Songcheck Eurovision Song Contest 2026 (4) – Kroatien: „Andromeda“ von LELEK

LELEK – Foto: Eurovision.com

Beim zweiten Anlauf haben sich LELEK das kroatische Ticket zum Eurovision Song Contest gesichert. Konkret werden sie mit dem Titel „Andromeda“ im ersten Halbfinale in Wien antreten. Dabei gibt es die fünfköpfige Gruppe noch nicht einmal zwei Jahre. Dass sie mit ihrer Musik einen Nerv getroffen haben, zeigt nicht nur ihr Ergebnis beim kroatischen Vorentscheid Dora 2026. Ihr Beitrag für den ESC im Mai kommt auch international sehr gut an.

Die kroatische ESC-Vorentscheidung Dora 2026 fand Mitte Februar in Zagreb statt und diente erneut als Auswahlverfahren für den Eurovision Song Contest. Insgesamt nahmen 24 Acts teil, die sich über zwei Halbfinals (am 12. und 13. Februar) für das Finale am 15. Februar qualifizieren mussten. In den Halbfinals entschied ausschließlich das Publikum über die Finalisten, während im Finale ein kombiniertes Voting aus Televoting sowie nationalen und internationalen Jurys zum Einsatz kam.

Die kroatische Gruppe LELEK, die mal in Versalien, mal ganz normal geschrieben wird, wurde im September 2024 gegründet und bewegt sich stilistisch zwischen Ethno und modernem Pop. Ihr Ansatz besteht darin, traditionelle kroatische und allgemein slawische Musikelemente – etwa mehrstimmige Gesänge, folkloristische Harmonien und rhythmische Muster – mit zeitgemäßen Arrangements und elektronischer Produktion zu verbinden. Dabei steht weniger die reine Bewahrung als vielmehr eine Neu-Interpretation kultureller Einflüsse im Vordergrund.

Erste Aufmerksamkeit erhielt die fünfköpfige Formation mit ihrer Debütsingle „Tanani Nani“. Ein breiteres Publikum erreichten sie schließlich durch ihre Teilnahme an Dora 2025, dem kroatischen ESC-Vorentscheid im vergangenen Jahr. Dort präsentierten sie den Titel „The Soul of My Soul“ und belegten den vierten Platz, was ihnen zusätzliche Sichtbarkeit über die Landesgrenzen hinaus verschaffte.

LELEK besteht aus Inka Večerina Perušić, Judita Štorga, Korina Olivia Rogić, Lara Brtan und Marina Ramljak. Sie alle waren auch bei der Dora 2026 zu sehen und werden wohl auch beim ESC in Wien antreten.

Das Lied

„Andromeda“ von LELEK ist – wenig überraschend – ein Ethno-Popsong, der moderne Popstrukturen mit starken folkloristischen Elementen verbindet. Charakteristisch sind dabei mehrstimmige, fast chorale Gesänge sowie ein Arrangement, das stark auf Perkussion und Streicher setzt und damit eine dramatische, fast rituelle Atmosphäre erzeugt. Die Komposition stammt von Filip Lacković, Zorja (Zorica) Pajić und Lazar Pajić. Der Text wurde von Tomislav Roso beigesteuert, der auch der Produzent des Songs war.

„Andromeda“ wird auf Kroatisch gesungen und zeichnet sich durch einen doppelten, ansteigenden Spannungsbogen aus. Der Song beginnt ruhig, dann kommt der harmonische Chor hinzu bevor der Prechorus mit dramatischen Streichern und Trommeln in den imposanten Refrain übergeht. Ein ähnlicher Aufbau folgt ab der zweiten Strophe, wobei hier der kanonartige Gesang mehr in den Vordergrund tritt bevor das Lied zum Ende hin mit dem Einsatz von Elektrosounds seinen explosiven Höhepunkt findet.

LELEK werden mit „Andromeda“ in der ersten Hälfte des ersten Halbfinales auftreten.

Der Check

Song: 3,5/5 Punkten
Stimme: 3,5/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 4/5 Punkten

Bennet: Das Mystische und Außergewöhnliche in Song und Staging machen diesen Beitrag für mich so spannend. Genau so ging es mir letztes Jahr auch mit „Bur man laimi“ – allerdings mochte ich die gesangliche Leistung, das Staging und die Melodie dort mehr. 4 Punkte

Douze Points: Fünfstimmiger Gesang von Frauen in folkoristisch-historisierenden Gewändern… ist alles andere als eine Innovation beim ESC. „Andromeda“ kommt etwas stimmgewaltiger (oder einfach nur lauter) daher als frühere Beiträge mit diesem Set-Up. Ich mag die mystische Umsetzung. Den Song finde ich aber langweilig und die Stimmen hauen mich auch nicht um. 5 Punkte

Giulia: Ich liebe die extreme Mystik und Dramatik des Liedes. Ich hoffe inständig, dass die sich auch in der Inszenierung widerspiegeln wird. Ich glaube, dass das Lied das Potenzial für eine starke Inszenierung bietet, diese aber auch braucht, um zu bestehen. Das „Andromedaaa“ ist sofort wiederzuerkennen. Toll finde ich auch, dass wir wieder einen Beitrag mit fünf starken Frauenstimmen haben, die Kraft und Auflehnung ausstrahlen. Der Beitrag wird, genau wie Tautumeitas im letzten Jahr, seine Fans haben, die für ihn anrufen. Wobei ich Tautumeitas im Vergleich stärker einschätzen würde, da es künstlerischer und besonderer war. 7 Punkte

Laureen: Ich freue mich einfach sehr, dass Lelek es in diesem Jahr geschafft hat und Kroatien beim ESC vertreten darf. „Andromeda“ packt mich emotional und die Harmonie der Stimmen ist einfach ein Schmaus fürs Ohr. Für mich transportiert dieser Beitrag ganz viel (weibliche) Stärke. Frauenpower auf Ethno-Pop eben. Damit bereichert Kroatien den ESC 2026 für mich total. 7 Punkte

Manu: Lelek haben es im zweiten Anlauf zurecht zum ESC geschafft und überzeugen mich mit mystischem Harmoniegsang. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass hier noch mehr musikalische Spannung drin gewesen wäre. 7 Punkte

Punktzahlen der anderen Blogger*innen:

  • Benny: 8 Punkte
  • Berenike: 8 Punkte
  • Marcel: 6 Punkte
  • Max: 6 Punkte
  • Peter: 12 Punkte
  • Rick: 6 Punkt

Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 76/132 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Andromeda“ auf Platz 2.

