
Zu episch, um wahrzusein – Vanilla Ninja sind zurück beim Eurovision Song Contest! Nachdem die Pop-Rock-Girlband bereits 2005 die Schweiz vertreten hat, konnte sie sich nun im estnischen Vorentscheid Eesti Laul durchsetzen und wird folgerichtig Estland beim ESC in Wien vertreten. Der Beitrag „Too Epic To Be True“ erreichte dort zunächst das Superfinale, in dem die finalen drei Songs gegeneinander antraten. In diesem bestimmte allein das Publikum Vanilla Ninja zu den Siegerinnen, allerdings nur sehr knapp.
Vanilla Ninja wurde 2002 in der estnischen Hauptstadt Tallinn gegründet und gilt bis heute als eine der erfolgreichsten und medienwirksamsten Pop‑Rock‑Girlgroups des Landes. Die Gruppe startete 2002 als Vierer‑Band mit Maarja Kivi, Lenna Kuurmaa, Katrin Siska und Piret Järvis, bevor Maarja 2004 ausstieg und später auch Katrin und Nachrückerin Triinu Kivilaan die Band verließen. Seit 2022 tritt die Gruppe als Trio aus Lenna, Piret und der neuen Sängerin Kerli Kivilaan auf.
In den 2000ern entwickelte sich das damalige Quartett schnell von einem lokalen Projekt zu einem international beachteten Act. Mit Albumveröffentlichungen „Traces of Sadness“ erreichten die vier beachtliche Chartplatzierungen in zahlreichen europäischen Ländern, darunter Dänemark, Schweden, Österreich und Deutschland.
Ein besonderer Höhepunkt in der Karriere: Die Teilnahme am ESC 2005. Damals vertrat Vanilla Ninja die Schweiz mit dem Song „Cool Vibes“ und belegte im Finale Platz 8. Jetzt könnte man fragen: „Warum die Schweiz?“ Damals arbeitete die Band mit dem aus der Schweiz stammenden Produzenten David Brandes eng zusammen.
Ab 2009 wurde es nach personellen Umbrüchen ruhig um die Band. Einige (Ex-)Mitglieder traten in dieser Zeit auch als Solo-Artists auf, aber das Projekt Vanilla Ninja wurde vorerst begraben. 2020 gab es dann mit dem Album „Encore“ ein Comeback mit der Teilnahme am ESC 2026 als vorläufigem Höhepunkt.
Das Lied
„Too Epic To Be True“ ist ein englischsprachiger Pop‑Rock‑Song, der von Sven Lõhmus geschrieben wurde. Lõhmus ist seit den Band-Anfängen enger Begleiter der Band und war schon bei den Erfolgen in den 2000ern dabei. Der Titel lässt sich sinngemäß mit „zu episch, um wahr zu sein“ übersetzen und deutet bereits auf das zentrale Thema hin: das Gefühl, dass eine Erfahrung so intensiv ist, dass man sie selbst kaum glauben kann. In diesem Fall handelt es sich um ein Liebeslied.
Musikalisch ist „Too Epic to Be True“ geprägt von Pop-Rock-Elementen: Es gibt Gitarrensounds, klare Rhythmen und einen dramatisch aufgeladenen Refrain. Mit den drei Frauenstimmen im Refrain hat der Beitrag stellenweise eine Art „Hymnen“‑Wirkung. Das Tempo ist eher moderat statt schnell, was den Song emotional und eher hymnisch und dramatisch, als tanzbar macht. Trotzdem ist der estnische Beitrag ein Gute-Laune-Song und keine Rock-Ballade.
Vanilla Ninja treten mit „Too Epic To Be True“ für Estland im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai in der zweiten Hälfte an.
Der Check
Song: 3/5 Punkten
Stimme: 3/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 3/5 Punkten
Bennet: Zu dem Song fällt es mir schwer, etwas zu schreiben. Er tut nicht weh, aber er löst auch nichts Positives aus. Nach dem ESC werde ich ihn vermutlich schnell wieder vergessen haben. Leider. 5 Punkte
Douze Points: Ich finde, der Song gehört in die Abstimmung über die „Mogelpackung des Jahres“. An dem Beitrag ist leider so gar nichts episch. Ich freue mich für das Trio, dass sie wieder dabei sind und Spaß haben. Das Lied selbst zieht sich aber wie ein Kaugummi. Stimmlich ist das nicht überzeugend. Und die Eesti-Laul-Inszenierung ignorieren wir einfach mal. Zumindest ist das Lied melodisch und hat einen nachvollziehbaren Aufbau. 4 Punkte
Giulia: Die drei sind mir wirklich sympathiko. Ich find’s toll, dass eine klassische Girlband dabei ist und hätte nichts dagegen, wenn die uns bis ins Finals begleiten würden. Allerding klingt dieses Lied leider aus der Zeit gefallen und langweilig. 6 Punkte
Laureen: Erst konnte ich mit „Too Epic to Be True“ im Vorentscheid in Estland nichts angefangen und habe mich ernsthaft geärgert, weil es meiner Meinung nach bessere Beiträge für Estland gegeben hätte. Auch die ehemalige ESC-Teilnahme 2005 konnte mich da nicht völlig begeistern. Cool, aber ich war halt gerade so in der Grundschule und mit anderen Dingen beschäftigt. Ein paar Wochen später kann ich aber sagen: Banger! Der Song macht mir mittlerweile richtig richtig gute Laune. Ein ganz klassischer Fall von Schönhören und drauf einlassen. 7 Punkte
Marcel: Wie toll, dass Vanilla Ninja wieder zurück beim ESC sind! Wie toll, dass Estland diese Band noch immer liebt und wählt! Wie toll war bitte auch ihr 2005er-Song „Cool Vibes“? Ein paar von denen hätten auch „Too Epic To Be True“ gutgetan. In dem Song passiert leider gar nichts. So weh es mir tut – Finale ausgeschlossen. 3 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Benny: 7 Punkte
- Berenike: 2 Punkte
- Manu: 2 Punkte
- Max: 2 Punkte
- Peter: 12 Punkte
- Rick: 2 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 52/132 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Too Epic To Be True“ auf Platz 32.
