
Moss Kena ist eine Erscheinung. Selbst Stefan Raab war so hin und weg von dem Aussehen des Engländers, dass er in der Vorrunde nicht mehr aufhören konnte, von ihm zu schwärmen. Ein Gesicht, das man nicht mehr vergisst, beschrieb Raab den Look des Sängers. Ins Finale von Chefsache ESC 2025 hat es Moss Kena mit seinem Song „Nothing Can Stop Love“ geschafft. Wir checken den Final-Song.
Moss Kena, der eigentlich Thomas McKenna heißt, wurde in London geboren und wuchs mit der Musik auf. Seine Mutter hatte einen Schallplattenladen und sein Vater soll DJ gewesen sein. Die Schule brach Moss mit 15 Jahren ab, um als Singer-Songwriter in Coffeeshops und Einkaufszentren aufzutreten. Dabei wurde er vor allem von der Musik von Elvis Presley und Amy Winehouse inspiriert, entdeckte aber auch seinen Hang zu Dance-Music. Erst durch das Theaterspielen konnte sich der schüchterne Moss unter dem Deckmantel seiner Rollen wirklich öffnen.
Den ersten große Schritt in Richtung einer internationalen Musikkarriere konnte Moss durch die Hilfe eines Weltstars machen. Im Jahr 2016 coverte Moss den Song „These Walls“ des US-amerikanischen Rappers Kendrick Lamar so gut, dass dieser auf den Engländer aufmerksam wurde. Als Moss gerade Zeit in LA verbrachte, um eigene Musik aufzunehmen, spazierte Kendrick Lamar in das Musikstudio, um sich nach Moss Kena zu erkundigen. Kurze Zeit später stand der nächste Superstar vor der Tür. Die Sängerin Rita Ora nahm den Engländer mit auf ihre Tour als Support-Act; Gleiches tat die Band Bastille.
Moss erlangte 2021 schließlich mit einem eigenen Song die Aufmerksamkeit der Musik-Welt: Zusammen mit dem deutschen DJ Purple Disco Machine veröffentlichte er den Song „Fireworks“, der über 200 Millionen Mal gestreamt wurde und unter anderem in den Charts von Deutschland, Österreich und der Schweiz landete. Das blieb nicht die einzige Zusammenarbeit mit bekannten Namen der Musikindustrie. Auch Alle Farben holten den Engländer für ein gemeinsames Projekt ins Boot und produzierten mit ihm den Song „Forgot How to Love“.
In seinen Songs verarbeitet der Sänger auch immer wieder ein ernstes Thema, das ihm am Herzen liegt. Moss hatte in seinem Leben mit Alkohol- und Drogensucht zu kämpfen. In seinen Songs geht er offen mit dem Thema um mit dem Ziel, anderen Betroffenen Mut zu machen und zu zeigen, dass es einen Weg aus der Sucht gibt.
Das Lied
Mit „Nothing Can Stop Love“ liefert Moss eine klassische Ballade. Die Instrumentierung ist sehr minimalistisch gehalten. Eingeleitet wird das Lied von Streichinstrumenten, doch die meiste Zeit über wird der Sänger vor allem durch ein Klavier begleitet. Zum Ende hin setzen noch harmonische Background-Stimmen ein.
Der Text des Liedes handelt von zwei sich liebenden Menschen, die Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sich wiederzusehen. Durch die Kraft, die ihnen ihre gemeinsame Liebe gibt, sind sie fest davon überzeugt, alles schaffen zu können. Moss selbst beschreibt seinen Song als universelles Liebes-Lied, in dem es um die Kraft der Liebe geht.
Der Check
Laureen: Moss Kena hat definitiv Star-Appeal, und ich denke, da kommt in Zukunft noch einiges auf die Musikwelt zu. Allerdings nicht beim ESC in Basel. Moss ist charmant, souverän und lässig, aber selbst er kann diesen eher tröpfelnden Song nicht richtig herausputzen. Schade. 5 Punkte
Douze Points: Moss Kena ist eine Erscheinung mit einer grandiosen Stimme und Ausstrahlung. Da passt alles. Der Song ist melodisch, aber keine Weltneuheit. Die Inszenierung war deutlich langweiliger als der erste Coversong. Da wäre noch einiges zu tun, wenn er für Deutschland nach Basel dürfte. 8 Punkte
Chris: Moss Kena erinnert mich vom Charisma her etwas an Sam Ryder. Die BBC könnte da durchaus was verpasst haben. Der Song überzeugt mich leider mal wieder nicht sehr. 8 Punkte
Rick: Obwohl ich Moss als Performer unglaublich interessant und charismatisch finde, überzeugt mich das Gesamtpaket bei diesem Song leider nicht. Das wäre zwar Juryfutter beim ESC, aber um die Masse zu begeistern, fehlt das Neue, Spannende völlig. Künstlerisch super gemacht, aber leider nicht mehr als Hintergrundmusik. Weil seine Stage Presence aber so besonders ist, gibt’s das Doppelte an Punkten, die der Song alleine bekommen würde. 6 Punkte
Giulia: So viel ungenutztes Potenzial! Moss hat wirklich alles, was jemand braucht, der auf der großen Bühne scheinen möchte. Die Stimme ist herausragend stark und schön und man schaut ihm gerne zu. Ich habe viel erwartet. Genau genommen habe ich eine dramatische Pop-Ballade à la Lady Gaga oder Duncan Laurence erwartet. Bekommen haben wir eine langweilige, kitschige Ballade. 2 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Benny: 8 Punkte
- Berenike: 3 Punkte
- Manu: 5 Punkte
- Max: 8 Punkte
- Peter: 12 Punkte
Gesamtpunktzahl (alle Blogger*innen): 65/120
Wie gefällt Euch „Nothing Can Stop Love“? Was hat Euch an der Präsentation des Titels beim Halbfinale gefallen und was könnte für den ESC noch verändert werden? Schreibt uns das gerne in die Kommentare.
Bisher erschienene Songchecks:
- Feuerschwanz – Knightclub
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cosby – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- LEONORA – This Bliss
- JULIKA – Empress
- LYZA – Lovers on Mars
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Da Balladen seit einigen Jahren ja Mangelware beim ESC sind, würde der Song im Finale auf jeden Fall herausstechen. Moss hat eine gute Ausstrahlung, singt hervorragend und das Lied ist Jury-Futter im besten Sinne. Mit seinem Charisma könnte er vermutlich auch den ein oder anderen Punkt im Televoting holen.
