
Was leuchtet da denn so silbern in der Ferne? Ist es der Mond aus der Probe von Delta Goodrem? NEIN – es ist Lion Ceccah! Er kam aus Litauen nach Wien, um uns zu sagen, dass er einfach nur mehr möchte. Ich will einfach mehr singt er sogar am Ende seines Songs „Sólo quiero más“, den er heute zum zweiten Mal auf der ESC-Bühne in Wien probt.
Dramatisch und humorvoll überzeichnet – so wurde die erste Probe von Litauen vor drei Tagen noch bezeichnet. Ein Teil der Performance von Lion Ceccah wird in schwarz-weiß sein, bei einer anderen Passage werden Untertitel eingeblendet. Die sind übrigens sogar inhaltlich motiviert. In der zweiten Strophe singt Lion: „Gal lengviau būtų su subtitrais?“ oder auf Deutsch: „Vielleicht wäre es mit Untertiteln einfacher?“
Am einfachsten wäre es natürlich, wenn uns die EBU einfach noch ein paar detaillierte Probenbeschreibungen liefern würde (oder sie uns gar zeigen würde – so wie früher!). Es könnt alles so einfach sein, isses aber nicht. Einen Proben-Thread auf Reddit gibt es für die zweiten Proben nicht. Stattdessen soll es nachher aber einen 30-sekündigen Clip der Probe geben, den wir dann hier für euch ergänzen.
Songcheck und Reaction-Video für Litauen
Unseren Songcheck zum litauischen ESC-Beitrag 2026 findet ihr hier. Zudem gibt es unser Reaction-Video zu „Sólo quiero más“ auf YouTube.
Informationen zur zweiten Probe von Litauen
Sobald die Fotos der zweiten Probe und das Video von Litauen veröffentlicht worden sind, werden wir diese hier ergänzen.
Natürlich sprechen wir auch heute Abend in einem ESC kompakt LIVE über den heutigen Probentag. Seid gerne dabei wie gewohnt um 20:15 Uhr live auf YouTube.
Die ersten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2026
Eine Übersicht aller ersten Proben des ersten Halbfinales findest Du hier.
Die ersten Proben des zweiten Halbfinales beim ESC 2026
Eine Übersicht aller ersten Proben des zweiten Halbfinales findest Du hier.
Die zweiten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2026
- Moldau: Satoshi mit „Viva, Moldova!“
- Schweden: FELICIA mit „My System“
- Kroatien: LELEK mit „Andromeda“
- Griechenland: Akylas mit „Ferto“
- Portugal: Bandidos do Cante mit „Rosa“
- Georgien: Bzikebi mit „On Replay“
- Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen mit „Liekinheitin“
- Montenegro: Tamara Živković mit „Nova Zora“
- Estland: Vanilla Ninja mit „Too Epic To Be True“
- Israel: Noam Bettan mit „Michelle“
- Belgien: ESSYLA mit „Dancing On The Ice“
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