Songcheck Eurovision Song Contest 2026 (9) – Estland: „Too Epic to Be True“ von Vanilla Ninja

Bild: Siim Lõvi/ERR

Zu episch, um wahrzusein – Vanilla Ninja sind zurück beim Eurovision Song Contest! Nachdem die Pop-Rock-Girlband bereits 2005 die Schweiz vertreten hat, konnte sie sich nun im estnischen Vorentscheid Eesti Laul durchsetzen und wird folgerichtig Estland beim ESC in Wien vertreten. Der Beitrag „Too Epic To Be True“ erreichte dort zunächst das Superfinale, in dem die finalen drei Songs gegeneinander antraten. In diesem bestimmte allein das Publikum Vanilla Ninja zu den Siegerinnen, allerdings nur sehr knapp.

Vanilla Ninja wurde 2002 in der estnischen Hauptstadt Tallinn gegründet und gilt bis heute als eine der erfolgreichsten und medienwirksamsten Pop‑Rock‑Girlgroups des Landes. Die Gruppe startete 2002 als Vierer‑Band mit Maarja Kivi, Lenna Kuurmaa, Katrin Siska und Piret Järvis, bevor Maarja 2004 ausstieg und später auch Katrin und Nachrückerin Triinu Kivilaan die Band verließen. Seit 2022 tritt die Gruppe als Trio aus Lenna, Piret und der neuen Sängerin Kerli Kivilaan auf.

In den 2000ern entwickelte sich das damalige Quartett schnell von einem lokalen Projekt zu einem international beachteten Act. Mit Albumveröffentlichungen „Traces of Sadness“ erreichten die vier beachtliche Chartplatzierungen in zahlreichen europäischen Ländern, darunter Dänemark, Schweden, Österreich und Deutschland.

Ein besonderer Höhepunkt in der Karriere: Die Teilnahme am ESC 2005. Damals vertrat Vanilla Ninja die Schweiz mit dem Song „Cool Vibes“ und belegte im Finale Platz 8. Jetzt könnte man fragen: „Warum die Schweiz?“ Damals arbeitete die Band mit dem aus der Schweiz stammenden Produzenten David Brandes eng zusammen.

Ab 2009 wurde es nach personellen Umbrüchen ruhig um die Band. Einige (Ex-)Mitglieder traten in dieser Zeit auch als Solo-Artists auf, aber das Projekt Vanilla Ninja wurde vorerst begraben. 2020 gab es dann mit dem Album „Encore“ ein Comeback mit der Teilnahme am ESC 2026 als vorläufigem Höhepunkt.

Das Lied

„Too Epic To Be True“ ist ein englischsprachiger Pop‑Rock‑Song, der von Sven Lõhmus geschrieben wurde. Lõhmus ist seit den Band-Anfängen enger Begleiter der Band und war schon bei den Erfolgen in den 2000ern dabei. Der Titel lässt sich sinngemäß mit „zu episch, um wahr zu sein“ übersetzen und deutet bereits auf das zentrale Thema hin: das Gefühl, dass eine Erfahrung so intensiv ist, dass man sie selbst kaum glauben kann. In diesem Fall handelt es sich um ein Liebeslied.

Musikalisch ist „Too Epic to Be True“ geprägt von Pop-Rock-Elementen: Es gibt Gitarrensounds, klare Rhythmen und einen dramatisch aufgeladenen Refrain. Mit den drei Frauenstimmen im Refrain hat der Beitrag stellenweise eine Art „Hymnen“‑Wirkung. Das Tempo ist eher moderat statt schnell, was den Song emotional und eher hymnisch und dramatisch, als tanzbar macht. Trotzdem ist der estnische Beitrag ein Gute-Laune-Song und keine Rock-Ballade.

Vanilla Ninja treten mit „Too Epic To Be True“ für Estland im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai in der zweiten Hälfte an.

Der Check

Song: 3/5 Punkten
Stimme: 3/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 3/5 Punkten

Bennet: Zu dem Song fällt es mir schwer, etwas zu schreiben. Er tut nicht weh, aber er löst auch nichts Positives aus. Nach dem ESC werde ich ihn vermutlich schnell wieder vergessen haben. Leider. 5 Punkte

Douze Points: Ich finde, der Song gehört in die Abstimmung über die „Mogelpackung des Jahres“. An dem Beitrag ist leider so gar nichts episch. Ich freue mich für das Trio, dass sie wieder dabei sind und Spaß haben. Das Lied selbst zieht sich aber wie ein Kaugummi. Stimmlich ist das nicht überzeugend. Und die Eesti-Laul-Inszenierung ignorieren wir einfach mal. Zumindest ist das Lied melodisch und hat einen nachvollziehbaren Aufbau. 4 Punkte

