„Germany 12 Points“ oder eher nicht? Die ersten offiziellen Informationen zur deutschen Vorentscheidung „Unser Lied für Liverpool“ beschäftigen seit gestern die ESC-Fanszene – das ist nicht zuletzt auch ablesbar an (bislang) knapp 300 Kommentaren unter unserem Artikel. Auch wir Blogger haben uns seit gestern Mittag ausführlich mit dem neuen Konzept für das Auswahlverfahren beschäftigt und darüber unter anderem auch in unserem ESC kompakt LIVE (verfügbar als Video und Podcast, s. unten) gesprochen. Zeit für eine erste Bestandausnahme: Welche Elemente können bislang überzeugen, wo sehen wir noch Fragezeichen? Hier ist unsere Analyse in der kompakten Übersicht.
Die Pluspunkte
Mehr Acts in der Vorentscheidung
Ein großer Kritikpunkt in diesem Jahr war, dass von Anfang an feststand, dass nur sechs Acts an der Vorentscheidung teilnehmen sollten. In diesem Jahr gibt es a) keine Festlegung auf eine konkrete Zahl und b) sollen dem Vernehmen nach etwa acht bis zehn Acts an der Vorentscheidung teilnehmen. Das bietet dann auch Raum für die avisierte Genrevielfalt. We like!
Der NDR nimmt seine redaktionelle Verantwortung wahr und bindet ESC-Expert*innen ein
Im vergangenen Jahr hat der NDR die Auswahl der Vorentscheidungsacts komplett in die Hände einer Jury aus fast ausschließlich Radio-Leuten gelegt. Das Ergebnis ist bekannt: Kein Platz für Polarisierung, kein Platz für Vielfalt. In diesem Jahr holt man sich zwar Expertise aus allen möglichen Bereichen (inkl. der Radios), behält aber alle Zügel in der Hand und am Ende entscheidet das ARD-ESC-Team, wer es ins große Finale schafft. Das bietet sowohl die Möglichkeit, hauptsächlich den potenziellen ESC-Erfolg als Entscheidungskriterium heranzuziehen, aber eben auch möglicherweise abseitige Acts zu berücksichtigen, wenn es dem Gesamtkonzept und dem Unterhaltungswert von „Unser Lied für Liverpool“ dient. So können auch Head of Delegation Alexandra Wolfslast und Neu-Redaktionsmitglied Stefan Leidner das Können und Wissen aus ihren bisherigen beruflichen Stationen ausspielen.
Der TikTok-Act
Ja, dieser Weg hält auch ein paar Tücken bereit, aber dass ein Vorentscheidungs-Act über die – vor allem bei jungen Leuten – beliebte Social-Media-Plattform gesucht wird, ist vor allem a) eine Möglichkeit, neue Zielgruppen für den ESC zu erschließen, und b) ein Bewerbungsweg mit großer Transparenz: Alle können nachvollziehen, wer sich unter dem Hashtag #UnserLiedFürLiverpool bewirbt, wer es in das finale Voting schafft und wer dann mit dem meisten Stimmen als TikTok-Act in die Live-Sendung einziehen kann.
Frühzeitige Einbindung der Plattenfirmen
Dass der NDR schon aktiv auf Künstler*innen und Labels zugegangen ist, zeigt dass die nun begonnene Bewerbungsphase gut vorbereitet wurde. Mit dem Radio- und Charterfolg von Malik Harris‘ „Rockstars“ haben die Verantwortlichen zudem ein gutes Argument gegenüber aufstrebenden Acts auf ihrer Seite.
Die Minuspunkte
Sehr spät
Kollege Douze Points hat es gestern im ESC kompakt LIVE auf den Punkt gebracht: Wie lange die Bewerbungsphase dauert, ist egal. Aber dass nun zwischen der endgültigen Auswahl der Acts, die ja frühestens (!) kurz vor Weihnachten bzw. Anfang des kommenden Jahres finalisiert werden kann und der Vorentscheidung dann wieder nur maximal zwei Monate (eher weniger) liegen, bringt alle Beteiligten in unnötige Zeitnot angesichts der Tatsache, dass der letzte ESC schon wieder ein halbes Jahr her ist. Den Song nochmal überarbeiten, eine spektakuläre Bühnenshow auf die Beine stellen, ausreichend proben – das wird wieder einmal alles sehr, sehr knapp.
Das Online-Radio-Voting
Den absoluten Tiefpunkt der diesjährigen Vorentscheidung bildete das sterbenslangweilige und für alle Beteiligten peinliche Radio-Online-Voting. Ausgerechnet daran soll nun – in welcher Form auch immer – festgehalten werden. Selbst wenn es nur zu einem kleinen Teil in das Gesamtvoting einfließt und die Punktevergabe modifiziert wird: Wieder sollen irgendwelche Fangruppen Radiohörer*innen ohne die für den ESC so wichtige Inszenierung und Performance zu kennen über „Unser Lied für Liverpool“ abstimmen? Warum nur, warum?
Viele Unklarheiten
Wann findet die Vorentscheidung statt? Wo findet die Vorentscheidung statt? Wer moderiert? Wo wird die Vorentscheidung ausgestrahlt? Droht uns ONE? Wie genau sieht das Votingverfahren aus? Zitat aus der ESC-kompakt-WhatsApp-Gruppe (der Autor bleibt geheim): „Nie waren die Nebel von Norwegen dichter als heute“. Wohlwollend könnte man aber auch davon ausgehen, dass alle diese offenen Fragen bereit vollumfänglich geklärt, nur noch nicht kommuniziert sind. Wir lassen uns überraschen!
Fazit
Unterm Strich können wir festhalten, dass es in diesem Jahr gelungen ist, nach einem schlechten ESC-Ergebnis nicht das komplette Verfahren über den Haufen zu werfen und bei Null anzufangen, sondern stattdessen nach einer Fehleranalyse einzelne Schwachstellen zu bearbeiten. Ob diese Korrekturen letztendlich ausreichen und die hier genannten Pluspunkte am Ende überwiegen, wird letztendlich vor allem die Zusammensetzung der deutschen ESC-Vorentscheidung „Unser Lied für Liverpool“ zeigen – (Vorsicht, Stanze!) auf die Acts und Songs kommt es an. Bis dahin ist das Glas wie immer mindestens halb voll.
Wie ist Eure Sicht auf die oben genannten Punkte? Stimmt Ihr überein oder kommt Ihr zu einer ganz anderen Einschätzung? Welche Punkte haben wir vergessen? Schreibt uns Eure Meinung gerne in die Kommentare.
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Nicht das Konzept ist wichtig, sondern einzig und allein die Songs und die Acts die am Ende im Finale sind. So lange ich die nicht kenne, gibts von mir weder Lob noch Kritik. Was nützt es wenn im Aufruf, gesagt wird, alle Genre können sich bewerben und am Ende kommen doch nur wieder The Voice-Acts in das Finale. Ich möchte Vielfalt im Finale sehen. Von Schlager bis Rock, von Singer-Song-Writer-Mucke bis Hip Hop. Von solchen Ankündigungen lasse ich mich nicht mehr blenden. Ich möchte Taten sehen.