Wie schneidet der kroatische Beitrag "Andromeda" von LELEK ab?

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125 Comments
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Marina 🩰
Marina 🩰
1 Monat zuvor

Ohhhh eines meiner Lieblingssongs dieses Jahr.
Ich finde alles an diesem Song sehr spannend, ich verstehe nicht warum das nicht so gut ankommt wie andere ähnliche Nummern der vergangenen Jahre.
Die Bedeutung ist zwar teils politisch, man kann dir Gesichtsbemalung aber auch in einen historischen Kontext einordnen.
Ich denke alle Freunde der Balkanmusik und des weißen Gesangs kommen hier gut zurecht 🙂
Zorja hat hier ein Meisterwerk geliefert

Marvin_Gallus
Marvin_Gallus
1 Monat zuvor

Mystisch, spannend, und doch bleibt er nicht so richtig bei mir hängen.

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Nicht schlecht! Sowas gehört halt zum jährlichen esc-repertoir.
Hat man schon besser aber auch schon schlechter gehört, findet aber wie immer seine anhänger. Mittelfeld zwischen 10 und 20

benegigs
benegigs
1 Monat zuvor

Ist für mich irgendwie im Mittelfeld. Tut nicht weh, haut mich aber auch nicht vom Hocker.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor
Reply to  benegigs

Ich persönlich habe mir deshalb einen Sessel zugelegt

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Alki Bernd

Einen Sessel? Als deutscher ESC-Fan müsste es doch ein Sofa sein …

Tim S.
Tim S.
1 Monat zuvor

Nun, Kroatien hat sich bei mir wirklich zum Grower entwickelt. Ich finde es musikalisch interessant und erwischt meinen Faible für Ethno-Pop 🙃. 8/12

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

LELEK gefielen mir 2025 im Vorentscheid sehr gut, und auch in diesem Jahr gehört Andromeda für mich zu den besseren Beiträgen. Mir fehlt der gewisse Kick, der die Inszenierung und den Song einzigartig macht. Irgendwie hätte der Beitrag noch mehr Potential gehabt. Ich sehe LELEK sicher im Finale. In meinem persönlichen Ranking im Mittelfeld!

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Bewertung auf der Grundlage des Auftritts bei Dora:

Ein martialischer Ethno-Pop voller historischem Flair und mythologischer Symbolik. Ein High-Concept-Song, der auf eine Bühnenperformance ausgelegt ist oder auf die Verwendung in einem anderen visuellen Medium, z.B. einem Film.

Sehr epische Instrumentierung, sehr bedeutungsschwangerer Text und geschichtsträchtiges Motiv. Für meine westlichen Ohren hört sich das leider im ersten Moment eher befremdlich an, weshalb die erste Tendenz ist, die neue Erfahrung sofort abzustoßen. So richtig kann ich mich mit „Andromeda“ nicht anfreunden. Aber ich erkenne die Wichtigkeit dennoch an und finde, dass Eurovision eine passende Bühne für alternative Beiträge ist, mit denen man eine Botschaft oder eine Geschichte in die Welt tragen will. Sei es Jamala mit „1944“ oder Klavdia mit „Asteromata“.

Der mehrstimmige weiße Gesang ist nicht immer on-point. Das hat sich letztes Jahr bei Remember Monday oder Tautumeitas besser angehört. Aber das leicht Unperfekte im Gesang hat auch etwas verzweifeltes an sich, und hinter jedem Kampf steckt Verzweiflung und Angst. Es verstärkt eigentlich nur die Wirkung. Irgendwann ist es aber auch einfach nur noch laut und geht gehörig auf die Nerven.

Ansonsten fällt es mir schwer, meine Gedanken dazu niederzuschreiben. Ich kann wenig Profundes dazu beitragen. Weder verfüge ich über das Wissen noch hege ich viel Interesse am Mittelalter-Thema. In meiner (vielleicht dogmatischen) Vorstellung ist der ESC im weitesten Sinne ein Pop- und Schlager-Wettbewerb, bzw. seit den 2000ern auch ein Rock-Wettbewerb. Alternative Musik hat es für mich besonders schwer, und da fällt Kroatien insb. drunter, da hier kaum Konzessionen an das Massenpublikum getätigt werden und der Beitrag streng seiner eigenen kulturellen Identität treubleibt. Das ist legitim, aber genauso legitim ist es dann, wenn es mir nicht gefällt.

Ich vergebe 4,5 von 12 Punkten.

Harry Leman
Harry Leman
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Es geht mir bei deisem Stück ähnlich, ich finde es eine Bereicherung des ESC, wenn nicht nur das Massenpublikum bedient wird und trditionelle Folklore noch einen Platz findet.
Trotz der kurzen drei Minuten erscheint es mir aber langweilig, oder ist der Gesang tatsächlich nicht präzise genug und das trifft meine Nerven…..

Wird wahrscheinlich irgendwo im Mittelfeld bleiben, hoffenlich lassen sich die Künstler:innen aber nicht entmutigen, diese Musik weiterleben zu lassen.

Und jetzt gibt es Cevapcici mit Ayvar…..!

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Ähem, Andromeda ist nicht mittelalterlich, sondern kommt aus demselben Kulturkreis wie du oder vielmehr dein Name…

Sebastian M
Sebastian M
1 Monat zuvor

Gibt mir sofort Tautumeitas vibes. Ich will den Song mögen aber irgendwie gefällt mir die Struktur nicht. Muss ihn vielleicht einfach noch öfter hören. Für mich aber definitiv nicht in den Top 10

Marina.
Marina.
1 Monat zuvor

Im letzten Jahr waren Lelek mit „The Soul of my Soul“ mein Favorit bei Dora. Schade, dass sie es damit nicht geschafft haben, so wäre uns auch der Giftkuchen erspart geblieben. Umso schöner finde ich es, dass sich Lelek nicht haben ermutigen lassen und es im zweiten Anlauf direkt nochmal probiert und dann auch geschafft haben. „Andromeda“ gefällt mir wirklich sehr gut und bereichert für mich diesen Jahrgang.
Ich mag das Zusammenspiel der Stimmen, die alle sehr gut harmonieren und zusammenpassen. Das mystisch, magische ebenfalls. Ethnoklänge in Landessprache können nicht immer zugänglich für fremde Ohren sein, aber hier funktioniert das für mich ziemlich angenehm.
„Andromeda“ könnte gut als Filmmusik verwendet werden, vorallem in Filmen, in denen es darum geht, sich zu befreien und für sich einzustehen. Im Übrigen finde ich auch, dass „Liekinheitin“ aus Finnland gut als Filmmusik verwendet werden kann, insbesondere für Endkämpfe in Animes. In diesem Jahr gibt es auch noch weitere Titel, die – wie ich finde – gut als musikalische Untermalung in Filmen genutzt werden könnten, aber zu denen kommen wir noch.
Kroatien sollte sich problemlos fürs Finale qualifizieren können und dort schätze ich dann auf einen Platz im oberen Mittelfeld.
Lelek bekommt noch Sympathiepunkte von mir, weil eines der Bandmitglieder ebenfalls Marina heißt. 🙂
 
