Zyperns Beitrag für den ESC 2022: „Ela“ von Andromache

Andromache, die bürgerlich (und auf Social Media) Andromachi Dimitropoulou heißt, wird Zypern beim Eurovision Song Contest 2022 in Turin vertreten. Ihr Titel „Ela“ weißt gleichermaßen modern wie folkloristische Stilelemente auf und passt somit in den durchaus bekannten Stil des Landes. Hinter dem Beitrag steht wiedermal ein bekanntes und dieses Mal auch sehr umfangreiches Songschreiber-Team.

Fangen wir doch damit an. Der Song „Ela“ entstand unter der Leitung von Alex Papaconstantinou. Mit gearbeitet haben daran auch Arash (vermutlich ESC 2012), Eyelar Mirzazadeh, Fatjon Miftaraj, Filloreta Raci Fifi, Geraldo Sandell,  Giorgos Papadopulos, Robert Uhlmann, Viktor Svensson und Yll Limani. Bei so einer internationalen Zusammensammensetzung ist es kein Wunder, dass auch der Sound von „Ela“ trotz der starken zypriotisch-griechischen Folklore-Einschläge doch eine eingängige Midtempo-Popnummer ist.

Bis Freitag, 11. März ist das Video nur auf der Website von Panik Music zu sehen und zu hören. 

Andromache – Ela (Zypern 2022)

Andromache Dimitropoulou, deren Name mitunter auch Andromachi geschrieben wird bzw. ihr Künstlername ist, wurde in Deutschland geboren, bevor sie noch als Kind mit ihren Eltern nach Griechenland auswanderte. Sie feierte ihren Durchbruch bei The Voice of Greece, wo sie es im Jahr 2015 bis in die Live-Shows schaffte. Danach bekam sie einen Vertrag bei Panik Records, wo sie auch immer noch unter Vertrag steht. Sie hat mehrere Singles veröffentlicht und die Titel haben teilweise mehrere Millionen Streams erreicht.

Musikalisch ist sie in der griechischen Folklore verhaftet. Insofern ist die Wahl von „Ela“ für sie eine natürliche Weiterentwicklung. Laut Pressetext erinnert ihre Bühnenpräsenz an eine schöne Fee. Die Inszenierung des ESC-Beitrags „Ela“ wird von Marvin Dietmann übernommen, der auch den deutschen Song „Rockstars“ in Turin auf die Bühne bringen soll, sowie von Dan Shipton.

ESC-Barometer

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73 Kommentare

    • Mir geht’s gleich Gaby, eine sehr, sehr schöne Nummer – ich mag die Griechische Sprache total und ihre Stimme ist sehr angenehm. Wenn ich die Augen schliesse, sehe ich mich irgendwo am Meer auf einer griechischen Insel, herrlich – deshalb auch von mir ein AUSGEZEICHNET

  1. Ich verstehe, dass Leute den Song interessant finden, aber ist für mich die schmerzhafteste Stimme seit Kristian Kostov. Gefällt mir weniger.

  2. Zwar leider nicht komplett auf Griechisch, aber nach dem überaus gräßlichen Machwerk letztes Jahr mal wieder ein erfreulicher Beitrag von Aphrodites Insel. Andromachi ist auch optisch zudem auch ein Hingucker. Ist der einzige Ethnobeitrag im zweiten Semifinale und hat dadurch viel Eigenständigkeit.

    Da werte ich doch mal ziemlich hoch mit 9 von 12 und bekommt möglicherweise meine Stimme zum Finaleinzug.

  3. Na endlich geht Zypern mal wieder einen anderen Weg, als mit 08/15-Dance-Song-Kopien von bekannten künstlern. Der Song ist sehr angenehm zu hören, ohne die landestypischen Elemente zu vergessen. Dieser Song ist wirkklich eine Wohltat nach den vielen schlimmen Titeln, besonders aus Serbien oder Georgien. Also mir gefällt der Song sehr gut. Ich sehe durchaus das Finale.