Ach ja, und wenn dann ein Schlagerlied gewinnt, dann ist es halt so. Frankreich hat mit einem klassischen Chanson einen zweiten Platz gemacht. Warum sollen wir uns mit dem deutschen Schlager verstecken? Es muss natürlich kein „Layla“ sein. Aber Schlager im Stil von Helene Fischer oder Vanessa Mai, sind doch so schlecht auch nicht. Schlechter als die Granaten in den letzten Jahren , können die auch nicht abschneiden.
Sehe ich anders. Das Konzept ist auch wichtig. Was nutzt es wenn du die besten und frischesten Gemüse findest wenn du nicht weißt wie man daraus die beste Supoe kochst. Wasser anstellen und die Sachen rein werfen reicht nicht
Ich wollte damit sagen, das die Songs am Ende das wichtigste sind. Und ich will endlich auch mal Diversität im VE-Finale sehen und nicht nur das angekündigt wird, das sich jedes Genre bewerben kann. Dann will ich auch diese Diversität auch im VE-Finale sehen.
Eine gute Analyse.
Als Ärgernisse empfinde ich auch
1. die viel zu späte und auch kurze Suche nach Acts (gut organisierte Länder haben schon alle Interpreten und Titel bekannt gegeben – der NDR fängt mal langsam mit einem Einsendeaufruf an)
sowie
2. das Überleben des sinnfreien Radio-Votings (da wären mir internationale Jurys doch ehrlich gesagt viel lieber).
Der Rest ist eher besser als 2022 – wobei das auch nicht so schwer war.
Außerdem hoffe ich dann mal, dass das Produktionsteam im Laufe des Jahres ein wenig Anschauungsunterricht bei anderen europäischen VE nimmt, damit die Show vom Unterhaltungsfaktor nicht wieder einmal zur Lachnummer wird.
Vorhin erst noch gelesen, dass Ladislaus Kiraly auch 2011 in Düsseldorf die Regie führte. War jetzt zwar nach meinem Dafürhalten nicht die stärkste Kameraarbeit, aber zeigt doch, dass er es theoretisch kann.
Man darf den VE halt nur nicht, wie ja offenbar letztes Jahr, an nur zwei Tagen vorbereiten und proben. Gerade, da ja auch viele ausländische Fans zuschauen, ist es echt beschämend, wenn man in jeder Sekunde spürt, dass die gesamte Show von den Verantwortlichen nur auf einer Arschbacke abgesessen wird.
Ich würde auch auf keinen Fall einem Regisseur alles vorwerfen wollen – der kann nur einfangen, was ihm geboten wird. Auch wenn ich die Kameraperspektive mit den kleinen Käfigen (oder was auch immer das war) schon gewöhnungsbedürftig fand.
Die Show ist einfach seit Jahren immer gruseliger und geht immer mehr in dem Fremdscham-Bereich. Das geht von den kleinen (billig) wirkenden Studios inkl. Bühne und unsicher wirkenden Künstlern (wahrscheinlich eingeschränkte Bühnenerfahrung in Kombination mit wenig Probezeit) bis hin zu Babsis Gesangseinlagen und Humor (für mich total abgenutzt).
Ich will nicht ausschließen, dass meine negative Wahrnehmung auch mit meinen veränderten Sehgewohnheit zu tun hat oder dass das kleine TV-Studio der Corona-Situation geschuldet war. Aber die Vorentscheid-Qualität geht aus meiner Wahrnehmung seit den Shows mit den „Nappo“-Backdrops immer weiter zurück.
Super zusammengefasst, lieber Benny!
Einbindung der Plattenfirmen
ich glaube, das koennte der wichtigste Punkt sein.
Ja, der Radioerfolg von Rockstars koennte dabei eine Rolle spielen.
Aber aber… bei so einer katastrophalen Sendung wie letztes Jahr… das Risiko einer Blamage bleibt ziemlich hoch.
In dieser Hinsicht sollte der NDR vor allem einfach eine gute Show produzieren. Moderator(in)? Gaeste? Konzept?
Und da sind wir bei den „Unklarheiten“ (siehe oben)…. 🙄
Wenn ich Konzept höre denke ich spontan an ABM. Ich jedenfalls möchte keine Überraschungsshow mit x Acts mehr. Ich bin es durch den ESC mittlerweile gewohnt, dass ich die Stücke bereits vor dem ESC ganz in Ruhe kennenlernen kann. Und ich habe im Vorfeld schon meine Favoriten, die ich dann mit meinen bescheidenen Möglichkeiten auch hype.
Wieso werfen die nicht alle 2 Wochen einen ihrer Acts auf den Markt, dann können wir genüßlich darüber herfallen ;-). Die Musiker können dann auch noch das eine oder andere verbessern – und dann gibt es irgendwann die Vorentscheidungs-Show. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch für die Teilnehmer interessanter wäre.
Ich hoffe das die Songs deutlich vor dem VE-Finale zu hören sind. Und das man mindestens 1 Woche vor dem Vorentscheid die Auftritte probt. Beim ESC proben sie schließlich auch 2 Wochen vorher.
Ich will keine erzwungene Vielfalt und keine aufgezwungenen (Gender)Sternchen.
Ich will zehn überzeugende Lieder.
3 wünsche. Ich fürchte alle drei bleiben unerfüllt.
Nochmal für alle, die es nicht wissen, aber man braucht nicht die TikTok-App zu installieren, wenn man die Bewerbungen zu dem Hashtag #UnserLiedFürLiverpool verfolgen möchte, denn es gibt von TikTok -was viele nicht wissen- auch eine ganz normale Browser-Version und hier kann man dann auch die Videos unter diesen Hashtag, sogar ohne dass man bei TikTok registiert ist, verfolgen:
https://www.tiktok.com/tag/UnserLiedF%C3%BCrLiverpool
zum Bewerbungsfenster:
Ich persönlich sehe jetzt kein Problem damit, dass man jetzt Anfang November „erst“ den Bewerbungsprozess gestartet hat! Klar, dass z.B. der Bewerbungsprozess fürs Mello früher startet, aber hier ist ja auch um einiges mehr zu organisieren u.a. auch allein schon deswegen, da es mehrere Shows sind. Ich denke auch, dass jetzt dies für den NDR-Team nicht zu knapp sein wird, vor allem, da man ja bei den Plattenfirmen wohl bereits schon seit längerer Zeit angefragt hat.
Übrigens Stichwort „knapp“, kurzes Off-Topic mal wieder von mir zum JuniorESC, denn was mir erst jetzt aufgefallen ist, dass noch überhaupt kein Ticketverkauf stattfindet, obwohl es nur noch 4 Wochen bis zum JESC sind. Ob überhaupt jemand aus dem Ausland Lust hat nach Yerevan zu kommen?
„Nochmal für alle, die es nicht wissen, aber man braucht nicht die TikTok-App zu installieren, wenn man die Bewerbungen zu dem Hashtag #UnserLiedFürLiverpool verfolgen möchte, denn es gibt von TikTok -was viele nicht wissen- auch eine ganz normale Browser-Version und hier kann man dann auch die Videos unter diesen Hashtag, sogar ohne dass man bei TikTok registiert ist, verfolgen:
https://www.tiktok.com/tag/UnserLiedF%C3%BCrLiverpool“
Danke für den Hinweis! Je mehr Videos ich mir auf der verlinkten Seite ansehe, desto weniger verstehe ich’s. Bei 2 von 3 Filmchen frage ich mich: Warum?