Die Bewertung meiner Mama:
Hier gehen unsere Meinungen völlig auseinander. „Andromeda“ trifft überhaupt nicht ihren Geschmack und gefällt ihr nicht. Den Gesang von Leleks Mitgliedern empfindet sie als Gejammere. Das Lied ist für sie zum Davonlaufen: „Wenn man gerade läuft und das dabei hört, rennt man noch schneller oder gleich nach Hause, damit man es nicht mehr hören muss. Ein Hundertmeterläufer bei Olympia sprintet in neuer Rekordzeit.“, sagte sie. Auf meinen Hinweis, dass man ja einfach das Lied skippen könnte, antwortete sie, dass man so sehr mit dem Davonlauen beschäftigt ist, dass man sich nicht auf andere Optionen konzentrieren kann.
Positiv hervorgehoben hat meine Mama aber, dass Kroatien Folklore zum ESC schickt und dass sie die Outfits und das Make up der Lelek-Mitglieder mag.

Last edited 1 Monat zuvor by Marina.
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Marina.

Ich unterschreibe mal die Bewertung deiner Mama, genauso sehe ich es auch. 🙂

Holgivision
Mitglied
Holgivision
1 Monat zuvor

Ich glaube, dass sie besser als Tautumeitas abschneiden werden. Also besser als Platz 13.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Ähnlich wie bei Ziferblat schaffen es Lelek in 2. Anlauf. Auch hier ist der zweite Song leider nicht so stark wie der erste für mich. Freut mich aber, dass sie dabei sind, so ne mystische Ethno-Nummer gehört zum ESC dazu, und es ist natürlich eine massive Verbesserung gegenüber dem korrekt benannten Poison cake letztes Jahr. Würde als Soundtrack zu einem Film passen
Ich gebe 6 Punkte, was bei mir für Kroatien sehr gut ist, schätze 11.-15. im Finale.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Einleitung
Ich versuche diesmal die Songchecks in einer ironischen Geschichte zu verpacken.
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.

Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.

Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.

Heute kommen die Teilnehmer aus Kroatien und deshalb hat Horror Franny in ihrer Furcht-Bar neben dem Poison Cake und Cherry Poison Cake auch Baby Lasagna im Angebot. Die Bimmelbahn „Delle“ kommt mit dem Teilnehmern des SCC und ESC am Marktplatz an.
Als Erstes steigt Jasmina Makota aus, da sie Pilotin ist, wird sie Hubschrauber-Rundflüge über der Second Chance City anbieten.
Nun steigen Cold Snap aus und die wollen ein mexikanisches Hardrock-Cafe eröffnen. Gabrijel Ivic bringt seine Lampensammlung mit und wird sie in einem Lampenladen verkaufen.
Lima Len bietet sich als Pyrotechniker an für das Feuerwerk der Stadt zu Silvester oder zu Festen.
Devin verzaubert mich seinem magischen Aussehen die Bewohner der Stadt und zaubert gleich mal ein Hasen zum Vorschein.
Dabei ist der Hase aber nur Kandzija entwischt, der nämlich eine Hasenfarm im Second Chance City eröffnen wird.
Ritam Noir arbeitet von nun an im Meeresaquarium.
Lana Mandarić wird Nachtwächterin der Stadt.
Irma versucht ihr Glück als Privatdetektivin.
Ema Bubic wird Sekretärin von der Bürgermeisterin „Berenike“.
Marko Kutlic fängt im Aktionshaus an.
Ivan Sever eröffnet ein Cowboysaloon.
Fenksta wird der Gangster-Rapper der Stadt. Sergej wird Anti-Aggressions-Trainer in der Stadt.

Ein paar weitere Teilnehmer für den SCC steigen aus und zu guter Letzt steigen die Vertreter für den ESC namens Lelek aus. Die Bewohner der Stadt freuen sich, dass sie diesmal beim ESC antreten, da sie letztes Jahr beim SSC Game dabei waren. Lelek fangen nun an ihr Lied zu singen, da bekommen die Bewohner der Stadt plötzlich Angst vor den spirituellen Gesang. Einer der Lelek-Sister geht zur Horror Franny’s Furcht-Bar und versucht das Essen von der Furcht-Bar zu verhexen. Doch Horror Franny kann sie schnell vertreiben. Durch den Gesang erscheint auf einmal der Geist von Bambie Thug. Koza Mostra kommt aber vorbei und unterbindet den Hexengesang, sodass Bambie Geist nicht zum Leben erweckt werden kann. Lelek wollen nun ihr Glück beim ESC versuchen und dort Bambie Thug’s Geist zu rufen. Bei ihrer Rückkehr wollen Lelek einen Hexenclub eröffnen.

Anwärter auf das SCC Game:

Ritam Noir – Profumi di mare
Kandžija – 3 ujutro
Stela Rade – Nema te
Alen Đuras – From Ashes To Flame 🧹
Jasmina Makota – Higher
Cold Snap – Mucho Macho
Ananda – Dora
Noelle – Uninterrupted
ToMa – Ledina 🧹
Lana Mandarić – Tama
Lara Demarin – Mantra
Toni Sky – O ne!
Irma – Ni traga
Fran Uccellini – Ako bolje bude sutra 🧹
Ema Bubić – Vrijeme za nas
Marko Kutlić – Neotuđivo 🧹
Ivan Sever – Crying Eyes
Gabrijel Ivić – Light Up 🧹
Fenksta – Memento Mori
Devin – Over Me
Sergej – Scream
Zevin – My Mind
Lima Len – Raketa

ESC Vertreter:

LELEK – Andromeda

Last edited 1 Monat zuvor by Malge1985
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

und zaubert gleich mal ein Hasen zum Vorschein

Ist das unser Lasse-Hase?

