
Es ist endlich Gewissheit: Die Niederlande nehmen nach einer langen Bedenkzeit offiziell am Eurovision Song Contest 2025 in Basel teil. Gleichzeitig gibt es eine schlechte Nachricht für alle, die darauf gehofft haben, Sänger Joost Klein würde das Land erneut vertreten. Via Instagram gibt der Niederländer jetzt nämlich exklusiv bekannt, nicht erneut in den Ring zu steige und somit nicht in Basel dabei zu sein, wiewohl er anderes im Vorfeld suggeriert hatte.
Ein langes Hin und Her geht heute zu Ende. Nachdem die Niederlande im Mai ins ESC-Finale eingezogen sind, kam es backstage zu einem Vorfall zwischen dem ESC-Vertreter Joost Klein und einer Kamerafrau. Wirklich geklärt ist bis heute nicht, was damals passierte. Dennoch entschied sich die European Broadcasting Union (EBU) dazu, den Sänger und damit den niederländischen Rundfunk AVROTROS vom ESC-Finale 2024 auszuschließen.
Der Vorfall mit Joost in Malmö ist daraufhin sogar beim Staatsanwalt gelandet. Obwohl die schwedische Staatsanwaltschaft das Verfahren im August aufgrund nicht nachweisbarer Unterstellungen offiziell eingestellt hatte, verteidigte die EBU ihre Entscheidung, die Niederlande vom ESC-Finale auszuschließen. Der verantwortliche Sender AVROTROS bekam allerdings eine längere Entscheidungsfrist im Bezug auf die Teilnahme am ESC 2025 in Basel.
Offiziell hätte der Sender noch bis 1. November Zeit gehabt, sich endgültig zu entscheiden. Um zu einer Entscheidung zu kommen, soll es mehrere Gespräche mit der EBU gegeben haben. Unter anderem sollen Sicherheitsvorkehrungen, die durch den neuen Eurovision-Direktor umgesetzt werden sollen, für Zustimmung innerhalbs AVROTROS gesorgt haben. Heue Abend ist bekannt gegeben worden, was schon vor einigen Tagen gemunkelt wurde: Die Niederlande sind ganz sicher beim ESC 2025 dabei. Dazu sagt der Sender:
„AVROTROS wird am Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz teilnehmen. Nach monatelangen Diskussionen und Konsultationen hat der Sender von der EBU ausreichende Zusicherungen darüber erhalten, dass beim Song Contest strukturelle Änderungen umgesetzt werden. Joost Klein wurde die Möglichkeit einer erneuten Teilnahme angeboten. Doch am Ende entschied er sich, dieses Angebot abzulehnen. Die Anmeldung für neue Songs für 2025 ist ab sofort möglich.“
Joost Klein, der dieses Jahr mit dem großen Hit „Europapa“ am ESC teilnahm, und dessen größter Wunsch es immer war, am ESC teilzunehmen und damit seine verstorbenen Eltern glücklich zu machen, hatte in den vergangenen Monaten unter anderem auf Social Media, in Musikvideos und auf Konzerten immer wieder angeteast, 2025 zum ESC zurückzukehren. Umso überraschender kommt jetzt seine Entscheidung GEGEN eine Teilnahme in Basel. Auf Instagram schreibt er dazu heute:
„Ich habe die Entscheidung getroffen, nicht am Eurovision Song Contest 2025 teilzunehmen.
Mein Team und ich hatten alles vorbereitet, aber es fühlt sich einfach nicht gut an. Ich bin sehr dankbar für all die Liebe auf der ganzen Welt, aber ich bin immer noch sehr mitgenommen von diesem Jahr. Ich muss mir mehr Zeit geben, um zu heilen.
Es war mein Traum, am Eurovision Song Contest teilzunehmen und das haben wir geschafft. Monatelang hatte ich das Gefühl, dass ich zurückkehren muss, um die Arbeit zu beenden. Aber in Wirklichkeit haben wir ein höheres Ziel erreicht. Der Eurovision Song Contest hat viele Menschen zusammengebracht. Diese Geschichte handelt nicht nur von mir, sondern von uns. Ich bin dankbar.“
Das gesamte Statement ist auf dem zweiten Bild des obigen Posts zu lesen. Es klingt also, als wäre das Kapitel ESC für Joost Klein noch nicht endgültig abgeschlossen. Dennoch ist der Musiker nicht bereit, schon in 2025 zum Wettbewerb zurückzukehren. Er freut sich laut eigenen Aussagen auf Social Media über die Aufmerksamkeit für „Europapa“ und über alle neuen Fans, die er dazugewinnen konnte.
Die Niederlande werden in Basel nun also ohne Joost auskommen müssen und die Rundfunkanstalt AVROTROS will intern entscheiden, wer das Land beim Eurovision Song Contest 2025 vertreten darf.