Der Song ist zwar nicht mein persönlicher Favorit im Chefsache-Finale, für mich aber der erfolgsversprechendste Beitrag im Line-Up.
Ich vermute das moss kena oder das österreichische duo gewinnt.
Abgesehen davon find ich den act extrem schleimig und unsympathisch. Klar, er singt nicht schlecht, aber sein arrogantes gehabe, seine stefan-raab-gedächtniss-zähne und dazu der recht monotone song. Ne, da werd ich nicht warm mit. 1,75pts.
„Schleimig und unsympathisch“, „arrogantes Gehabe“!? Dann brauchen wir uns auch nicht wundern, wenn unsere öden und authentischen Acts immer auf dem letzten Platz landen.
Ne warum? Das sind heutzutage attribute die nicht zwangsläufig erfolglos sein müssen.
Naja, ob Erika so authentisch bei ihrem Song ist, wage ich zu bezweifeln.
Es ist auch nicht ihre Stimme. Ich mag das Lied ja nicht, aber es geht ins Ohr und jeder kann mitgrölen. Und wenn sie sich dann noch auf den Mikrofonständer setzt und die Funken sprühen, rasten doch die Halle und sicher auch die Zuschauer aus.
Authentizität ist gut, aber nicht alles. Es muss auch visuell ballern und die irgendein Gefühl muss rüberkommen. Und hier kommt kein Gefühl für mich rüber, bei aller Anstrengung von Moss nicht. Tut mir leid für dich, Moss.
in mein ohr hat sich erikas lied noch nicht geschlichen,was mache ich falsch?
ist wohl ein klassischer fall von espresso macchiato überdosis.
Fast Nichts machst du falsch. 😉
Ich finde deine abwertende Ausdrucksweise und Wortwahl manchmal einfach zu krass.
Das wärs gewesen. Moss hat alles: StimmeAussehen, Bühnenerfahrung und -präsenz, Charisma im Übermaß. Leider hat auch er – Überraschung, Überraschung! – keinen brauchbaren Song.
Man kann allerdings auch hier mit dem Arrangement so einiges machen. Der Song bleibt drei Minuten auf dem gleichen Level – warum steigert sich da nichts? Ab der zweiten Strophe mit Schlagzeug und Bass, und dann immer mehr Instrumente draufpacken bis zum großen Finale. Ja, ist abgenudelt, funktioniert aber!
Sollte er das Ticket nach Basel lösen, dann wird er hoffentlich mit seiner Stimme und seinen Charisma und natürlich einem genialen Staging dafür sorgen, dass man über den schwachen Song hinwegsieht. Ommmm ….
Ich stimme dir vollumfänglich zu!
Warum soll man nicht mal nach dem immer gleich klingenden Heavytones Sound, nicht wirklich noch einen guten Produzenten an das Lied lassen. Sollte Raab noch Geld in der RTL Schatulle haben, einfach ein paar ansprechen, vielleicht hat Alle Farben ja Lust.
Hauptsache, sie lassen IRGENDWEN ran. In dieser Form ist keiner von den Songs wettbewerbsfähig. Mir ist beim Schreiben meines Kommentars auch aufgefallen, dass dieses Problem mit der fehlenden Steigerung bei ganz vielen Songs vorkommt, möglicherweise sogar bei so ziemlich allen. Irgendjemand hat da meiner Meinung nach seine Hausaufgaben gründlich vergeigt.
Ich bin absoluter Balladenfan. Leider packt mich diese Nummer aber nicht. Die Komposition beginnt nett und eher musicalhaft. Nach dem ersten Refrain hätte ich eine markante Steigerung erwartet, die aber leider ausbleibt. Und so plätschert das Lied so dahin. Ich glaube das würde in Basel nicht großartig abräumen. Wobei der Song wohl der Favorit vom Chef ist.
Bin normalerweise nicht so der Balladen-Fan, finde diesen Song aber top! Würde mich nicht beschweren, wenn er für uns nach Basel fährt, da müsste aber noch einiges am Staging gemacht werden. Bei den Juries könnte das richtig absahnen.
Muss leider sagen dass Moss im Vergleich zu seinem ersten Auftritt bei mir doch sehr verloren hat. Er kann singen, keine Frage, aber irgendwie ist er mir als Künstler einfach zu glatt. Wenn ich ihn nicht schon zweimal im Fernsehen singen gesehen hätte und man mir jetzt ein Bild von ihm zeigen würde dann würde ich wirklich denken er sei von einer KI erschaffen worden, irgendwie nicht „real“ wenn ihr wisst was ich meine.
Der Song selber ist jetzt auch keine Offenbarung, eine nette Ballade die ich jedoch schon nach kurzer Zeit vergessen habe.
In Basel würde es denke ich vor allem Punkte von der Jury geben, fürs Publikum ist die Nummer dann doch zu egal, außer man haute eine Bombeninszenierung raus, aber dafür würde ich meine Hand jetzt nicht ins Feuer legen.
An Moss Kena zeigt sich perfekt das Hauptproblem von diesem Vorentscheid: Man hat prinzipiell gute Acts ausgewählt, aber einfach überhaupt nicht auf die Songs geachtet.
Moss Kena ist ein mega Sänger mit einer tollen Bühnepräsenz – mit einem richtig guten Song wäre er vermutlich fast schon ein Selbstläufer beim ESC. „Nothing Can Stop Love“ ist prinzipiell nicht schlecht, aber doch recht vorhersehbar und auch ein kleines bisschen kitschig.
Trotzdem ist Moss Kena in diesem Teilnehmerfeld vermutlich noch eine der besseren Optionen für Basel, die Juries könnten durchaus Punkte geben. Isaak haben sie ja auch vor einem kompletten Flop gerettet.
Wie manch anderer kannte ich Moss Kena schon von Liedern wie „Fireworks“ oder „Light It Up“. Sein Cover von „Die With A Smile“ in der Vorrunde hat mir auch ausgesprochen zugesagt.
Er hat eigentlich alles, was es braucht. Er hat eine beneidenswerte Stimme. Er sieht aus wie ein Supermodel. Ein Gesicht wie aus Ton geformt. Er verfügt über viel Bühnenerfahrung und über eine ungeheure Ausstrahlung. Und ein bisschen „Queerbaiting“, aber das ist ein anderes Thema.