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Das könnte sein. 🐰🐰🐰

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Einer der Lelek-Sister geht zur Horror Franny’s Furcht-Bar und versucht das Essen von der Furcht-Bar zu verhexen. Doch Horror Franny kann sie schnell vertreiben. Durch den Gesang erscheint auf einmal der Geist von Bambie Thug. Koza Mostra kommt aber vorbei und unterbindet den Hexengesang, sodass Bambie Geist nicht zum Leben erweckt werden kann.

Yeah! Danke, Koza Mostra! 😀

Ich verspeis jetzt ne Baby Lasagna und danach gibt’s giftigen Kirschkuchen. 😉

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Also Frannys Laden wir mir immer sympathischer! Neben Chachi jetzt auch noch Baby Lasagna! Franny? Ich möchte bitte mit bei euch anfangen! 😍

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Gerne! Du hast doch sicher einen rockigen Horrorschmaus für die Furcht-Bar. 😉

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Monat zuvor

Ich persönlich mag Andromeda sehr, aber Bur Man Laimi letztes Jahr mochte ich noch ein wenig mehr. Allein das Staging der Tautumeitas war richtig stark. Ich habe ein wenig Zweifel, dass Lelek da hinkommt. Deshalb sehe ich die Kroatinnen auch eher auf der rechten Seite des Tableaus.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Nun kommen wir zu dem Song wo ich ab Nanosekunde 1 einfach nur davon laufen möchte. Bei den Song passiert absolut (fast) gar nichts bei mir. Nur die letzten 3 bis 4 Sekunden des Songs gefallen mir, da kommt mal etwas Schwung in die Bude. Ich finde das Lied sogar fast schlimmer als VAEB. 😱 😱 😱

Ich komme mir hier vor wie in einer Warteschlange an irgendeinen Schalter, wo es minuten/stundenlang nicht vorwärts geht.

Übrigens wären Lelek mit ihrem Song „Tane“ mit oder ohne Feger Marin angetreten, wären sie bei mir unter den ersten 3 gewesen, aber mit Andromeda erhalten die Damen von mir die rote Laterne.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

P.S.

Damit haben Kroatien nun bei mir den Totalabsturz hingelegt, Bei Baby Lasagna kämpften sie mir bei noch um den Sieg. Poison Cake war wenigsten um Platz 30. Tautumeitas finde ich übrigens um Welten besser und die waren bei mir auch nur Platz 25.

Platz 1: Griechenland
Platz 2: Finnland
Platz 3: Georgien
Platz 4: Kroatien

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Tautumeitas empfand ich auch noch als angenehmere Ausnahme unter den ganzen Pop-Ethno-Girl-Groups. Kann damit ja eher gar nix anfangen.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Tautumeitas kann ich mir mittlerweile auch anhören, gehört aber nicht zu meinen Lieblingsliedern

Last edited 1 Monat zuvor by Malge1985
Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

So geht es mir auch.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Nun kommen wir zu dem Song wo ich ab Nanosekunde 1 einfach nur davon laufen möchte.

Ich lauf mit… 🙂

Bei den Song passiert absolut (fast) gar nichts bei mir.

Schön wär’s. Mich macht daran fast jede Sekunde aggressiv. Daher: Triggersong.

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Schlimmer als Polen und San Marino????🤔

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Ja, bei mir schon.

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Schlimmer als Estland???

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Ja. felsenfest mein letzter Platz.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Polen finde ich auch sehr schlimm. Mit San Marino kann ich auch nix anfangen, triggert mich allerdings nicht ganz so auf diese negative Weise.

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Und Estland???

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Estland ist doch ein super Song! 🤓

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Kein super Song sondern ein epischer Song! 🙃

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Schau mal… eben von YT reingespült: 🙂
Feger live… 😉 Und da wir schon bei Estland sind…

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Cool.

Pargev scheint auch demnächst was neues zu haben. Pargev wird da zum 🧹🧹🧹Busfahrer. Hier schon ein kleiner Ausschnitt aus seinem neuen Video.

https://youtube.com/shorts/WiCjIggczr0?si=r9fmfmM4Xx4424gv

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Auch ein Bus braucht Öl… 😛
Manchen Typen steht Brille echt gut… Pargev, Martin… 🙂

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

… Timothy Chalamet.😎

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Der ist auch hot.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Unterer Durchschnitt.

MrAlex2803
MrAlex2803
1 Monat zuvor

Kroatien ist dieses Jahr tatsächlich meine Nummer 1. Deswegen wünsch ich den Damen maximalen Erfolg 🙂

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Mein persönlicher Platz 32, nach Polen und vor dem Vereinigtes Königreich, daher habe ich für ein Semi-Aus gevotet.

Auch die neue Coverversion von Wild Dances auf dem ESC Kanal bei YouTube kommt behäbig rüber:

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Monat zuvor

Ich finde den Song großartig und finde der könnte auch Teil eines epischen Kinofilms sein. Allerdings (wie von anderen bereits erwähnt), war „The soul of my soul“ letztes Jahr wesentlich stärker. Außerdem waren die Harmonien live nicht on point. Deshalb noch nicht in den Top 5 bei mir, aber das kann sich noch ändern.
Mein Ranking:
🇭🇷: 7
🇫🇮: 17
🇬🇷: 26
🇬🇪: 27
Witzigerweise sind jetzt bereits alle Plätze, die die Ziffer 7 enthalten, schon abgehandelt 😅

OT: Ich wünsche allen viel Erfolg, die sich später Tickets holen möchten 🍀

Last edited 1 Monat zuvor by Aka Nichts
Franny
Franny
1 Monat zuvor

Kroatien: Nach 2 Jahren Pole-Position diesmal einer meiner vielen „Ganz furchtbar“-Triggerbeiträge.

Vielleicht nächstes Jahr wieder eher meins. Dieses Jahr bei mir gaaanz weit unten.
Wird wohl (leider) ins Finale kommen, da viele auf diese Art Beitrag stehen. Für mich persönlich ein HF-Aus! Hab aber netterweise mal mit Platz 21-25 gestimmt.

Hör mir dafür regelmäßig Ritam Noir an. Mein kroatischer Favorit 2026.

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Das ist gut gemacht, aber leider nix für mich, weil es auch so ein Mutter-Erde-Gschmäckle hat. Deshalb nur Mittelfeld auf meiner Liste. In Wien erwarte ich eine Platzierung zwischen 10 und 15.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Hrvatska…. Nach dem musikalischen Bodensatz letztes Jahr gibt es diesmal einen Beitrag, den man sich anhören kann und einen Farbtupfer setzt.
Der Sirenengesang ist duchaus harmonisch, ab etwa 2:30 allerdings wird es mir ein wenig zu pompös.
Polarisiert hier doch deutlich weniger, als ich dachte.