Hast Du erwartet, dass Joost Klein dem ESC eine Absage erteilt? Freust Du Dich über die Teilnahme der Niederlande auch ohne Joost? Lass uns gerne Deine Meinung wissen.
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Schön dass das endlich geklärt ist. Hoffe dass diese schlimme Seifenoper jetzt endgültig vorbei ist.
Bin mal gespannt was unsere Nachbarn nächstes Jahr im petto haben.🙂🇳🇱
Ob wohl jemand im Kämmerchen sitzt und weint, weil Joost nächstes Jahr nicht dabei ist? 🤔
ich sicherlich nicht – habe einen Piccolo aufgemacht und mit meiner Gattin angestoßen und wir haben uns über die Nachricht sehr gefreut (wie man sieht),
Ich auch nicht….
Hast du das letzte Jahr unter einem Stein gelebt?
Joost war doch einer der beliebtesten Kandidaten beim ESC und sein Beitrag wurde europaweit abgefeiert. Mit Sicherheit haben sehr viele Menschen auf seine Rückkehr gehofft.
Argumentum ad populum
Du vergisst das wichtigste: kein zweites Mal für die Mitglieder der israelische Delegation, die sich in Malmö alles andere als respektvoll gezeigt haben.
Gibt‘s dafür Belege? Ich hab davon nur in den Kommentaren gelesen.
Malmö reflektiert. Viele, die vor Ort dabei waren, haben in den Wochen / Monaten danach einen Rückblick online gestellt. Hier mal Beispiele: Eurovibes by Maria, ESC Gabe, Eurovision Crave. Auf TikTok gibt es viele mehr.
In meinen Augen sind es zu viele um dies als Blödsinn zu ignorieren.
Vor allem, wenn es nicht nur Plaudern ist, sondern mit Bilder belegt.
Du stellst das hier aber als Fakt hin. Fakt ist Israel wird stand jetzt teilnehmen und Niemand hat irgendwelche Konzequenzen angekündigt.
Also anstatt irgendwelche Dinge zu behaupten ohne Belege. Sollte man lieber davon ausgehen das dies der Stand der Dinge ist und überlegen wie wir bei der Vorausetzung das sich nichts ändert sicherstellen das alle gut mit einander auskommen.
Wie gesagt, Code of Conduct. Haben wir alle zumindest implizit bei der Arbeit – Du machst Deine Kollegen nicht an. Eden ist nicht Netanyahu.
Wenn das so einfach wäre. Glaub dann hätten wir Weltfrieden. Solange sich die Welt in zwei Lager spaltet wird es konflickt Potenzial geben. Und letztes Jahr haben wir gesehen das der ESC nicht reicht um eine Brücke zu bauen. Da müssen wir uns wohl mehr Mühe geben wie einfach naive zu glauben: „Jeder der sich für den ESC bewirbt ist super vernünftig und wird es hinbekommen seine Vorurteile zu überwinden.“
Die Sender müssen die potenziellen Teilnehmer offensichtlich psychologisch/charakterlich besser abchecken, dieses Jahr waren mindestens drei Totalausfälle dabei. Wir sehen das auch immer wieder bei Castingshows.
Und da machst du es zu einfach. Waren es drei Totalausfälle? Oder maybe und ich weiß das passt nicht in das Bild das du gerne hast. Waren die Umstände in diesen Jahr einfach extrem unglücklich sodass diesmal schon immer vorhandene Probleme ihr häßliches Gesicht gezeigt haben.
Der Esc war schon immer ein Pulverfass. Und Ich glaube der unglückliche umstand das mit Joost einen Teilnehmer in diesen Jahr die Hutschnur geplatz ist wo es eh schon Reibungen und stress gab. Hat das ganze Eskalieren lassen.
Joost problem war ja nicht mir Israel wie wir wissen. Aber für alle anderen wirkte es so als wäre das nun auch noch passiert. Und dass hat dann das Pulver entzündet.
Also … wenn 100 Leute etwas sagen und 50 davon auch mit Audio und Video Belege kommen, ist es für dich nur ein Hirngespinst?
Die Belege sind online zu finden. Es sind halt zu viele um hier als link zu posten. Nicht zu faul sein, selbst suchen und die Zeit dafür nehmen.
Es geht nicht darum das die Vorwürfe an der Delekation falsch sind. In Gegenteil ich bin mir 100% sicher das es Vorfälle gab. Denn es wäre verrückt zu glauben dass auf der anderen Seite alle vernünftig waren.
Aber trotzdem ist deine Behauptung gewesen das es Konzequenzen geben wird und das ist falsch. Und Ich halte das auch nicht Zielführend.
Wie gesagt sollte man lieber schauen wie man es nächstes Jahr besser macht.