Dieses Lied hingegen ist leider nicht unbedingt der Bringer. Es ist leider symptomatisch für die Finalsongs, dass diese zwar vielversprechend beginnen aber sich nicht entwickeln. Man nimmt die ersten 90 Sekunden eines Songs und verdoppelt diese, und hat den fertigen Song. Es folgt aber nie das, was man in der zweiten Hälfte dieser Songs intuitiv erwarten würde. Der große ESC-Moment bleibt aus. Die Steigerung bis hin zur finalen Eruption sämtlicher Emotionen. Der hier angedeutete Höhepunkt ist nur auf dem Papier ein solcher, denn in Wahrheit ist es über 3 Minuten so ziemlich der gleiche Song. Ich habe mir heute die Darbietung von“Space Man“ nochmal angehört und ich frage mich, warum Deutschland solche gigantischen ESC-Momente niemals hinbekommt.
Ebenso wie Lyza bedient sich Moss am Weltraum-Thema. So wie auch schon Sam Ryder 2022. Engländer und Space-Songs haben eine erfolgreiche Tradition (David Bowie, Elton John). Leider kann der „Nothing Can Stop Love“ diesen Songs nicht das Wasser reichen. Ich habe mir heute die Darbietung von „Space Man“ nochmal angeschaut und ich frage mich, warum Deutschland solche gigantischen ESC-Momente niemals hinbekommt.
Das Lied wird den Stärken von Moss nicht gerecht und scheint wie viele andere Songs im Line-up eher eins „von der Stange“ zu sein. Die Schwächen des Songs werden aber durch eben jene Stärken von Moss kompensiert.
Eine Ballade könnte beim ESC dieses Jahr hervorstechen und wenn schon, dann würde ich eher Moss mit dieser Aufgabe betrauen als Benjamin Braatz. Wie auch bei den anderen Songs gilt aber: Staging überarbeiten. Den Song erheblich revampen. Da muss noch so viel gemacht werden, bis ein erfolgstauglicher Song daraus wird.
Ich gebe dir völlig recht. Nur würde ich das nicht mit Sam Ryder vergleichen, sondern mit Michael Schulte. Mit einer ordentlichen Orchestrierung anstatt dieses Klaviergeklimpers und einer steigernden Dramatik sowie einer anständigen Inzenierung, die mehr ist als der Abwurf einer Federboa, könnte man das Gleiche erreichen. Und vielleicht hört man mal wieder „Germany 12 Points“. Sind ja die Juries.
Sehr charismatischer Sänger wenn auch etwas nervig wirkend. Song leider wieder mal vergessenswert, das deutsche Dauerproblem.
Geht es dir denn gut?? Habe heute das erste Mal mir so nen Dosen-Cocktail gekauft, den Razz Mojito von Bacardi. War auf Eis mit ner Limettenscheibe ganz lecker, aber hätte nicht gedacht dass das so knallt, dabei hat das nur 10 %. 😅
Wow hätte ich nicht gedacht
Moin. Wann geht´s denn in die Kur??
Reha, nicht Kur, hat man
Mir erklärt, hab aber nicht auf den Unterschied geachtet 😏. Donnerstag morgen und dann 3 Wochen! Bin gespannt.
Wird eh alles nichts nutzen. Zu traumatisiert bin ich durch die undemokratischen uns weltweit blamierenden Änderungen am VE-Modus !!! 🤪
Vielleicht ist da ja ein Slimane-Double unter den Pflegern der für fich „Mon Amour“ trällert. 😉
😃😃😃
Ich hatte im KKH tatsächlich einen sehr feschen syrischen Pfleger, der zwar nicht gesungen hat, aber quasi mein Lebensretter war, da er als einziger ein iPhone Ladekabel hatte. Ich hatte meins ja nicht dabei da ich vom Resto direkt ins KKH war.
😂 Vielleicht ärgere ich mich gerade wegen der traumatisierenden Welt da draußen so über die Regeländerung. Gegen Trump kann ich nichts mache , AfD Wählerschaft werde ich nicht umstimmen können, den Gaza-Konflikt nicht lösen können. Ich habe gerade diese Änderung für mein Seelenheil gefunden. Sozusagen als Stellvertreterkonflikt in diesem komplett durchgeknallten Jahrzehnt.
Wenn man den ESC wirklich gewinnen will, dann muss man meines Erachtens nach diesen Beitrag schicken.
Aus den gesamten Teilnehmerfeld schreit für mich nichts so sehr Jury-Futter wie dieser hier. Und genau da müssen die Punkte geholt werden.
Im Televoting sehe ich selbst unter den günstigsten Vorraussetzungen bei keinem Beitrag den Sieg holen. Und „Nothing can stop Love“ hat beim ESC immerhin den Vorteil, dass es ansonsten kaum Balladen geben wird, also die Zuschauenden für ruhige Beiträge, sich vielleicht dafür begeistern lassen.
Ist das ein sonderlich realistisches Szenario? Nein, das glaube ich auch nicht. Aber ich denke, unter allen Acts, die Deutschland zur Auswahl hat, ist das der mit dem meisten (wenn auch geringen) Potential auf den Gesamtsieg. Und genau darauf kommt es doch an, oder?
Zusammen mit Cosby das Dark Horse am Samstag. Ich denke, Raab würde sogar Feuerschwanz und A&T beide rauskegeln, wenn es bedeuten würde, dass sein Favorit Moss Kena größere Chancen auf den Sieg hat.
das wird er sich nicht trauen,obwohl…😃
Also, ich sage mal, interessant wäre es schon.
Vermutlich wäre Moss am erfolgversprechendsten für Basel. Gerade zwischen so vielen lauten Beiträen würde er positiv herausstechen. Juryfutter auf jeden Fall, beim Televoting wohl weniger.
Bei ihm passt, wie schon oben erwähnt wurde, fast alles, leider der Song selbst ist etwas entwicklungsarm. Hätte gerne ein furioses Finale beim Lied gehabt, was nicht eintritt. Dennoch ist er einer der wenigen im Line-up, der es geschafft hat, durch seine Performance dem Lied etwas mehr Bedeutung zu verleihen.
Neben Abor & Tynna der Act, den ich gerne in Basel sehen würde! 8/12
Ich bin kein Balladenfan. Ja er singt ganz gut, aber das war’s auch schon. Er wirkt auf mich sehr arrogant und unglaubwürdig. Ich kaufe ihm keine Emotion ab. Ihn bitte nicht.