Ich habe mal 11-15 getippt, da könnte alles möglich sein.

Von mir gibt es 7,5 von 12 Punkten und Platz 13.

Last edited 1 Monat zuvor by Schlippschlapp71
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Ich mochte den Beitrag vom letzten Jahr lieber.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Sorry, daran denke ich noch mit Grauen…

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Mit Malta der schlimmste Song für mich letztes Jahr.

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Banause 😝🔴

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

🟨

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Malta war bei mir Bottom 5. Fand ich sehr schlimm. Kroatien war bei mir allerdings ganz oben.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Das war für mich der zweitschlimmste

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Dito. War ja sogar meine Nummer 1. 😛
Aber ich schwimm ja gerne gegen die Masse, die „Posion Cake“ richtig übel fand.

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Und ich schwimme gerne gegen die Masse und finde Malta 25 und Polen 26 großartig! 🥳

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Swimm egänst se strim … ♫♪♫

… wie Sinplus weiland trällerten …

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Sis is egsäktli hau ju pronauns se wörds! 😂

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Jury Offenbach

Platz 7 Griechenland 8,5/12
Platz 13 NEU Kroatien 7,5/12
Platz 16 Georgien 7/12
Platz 17 Finnland 6,5/12

Last edited 1 Monat zuvor by Schlippschlapp71
mauve
mauve
1 Monat zuvor

Für mich definitiv eines der besseren Beiträge dieses Jahr! Schöne Harmonien, ist eingängig und einfach spannend! Ich tippe auf einen Platz zwischen 16 und 20.

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Monat zuvor

Es ist schwer, Freunde eingängiger Musik damit zu erreichen, weswegen es nicht einfach ist, Lieder wie dieses im Kopf zu behalten. Aber schon Tautumeitas hatten im letzten Jahr einen Erfolg erreicht, der sicherlich nicht zu erwarten war, daher ist auch ein relativ gutes Abschneiden nicht ausgeschlossen. Es dürfen dazu auch reichlich Länder abstimmen, in denen Lelek sicher Anklang finden können.

Dabei ist es auch ganz wichtig zu wissen und auch zu erwähnen, dass die hier gezeigten Tattoos einmal den Zweck hatten, vor Zwangskonversion zum Islam, Verschleppung oder Vergewaltigung durch die osmanischen Besatzer zu schützen (https://de.wikipedia.org/wiki/Bocanje). Sicherlich ein Thema, mit dem man sich in Deutschland deutlich schwerer tut als in Kroatien. Tatsächlich habe ich durch „Andromeda“ zum ersten Mal davon erfahren.

Das ist zwar vielleicht keine leichte Kost, aber ich glaube, dass das deutlich besser rüberkommt als beispielsweise die Klapa vor 13 Jahren. Vielleicht wäre ein Ausscheiden im Halbfinale schon ein kleiner Schock.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Ein Dromedar, ein Dromedar,
ist in Kroatien gar nicht rar !
Dort liebt man Wesen mit nur einem Höcker,
das find ich woke, was sag ich, wöker !

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Fängt ganz nett an und die kroatische Sprache mag ich auch vom Klang her sehr gerne, aber schon der Refrain ist dann leicht unangenehm für meine Ohren. Im Laufe des Songs wird der Gesang auch noch immer aggressiver und zum Schluss fühle ich mich eher angeschrien. Bin da dankbar das ESC-Songs maximal drei Minuten lang sein dürfen, zum Ende will ich einfach nur dass es vorbei geht!! 😩

Da im gleichen Semi ja auch Serbien und Montenegro antreten und es für diese Ethno-Nummern in der Bubble immer noch viele Abnehmer gibt werden sie es wohl ins Finale schaffen. Dort wird die Nummer aber außerhalb des ehemaligen Jugoslawiens sowie der Diaspora eher wenig reißen und ähnlich wie Serbien 2024 im hinteren Mittelfeld versanden, habe daher mit Platz 16-20 gestimmt.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Weiter geht’s mit den Rückkehrerinnen Lelek, die für mich mit ihrem klar besseren Beitrag bei Dora gewonnen haben. Die meisten Aspekte, die mich an The Soul of My Soul gestört haben, wurden bei Andromeda verbessert (bis auf diese seltsame Key-Change kurz vor dem letzten Refrain und dem Ende).

Die ganzen Tautumeitas-Vergleiche kann ich nur zum Teil nachvollziehen, abgesehen davon, dass es sich um eine Folk-Frauengruppe mit mehrtstimmigen Gesang handelt, unterscheiden sich die beiden Beiträge musikalisch ja schon relativ stark und es wird eine komplett andere Stimmung vermittelt. An Bur Man Laimi kommt Andromeda für mich sicher auch nicht ran, da fehlt einfach die außergewöhnliche künstlerische Vision und die Professionalität (was aber auch Sinn ergibt, immerhin sind Tautumeitas schon sehr viel länger aktiv).

Nichtsdestotrotz liegt mir die Mystik und Dramatik des Liedes, in den Kommentaren ist das Wort „Filmsoundtrack“ ja auch schon mehrmals gefallen. Das Ende hätte ich zwar anders gestaltet, aber das ist auch Geschmackssache.
Live klang es teilweise etwas kreischig, was aber auch zu einem großen Teil an der schlechten Sound-Qualität bei Dora liegt. Das Staging und Musikvideo bieten eine spannende Ästhetik und ich bin guter Dinge, dass der Song in Wien ordentlich auf die Bühne gebracht wird und es ins Finale auf einen oberen Mittelfeldplatz schaffen kann.

In meinem Ranking kommt Kroatien auf einen 10. Platz mit 7/10 Punkten.
Eine Sache, die ich jetzt auch nochmal erwähnen möchte, ist die Tatsache, dass es mich freut, dass Zorja es so doch noch in einer gewissen Weise zum ESC geschafft hat.
„Lik u ogledalu“ aus dem PZE 2024 bleibt für mich immer noch mit die beste Balkanballade im ESC-Kontext der jüngeren Vergangenheit:

Last edited 1 Monat zuvor by Nilou
Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Lik u ogledalu war ein Meisterwerk! 😍

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Finde ich auch. Ich mag Ramonda zwar auch echt gerne, aber ich hätte Lik u ogledalu nur zu gern in Malmö gesehen. Das wäre ein richtiger Wow-Moment gewesen und die Jurys wären bestimmt auch nicht sparsam gewesen mit Punkten.

JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

JoBi und sein Gehirn – Folge 4: Kroatien

Erste Eindruck:
🧑‍🦱 Cool, LELEK sind zurück.
🧠 Ihr Lied klingt aber nicht so Hammermäßig wie der erste.
🧑‍🦱 Das liegt vielleicht daran, dass wir vorher die Wildcards Songs aus der Ukraine angehört haben.
🦻 Die aber auch nicht so gut waren.

Beim zweiten Mal:
🧑‍🦱 LELEK gefallen mir.
😈 Und das Musikvideo hat was gruseliges mit Reiter und…
🧠 Was sind das für Zeichen auf ihren Gesicht?
🧑‍🦱 Bei diesem YouTube Kommentar steht, dass es was mit Frauen aus Kroatien, Bosnien zu tun hat und Osmanischen Leuten.

Nach intensiver Recherche:
🤓 Die Zeichen sind Tätowierungen, die sich kroatische Frauen während der osmanischen Herrschaft gemacht haben um als „unschön, hässlich“ zu gelten damit sie nicht in osmanischer Gefangenschaft geraten oder Vergewaltigt werden. Auch Kindern hat man tätowiert.

🧑‍🦱 Danke, Schlaumayer. Platz 6 – 10 im Finale und Platz 4/35 in meinem Ranking.

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Ich will das Lied mögen, aber das gelingt mir nicht so recht. Den Gesang empfinde ich eher anstrengend und das Lied wiederholt sich ständig und wirkt dann schnell langweilig auf mich.

JoelESC
JoelESC
1 Monat zuvor

Gehört zu meinen Lieblingssongs dieses Jahr. Ich gehe von einem Platz 9 aus.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Leute Leute Leute.
Das ist natürlich der BESTE Song des Jahrgangs!

5 schreiende Frauen, Tobsucht Herz was willst du mehr?
Latvia 2025 zb.? 😅

Ich liiiiebe diese morbide Atmosphäre von „Andromeda“, wie creepy sich der Song aufbaut und immer irrer und irrer wird.
Der VE Auftritt von Lelek war der Hammer und ich hoffe da wird Budget mäßig nochmal ne Schippe draufgelegt in Wien.
3 Minuten Gänsehaut reichen mir!
Und ich bin ganz ehrlich: zwischen meinem Platz 1 und 2 liegt eine ganze Basler Esc Bühne, so gut ist das!!! ❤️

Und jetzt das tragische:
Ich bange wirklich um den Song und seine Chance sich zu qualifizieren. Sich in einer Semi Hälfte mit Finnland, Schweden und Griechenland zu befinden fühlt sich wie die Hölle an und ich befürchte 5 Liter schweiß zu verlieren während der Qualli Verkündigung.
Wenn es klappen sollte, gebe ich mich mit Top 20 zufrieden, nehme aber natürlich auch ein dunkles Pferd zum Mitnehmen mit Alles und scharf! 🙂

01. 🇭🇷 Kroatien
04. 🇫🇮 Finnland
10. 🇬🇷 Griechenland
23. 🇬🇪 Georgien

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Dann helfen die Schweißtücher, die die Damen anhaben, ja ganz ausgezeichnet

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor
Reply to  Alki Bernd

Haha! 🫠

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

Klingt nach Weltmusik der 90er Jahre. Gefällt mir ganz gut, aber kommt mir trotz des bombastischen Arrangements etwas ereignislos vor. Aber trotzdem ein guter ESC-Beitrag, dem ich die Daumen drücke.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Ranking mit Senf.

1. MONTENEGRO – Tamara Živković – Nova Zora – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
2. TSCHECHIEN – Daniel Žižka – Crossroads – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
3. DÄNEMARK – Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
4. LETTLAND – Atvara – Ena – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
5. FRANKREICH – Monroe – Regarde! – 8/12 – gefällt mir gut
6. MALTA – Aidan – Bella – 8/12 – gefällt mir gut
7. BELGIEN – ESSYLA – Dancing on the Ice – 7/12 – gefällt mir gut
8. KROATIEN – Lelek – Andromeda – 7/12 – gefällt mir gut
– Das! Ist! Genau! Meine! Musik! Zumindest im ESC-Kontext. Wobei, das stimmt doch gar nicht. Egal: Zurück zu Kroatien! Ich liebe das Lied, die Mehrstimmigkeit, den Spannungsaufbau, die Thematik, die Optik, das Mystische, Eigentlich alles. Eigentlich? Tja. Leider war mir zum Zeitpunkt der Rankingerstellung auch schon ihr Auftritt bekannt und damit ihre stimmliche Live-Darbietung. Und die hat mich leider überhaupt nicht überzeugt. Ja, ich muss sogar sagen, dass mir das in den Ohren weh tut. Deshalb „nur“ noch 7 Punkte, womit sie eigentlich noch zu gut bewertet sind, denn schlechte Gesangsleistung gibt bei mir immer empfindlichen Punktabzug. Ich hoffe jetzt einfach, dass sie daran arbeiten, dann kann das locker in meine Top5 aufsteigen.
9. ÖSTERREICH – Cosmo – Tanzschein – 7/12 – gefällt mir gut
10. AUSTRALIEN – Delta Goodrem – Eclipse – 7/12 – gefällt mir gut
11. ISRAEL – Noam Bettan – Michelle – 7/12 – gefällt mir gut
12. SCHWEIZ – Veronica Fusaro – Alice – 7/12 – gefällt mir gut
13. ARMENIEN – SIMÓN – Paloma Rumba – 7/12 – gefällt mir gut
14. ALBANIEN – Alis – Nan – 7/12 – gefällt mir gut
15. SERBIEN – Lavina – Kraj mene – 7/12 – gefällt mir gut
16. LITAUEN – Lion Ceccah – Solo quiero mas – 7/12 – gefällt mir gut
17. GROSSBRITANNIEN – Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei – 7/12 – gefällt mir gut
18. ITALIEN – Sal da Vinci – Per sempre si – 7/12 – gefällt mir gut
19. SCHWEDEN – FELICIA – My System – 6/12 – so lala
20. NORWEGEN – Jonas Lovv – Ya Ya Ya – 6/12 – so lala
21. FINNLAND – Linda Lampenius and Pete Parkkonen – Liekinheitin – 6/12 – so lala
22. ZYPERN – Antigone – Jalla – 6/12 – so lala
23. DEUTSCHLAND – Sarah Engels – Fire – 6/12 – so lala
24. GEORGIEN – Bzikebi – On Replay – 6/12 – ist so lala
25. POLEN – Alicja – Pray – 6/12 – so lala
26. UKRAINE – LELÉKA – Ridnym – 5/12 – ist so lala
28. RUMÄNIEN – Alexandra – 5/12 – ist so lala
27. BULGARIEN – Dara – Bangaranga – 4/12 – gefällt mir weniger
29. LUXEMBURG – Eva-Marija – Mother Nature – 4/12 – gefällt mir weniger
30. ASERBAIDSCHAN – JIVA – Just Go – 3/12 – gefällt mir weniger
31. MOLDAU – Satoshi – Viva, Moldova! – 2/12 – ist ganz furchtbar
32. PORTUGAL – Bandidos do Canto – Rosa – 2/12 – ist ganz furchtbar
33. SAN MARINO – Senhit feat. Boy George – Superstar – 1/12 – ist ganz furchtbar
34. GRIECHENLAND – Akylas – Ferto – 1/12 – ist ganz furchtbar
35. ESTLAND – Vanilla Ninja – 0/12 – ist ganz furchtbar