Und weil genug Leute manipulierten Blödsinn teilen – – – ist auch noch der größte Quatsch jetzt automatisch glaubwürdig? Irgendwann muss man doch nach mehr als einem Jahr abstruser Israel-Hetze und drei Jahren Pandemie mal geschnallt haben, dass Social Media keine nützliche Quelle ist…
Den Kommentar finde ich lustig wo Leute es nicht glauben wenn Israel kriegsverbrechen begeht selbst wenn es in der new York times steht.
Die Leute leugnen in diesen konflickt halt alles was nicht in ihr Feindbild passt;)
Gabe? Echt jetzt? 🤢
Stand so auf TikTok. Also gute Quelle.
Warum nicht? Was ich von dieser Typ halte, ist egal. Er ist einer, die das Verhalten der israelische Delegation (also nicht die Sängerin) aufgegriffen hat. Einer der Beispiele …
Gabe, generell ESC United, ist ne schlechte Quelle.
Hier auf die schnelle der israelische kommentator: von wegen da war nichts!
Du hast wirklich eine recht einseitige ansichtsweise.
https://youtu.be/doVZ49Oko0U?si=kzDFDducqHU0H-3l
Das ist offensichtlich ein Comedy-Programm wie man an der Tonalitǎt erkennt. Ich meine, Danya sagte, das sei sowas wie die Heute-Show im ZDF.
Deine Ansichtsweise ist ja flexibler. Eigentlich immer sehr pro-Israel, es sei denn, es fällt ein Schatten auf Deinen Flamingo-Gott.
Ne ne, nix comedy. Die comedy a la heute- show war wieder was anderes. Das ist der ganz normale israelische kommentator.
Meine ansicht hab ich hier doch schon zur genüge kundgetan; ich bin ganz klar pro israel aber genau so klar gegen eine momentane teilnahme israels am esc.
Die Kritik am israelischen Kommentator fand ich im Mai schon unsinnig. Der hat ein Programm für die inländischen TV-Zuschauer gemacht und dort seine Meinungen sehr klar geäußert. Der ESC ist als Showproduktion natürlich unpolitisch, aber wenn der TV-Sender gestattet, dass der Kommentator seine politische Meinung äußert ist das kein Thema für die schweizerische oder irische Delegation.
Und auch die sind nicht gezwungen, das israelische TV zu verfolgen. Außer natürlich, Sie suchen das Haar in der Suppe, um die Diskussionen weiter aufbauschen zu können.
Da gab’s schon ein Video, wie die israelische Delegation eine andere, ich glaube die niederländische, doch sehr provoziert
Wie kommst Du darauf? Und was hat das mit den Thema zu tun?
Das Fass müssen wir hier nich auch noch aufmachen. Und das Sage Ich als jemand der gerne mich hinreißen lässt über dieses Thema zu streiten.
War auch Reaktion auf 4p’s Wünsch, dass es ein nicht-Wiedersehen mit einige anderen Teilnehmer gibt.
Das Verhalten einige Mitglieder der israelischen Delegation gehört auch dazu. Will ja auch keiner nochmal erleben. Wie 4p sagt: Code of Conduct. Nicht nur für Teilnehmer, aber für alle.
Genau. Wie erwähnt, Du machst ja auch keine Kollegen im Job unnötig an.
Dir ist aber schon bewusst das auch Joost hätte zurück kehren können!
Hier wurde ja niemand ungerecht behandelt. Es war eine persöhnliche Konzequenz von ihn und Niederlande zu sagen lieber nicht.
Also die Tür wäre offen gewesen auch ihn eine zweite Chance zu geben.
Hätte. Meine Einschätzung von Anfang an war: kein zweites Mal.
Dass Avrotros voll hinter ihm steht, gefällt mir besser als den Umgang von NDR mit ehem. Teilnehmer. Stichwort S!sters.
Vielleicht verhalten sich die Israelis ja anders, wenn sie nicht wie Leprakranke behandelt werden und ihre Vertreterin nicht von einem vorgeblich progressiven Mob in trauter Einigkeit mit Islamisten fast gelyncht wird… Könnte ja (Crazy thought!) wirklich sein…
Sack mit Reis. Ist das Thema dann bitte endlich durch? Denn mit den Thema haben wir hier echt die Bild durchgespielt:)
Das zweite Mal in kurzer Zeit, dass es aus den Niederlanden Gewissheit im positiven Sinne gibt. Das erste Mal war vor knapp einem Monat, als bekannt wurde, dass „The Voice of Holland“, das Anfang 2022 nach schweren Vorwürfen bezüglich Machtmissbrauchs gestoppt wurde, 2026 zurückkehren soll: https://www.ad.nl/show/rtl-baas-van-der-vorst-the-voice-of-holland-gaat-absoluut-terugkomen~a1ae7208/
Und jetzt halt die Teilnahme am ESC. Für Joosts Entscheidung habe ich Verständnis, aber dafür bekommt jemand anderes die Möglichkeit, in Basel anzutreten. Und mal schauen, ob wir Joost nicht doch irgendwann mal auf der Bühne wiedersehen werden…
„Gleichzeitig gibt es eine schlechte Nachricht für alle, die darauf gehofft haben, Sänger Joost Klein würde das Land erneut vertreten.“
Ich hoffe und glaube, dass darauf niemand gewartet hat, der einigermaßen klar bei Verstand ist.