  4. Das hat man zwar schon mehr als genug gehört, stört aber immerhin nicht beim Bügeln… Innovativ ist natürlich was anderes… Souveräner Souvlaki-Pop.

  5. Bei diesem Lied bin ich etwas zwiegespalten. Mir gefällt der in griechischer Sprache gehaltene Refrain. Die englischen Strophen hätten aber nicht sein müssen.
    Auch ist die Gesangsstimme nicht so meins. Angesichts der aktuell nur mittelmäßigen Konkurrenz liegt der Song noch knapp in meiner Top 10.

  6. Das ist so belanglos.Vielleicht kann ich auch diesen griechisch angehauchten Sound nicht mehr hören. Gefühlt jedes Jahr der selbe Song.

    • Wann hatten wir zuletzt einen griechisch angehauchten Song ? Zuletzt gab es dieses üble Plagiat von Lady Gaga und Co.

  7. Hätte mir diesen Beitrag in Semi 1 gewünscht. Ist gut ,aber die griechischen(zypriotische) Songs aus den 90ern gefielen mir besser…

    Da , das 2. Semi so stark ist momentan auf dem 6/7. . Platz im Semi 2

  8. Ich habe 5 Top Favoriten für Semi 2 ,und möchte das die weiterkommen .

    1. Tschechien
    2. irland
    3. Finnland
    4. Serbien
    5. Polen

  9. Na immerhin ein kleiner Lichtblick in diesem teilweise doch sehr merkwürdigem Jahrgang. „Ela“ hätte zwar ruhig noch etwas mehr nach vorne gehen können, aber ist trotzdem sehr angenehm zu hören. Doch, das gefällt mir ganz gut.

  10. Das geht ja Schlag auf Schlag heute. Ich muss gestehen, ich verspüre Brividi-Vibes: Die Stimme ähnelt quietschender Kreide auf der Tafel. Da hier sehr viel Technik im Spiel ist, ist es live vielleicht nicht so schlimm. Abwarten. Die Studioversion ist jedenfalls nichts für meine Ohren.

  11. Also ich finde es zwar schön das die Nummer recht traditionell daher kommt aber so richtig zünden tut die nicht bei mir. Ist eher so ein Song den man im Griechenland oder Zypern Urlaub im Hintergrund im Radio hört, einen aber nicht aufhorchen lässt. 🙄

    Arash hat übrigens zusammen mit Aysel 2009 Azerbaijan beim ESC in Moskau mit “Always” vertreten.

  12. Der Song ist ja anfangs noch ganz nett anzuhören.
    Schläfert einen aber von Sekunde zu Sekunde immer mehr ein.
    Aber auf eine angenehme Art.
    Der große Wurf ist es nicht,aber dieses Jahr gab es schon schlimmeres.
    Von mir ein „so lala“.

  13. Heute ist ja mal ein guter Tag um diesen bislang sehr schwachen Jahrgang ein wenig aufzuhübschen.
    Zuerst der sehr gut georgische Beitrag und nun endlich mal wieder ein beachtenswerter zypriotischer Beitrag, der nicht nach „Fuego“ klingt. Der Song gefällt mir sehr gut, bei der Stimme bin ich mir noch nicht so sicher. Hätte natürlich und gerne komplett in Griechisch sein können, aber immerhin trauen sich die Zyprioten mal wieder an eine Refrain in Landessprache. Dafür gibt es dann insgesamt ein „gefällt mir gut“. 7/10 Punkte und Platz 11 zu Zeit für mich.

  14. Erschreckend belanglose Stereotype für geneigte Zuhörer! Dazu hat Frau Andromache weder Ausstrahlung noch Stimme!

  15. „Arash (vermutlich ESC 2012)“
    Nicht ganz, 2009 wäre es gewesen. 😉 Damals im Duett mit Aysel für Aserbaidschan.

