielleicht auch durch ein Revamp verbessert werden könnte. Gewinnen können wir damit aber auch nicht.
Puuuuhhh… noch langweiliger als „This Bliss“, aber immerhin besser als Cage… zumal Julika singen kann.
0/10
Eine gute esc-ballade kommt definitiv nicht ohne refrain und ohne ordentliche steigerung aus, da kannst du noch so gut singen.
Und das staging hat man jetzt wirklich schon 1000 x gesehen.
Diese Art von Musik ist eigentlich total mein Beuteschema, dennoch bin ich hier zwiegespalten.
Auf der einen Seite finde ich die erste Minute unglaublich mitreißend und spannend. Auch das Arrangement der Nummer gefällt mir unheimlich gut. Zudem hat Julika m.M.n. die stärkste Live-Stimme aller Finalacts.
Auf der anderen Seite fehlt dem Song ein Höhepunkt. Der Refrain hebt sich leider nicht genug vom Rest ab und so wartet man vergeblich auch einen Knall am Ende des Songs. Des Weiteren wirkt der Key Change am Ende sehr deplatziert.
Eigentlich hätte ich dieses Genre gerne beim ESC, allerdings weiß ich, dass der Song nicht die vollen drei Minuten trägt und so wahrscheinlich kaum Chancen in Basel hätte.
6,5/12
Mir gefällt das Gesamtkonzept (Sängerin, Staging, Melodie) sehr gut. Könnte ich mir auch gut in Basel vorstellen.👍
Ach Mensch, schade. Ich mag das Lied wirklich sehr, aber wie Berenike und schon viele andere geschrieben haben, fehlt der Höhepunkt. Die ersten zwei Minuten zieht es mich in den Bann und ich warte auf die Explosion – die leider nicht kommt. Menno.
persönliche Wertung: 9/12
ESC Wertung: 5/12
ich wünsche Julika aber natürlich viele Glück!
Komisch. Deutschland fällt bei den odds immer weiter zurück. Überhaupt nicht gerechtfertigt da ich bei zwei songs durchaus top10 potential sehe.
Ich denke das es am ganzen drumherum liegt (Voting usw. ) ist halt negativ .
Müssen Sonntag sehen wie es sich entwickelt und wenn vielleicht Abor&Tynna gewählt werden.
Bei welchen beiden Songs siehst du Top10 Potenzial?
Moss kena und das duo
Jedes Jahr das gleiche Thema mit Odds. Die sagen nur aus wieviel Geld verrückte Leute auf einen Sieg ( und andere Kategorie ) wetten. Das hat nichts mit Musik zu tun, sondern einfach ein Glücksspiel wo der Anbieter Geld gewinnt und sehr viele Geld verlieren.
Außerdem wurde Deutschland meist immer bei den Odds unterbewertet und dieses Jahr standen wir einfach schon zu hoch und jetzt regelt sich das auf ein normales Verhältnis ein.
Immerhin setzen die Wetter ihr eigenes Geld ein, also glauben sie daran, und das Endergebnis war oft sehr sehr nahe bei den Odds.
Also dafür stimmen sie seit jahren erstaunlich präzise
Ja wann stimmen sie erstaunlich präzise? Erst kurz vor dem ESC und noch nicht jetzt. Außerdem kann davon ausgegangen werden das die Odds auch einen Einfluss auf das Wahlverhalten haben, wieviel ist fraglich, aber komplett ohne Einfluss schließe ich aus.
Ach Gott, es gab eben am Anfang ein paar wenige, die hoch auf Raab gewettet haben und nun haben alle erkannt, dass er eben doch nicht der große Zampano ist und so wird eben nicht mehr auf Deutschland gewettet und die Quoten sinken. Langsam müsste man hier doch wissen, dass die Anfangswetten reine Nullnummern sind, und wenn nicht laufend auf ein Land gesetzt wird, dann geht es eben runter. Warum man diese Selbstverständlichkeiten hier nun jeden Tag thematisieren muss ist mir rätselhaft.