Ja. Außer die ganzen Klatch Medien hat da Niemand drauf gehofft. Selbst die Fans von Ihn nicht wenn die bei klaren Verstand waren.
Klar das hätte gut gehen können.
Es kann auch gut gehen wenn du einen Baby eine Kettensäge in die Hand drückst.
Doch solltest Du das tun?
Und nein das meine Ich jetzt nicht mal wertent über Joost. Aber glaube das der Bruch zwischen ihn und ESC einfach zu groß war. Um das mal eben in einen Jahr aufzuarbeiten und das man gut zusammenarbeiten kann.
Perfekter Start in den Feierabend. 😊
Schön, dass die Fragen geklärt sind.
Wahrscheinlich tut es alllen gut ein wenig Gras über die Sache wachsen zu lassen. Wenn Joost irgendwann nochmal zum ESC will, wird AVROTROS ihn nicht übergehen können.
Gleichzeitig ersparen wir uns eine Saison mit einem neuen Dauerthema in den Medien.
Win-win-Situation also.
Schön, vielleicht dann 2025 ohne Fahnenversteckspiele auf Pressekonferenzen und kamerascheue Rehe zukünftig wieder exklusiv bei Expeditionen ins Tierreich in der ARD.
Das Reh war ja eher nicht kamerascheu.
Rehkitz Joost & Bambie waren ja auf eigene Art scheu.
So scheu wie Du und ich.
Jetzt reicht es mit deiner Dauer-Wiederholung-Meckerei. Off-topic gepostet, hier passt es besser. Joost und Freund/Manager waren heute Abend in der Talkshow Eva (NPO1 23.10.2024) zu Gast. Hier einige Quotes und wo Kontext fehlt, mit wenigen Worten ergänzt.
*
Ja … schwierige Entscheidung … gute Hoffnung … monatelanges Nachdenken … schleifend … es beeinflusst mich immer noch zu sehr … Ich möchte kein Mitleidsopfer sein, aber ich mag es nicht zu lügen … die Idee hinter dem Lied ist real geworden … gestern abend habe ich mich schließlich gegen eine Teilnahme entschieden … ich bin einfach am Boden … sehr müde … dumm zu sagen … ich bin nicht in einer Position mich zu beschweren … ich bin ein unabhängiger Künstler … die gesamte Esc-Promotion war ich und drei Freunde …
Wir kamen verändert zurück, völlig erschüttert, müde, die Aufregung um unser Act begann Monate zuvor … wir hatten kaum Zeit uns zu erholen … Seit den ESC … wir haben Neuigkeiten, die wir der Welt bringen wollen… wir lieben es, Dinge zu erschaffen, Menschen zu überraschen, Menschen zu verwirren, Menschen glücklich zu machen und der Eurovision Song Contest ist derzeit nicht die Plattform dafür
Es gab Drohungen, es gibt Sicherheitsleute, eine Art politisch motivierte Wut … ich liebe es, im Park eine Zigarette zu rauchen und das geht nicht mehr, ich kam mit vielen Blicken über meine Schulter zurück aus Malmö
Es wurde viel Aggression entfesselt, im Laufe des Sommers wurden dunkle Mächte entfesselt, insbesondere online
Verhalten während Fernsehpreisverleihung:
Winken war uns nicht bewusst, im Nachhinein war es nicht schön, von uns aus war es Liebe, während einer Gedenksong für ein verstorbenen
später musste ich zwischendurch auf die Toilette
Rückblick hat an diesem Wochenende die Augen geöffnet. Es gibt ein Problem gleichzeitig einer selbst und in einem Fernsehformat zu sein, wo man unter der Lupe liegt (und alles beobachtet und interpretiert wird)
Ich habe an diesem Wochenende definitiv festgestellt, dass viel Stress auf uns zukommt
Der erste Film ist gut, der zweite nicht. Das stimmt. Also … vielleicht in zehn Jahren
Die Frage der Fragen – was ist passiert in Malmö:
Ich lerne jetzt in meiner Therapie zu reflektieren und schreibe über den Vorfall in Malmö … Dieser Frau ist nichts passiert … was in einem zehnminütigen Gespräch hätte gelöst werden können, ist nun seit Monaten ein Rätsel geblieben …
Es tut weh, dass mein Name so behandelt wurde … Der ganze Medienzirkus hat mich verletzt …
Eine Mücke in einen Elefanten verwandeln (von etwas kleines etwas großes machen)
Disqualifikation
Die Nachricht kam rein nachdem ich acht Stunden ohne Essen und Trinken gewartet habe. Habe geweint nach der Disqualifikation, auch Scham, Wut, fast alle Emotionen