Giulia: Die drei sind mir wirklich sympathiko. Ich find’s toll, dass eine klassische Girlband dabei ist und hätte nichts dagegen, wenn die uns bis ins Finals begleiten würden. Allerding klingt dieses Lied leider aus der Zeit gefallen und langweilig. 6 Punkte

Laureen: Erst konnte ich mit „Too Epic to Be True“ im Vorentscheid in Estland nichts angefangen und habe mich ernsthaft geärgert, weil es meiner Meinung nach bessere Beiträge für Estland gegeben hätte. Auch die ehemalige ESC-Teilnahme 2005 konnte mich da nicht völlig begeistern. Cool, aber ich war halt gerade so in der Grundschule und mit anderen Dingen beschäftigt. Ein paar Wochen später kann ich aber sagen: Banger! Der Song macht mir mittlerweile richtig richtig gute Laune. Ein ganz klassischer Fall von Schönhören und drauf einlassen. 7 Punkte

Marcel: Wie toll, dass Vanilla Ninja wieder zurück beim ESC sind! Wie toll, dass Estland diese Band noch immer liebt und wählt! Wie toll war bitte auch ihr 2005er-Song „Cool Vibes“? Ein paar von denen hätten auch „Too Epic To Be True“ gutgetan. In dem Song passiert leider gar nichts. So weh es mir tut – Finale ausgeschlossen. 3 Punkte

Punktzahlen der anderen Blogger*innen:

  • Benny: 7 Punkte
  • Berenike: 2 Punkte
  • Manu: 2 Punkte
  • Max: 2 Punkte
  • Peter: 12 Punkte
  • Rick: 2 Punkte

Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 52/132 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Too Epic To Be True“ auf Platz 32.

Umfrage: Wie schneidet der estnische Beitrag "Too Epic to Be True" von Vanilla Ninja ab?

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214 Comments
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ESCFrank
ESCFrank
1 Monat zuvor

Ich vermute noch das Estland knapp ins Finale kommt. Dort aber nach hinten durchgereicht wird.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor

So ganz schlecht finde ich den Song jetzt nicht, aber auch ich kann mir nicht vorstellen, dass sie den Einzug ins Finale schaffen.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

Also dieser Song bewirkt bei mir 0 Emotionen. Ich wundere mich, das dieser Song die estnische VE gewonnen hat. Bei all den Vorrunden kommt dann am Ende sowas als Sieger heraus? Ich fürchte den (unverdienten) Erfolg vom letzten Jahr kann man damit nicht wiederholen. Auch Finale wird man nur mit sehr, sehr, sehr viel Glück erreichen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Beim Eesti laul gab es dieses Jahr keine Vorrunden. 🤓

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

Ach so. Trotzdem wundere ich mich das das den estischen Vorentscheiden gewonnen hat. Gabs wirklich nix besseres als das?

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Doch. Da hat genau wie im deutschen Finale im Superfinale der Bekanntheitsfaktor das Ergebnis beeinflusst.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

„Ich fürchte den (unverdienten) Erfolg“

immer noch nicht fertig mit rumnölen?
abseits der bubble gab es nur einen sieger und der hieß tommy cash.
mi amore mi amore 🎶🎶
 

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Napa. 😎

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

kennt hier kein mensch.🤪
in mittelamerika und anverwandte gegenden kennt wiederum kaum einer den ESC.

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Es gibt keinen „unverdienten Erfolg“ beim ESC. Entweder man bekommt die Punkte oder man bekommt sie nicht.

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Ollie, Ollie! 😛

Wird schwierig, es ins HF zu schaffen, schätze ich. Keiner meiner „Furchtbar“-Beiträge, gefällt mir aber trotzdem nicht wirklich.

PS: Für Horror Franny nächstes Jahr bitte meine Dance Squad oder Everfall (nicht weichgespült). 😊

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Und dann gewinnt Marta Lotta vor den beiden. 🫣

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Paahh! 😀

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Dann hätten Franny und ich immerhin Kandidaten für den SCC! 😉 😛

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Eben. 😀

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Bämsen! 😀

Und wieder ein paar nette Backstage-Momente… 😉

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Habt ihr schon meine Geschichte gelesen. Da kommt ihr beide nämlich drin vor. 😉

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Hab mir jetzt eine Estland-Playlist erstellt. Mit meinen estnischen Bands, Acts und Fegern:

Horror Dance Squad
Everfall
Ollie
Rainer Ild
Above My Head
5 Miinust
Puuluup
Gem98
.
.
.
ein Song von Tommy ist auch dabei (aber Milch statt Espresso 😛 )

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

ein Song von Tommy ist auch dabei (aber Milch statt Espresso 😛 )

Haha. 😀

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Du weißt, welcher? 😀

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Nein nicht wirklich. 🤔🫣

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Interessant. musikalisch gefällt es mir. Die hohe Stimme muss man sich etwas gewöhnen. Aber viel besser als E.M.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Ja. Mir gefällt es auch wesentlich besser.
Lasse-Hase hat es letztes Jahr mal gepostet.