Song mag ich, es fehlt halt um aufzufallen noch der richtige Wums.er plätschert vor sich hin.
Tolle Stimme, aber der Song ist doch eher ne Gräfin als ne Kaiserin meiner Meinung nach. Da fehlt mir für diese Art von Ballade einfach der melodische und emotionale Knalleffekt, es bleibt doch sehr brav und zurückhaltend. Sicherlich gibt es für solche Nummern auch Publikum, nur glaube ich nicht dass das dann auch den ESC anschaut, zumindest nicht in dem Maße das es sich in Punkte niederschlägt. 😐
Bein geschmackvoller Inszenierung vielleicht einige Jurypunkte, im Televoting würde es der Song aber schwer haben. Würde daher wohl irgendwo im hinteren Mittelfeld versanden.
Seufz. Julika ist toll, hat eine großartige Stimme und eine ebensolche Bühnenpräsenz und einen Stil, der bestens zu dem Song passt. Der Rest ist, wie Cesar Sampson jetzt sagen würde, leider eher auf der Vanilla-Seite. Warum dieses Podest? Viel zu statisch. Und der Song plätschert ohne Steigerung vor sich hin, da hilft auch die Rückung nichts. Es entwickelt sich nichts, es kommt keine Spannung auf, nada, niente. WARUM? Gerade bei diesem Song könnte man da mit dem Arrangement sooooo viel machen!
Wie ginge es mir damit als ESC-Vertreter? Pimpt den Song auf, pimpt das Staging auf, dann können wir drüber reden. So in dieser Form geht mein Daumen leider nach unten, und das tut mir für die tolle Künstlerin sehr leid.
Ich möchte Leonora oder Mos Kena in Basel sehen.
Ein eher träger und schwerfälliger Song mit einem Höhepunkt, der eigentlich keiner ist. Da hätte ich lieber Cloudy June weitergelassen, auch wenn Julika unbestreitbar gut singt.
cloudy june war unsere beste juryoption für basel aber die ist futsch.😢
Wie schon richtig geschrieben ist der Song eigentlich eher Filmmusik und weniger ESC geeignet. Das macht ihn zu keinem schlecht Song. Hoffe Julikas Karriere bekommt durch die Teilnahme einen Schub weil gute Filmmusik ist inzwischen rar gesät.
Anderes Thema:
Das Maskottchen für den Eurovision Song Contest in Basel wurde soeben vorgestellt.
Quelle: https://www.srgssr.ch/de/news-medien/news/das-maskottchen-fuer-den-esc-2025-in-basel#:~:text=Das%20Maskottchen%20des%20Eurovision%20Song,Motto%20%C2%ABUnited%20by%20Music%C2%BB.
Mir macht das Maskottchen eher Angst als Freude. Wen geht’s auch so ?
Ich finde es auch eher befremdlich. Was soll das bitte darstellen??
Ein Herz mit Perücke 🤔
Im Artikel dazu: „Es ist mehr als nur eine Figur – es ist das pulsierende Herz des ESC 2025, ein lebendiges Symbol für die Magie der Musik und das diesjährige Motto «United by Music».
«Lumo» verkörpert die unaufhaltsame Kraft der Musik. Sein wildes, lockiges Haar lodert wie Flammen, die ungezähmt im Rhythmus der Klänge tanzen und die elektrisierende Euphorie widerspiegeln, die den ESC erfüllt. Mit seinen leuchtenden Farben macht es die Hitze der Emotionen sichtbar – von glühender Begeisterung bis hin zur wärmenden Geborgenheit gemeinsamer Erlebnisse. Seine grossen, strahlenden Augen, der stets singbereite Mund und die ausdrucksstarken Hände machen es zu einem fröhlichen Botschafter der musikalischen Vielfalt und des Miteinanders.“
🙈
Schlimm. Einfach nur schlimm.
Nicht zu fassen dass da eine Agentur ernsthaft Geld reingesteckt hat, und dann diese geschwollene Begründung. Das klingt als ob man sämtliche Glückskeksweisheiten die einem eingefallen sind zusammengeklatscht hat. 🤦♂️
Hier werden übrigens auch die Plätze 2 – 5 gezeigt. Mich überzeugt kein einziges der aufgelisteten Maskottchen.
https://www.srf.ch/sendungen/eurovision-song-contest/esc-bekommt-maskottchen-12-points-kunst-studentin-macht-rennen-um-esc-maskottchen
Platz 2 ( das Rosa mit Mikro ) sieht doch niedlich aus.
Stimmt, immerhin macht es nicht so viel Angst wie Lumo. 🫣
Wozu braucht man überhaupt ein Maskottchen? Albernes Ultra-Merchandising.
Ich brauche eigentlich auch kein Maskottchen beim Eurovision Song Contest.
Vielleicht brauchen ja ein paar Länder unbedingt ein Maskotzchen. Als Glücksbringer, weil der Song nicht gut ist.
Das war keine agentur. Die vorschläge kamen von lernenden und studenten der fhgr chur, welche übrigens auch die hf- auslosung eigenständig produziert haben.
Das schöne Chur. Ganz in der Nöhe wohnt meine Schwester mit ihren Kindern
Macht es trotzdem keinen Deut hübscher
Wenn mir Lumo nachts begegnet, würde ich schreiend davonlaufen. 😱
Glaube die Augen sind einfach zu groß und zu weit außen 🤔
Daran kann’s nicht liegen. Den lispelnden Sid aus Ice Age fand ich niedlich.
Ich hab gerade keinen Ton an. Macht das Lumo auch Geräusche?
Die Augen von Sid sind zwar weit außen , aber im Vergleich zum Körper nicht riesig.
Hm, ok.
Eindeutig falsch angewendetes „Lumos Maxima“. 😁
Jaa, ich bin weg.
😬
Hoffentlich bekommt es keinen ähnlich prominenten Platz wie Ghalis Alien beim Sanremo, das aussah wie ein, ähm.. Körperteil mit rosa Schleifchen.
Ach übrigens, das Maskottchen hat wieder keine Hose an 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Ich musste auch direkt an Goleo denken. 😅
Goleo. 🥰🥰🥰
Offtopic: Kommentar wird in’s Star Trek-Fandom verschoben! Kennen sie Tribbles?
Das Ding ist doch eindeutig ein Kwami von Ladybug. *Glücksbringaaa*
Ehrlich, wer braucht so einen Mist? Ist doch nur Geschäftsmacherei.
Sieht für mich aus wie ein unschöner Schlüsselanhänger.
Aber ich bin auch nicht die Zielgruppe, von daher kann es mir eigentlich auch egal sein.
Oje, das ist ja völlig misslungen. Gut das es nicht grün ist. Sonst könnte man es für ein Popel mit Haaren halten
Urgh, tu diese Bilder aus meinen Kopf. 😅 🤢
Schrecklich.😯
OT
Lumo, das offizielle Maskottchen des ESC:
https://www.instagram.com/share/reel/_g0HYU9jJ
Naja, wems gefällt 🤓
Remo, Nemo, Lumo
Die Schweiz steht auf Namen, die auf -mo enden. 😅
Mo bei den Simpsons hatte wenigstens eine Bar 😜
Netzfund:
„Lumo, was auf Esperanto Licht bedeutet , bietet eine Vielzahl von Ausdrucksformen, die zu den meisten Inneneinrichtungen passen.“
Danya war viel schneller als du!
Die Drogen hätte ich auch gerne.
der lumo hat aber komische augen,ist der krank?
steckt da eine tiervorlage drin?
oder ist das ein bergwichtel?
hmmm
Ein Kwami von Ladybug!
Wieso eigentlich DER Lumo?
Vielleicht ist es ja ein Weibchen oder nonbinär. 🤨
wegen meiner dann eben der die das luma…wieso weshalb warum?
🐰
Spukt der Feuer und hat der einen buschigen Schwanz. 🫣
Dazu fällt mir gerade das folgende ein. (Vielleicht sein Verwandtschaft) 😂😂😂
Ihr Outfit gleicht fast dem von Nina Sublatti.
Ja tatsächlich! Ich dachte die ganze Zeit, dass ich das Outfit irgendwoher kenne. Danke, jetzt muss ich mein armes (lückenhaftes) Gedächtnis nicht mehr martern.
Beste!
Leider fehlt dem Lied das gewisse Etwas. Kein Wiedererkennungswert. Man hätte für Julika eine Schmachtballade komponieren sollen. Das hätte vielleicht gezündet.
Ein guter Beitrag mit guten Sound aber wie hier schon häufiger angemerkt für mich ohne Wiedererkennungswert. Ich weiß auch nicht wer dafür abstimmen sollte, die Juries mal ausgenommen.
Bei einem letzten Platz wäre ich mir unsicher, aber die Linke Seite würde (trotz guter Performance!) wohl eher schwer werden.
Mir persönlich gefällt der Song am besten von allen, ich finde auch, er steigert sich immer mehr, aber letztlich nicht wahrnehmenbar genug, bzw. man merkt das erst so richtig nach mehrmaligen Hören, und es fehlt irgendwie noch ein WOW. Andererseits: braucht es denn WOW? Da bin ich selber unsicher.
Eigentlich genau mein Beuteschema, dunkel und geheimnisvoll, aber leider passiert nach der ersten Strophe nicht mehr viel.
Positiv ist die Stimme und auch der Wille eine Inszinierung selbst auf der kleinen Bühne zu gestalten. Denke wir werden mit dem Lied nicht ganz hinten landen, aber für Top-10 ist es leider doch zu belanglos.
edit: sehe gerade dass Jofan schon auf das „Beuteschema“ ein copyright hat, werde natürlich die Tantiemen dafür bezahlen. Aber ich schreibe eben immer erst bevor ich die anderen Kommentare lese, damit ich nicht beeinflusst werde.
„Empress“ ist mein Lieblingslied in unserer diesjährigen Auswahl, wobei „Take the pain away“ eigentlich auf der gleichen Stufe steht – äh, stand ( 🙁 ).
Darkpop ist mein Ding. Julika singt super (und das auch noch live) und hat schon seit Show 1 einen sehr sympathischen Eindruck bei mir hinterlassen.
Besonders genial finde ich die sirenenartige Melodie, die im zweiten Refrain einsetzt. Die dröhnt sich so geil ins Ohr, ich liebe es. Leider kam gerade diese Melodie live nicht so gut rüber, weil die Heavy Tones dafür ein anderes Instrument benutzt haben. Auch bei der Inszenierung ist noch viel Luft nach oben – vor allem bei den Kameraführungen. Julikas tiefe, kräftige Stimme und die Art des Liedes verlangen eigentlich langsame Kamerafahrten, die direkt auf ihr Gesicht zufahren, während sie dem Zuschauer „in die Augen“ blickt und die langen Töne singt. Das wäre eindrucksvoll, insbesondere wenn man noch mehr mit dem Licht arbeitet.
Im gegenwärtigen Zustand halte ich das Lied jedoch auch für eher chancenlos beim ESC, weil ein Höhepunkt fehlt – auch wenn es im Schlussrefrain noch einen Keychange gibt. Da muss noch ein bisschen mehr kommen. Möglicherweise durch einen Revamp? Sollte der Song siegen, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Raab einen solchen Revamp forcieren würde.
Am Samstag werden aber vermutlich ohnehin Feuerschwanz oder Abor & Tynna siegreich sein.
Das deutsche Publikum hat eine Schwäche für den coolen James-Bond-Sound, aber bei mir löst es nichts aus und es bleibt nichts zurück, es ist zu kühl und glatt. Als Film-Musik ja, aber eher weniger für den ESC.
Julika’s Song ist eigentlich recht interessant!
Mit einem interessanteren Staging könnte es ganz gut punkten.
Obwohl da auch noch irgendwas fehlt, vielleicht mit einer Überarbeitung!
Ihre Stimme und das etwas düstere sind jedenfalls nach meinem Geschmack!
Ich finde vor allem JULIKA total interessant! Sie hat eine gute Ausstrahlung, sie kann singen – das Gesamtpaket ist schon gut! Der Song ist ebenfalls nicht übel, auch wenn ich durchaus verstehe, wenn viele sagen, es fehle ihm so ein bisschen an Drive. Ihre Heimatstadt Düsseldorf fühlt sich jedenfalls gut vertreten von JULIKA kann ich berichten (es wurde u.a. in der Rheinischen Post schon von ihr berichtet) 👍🫶 In meinem Voting ein guter 3. Platz mit Luft nach oben sogar noch.
Dennis, hier sind wir uns mal einig! 🙂
Sollte Feuerschwanz rausgekickt werden, geht meine Stimme wahrscheinlich an Julika! Vielleicht auch Abor und Tynna, Cosby oder The Great Lesly.
Aber warten wir die Show ab! Vielleicht überzeugt mich im Finale doch noch wer mehr!
Naja, soooooo selten ist unsere Einigkeit ja auch wieder nicht 😇😉
OT: Abor und Tynna haben ein Video gepostet, in dem sie andeuten doch mit „Winnetou“ antreten wollen würden. Nur heiße Luft, oder ändern die jetzt ehrlich noch die Songauswahl… Eure Meinung?
Wie sie auch alle Kommentare liken, die sagen, sie sollen den Song ändern.
Genau das meine ich ja, das macht mich stutzig. Ich würde es prinzipiell sehr begrüßen, da mir Winnetou wirklich sehr gefällt, aber mittlerweile wäre das einer zu viel, nach allem was vorgefallen ist. Vielleicht auch einfach ein Aufmerksamkeits-Move, mal sehen. Sie bleiben so oder so meine Favoriten. (Höre nebenbei Winnetou, ist schon echt verdammt gut…)
War Baller denn Raabs Idee? Find Winnetou ein wenig besser, zumindest, wenn man Deutsch (und Ungarisch?) versteht.
https://www.tvmovie.de/news/stefan-raab-verkuendet-esc-gewinner-schon-vor-dem-finale-146291
Er hat in der letzten Show relativ deutlich zu verstehen gegeben, dass Abor & Tynna eigentlich einen anderen Song nehmen wollten, er ihnen aber „Baller“ nahe gelegt hat. Deswegen bin ich auch überzeugt davon, dass „Baller“ sein Favorit ist und dass er den „durchdrücken“ will – darum sicher auch die Regeländerung, damit er Samstag schnell noch Feuerschwanz und andere Konkurrenten rauskicken kann, damit es nur noch auf „Baller“ hinauslaufen kann.
Ich kann auf jeden Fall mit „Baller“ gut leben, hoffe aber, dass dem Ende zu nochmal mehr Power reingelegt wird! Und ich hoffe, dass gerade das Cello mehr mit einbezogen wird, weil das ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Ich denke auch, dass „Baller“ besser ist als „Winnetou“, da es mehr Ohrwurmcharakter hat.
Ja, das Cello fand ich beim Live-Auftritt auch cool. Ich denke auch, dass man mehr aus der Inszenierung rausholen könnte und dass dann auch durchaus eine Top 15-Platzierung möglich wäre.
So weit – so schlimm. Ganz nett! Und was „nett“ bedeutet, dürften alle inzwischen wissen.
Idee: man sollte Julika (stärkere Stimme) den Song von Cloudy June (stärkerer Song) singen lassen 😉
Für mich ist Julika nach wie vor die Künstlerin mit dem meisten Potenzial – sie hat eine wundervolle Bühnenpräsenz und kommt sehr sympathisch rüber, gepaart mit einer starken Stimme. Nur…das Lied ist es wirklich nicht. Für den ESC kommt es viel zu wenig aus dem Quark und kann keine ordentliche Stimmung aufbauen. 4 Punkte
Ich hoffe sehr, dass wir sie in einigen Jahren nochmal beim Vorentscheid sehen, und dann bekommt sie hoffentlich ein wenig Hilfe an die Hand und dann könnte das wirklich was werden! 🙂
Julika ist für mich die beste weibliche Sängerin im Feld, und sie ist trotz ihres jungen Alters eine wahnsinnige Erscheinung. Wie sie da auf dem erhöhten Podest in diesem schwarzen Federkleid stand: Niemand kann bestreiten, dass das absolut beeindruckend war. Ein Bild, welches einen in den Bann zieht. Jedenfalls für die erste Minute.
Julikas Lied, welches sie selbst geschrieben hat, ist symptomatisch für den diesjährigen deutschen Vorentscheid: Junge, unerfahrene Künstler, die ihren Song selbst geschrieben haben, weil keine professionellen Produzenten, Songschreiber und Komponisten ihnen dabei geholfen haben. Sie mussten komplett alleine in die Schlacht ziehen.
Julikas Lied spricht die Themen von weiblicher Einsamkeit, Isolation, Entfremdung und vor allem Depression an. Es erzählt aber, wie der Titel „Empress“ und der Keychange am Ende implizieren, auch die Geschichte des Sieges über die inneren und äußeren Feinde, sodass es letztlich insgesamt eher inspirierend und erbaulich ist.
Ich mag die Dark-Pop-Einflüsse und den allgemein mystischen, mysteriösen und düsteren Touch des Liedes. Viele haben die Assoziation zu den James-Bond-Songs der letzten Jahre gemacht, und das stimmt auf jeden Fall. Es ist ein James-Bond-Song ohne James-Bond-Moment. Der große, erhabene Moment, in dem die Kaiserin die Krone aufgesetzt und die Kron-Insignien überreicht bekommt. Dieser Moment folgt nicht, und da ist auch der Keychange am Ende nicht genug.
Insgesamt zu gleichbleibend und monoton und insgesamt wohl eher nicht wettbewerbsfähig.
Finde, der Song dümpelt zu lange vor sich hin, bis er am Ende einen kleinen Höhepunkt hat.
Das ist nicht schlecht, aber auch nicht richtig ausgereift. Mir gefällt ihre Stimme und mit viel Wohlwollen könnte das als moderner Bond-Song durchgehen. Nur weiß ich absolut nicht, was der Tanz um den Maibaum mit den Tüchern dahinter soll.
Julika hat eine nette Stimme, der Song gibt mir aber leider gar nichts. Zu den Auftritt der ist solide, naja
persönlicher Geschmack 2 von 12 Punkten
Auftritt 6 von 12 Punkten
Platz 09: Julika – Empress > persönlich 2 von 12 Auftritt 6 von 12
Platz 08: Moss Kena – Nothing Can Stop Love > persönlich 2 von 12 Auftritt 7 von 12
Platz 07: Abor & Tynna – Baller 3 von 12 Auftritt 4 von 12
Platz 06: LYZA – Lovers On Mars > persönlich 4 von 12 Auftritt 4 von 12
Platz 05: Feuerschwanz – Knightclub > persönlich 6 von 12 Auftritt 8 von 12
Platz 04: Leonora > This Bliss > persönlich 7 von 12 Auftritt 8 von 12
Platz 03: Benjamin Bratz – Like You Love Me >persönlich 9 von 12 Auftritt 3 von 12
Platz 02: Cosby – I’m Still Here > persönlich 10 von 12 Auftritt 10 von 12
Platz 01: The Great Leslie – These Days > persönlich 12 von 12 Auftritt: 9 von 12
Die Kritiken erschöpfen sich im Wesentlichen in genau einer immer gleichen Erwartung an einen Song. Das wird auf die Dauer zu einem langweiligen Schema, mit der man an das Hören und die Bewertung von Songs herangeht. Also: Diesen Song nur nicht überarbeiten – wenn man ihn nicht verderben will!