Mein Einsatz 😀
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Nun sind wir also bei meinem absoluten Favoriten Moss Kena.
Als er die ersten Töne von „Die with a smile“ sang in der ersten Show, hatte er mich bereits eingefangen. Mit seiner gefühlvollen Stimme, seiner Ausstrahlung, seinen Augen, seinem Outfit.
Da hatte Stefan Raab schon recht, da schaut man fasziniert hin und vergisst ihn auch nicht so schnell wieder.
Klar, er wird nicht bei jedem so eine magische Anziehungskraft auslösen. Aber ich denke, dass es sehr, sehr vielen Menschen so gegangen ist, dass Moss sie mit „einem“ Auftritt in seinen Bann gezogen hat. Und ich finde das ist ein ganz entscheidendes Kriterium.
Über seine absolut tolle Stimme braucht man sich gar nicht zu unterhalten, die hat er obendrein noch, da stimmt jeder Ton und seine Stimmfarbe ist einzigartig.
Beeindruckend dann sein eigener Song „Nothing can stop love“. Ja, ich gebe vielen recht, wenn man den Song einfach so hört, ist es eine stinknormale Ballade, wo das Ende eigentlich noch viel gewaltiger sein müsste. Aber Moss macht trotzdem was großes raus, schaut euch doch mal seine Augen bei dem Auftritt an, er connected regelrecht mit den Zuschauern im Studio als auch mit
denen am Fernseher. Also ich hatte Gänsehaut.
Wir dürfen auch nicht vergessen, dass er ja eigentlich schon ein Star ist. Die Zusammenarbeit mit Purple Disco Machine mit seinem eigenen Song Fireworks oder sein sehr erfolgreicher Song Primadonna oder auch z.B. die Kooperation mit Alle Farben bei dem Song Forgot how to love,all diese Songs waren und sind sehr große Hits. Er hat sehr viel Bühnenerfahrung, war z.B. vor vielen Jahren schon mit Rita Ora auf Tour. Ich will damit nur sagen, er bringt schon so viel Erfahrung mit für die große ESC Bühne und sicherlich auch noch gute Ideen für die große Inszenierung.
Und wenn man jetzt ein bisschen klar denkt, mal ohne meine Gefühlsduselei, kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass Moss Kena die richtige Wahl ist für den ESC in Basel ist.
Da werden genügend Jury Punkte kommen und es werden auch viele Televoter*innen für ihn anrufen.
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Sehe ich ganz genauso! 🙂
Mich hat er auch sofort gepackt 🤩 Moss for Basel 🥳
Ist auch ein Problem des deutschen VEs. Wenn jemand nicht gewinnt, ist er enttäuscht und macht erst mal nicht mehr mit. In anderen Ländern ist es ganz normal zu versuchen sein Lied beim nächsten Mal zu steigern. Gutes Beispiel Ziferblat, die letztes Jahr ein wirklich nettes Lied am Start hatten, und dieses Jahr mit einem wirklich grandiosen gewonnen haben. Leider wird es Moss wohl nur einmal versuchen, wir können ihn also nehmen, auch wenn das Lied nichts taugt, oder nächstes Jahr wieder ganz neu nach Stars suchen.
„Gutes Beispiel Ziferblat, die letztes Jahr ein wirklich nettes Lied am Start hatten, und dieses Jahr mit einem wirklich grandiosen gewonnen haben.„
Was trinkst du? Geht auf mich!!! 🤩🥰😎👏🫶🩷👏👍
Ich gebe dir recht,ich vermisse sehr ehemalige Teilnehmer von dt.Vorentscheidungen als Wiederholungstäter. Es gab ja auch viele gute in den letzten Jahren,von denen man dann esc-mässig dann nichts mehr hört.
Aber,das ist auch wieder das schlechte Image,das Deutschland dem ESC zuschreibt. Und da sind wir wieder bei der Informationpolitik,die in Deutschland über den ESC betrieben wird.Solange über alles ((ESC,dt Vorentscheid)immer nur negativ und lächerlich berichtet wird,werden sich nur ungern,irgendwelche Musiker nochmal dafür begeistern können. Da müssen sich sehr viele an die eigene Nase fassen,auch insbesondere die Hardcore ESC Fans.
Ich halte deshalb nach wie vor daran fest,dass es richtig war,Stefan Raab mal wieder die Orga in die Hand zu geben, auch wenn alles etwas chaotisch scheint,passiert es trotzdem mit mehr Begeisterung und Enthusiasmus.
Glaube es liegt zu einem Großteil auch daran, dass die Verantwortlichen in Deutschland nicht an Wiederholungstätern interessiert zeigen und sich um diese bemühen. Gerade jetzt mit Raab wird doch klar, dass das Zeil ist, einen (recht) unbekannten Newcomer (zumindest für die breite Masse) zum Star zu machen. Wiederholungstäter passen da leider nicht ins Bild…
Da hat Herr Raab sich aber in der letzten Show anders ausgedrückt, ich habe das so vernommen, dass er durchaus daran interessiert ist,falls es nächstes Jahr nochmal eine Beteiligung mit ihm geben würde, er es gerne sähe,wenn sich der eine oder die andere nochmal bewerben würden.Kann aber auch sein,dass ich das falsch verstanden habe.
Trägst Du da nicht etwas zu dick auf?
„eigentlich schon ein Star“, „all diese Songs waren und sind große Hits“ (Du nennst grad mal drei Songs)…
Moss Kena hatte grad mal 1 (!) Single in den Top 100 und die war auf Platz 32. Und nicht mal von ihm, sondern nur „feat. Moss Kena“.
Keines seiner sonstigen Lieder war in den Charts und seine Alben auch nicht.
Ich will ihn nicht haten, er hat eine Hammerstimme, aber Deine Aussagen sind doch die eines verliebten Fangirls und nicht objektiv.