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Super. 🙂

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Bei mir sind noch die Stockholm Cowboys und Räpina Jack und Kaisa Ling dabei.

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Ja. Meine Liste wird auch noch länger.
Ich hab noch Andrei Zevakin mit drauf.

Edit: Das hat in dieser Masse an Acts bislang noch kein anderes ESC-Land geschafft.

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

AMP (Antsud Metal Project) ist natürlich auch dabei….

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Du hast Marta Lotta vergessen. 😜 (Ohne sie hättest du kein Backstage Bereich mit Ollie) 😉

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Wie konnte ich nur… 😛

JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

JoBi und sein Gehirn: Folge 9 – Estland
Erster Eindruck:
🧑‍🦱 Ja, ist ok.
🧠 Würde ich auch so sagen.

Performance:
🧑‍🦱 Ist ok.
🧠 Würde ich auch sagen.

Fazit:
🧑‍🦱 Bleibt im Halbfinale hängen und Platz 32/35 in meinem Ranking.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  JoBi

Was sagt dein Gehirn zum Fazit? 😉

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

was hat die Esten da nur geritten, letzter Platz🫣

SvenEsc
SvenEsc
1 Monat zuvor

Das wird nichts dieses Jahr mit dem Finale , es waren so tolle Songs dabei in der Show.

Aber sollen die Zeit genießen so lange sie dauert.

Bine Die gelb ist
Bine Die gelb ist
1 Monat zuvor

Der Song wurde mir auf dem Weg zur Arbeit zufällig vorgespielt und ich musste immerhin nicht wegschalten, wie bei anderen Titeln dies Jahr. Trotzdem für mich ein ganz klarer NQ

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor

Ist zwar nicht der ganz große Wurf …. und Ollie hätte ich definitiv bevorzugt 😉 , aber ich denke sie schaffen’s ins Finale, allein schon wegen ihres Namens. (ja,ja ich beherrsche den Genitiv 😉 )
Wenn die Performance noch ne Schippe „epischer“ wird, natürlich.
Wahrscheinlich eher am Ende des Felds.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Ist ja auch sexy, wenn eine Frau den Genitiv beherrscht. 😉

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

😀

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Korrekt! 😀

Werde ich beim nächsten Flirtangriff gleich mal anpreisen. 😛

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
1 Monat zuvor

Also hätte mich im Vorfeld jemand danach gefragt, hätte ich garantiert behauptet, daß man mit diesem Song nicht die geringste Chance hat, einen nationalen Vorentscheid zu gewinnen, egal welchen. Umso origineller finde ich die Wahl, und incl. Wohlfühlfaktor plus Sympathiebonus bin ich inzwischen soweit, meine 1-Punkt-Wertung an Estland zu vergeben. Einzige in Wien noch zu erfüllende Bedingung: die Kiss Cam muss mindestens bleiben, besser sogar noch mehr in den Mittelpunkt rücken❣ 💋

Prognose:
Bleibt im Halbfinale hängen.

Persönliche Wertung:
5 Songcheckpunkte von mir – klar unter meinen Qualifikanten des ersten Semis und vorgemerkt für meinen zehnten Rang insgesamt.
🇫🇮 7 🇬🇪 10 🇬🇷 2 🇭🇷 7 🇲🇩 2
🇵🇹 6 🇸🇪 0 🇧🇪 4 🇪🇪 5

Meine drei ESC-Lieblingsbeiträge aus Estland werden bleiben:
🥉 „Kuula“ – Ott Lepland / Baku 2012
🥈 „Keelatud maa“ – Maarja / Dublin 1997
🥇 „Verona“ – Laura feat. Koit Toome / Kyiv 2017

Toby
Toby
1 Monat zuvor

Im Durchschnitt (!) 3 (!)von 5 Punkten. Sorry, aber das ist wirklich nicht realistisch für Estland. Ich frage mich, warum der Song so gut ankommt…..

tenor78
tenor78
1 Monat zuvor

Schade um die schönen Lieder aus der estnischen Vorentscheidung. Dies hier ist eine klassische 1/10.

