2. Halbfinale: Aus diesen Ländern kamen die Punkte für Österreichs Paenda

Erste Probe Österreich Paenda Limits ESC 2019 3
Foto: Andres Putting

Paenda aus Österreich landete mit „Limits“ im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2019 leider nur auf dem 17. und damit auf dem vorletzten Platz. Von den TV-Zuschauern gab es für die emotionale Performance keinen einzigen Punkt, von den Jurys dagegen insgesamt 21 Punkte. Diese kamen aus folgenden Ländern:

  • 8 Punkte aus Schweden
  • 6 Punkte aus Litauen
  • 2 Punkte aus Dänemark
  • 1 Punkt aus Rumänien
  • 1 Punkt aus Albanien
  • 1 Punkt aus Italien
  • 1 Punkt aus Deutschland
  • 1 Punkt aus Lettland

Von den Schweizer Nachbarn, denen Österreich im Halbfinale immerhin 12 Televoting- und 7 Jury-Punkte gab, kam also kein einziger Punkt.



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Derfla49
Derfla49
6 Jahre zuvor

Wie werden eigentlich die Anrufe auf Punkte umgerechnet

huberling
huberling
6 Jahre zuvor

Sehr schade. Das Lied ist nicht das Beste und die Stimmlage nicht alltäglich, aber ich finde, dass es viel besser war als es bewertet wurde. Ich verstehs nicht, aber ich verstehe auch nicht, dass Norwegen Televoting-Sieger wurde….

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Ich dachte während des Auftritts, dass es ein kleiner Favorit werden könnte 😀

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Ja, der Auftritt war so schön 😭😭😭
„Let the torture begin, when the pressure on my chest becomes almost routine“ sind meine Lieblingslyrics 2019.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
6 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Mir hat der Auftritt auch sehr gefallen!

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor

Der ORF sollte meiner Meinung nach das Konzept auch ein bisschen überdenken.
Ö3 spielte den Song nur 16 mal und das öfters in der Nacht, was soll das.
Hoffentlich wird es nächstes Jahr mehr Werbung dafür geben.
Ich finde die interne Wahl schon in Ordnung aber vielleicht könnte man ja schon bisschen das Publikum mit ein beziehen und bisschen mehr Geld locker lassen für Staging Werbung usw.
Paenda hat die Sache gut gemacht aber ich glaube sie wussten von Anfang an das es nicht erfolgreich wird sein.
Aber nächstes Jahr sind wir wieder dabei neues Jahr neues Glück.

NZL
NZL
6 Jahre zuvor
Reply to  Klaus

Beim Staging hat der ORF in den letzten Jahren alles richtig gemacht. Das sah wirklich toll aus mit den Lichtstangen. Für mich die beste Inszenierung des Semis. Bei Cäsar hat man für 60 000 Euro diese Plattform bauen lassen. Von Sparsam kann da keine Rede sein.

porsteinn
Mitglied
porsteinn
6 Jahre zuvor

Sträflich unterbewertet!

Alkibernd
Alkibernd
6 Jahre zuvor

ich hatte ehrlich gesagt Haut von Gans und sie liegt nach dem Bewerb bei miŕ auf Rang 5 der Gesamtwertung (Conan auf Rang 2). Aber dann kauf ich halt ne Platte von ihr oder besuche ein Konzert….

Alkibernd
Alkibernd
6 Jahre zuvor

Also anders gesagt: Austria hat mir einen bedeutenden Künstler bekannt gemacht, danke dafür ! (Und Ihr habt das homophobe A***** gestern geschasst und hoffentlich die Wende im Kampf gegen Rechtsaußen eingeleitet, auch dafür danke !)

Gaby
Gaby
6 Jahre zuvor

Sehr schade, ich hätte Paenda sehr gerne im Finale gesehen. Den Song finde ich nach wie vor ein wenig anstrengend, aber sie hat ihn super verkauft. Meinetwegen hätte dafür Aserbaidschan ausscheiden können.

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor

Guckt euch mal an, wer Paenda vor dem letzten Platz gerettet hat 😂
https://wiwibloggs.com/2019/05/19/sweden-lina-hedlund-accidentally-placed-her-favourite-last-in-the-semi-final/239279/
Lina Hedlund (schwedische Jury/Mello 2019) hat die Punkte im Semi ausversehen falschherum gerankt…

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor

@NZL ich fand das Staging ja auch passend.
Aber heuer von Anfang an der Wurm drinnen bis zur Präsentation des Songs.
Und die Aussage von Paenda mit ich will nicht gewinnen ist ja auch nicht sehr motivierent.
sie hat gut gesungen das ist klar.
Die Werbung und Präsentation war sehr enttäuschend heuer.

NZL
NZL
6 Jahre zuvor
Reply to  Klaus

Stimmt…irgendwie hatte man das Gefühl, dass Paenda nie Limits singen wollte. Aber ich finde den Song großartig und ein Ausscheiden können wir schon mal verkraften. 2020 wider etwas mit mehr Drive 🙂

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor
Reply to  NZL

Das wünsche ich mir auch 👍
Sarah Koell wäre auch super

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Da ja auch die Zuschauer in Österreich Gebühren zahlen müssen, sollte der ORF die Zuschauer am Auswahlprozess mal wieder beteiligen. Es muss ja keine große Show werden, wie wäre es denn wenn man 2 oder 3 Künstler mit ihren Songs online stellt und wer die meisten Klicks von den Usern bekommt, fährt zum ESC? Ich hoffe immer noch auf Christina Stürmer oder Andreas Gaballier.

Frau Nachbar
Frau Nachbar
6 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Hä?? A. Gabalier? Da würde ich sofort als Eurovisionfan zurücktreten und mich offiziell von Österreich distanzieren. Gut, dass das nie und nimmer passieren wird!

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor

Nein keinen Andreas Gabalier bitte
er mag eine grosse Fanbase haben aber er passt nicht zum esc obwohl da wären wir wieder in allen Schlagzeilen er verkauft sich ja gut aber lieber nicht.
Ich wäre auch für ein online voting oder mal ein Deutschsprachiger Beitrag ich glaube schon das er gut ankommen wird wenn es authentisch ist .

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

Ich finde es überhaupt nicht verwerflich mit so einem Lied wider dem Konsens mal durchgereicht zu werden. Wäre mir persönlich jedenfalls lieber als mit Versuchen nach Checklisten im Niemandsland zu landen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
6 Jahre zuvor

Auf meiner Liste ist PÆNDA nach ihrem Liveauftritt hochgeschossen, aber was weiß ich. Ich bin ja kein Mitglied einer professionellen Jury. *hust*