Das Lied bedeutete für mich die Welt, viele Emotionen reingesteckt
Ich bin froh, dass die Welt zusammengekommen ist, dass es in den Niederlanden etwas Schönes war, die Magie gehalten hat … es hat mir ein Burnout gebracht
Avrotros
Ich bin jetzt sehr zufrieden mit dem Umgang mit Avrotros, in beide Richtungen respektvoll
Nicht umsonst haben wir den ganzen Sommer über darüber nachgedacht, dies mit Avrotros noch einmal zu tun
Es ist so groß geworden, dass es für uns ein Schock war, wie damit umgegangen wurde
Der gesamte Prozess – Joost ist online stark, die alten Hasen wissen viel über Fernsehen – war wunderschön
Avrotros hat gesagt, wir werden mit dir gehen, egal was du tust
*
Zweifelsohne werden diese 20 Minuten irgendwo online zu sehen sein. Diese Quotes sind die Antworten von Joost und Freund/Manager. Also … nicht jedes Wort auf die Waage liegen, habe schnell mitgeschrieben
*
Insgesamt machte er auf mich einen sehr verletzlichen Eindruck. Er ist klug genug um sich und sein Verhalten zu analysieren, fühlt sich dennoch nur wohl in seinem eigenen Blase. (Comfort Zone)
Dunkle Machte ist hier Synonym für Leute, die gegen ihm hetzen. Das hat ganz klein angefangen und im Laufe des Sommers wurde es immer ernster / schlimmer. Bis hin zu Drohungen. Auch deswegen hat er jetzt Leute, die ihn und seine Familie schutzen.
Zum Vergleich: hier, auf deiser Seite in den Kommentaren, war es relativ harmlos, dennoch haben einige nie aufgehört, auch nicht nachdem klar wurde, dass besagte Frau-Mit-HandySony gezielt vorgegangen ist.
Also nein: Ziehe bitte in Betracht, dass Joost sich selbst, anderen und dem ESC geschadet hat und seine Probleme, die er hoffentlich handhaben kann, keine Folge von widrigen Umständen oder einer ESC-Meute waren.
Joost ist klar Opfer. Der ESC war klar ein Pogrom gegen ihn. Bitte rede das nicht schön.
Wo treffen sich die anonymen ESCK-Victims? Frage für einen Freund.
Südländische Victims treffen sich bei mir. Wenn Du jetzt noch schnell auf die Sonnenbank gehst, darfste auch kommen.
Sonnenbank? .. Dann käme ich nur in keltischem Rotbranding an. Ich versuche es mit dunkler Haarfärbung.
Just remember trim don’t shave, bro!
Auch keltisch? Interessant.
Vielleicht nicht so keltisch. Aber du weißt ja, über 14 Ecken könnten wir verwandt sein. Im Zweifel gibt es ja Fakehaare.
14 Ecken? Du bist doch mein (illegitimer) Stief-Kuhsäng.
Türlich bin ich das! Und Familienzweige haben sich früher gerne mehrfach gekreuzt.
Ey Bruda Du!
He, ich dachte ich wäre das. 🥺
Jorge und ich haben tatsächlich Connections zum selben Landkreis! Du bist liebevoll adoptiert 😘
Na gut, das kann ich noch akzeptieren. 🙂
Du bist ja der Regensburger Poldi.
Na ja, im Gegensatz zu ihm bringe ich wenigstens gerade Sätze zustande. 😅
Der ist tatsächlich echt nett, ich hab den ja n paar mal getroffen. Authentisch und unzickig.
Der ist wirklich nett, ich hab den ja n paar mal getroffen.
Authentisch ja, aber nun mal nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte. 😅
Beim Videodreh von Nemo
Nö, ich habe es gemeldet, weil du mit ‚Progrom‘ wirklich ein falsches Wort verwendest.
Ich glaube das falsche Wort ist das von Dir benutzte “Progrom”.
Ein Porgrom gegen Joost? Warum? He is not that important.
Ein Progrom?!? Nicht dein Ernst oder?!?!?
Ist dir eigentlich bewusst, was du hier von Dir gibst?
Deine Eindruck von Joost basiert auf wenige Momenten. In meinen Augen zu wenig um jemanden – egal wen – richtig zu beurteilen.
Seine Probleme sind Folge von widrigen Umstände. Wie jeder andere Erwachsene, der zu jung Vollwaise ist geworden.
Wer den ESC geschadet hat, lässt sich nicht feststellen. Das ist wie einen Streit zwischen Katzen. Man kann kaum sagen welche Pfote zu welcher Katze gehört. Ich glaube eher, dass Malmö 2024 wie ein Schnellkochtopf war und jeder Beteiligte seinen Teil der Schuld tragen sollte.
Dank Dir für die Ausführungen.
So ist auch mein Eindruck.
