Zweite Probe beim ESC 2024: LADANIVA mit „Jako“ für Armenien

Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Wir sind bereits bei Tag 6 der Proben für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö angekommen. Heute proben die ersten neun Acts des zweiten Halbfinales. Später am Tag werden außerdem die Big 5 und Schweden zum ersten Mal proben.

Next up: LADANIVA aus Armenien mit der zweiten Probe ihres Gute-Laune-Songs „Jako“. Bei der ersten Probe hat das Duo samt Band schon für viel Freude gesorgt, mal sehen, wie der zweite Versuch so läuft.

Alle Acts des zweiten Halbfinales haben heute nur noch einen Zeitslot von 25 Minuten zum Proben; es geht also wie gestern Schlag auf Schlag. Zu diesen Proben gibt es keinen offiziellen Live-Blog, sondern wir ziehen unsere Informationen aus den veröffentlichten Bilder, Probenausschnitten und eventuellen Posts auf diversen Social-Media-Plattformen.

Alle Informationen zum Beitrag

Wer in der Wartezeit bis zur Veröffentlichung erster Informationen noch einmal lesen will, wie die erste Probe gelaufen ist: Alle Informationen zur ersten Probe von LADANIVA könnt Ihr hier nachlesen, alle ersten Proben des zweiten Halbfinales findet Ihr hier im Überblick.

Unseren Songcheck zu „Jako“ findet Ihr hier. Unser Reaction-Video zum Beitrag könnt Ihr hier anschauen.

Alle Informationen zur zweiten Probe

Quelle: Eurovision-App

Max: Selbst Hair & Make-up werden bei LADANIVA wohl musikalisch begleitet. Das frage ich dann bei meinem nächsten Friseur-Besuch morgen auch an…

Benny: Jaklin hat bei der zweiten Probe tatsächlich eine neue Frisur. Statt zwei dicker Zöpfe trägt sie nun viele dünne. Hm, keine Ahnung, ob das jetzt besser oder schlechter ist.

Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Ansonsten scheint sich aber nicht so viel verändert zu haben zwischen den beiden Proben.

Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Alle beteiligten Personen scheinen jedenfalls weiterhin viel Spaß während der Performance zu haben und das überträgt sich auch.

Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU
Foto: Sarah Louise Bennett / EBU

Offizielles TikTok- oder YouTube-Video

Am Abend folgt noch ein Zusammenschnitt mit 30-sekündigen TV-Bildern aller heute probenden Acts auf dem Eurovision.tv-YouTube-Kanal

ESC kompakt LIVE

Nach den Proben gibt es heute Abend um 21:00 Uhr unser ESC kompakt LIVE auf YouTube, bei dem wir gemeinsam mit Euch den sechsten Probentag Revue passieren lassen. Aufgrund des langen Probentags beginnen wir diesmal etwas später als sonst. Neben den zweiten Proben der Acts der ersten Hälfte des zweiten Halbfinals sprechen wir dabei auch über die ersten Proben der Big 5 und Schweden. Die erste Probe von Deutschland und die zweiten Proben von der Schweiz und Österreich werden also ausführlich analysiert. Dabei seid Ihr herzlichst eingeladen, mit uns zu diskutieren.

Alle Songs aus dem zweiten ESC-Halbfinale 2024 sowie den gesamten Jahrgang könnt Ihr übrigens wie gewohnt rund um die Uhr mit unseren Spotify-Playlists streamen.

Bisherige zweite Proben des zweiten Halbfinales beim ESC 2024

  1. Sarah Bonnici mit „Loop“ für Malta
  2. BESA mit „TiTAN“ für Albanien
  3. Marina Satti mit „ZARI“ für Griechenland
  4. Nemo mit „The Code“ für die Schweiz
  5. Aiko mit „Pedestal“ für Tschechien
  6. Kaleen mit „We Will Rave“ für Österreich
  7. SABA mit „Sand“ für Dänemark

Bisherige erste und zweite Proben beim ESC 2024



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16 Comments
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Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor

Wird in die Top 10 tanzen und ich freue mich darauf!

eurovision-berlin
eurovision-berlin
2 Jahre zuvor

Das ist schon rein optisch sicher im Finale. Das Aufgebrezelte finde ich dieses Jahr ziemlich übertrieben.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Besser als die spitzen Schulterpolster allemal. Obwohl bei der Niederlande finde ich es als Comic-Haft und derart übertrieben das ist schon wieder Kunst 😁

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Könnte wenn alles sehr gut läuft für Armenien der Sieg werden den keiner auf dem Zettel hatte.

Vondenburg
Vondenburg
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Tolles Lied, hervorragende, charismatische Rampensau, aber nee. Siegen wird das ganz sicher nicht.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Wer weiß , Antwort gibt’s ja bald.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

ein gewisses alte schule restrefugium für die träumerei sollte erlaubt sein.😎

Vondenburg
Vondenburg
2 Jahre zuvor

Aber klar. Träumen ist erlaubt. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

party on. 🥳️

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Armenien gefällt mir immer mehr.
Jetzt muss mir nur noch der Song gefallen 🙂

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Delta

Hoffe das es später nach dem ESC einen schönen Remix gibt , dort könnte der Song dann richtig zur Geltung kommen.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Video ist auf Instagram. Die Musiker kommen da nicht so richtig zur Geltung, allerdings müssen sie das auch nicht, weil Jaklin das mit ihrem Charisma mehr als wettmacht, top!

inga
inga
2 Jahre zuvor

Und voll in die Kamera, was für eine Ausstrahlung! Das Finale sollte hoffentlich drin sein. Ich liebe dieses Lied.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Habe leichte Verka Serduchka Vibes ( Ukraine ) , einfacher Text, rhythmisch gleichbleibend und ist gefällig.

Sage nicht das es gleich ist, nur vom Gefühl wenn man beide Songs hört geht es in eine ähnliche Richtung.

Last edited 2 Jahre zuvor by Rainer Knuth
Tamara
Mitglied
2 Jahre zuvor

Eindruck nach dem Sichten des offiziellen Probenvideos:

Wenn es EINEN Beitrag im zweiten Semi gibt, wo man sich keine Gedanken über den Finaleinzug machen muss, dann doch wohl diesen hier! Das wirkt wie ein Frischekick in dem ganzen Rest und kommt zwischen Dänemark und Lettland supergut.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Die Multizöpfchenfrisur gefällt mir deutlich besser als der Zweizopf (den gibt es schließlich auch von Luxemburg).
Ich würde mir tatsächlich noch mehr Dynamik auf der Bühne wünschen, aber vielleicht kommt das ja im Lauf der Performance noch. Aber viel Charisma und Lebensfreude kommt trotzdem rüber.

Allerdings stört mich bei den TV-Bildern auch wieder, wie schon bei Serbien, der Ukraine und Aserbaidschan, dass man die Rollen unter dem Podest so überdeutlich sieht. Ich kann mich nicht erinnern, dass mir sowas bei vorherigen Ausgaben des ESC schon mal derart aufgefallen wäre.