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor

Bei Estland schlagen gleich zwei Flüche zu: Zum einen wählt man einen schwächeren Beitrag bei einem stärkeren Angebot aus (2016!), zum anderen schafft Estland es nie so wirklich, an einen Vorjahreserfolg anzuknüpfen (naja, auch 2016, aber auch 2003, 2006, 2010, 2019 etc.). Vanilla Ninja sind ja nach wie vor „episch“ in Estland, da war der Name schlussendlich das Zünglein an der Waage.
Es ist faszinierend, wie dieser Beitrag „älter“ klingt als ihr Beitrag vor 21 Jahren. SO klingt das leider eher verstaubt denn retro, aber ich finde das Lied lange nicht so mies wie viele andere. Man kann es gut hören, die Mädels machen ihren Job, aber es bleibt halt leider am Ende nicht viel Substanzielles hängen (bis auf die unfassbar schlimme Kiss-Cam). Sehr schade, die letzten Jahre lief es ja sehr gut. 🙁

Prognose: Halbfinale 14/15 (40%)
Meinung: Platz 26/35 (5 Punkte)

Mal sehen, ob morgen die Kommentare offen sind…

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Monat zuvor

OK, ich halte den Rückkehrerinnen aus Estland mal zu Gute, dass sie mit „Epic To Be True“ eine im Dong beschriebene Beziehung meinen und nicht sich selbst. Sonst wäre das Ganze gewiss noch peinlicher. Der Song raucht in seine Belanglosigkeit nur so durch und zugegebenermaßen war ich auch nie ein großer Fan der Vanilla Ninjas. Ich kann leider nicht mehr als 1,5/10 geben und damit sieht mein Ranking so aus:
Semi 1:
1. Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮
5. LELEK – Andromeda 🇭🇷
6. FELICIA – My System 🇸🇪
7. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹
8. Bzikebi – On Replay 🇬🇪
9. ESSYLA – Dancing On The Ice 🇧🇪
10. Akylas – Ferto 🇬🇷
——————————————
13. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩
14. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 🇪🇪

Finale (Gesamtranking):
3. Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮
11. LELEK – Andromeda 🇭🇷
14. FELICIA – My System 🇸🇪
15. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹
19. Bzikebi – On Replay 🇬🇪
20. ESSYLA – Dancing On The Ice 🇧🇪
24. Akylas – Ferto 🇬🇷 (insgesamt Platz 26)
—————————————
33. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩
34. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 🇪🇪

Mein Tipp: Wie Belgien sehe ich die Estinnen als sichere NQ, aber wer weiß? Der Kultstatus und die alte Fanbase haben sie ja trotz besserer Optionen (ob OLLIE es jemals schaffen wird?) an die Spitze des Eesti Laul-Feldes getrieben. Aber trotzdem….ich glaube nicht dass das reicht.

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Auch in Sachen Estland fasse ich mich kurz: Ich sag, was Gerd sagt.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Monat zuvor

👍🫶🤩

Emil
Emil
1 Monat zuvor

Absoluter guilty pleasure!!!

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
1 Monat zuvor

Ich hab früher wohl nie bewusst etwas von Vanilla Ninja gehört, allerdings kenne ich den Sound.
Ja, das ist wohl etwas altmodisch, aber was früher gut war, muss ja heute nicht schlecht sein.
Ich stehe ja mehr auf elektronische Musik, aber das hier verbreitet gute Laune und auf gute Laune stehe ich auch. In gesellschaftlich und politisch schwierigen Zeiten will ich, wie vermutlich viele andere Menschen auch, nicht auch noch in der Kunst grübeln und zweifeln müssen, sondern will abgelenkt und unterhalten werden.
Und das machen die Mädels. Ich glaube, mehr wollen sie auch gar nicht.
Vielleicht hätte man das ganze auch etwas moderner produzieren können, aber sie werden sich schon was dabei gedacht haben.
Aber das ist der Grund, warum ich da nur 8/12 Punkten gebe… aber das ist heuer schon ein Pluspunkt von mir.

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Monat zuvor

Ach mir ist „too epic to be true“ viel lieber als so manch andere Songs, wo man die Melodie vergebens sucht oder das ganz in irgendwelche Schreianfälle abdriftet😂 Ich mag die drei Mädels gerne und es ist definitiv kein Lied für mich, das ich skippen würde – trotzdem werden sie damit wohl kein Finale erreichen (dafür fehlen dann einfach ein paar coole vibes😉)

Last edited 1 Monat zuvor by ESCforETERNITY
Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Also da gab es schon bessere Stücke der Band. Total abgestandene Lead-Gitarre und Melodie – mal vom schiefen Chorus der Drei abgesehen.