Geschadet hat er dem ESC nicht bzw wenn dann nur rudimentär. Der Hauptvorfall hat sich in Luft aufgelöst.
Das zugegeben unangenehme Verhalten in der PK hat ausser einer winzigen Anzahl von Leuten ja gar niemand mitbekommen. Eigentlicher Schaden ist daher keiner entstanden.
Leider in viel grösserer Erinnerung beim allgemeinen Publikum blieb die ‚Black Plastik-Dornen Krönung‘. DAS leider ist der grössere Schaden….
Joost Klein ist kein Opfer von irgendwas. Dieses Trumpsche Geflenne nervt. Hier hat sich einfach jemand nicht sonderlich gut im Griff, wie man ja in der Pressekonferenz bestens und in aller Deutlichkeit sehen konnte. Hier versucht man, wie heute Dank besagtem US-Präsidenten üblich, sich der Verantwortung für eigenes Handeln zu entziehen und sich so darzustellen, als wäre man ja ein armes, verfolgtes Hascherl. das ja völlig zu Unrecht Konsequenzen für das eigene Handeln zu spüren bekommt.
Einzig Joost alleine ist für die Vorkommnisse verantwortlich. Niemand sonst. Keine dunklen Mächte, keine Medien, nicht die Frau mit dem Handy – niemand. Er alleine.
Nicht nur Joost ist verantwortlich für alles was in Malmö schiefgegangen ist. Dazu gehören auch die Organisation, die EBU, eine gewisse Frau-mit-Sonykamera, Avrotros, die Malmöer Polizei.
Alle sind Täter und Opfer zugleich. 😉
Facts 🤝
Ein verletzlichen Eindruck? Das war 0815 einstudiertes Geschwafel. Keine Beweise bedeutet nicht, dass die Tat nicht passiert ist. Ich habe keinerlei Mitleid für den Mann, dass solche Gerüchte aufgekommen sind und es sogar ein Gerichtsverfahren gab, muss ja auf etwas fußen.
Mit ‚verletzlich‘ meine ich wie er während das Gespräch in der Talkshow Eva wirkte.
Gegenfrage: verstehst du niederländisch? Hast du das Gespräch gesehen?
Nein? Dann ist deine Meinung frei erfunden.
Ja? Woran erkennst du ‚einstudiertes Geschwafel‘?
Schön, schön….Niederlande on Board. Auf zu neuen Ufern…
Joost Klein auch geklärt….sein Statement….bei Joost Klein habe ich immer das Gefühl er veräppelt die Leute mit seinem Gespräch…keine Ahnung warum…
Ja, ne? Es tut mir sehr leid, aber mit Joost werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr warm, auch wenn Europapa ziemlich geil war.
Gut und gut
Sehr gut. Der ESC kann somit den Plan mit den Safe Spaces umsetzen.
Schöne ESC Nachricht zum Feierabend. Damit braucht Joost Klein nun auch keine Extraschlagzeile mehr.
Bestens!!!!
Wenn die Niederlande S10 oder Anouk schicken würden, wäre ich restlos zufrieden!
Oder noch besser eine/n interessante/n neue/n Künstler/in.
Oder die göttliche Wende 😍
Die Niederlande sind dabei und Joost Klein kommt nicht zurück.
Zwei gute Nachrichten auf einmal, darauf hatte ich gar nicht mehr zu hoffen gewagt.
Schade das Joost nächstes Jahr nicht mitmacht. So einen gewaltigen Hype durch seine Teilnahme hätte ich gerne nochmal gehabt. Das hat sogar „unseren“ Guildo in den Schatten gestellt. Die Holländer sind eben viel stärker ESC Fans als die Deutschen.
Unser Guildo hat Niveau.
Das hat er letztes Jahr gezeigt mit seinem Kommentar zum ESC 😉
Eigentlich besagen da die Einschaltquoten aber generell etwas anderes… Und der ESC hat schon sehr darunter gelitten, dass die Niederlande über fast 10 Jahre keine Finalqualifikation geschafft haben… Das hat sich natürlich wieder geändert, aber ich glaube, die Popularität ist nie wieder da hingekommen, wo sie mal gewesen ist. Het Nationaal Songfestival war ja jahrelang DAS Ding in den Niederlanden.
Das ist ein großer Wermutstropfen, dass man das Nationaal Songfestival nicht mehr macht.
Mal nachgeschaut. Die offene Auswahl ‚Het nationale Songfestival‘ hatte höchstens um die Hälfte der Zuschauer des ESCs selbst.
Seit intern ausgewählt wird, steigen die Quoten wieder. Es sei denn, NL ist nicht im Finale dabei.
In den letzten Jahren hat man sich bemüht vor allem die Altersklasse bis 35 Jahre zu erreichen. Eins muss man Joost zugestehen: mit ‚Europapa‘ ist das extrem gut gelungen. Zumindest in NL hat er die Menschen zusammengebracht. Großeltern haben ihn über ihre Enkel kennengelernt.