Aufmerksamkeit erheischen?
bei einigen Sachen dort kann man sich ja schon gruseln , sind aber wenige gute Sachen dabei.
Ich halte dem NDR bzw. deren Verantwortliche zugute, die Schwachstellen des bisherigen Konzepts erkannt zu haben und nachzuachgebessert haben. Doch von außen betrachtet wirkt das Konzept bestückt mit Wundpflastern. Ob das (aus)reichen wird? Leider hält man an den entscheidenden Punkten am alten fest, so wie Benny es in seinem Artikel beschrieben hat. Und er hat völlig recht, wenn er den Zeitfaktor am Ende Artikels erwähnt. Genau das war immer schon der größte Fehler / das entscheidende Problem des NDR. Der Genickbruch ist vorauszusehen.
Ist echt bunt gefächert auf TikTok. Die interessantesten Bewerbungen kommen bis jetzt von :
Will Church – Hold on (war bei The Voice of Germany)
Sann – Prophetic (Sphärische Klänge, absolut episch, könnte man geil auf die Bühne bringen )
Luca Wolf – Polaroid (Deutschpop a la Mike Singer, war mal bei The Voice Kids, hat bei Universal Vertrag )
Yusuf und Yasin – Wach (Deutschtrap)
NOØN – I bet my Body (DJ Song perfekt zum abdancen im Club )
Stockanotti – We are One (könnte auch ein WM Song sein)
Funkymarys – ??? (Kennt man vom Kölner Karneval)
Luca Wolfs Song „Polaroid“ ist ja sehr einfallsreich, aber der hier von Jonas Blue ist besser:
Von den etablierten Sängern hat Mike Singer das Video von eurovision.de auf Instagram mit drei Flammen kommentiert.
Außerdem habe ich einige in meiner Story erwähnt und die haben sogar geantwortet und darauf mit Herz reagiert .
FLØRE hat geantwortet und findet es voll süß von mir und sie weiß es noch nicht aber überlegt es sich noch . Außerdem hat sie mein Video in meinem Feed kommentiert .
René Miller hab ich empfohlen sich mit seinem Song Concretee Heart zu bewerben und er hat das mit Herz markiert und sich bedankt für das gute Feedback .
Basti hat sich bedankt und auch mit gefällt mir markiert . Der bewirbt sich ja sowieso .
Leslie Clio hat es gesehen aber nicht reagiert
Ben dolic hat mir ne voice geschickt dass er es cool findet dass ich ihn supporte obwohl er momentan nicht zum ESC gehen will . Mega cooler Typ 🙂 . Schreib manchmal etwas mit ihm .
Für den Vorentscheid 2024 hat jemand von YouTube ein cooles Projekt, welches er sehr bald vorstellen wird , worauf ich mich auch freue . Es wird episch .
Isaak Guderian hat es mit gefällt mir markiert , ebenso wie die Anny Ogrezeanu, die aus meiner Gegend um Bonn kommt (genauer gesagt Wachtberg bei Bonn ) .
Ken.musik hat es in der Story gesehen aber nicht über die DMs
Mein brasilianischer Futsalkollege Gabi Gol Spigolon kann zwar geil singen und hat das Gesamtpaket aber hat keinen eigenen Song auf Englisch , dafür macht er aber mit seinem Kumpel eigene brasilianische Musik. Leider hat sich seine Metal Band Vitja in der er Leadsänger war aufgelöst .
Loi hat meine Story gesehen .
Habe auch Jamie Lou Stenzel aka Au/Ra markiert aber da kam keine Reaktion , ebenso wie bei Ilira Gashi und Linda teodosiu . Basti Krenz hat auch cool drauf reagiert und Daniel Schuhmacher auch .
Peter Fox hab ich auch angeschrieben und getaggt. Bin gespannt wer sich da noch so meldet und dann tatsächlich Bock hat sich zu bewerben. Da ist viel möglich nachdem das Lied von Malik Harris ja hierzulande ein Hit in den Radios geworden ist . Es gibt zum Glück keine Bedingung dass alles im Radio gespielt werden muss , was die Chance erhöht auch besondere Songs wie das oben erwähnte Lied von Sann im Vorentscheid wieder sehen zu können.
Rene Miller habe ich vor ein paar Jahren schon einmal vorgeschlagen .Er hat dann später Lose Control für Zoe Wees mit produziert .Ein guter Sänger das neue Lied ist sehr gut. Jedenfall kein Bottom 5 Material.
Mike Singer hat mir damals bei „Unser Lied für Lissabon“ mit Deja Vu sehr gut gefallen. Mal abwarten, ob er tatsächlich Bock drauf und einen guten Song parat hat.
Und die Songs müssen nicht zwangsläufig auf Englisch sein, falls das für irgendwen ein Hinderungsgrund darstellen sollte.
@Porsteinn
Der klingt aber auch nur mit viel Autotune gut, bei The Masked Singer war er ja auch mal unter einem Kostüm und da hat es mir bei einigen Tönen die Schuhe ausgezogen.
Ich habe 2014 und 2015 schon toll gefunden, dass man über Youtube ein breites musikalisches Angebot hatte und über die ganze Zeit bis zum Agabetermin mit möglichen Kandidaten „versorgt“ wurde. Es ist auf jeden Fall deutlich interessanter als in den anderen Jahren.
Hoffnung für meinen Optimismus machen mir mehrere Dinge:
Stefan Leidner vom Hessischen Rundfunk ist ESC-Fanatiker im positivsten Sinne. Da sich seine Entscheidungskompetenz sowohl auf das AUSWAHLVERFAHREN selbst bezieht als auch auf das RAHMENPROGRAMM des deutschen Vorentscheides ist Ausdruck dafür, dass der NDR nicht beratungsresistent ist, sondern offen für neue kreative Impulse außerhalb des NDR-Welt.
Die Tatsache, dass Künstler (m/w/d) und Bands sich mit ihren eigenen Songs für den Vorentscheid bewerben sollen, ist für mich die bislang beste Nachricht. Wir haben – egal ob Deutscher (m/w/d), Deutscher mit Migrationshintergrund (m/w/d) oder von irgendwo dieser Welt nach Deutschland zugezogene kreative Leute (m/w/d) – sehr viele musikalische Talente (m/w/d), so dass bestimmt viele gute Songs dabei sein werden.
Ich glaube dem NDR auch, dass man nun wirklich alle Musik-Genres berücksichtigt.
Weniger dramatisch finde ich, dass die Bewerbungsphase für die Songs jetzt erst zu laufen beginnt. Aber damit stehe ich wohl so ziemlich alleine da. 🙂
Aber ich sehe es einfach so, dass Frau Wolfslast, der NDR und auch das Expertenteam nun gezwungen sind aufgrund des straffen Zeitplans und dem damit verbundenem Stress gezwungen sind 100 % ihrer Aufmerksamkeit auf den ESC und den deutschen Vorentscheid zu richten. Hätte man die Bewerberphase für die ESC-Songs früher gestartet, wäre bestimmt noch so ganz nebenher die Konzentration auch auf andere Aufgaben wie der Planung des NDR-Vorabend- oder NDR-Abendprogramms gelenkt worden. Dies wäre bestimmt zu Lasten der ESC-Planung gegangen.