Bisher erschienene Songchecks:
- Finnland: „Liekinheitin“ von Linda Lampenius & Pete Parkkonen
- Georgien: „On Replay“ von Bzikebi
- Griechenland: „Ferto“ von Akylas
- Kroatien: „Andromeda“ von Lelek
- Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi
- Portugal: „Rosa“ von Bandidos do Cante
- Schweden: „My System“ von FELICIA
- Belgien: „Dancing on the Ice“ von ESSYLA
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Erster!! 🥳
Und jetzt freust du dich wie ein Schnitzel?
Die 12 Punkte von Peter fallen ziemlich aus dem Rahmen.
Ich hatte es gerade eben gelesen, puuh…..
Peter ist mir manchmal echt ein Rätsel was die Punkte angeht.
Der frühe Vogl fängt den Wurm oder so
Beim ESC 2025 haben die 3 allerdings nicht teilgenommen …
My guilty pleasure! Macht gute Laune!
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.
Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.
Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.
Estland
Die Bimmelbahn „Delle“ bringt die estländischen Teilnehmer zum Marktplatz. Horror Franny hat heute sogar „Espresso Macchiato“ im Angebot.
Als erstes steigt Laura Prits aus. Sie ruft ein paar Kampfschreie aus und sagt: Sie wird für den Sieg beim SCC Game kämpfen.
Als nächstes steigt Robert Linna aus, der eine Rosenexperte ist und als Rosengärtner bei den Bandidos do Cante anheuert.
Uliana Olhyna wird die Försterin vom SCC Wald in der Nähe der Stadt, außerdem ist sie eine Umweltschützerin.
Getter Jaani eröffnet ein Spieleladen. Außerdem veranstaltet sie gerne Spieleabende. Ihr Motto: „Wir lieben dieses Spiel“
Greta Paia arbeitet in einen Schmuckladen und verkauft dort ihre Kristalle und Kristallkugeln. Timo möchte gleich eine Kristallkugel kaufen, damit er besser die Sieger des ESC und SCC vorhersagen kann.
Marta Pikani wird als Countrysängern im Countryclub auftreten. Außerdem veranstaltet sie Motorradrennen in Second Chance City.
Ant & Minimal Wind arbeiten in der Notfallklinik um die Wunden und Wehwehchen der Bürger zu lindern und zu heilen.
Noep wird der DJ und Prodzent der Stadt.
Die Stockholm Cowboys betreiben eine Open End Bar namens „Last Man Standing“
Clicherik & Max sind die Piraten der Stadt und treiben ihr Unwesen in der Stadt.
Nun steigt Ollie aus und die Menge tobt und ruft unser „Bad Boy“ ist zurück. Er macht sein eigenes Ding und will sich nichts von der Stadt vorschreiben lassen. Er veranstaltet illegale Untergrundparty’s, wo auch Horror Franny und Dirtsa gerne zu Besuch sind. Außerdem hat er seinen eigenen Backstage Bereich im Marta Lotta Express, wo mittlerweile Horror Franny und Dirtsa den Schlüssel von Regine bekommen haben. Horror Franny nimmt sich für den Rest des Tages frei und übergibt an Chachi dir Furcht-Bar. Sie besucht so gleich mit Dirtsa den Ollie im Backstage Bereich.
Nun steigen noch Vanilla Ninja aus. Allerdings ist der Marktplatz schon fast wieder leer, denn die Bewohner der Stadt laufen alle „Ollie“ hinterher. Die 2 – 3 Bewohner der Stadt, die auf dem Marktplatz geblieben sind und Chachi klatschen total verhalten über die Teilnahme von Vanilla Nija am ESC. Zumindest sind die Bewohner froh, dass der Song nicht am SCC teilnimmt. Dadurch wird das SCC Game zwar nicht episch, aber wir haben ja eh vermutlich schon einen „ICONIC SCC Game“.
Vanilla Ninja betreiben nach ihrer Rückkehr eine Vanille Eis Bar, wo es nur Vanille Eis gibt.
Anwärter für das SCC Game:
Marta Pikani – Kell kuus
OLLIE – Slave
Laura Prits – Warrior
Robert Linna – Metsik roos
Getter Jaani – The game
Grete Paia – Taevas jäi üles
Uliana Olhyna – Rhythm Of Nature
NOËP – Days Like This
ANT x Minimal Wind – Wounds (Don’t wanna fall)
Clicherik & Mäx – Jolly Roger
Stockholm Cowboys (Stig Rästa & Victor Crone) – Last man standing
ESC vertreter:
Vanilla Ninja – Too Epic To Be True
Für alle die noch die vorhergehenden Geschichten lesen wollen:
https://esc-kompakt.de/songcheck-eurovision-song-contest-2026-8-belgien-dancing-on-the-ice-von-essyla/comment-page-1/#comment-767757
Das sind die tödlichsten Tassen Kaffee. 😉
Ernste Konkurrenz für Dennis und Regine.