So ein bescheuertes Statement! Der große Spaltpilz von Malmö faselt was von „Menschen zusammenbringen“. Get lost.
In der Tat, so etwas muß man erst mal hinkriegen….
Bliblablubb oder viel Lärm um absolut gar nichts, aber immerhin hat Herr Klein wieder schön PR mitgenommen. War vollkommen abzusehen. Bitte nicht wieder wählen. Next!!!
Endlich hat diese „Rein in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln“-Spiel ein Ende gefunden! Die Bewerbungszeit für die Künstler endet in den Niederlanden übrigens am 22. November 2024.
Das ist doch jetzt wirklich das optimale Ergebnis. Ich hoffe, dass AVROTROS einen interessanten neuen Beitrag für 2025 findet.
Wer jetzt noch Zweifel hat, dass es einen Gott gibt, dem ist nicht mehr zu helfen. Danke lieber Gott, dass Du uns Joost Klein erspart hast. Das die Niederlande zurückkommen würde war eigentlich klar, weil die Niederländer dermaßen ESC begeistert sind (siehe auch JESC), dass die sich das nicht entgehen lassen würden.
Alter dieser hass. Das ist also die Heuchlerei die in der ESC community herscht. „Nicht politisch.“ Doch alles was ich sehe ist wie Leute hier ihre Feindeslisten bauen.
Ich beobachte in diesen Konflickt extremen Rassismus. Wir entscheiden wie schlimm wir Opfer finden nach Hautfarbe. In Libanon ist das halbe Land auf der Flucht und was ist die Schlagzeile wert? Wenn es ein einzelnes Opfer auf der anderen Seite gibt.
Wir reden über Antisemitismus und schauen gleichzeitig weg wenn die hetzer zur selben zeit den Hass gegen Farbige Menschen und Moslems ausbauen.
Wir sind uns so sicher das wir auf der richtigen Seite sind das wir und die Augen und Ohren zuhalten.
Anstatt darauf hinzuarbeiten das es nächstes Jahr besser läuft verhärten wir die Fronten und führen eine Liste von Personen non krata die man nur loswerden muss dann ist die welt perfekt.
Ich schließe mich Lillie an und bin raus!
Und Tschüss!!
Thoddy hat sich gar nicht zur Situation geäußert?
Es ist keine Antwort wert. Doch lese dir mal die Beiträge durch auch deine.
Thoddy dankt Gott das ein Mensch nicht teilnimmt. Das findest du nicht bedenklich. So überhaupt nicht?
Und ja diesen non stop hate wo man nicht mal versuchen kann die Brücke zu bauen. Denn machen sich hier auch viele aktive User schuldig.
katzen1fan – heul doch oder geh mit Deinen Katzen spielen ….das hilft. Ja, ich mag Joost Klein weder von seiner „Musik“ her noch als Mensch und das sage ich hier laut und deutlich.
Es gibt sicherlich einige Menschen, die mich auch nicht mögen – die dürfen das auch gerne sagen. Damit kann ich gut leben.
Deine Auszeit hielt ja lange an…
Halt dich bitte bitte bedeckt. Du bist kognitiv echt nicht in der Lage, irgendwas zu erfassen. Und ehrlich: Wie kann man derart schreiben? Bist du nie zur Schule gegangen? Bitte sei endlich raus und zieh es durch. Übrigens: Der Begriff „Farbige“ ist rassistisch. Würde ich mir ja überlegen, ob du Antisemitismus weiter mit Rassismus kleinreden möchtest.
Die Frage ist halt, wie man dies zu deuten hat, dass Joost am ESC 2025 nicht teilnehmen wird? Ist damit „nur“ der Wettbewerb gemeint und er könnte theoretisch als Interval-Act auftreten?
Ansonsten freue ich mich, dass die Niederlande, nach dem ganzen Drama und dem unkritischen an Joost Kleins Seite stehen, beim ESC 2025 mit am Start ist! Im Nachhinein muss ich mich bei Avrotros sogar bedanken, denn hoffentlich erleben wir, dank der angekündigten Maßnahmen beim ESC, nicht wieder so einen ESC wie letzte Saison.
Wieso sollte denn bitte Joost – oder auch schon erwähnt, Bambie – als Interval Act auftreten? Die Schweiz wird eigene tolle Künstler präsentieren. Zur Not können sie immer noch Madonna einfliegen.
Ich würde mich sehr über einen Auftritt von Paola freuen.
Ich auch. 🙂
Es ist ganz witzig, als ich aufgewachsen bin galten Paola und Vicky als Horror-Zicken. Inzwischen sehen wir sie als sehr bodenständig (bei V kann ich das bestätigen, hab sie mal getroffen).
Selbstverständlich macht nemo 3x den intervall act.