Nein,ich trage nicht zu dick auf.Das kommt von Herzen❤️.Ha,ha,danke für das“ verliebte Fangirl“😂In meinem fortgeschrittenen Alter nehme ich das echt als Kompliment🙂.Aber ich glaube auch nicht,dass man einen Star nur an seinen immensen Charterfolgen messen kann. Ein Star ist für mich jemand,der mich mit seiner Musik und seiner Ausstrahlung erreicht.Ausserdem ist es nun mal so,dass Moss Kena nun mal weitaus erfahrener ist als alle anderen Teilnehmer, abgesehen von Feuerschwanz. In dem Punkt liege ich richtig.😉
Ich gönne es Dir ja, ein „verliebtes Fangirl“ zu sein 😉
Ich finde es nur befremdlich, wenn so schnell mit Begriffen wie „Star“ oder „Hits“ um sich geworfen wird.
Vor Allem, wenn er eben nur ein Star ist, weil er DICH mit seiner Musik und Ausstrahlung erreicht.
Ich muss Dir aber dennoch schon wieder widersprechen:
Moss Kena ist nicht „weitaus erfahrener als alle anderen Teilnehmer“. Cosby machen seit 2009 gemeinsam Musik, da ist Moss noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gerannt. 😛
Jedem seine Meinung 🤗und jedem sein eigener Geschmack,so soll es sein,oder?
Ich finde z.B. man kann Cosby und Moss Kena überhaupt nicht miteinander vergleichen, da liegen Welten zwischen.Das meine ich jetzt ganz neutral. Cosby finde ich auf ihre Art auch gut,würde sie als Band dann eher mit The great leslie vergleichen und alleine die Präsentation von TGL gefiel mir da weitaus besser und sah auch erfahrener aus😎verstehst du,was ich meine,wir beide nehmen das schon sehr unterschiedlich wahr und da werden wir vermutlich auch nicht auf einen Nenner kommen,weil wir eine andere Herangehensweise haben.Bei mir muss ein Auftritt sofort zünden und dann kommt der persönliche Geschmack dazu😉
Raab wird noch an dem Song mit ihn basteln falls er gewinnt.
Liebe Rusty,
ich komme gerade von über 10 Stunden Karneval nach Hause – aber so viel Zeit muss sein: Danke für deinen Kommentar! Ich feiere deine Leidenschaft und deinen Enthusiasmus! Und noch mehr: deine Freude an der Nummer! Herrlich, dass sich auch andere so begeistern können hier – egal für welche Nummer. Großartig! 👏🫶👍
Und naaaaaaatüüüürlich sind wir uns im Falle von Moss einig! Ich finde ihn herausragend und mir gefällt auch sein Lied ausgesprochen gut! Wenn es für Basel nicht reicht, dann sage ich hiermit schriftlich alle Ressourcen der SCC Wahlkampfagentur zu!
🤗🫶
Liebe Rusty, mir ging es letztes Jahr so mit Oh Boy, das mich einfach weggehauen hat. Falls Moss Kena gewinnen sollte, dann hoffe ich auf viele Menschen, denen es genauso geht wie dir. Ich bin normalerweise empfänglich, was Balladen angeht. Finde das Lied nicht schlecht, aber es berührt mich nicht so tief wie dich.
Ich drücke aber Moss Kena und auch dir😊 die Daumen für Samstag. Und falls er gewinnen sollte, dann unterstütze ich ihn selbstverständlich auch in Basel!
Mein Herz schlägt für Abor und Tynna, auch wenn mit weit weniger emotionalen Tiefe als letztes Jahr bei Ryk. Aber ich mache mir auch Sorgen, dass es noch eine Nummer zu groß ist für beide, besonders für Tynna.
Schön, dass du mit so viel Leidenschaft an die Sache herangehst❤️
Danke dir,Rike.
Eins muss ich dir aber auch sagen,falls Moss nicht gewinnt,werde ich trotzdem den gewählten Act unterstützen, weil die Mehrheit dafür gewählt hat. Weil ich finde doch,dass wir insgesamt ganz ordentliche Acts dabei haben.
Ich habe schon soviele tolle Künstler*innen durch den ESC kennengelernt, deren Musik ich immer noch gerne höre und weiter verfolge,das ist eben unsere Leidenschaft. Und so werde ich es auch mit Moss halten🤩.
Schön gesagt. Ich halte dann immer zu den deutschen Acts und finde es nicht schön, wenn nachgetreten wird. Das machen aber nur wenigsten.
Ich unterstütze die Acts, die ich gut finde. Wenn ich den deutschen nicht mag, interatütze ich den nicht, sondern meine Favoriten (dieses Jahr wohl NL, F, PT).
Miss hat leider denselben Effekt wie der von Dir geschätzte Ryk auf mich – sehr unsympathisch, er kommt sorry wie eine z@ckige Schwester rüber, die mit dem Kellner über die Temperatur der Cola Zero argumentiert.
Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie unterschiedlich Menschen auf einen wirken. Für mich kam Ryk immer super sympathisch rüber und die von dir wahrgenommenen Allüren wie Unsicherheit und Melancholie. Aber es ist ja auch schön, dass wir alle so anders auf Leute reagieren.
Apropos Ausstrahlung. Wäre ich 30 Jahre jünger oder hätte der Drummer von TGL einen Vater, der genauso aussieht und sich gibt wie er, ja dann wäre ich wohl verliebt.😬😬😬
Wir teilen die Drummer, ich schnapp mir den von Cosby!
Den Cosby Drummer trete ich dir großzügig ab.
Nix da, der Drummer von Cosby ist für mich. 😀
Du bekommst Lumo.
Den überlass ich dir. 😀
Ich denke, Moss kommt auf manche Leute so rüber, weil deutsch nicht seine Muttersprache ist und er deswegen bei den Jurykommentaren etwas verloren auf der Bühne stand. War bei The Great Leslie ähnlich. Da hätte eine gute Technik einen Simultanübersetzer gehabt, aber naja, die (Ton)technik war ja insgesamt ziemlich bescheiden…
Ne er hat diesen arrogant zickigen Blick ist mein Problem.
Dieser Gag ist jetzt aber auch schon uralt.
Ist ja auch in diesem Fall ein Fakt. Ich hab den Schal extraweggelassen.
Mit Ryk gebe ich dir recht! So ein Song fehlt mir dieses Mal, wo ich mit purer Leidenschat dabei bin! Drücke dennoch dem Duo und Moss sehr die Damen!
Ich bin nach letztem Jahr aber auch froh, dass ich nicht so entflammt bin. Könnte mit einigen Leben dieses Jahr.