Man hat zwar jetzt weniger Zeit. Aber jetzt ist man umso mehr gezwungen dem ESC und deutschem Vorentscheid seine alleinige und volle Konzentration zu schenken. Ein Zeitmangel kann auch die richtige Kreativität freisetzen. 😀
.
Es gibt ein Land, das mit seiner Bewerbungsphase in diesem Jahr noch später als Deutschland dran ist, und zwar Rumänien!
Naja, „unter Druck entstehen Diamanten“, sagt der Volksmund. Unter Druck entsteht aber auch Flitzeka…
🤣 🤣 🤣
Wir werden uns auch in dieser Sache einig werden. Weil „einig“ sind wir uns ja darüber auch geworden, dass Jürgen Klopp dem Sieger (m/w/d) bestimmt die ESC-Siegertrophäe überreichen wird. 🤣 🤣 🤣
Nee, das war ja nur ein Serviervorschlag von dir. Aber dass wir Macca als Interval Act sehen könnten, würde ich nach wie vor nicht ausschließen. Warum auch? Der ist ja noch sehr umtriebig. Am Ende vielleicht bloß eine Frage der Gage.
Ich glaube beim NDR ist es Flitzeka……
Die Einbindung der Plattenfirmen ist für mich ein Minus- und kein Pluspunkt! Besser wäre es, wenn sich Künstler bewerben, die noch keinen Plattenvertrag haben, aber trotzdem für gute Musik stehen.
Warum viele sagen, es ist toll mit mehr Liedern? Wenn alle 10 Lieder schlecht sind, ist es doch auch egal ob 6 oder 9. Griechenland 2008 hatte drei Lieder im Vorentscheid und trotzdem war die Show toll und alle drei Lieder hätten Potential für den ESC gehabt. Warum ist es also positiv, wenn es 10 Lieder sind im Vergleich zu 6 oder weniger? Objektiv betrachtet wissen wir noch gar nicht welche Genres vertreten sein werden, tippe einfach mal auf mindestens drei Lieder im Stil normaler Radio-Pop, mindestens eine schnellere Dance-Nummer, vielleicht eine Rock-Nummer und mindestens 2 traurige Balladen mit persönlicher Geschichte. Schlager glaube ich eher nicht, HipHop vielleicht höchstens weichgespült wie Nico Suave oder FloMega.
flomega wäre toll, unvergessen sein Auftritt beim Bundesvisionsongcontest. Auf Nico Suave kann ich gerne verzichten. Ich hoffe das es Lieder sind, die irgendwie auch mal emotionen auslösen. Das hat in diesem Jahr kein Lied der VE geschafft bei mir. Ein Traum wäre Seeed oder Peter Fox. Aber natürlich wird kein wirklich bekannter Act dabei sein.
Sehr gute Analyse, vielen Dank dafür. Vor allem toll, dass nicht nur negative Aspekte angesprochen wurden, sondern auch positive.
Letztendlich steht und fällt sowieso alles mit en dargebotenen Songs, egal bei welchem Konzept. Deshalb warte ich jetzt erst einmal ab, hinterher kann ich immer noch motzen.😉
Unter dem letzten Artikel zum deutschen Vorentscheid haben ja ein paar User geschrieben, dass man mal wieder etwas deutschsprachiges, vielleicht auch Deutschrap zum ESC schicken könnte. Ich würde da mal Nina Chuba in den Raum werfen. Sie war in diesem Jahr ziemlich erfolgreich, z.B. mit „Wildberry Lillet“. Normalerweise ist Deutschrap nicht so meins, aber ihre Lieder höre ich gern.
Fabian Römer (vormals „F.R.“) oder Clueso fänd‘ ich ja auch sehr nice. Die Balance zwischen Street Credibility und Schwiegermutter-Tauglichkeit würde da auch stimmen.
Ich schlage an dieser Stelle dann Mal Joy Denalane mit einem produziertem Song von Max Herre vor. Wenn Max Herre es schafft für Joy Denalane einen R’n’B-Song im coolen Afrobeat-Rhythmus zu produzieren, dann hätte das meine volle Unterstützung. Und zutrauen würde ich es den beiden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein erfolgreicher Weg sein wird. Das wichtigste ist, Künstler zu motivieren, gute Songs einzureichen und an diesen noch arbeiten zu können. Gerade dafür hat man im Konzept wenig Raum und Zeit vorgesehen. Die Auswahl danach ist ja relativ nebensächlich, wenn davor keine guten Songs gefunden wurden.
Vielleicht schafft es ja Juan Geck diesmal (letztes Jahr war er unter den Top Kandidaten).
Seine letzte Veröffentlichung (vor einer Woche): https://youtu.be/sal9roSz3Io
Sein erfolgreichster Hit: https://youtu.be/dOQuhy3QQBY
Seine Stimme ist so toll! Kombiniert mit einer starken Ballade wäre das eine Top10 Platzierung.
Juan ist wie Daniel Schuhmacher schon seit Jahren immer unter den ESC Bewerbungen. 2018 ganz nah dabei und auch 2019 und 2020 fast dabei.
Bist du dir sicher?
Er meinte zu mir er hat sich letztes Mal aktiv beworben und wurde das Jahr davor nur vom NDR angefragt.
Das Problem ist und bleibt der NDR! Frau Wolfslast und alle öffentlich-rechtlichen Schranzen. Da hat man wie 2022 einen Song, der die Fans national und international begeistert, und opfert ihn dann dem angeblich höheren Ideal der Radiotauglichkeit. Mit solchen Leuten ist kein Blumentopf zu gewinnen. Das „neue“ Konzept erlaubt leider immer noch, das Belanglosigkeiten in die sich Frau Wolfslast schockverliebt hat, ins nationale Finale schaffen.
Will sagen: Auf den Song kommt es an. Wenn die Verantwortlichen einen potenziell chancenreichen und überzeugendenen Starter für Deutschland nicht erkennen, ist Hopfen und Malz verloren.
Radiovoting: dagegen 🙂
Viele köche verderben den brei. Klar, man kann tiktok, zwikzwak, esc-kompakt, yt, dr.eurovision, die radios und alle anderen fragen. Aber gibts beim ndr wirklich niemand kompetenten der es fertig bringt, 8-10 zumindest nicht chancenlose acts auf die bühne zu bringen? Ich würd mir das locker zutrauen.
Also ein bisschen Vibes höre ich da bei Will Church schon raus. Man müsste mal den ganzen Song hören. Gut produziert kann ich mir das für den VE schon vorstellen.
Können wir nicht einfach Zoe Wees mit einem catchy Ohrwurm zum ESC 2023 senden – die hat alles was nötig ist um dort zu glänzen.
Dann kann man sich den ganzen Quatsch des Vorentscheides schenken.
Der NDR kann mich ja vom gesparten Geld zum Essen (aber nicht bei MC Donalds und Co.) einladen ….schön mit Kerzenschein, Porzellan und so …denn etwas Kultur muss sein (gem. Rammstein „Mein Teil“).