Und der Marta Lotta Express findet auch nach der SCC Saison noch Verwendung – das freut Regine und mich 😎 Wir von der SCC Wahlkampfagentur sind ja sehr für Nachhaltigkeit 😁
Super. 😀
Hast du die Eisrevue von gestern schon gelesen? Link ist etwas weiter oben hinterlegt.
Na, probier erst mal meinen Hot-Horror-Deal: Espresso Macchiato mit einem saftigen Stück Poison Cake – ein „einmaliges“ (hihi) Angebot. Arsen ist nix dagegen. 😉
Haha. 😀
Ach… und demnächst in der Furcht-Bar… 😉
Die Simpsons haben schon davon gehört. 😀
Coolio. 😀
Nicht, dass sich aus deinem SCC-Tagebuch noch eine reale Geschäftsidee entwickelt. 😀
Allerdings eine ohne Stammkunden… lol
😀
Ein einmaliges Angebot 😉
(Merke dir diese Kombi falls du real wieder Kundschaft hast, der dir die Welt erklären wollen)
Bämsen! 😀
Yeah! 😀
Ja, Dirtsa, Ollie und ich… hihi 😛
Aber Momo müsste da auch nich irgendwo rumschwirren. 😉
Keine Konkurrenz zur Furcht-Bar! 😉
So sieht es aus. 😀
Bis morgen gibt es übrigens bei Kaufland die Pom Bären über die Kaufland Card/App für 0,88. Ohne Kaufland Card/App 0,99.
Oh je! 😀
So ich lese mir jetzt die Wertungen durch und esse dazu ein Vanille Eis. 🤓🥳😋
so früh?
Auf Peter ist Verlass!
Episch!🤣
Zumindest ist der Beitrag nicht mehr auf meinem persönlichen letzten Platz.
Geschmäcker sind verschieden, aber 12 Punkte für solch einen Beitrag zu geben, der dermaßen aus der Zeit gefallen ist, verstehe ich nicht.
Sehr aufgewärmt, das Ganze!
Es bleiben, mMn. so viele Perlen für den SCC liegen, wie noch nie zuvor.
Estland hat es schwer, ins Finale zu kommen!
Zum Song er ist halt dabei, wenn er im Radio läuft gerne sonst nicht.
Platz 1: Portugal
Platz 2: Griechenland
Platz 3: Belgien
Platz 4: Finnland
Platz 5: Moldau
Platz 6: Georgien
Platz 7: Estland
Platz 8: Schweden
Platz 9: Kroatien
Finale könnte schwer werden und wenn ja, wird es wohl die rote Laterne. 🙃
Peter hat bestimmt ein Dauer-Abo auf Vanilla Ninja Eis erhalten. 😉
Im Artikel ist ein Fehler: Vanilla Ninja ist für die Schweiz 2005 beim ESC und nicht letztes Jahr angetreten.
noch ein kleiner Fehler:
Trotzdem ist der esntische Beitrag ein Gute-Laune-Song und keine Rock-Ballade.
bei esnisch fehlt ein „t“.
Danke euch!
Bisher 2 Stimmen für Top 5. Die Gläser sind randvoll. 🥳🥳🥳
Es gibt schlimmere Wettbewerbsbeiträge in diesem Jahr. Aber Too Epic To Be True ist so unzeitgemäß, dass ein Finaleinzug nur schwer vorstellbar ist. Da müsste schon ein sehr episches Staging kommen.
Too epic to be true wirkt wie der ironischste Songtitel aller Zeiten, altbacken und völlig aus der Zeit gefallen. Kann mir nicht vorstellen, dass der Song das Semi übersteht.
Schlimmer war nur das „Intelligent Music Project“ aus Bulgarien 2022. 😅
Das fand ich sogar noch besser.
Da fand ich den Sänger zumindest hot….
War auch kein Überflieger, aber doch weit vor „Epic“!
Rede!
Langweilig und nicht zeitgemäß. Bleibt im Halbfinale hängen.
Hey super, ich muss gleich in Köln Süd aussteigen und habe nicht so viel Zeit zu schreiben. Da kommt mir dieser Murks gerade recht 🙂
Ein schauderhaftes Stück „Musik“ das klingt wie eine faulige Bananenschale ohne Banane drin.
Vorgetragen von ausdruckslosen Menschenhüllen, wo jegliche Lebensfreude irgendwo 2005 verloren gegangen zu sein scheint.
Klopause incoming. Sense im Semi.
04. 🇫🇮 Finnland
05. 🇸🇪 Schweden
09. 🇧🇪 Belgien
10. 🇬🇷 Griechenland
14. 🇲🇩 Moldau
23. 🇬🇪 Georgien
31. 🇪🇪 Estland
33. 🇵🇹 Portugal
😂 😂 😂
So ähnlich hab ich es auch geschrieben, vielleicht nicht ganz so drastisch. Kann ich aber vollends unterschreiben. Nur: es gibt vier (!!!) Songs, die du NOCH schlechter findest?
Das ist krass oder? Meine Bottom 5 kannst aber auch drehen wie du willst, es bleibt der selbe Quark 🙂
😂😂
Okay, jetzt musst du mir deine Bottom 5 aber auch verraten!
Es ist schon ein komischer Jahrgang für mich. Spitzenbeiträge sind kaum am Start. Aber auch keine Ausfälle. Mir gefallen eigentlich alle Beiträge zumindest gut. Also auch Estland. Auch wenn es in meiner Liste weit hinten liegt. Ein Finaleinzug scheint wohl sehr unwahrscheinlich zu sein.
Übrigens gibt es übermorgen endlich die Startreihenfolge für die Semis. Bin gespannt was da rauskommt.
Beim ersten Mal hören war ich noch nicht so angetan.
Ab dem zweiten Hören:
„I can’t take my eyes off you tonight
Hmm-hmm, then don’t
Your kisses are like dynamite
How dramatic, but do say it again“
Ich liebs 😀
Mir gefällt der song gar nicht schlecht, halt schon sehr outdated.
Und vor allem……stimmlich haben die girls/ ladys schon starke defizite.
Kann mir so wie es aktuell tönt, ein final nicht vorstellen.
Obwohl ich auch denke, dass der Beitrag im Semi versandet, erinnere ich mich an 3 Damen aus Island vor ein paar Jahren, Namen vergessen, das war der absolute Einschlafturbobeschleuniger, kam aber trotzdem ins Finale , Platz ziemlich hinten aber egal… vielleicht passiert das hier ja auch, gibt ja viele Nostalgiker , die mit den hektischen Rap-Feuerwerken nichts anfangen können. Dieser ESC ist finde ich total unvorhersehbar, auch bzgl Sieger , finde ich spannend
Die Damen aus Island haben aber auch auf Isländisch gesungen. So hatten so zumindest eine interessantere Komponente als Estlands öder Vanilla Song auf Englisch.
Deren Song war zumindest nicht allzu schwach und hatte Atmosphäre-
Kein Vergleich – um Längen besser als „Epic“!
Als alle Eesti Laul-Teilnehmer bekannt gegeben wurden, habe ich mich sehr gefreut, dass Vanilla Ninja dabei sind. Als junger Teenie mochte ich deren Musik immer gerne. Die Studioversion von „Too epic to be true“ fand ich irgendwie auch ganz süß, aber überzeugt hat mich das Lied nicht ganz so sehr. Umso größer waren meine Erwartungen auf den Auftritt. Meine Erwartungen wurden aber sogar unterboten. Das war einfach nur langweilig und unspektakulär ohne Ende und ich frage mich bis heute, wie das den estnischen Vorentscheid gewinnen konnte. Wie kann man ein drittes Mal Ollie verschmähen? Oder die Stockholm Cowboys, die wirklich einen guten Auftritt hingelegt haben? Auch Noëp war viel überzeugender. Hier wurde wohl nur nach Namen abgestimmt und nicht nach Lied/Auftritt.
Der Songtitel ist ziemlich selbstironisch. Episch ist hier tatsächlich nichts dran. Man wartet die ganze Zeit vergeblich darauf, dass irgendwas passiert. Der Song hätte glatt einen Direktstartplatz im deutschen Vorentscheid haben können, so eine Art von Musik wählen die Verantwortlichen ja gerne im Vorfeld aus.
Hier fehlt einfach irgendwas Besonderes, irgendein Höhepunkt, irgendeinen Wumms oder irgendwas – Achtung, Wortwitz – Episches, welches den Song richtig aufwertet. Ich würde ja sagen, hier wird mit angezogener Handbremse gefahren, aber hier gibt es nicht mal einen Motor, mit dem man vorwärts käme. Schade, Estland!
Ich schätze nicht, dass „Too epic to be true“ viele Leute überzeugen wird und tippe darum auf ein Halbfinalaus.
Die Bewertung meiner Mama:
Der Anfang gefiel ihr, insbesonere der Rhythmus (Anmerkung von mir: keine Ahnung, wo sie den entdeckt hat 😄). Liefe es im Radio würde sie den Song nicht ausschalten, allerdings findet sie ihn aber auch nicht so überzeugend, dass sie ihn sich wünschen oder von sich aus einschalten würde.
Die positive Grundstimmung nahm nach dem ersten Refrain ab. Für sie war dann alles abgenutzt und „Too epic to be true“ fing an, sie zu nerven. „Jetzt kann ich verstehen, dass dir der Song nicht gefällt. Was soll das?“, war ihr Wortlaut. Als die Kisscam dazu kam, war sie gleich abgeschreckt. Das empfand sie als total schmalzig und definitiv nicht aufwertend.
Als das Lied zu Ende war, war sie froh.
Die Mitglieder von Vanilla Ninja erinnern sie an die Bangles. Letztere gefielen ihr aber immer viel besser.
Ich werde jetzt einmal alle Songs kommentieren:
🇬🇷: 1 (ga)
FERTOMUFERTOMUFERTO❤️ I love it! Der Song ist ein Spaßsong, aber mit Botschaft!!!! Soooo Krass!
🇲🇩: 2 (ga)
Ich mag den Song, war am Anfang etwas verunsichert, ob er patriachotisch ist, aber er ist ja nur WELCOME. Und ich liebe die Flöte (mit Flöten holt man mich fast IMMER ab)
🇫🇮: 3 (ga)
🎻🎻🎻die Geige ist am besten, wäre schön, wenn sie live gespielt wird! Aber auch sein Gesang sagt mir zu und die Performance!!!🥳
🇧🇪: 4 (gg)
🧊⛸️Also, bei den ersten zehn mal, als ich den Song gehört habe, war er vor Satoshi. Aber beim 15-hören ist er runtergefallen. Macht nix, ist ein gefällt mir gut. Ich mag ihn nach wie vor sehr!⛸️🧊
🇬🇪: 5 (gg)
🐝🐝🐝🐝🐝🐝bzzzz🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝🐝Muss ich noch etwas anderes sagen? Achso, ja, der Song ist lalalalalalalalala SUPER! bzzzzzzz🐝🐝🐝🤓
🇭🇷: 6 (gg)
Mit jedem mal hören gefällt mir der Song mehr🤓
🇪🇪: 7 (sla)
So lala. Die epic kiss cam macht ALLES kaputt!!! Das ist wie bei Tschechien 2024, ich habe den Song geliebt aber die Pause in der ESC Version hat ihn auch kaputt gemacht, ich gehe sogar so weit zu sagen, das er ohne ESC Version ins Finale gekommen wäre. Deshalb ja. Alles gesagt.
🇸🇪: 8 (sla)
Ich habe schon alles gesagt. Siehe ihren Songcheck.
🇵🇹: 9 (sla)
Siehe Songcheck: FELICIA
Eine Frage bleibt noch offen: WO IST DAS LASSE🐰????
Zwischenstand bei den Bloggern:
1. Finnland (105 Punkte)
2. Schweden (97 Punkte)
3. Moldau (80 Punkte)
4. Griechenland (76 Punkte)
4. Kroatien (76 Punkte)
6. Belgien (67 Punkte)
7. Portugal (65 Punkte)
8. Georgien (59 Punkte)
9. Estland (52 Punkte)
Rip, marinella😥
https://youtu.be/gG4SeyE05GQ?is=dayn6rD23OwUgqqr
Sehr traurige Nachricht. Ich höre ihren Beitrag, immerhin der erste von Griechenland, auch heute noch sehr gern.
Wird hier bereits erwähnt:
https://esc-kompakt.de/songcheck-eurovision-song-contest-2026-3-griechenland-ferto-von-akylas/comment-page-2/#comment-767040
Gab es in Estland nichts Besseres in der VE? Dieser Beitrag hat optisch und akustisch nichts, was irgendwie hängenbleibt. Der Beitrag ist mit seinen ständigen Wiederholungen und den drei gleich aussehenden Frauen dermaßen unscheinbar, dass man es gleich wieder vergisst. Mich würde es wundern, wenn das ins Finale kommt.
Schade, Estland war ja die letzten vier Jahre sehr erfolgreich beim ESC mit den Platzierungen 11, 8, 20 und 3.
Das wir dieses Jahr leider nichts. Der Song ist ziemlich belanglos und episch ist er sicher nicht.
Portugal 10 / 12
Finnland 8 / 12
Kroatien 8 / 12
Schweden 8 / 12
Moldau 6 / 12
Griechenland 5 / 12
Belgien 4 / 12
Estland 4 / 12
Georgien 2 / 12
Dem Titel traue ich das Finale zu. Kann mir gut vorstellen, dass das Lied einen Nostalgiebonus bei den Zuschauern hat. Finde übrigens auch dieses Sample zwischendrin interessant und ein nettes Gimmick.
Ich wünsche ja niemandem was Schlechtes, aber … 🤐🤐🤐
Ähem, nein….
Heute kann ich mich relativ kurz fassen (Juhu!):
Ein Song, der vor allem wegen der Popularität des Acts und weniger des Songs seinen VE gewonnen hat und bei dem man den Bezug zur aktuellen Musik vergeblich sucht. Der Live-Auftritt war auch nicht gerade prächtig.
Allerdings tut der Song mir auch nicht weh, er plätschert einfach munter vor sich hin.
Ich war beim Eesti Laul ja großer Fan von Ant x Minimal Wind, die hat das Publikum dann aber verschmäht. Noëp und Ollie hätte ich beide auch lieber genommen.
Falls nicht noch ein Wunder passiert ist das ein klares Semi-Aus, in meinem Ranking reicht es sogar noch für einen 27. Platz und noch 4/10 Punkte, was mich selber überrascht.
Immer, wenn ich versuche, die diesjährigen Rock-Beiträge in meinem Kopf aufzuzählen, dann vergesse ich Estland. „Ach ja, Estland, das gab es ja auch noch“. Das ist der Legacy Act, der schon mal (wenn auch für die Schweiz) beim ESC war und wo die Lead-Sängerin es danach mehrmals solo versucht hat, aber nie das ESC-Ticket ziehen konnte. Jetzt haben sie es aufgrund einer Verkettung von Ereignissen und eines nostalgiegesteuerten Publikums, welches nach dem Namen entschieden hat, eben doch geschafft. Das ist ein richtiges Downgrade im ersten Jahr nach Tommy Cash. Ein Land muss doch etwas mehr Respekt vor sich selbst haben, oder? Aber naja, als ESC-Deutscher sollte man da lieber still sein.
Das ist ganz seichter Kuschelrock, der null aneckt. Ich würde ja lügen, wenn ich sage, dass mich das nicht ein bisschen nostalgisch werden lässt und mir sogar an manchen Stellen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Vanilla Ninja haben Bühnenerfahrung, das kann man ihnen nicht abstreiten. Ganz souverän war der Auftritt bei Eesti Laul aber nicht. Die haben wohl in den letzten Jahren hauptsächlich mit Playback gesungen, weshalb sich das nicht mehr so gänzlich stabil anhörte. Ein paar mehr Interaktionen unter den Bandmitgliedern wären ebenfalls ganz passend gewesen, weil sonst wirkt das so, als wären dort drei separate Elemente auf der Bühne anstelle einer Union.
Zumal Rockmusiker auch irgendwann Gefahr laufen, lächerlich zu wirken, weil sie nicht akzeptieren wollen, dass sie älter geworden sind. Es gibt gewisse Themen, von denen man sich irgendwann verabschieden muss, weil man sie nicht mehr authentisch besingen kann, ohne dass die Ton-Bild-Schere zu enorm wird. Nur wenige Rock-Formationen sind wirklich für die Unendlichkeit gemacht. Vanilla Ninja haben noch ein bisschen jugendliches Esprit in sich, aber es ist nur noch eine sehr kleine Flamme, die hier brennt. Dieser Teenage/College-Rock ist hart an der Grenze zum Peinlichen, aber vielleicht ist das alles ironisch und als „camp“ zu verstehen.
Das mit der „Kiss Cam“ war eine süße Idee und ich bin gespannt, was im Mai noch auf uns warten wird, oder ob es das bereits war mit den besonderen Ideen.
Ich vergebe 4 von 12 Punkten.
Ich sag’s kurz und knapp, er tut nicht weh, aber ist viel zu flach. Tipp: Kein Finale 2/12
Dass „Cool vibes“ und „Espresso Macchiato“ nur schwer zu übertreffen sind, ist ja klar. Aber wenn das hier das beste Lied im Eesti Laul gewesen sein soll, dann muss ich ja nicht bereuen, die Show verpasst zu haben. Wahrscheinlich haben Vanilla Ninja von ihrem hohen Bekanntheitsgrad profitiert, denn das Lied ist zu mittelmäßig um episch zu sein und gesanglich war das noch schlechter.
Aber trotzdem erhielten Vanilla Ninja grünes Licht für Wien. „Too epic to be true“ ist halt wie ein „Premium Pils“ aus Massenproduktion. Man würde nie offen zugeben, dass man es gerne trinkt, man redet sogar schlecht darüber, aber trotzdem kauft man es sich und konsumiert es um 20:15 Uhr vor dem Fernseher. Mich würde es so gar nicht überraschen, wenn Estland als erster Finalist verkündet würde. Die genau in die Mitte gehenden Bewertungen passen. Es ist der vermutlich mittelmäßigste Beitrag in diesem Jahr, von dem man wohl kaum Notiz genommen hätte, wenn die Gruppe nicht so bekannt wäre und ist gefällig genug, um besser abzuschneiden als es verdient wäre.
Estlands „Too epic to be true“ ist die Mogelpackung des ESC. Es verspricht etwas und hält nichts ein. Das wird ein klares NQ.
Meine Top
01.Finnland🇫🇮 (1-3)
07.Kroatien🇭🇷 (7-13)
09.Griechenland🇬🇷(3-5)
11.Portugal🇵🇹 (16-20)
18.Schweden🇸🇪 (06-10)
20.Moldau🇲🇩 (6-10)
29.Belgien🇧🇪 (NQ)
31.Georgien🇬🇪 (NQ)
33.Estland🇪🇪 (NQ)
Ne gepflegte 1/10. Null Varianz, nur die permanente Wiederholung des Titels bringt ein wenig Struktur hinein. Too cheesy and dated to be true. Und auch das SEHR knappe Ergebnis im Vorentscheid spricht dafür, dass sich die Begeisterung da doch eher in Grenzen hält.
DOA, kommt nie im Leben ins Finale
Joa, das löst schon Flashbacks bei mir aus. Ich war damals mit so 10/11 großer Fan der Band, habe sogar ihr Album „Blue Tattoo“ immer noch irgendwo rumliegen und mich über ihren Auftritt 2005 sehr gefreut. Allerdings wären manche Sachen dann doch lieber in den 2000ern geblieben, und ihr zweiter ESC-Ausflug (diesmal für ihr Heimatland) gehört da dazu. 😐
Dieses Lied hätte 2006 schon gut im Radio laufen können ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. Für einen rockigen Titel passiert melodisch da einfach zu wenig. Und auch wenn ich die Stimme von Lenna immer noch mag so klang das gesanglich stellenweise ziemlich dünn. Insgesamt ist es zwar hörbar, aber in allen Disziplinen mittelmäßig und kurz nachdem es vorbei ist habe ich schon keine Erinnerung mehr daran. 🤔
Denke da hat der bekannte Name den Ausschlag im Eesti Laul gegeben. Ob das allerdings in Wien reichen wird?? Also dass sich Fans von damals daran erinnern und deshalb für Estland voten?? Ich bin da sehr skeptisch um ehrlich zu sein. Vielleicht gibt es in den Jurys ein paar Fans von fadem Radiorock die das ins Finale pushen, aber dort wird der Song einfach zu vanilla sein um es in die Top 20 zu schaffen. Ich tendiere aber eher dazu dass schon im Semi Endstation sein wird. 🤷
Ihren Beitrag 2005 für die Schweiz mochte ich sehr.
Ich ja auch, aber ihr diesjähriger Beitrag wäre damals nur als Filler auf dem Album gelandet.
Das Esa Diva des Jahres , was die Modernität des Songs betrifft.
Aber Melody hat doch gewonnen, oder irre ich mich da?? 🤣🤣
Den Titel Siegerin der Herzen!
Auf den Cayman Islands und in Panama vielleicht. 🤣
Ich habe Eure Kommentare noch gar nicht gelesen und dennoch bin ich sicher, daß es die absolute Mehrheit genauso sieht wie ich…
Eine krasse Fehlentscheidung und sozusagen „dead on arrival“. Scheidet definitiv aus.
Da ist ein weiterer Kommentar überflüssig. Dabei habe ich gar nicht prinzipiell etwas gegen „Retro“, aber dieses Liedchen ist komplett belanglos.
Von mir gibt es lediglich 2/12 und Platz 34/35.
Da gehe ich mit!
Jury Offenbach wertet wie folgt
Platz 5 Portugal 9/12
Platz 7 Griechenland 8,5/12
Platz 12 Kroatien 7,5/12
Platz 15 Georgien 7/12
Platz 17 Finnland 6,5/12
Platz 19 Moldau 6/12
Platz 22 NEU Belgien 5,5/12
Platz 26 Schweden 4/12
Platz 34 NEU Estland 2/12
Hier kann ich es kurz machen. Dieser Girls-Pop-Rock ist leider einfach nicht mein Genre. Platz 34. Sorry.