So ist das für mich nicht Vanilla Ninja, sondern läuft unter Vanillin Nannies!

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Jorge

🤣👍

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Wie der/die eine oder andere hier, empfinde ich den Beitrag als einen unfassbaren Downgrade zu früheren Eesti Laul-Siegern oder Teilnehmern!

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor

Warum löst dieser Titel bei einigen so negative emotionale Reaktionen aus? Wenn manche schreiben, der Song sei nicht zeitgemäß, ok, aber das ist für mich keineswegs etwas Negatives. Langweilig zu sein schon deutlich eher, und wenn manche dem Lied diese Eigenschaft zuschreiben, kann ich das zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber warum macht Langweiligkeit manche so wütend?

Als den abwechslungsreichsten oder originellsten Beitrag des Jahrgangs würde ich „Too epic to be true“ nun auch nicht gerade bezeichnen, dennoch höre ich den Titel ganz gerne. Auf jeden Fall bin ich Vanilla Ninja unendlich dankbar, dass sie mit dazu beigetragen haben, den grässlichen Krach“song“ von Ollie zu verhindern.

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Wenn du uns nicht glaubst, dann wenigstens dem Schlagzeuger im Video, der total gelangweilt und teilnahmslos seinen Job erledigt.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor
Reply to  Jorge

Mein Punkt war ja nicht gewesen, das Gefühl der Langeweile bei manchen hier in Frage zu stellen, sondern die Reaktionsweise mancher Gelangweilten.

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor

Ich weiß auch nicht, was sich hier so dran abgearbeitet wird. Ist halt nichts Neues, läuft so nebenher, wird wegen dem Bandnamen wohl ins Finale kommen und dann dort versanden. Und wenn nicht, überleben wir’s auch alle. Its halt so komplett egal und das ist beim ESC ja meistens die schlimmste Vorraussetzung, die ein Song erfüllen kann.

Aber: Da gibt’s haufenweise wirklich Schlimmeres dieses Jahr.

ag9
ag9
1 Monat zuvor

So langweilig, dass es schon wieder schlecht ist (sic!).

Wird am Ende der Fahnenstange nur von der Schwedin getoppt, schiebt sich aber vor dem schmierigen Italiener auf den vorletzten Platz.

Teufelchen
Teufelchen
1 Monat zuvor

Das ist sooo altbacken. Ob das weiter kommt? Glaube nicht, wie ca. 80% hier. 😉

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

so richtig warm wurde ich ja nicht mit eesti laul 2026 auch weil die semis fehlten aber im finale waren dann schon 2-3 bessere acts dabei und leider gilt dies nicht für vanilla ninja.
der sound dudelt flach dahin und alle sind happy.
das semi 1 hat so 4-5 favoriten aber danach ist viel möglich,auch das finale für estland,woran ich aber nicht glaube = semiaus getippt.

Anna01
Anna01
1 Monat zuvor

Auf Youtube meinte ein Reactor es würde ihn an die Disney-Ära mit Miley Cyrus und co erinnern, aber im schlechtesten Sinn. Da hätte jede High School Musical Nummer ne bessere Chance…

Franny
Franny
1 Monat zuvor

OT, aber Estland – Das AMP hat was Neues am Start:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Merilin Mälk nahm 2020 und 2022 am Eesti Laul teil und hat zusammen mit Arop den Song „Lihvimata teemant“ (Ungeschliffener Diamant):

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Hier ist übrigens die überarbeitete Fassung von „Too epic to be true“:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Tommy Cash vertrat Estland vergangenes Jahr beim ESC und hat zusammen mit Tony Pitony den Song „L’Ammor“ veröffentlicht:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Grete Paia nahm dieses Jahr am Eesti Laul teil und ihr neuer Song heißt „Armastus on pime“ (Liebe ist blind“:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Merilin Mälk nahm 2020 und 2022 am Eesti Laul teil und zusammen mit triibupasta hat sie den Song „Vaksalis“ (Gewachst) veröffentlicht:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Robert Linna nahm dieses Jahr am Eesti Laul teil und mit Kristel Aasleid hat er den Song „Vastu maad“ (Gegen den Boden) veröffentlicht:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Jaagup Tuisk nahm 2020 und 2022 am Eesti Laul teil und zusammen mit Kaia-Lisa Kesler hat er den Song „Saatanlik“ (Satanisch) veröffentlicht:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Silver Jusilo nahm dreimal am Eesti Laul teil und sein neuer Song heißt „Reaching out“: