Welcher Beitrag wird das Dark Horse des Eurovision Song Contest 2026?

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug

In wenigen Wochen startet der Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Die Wettquoten auf den Sieg scheinen zementiert. Und doch haben nicht immer die Favoriten gewonnen. Mehr noch: unerwartete Beiträge schnitten letztlich viel besser ab als allgemein erwartet. Manche von ihnen überraschen, weil sie es überhaupt ins Finale schaffen. Andere mischen plötzlich die Top 5 mit auf. Das sind die sogenannten Dark Horses – und welche Beiträge könnten das in diesem Jahr sein?

Wie in den letzten Jahren wollen wir uns diese Geheimtipps wieder genauer anschauen: Welcher Act fliegt bislang unter dem Radar und könnte beim großen Finale alle überraschen? Ist Sarah Engels aus Deutschland (Aufmacherbild) einer davon? Sehen wir mit der Weisheit der ESC-kompakt-Leser*innen-Masse etwas, was andere bisher nicht wahrgenommen haben?

In der ESC-kompakt-Redaktion haben wir eine Shortlist möglicher Dark Horses zusammengestellt, über die Ihr am Ende des Artikels abstimmen könnt. Aber natürlich interessiert uns auch Eure Meinung: Welche Songs haltet Ihr für völlig unterschätzt? Wenn Ihr noch ganz andere Geheimfavoriten im Blick habt als die hier vorgestellten, teilt sie gern mit uns in den Kommentaren.

Deutschland: Sarah Engels – Fire

„Feuer (brennt nicht nur im Kamin)“, „Fuego“ und jetzt „Fire“ – das heiße Thema zieht sich wie eine lodernde Schneise durch die Geschichte des ESC. Insofern fährt Sarah Engels nicht gerade mit einer inhaltlichen Innovation zum ESC nach Wien. Doch sie ist hochgradig professionell und eine hervorragende Sängerin. Für ihren Auftritt hat sie zudem noch einen Wow-Moment versprochen. Kann sie also noch ein paar Kohlen nachlegen und am Ende ein besseres Ergebnis einfahren als erwartet?

Estland: Vanilla Ninja – Too Epic To Be True

Bei kaum einem Beitrag hört in diesem Jahr so häufig das Wort „Guilty Pleasure“ wie bei dem estnischen Beitrag. Die Erwartungen an das Comeback der Vanilla Ninjas nach der ersten ESC-Teilnahme 2005 waren riesig. Ebenso groß war dann auch die Enttäuschung nach der Veröffentlichung von „Too Epic To Be True“. Mittlerweile feiern aber immer mehr Fans den Track – und der Revamp hat ihm auch nicht geschadet.

Großbritannien: Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei

Ist es pure Verzweiflung oder ein genialer Schachzug des britischen Fernsehens? Look Mum No Computer hatte ganz sicher niemand auf der Bingo-Karte für den ESC in Wien, als die BBC diesen Act aus dem Hut zauberte. Der Künstler besetzt mit seiner Musik und seinem Auftreten eine ganz eigene Nische und hat damit ein Alleinstellungsmerkmal in Wien. Wenn die Nische groß genug ist, könnte „Eins, Zwei, Drei“ besser abschneiden als viele aktuell denken.

Italien: Sal Da Vinci – Per Sempre Sì

Italien überzeugt immer. Letztes Jahr waren auch viele skeptisch, als Lucio Corsi als Nachrücker mit außergewöhnlichem Outfit in Basel an den Start ging. Mit Sal Da Vinci schickt das Stiefelland nun eine ganze andere Kategorie eines Cantante ins Rennen – Best Ager, gut gelaunt, ein bisschen tacky. Und das Verrückte: auch sein schlagriger Sound mit durchaus traditioneller Botschaft überzeugt und reißt viele mit (und von den Stühlen).

Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!

Moldau malt beim ESC immer mit dem dicken Pinsel – und ganz viel Lokalkolorit. Da ist „Viva, Moldova!“ keine Ausnahme. Der Song ist laut und geht nach vorn. Dass unvermittelt „Palma de Mallorca“ in dieser Rap-Ode an Moldau auftaucht überrascht und bleibt hängen – genau wie der positive Vibe den Satoshi auf der Bühne versprüht.

Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya

Es gibt nicht viele Menschen, die Rockmusik mit dem ESC verbinden. Dabei gibt es in den letzten Jahren immer häufiger rockige Beiträge – nicht zuletzt seit dem ESC-Sieg von Måneskin 2021. An deren Sänger erinnert Jonas Lovv auch ein bisschen (zumindest mit der Latzhose über nacktem Oberkörper) – und behält dabei doch seine eigene Note. „Ya Ya Ya“ ist gefälliger als andere Rocksongs in diesem Jahr in Wien und könnte so am Ende in dieser Nische mehr Punkte einsammeln als andere.

Österreich: Cosmó – Tanzschein

Cosmó verbreitet Freude und begeistert die Österreicher. Die Idee von einem „Tanzschein“ ist so einfach wie genial – und wird als Wort noch in den Köpfen vieler deutschsprachiger ESC-Fans sein, wenn die meisten ESC-Beiträge dieses Jahres längst vergessen sind. Die Radio- und Chartplatzierungen sprechen dafür, dass die Österreicher mit ihrem Song für Wien im Reinen sind, auch wenn die Wettbüros das überaus skeptisch sehen. Kann Cosmó diese eines besseren belehren?

Polen: Alicja – Pray

Polen darf man nie beim ESC unterschätzen. Die Polen im In- und Ausland verfolgen den ESC und wissen auch, was ihre patriotische Aufgabe ist. Dazu kommt, dass das möglicherweise sperrige „Pray“ von Alicja in gesanglicher Perfektion vorgetragen wird. Damit kann sie sicher einige Juror*innen überzeugen und möglicherweise und einige Zuschauer*innen begeistern, denen die anderen Acts in diesem Jahr einfach zu laut sind.

Portugal: Bandidos do Cante – Rosa

Portugal geht mal wieder seinen ganz eigenen Weg beim ESC – und schickt nicht weniger als immaterielles Weltkulturerbe nach Wien. Bereits im letzten Jahr kam der Song, der letztlich die meisten Streams erzielte, von der iberischen Halbinsel (und profitierte sicher davon, dass man auch in Brasilien Portugiesisch spricht). Der Klang und Gesang von „Rosa“ ist einerseits typisch für Portugal, gleichzeitig ist er so universell, dass sich viele Zuschauer*innen hier ebenfalls wiederfinden und dafür anrufen könnten.

San Marino: Senhit – Superstar

Neben „Too Epic To Be True“ (siehe oben) ist „Superstar“ der zweite große Contender im Rennen um den ESC-Guilty-Pleasure 2026. Senhit hat sich wieder populären Beistand an die Seite geholt: Boy George ist vielleicht nicht mehr in aller Munde und für die meisten Nach-1990-Geborenen möglicherweise ein Unbekannter – aber bei der Gen X lässt er warme Erinnerungen an die 80er Jahre aufkommen. Der wilde Genre-Mix von Senhit bedient diese Nostalgie zwar nur bedingt, aber der Promi-Faktor könnte hier für den einen oder anderen Anruf gut sein.

Ukraine: Leléka – Ridnym

Die Ukraine ist immer eine sichere Bank beim ESC. Leléka fliegt aber für ukrainische Verhältnisse deutlich unter dem Radar. Natürlich geht es hier nicht darum, ob sich das Land für das Finale qualifiziert, sondern eher wie weit nach oben es die Sängerin schafft. Und mit ihrer Stimme und Ausstrahlung sowie den immer beeindruckenden ukrainischen Inszenierungen gibt’s da durchaus gut Chancen.

Welcher Beitrag wird beim ESC 2026 besser abschneiden als allgemein erwartet und damit das diesjährige Black Horse? Du kannst max. 3 Beiträge wählen.

  • Italien: Sal Da Vinci – Per Sempre Sì (20%, 457 Votes)
  • Deutschland: Sarah Engels – Fire (15%, 345 Votes)
  • Moldau: Satoshi – Viva, Moldova! (14%, 321 Votes)
  • Portugal: Bandidos do Cante – Rosa (10%, 234 Votes)
  • Ukraine: Leléka – Ridnym (10%, 226 Votes)
  • Österreich: Cosmó – Tanzschein (8%, 189 Votes)
  • Großbritannien: Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei (7%, 153 Votes)
  • Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya (6%, 136 Votes)
  • Estland: Vanilla Ninja – Too Epic To Be True (6%, 131 Votes)
  • Polen: Alicja – Pray (3%, 68 Votes)
  • San Marino: Senhit – Superstar (3%, 63 Votes)

Total Voters: 1.018

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Im letzten und vorletzten Jahr hatten die Leser*innen von ESC kompakt jeweils auf den deutschen Beitrag als Dark Horse getippt. Und tatsächlich schnitten ISAAK mit „Always on the Run“ und Abor & Tynna mit „Baller“ beim ESC besser ab, als es vorher von vielen erwartet worden war. Auch in diesem Jahr sind die internationalen Erwartungen an den deutschen Beitrag überschaubar. Vielleicht kann aber auch Sarah Engels überraschen?

Welcher ESC-Beitrag ist Deiner Meinung nach in diesem Jahr besonders unterschätzt und wird uns am Finalabend überraschen – und warum? Lass uns gern Deinen Tipp und Deine Begründung in den Kommentaren da. 

Das waren die wirklichen Dark Horses der letzten Jahre

2025: Tautumeitas – Bur man laimi (Lettland)
2024: Bambie Thug – Doomsday Blue (Irland)
2023: TVORCHI „Heart Of Steel“ (Ukraine)
2022: Nadir Rustamli „Fade to Black“ (Aserbaidschan)
2021: Go_A „Shum“ (Ukraine)



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233 Comments
Matty
Matty
1 Monat zuvor

Sarah Engels reagiert auf Polen:

https://www.instagram.com/p/DXcIU9nCPmi/

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

UK, Ukraine und ….. San Marino!

Gunnar
Gunnar
1 Monat zuvor

Unabhängig davon, ob ich die Acts/Songs mag oder nicht habe ich abgestimmt für

Deutschland
Estland
Moldau

Vermisse Albanien, Litauen und vor allem Malta auf der Auswahlliste.

Sebastian M
Sebastian M
1 Monat zuvor

Krass, dass Alice von Veronica Fusaro (Schweiz) nicht zur Auswahl steht. Definitiv ein unterschätzter Beitrag, der hoffentlich viel weiter kommt als gedacht. Und ja, als Schweizer bin ich etwas voreingenommen 😉 Aber mir gefällt der Song wirklich sehr.

Lorenz
Lorenz
1 Monat zuvor
Reply to  Sebastian M

Da schliesse ich mich als Mitschweizer an. 😉 Immer wieder schön wenn man hier noch andere Eidgenossen trifft. 🇨🇭

Last edited 1 Monat zuvor by Lorenz
Delta
Mitglied
Delta
1 Monat zuvor

Die Ukraine und Italien werden offiziell auf Platz 9 und 10 getippt – reicht das noch für ein Dark Horse? Ich denke grob dort werden sie auch landen. Genauso wie Moldawien. Für mich Top 4 in diesem Jahrgang, aber im generellen werden sie wohl irgendwo zwischen 7 und 17 landen. Das passt schon.

Von allen anderen Vorschlägen bin ich auch nicht wirklich abgeholt worden. Mit Portugal werde ich so gar nicht warm, aber das war für Portugal zuletzt immer ein gutes Zeichen.

Last edited 1 Monat zuvor by Delta
roxy
roxy
1 Monat zuvor

Ich glaube, dass Albanien das Dark Horse sein wird.

Peter Schlüter
Peter Schlüter
1 Monat zuvor

Ich glaube langsam das Italien echt gewinnen kann… die Suche nach Leichtigkeit erfüllt er voll …. Bei Jung und Alt 🤓

roxy
roxy
1 Monat zuvor

Mir gefällt Italien auch, aber nie im Leben werden das die Jurys weit nach oben bringen. Gerade zum 70er wäre so ein Retro-Sieger aber sehr nett. Da Italien leider immer ein miserabler ESC-Gastgeber war, würde ich aber lieber ein anderes Land siegen sehen.

doredo
doredo
1 Monat zuvor

OT komplett:

😇 Aber toll:

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  doredo

21 Jahre alt … Kurzfilm aus 2005.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Mein Wunsch Dark Horse wäre Kroatien. Am besten mit Top 5 im Finale. Träumen darf man 🙂

Dueni
Dueni
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

👍

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Ich träum heute mit Dir vom Finale. Also im Pokal.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Das ist schön. . Sieht aber eher mau aus… 🖤❤️

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Am Wochenende einfach die Ziegen wegballern…dann geht’s wieder.

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Bin auch Leverkusener … das gestern war leider nichts, wie ein Großteil der Saison :/ hoffen wir, dass es wieder besser wird

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Neuer Trainer bitte!

Matze
Matze
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Find ich auch.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Monat zuvor

Für mich sind die Dark Horses Lettland und Malta. Ukraine und Italien finde ich nicht geeignet für DH, da sie ohnehin immer gut abschneiden und in den Wetten auch recht hoch eingestuft sind. Daher ist es in dieser Auswahl für mich nur Moldau.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Ich finde das mit den Dark Horses immer schwierig, weil es ohne Probeneindrücke immer nur raten ist und außerdem ja jeder Beitrag andere Maßstäbe hat, was ein gutes Ergebnis wäre. Ich halte mich dieses Jahr mal raus.

MrAlex2803
MrAlex2803
1 Monat zuvor

Für mich kommt nur ein Land in Frage für das DH, vielleicht zwei.

und das ist Albanien. Möglicherweise kann Kroatien auch noch überraschen und sich besser platzieren, als viele annehmen.

doredo
doredo
1 Monat zuvor

Kann man eigentlich auch was unflaggen? Ich komm da irgendwie oft mit dem Pfötchen drauf.

Sorry, wen es gerade betraf. 🙁

Gaby L
Gaby L
1 Monat zuvor

Habe mich für Deutschland, Österreich und Portugal entschieden.

Zu Deutschland – Ja, das ist nicht gerade die neueste Innovation, eine „Hupfdohlen-Nummer“ wie sie es schon so oft beim ESC gab. Nein, der Song ist nicht in meiner Playlist, also nichts, was ich mir normalerweise mit Freude anhöre. Aber rein objektiv betrachtet (wenn man das in dem Zusammenhang überhaupt sagen kann): Wie schon oft erwähnt ist Sarah hochprofessionell, und wenn noch am Auftritt gefeilt wird, könnte es für einen Platz im Mittelfeld reichen. Solche Nummern können immer wieder Anhänger finden, und auch die Jurys schätzen Professionalität.

Zu Österreich: Okay, hier muss einiges am Auftritt passieren, damit der Song international verstanden wird. Aber er ist frisch und witzig, und genau das muss man den Leuten auch „verkaufen“. Der Song ist jedenfalls ein absoluter Ohrwurm. Das wird kein letzter Platz. Daumen sind auf jeden Fall gedrückt.

Zu Portugal: Das ist natürlich Wunschdenken, der Song ist wunderschön. Irgendjemand hat nach dem FdC sehr treffend geschrieben, wie eine herzliche Umarmung. Genauso ist es. In den Semis stimmen ja auch wieder Jurys ab, und so habe ich die Hoffnung, dass sie die schlichte Schönheit des Songs erkennen. Er sticht auf jeden Fall schon aus der Masse heraus, wie ich finde.

Hätte noch Italien nennen können, gute solide Nummer, die durchaus Chancen auf einen TOP-10-Platz hat.

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor
Reply to  Gaby L

Hi Gaby,
Sag mal wieso wird immer diese hochprofessionelle Art von Sarah hervorgehoben? Ich habe das noch nie so oft gehört, im Vergleich zu den Jahren zuvor. Und das wundert mich tatsächlich extrem.
LOTL sind doch genau so professionell
Michael Schulte war es damals auch
A&T würde ich das letztes auch nicht absprechen.

Also ich habe nichts gegen deine Einschätzung. Ich möchte nur verstehen, weil du ja auch nicht die einzige bist, die das so schreibt.

Ich sehe, dass Sarah sich auf ihren Esc Auftritt vorbereitet. Das finde ich gut, weiter so. Aber das haben doch alle Akts gemacht, die dort jemals angetreten sind. Manche halt mir erfolgreicheren Resultat als die anderen.

Gaby L
Gaby L
1 Monat zuvor

Da stimme ich Dir zu, bei Michael Schulte wurde der Einsatz ja auch mit einem sehr guten Platz belohnt. A&T haben auch ganz ordentlich abgeschnitten, sah sehr gut aus am Bildschirm. Einzig LOTL wirkten mMn nicht so vorteilhaft, da sie sich nicht so vom Hintergrund abgehoben haben.

Sarah Engels wirkte in der Vorentscheidung im Vergleich zu den meisten anderen Acts am professionellsten. Bin mir auch sehr sicher, dass sie alles geben wird. Dann nenne ich mal aus deutscher Sicht „Negativbeispiele“, wie Ann-Sophie, Jamie-Lee, Levina, Jendrick oder Malick Harris, deren Auftritte schon recht dilletantisch waren. Möchte ihnen jetzt nicht die Bemühungen absprechen, aber deren schlechtes Abschneiden war schon, nüchtern betrachtet, nachvollziehbar. Finde, dass man, unabhängig wie einem der Song gefällt, bei „Fire“ jetzt schon sagen kann, dass uns dieses Jahr ein wesentlich besserer Auftritt geboten wird.😉

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor
Reply to  Gaby L

Ich teile deine Einschätzung.
Aber die anderen waren ja nicht zwingend unprofessionell. Sie Ware schlecht beraten beim Bühnenbild und vielleicht bei der Performance. Aber professionell waren die doch alle? Alle haben doch mehr oder minder hauptberuflich Musik gemacht.
Ich würde sogar sagen, dass unsere letzte esc Siegerin zum Zeitpunkt ihres Sieges nicht so professionell unterwegs war wie LOTL… Aber sie war eben gut beraten

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Für mich fehlt eindeutig Tschechien, Daniel Zizka traue ich wirklich eine magische Performance zu, die mit nichts Anderem dieses Jahr zu vergleichen sein könnte.

Ebenfalls könnte ich mir Albanien, Malta, Litauen und Kroatien als Dark Horses vorstellen. Aber natürlich musstet ihr bei der Liste auch irgendwann zum Punkt kommen, das verstehe ich.

A Schlüter
A Schlüter
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Ich verstehe auch nicht, warum der Tschechische Beitrag so wenig Beachtung erhält – die gesangliche Qualität ist der Wahnsinn und die Komposition des Songs insgesamt spricht mich persönlich sehr an.

DerKai
DerKai
1 Monat zuvor

Malta: 14 in den Wetten. Darf man das noch als Dark Horse bezeichnen? Das wird gut laufen!
Portugal! Ich habe erst mal nachgeschaut, ob das Festival da Cancao wirklich als Vorentscheid konzipiert war. War es! Trotzdem schert es niemanden dort, ob das ESC-Material ist. Die Portugiesen wählen einfach, was ihnen gefällt. Kein Kalkül. Dafür vielen Dank, Portugal!
Deutschland: Liebe Sarah: Vielen Dank für deine professionelle Einstellung, danke, dass du uns so würdig vertrittst, für deinen Einsatz und deine tolle Stimme! Und dazu bist du auch noch unfassbar sympathisch! Du wirst Punkte für uns holen!
Nicht gefragt ist der fff, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es Finnland wird. Die blonde Frau ist mir – persönliche Meinung- sehr unsympathisch und der Beitrag ist mir zu berechnend.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Leicht OT:

Für alle Zypern-Fans. 😨😨

Antigoni live – JALLA – The 2Night Show (21-4-2026)

Rusty
Mitglied
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Danke fürs Teilen👍.Man hat ja noch nicht allzu viel gesehen von ihr live.Aber was ich bisher von ihr gesehen habe, verstärkt im Moment mein Bild von ihr. Sie sieht zwar super aus,hat aber wenig Ausstrahlung und bewegt sich auch nicht großartig. Da hätte ich bei dem doch recht schönen Song mehr erwartet.Aber man wird ihr wohl einige TänzerInnen an die Seite stellen.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  Rusty

Die Stimme macht mir sehr große Sorgen. ☹️☹️

byJannik
byJannik
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Meh, das ist jetzt der dritte Live-Auftritt in Folge von ihr der mir gar nicht gefällt. Langsam würde es mich nicht mehr wundern, wenn die Jury davon gar nicht angetan ist und sie auf den letzten oder vorletzten Platz im Halbfinale setzt.

SvenEsc
SvenEsc
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Stimme ist leider nicht gut schade , ich mag den Song total.

Hicksbreath
Hicksbreath
1 Monat zuvor

Dark Horse? Ganz klar Russland!

Gunnar
Gunnar
1 Monat zuvor
Reply to  Hicksbreath

Kleiner Scherz noch vorm Schlafengehen, gell 😉

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Hicksbreath

Halt die Klappe!

Raelfkes
Raelfkes
1 Monat zuvor

Ich denke, dass „Kraj mene“ aus Serbien das Dark Horse 2026 ist.

byJannik
byJannik
1 Monat zuvor

Ich könnte mir ja durchaus die Schweiz als Dark Horse vorstellen – zumindest bei den Jurys, so dass sie es dann überraschend ins Finale schafft.

Insgesamt würde ich aber eher auf Albanien tippen, der Song hat denke ich Potenzial sowohl bei Jury, als auch Televote zu überzeugen und in den Top 10 zu landen – aber auch ein unglückliches Semi-Aus wäre möglich.

Die Ukraine, Moldau und Italien sind für mich fast schon sichere Top 10-Kandidaten, da denke ich gar nicht unbedingt an Dark Horse und Deutschland sehe ich mit Fire eher auf Platz 22 oder wenn man sich zu sehr an die Vorentscheidsperformance klammert, vielleicht sogar noch schlechter.

Last edited 1 Monat zuvor by byJannik
elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  byJannik

Die Ukraine, Moldau und Italien sind für mich fast schon sichere Top 10-Kandidaten,

Moldau? Ernsthaft?
Dass man mit „Singen und Klatschen“ in die Top 10 kommt,
mag ich mir nicht vorstellen.

Last edited 1 Monat zuvor by elkracho
dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Ich finde diesen Song einfach nur peinlich. Man möge sich mal vorstellen, was passieren würde, wenn wir von einem Song vertreten werden würde der “ Viva, Deutschland “ heißen würde.

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Ist doch aber in der Vergangenheit mit ähnlichen Titeln bereits mehrfach passiert.

Sehe ich auch gesetzt für die Top-10, je nach Startplatz. Dafür ruft Gesamt-Osteuropa geschlossen an. Ganz einfach.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  Christian W

Ist doch aber in der Vergangenheit mit ähnlichen Titeln bereits mehrfach passiert.

Beispiele?
Kann mir hier keine hohen Jurypunkre vorstellen.
Ist ja schon schlimm genug, dass die Hopserei in
das Finale kommt.

byJannik
byJannik
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Ich glaub das beste Beispiel ist Moldau selbst, 2022.
Platz 20 Jury, Platz 2 Televote, Platz 7 insgesamt.

Selbst mit schlechterer Platzierung bei Jury und Televote halte ich Top 10 für gut möglich.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

Schade das Armenien nicht dabei ist. Dann hätte ich auch für Armenien gestimmt. Wundert mich das dieser Beitrag so unter dem Radar läuft. Eigentlich hat er Beitrag doch alles. Er geht tierisch ab, der Sänger sieht hammermäßig aus und ne Tanzperformance im Video wird auch geboten. Mit die beste die ich in diesem Jahr gesehen habe. Mal sehen ob er die Energie auf die Bühne in Wien bringen kann, dann kann er für eine große Überraschung sorgen, wenn das gelingt.

byJannik
byJannik
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Ich finde den Song halt mit den schwächsten dieses Jahr, aber er wird da schon einiges rausholen.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  byJannik

Meiner Meinung nach, gibts deutlich schwächere Songs, die in der Gunst weiter oben stehen. Okay, aber Geschmäcker sind halt verschieden. Für mich ist Armenien einer der besten Songs dieses Jahr. Mit Deutschland übrigens.

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Ich liebe die Energie von Armenien und muss jedesmal tanzen. 🙂

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Monat zuvor

Mir fehlt Albanien in der Liste.
In den Wetten weit abgeschlagen, ähnlich wie Deutschland und im stärkeren zweiten HF gelost mit wenig Nachbarschaftshilfe.
Dafür im EKI ziemlich gut abgeschnitten und soweit ich mich erinnere auch bei euch Blogger relativ beliebt.
Ich wünsche mir, dass Albanien den Einzug in Finale schafft, denn das würde unter diesen HF Bedingungen eindeutig für den Song und Alis sprechen. Und wenn das passiert kann sogar wieder eine top10 für Albanien drin sein.

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
1 Monat zuvor

Ich hoffe echt, dass es die Jury Vote im HF richtet. Ich mag das Lied so sehr!

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Mich wundert es, dass Montenegro hier keine Erwähnung findet. Das Lied ist bei vielen Fans sehr beliebt. Liegt aber bei Buchmachern ganz hinten.
Malta und Bulgarien liegen bei den Quoten nicht in den Top 10. Hier sehe ich sehr hohes Dark Horse Potenzial.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor

Gewählt habe ich Deutschland, Estland und Moldova.

Estland erreicht überraschend das Finale und macht dort Platz 19 bis 23

Deutschland macht überraschend Platz 14

Moldova wird überraschend Platz 5 dank des Publikums, den die Jury mag diesen Beitrag nicht so gern.

Martin
Martin
1 Monat zuvor

Ich sehe Sal Da Vinci mindestens in den Top 3. Stimmlich und mit seiner Energie und einem gutem Laune Song kann er bestimmt die Jurys und wie schon geschrieben sicher viele Best Agers überzeugen.
Außerdem gibt es ja für Italien immer immens viele Punkte und irgendwie ist das Lied auch bei mir (trotz nur 31 Jahren) von Anfang an hängen geblieben und das schaffen die italienischen Beiträge bei mir nur selten.
Wenn Italien mal am Ende nicht als Kompromisssieger hervorgeht…

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
1 Monat zuvor
Reply to  Martin

Hab ich auch schon überlegt!

MarcelK
MarcelK
1 Monat zuvor

Habe für moldau portugal und Italien gevotet. Kroatien sehe ich auch weit vorn

derjoppes
Mitglied
derjoppes
1 Monat zuvor

Ein bisschen positive Desillusion bezüglich des eigenen Beitrags schadet wohl keinem, I guess..

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Ich habe die letzten Wochen die Jahre 2025 mit 2026 verglichen. bei mir gewinnt 2025 recht deutlich vor 2026.

Bis zu

Ranking 2025
Platz 01: Armenien 2025 (PARG – Survivor)
Platz 02: Portugal 2025 (NAPA – Deslocado)
Platz 03: Italien 2025 (Lucio Corsi – Volevo essere un duro)
Platz 04: Albanien 2025 (Shkodra Elektronike – Zjerm)
Platz 05: Griechenland 2025 (Klavdia – Asteromata)
Platz 06: Schweden 2025 (Kaj – Bara Bada Bastu)
Platz 07: Deutschland 2025 (Abor & Tynna – Baller)
Platz 08: Schweiz 2025 (Zoe Me – Voyage)
Platz 09: Dänemark 2025 (Sissal – Hallucination)
Platz 10: San Marino 2025 (Gabry Ponte – Tutta L’Italia)
Platz 11: Australien 2025 (Go-Jo – Milkshake Man)
Platz 12: Israel 2025 (Yuval Raphael – New Day Will Rise)
Platz 13: Luxemburg 2025 (Laura Thorn – La Poupée Monte Le Son )
Platz 14: Ukraine 2025 (Ziferblat – Bird Of Pray)
Platz 15: Malta 2025 (Miriana Conte – Serving Kant)
Platz 16: Frankreich 2025 (Louane – maman)
Platz 17: United Kingdom 2025 (Remember Monday – What The Hell Just Happened?)
Platz 18: Tschechien 2025 (ADONXS – Kiss Kiss Goodbye)
Platz 19: Finnland 2025 (Erika Vikman – ICH KOMME)
Platz 20: Niederlande 2025 (Claude – C’est La Vie)
Platz 21: Montenegro 2025 (Nina Zizic – Dobrodosil)
Platz 22: Estland 2025 (Tommy Cash – Espresso Macchiato)
Platz 23: Polen 2025 (Justyna Steczkowska – Gaja)
Platz 24: Georgien 2025 (Mariam Shengelia – Freedom)
Platz 25: Lettland 2025 (Tautumeitas – Bur man laimi)
Platz 26: Serbien 2025 (Princ – Mila)
Platz 27: Norwegen 2025 (Kyle Alessandro – Lighter)
Platz 28: Belgien 2025 (Red Sebastian – Strobe Lights)
Platz 29: Kroatien 2025 (Marko Bosnjak – Poison Cake)
Platz 30: Spanien 2025 (Melody – Esa Diva)
Platz 31: Litauen 2025 (Kataris – Tavo akys)
Platz 32: Zypern 2025 (Theo Evan – Shh)
Platz 33: Aserbaidschan 2025 (Mamagama – Run With U)
Platz 34: Österreich 2025 (JJ – Wasted Love)
Platz 35: Slowenien 2025 (Klemen – How Much Time Do We Have Left?)
Platz 36: Irland 2025 (EMMY – Laika Party)
Platz 37: Island 2025 (VAEB – ROA)

Ranking 2026
Platz 01: Portugal (Bandidos do Cante – Rosa)
Platz 02: Armenien (Simon – Paloma Rumba)
Platz 03: United Kingdom (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei)
Platz 04: Zypern (Antigoni – Jalla)
Platz 05: Österreich (Cosmó – Tanzschein)
Platz 06: Griechenland (Akylas – Ferto)
Platz 07: Albanien (Alis – Nan)
Platz 08: Rumänien (Alexandra Căpitănescu – Choke Me)
Platz xx: Montenegro (Montesong) (Tamara Zivkovic – Nova Zora)
Platz 09: Aserbaidschan (JIVA – Just Go)
Platz 10: Malta (Aidan – Bella)
Platz 11: Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más)
Platz 12: Schweiz (Veronica Fusaro – Alice)
Platz 13: Belgien (Essyla – Dancing On The Ice)
Platz 14: Israel (Noam Bettan – Michelle)
Platz 15: Norwegen (Jonas Lovv – Ya Ya Ya)
Platz 16: Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!)
Platz 17: Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin)
Platz 18: Australien (Delta Goodrem – Eclipse)
Platz 19: Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True)
Platz 20: Montenegro (ESC-Version) (Tamara Zivkovic – Nova Zora)
Platz 21: Italien (Sal Da Vinci – Per sempre si)
Platz 22: Lettland (Atvara – Ena)
Platz 23: Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature)
Platz 24: Frankreich (Monroe – Regard)
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ)
Platz 25: Deutschland (Sarah Engels – Fire)
Platz 26: Georgien (Bzikebi – On Replay)
Platz 27: Serbien (Lavina – Kray Mene)
Platz 28: Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem)
Platz 29: Ukraine (Leleka – Ridnym)
Platz 30: Polen (Alicja – Pray)
Platz 31: Schweden (FELICIA – My System)
Platz 32: Tschechien (Daniel Zizka – Crossroads)
Platz 33: Bulgarien (Dara – Baranga)
Platz 34: San Marino (Senhit ft (eine Prise) Boy George – Superstar)
Platz 35: Kroatien (Lelek – ANDROMEDA)

ESC Battle 2025 vs 2026

2026 ist fettgedruckt

Platz 01: Armenien 2025 (PARG – Survivor)
Platz 02: Portugal 2025 (NAPA – Deslocado)
Platz 03: Portugal 2026 (Bandidos do Cante – Rosa)
Platz 04: Italien 2025 (Lucio Corsi – Volevo essere un duro)
Platz 05: Albanien 2025 (Shkodra Elektronike – Zjerm)
Platz 06: Griechenland 2025 (Klavdia – Asteromata)
Platz 07: Schweden 2025 (Kaj – Bara Bada Bastu)
Platz 08: Deutschland 2025 (Abor & Tynna – Baller)
Platz 09: Armenien 2026 (Simon – Paloma Rumba)
Platz 10: United Kingdom 2026 (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei)
Platz 11: Schweiz 2025 (Zoe Me – Voyage)
Platz 12: Zypern 2026 (Antigoni – Jalla)
Platz 13: Österreich 2026 (Österreich (Cosmó – Tanzschein))
Platz 14: Griechenland 2026 (Akylas – Ferto)
Platz 15: Dänemark 2025 (Sissal – Hallucination)
Platz 16: Albanien 2026 (Alis – Nan)
Platz 17: Rumänien 2026 (Alexandra Căpitănescu – Choke Me)
Platz 18: Montenegro (Montesong) 2026 (Tamara Zivkovic – Nova Zora)
Platz 19: San Marino 2025 (Gabry Ponte – Tutta L’Italia)
Platz 20: Australien 2025 (Go-Jo – Milkshake Man)
Platz 21: Aserbaidschan 2026 (JIVA – Just Go)
Platz 22: Israel 2025 (Yuval Raphael – New Day Will Rise)
Platz 23: Malta 2026 (Aidan – Bella)
Platz 24: Litauen 2026 (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más)
Platz 25: Luxemburg 2025 (Laura Thorn – La Poupée Monte Le Son )
Platz 26: Schweiz 2026 (Veronica Fusaro – Alice)
Platz 27: Ukraine 2025 (Ziferblat – Bird Of Pray)
Platz 28: Belgien 2026 (Essyla – Dancing On The Ice)
Platz 29: Israel 2026 (Noam Bettan – Michelle)
Platz 30: Norwegen 2026 (Jonas Lovv – Ya Ya Ya)
Platz 31: Moldau 2026 (Satoshi – Viva, Moldova!)
Platz 32: Malta 2025 (Miriana Conte – Serving Kant)
Platz 33: Finnland 2026 (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin)
Platz 34: Australien 2026 (Delta Goodrem – Eclipse)
Platz 35: Estland 2026 (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) (Revamp)
Platz 36: Frankreich 2025 (Louane – maman)
Platz 37: United Kingdom 2025 (Remember Monday – What The Hell Just Happened?)
Platz 38: Tschechien 2025 (ADONXS – Kiss Kiss Goodbye)
Platz 39: Montenegro (ESC-Version) 2026 (Tamara Zivkovic – Nova Zora)
Platz 40: Finnland 2025 (Erika Vikman – ICH KOMME)
Platz 41: Italien 2026 (Sal Da Vinci – Per sempre si)
Platz 42: Niederlande 2025 (Claude – C’est La Vie)
Platz 43: Montenegro 2025 (Nina Zizic – Dobrodosil)
Platz 44: Lettland 2026 (Atvara – Ena)
Platz 45: Estland 2025 (Tommy Cash – Espresso Macchiato)
Platz 46: Luxemburg 2026 (Eva Marija – Mother Nature)
Platz 47: Polen 2025 (Justyna Steczkowska – Gaja)
Platz 48: Frankreich 2026 (Monroe – Regard)
Platz 49: Georgien 2025 (Mariam Shengelia – Freedom)
Platz 50: Spanien/Benidorm 2026 (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ)
Platz 51: Deutschland 2026 (Sarah Engels – Fire)
Platz 52: Lettland 2025 (Tautumeitas – Bur man laimi)
Platz 53: Georgien 2026 (Bzikebi – On Replay)
Platz 54: Serbien 2025 (Princ – Mila)
Platz 55: Norwegen 2025 (Kyle Alessandro – Lighter)
Platz 56: Belgien 2025 (Red Sebastian – Strobe Lights)
Platz 57: Kroatien 2025 (Marko Bosnjak – Poison Cake)
Platz 58: Serbien 2026 (Lavina – Kray Mene)
Platz 59: Spanien 2025 (Melody – Esa Diva)
Platz 60: Litauen 2025 (Kataris – Tavo akys)
Platz 61: Zypern 2025 (Theo Evan – Shh)
Platz 62: Aserbaidschan 2025 (Mamagama – Run With U)
Platz 63: Dänemark 2026 (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem)
Platz 64: Österreich 2025 (JJ – Wasted Love)
Platz 65: Slowenien 2025 (Klemen – How Much Time Do We Have Left?)
Platz 66: Ukraine 2026 (Leleka – Ridnym)
Platz 67: Polen 2026 (Alicja – Pray)
Platz 68: Schweden 2026 (FELICIA – My System)
Platz 69: Tschechien 2026 (Daniel Zizka – Crossroads)
Platz 70: Irland 2025 (EMMY – Laika Party)
Platz 71: Island 2025 (VAEB – ROA)
Platz 72: Bulgarien 2026 (Dara – Baranga)
Platz 73: San Marino 2026 (Senhit ft Boy George – Superstar )
Platz 74: Kroatien 2026 (Lelek – ANDROMEDA)

Ergänzung:

– Armenien und Portugal sind beiden Jahrgängen in den Top Ten vertreten.
– Portugal ist mit beiden Jahrgängen auf dem Treppchen

Nun die einzel Vergleiche der Länder und die Verbesserung/Verschelchterung zum Vorjahr

Albanien → 2025 (– 3 gegenüber 2025)
Armenien → 2025 (– 1 gegen 2025)
Aserbaidschan → 2026 (+ 24 gegenüber 2025)
Australien → 2025 (– 7 gegenüber 2025)
Belgien → 2026 (+ 15 gegenüber 2025)
Dänemark → 2025 (– 19 gegenüber 2025)
Deutschland → 2025 (– 18 gegenüber 2025)
Estland → 2026 (+ 3 gegenüber 2025) (dank Revamp)
Finnland → 2025 etwas besser (+ 2 gegenüber 2025)
Frankreich → 2025 (– 8 gegenüber 2025)
Georgien → 2025 etwas besser (+ 1 gegenüber 2025)
Griechenland → 2025 (– 1 gegenüber 2025)
Großbritannien → 2026 (+14 gegenüber 2025)
Israel → knapp fast gleich (– 2 gegenüber 2025)
Italien → 2025 (– 18 gegenüber 2025)
Kroatien → 2025 (– 6 gegenüber 2025)
Lettland → unentscheiden (+ 3 gegenüber 2025)
Litauen → 2026 (+ 20 gegenüber 2025)
Luxemburg → 2025 (– 10 gegenüber 2025)
Malta → 2026 ( + 5) gegenüber 2025)
Montenegro → 2026 knapp besser (+ 2 gegenüber 2025)
Norwegen → 2026 (+ 12 gegenüber 2025)
Österreich → 2026 (+ 29 gegenüber 2025)
Polen → 2025 (– 7 gegenüber 2025)
Portugal: → 2025 (+ 1 gegenüber 2025)
San Marino → 2025 (– 24 gegenüber 2025)
Schweden → 2025 (– 25 gegenüber 2025)
Schweiz → 2025 (– 6 gegenüber 2025)
Serbien → 2025 (– 1 gegenüber 2025)
Spanien → 2026
Tschechien → 2025 (– 14 gegenüber 2025)
Ukraine → 2025 (– 15 gegenüber 2025)
Zypern → 2026 (+ 28 gegenüber 2025)

2025: 20
2026: 11
unterschieden: 2

Die Länder, die nur im einem Jahrgang vertreten sind habe ich beim Vergleich nicht mit einbezogen.

Natürlich kann sich hier noch einiges ändern. Letztes Jahr wo ich den Vergleich gemacht habe, war zum Beispiel PARG noch gar nicht auf Platz 1 des Jahrgangs 2025 (da gab es aber seinen Song auch noch nicht bei Spotify)

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Bei mir gewinnt 2025 auch obwohl ich 2026 auch stark finde

Meckie
Meckie
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Soll nicht böse klingen, aber…

Wow! Da mag aber jemand Statistiken und Rankings. ☺️ Ich könnte sowas nicht. Das wäre mir zu viel Arbeit im Moment. 🤓

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Meckie

In der Tat ich mag Statistiken und Rankings. 😀

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Was für eine Mühe!. Meine Liste sähe an vielen Stellen komplett anders aus, aber das ist ja das Schöne am ESC!

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Geschmäcker sind halt verschieden und dass ist ja das Schöne daran. 😀

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

So geil. 😀

Frank Adler
Frank Adler
1 Monat zuvor

P-O-R-T-U-G-A-L!!!😍

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Te esc
Te esc
1 Monat zuvor

Mir fehlt die Schweiz bei der ganzen Auflistung „Dark Horse“. Ich habe schon viele positive Reaktionen gesehen und gehört. Bei ESC-Kompakt ist das wohl noch nicht angekommen. Schade.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

???
eine wirklich komische auswahl!
wo bleibt das lettische dunkelpferd?
ich habe mal eine stimme für leleka dagelassen,obwohl die dame für mich ein klarer siegkandidat ist,also mit nichten ein dunkles pferd. 😼

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

sehe gerade erst,daß bella italia auch in der verlosung ist – jetzt echt DOUZE POINTS?
rumänien haste im übrigen auch vergessen bei der auflistung. 😎🎸

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

mitnichten 😵‍💫🥴

JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

Für mich ist Portugal in dieser Liste mein Dark Horse und Moldau.

Annie
Annie
1 Monat zuvor

Was zur Hölle haben Estland und San Marino bitte in so einer Liste zu suchen?! Ein Dark Horse ist für mich ein unterschätzter Song, der aber Potenzial hat, groß abzuräumen. Sorry, wenn ich jemandem damit jetzt auf den Schlips trete, aber das sehe (und höre) ich weder beim einen, noch beim anderen. Klingt beides so, als hätte jemand die Schublade mit angestaubten Titeln geöffnet, die seit 2002 eigentlich vergessen war…
Den Begriff Guilty Pleasure habe ich bisher auch eher bezüglich Italien gehört. Estland und San Marino laufen eher unter der Kategorie „sicheres Semiaus auf den hinteren Plätzen“. Weder VE-Ergebnisse, noch Streamingzahlen, noch Bubble-Reaktionen lassen auf etwas anderes schließen.
Ich möchte die Arbeit der Blogger weiß Gott nicht in Frage stellen, bin aber wirklich daran interessiert, wie so eine Liste zustande kommt?! Realistisch isses in meinen Augen jedenfalls nicht.

Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  Annie

Kleiner Nachtrag, weil der Kommentar nicht wirklich pointiert formuliert ist: Ein Dark Horse ist für mich kein Song, der zu 90% negatives Feedback aus der Bubble bekommt

Morph
Morph
1 Monat zuvor

Von den in diesem Beitrag genannten Songs vermute ich persönlich keinen, der sich als richtiges Dark Horse entpuppen könnte. So einen Überraschungseffekt könnte ich mir eher bei Rumänien, Tschechien und vielleicht noch bei Bulgarien oder sogar Georgien vorstellen.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

OT Hier eine Überblick über neue Albenveröffentlichungen von ESC und Vorentscheidteilnehmern

Silvester Belt – Sprigtas
Nek – Nek Hits Live
Mario Biondi – Prova D’autore
Lord Of The Lost – Opvs Noir 3
Ditonellapiaga – Miss Italia
Ida-Love – Livet kommer döda oss, vi lever det ända
Nicolo Filippucci – Un Posto Dove Andare
Leo Gassmann – Vita Bera Paradiso
Serena Brancale – SACRO
Mon Fia – Everything Is Nothing
Michael Schulte – Beautiful Reasons
Douwe Bopb – Outcast Town
Michele Bravi – Commedia Musicale Madame – Disincanto
Francisco Fontes – Capotar
Achille Lauro – Comuni Immortali
VAEB – VAEBOUT
Luna Ki – Luna
Alina Pash – Alina Pash (Coven Deluxe)
Best Of Aygun 40 (Sampler) (Diverse Künstler)
Arisa – Foto Mosse
Rocco Hunt – Ragazzo Di Giù (Deluxe)

Coming Soon

Hokka – Via Miseria IV (24.04)
Global Kryner – 2nd Love (24.04)
Rasmus Thall – Alltid Deg Husker Du (24.04)
Netta – סרנדה
Lonely Spring – I Don’t Wanna Want What Is Killing Me (01.05)
Maite Kelly – 24/7 (08.05)
Dimartino – L’improbabile piena dell‘ Oreto (08.05)
Westlife – 25 (The Ultimative Collection) (08.05)
Cosmó – Lieber Tanz ich weiter (08.05)
The Hardkiss – Grey Hound (11.06)
Tarja – Frisson Noir (12.06)
dArtagnan – Helden X Hymnen (Coveralbum mit Songs a la My Heart Will Go On, Basket Case, Moonlight Shadow, ) (24.07)
Laith Al-Deen – 25 – Best Of (09.10)

einzelne Singleveröffentlichungen siehe hier:

https://esc-kompakt.de/neues-album-zweifache-esc-siegerin-loreen-veroeffentlicht-wildfire-und-geht-auf-europa-tour/#comment-779282

Matty
Matty
1 Monat zuvor

AIDAN präsentiert seinen neuen Song „Cowboys don’t cry“ auf der ESC Preparty in Bukarest:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Eva Marija covert den ESC-Wettbewerbsbeitrag „Eins zwei drei“ von Look Mom No Computer und Premiere ist morgen um 19 Uhr:

Matty
Matty
1 Monat zuvor

LAVINA haben eine Symphonyversion ihres Wettbewerbstitels veröffentlicht und die Premiere ist am Sonntag um 18 Uhr:

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Monat zuvor

Schweiz kann meiner Ansicht nach ein großes Dark Horse sein (was schon eine Qualifikation wäre). Sie performt live sehr gut und hat ein catchy Gitarrensolo.

Moldawien, Italien und Ukraine werden alle gut abschneiden. Mit Blick auf die Quoten sind die alle (wie auch Rumänien) kein Dark Horse mehr.

Matze
Matze
1 Monat zuvor

Dark Horse eindeutig Kroatien, läuft noch total unterm Radar.

Tamara
Mitglied
Tamara
28 Tage zuvor

Bin gerade hochgradig amüsiert, denn DAS Dark Horse schlechthin in diesem Jahrgang war so dunkel, dass es mal wieder keiner gesehen hat. In zwei Kommentaren wurde es am Rande erwähnt, das wars. Irgendwie toll, dass der ESC trotz allem immer noch so unvorhersehbar sein kann.