Er wächst mir zwar ein bisschen ans Herz, aber im Finale sehe ich das Lied nicht. Alles andere wurde bereits gesagt.
🇲🇩: 2
🇧🇪: 6
🇭🇷: 7
🇸🇪: 10
🇫🇮: 17
🇵🇹: 24
🇬🇷: 26
🇬🇪: 27
🇪🇪: 32
OT:
fanSALE wurde heute geöffnet, Tickets für beide Semis sind bereits erhältich, derzeit noch keine fürs Finale.
Die letzte Ticketverkaufsrunde wr doch schon längst!
Wenn Du keine Ahnung hast, was fanSALE überhaupt ist, dann versuch doch einfach einmal nicht zu kommentieren!
Gleiches gilt für dich, wenn es hier um Estland geht!
Gibt es da auch einen Link?
http://www.fansale.at
Danke!
Inzwischen sind auch Tickets fürs Jury-Finale online
Und wieder weg 😂
Ja, ich hab sie kurz gesehen… da muss man verdammt schnell sein.
Das Beste am Song ist der ironische Titel. „Too Epic to Be True“ und dann kommt so eine lahme, olle Kamelle.
Normalerweise würde ich sagen sicher nicht im Finale , aber jetzt kommt das große aber :
Estland hat Glück in der Auslosung . Litauen ist dabei und Polen (dort sind Vanilla Ninja Superstars), Finnland ist dabei und auch das schwedische Publikum steht auf sowas.
Mach mir bitte keine Angst
Superstars in Polen?? Ihre letzte Chartplatzierung war dort im Jahr 2006.
Ja aber mehrere Top 10 Hits und 1 Nummer 1 Hit. Die Fans wurden zwar älter aber sie existieren noch ,
Da wäre ich mir nicht so sicher. Es reicht womöglich zu ein paar Trostpunkten, aber sonst ?
Aber schauen die Fans auch den ESC? Und haben sie sich nicht in 20 Jahren weiterentwickelt?
Ranking mit Senf.
1. MONTENEGRO – Tamara Živković – Nova Zora – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
2. TSCHECHIEN – Daniel Žižka – Crossroads – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
3. DÄNEMARK – Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
4. LETTLAND – Atvara – Ena – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
5. FRANKREICH – Monroe – Regarde! – 8/12 – gefällt mir gut
6. MALTA – Aidan – Bella – 8/12 – gefällt mir gut
7. BELGIEN – ESSYLA – Dancing on the Ice – 7/12 – gefällt mir gut
8. KROATIEN – Lelek – Andromeda – 7/12 – gefällt mir gut
9. ÖSTERREICH – Cosmo – Tanzschein – 7/12 – gefällt mir gut
10. AUSTRALIEN – Delta Goodrem – Eclipse – 7/12 – gefällt mir gut
11. ISRAEL – Noam Bettan – Michelle – 7/12 – gefällt mir gut
12. SCHWEIZ – Veronica Fusaro – Alice – 7/12 – gefällt mir gut
13. ARMENIEN – SIMÓN – Paloma Rumba – 7/12 – gefällt mir gut
14. ALBANIEN – Alis – Nan – 7/12 – gefällt mir gut
15. SERBIEN – Lavina – Kraj mene – 7/12 – gefällt mir gut
16. LITAUEN – Lion Ceccah – Solo quiero mas – 7/12 – gefällt mir gut
17. GROSSBRITANNIEN – Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei – 7/12 – gefällt mir gut
18. ITALIEN – Sal da Vinci – Per sempre si – 7/12 – gefällt mir gut
19. SCHWEDEN – FELICIA – My System – 6/12 – so lala
20. NORWEGEN – Jonas Lovv – Ya Ya Ya – 6/12 – so lala
21. FINNLAND – Linda Lampenius and Pete Parkkonen – Liekinheitin – 6/12 – so lala
22. ZYPERN – Antigone – Jalla – 6/12 – so lala
23. DEUTSCHLAND – Sarah Engels – Fire – 6/12 – so lala
24. GEORGIEN – Bzikebi – On Replay – 6/12 – ist so lala
25. POLEN – Alicja – Pray – 6/12 – so lala
26. UKRAINE – LELÉKA – Ridnym – 5/12 – ist so lala
28. RUMÄNIEN – Alexandra – 5/12 – ist so lala
27. BULGARIEN – Dara – Bangaranga – 4/12 – gefällt mir weniger
29. LUXEMBURG – Eva-Marija – Mother Nature – 4/12 – gefällt mir weniger
30. ASERBAIDSCHAN – JIVA – Just Go – 3/12 – gefällt mir weniger
31. MOLDAU – Satoshi – Viva, Moldova! – 2/12 – ist ganz furchtbar
32. PORTUGAL – Bandidos do Canto – Rosa – 2/12 – ist ganz furchtbar
33. SAN MARINO – Senhit feat. Boy George – Superstar – 1/12 – ist ganz furchtbar
34. GRIECHENLAND – Akylas – Ferto – 1/12 – ist ganz furchtbar
35. ESTLAND – Vanilla Ninja – 0/12 – ist ganz furchtbar
– Was? Ist? Das? Für? Ein? Machwerk? Nichts, aber auch wirklich gar nichts an dem Song gibt mir irgendetwas, gar nichts. Nein, dieser Dilettantismus macht mich sogar richtig wütend. Epic? Schön wär‘s! Also wirklich! Was erlauben? Ich skippe jegliches Snippet, wo es mir auch begegnet, DAS wird definitiv meine Pinkelpause, und zwar eine lange, denn ich möchte keine Sekunde davon nochmal hören…
Ich hätte lieber Ranking mit Vanille Eis oder Senf Eis. 🙃
Senf Eis?