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Für mich ist Kroatien einer der sichersten Qualifikanten.
Solche Songs haben ihre Liebhaber*innen.
Und Jurys kommen an dem Song auch nicht komplett vorbei.
Mich spricht der Song nicht an.
Nerven tut er aber ebenso wenig.
Daher wünsche ich Kroatien alles Gute in Wien.
Und rechne mit einer Platzierung zwischen Platz 11 und 20.
Getippt habe ich aber Platz 11 bis 15.

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

schöne Ethnonummer, nicht gerade die totale Erfüllung, aber interessant, Top 16 bis 20

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Kroatien, wo soll ich anfangen mit meinen Lobeshymnen? Von Sekunde eins bis zum Ende ist dieses Lied einfach nur großartig für mich persönlich. Die Botschaft, die Inszenierung, diese Gesichtstattoos. Ich bin wirklich schon auf die Inszenierung gespannt. Das könnte episch werden. Finale ja und dort sehe ich Kroatien zwischen Platz 07-13.

Meine Top
01.Finnland🇫🇮
07.Kroatien🇭🇷
09.Griechenland🇬🇷
32.Georgien🇬🇪

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor
Reply to  RichardESC1997

7 wäre ein Träumchen

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor
Reply to  RichardESC1997

Cool wieder die gleiche Platzierung auch platz 7

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  marcelK

Muss am Geburtsdatum liegen. 🤭😉

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

lelek war jetzt nicht unbedingt meine erste wahl bei den kroaten aber ist dennoch eine gute wahl.
da top5 wienkandidat atikin in litauen fies ausgebootet wurde (der poptitan nun auch! 😃) und somit allenfalls die ukraine noch ethnoähnlich ist (portugal ist in dieser hinsicht schwer zu erkennen🐰) hat kroatien sicher sehr gute chancen auf das finale und dort dann auch auf eine gute platzierung auf der linken hälfte des tableaus.
ich habe mal forsch auf platz 6-10 getippt.
vergleiche zu tautumeitas finde ich musikalisch betrachtet etwas schwierig und
bin da eher bei yagody aus der ukraine.
vielleicht aber vernichtet auch die jury wieder sowas eher sperriges so wie letztes jahr völlig unverdienterweise katarsis und dann wird das natürlich nichts mit top10/15. 🥴

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Sorry, aber Litauen hat letztes Jahr auch im Televoting außerhalb der Diaspora nix gerissen.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Am Anfang war ich ein bisschen enttäuscht, weil ich Leleks VE-Beitrag aus dem letzten Jahr viel besser finde, das hat sich mittlerweile aber gelegt. Diese Mischung aus Ethno und mehrstimmigen Gesang ist einfach super effektiv, selbst wenn die Melodie nicht super eingängig ist. Bei mir im vorderen Mittelfeld.

Die Chancen für Kroatien stehen sicher auch nicht schlecht. Das Semi dürfte mit freundlicher Unterstützung aus Serbien und Montenegro kein Problem darstellen. Da die Jurys mehrstimmigen Gesang häufig gut bewerten, habe ich in der Umfrage auf Platz 11-15 getippt. Bei einer richtig guten Inszenierung ist Top Ten aber auf jeden Fall möglich.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor

So ein ethnischer Pop-Gesang mit tollen Harmonien von LELEK gehört für mich unbedingt ins Finale. Ich mochte sie schon im letzten Jahr, dieses Jahr haben sie für mich den kroatischen Wettbewerb aber haushoch gewonnen. Ich wäre enttäuscht gewesen,wenn man sie nicht gewählt hätte. Ich mag diese mystische Performance und den choralen Gesang. Habe sie jetzt erstmal so auf Platz 11-15 getippt.

Esc Lukas
Esc Lukas
1 Monat zuvor

Mein Ohrwurm dieses Jahr. Singe immer Andromedaaaaa unter der Dusche. Ins Finale wird Kroatien hoffentlich kommen und dann ist alles drin. Viel Glück. Sretno.

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor

Mir gefällt der kroatische ESC-Beitrag durchaus. 😀

Ich befürchte jedoch, dass es selbst für eine Platzierung auf der linken Tabellenhälfte schwierig werden könnte.

Da Bedürfnis der ESC-Fans (m/w/d) nach einem ESC-Song mit – ich nenne es jetzt mal lapidar – exotischen Klangeinschlägen ist nach Nemo’s ESC-SIegersong und JJ’s ESC-Siegersong für’s erste Mal gedeckt.

Auch wenn hier das Musik-Genre Oper nicht zum Zuge kam, wollen viel ESC-Fans (m/w/d) bestimmt auch nicht unbedingt für einen Pop-Song mit folkloristischen Elementen voten.

Dieses Jahr kommen bei den ESC-Fans (m/w/d) absolute Mainstream-Songs zum Zuge. Egal ob nun Ballade, House, Pop, Hip-Hop oder Schlager.

Kroatien wird daher nach meiner Einschätzung irgendwo zwischen Platz 15 und 20 landen.