Meine Schreibfehler müsst ihr entschuldigen … da mein Laptop die Fliege gemacht hat, musste ich auf meinen alten zurückgreifen, wo einige Tasten klemmen … 🙂
Moss ist vielleicht eine gute Wahl, der Rest aber (noch) nicht. Einfach nur divenhaft dastehen und singen und zwischendurch mal die Nemo-Gedächtnisstola abwerfen reicht auch nicht. Dazu fehlt „Nothing can stop love“ die dramatische Wucht eines „Rise like a phoenix“.
Jo, das ist dann also mein Favorit für Samstag. Das wäre er sonst nur noch in Irland und Island gewesen. Viel Glück!
Im Grunde wurde bereits alles gesagt; hier wurde leider viel Potenzial verschenkt. Ich mag Balladen, aber diese erreicht mich leider nur wenig. Die erste Minute gefällt mir noch ganz gut, doch danach bleibt der Song auf einer Ebene. Es fehlt eine spürbare Steigerung, ein echtes Highlight. Mehr als „Nothing Can Stop Love“ kommt nicht – und das reicht eben nicht aus. Ansonsten droht die Gefahr, schlicht vergessen zu werden. Trotzdem: Moss Kena singt hervorragend, und ich kann ihn mir sehr gut auf der großen Bühne in Basel vorstellen. Wenn man den gesamten Beitrag – also sowohl den Song als auch die Inszenierung – grundlegend überarbeitet, könnte da noch einiges drin sein. Ein klar erkennbarer Höhepunkt im Song, visuell verstärkt durch eine passende Inszenierung, könnte sowohl bei den Jurys als auch beim Televoting punkten. In diesem Fall wäre sogar eine Top-10-Platzierung durchaus realistisch.
Egal was wir schicken, aber die Odds sind nicht begeistert
Auf die Eurovision Odds ist im Moment noch nicht so viel zu geben. Klar sie habe schon eine Aussagekraft, aber so richtig entfalten tut sich das ja erst in der Final-Woche. Oder glaubt hier jemand ernsthaft, dass Estland damkt gewinnt?
Bei mir gilt jetzt erstmal:
Odds hier, Odds da, ich kenne nur Odds BK!
also die bookies glauben derzeit eher nicht an estland,was ja vielleicht auch mit der anti-tommy cash welle im netz zu tun hat.
EurovisionOdds führen Sie gerade auf Platz 4…
das wird sicher auch noch ein wenig weiter runtergehen.
die stageshow mag ja schauwerte haben aber der song kommt da einfach nicht mit.
ich finde zwar finnland 25 einen ticken besser wie finnland 24 aber beide acts haben anders als käärijä nicht den obergeilen song am start und wenn die saunajungs tatsächlich nach basel fahren sollten,muß frau vikman sowieso kleinere brötchen backen.
Tolle Stimme,charismatischer Typ.
Leider wirkt sein Song besser als eine „Hoggar Night“.
Jedenfalls bei mir.
Im Prinzip so wie Max Mutzke letztes Jahr.
Das ist einfach nur schade.
Aber sollte er es werden,wird es wohl bei den Jurys gut laufen.
Na immerhin.
Der Song tut sich gut an – gute Stimme, gute Produktion – es beginnt vielversprechend…und dann …im Refrain fehlt total der Empowering Moment. Das was ESC ausmacht. Es plätschert sich so durch….schade. Er kommt dazu auch nicht so sehr sympathisch rüber…
Baller oder er haben die größten Chancen am Samstag zu gewinnen.Man sollte den Song einfach steigern.Es fehlt wie bei vielen deutschen VE Songs der Höhepunkt im Lied.Das haben auch die Wettanbieter gemerkt.Bis Mai hat Raab viel zu tun, egal wer gewinnt.Ohne Steigerung und Änderung im Lied des Siegers wird er keine Top 10 erreichen.
Den Song mag ich sehr gerne.😍
Man müsste natürlich noch am Auftritt feilen, vielleicht kann auch ein kleiner Revamp des Songs nicht schaden. Auch sollte Moss ein anderes Outfit wählen, dieses „Federkostüm wirkt bei ihm etwas unvorteilhaft (mMn). Aber Moss traue ich das beste Ergebnis aller Vorentscheidskandidat:innen in Basel zu.
Moss Kena bringt das passende Gesamtpaket mit, auch, wenn wir etwas in seiner Ballade fehlt (vorallem der Gänsehauteffekt). Dennoch ist sein Lied nicht zum Davonlaufen und ist neben Abor & Tynna sowie Lyza einer meiner Favoriten.
Da in diesem Jahrgang Balladen recht rar sind, könnte „Nothing can stop love“ in Basel auffallen. Der Song ist auf jeden Fall was für dir Jurys.
Sollte Moss tatsächlich gewinnen, bräuchte der Beitrag aber noch ein Revamp, damit das Lied auch wirklich richtig gut ist.
Ich bin ganz klar für Moss oder Baller. Finde ich beide super. Einen einseitigen Musikgeschmack kann mir also nicht vorwerfen. Einen schlechten vielleicht 🙂 aber keinen einseitigen 🙂
Tut mir leid,
dies ist nicht für mich! 🙁
Sein vielgelobter Charme erreicht mich nicht. Vielleicht ist es die Feder-Boa, oder das aufgeknöpfte Hemd …. jedenfalls erreicht er mich als Typ nicht und als Künstler auch nicht!
Hat er eine gute Stimme? Vielleicht! Mir persönlich liegt die Stimmfarbe nicht so.
Der Song ist mir zu altbacken und das ganze „Paket“ irgendwie zu glatt!
Aber schön, dass er seine Fans findet!
Ich wage nicht wirklich eine Prognose abzugeben, ob er beim ESC punkten würde. Vielleicht würden Jurys in ihm was sehen und hören, aber beim Publikum glaube ich nicht, dass er oft in den Top 10 landen würde um Punkte zu ergattern!
Ich kann da auch völlig daneben liegen und er würde abräumen!
Who knows?
Aber mein Geschmack ist es nicht!
Wäre wohl das sicherste Gesamtpaket, grandiose Stimme und souveränes Auftreten mit einem Lied das man hin und wieder beim ESC hört und das dann im Mittelfeld landet. Hier hat Raab recht, er würde Stimmen für seine Persönlichkeit bekommen, das Lied ist zweitrangig, aber natürlich würde er mit einem grandiosen Lied weit vorne landen können. Hier hat Raab versagt, er hat im Gegensatz zu den letzten VEs von ihm, nicht auf die Lieder geachtet, da hätte er mit seiner Erfahrung vermutlich einige andere zum VE gebracht.