  16. Eskimo Callboy haben sich nun in Electric Callboy umbenannt. 😀

    https://youtu.be/3yP3Ef9jWks

    ***

    Zum Beitrag aus Zypern. Gefällt mir sehr sehr sehr gut. Endlich auch mal etwas anderes als die letzten Jahre und vor allem auch schöne griechische vibes. Gebe dem ganzen aktuell eine 8/10, hat aber starkes Potential auf eine 10/10.

    • Danke für die interessante Nachricht. Ich kann mich noch erinnern das es hier sehr kreative Vorschläge gab. Electric Callboy war nicht dabei glaube ich. Hört sich aber ganz gut an

    • Hmm mag ich. Erinnert mich an das filmische Meisterwerk, in dem ein Stromkasten vorkommt und dann ein sogenannter Callboy ihn reparieren soll.

      • Oh nein, Tobiz, ich schätze, wir kommen aus derselben Generation, die dieses Meisterwerk kennen. 😀

  17. Gott sei Dank nicht Fuego die Vierte!
    Sehr solider Song, aber absolut nichts Neues. Typisches Ethno made in Sweden mit ein paar albanischen Komponisten dabei, damit dann auch von dort 24 Punkte kommen. Allerdings ist es in diesem Jahr überhaupt der erste Song mit schwedischer Beteiligung. Wird mit Sicherheit gut auf die Bühne gebracht, kommt selbstverständlich ins Finale und wird dort sicher im vorderen Mittelfeld landen, für mehr ist es zu sehr ESC-Formula.
    Ihre Stimme mag ich leider gar nicht; ich finde, die klingt selbst in der Studio-Version schon ziemlich dünn.

  18. Na das ist ja echt kalter Kaffee. Ela ela….den Song haben wir doch ähnlich schon beim ESC gehört. Befürchte das es diese Jahr für Cypern nicht so toll laufen wird…

  19. Ne, reißt mich leider auch nicht vom Hocker. Klingt irgendwie wie die stererotypische Musik die man in gefühlt jeder Griechenland-Doku im Hintergrund hört, ziemlich vorhersehbar. Ihre Stimme klingt leider auch im Video nicht besonders stark, da sehe ich großes Potential für einen stimmlichen Carcrash. Komplett auf Griechisch wäre hier finde ich auch besser gewesen.

    Von daher leider „gefällt mir weniger“.

    • Man kann ja genug Background-Stimmen reinmischen. Sieht man ja bei Chanel, die nicht besonders gut lipsyncht.

  20. Sirenengesang, der Odysseus wohl nicht zum Verlassen seines Schiffs verleitet hätte. Bei eintsprechend „nuttigem“ Kostüm – Verzeihung! – und einer opulenten Bühnenshow auf jeden Fall weiter.

  21. Dafür das gleich 11 (in Worten: elf) 🙈Personen (Alex Papaconstantinou, Arash, Eyelar Mirzazadeh, Fatjon Miftaraj, Filloreta Raci Fifi, Geraldo Sandell, Giorgos Papadopoulos, Robert Uhlmann, Viktor Svensson, Yll Limani) das Lied „Ela“ zusammengeschustert haben, ist es echt traurig wie unfassbar.
    11 Leute!
    Das Lied ist ein typisch griechisches Lied wie es zu zig-Tausende Male gibt. Wer schon mal in Griechenland oder Zypern war und Radio oder in den Gastronomiebetrieben war, hat solche Lieder x-Mal gehört.
    11 Leute! 🙈
    11!🙈

    • Mag das Lied, aber 11 ist arg viel…
      Dachte schon die 9 Leute bei Hallo Welt sind schwer zu übertreffen…

  22. Ich schließe mich allen an, die auf die englischsprachigen Strophen zugunsten einheitlicher Landessprache hätten verzichten können, und die der wiederholten von Baukastenmelodien untermalten Hupfdohlennummern aus Zypern langsam überdrüssig geworden sind. Das hier ist hübsch, stimmt einen ein bisschen retromäßig – früher war ja mehr Folklore – reißt einen aber auch nicht vom Hocker. Könnte eine Wackelkandidatin sein.