@Der Thoddy
Ne danke. Ihre Stimme mag ja nicht schlecht sein, die Liveauftritte die ich im Internet finden konnte haben mich aber nicht wirklich überzeugt und generell kommt sie auf mich immer „trantütenmäßig“ rüber.
ESC1994 – okay, sehe ich ein. Schade um das schöne Essen (hatte mich schon gefreut darauf (smile).
Wenn sie will kann sie sich ja über die bekannten Wege bewerben. Aber ein Blankoscheck würde ich ihr nicht ausstellen wollen. Wenn sie dann im VE-Finale ist und dieses dann gewinnt, dann ist sie beim ESC dabei. Ich sehe nicht ein, warum man sie intern nominieren sollte.
Zoe Wees – hm, ich weiss nicht. Die Stimme ist schon gut, aber Stimme allein ist ja auch nicht alles. Was ich bisher von ihr gehört habe, überzeugt mich leider nicht so, und außerdem fehlt es ihr ein bißchen an Charisma (mMn).
@Gaby
Wir sind uns schon wieder einig. Manchmal ist das schon richtig gruselig. 😉
So doll finde ich ihre Mucke persönlich auch nicht. Ich finde sie einfach lahm. Deswegen bin ich auch nicht dafür, das man sie intern nominiert. Wenn sie aber von der Mehrheit der voter bei einem Vorentscheid gewählt würde, dann wäre das eben halt so.
@ der thoddy, die ist live echt ne katastrophe. Die war letztens im schweizer fernsehen und ich war wirklich erschüttert
Off Topic:
https://m.bild.de/unterhaltung/leute/leute/vader-abraham-ist-tot-schluempfe-saenger-pierre-kartner-mit-87-gestorben-81910630.bildMobile.html
Eben auch in den Nachrichten gehört. Wieder stirbt ein Stück Kindheitserinnerung.
Ruhe in Frieden, Vadder Abraham.🖤
Auf TikTok bewirbt sich gefühlt nur Müll, ausgenommen von Will.
Klar hat es der NDR entsprechend nicht leicht gute acts auszusuchen. Ich meine es müssen sich ja gute acts bewerben…
Wenn es so weiter geht, wird nur zwischen Colera und Pest sortiert.
Ja Will ist auch gut , aber es ist auch Alessandro Pola dabei der bei The Voice auch im Finale war ( damals war Michael Schulte Coach ) fand ich auch gut .
Munezmusic gefällt mir auch gut , wenn der noch ein guten eigenen Titel hat wieso nicht .
Sonst sind da einge Quatsch Sachen dabei .
aber ein Wunsch wäre aufjedenfall Lillyamongclouds 🙂
Hauptsache Reichweitenoptimierung für den angeschlagenen Vorentscheid. Einen anderen Sinn sehe ich bei der Tiktok-Aktion nicht, denn der größte Teil der User bewegt sich in der eigenen Bubble und ist somit eingeschränkt im Urteilsvermögen.
Ebenso die Radiosender Einbindung, die dazu dient den letzten Trucker nachts um halb drei auf der Autobahn noch von dieser Auswahl zu informieren und die Existenz vom Medium Radio in der Öffentlichkeit deutlich zu machen.. ☹️
Ans Eingemachte geht es dann wieder in der bisher nicht öffentlich gemachten Expertenjury hinter verschlossenen Türen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Und warum waren jetzt eigentlich noch mal die Fanclubs und ESC-kompakt letzte Woche zum Vorgespräch gebeten worden ? Ein konstruktiver Interessenaustausch war es anscheinend nicht, sonst sähe das Konzept wohl anders aus. Das Radiovoting blieb von Senderseite offensichtlich bewusst unerwähnt um offensichtlich das Aufkommen kritischer Töne zu vermeiden.
Ich fordere Transparenz und Information schon jetzt im Vorfeld vor allem bei Juryzusammensetzung, Terminplanung und Votingprozedere und nicht ein Hinhalten und Vernebelung des Auswahlprozess durch Tiktok-Hypes und Worthülsen seitens des NDR.
Habe mir Will Church angehört.. nicht übel, aber der Vergleich zu Sam Ryder drängt sich auf und da schneidet er sicher nicht besser ab.. und beim ESC werden Nachahmungen zum Erfolgskonzept des Vorjahres gerne abgestraft.. wir brauchen was Frisches, Freches und vielleicht auch was völlig Absurdes: Känguru for ESC 😉 [Jaja, Dustin the turkey war aber auch wirklich schlecht..]
Die Radiosender dürfen beim Voting nicht berücksichtigt werden, find ich. Zu viele Köche vermiesen den Brei. Und ich bin auch gegen vermeintliche Expertenjurys… ich meine, kann man nicht irgendwas dran drehen, dass das im März dann doch nicht passiert?
@SvenESC: Ich wäre auch dafür das Lillyamongclouds sich wieder bewirbt, aber sie muss auch wollen.
Ja es ist leider etwas ruhiger um Sie geworden was sehr schade ist . Ich hoffe Sie ließt das und hat wieder ein tollen Song im Gepäck.
Sie ist die Einzige von der VE 2019 die mir wirklich positiv in Erinnerung geblieben ist und ich frage mich warum sie so schlecht bewertet wurde. Ich fand ihren Auftritt wirklich gut. Ob sie ein besseres Ergebnis beim ESC 2019 erreicht hätte als Sisters sei mal dahingestellt, aber ich fand das ihr Auftritt damals der Beste des Abends war.
Ein erneuter Versuch von Lilly wäre natürlich mega !!!
Wen ich auch gerne mal beim ESC-Vorentscheid sehen würde, ist Joel Brandenstein und sein Song „Gegengift“ hat die vorgeschriebene Länge:
Haben die sich über Tik-Tok beworben?
Oder wie wäre es mit Jupiter Jones, denn die haben ab heute einen neuen Song am Start und der Titel „Ja sicher“:
Jupiter Jones wär ich sofort mit dabei. Deren Sänger könnte auch das Telefonbuch vorsingen und würde immer noch ordentlich Jurypunkte sammeln.
Joel Brandenstein und Jupiter Jones wäre ich auch dabei , beide toll . Gute Auswahl :).
Aber denn bitte auch AnnenMayKantereit , tolle Stimme ,toller Sänger und gute Songs .
Heute am Neumarkt zum ersten Mal am 11.11….. Tommy…. 😭😭😭😭😭😭
Oder wir schicken was italienisches, wie wäre es mit Giovanni Zarrella? Zumindest 12 Punkte aus italien wäre uns da sicher? Oder?:)
Den Schmierlappen brauche ich nicht beim ESC.
Ich glaube nicht Escfrust. Aus verschiedenen Gruenden.
@italojeck
Den Zarrella kennt unten ja eh kein Schwein, außerdem waren die Sachen die er in letzter Zeit veröffentlicht hat glaube ich eh nur italienische Coverversionen bekannter Lieder, also maximal ungeeignet für den ESC.
„Maximal ungeeignet“ ist aber auch ein schöner Euphemismus für verboten. 😉
@Porsteinnn
Danke, bin selber schon fast stolz über diesen Einfall. 😉
Tina Müller and Heino Hansen werden im nächsten Jahr den Dansk Melodi Grand Prix moderieren, das gab DR eben bekannt:
https://eurovoix.com/2022/11/11/dansk-melodi-grand-prix-2023-hosts/
Nächsten Freitag beginnt ab zehn Uhr MEZ der Ticketverkauf für den Vorentscheid.