Wäre natülich auch reizvoll mit einem Engländer gegen die BBC um den ewig gleichen Kampf anzutreten.
Bloggerin Giulia ich bin voll bei dir. 👍
Das Hauptproblem ist die Nummer klingt wie Forever Strong 5.0 oder 6.0,….
Der ausführliche Bericht dann morgen, auch zu den anderen Songs.
Die Kritik, dass es dem Song ab der 2. Strophe an Dynamik / mehr Wums in der Instrumentierung fehlt, wird Raab, der offensichtlich ein großer Fan von Moss ist, nicht entgangen sein. Wir haben ja nunmal eine Liveband. Vielleicht erleben wir ja am Samstag schon die Premiere eines kleinen Revamps. Das müsste doch eigentlich mit den Heavytones auf die Schnelle möglich sein. Einsatz von Schlagzeug, Streichern ….Aus dem Song kann man wirklich noch viel mehr `rausholen. Gehört trotzdem bisher neben Abor & Tynna zu meinen absoluten TOP-Favoriten. Ich konnte mich schon lange nicht mehr im Vorfeld für Beiträge im deutschen VE so richtig begeistern wie in diesem Jahr. Ich weiß, da gehöre ich der Minderheit an.
Heute habe ich Berliner mit Plaumenmus gegessen von der Bäckerei Moss. Kena Ahnung wie ich darauf komme. Jedenfalls war es das erste Mal das ich Berliner mit Plaumenmus gegessen habe und das war so lecker. Vergleichbar mit dem Auftritt von Moss Kena. Ja die Kritik vom Song kann ich nachvollziehen aber wenn du an dem Abend mit Songs nicht gerade verwöhnt wirst war dieser Auftritt eben wie ein Berliner mit Pflaumenmus 🥰
Du meintest sicher Pflaumenmoos! 😉
Es lebe die Meinungsfreiheit 🎉🫶 Hier ist meine:
Ich bin total begeistert von Moss! Eine Erscheinung wie gemacht für die Bühne, ein herausragender Sänger – und ja, im Gegensatz zu vielen sage ich: er hat auch noch einen klasse Song am Start 🤩 Dem Lied fehlt die große Steigerung, der dramatische Höhepunkt? Stimmt! Und das finde ich in diesem Fall gut so. Gerade diese etwas zurückgenommene Komposition berührt mich. Da drückt einer eben nicht auf die musikalische Tränendrüse und erreicht mich gerade damit! Nicht falsch verstehen: Ich bin nun wahrlich der Letzte, der Drama Balladen à la „Mon amour“ nicht lieben würde! Aber es gibt eben auch die dezentere Variante, die (nur) auf die Stimme und Ausstrahlung des Künstlers vertraut. Und das funktioniert hier für meinen Geschmack großartig! Ich bin da komplett bei Peter: Meine 12 Punkte im deutschen VE 🩷
Sicher, dass da nicht der Alkohol durch dich spricht? 😀
Da kann man an Karneval nie sicher sein 😂😂😂
Aber Moss habe ich schon die Tage sehr gelobt, da kannst du Rusty fragen! 😇🥂
Ja dann ist ja gut 🙂
Helau!
Ich verstehe dich sehr gut,Dennis😍egal ob mit oder ohne Alkohol, Moss Kena bleibt unser Held und er macht aus seiner Ballade ein Stück Herzensangelegenheit,die viele Menschen erreichen wird.
Ich bin da absolut sicher😍😍😍
Ich muss mal wieder ein Kölsch trinken, vielleicht vergebe ich dann auch 12 Punkte. 😉 Aber schön dass es dir und andere gefällt.
Ich muss mich hier wohl etwas „outen“, aber die Stimme von Moss Kena ist so gar nicht meins und sein Auftreten ist mir zu glatt und kühl. Das erreicht mich, anders als viele andere hier, nicht so wirklich. Ich kann anerkennen, dass er weiß, was er tut und dazu richtig gut singen kann, aber wie gesagt, es ist nichts für mich.
Dazu kommt noch das schwache Lied. Nach spätestens zwei Minuten fällt es mir richtig schwer, nicht mit den Gedanken abzuschweifen und was anderes zu machen. Es zieht mich so gar nicht in seinen Bann. Das brauche ist jetzt nicht unbedingt beim ESC. 2 Punkte
Zu glatt, das ganze Konzept. Ein zu glatter Song mit einem aalglatten Sänger mit aalglatter Stimme und glatten Charisma. Moss ist bestimmt supernett, man merkt es nur nicht.
Warum wird immer von einem Revamp geredet, egal bei wem? Das ist in Deutschland bisher doch nur ganz selten passiert und dann aus ganz anderen Gründen.
Das erste Revamp dieses Jahr haben wir schon hinter uns und das ist das Cello bei A&T… worauf ich hätte verzichten können, aber bei den Interessierten gut ankommt.
Und ich glaube nicht, dass Abor sich in seine eigene Produktion von einem anderen Producer groß reinreden lässt.
Gleiches gilt für Moss Kena und die anderen, lediglich bei Lyza könnte ich mir das aufgrund ihres Laienstatus noch vorstellen, dass ihr da reingeredet wird. Und ob das die anderen Komponisten mit ihrem Meisterwerk machen lassen, glaube ich auch nicht.
Ein Song muss in der Originalfassung zünden, sonst bringt ein Revamp nur wenig bis gar nichts. Nur weil ein paar Geigen mehr und ein Keychange eingefügt werden, bleibt der Song lame.
Ja, dieses Jahr ist bei dem bisherigen Angebot viel over the top, eine Ballade könnte auffallen. Leider ist diese nicht erinnerungswürdig und sollte auch nur eine andere aus einem anderen Land kommen, ist der Drops gelutscht. Ich zumindest kann mich nicht mehr an ihn erinnern und konnte es auch schon zehn Minuten nach dem Auftritt nicht mehr.