  23. Der Song wäre ja gar nicht schlecht, wenn er nur nicht gar so aus dem ESC-Bausatzkasten zusammengeklöppelt wäre. Zuviele Komponistenköche erzeugten den Brei. Ergibt bei mir solala.

    Eine der Spanierinnen ist ja aus dem Wettbewerb ausgestiegen, weil durchgängiges Autotune nicht erlaubt ist. Andromaches Stimme läuft aber doch auch die ganze Zeit durch einen Stimmverzerrer. Das wird live entweder deutlich besser oder deutlich schlechter.

    • Hm, ich habe allerdings auch schon Clips mit Liverauftritten von Andromachi gesehen, da konnte sie es wirklich…

  24. Schön! Ich kann bisher auch nichts Schlechtes an der Stimme finden, für mich klingt sie sehr angenehm (angenehmer übrigens als die hier hochgelobte Stimme des schweizer Sängers, auch wenn man das jetzt nicht wirklich vergleichen kann …).

  25. Jetzt weiß ich es wieder …. Constantinos Christoforou , Ela Ela Cypern 2005….klingt doch ähnlich. Sozusagen aus dem gleichen Notensalat gemischt.

    • Also auf CYP05 lasse ich gar nichts kommen, Das ist mein Lieblingstrashsong in mehr als 60 Jahren ESC. 💃💃💃
      Werde mir die neuen Lieder später oder in den nächsten Tagen anhören. Heute und die nächsten Tage geht es bei mir rund …

  26. das ist einer der so typischen griechischen Popsongs, die aber in Griechenland/Zypern auch nicht mehr so erfolgreich laufen, wie einstmals. Panik Records ist sowas wie Marktführer für griechischen Pop-Schlager. Läuft aber nur noch mittelmäßig diese Schiene. Capital Music z.B. hat die weit abgehängt. Ich hätte mir was von Capital Music machen lassen, wäre ich zypriotischer Verantwortlicher. Der Beitrag Zyperns ist halt ‚griechisch‘, mehr dann aber auch nicht. Eher unscheinbar das Teil.

  27. Das ist Ware von der Stange, wie man es in Griechenland und Zypern schon tausendmal in Variationen gehört hat. Aber immerhin auf Griechisch, das ist ein Pluspunkt.

  28. Auch der melancholische Uptempo ist am Ende eine weitere Kopie von Fugeo. Die Stimme tut extrem weh, ansonsten macht sich große Belanglosigkeit breit. Der Refrain ist zu eintönig und es entwickelt sich nichts. Und am Ende habe ich den Song wieder vergessen. Glück für Zypern, dass das Jahr schlecht ist, daher reicht es momentan für meinen Platz 11.
    Anscheinend kommt Zypern wieder einmal super an bei den Fans (Platz 6 in der App). Das war in den Jahren seit Fuego aber oft so und jedes Mal musste man sich mit einem berechtigtem hinteren Mittelfeldplatz zufrieden geben und das wird dieses Jahr auch wieder passieren.

  29. Off-Topic:

    Die Inuit Rufjungen sind seit heute übrigens die elektrischen Rufjungen. Und irgendwie spenden sie wohl einen Teil ihres Merchandising-Erlöses in die Ukraine. Könnte mir die Video-Erklärung leider nicht ganz sehen.

    Aber um der Verbitterung mal wieder freien Lauf zu lassen: Die Namensproblematik wäre damit dann wohl – wie angekündigt – vom Tisch gewesen. Aber der NDR wollte halt lieber „Rockstars“ als Rockstars.

      • Das darfst du natürlich gerne so sehen. Ich würde dir im Gegenzug aber das Recht absprechen, über ein schlechtes Ergebnis von Malik Harris zu jammern.

        Deal?

    • Sie verkaufen das erste Fan-T-Shirt mit dem neuen Namen (und in den Ukrainischen Nationalfarben). Der Erlöss davon kommt zu 100% einer Gofundme Kampagne, die ihr Drummer David Friedrich initiert hat, zugute.
      David bringt, seit einer Woche, mit einem Lieferwagen Hilfsgüter zur polnisch-ukrainischen Grenze und nimmt auf dem Rückweg Flüchtlinge mit, die in einem, seiner Familie gehörenden Haus in Polen, untergebracht werden.

      • Sorry No Deal ! Keine Sorge, ich jammer sowieso nicht über irgendwelche Platzierungen, lass mir aber als freiheitsliebender Mensch meine Rechte nicht nehmen.🙌

  30. Zypern bereitet mir Langeweile. Da muss aber ganz schön viel auf der Bühne passieren, um Aufmerksamkeit zu erreichen und zu halten. Einfach nur ein paar griechische Standardklänge ist einfach zu wenig.

  31. Schliesse mich dem grossen Tenor hier an. War heute der Langweiligere Song der neuen Releases. Nichts Spezielles, also so la la

  32. Ich hatte auf einen richtigen griechischen Ethnoschlagerkracher gehofft, etwas in der Art von Stella Kallis „I agapi ta hei ola“ …, aber leider ist das hier nur ein laues Lüftchen. Außerdem finde ich, dass die englische Sprache hier überhaupt nicht passt, und ich bin auch kein großer Fan von Andromachis Singstimme. Also bleibt nur ein so lala übrig. 😢

    • Zugegeben, es wäre schöner, wenn der Song komplett auf Griechisch wäre. Aber im Vergleich zu Zypern 2021 ist mMn der Song eine Steigerung von 100%.

  33. Uh, ausgesprochen guter Song. Da die meisten Zuschauer wohl nur selten griechische Klänge hören (außerhalb von griechischen Restaurants vielleicht), könnte es das Interesse bei vielen wecken. Sticht an sich wenig heraus, aber bildet doch einen guten Kontrast zu vielen Liedern in diesem Jahr, weshalb ich denke, dass wir Zypern auch dieses Jahr wieder im Finale sehen werden. Und das diesmal verdient.

  34. Der Beitrag aus Zypern ist mal etwas Anderes als die beiden Wettbewerbstitel von 2019 und letztem Jahr. Mit elf Autoren (!) hat es die Mittelmeerinsel jedoch etwas übertrieben, und zwar getreu dem Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“. Fünf Jahre zuvor war bei „Gravity“ von Hovig nur ein Autor am Werk, und zwar der Schwede Thomas Gustafsson.

    Ich persönlich finde den Song besser als „Replay“ und „El Diablo“, noch viel lieber wäre es gewesen, wenn „Ela“ komplett in Griechisch gesungen würde. Der letzte Beitrag, der komplett in Griechisch beim ESC von Zypern zu hören war, ist neun Jahre her, schied aber im Halbfinale aus.

  35. Ich traue meinen Ohren nicht. Mal kein x-tes Replay… Das Englisch ist allerdings grausam und wenn es nur durch die Art ist, wie es gesungen ist, das passt nicht zum Lied. Wenn man das ausklammert, ist es ein ganz brauchbarer Titel und besser als die meisten Machwerke vergangener Jahre.

  36. Ist nix Neues, aber ESC-like bis zum Gehtnichtmehr. Der Song an sich gefällt mir deshalb recht gut. Von ihrem Englisch verstehe ich allerdings fast nix. Und das Video hat mich in negativer Weise abgelenkt: Schon wieder Waschzwang? Werbung für Shampoo (Dein Haar ist so wunderbar leicht zu kämmen)? Oder für zyprische Brautmoden?

  37. Ist jetzt nicht mein neues Lieblingslied, aber „ganz nett“. Bin jedenfalls sehr froh, dass Zypern nicht die x-te Version von „Fuego“ schickt – das wurde die letzten Jahre doch arg langweilig. Und mal wieder Griechisch beim ESC zu hören, ist auch schön.

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