Ich habe im ersten Moment „Ina Müller“ gelesen und dachte schon was hat die Ina Müller mit Dänemark zu tun.:)
@ESC1994: Alternativ hätte ich noch Eros Ramazotti oder Pietro Lombardi anzubieten? Ich bin mir sicher zu Not könnte der Herr Zarrella auch schnell ein wirklich neues Lied hinzaubern. Irgendwas mit „Amore“ und schon läuft die Sache und alle Frauen und auch Männer in Europa schmelzen dahin:) Wir mögen doch alle italienisch:)
Der Aufbau der Bühne für den diesjährigen JuniorESC im „Karen Demirchyan Sports Complex“ hat begonnen und irgendwie daran beteiligt scheint auch Marvin Dietmann zu sein. So ist er zusammen mit David Tserunyan (Head of Delegation von Armenien sowie der diesjährige Executive Producer des JESC) in einem Instagram-Post zu sehen.
https://eurovoix.com/2022/11/11/junior-eurovision-2022-stage-construction-has-commenced/
Marvin Dietmann hat in diesem Jahr u.a. den ESC-Auftritt von Malik Harris (und auch den von UK, ARMENIEN sowie weiteren 3 Ländern) inszeniert sowie 2017 den von Levina. Auch für die Inszenierung des ESC-Siegersongs „Rise Like a Phoenix“ von Conchita Wurst im Jahr 2014 war er verantwortlich.
David Tserunyan hat am Sieger Lied von Malena am JESC 2021 mitgeschrieben, außerdem hat er auch Armeniens ESC Lied 2017 mitgeschrieben. Warum schreibt Frau Wolfslast nicht mal an einem ESC Lied für Deutschland mit???
@escfrust05
Was hat Ramazotti mit Deutschland zu tun?? Und Lombardi finde ich fürchterlich nervig.
Und „schnell ein Lied“ schreiben klingt mir nach keinen guten Plan, da kommt erst rechtn Murks bei rum.
Also wenn die Zyprioten jemand sich aus Australien holen, warum sollte Deutschland nicht auch jemand aus dem Ausland holen. Wencke Myhre und Gitte Henning sind auch für Deutschland gestartet, und die kommen aus Norwegen und Dänemark. Und außerdem war der Ramazotti mit der Hunzicker verheiratet, die wiederum ist ja wieder in Deutschland bekannt. Naja, war ja nur ein Vorschlag. Harren wir der Dinge die da kommen. Es kann nur ja besser werden (hoffe ich).
Nichts für ungut, aber die Begrüdund für Ramazotti ist schon sehr hanebüchen. Außerdem hat der Sänger für Zypern zumindest entfernt Verbindung zu dem Land welches er vertreten wird, was beim Italiener nun mal nicht der Fall ist. Und nein, nur weil er mit einer Schweizerin verheiratet war die man in Detuschland kennt ist keine Begründung.
Ganz ehrlich, ich könnte auf den Eros Ramazotti gut und gerne verzichten. Egal für welches Land. Finde seine Musik fürchterlich.
@Gaby
Ich mag auch nur das Duett mit Anastacia von ihm.
Oh je, bin ich jetzt vollends „unten durch?😮
Meine ja nur, meiner Meinung nach hat Italien wesentlich bessere Künstler zu bieten…
@Gaby
Ähm, Nein?? Ich habe dir doch zugestimmt und gesagt dass ich nur einen Song mag.
Alles ok Gaby?
@ESC1994
Alles gut, danke. Dachte nur, weil Eros Ramazotti doch anscheinend in Deutschland sehr populär ist. Jedenfalls, wenn man mal italienische Musik im Radio hört, dann meistens von Ramazotti. Verstehe ich gar nicht, sie haben doch viel bessere Musik…
@ESC1994
Ups, Dein Kommentar, dass Du nur ein Song von Eros Ramazotti magst, habe ich gar nicht bzw. zu spät wahrgenommen… hm, peinlich…
Na ja, egal, ist ja auch Geschmacksache, nichts für ungut.🙂
Oh, ich glaube, ich begebe mich jetzt mal zur Ruhe, irgendwie läßt meine Wahrnehmung nach. Gute Nacht.
Man muss vielleicht viel Werbung machen, damit sich da viele unterschiedliche Acts bewerben. ESC ist einfach echt unattraktiv geworden und keiner kriegt es mit. Ach, ich weiß auch nicht wie sowas läuft, aber ich seh schon schwarz, wenn sich da wieder die super nonames bewerben mit super langweiligen Songs… ich will das so nicht. Da sollen sich mal bekannte Acts bewerben! Sonst klappt das alles wieder nicht. 🙁
Glaubst du wirklich im Ernst das ich da was wirklich bekanntes bewirbt? Nie im Leben. Die wollten doch schon nicht, als man intern nominierte. Da werden die sich erst recht nicht für einen Vorentscheid bewerben. Die haben halt alle Schiss in de Büxx, wenn es um livesingen geht. Das Einzige was sie können ist ihr Album vorstellen, wenn sie beim ESC-Countdown auftreten und ungefragt kluge Ratschläge geben. Aber selbst für Deutschland antreten? Nie.
Naja, der ESC muss eben so attraktiv werden, dass alle (eben auch bekannte) da unbedingt mitmachen wollen und richtig Bock haben Deutschland zu vertreten. Und nicht weil sie mal wieder bekannter werden wollen oder überhaupt bekannt. Und ja, singen sollten sie können. Natürlich live. Das setze ich jetzt mal voraus bei einem Gesangswettbewerb. ESC Deutschland lief die letzten Jahre nur nach Schema F, weil die irgendwie echt immer Schiss in der Büx haben. Aber man braucht keinen Schiss haben… einfach mal riskieren und auffe Kacke hauen.
@ESC1994: Okay ich habs versucht. Jetzt kann nur noch Helene Fischer uns retten.:) Nee mal im Ernst, ich hoffe das bei der Songsuche egal auf welchem Kanal, irgendwas brauchbares rauskommt. Besser als Malik müsste der Song schon sein. Schlechter als letzter kann es eh nicht mehr werden.
Loi könnte sich möglicherweise mit Gold bewerben. Hat mir mit 🙏 geantwortet.
Grundsätzlich finde ich den Weg sich über TikTok zu bewerben besser als über Bildergarten. – Aber leider wird aus den TikTok-Bewerbern über den Hashtag, so wie ich es verstehe, dann zunächst gefiltert, um dann über ein finales Voting auf TikTok abstimmen zu lassen.
Es geht wahrscheinlich nicht anders, weil jetzt auch viele mit Covern oder irgendwelchen anderen Inhalten den Hashtag benutzen. Das hat aber den Harken, dass wieder durch Verantwortliche eine Auswahl stattfindet, aus die dann der TikTok-Kandidat von der Masse ermittelt wird.
Wir sollten die Augen aufhalten, welche TikTok-Bewerber uns dann später zur Wahl gestellt werden und vor allem welche nicht. Ich bin gespannt.