Last edited 1 Monat zuvor by Timo1986
lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

„Dieses Jahr kommen bei den ESC-Fans (m/w/d) absolute Mainstream-Songs zum Zuge“

dann kann der sieger eigentlich nur australien oder frankreich oder eben doch israel heißen,so anschmiegsam diese acts mit dem mainstream kuscheln.😃

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor

Du hast Italien, Deutschland und Österreich vergessen. 😀

Bei Australien stimme ich dir zu. 😀

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor

Go Lelek!
SIe sind in meinen persönlichen Top 5 🙂
Ich fürchte aber, dort werden sie nicht landen, habe aber Platz 6-10 gestimmt und drücke die Daumen. 😉

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Nach jedem mit Trommeln und Verzerrer angefütterten polyphonen Vers meint man, es würde was Besonderes kommen und dann kommt nur der Sprung in der Platte. Am Ende ist der Tonabnehmer des Plattenspielers kaputt und die Lautstärkeregelung stimmt nicht mehr. No thanks, next please …

Gunnar
Gunnar
1 Monat zuvor

Ja ich mag „Ethno“ und erst recht beim ESC.
Aber „Andromeda“ fällt da nicht gerade in mein Beuteschema.
Der Song ist mir persönlich musikalisch und auch von der
Inszenierung her zu düster und schwerlastig und ich atme tief
durch, wenn er endlich vorbei ist. Ich erkenne aber trotzdem die
Qualität von „Andromeda“ an und er wird seine Fans in Wien
sicherlich finden.

LELEK werden mMn sicher das Finale erreichen. Dort werden
sie gleichermaßen ordentlich von den Jurys und im Televoting
Punkte erhalten denke ich.

Ich tippe auf einen Platz zwischen 11 – 15.

Bei mir würde ich LELEK z.Z. zwischen den Plätzen 29 und 32
einordnen bei 3/12 Punkten.

Last edited 1 Monat zuvor by Gunnar
tenor78
tenor78
1 Monat zuvor

Die Kroaten bleiben der extremen Abwechslung treu:
2023 Katastrophe
2024 bombastisch
2025 Katastrophe
2026 bombastisch

sam1
sam1
1 Monat zuvor

OT:
Der Volks Rock’n’Roller Andreas Gabalier möchte gerne beim ESC singen:

https://www.instagram.com/p/DWWg9lQDFSW/?igsh=NWlzb2RmZWZoZ3Jz

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  sam1

OT:

Der Volks Rock’n’Roller Andreas Gabalier möchte gerne beim ESC singen:

Nächstes Jahr mit Senhit für San Marino?

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Naheliegender wäre die Steiermark, die ganz groß auf ESC macht.

GEF
GEF
1 Monat zuvor

Finde ich wirklich gut. Es ist sicher ein recht klassischer ESC Song aus Kroatien, in Landessprache und mystisch angehaucht. Die Harmonien könnten noch etwas besser sitzen, dann könnte ein Top10 Platz erreicht werden. Ich bin froh, dass Kroatien nach überwiegend englischsprachigen Songs in den letzten 10 Jahren wieder etwas ausgefalleneres wagt und glaube, dass der Song sowohl bei den Juries als auch im Televoting ganz gut ankommen wird. Vielleicht ist es an Ende ein ähnliches Dar Horse wie Griechenland letztes Jahr. Der Drift bei den Teilnehmerländer Richtung Südosteuropa könnte ebenso hilfreich sein, wie die Unterstützung durch die Diaspora, die in der Vergangenheit oftmals aufgrund der wenigen landestypischen Elemente nicht so angesprochen wurde.

01 Finnland 8 / 12
02 Kroatien 8 / 12
03 Griechenland 5 / 12
04 Georgien 2 / 12

Gaby
Gaby
1 Monat zuvor

Gefällt mir gut. Bin mir aber extrem unsicher, was die Qualifikation betrifft, zumal in den Semis (soweit ich weiss) wieder Juries mitstimmen. Habe mal aufs hintere Mittelfeld im Finale getippt.

sam1
sam1
1 Monat zuvor

Wir haben ein Resultat. Abgestimmt haben 35 Leute (weil so viele Länder am ESC 2026 teilnehmen). Davon 33 aus unserem persönlichen Umfeld, also Freunde und Bekannte von uns. Und natürlich haben auch meine Freundin und ich mit abgestimmt. Insgesamt also 35 Leute. Und diesmal war der Song ,,Fire“ von Sarah Engels nicht außer Konkurrenz. Die Ergebnisse der beiden Halbfinals werde ich nicht posten.

Hier das Ergebnis von uns vom Finale des ESC 2026:

1. Finnland 235P
2. Australien 227P
3. Dänemark 194P
4. Frankreich 156P
5. Schweden 142P
6. Italien 140P
7. Griechenland 131P
8. Tschechien 115P
9. Moldawien 89P
10. Rumänien 69P
11. Zypern 66P
12. Kroatien 52P
13. Israel 51P
14. Vereinigtes Königreich 51P
15. Albanien 50P
16. Deutschland 44P
17. Serbien 40P
18. Norwegen 38P
19. Armenien 29P
20. Bulgarien 28P
21. Österreich 25P
22. Ukraine 23P
23. Polen 20P
24. Belgien 8P
25. Malta 7P

Die detaillierten Rankings von meiner Freundin und mir kennt ihr ja schon soweit. Aber da war ja der Song ,,Fire“ von Sarah Engels noch außer Konkurrenz. Daher die Auflösung: Meine Freundin hat unserem Deutschen Beitrag die 12 Punkte gegeben. Und ich habe unserem Deutschen Beitrag 4 Punkte gegeben.

Last edited 1 Monat zuvor by sam1
Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor

Und da zückt Peter gleich mal seine zweite 12 in diesem Jahr!
Über LELEKs Teilnahme in diesem Jahr habe ich mich sehr gefreut und irgendwie wusste man schon von Anfang an, dass sie im Mittelpunkt der Dora stehen werden. „Andromeda“ ist ein sehr gut komponiertes Lied (keine Überraschung bei Zorja!) mit viel Passion und Dramatik sowie einem spannenden historischen Thema, sollte sich das Lied tatsächlich darauf beziehen. Ganz stark finde ich das geniale Ende, das MUSS richtig explodieren auf der Bühne dabei. Abzüge gibt es für den recht frühen Key-Change, der mich immer etwas aus der Bahn wirft. Ich denke, Kroatien sollte damit ins Finale einziehen (auch wenn es wohl Startnummer #02 werden könnte) und dort einen soliden Mittelfeldplatz ergattern, mehr ist wohl leider nicht drin. Viel Erfolg!

Prognose: Halbfinale 6/15 (70%) -> Finale 11-15
Meinung: Platz 7/35 (8 Punkte)

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Monat zuvor

Richtig schöner Beitrag aus Kroatien. LELEK und Andromeda ist Mystik pur. Traditionelle Musik und choraler Harmoniegesang vermischt sich mit modernen Klängen zu etwas ganz Besonderem. Solche dramatischen Songs gehören einfach zum ESC, ich freu mich schon auf die Umsetzung in Wien☺️