Du hast sie doch nicht mehr alle! 😂
😀 Wäre mal eine interessante Idee.
Me, also dann lieber Tinas Senf. 🤢
Gerne. Übrigens an Senf komme ich selber gar nicht heran. Bin eher bei Mayonnaise oder evt. noch Ketchup.
Oh, ich liebe Senf!
Aber in Verbindung mit einer Süßigkeit (was Eis für mich definitiv ist!) kann ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen.
Gibt ja u.a. Honig-Senf-Sauce… schon was Feines. 🙂
Ab ca 23 Uhr wird bei Eurosport gefegt. Polen gegen Italien. 🙂
😀
Curling – oder wenn Feger fegen 😛
Yeah. 😀
Immer noch Snooker…
🙃🙃🙃 War gestern auch schon so. Da Gong es paar Minuten später los.
Dann probier ich noch meine bestellten Cargos an.
Passen aber glaub ich alle nicht so recht. 🙁
Das ist ja blöd. 🙁 Vielleicht sind sie dann mit Snooker fertig.
Also die letzten beiden Züge hätte ich so auch hinbekommen. 😛
Und ich bin alles andere als gut. 😀
Übrigens ist Tutta l’Italia nicht bei der WM vorbei. 🫣
Polen auch nicht ebenso wie Dänemark, dafür nach 24 Jahren wieder die Türkei.
Wenn ich da so zuschau: Ich sollte auch mal wieder Billard spielen (Kugeln schupsen… 😉 ).
Hab ich zuletzt regelmäßig auf Reha. Da hatten wir einen Billardtisch und ein paar Insassen (Patienten 😉 ) haben mir geholfen, mich zu verbessern. War schon coolio. Aber schon Jahre her.
Bei mir ist es auch Ewigkeiten her, dass ich mal Billard gespielt habe.
Mag ich lieber als Darts. Damit kann ich gar nix anfangen.
Das habe ich früher auch mal gespielt.
Senf ist mir irgendwie zu scharf.
Ich mag süßen Senf ganz gerne. Aber nicht täglich.
Hab ihn neulich mal mit Aprikosenmarmelade zusammen gegessen – zu Bockwurst. 😀
Edit: Ketchup mit Himbeermarmelade ist auch fein. 😉 Zum Beispiel zu Frikadellen. 🙂
Interessant. Ketchup mag ich nur in Maßen. Konnte ich früher viel mehr essen.
Ich finde halt, dass das Süß-Fruchtige die Schärfe bzw. Säure etwas rausnimmt.
Stimmt. 🙂
Du siehst, ich bin in der Furcht-Gastro ganz gut aufgehoben. 😛
Ja 😀
Öhm…also ich habe schon Senf Eis gegessen! Wir haben ein ganz hervorragendes österreichisches Restaurant hier in Düsseldorf. Dort gab es ein Kalbstartar, das ja hin und wieder mit etwas Senf zubereitet wird – in diesem Fall tatsächlich in Form eines kleinen Klecks Senf Eis. In der Kombination der Texturen, Geschmäcker und sogar Temperaturen war das wirklich köstlich!
Watt nich all jifft! 😂😂
Und weil es gerade passt… und wir bald wieder Sommer haben. Und zwar NUR das Original! 😉
Finde den Beitrag ziemlich enttäuschend. Ein Rocksong mit doppelt angezogener Handbremse. Kommt leider nicht wirklich aus dem Quark…
Denke, der Song wird im Semi steckenbleiben…
Kann mich dem Kommentar von Laureen nur anschließen.
Manchmal ertappe ich mich beim Mitsingen, Estland hat für mich der ohrwurmigste Song der Saison.
Mein persönlicher Platz 8, hinter Moldau und vor Schweden.
Ein Finaleinzug wäre Too Epic To Be True!
👏
Bei der Vorentscheidung habe ich mich geärgert und gedacht was ist das für eine Entscheidung….mittlerweile habe ich viel Freude mit dem Song, höre ihn gerne und bin vorsichtig optimistisch das hier eine kleine Überraschung bei ESC ansteht. Ich würde diese Nummer keinesfalls im Halbfinale abschreiben….
🤗
Wenn man sich das line up des ersten Semi anschaut, kann das tatsächlich mit dem Finale knapp funktionieren. Auf jeden Fall eine günstige Auslosung.
Was soll man zu diesem Song noch sagen? Unfassbar langweilig und altbacken. Der Titel mutet wie Satire an. Leider ein weiteres Beispiel dafür, dass es eine ganz schlechte Idee ist, sich bei VEs von großen Namen blenden zu lassen. Finaleinzug in Wien halte ich für ausgeschlossen.
Das sind die ersten zwölf Punkte von Blogger Peter,
die ich für gerechtfertigt halte.
Und wie kann der Song nichts Positives auslösen?
Wenn ich das offizielle Video sehe, bekomme ich
immer Hunger aus Eis.
Ja ok, der Song ist nicht innovativ.
Ja ok, stimmlich ist das nicht besonders gut.
Ja ok, die Inszenierung haut einem nicht vom Hocker.
Aber in einer gerechten Welt kommt der Song ins Finale.
In einer gerechten Welt hätte der nicht mal das Super-Finale im Vorentscheid erreicht
🤬 🤬 🤬 (😜).
Redest du von der selben gerechten Welt in der auch Hera das Finale erreicht hat?? 😜
Es tut immer noch weh.
Die Welt war schon damals schlecht. 😜