Ich würde mir am Ende des Monats eine Liste oder Übersicht wünschen, wo alle Ausschnitte aller Tik-Tok-Bewerber erkennbar werden. Darin sollten alle vorkommen, die einen eigenen Song (nicht vor September veröffentlicht) oder Ausschnitt aus einem eigenen Song (darf ruhig auch nur 7 Sekunden gehen) unter dem Hashtag bei TikTok reingestellt haben. Bislang ist ja noch nichts Brauchbares oder Vollständiges dabei. Aber einige Musikschnipsel scheinen vielversprechend. Vielleicht könnt ihr ja eine Rubik dafür erstellen, ich möchte wirklich alles an Bewerbern (nicht die Cover oder andere Inhalte) sehen. Der Opa, der mit dem Kochlöffel singt, sollte auch dabei sein, sofern es sein eigener Song ist. Es geht mir um ein vollständiges Bild aller Bewerber und ich möchte am Ende sehen, was NDR daraus macht und welche davon uns später beim TikTok-Voting präsentiert werden. Das wäre cool und super von euch.
Also, dass sie sich mit Coversongs bewerben geht -soweit ich informiert bin- in Ordnung, denn bei der „normalen“ Bewerbung über das Bewerbungsformular auf eurovision.de wird ebenfalls nicht nach einen bereits bestehenden Song gefragt. Es wird lediglich gefragt, in welcher Sprache sie gerne beim ESC singen möchten (Frage: Wie siehst du dich musikalisch beim ESC?).
Dann muss ich nochmal das Kleingedruckte lesen, weil es heißt doch: „Bewirb dich jetzt mit deinem Song!“ bis 28. November. Ich würde es so lesen, dass bis dann ein eigenständiger Song, der alle Kriterien erfüllt, fertig sein muss.
Wenn es so ist, wie im letzten Jahr, dann sind das nicht alle Fragen, Name des Songs müsste später kommen, es sind, glaube ich, mehrere Schritte und später kommen noch mehr Fragen. Zum Schluss kommt dann der Upload, wozu auch ein einminütiges Vorstellungsvideo gehört. So war es jedenfalls in 2021.
https://vm.tiktok.com/ZMFPtoBF9/
Das erinnert mich so stark an Jendrik, aber ich hatte bereits nach einem Mal hören einen unfassbaren Ohrwurm.
Leider lebt das Lied von seinem Refrain. Etwas mehr die typisch südamerikanischen Klänge erweitern + einen portugiesisch sprachlichen Teil hinzufügen und es wäre schon deutlich besser.
Dieses Lied ist eingängiger als das von Jendrik. Das heißt aber nicht, das ich es für den Vorentscheid will. Sieht schon sehr amateurhaft aus.
Zu meiner Schande muss ich sagen, ich find’s gar nicht mal so schlecht. Aber für den ESC käm’s aber mal locker 15 Jahre zu spät.
du kriegst ab sofort keine nußecken mehr vom guildo. 🤡
Ein weiterer Vorschlag für den deutschen Vorentscheid wäre Daniel Donskoy, der am letzten Samstag im Kostüm des Maulwurfes The Masked Singer gewann:
Oder wie wäre es mit den Leoniden, die haben vor einem halben Jahr den Song „Smile“ veröffentlicht:
Leoniden sind tatsächlich auch nicht die schlechteste Live-Band. Bräuchten aber natürlich erstmal was Neues.
Ja, Leoniden sind auch fähig kleine Hits ohne Fremdschämpotential zu schreiben, die wären schon gut
Auf die Gefahr, hier einen Shitstorm einzufangen, hätte ich noch John Riot (hier mit dem Song „Lover“):
Ich glaube nicht das Daniel Donskoy sich bewirbt. Würde ihn aber gewiss eine Chance geben mit nem guten Lied. Singen und tanzen kann der Mann auf jeden Fall. Ich würde noch Tim Bendsko vorschlagen. Der gefällt mir auch noch ganz gut. Mit einem Lied wie „hoch hinaus“ hätte er bestimmt ne Chance.
@escfrust05
Bloß nicht!! Ich bin wirklich nicht gegen Deutschpop, ich freue mich zum Beispiel sehr das aktuelle Album von Johannes Oerdin (Platz 1 der Albumcharts), aber Tim Bendzko ist für mich einfach nur ein singender Jammerlappen!! Kann ich wirklich gar nicht ab!!
na die Musik von Oerdin sprüht jetzt auch nicht gerade vor Lebensfreude und ständig Guter Laune. Vielleicht liegts auch an den Stimmen der beiden. Hoch hinaus oder Welt retten war alles andere als Jammermusik.
@escfrust05
Da kennst du Johannes Oerding aber schlecht, er hat auf seinen Alben so einige gute Laune-Songs drauf die auch wirklich gut sind. Bei Bendzko stört mich aber zugegebenermaßen vor allem die Stimme, die halt etwas „jammerig“ für meinen Geschmack ist.
@escfrust05
Hör dir mal „Plan A“, „An guten Tagen“ oder „Morgen“ an, das sind sehr flotte und lebensfrohe Lieder von ihm.
tiefe gewässer sind seicht wenn ich mir die videomusikvorschläge hier im faden so anhöre.
gibt’s was neues an tiktokfront?
lasse wokt heute abend – vorteil:die haben keine plüschmasken auf und singen tun die auch nicht.🤡
Ich aktualisiere heute Abend meine Slownien beim ESC-Liste. Soeben habe ich Quartissimo feat. Martina in die Hölle geschickt.
❓
Ich höre mir alle paar Jahre alle ESC-Beiträge an und stecke sie in Schubladen: among the best, excellent, great, hobby corner, good, solid, weak, awful und among the worst. Heute ist Slowenien dran. 2 Lieder haben es in die oberste Schublade geschafft. 🙂
so so – ich vertraue da ganz auf meine festplatte zwischen den ohren und eine langjährige youtube lesezeichensammlung im firefox zwecks ergänzung ist auch hilfreich.
ich mache es mir natürlich einfacher,indem ich schrott oder weniger gutes einfach ignoriere.
musik nach playlisten zusammen zu stellen oder so auch zu hören ist meine sache nicht – lieber spontan in’s cd-regal greifen,alte kassettenrekorder tapes,teils noch am radio frühe 80iger aufgenommen mal wieder anhören oder einfach bei youtube sich rumtreiben und den algorithmus = neuentdeckungen für mich arbeiten lassen. 😎
Fürs Auto habe ich noch ganz altmodisch einen USB-Stick mit allen Liedern, die ich mag (mehrere Tausend …). Der läuft dann auf Shuffle, wenn ich durch die Lande fahre. 🙂♫♪♫🙂
Und für die Erweiterung meines musikalischen Horizonts habe ich for allem mein internationales ET-Netzwerk.
Ich weiß von Vamp, dass er sich bewerben will.
Seine neue Single „Zeiger“ soll es wohl werden:
https://youtu.be/RKN0OClVv7c
Mir ist heute bei meinem täglichen Check bei tiktok aufgefallen, dass von gestern auf heute quasi über Nacht aus 210.000 bisherigen Aufrufen von #unserliedfürliverpool plötzlich 5.300.000 geworden sind. Wenn die Zahl stimmt dann ist das schon mal ein Riesenerfolg.