Ein anderes Jahr, ein besseres Lied würde ich schön finden.
wie soll das denn mit einen revamp bei dem werk funktionieren?
dazu fehlt mir hier jede fantasie – das werk plätschert ohne höhepunkt 3 minuten zäh dahin und für ausstrahlung (etwas sehr subjektives) kann man sich auch nichts kaufen.
die baseljury wird dieses jahr eine menge auswahl haben,musikstile querbeet und da muß man sich gerade mit einer ballade doch deutlich abheben – die in der bubble von vielen unverständlicherweise verpönte alika hat das vor 2 jahren mit bridges geschafft,obwohl der schöne marco von bella italia als superfeger der dominante platzhirsch war.
wenn das werk gewinnen sollte,haben wir eine ziemlich realistische chance auf 20+,dessen bin ich mir sicher.
das heißt jetzt aber nicht,daß ich z.b. für baller bin,bin schon ganz balla-balla von dem hype.
ich nehme es eh wie es kommt.
Nicht mein Favorit, aber denke der Song hat die größte Chance, in Basel was zu erreichen (Wegen Ballade und so).
Unsympathischer Typ mit langweiliger Ballade.
0/10 Punkte.
Er hat absolut internationales Format!
Ich finde, dass A&T nach Basel sollten, aber er wäre auch wunderbar.
Dieses Jahr wäre eine Ballade ein guter Schachzug, da es wenige Balladen bisher gibt. Wir müssen den Song von Moss noch ein wenig trimmen und mit einer Dramatischen Inszenierung kann das was werden.
Meiner Meinung nach, hat Moss Kena das Gesamtpaket. Aber Song ist so lala und plätschert vor sich hin.
Also mir persönlich gefällt das schon ganz gut. Ich bin aber auch ein Musical-Fan im Herzen. Die Nummer ist natürlich schon sehr kitschig, aber man muss halt auch zum Kitsch stehen, dann ist das doch legitim. Frankreich war letztes Jahr schließlich richtig stark mit ihrem „ich liebe dich, liebst du mich“ Song. 😀
Bisschen mehr war im Song sicher schon noch drin. Wie bei so vielen Acts beim Vorentscheid dieses Jahr. Aber die Juries müssten das doch eigentlich schon mögen. Moss ist halt auch ein Profi, den man ohne Sorge auf die Bühne stellen kann.
Guter Typ, internationales Appeal, tolle Stimme, obwohl mir bei dem Song noch ein bisschen Stimmmodulation gefehlt hatte. Für moich der richtige in Basel, da muss man sich auch bei einer mittelmäßigen bis schlechten platzierung wenigstens nicht schämen.
Was mich interessiert: die Songs sind doch noch nicht ausproduziert. Was wir bisher hören war eine Live-Band-Präsentation von den Heavy Tones. Das Lied wir doch noch einmal im Studio komplett neu im Studio produziert und arrangiert, oder? Ebenso Klamotte und Inszenierung. Für mich darf er den schwarzen Mantel aus der Vorrunde tragen mit Brusthaarstoppeln
Ja, der schwarze Mantel würde was hermachen 🤓
Den Fellmamtel fand ich auch besser👍
Der Song ist leider überhaupt nicht mein Fall, allerdings ist ähnlich wie Max Mutzke ein sehr guter Sänger und holt noch einiges aus den sehr schwachen Song heraus
Persönlicher Geschmack 2 von 12 Punkten
Auftritt 7 von 12 Punkten
Platz 09: Julika – Empress > persönlich 2 von 12 Auftritt 6 von 12
Platz 08: Moss Kena – Nothing Can Stop Love > persönlich 2 von 12 Auftritt 7 von 12
Platz 07: Abor & Tynna – Baller 3 von 12 Auftritt 4 von 12
Platz 06: LYZA – Lovers On Mars > persönlich 4 von 12 Auftritt 4 von 12
Platz 05: Feuerschwanz – Knightclub > persönlich 6 von 12 Auftritt 8 von 12
Platz 04: Leonora > This Bliss > persönlich 7 von 12 Auftritt 8 von 12
Platz 03: Benjamin Bratz – Like You Love Me >persönlich 9 von 12 Auftritt 3 von 12
Platz 02: Cosby – I’m Still Here > persönlich 10 von 12 Auftritt 10 von 12
Platz 01: The Great Leslie – These Days > persönlich 12 von 12 Auftritt: 9 von 12
Nachtrag. Der Song fühlt sich wie Forever Strong 2.0, 3.0, 4.0 oder doch 5.0 an. 🤔🤔🤔
Eigentlich kann ich da Giulia zu 100% zustimmen.
Meine Erwartungen waren wirklich groß, denn sowohl Charisma als auch Bühnenpräsenz (und dazu auch noch eine starke Stimme 😉) sind vorhanden.
Allerdings ist das Lied sowas von altbacken, cheesy und lahm, dass ich dazu eigentlich nichts mehr (Positives) sagen kann. Es klingt halt leider genau wie dieses „universelle Liebeslied“, was er selbst veschreibt, und, wovon wir leider schon mehr als überdrohnt worden sind.
Ich verstehe auch nicht ganz, warum die Jurys beim ESC auf diesen Song abfahren sollten. Denn der Song ist so wenig eigenständig und unoriginell, dass selbst seine Stimme da wenig kompensieren kann. Im Vergleich zu einem Dons oder Isaak, welche ja gerne herangezogen werden, ist der Song halt nochmal deutlich schwächer.
1,5/12
Das ist mein Platz 2 der VE.
(4/10)
Ich finde ihn unsympathisch, abgehoben, arrogant …
Optisch auch nicht ansprechend. Die Haarfarbe 🤦🏼♂️, das Federzeugs… schlimm.
Stimmlich okay… der altbackene Chor unterstreicht noch wie abgehangen das alles klingt… dabei ist das Lied nicht schlecht.
Weil es jetzt schon öfter auftauchte: Wer wirklich meint, Moss sei arrogant, der soll sich bitte das ESC komapkt Live mit ihm anschauen und darf dann gerne seine/ihre Meinung revidieren. 🙂
Genauso ist es!
Gänsehaut! Super Stimme! Hoffe es kommt ins Superfinale
Beste Stimme, Song dröge!
Leider finde ich die Stimme nicht am Besten!
Alles Geschmacksache!
Stimmlich gefällt mir von den verbliebenen Männern Behjamin Braatz besser, um ehrlich zu sein, auch sein Song!
Und auch Ben von Feuerschwanz (mit vernünftigen Sound)
moin!
mit dem „schmalzprinzen“ aus serbien werden die karten neu gemischt und deutschland hätte mit dieser ballade sicher kein gutes blatt. 😎