Dann ist mir noch Jonathan Heinrich aufgefallen, der uns beim Songwriting mitnimmt:
https://vm.tiktok.com/ZMF56qrTC/
Hat bei YouTube auch schon ein paar Sachen hochgeladen, die bisher noch nicht auf große Resonanz gestoßen sind. Aber er scheint talentiert zu sein.
Was sagt ihr dazu?
Jetzt 10 Minuten später 6.400.000! Irgendwas scheint da gerade zu passieren 😮
Ein weiterer Song von ihm:
https://vm.tiktok.com/ZMF5MNmGJ/
Der Song würde auf jeden Fall gut in die Vorentscheidung passen, mit einer passenden Inszenierung kann das wirklich gut wirken.
Die Atzen haben gerade ein tik Tok gepostet mit dem hashtag
Eigentlich muss man den NDR dafür loben, dass sie nach dem gleichbleibenden Erfolg nicht alles über Bord geworfen haben, sondern das bestehende Konzept ein bischen modifiziert fortführen. Ich hatte eigentlich mit einer völlig anderen Strategie gerechnet nachdem das ja nun nichts geholfen hat.
Was das „neue Konzept“ betrifft, bin ich skeptisch, ob es wirklich ein „neues“ Konzept ist!?
Gut ist tatsächlich, dass man sich nicht auf eine vorgegebene Anzahl an Teilnehmern festlegt und wünschenswert wäre es auch, wenn daurch verschiedene Musikrichtungen, die Chance bekommen würden ein Ticket für Liverpool zu ergatttern. Who knows? Vielleicht finden wir ja dadurch den nächsten „Lordi“?
Aber damit komme ich auch schon zum größten Zweifelpunkt an dem „neuen“ Konzept: das viel diskutierte Radio-Onlinevoting. Ich glaube nicht, dass es eine große Vielfalt an Musik-Genres geben wird?! Im Moment sind alle so euphorisch und hoffen auf bestimmt Acts für den Vorentscheid, da Diversität angekündigt wurde. Aber, wenn eine im Vorfeld stattfindene Abstimmung erfolgen soll, immerhin mit 50% Entscheidungseinfluss, die Teilnehmer nur in den hauseigenen „Pop“-Radiostationen beworben, gespielt und abgestimmt werden, wie sieht es dann mit anderen Musikrichtungen abgesehen von Pop aus? Ich hoffe, die ESC-Verantwortlichen gehen wirklich nochmal ganz tief in sich, um solche echt peinlichen Nachwehen wie im letzten Jahr zu vermeiden. Erschwerend kommt noch hinzu, man kauft die Katze im Sack! Und in diesem Falle finde ich einen 50%igen Entscheidungseinfluss definitiv zu hoch.
Ich bin, glaube ich, die Einzige, die die 3 Woche zu lange findet. Aber mal ehrlich, wenn etwas fast so sicher ist wie der Tod, dann ist es der ESC-Zeitplan. Und wer sich bewerben will, fängt ja nicht erst an es sich zu überlegen, wenn die Anmeldung startet! (Und bei dem was auf TikTok so gepostet wird, wäre 1 Woche wirklich besser gewesen!)
Zum Punkt der genannten Unklarkeiten bin ich froh, dass sie unklar sind! Solange nichts in Stein gemeißelt ist, kann man es noch ändern. Und vielleicht bekommen wir dann einen lustigen, bunten Vorentscheid präsentiert, ohne unausgegorenen Auftritten oder permanent sarkastischen Witzen über die letzten Plazierungen!?
Das bei den Ignoranten vom NDR etwas in der Art wie Lordi ins VE-Finale kommt, ist ungefähr so wahrscheinlich, als wenn morgen Außerirrdische vom Planeten Riegel 7 in Hamburg landen und sich bereiterklären für Deutschland beim ESC zu starten. Leute wie Netta, Maneskin oder Kalush Orchestra wären in Deutschland nie ins VE-Finale gekommen, weil sie nicht in den beschränkten Musikhorizont von Wolflast und Konsorten passen.
Was haltet ihr denn von Max Rabe? Sein Lied „Ein Tag wie Gold“ war der Titelsong von der vierten Staffeln von Babylon Berlin.
@escfrust05
Kurze Antwort: Nichts!!
Hatte viele Künstlerinnen und Künstler per Social Media bezüglich ESC 2023 angeschrieben (auch vielen Acts aus Deutschland). Nicht alle waren freundlich, daher warne ich nochmals vor zu großen Hoffnungen und Erwartungen beim Anschreiben, besonders wenn man sensibel ist, sollte man vorbereitet sein, was manche einem zurückschreiben. Es scheint generell so, als ob nicht alle Künstlerinnen und Künstler den ESC mögen oder sich eine Teilnahme vorstellen können, auch wenn man dies vielleicht auch freundlicher ausdrücken kann. Von einigen gab es aber sehr interessante Antworten, also wenn es wirklich stimmt, was von manchen Acts geantwortet wurde, haben wir schon mal die ersten Favoriten auf den Sieg beim Vorentscheid 2023. 🙂 Der NDR muss nur auch zugreifen! 🙂
@Branko
Du wirst es wahrscheinlich nicht veraten, ich versuche es dennoch: Wer war nicht nett??
Oh Mann. Da schlag ich das nun vor die anzuschreiben und dann reagieren die so negativ. Schade. Dann sollen die eben nicht beim ESC singen.
Ich habe es ja gesagt das die verbreitete Annahme bekannte Musiker würden nur aus Angst vor einer schlechten Platzierung nicht teilnehmen zu einfach ist. Auch dort gibt es wie man sieht welche die den ESC gelinde gesagt s*****e finden.
Alle die möchten, dürfen den ESC scheiße finden. Aber ist es eventuell bei manchen Künsterler*innen einfach auch nur so, weil die Qualität sehr oft zu wünschen übrig ließ…? Vielleicht muss das wieder salonfähig werden.
@Limmo
Vielleicht, bestimmt gibt es aber auch welche die den ESC für eine totale Trashveranstaltung halten und daher nicht mit in Verbindung gebracht werden wollen.
Ja!!!!
Namenhaft und vorallem professionelle Künstler*innen, die den letzen Vorentscheid gesehen haben, werden sich, selbst als ESC-Fan, wohl kaum bewerben! Dann wird der ESC so stiefm….stiefelternteilich behandelt, dass es der Stress nicht wirklich wert ist. Und das Motto lautet nicht „Unser Lied für Liverpool! Germany 12 Points!“ sondern „Mal gucken wer sich traut nach Liverpool zu fahren! Germany wird sowieso letzter und wir hoffen du hast keinen anderen Anspruch!“
@BineB.
Da hast du wahrscheinlich recht…Kein namenhafter, professioneller Künstler*in hat da Bock drauf. Ich kann das nachvollziehen. Das ist einfach so schade. Irgendwie stirbt die Hoffnung ja bekanntlich zu letzt. Nur waren die letzten Jahre ja schon so hoffnungslos. Aber ich möchte das nicht wahr haben, dass der ESC nur so eine 0815 Veranstaltung ist. Da ist echt viel Luft nach oben und es muss sich eben mal jemand trauen. Von den Tik Tok Clips bin ich jetzt eher nicht begeistet. Aber es ist ja auch noch nicht aller Tage Abend.