Einmal mit Bambie. Einmal mit Joost. Und im Finale nochmal mit Bambie samt Dornenkrone. Das wird ein Fest.
Dass niemand die Dornenkronen-Symbolik gerafft hat, verblüfft mich echt. Die Römer hatten Christus bei der Kreuzigung die Dornenkrone als Verhöhnung aufgesetzt und ihn als “König der Juden” verhöhnt.
2x, den 3. macht Bashar!
Im Ernst, die Interval Acts sind furchtbar ausgeufert. Ich hoffe, der fesche Reto schränkt das ein.
Und wem.haben wir das zu verdanken? Die Schweden haben 2013 damit begonnen.
Um die Frage von 4porcelli zu beantworten:
Bei Joost, auch wenn die Chancen jetzt nach dem Statement geringer stehen, könnte ein Auftritt als Interval-Act als eine Art „Wiedergutmachung“ gesehen werden. Aber wie erwähnt, nach diesem Statement von Joost scheint es jetzt hier nur noch eine minimal Chance zu geben.
Viel größer sehe ich die Chance hier beim ESC 2025 als Interval-Act dabei zu sein bei Bambie Thug. Erstens weil Bambie mit Nemo wohl seit dem ESC 2024, was ja nicht zu übersehen war, „befreundet“ ist. Und zweitens, weil Bambie im „Eurostar“-Musikvideo von Nemo zu sehen ist.
Sehe gottseidank keinen Bezug von Joost K. zur Schweiz.
Daher ist ein Intervalauftritt wohl ausgeschlossen.
Wobei…bei Nemo weiß man ja auch nicht was für ein Weltbild er hat…Vielleicht bindet er ihn ja in seinen Finalauftritt mit ein.
Nach dem Video zu Eurostar würde mich es nicht wundern.
Netter Fun Fact und OT:
Eben wurde bei Bares für Rares als Hintergrundmusik ‚Sand‘ von Saba eingespielt.
Für mich ist damit klar, dass das ZDF bei der deutschen Vorentscheidsshow seine Hände im Spiel hat. 😉
Dieses neue Krisengremium, in dem Teilnehmer vorgeblich demokratisch Entscheidungen treffen, ist das lächerlichste Zugeständnis überhaupt. Derartige Mehrheitsentscheide sind ein Fest für gut vernetzte Petitionsschreiber und notorische Beschwerdeführer, die der Beliebigkeit Tür und Tor öffnen, denn es wird zukünftig nach politischen Gesichtspunkten abgestimmt! Die Forderung nach strukturellen Änderung und Mitbestimmung ist einzig dem Gedanken geschuldet, sich nicht dem eigenen Handeln, der Politisierung und den personellen Verantwortlichkeiten stellen zu wollen! Abstimmungen, wenn sie denn so wie angekündigt erfolgen werden, sind aber qua Prinzip immer politisch und nicht automatisch dem ESC-Gedanken verpflichtet.
Mit dieses Gremium sind Einzel-Entscheidungen nicht mehr möglich. Also keine zweite Disqualifikation.
Meine Einschätzung: Hintergrundarbeit. Weniger Beschwerden, dafür mehr Kommunikation.
Wichtiger empfinde ich die andere Änderungen, die Avrotros gelistet hat. (und das sind noch nicht alle, einige kommen in 2026 dazu).
Die Niederlande zu disqualifizieren war keine Einzel-Entscheidung, sondern die der Reference-Group.
Das war Martin Osterdahl solo. Er hat zwar mit anderen gesprochen – nicht mit den NL-Delegation – aber er hat entschieden. Übrigens war er auch der einzige, der so einer Entscheidung treffen dürfte.
In Sachen Krisenmanagement war dies ein gutes Beispiel wie man Probleme nicht löst.
Was zu erwarten war
Wat jammer… NIET!
Hartelijk welkom nederlande.
Tot ziens Joost.
Erfreulich, dass alle Beteiligten an diesem Schmierentheater ihr Gesicht wahren konnten:
Die EBU präsentiert neue Strukturen und safe spaces
Avrotros macht Joost ein Angebot zur Wiederteilnahne
Joost lehnt ab, weil er sich derzeit zu Höherem berufen fühlt.
Und die ESC Fans können sich auf einen unbelasteten niederländischen Beitrag freuen.
Läuft 🤸💑!
Schön zusammengefasst ☺️
Na bitte, geht doch.👍
Ich glaube damit hätten wir im moment 34 länder. Wer fehlt noch? Australien, moldawien und?
Armenien?
Polen
Rumänien.
Rumänien, Bulgarien, Polen sowie Monaco und Nordmazedonien.
Ich rechne nur bei Polen mit einer Zusage für Basel.
Der Joost ist schon in Ordnung, die Absage von ist wohl trotzdem die richtige Entscheidung von Ihm.
Joost und den Europapa werden wir bestimmt nochmal bei einem zukünftigen ESC auf der Bühne sehen, dafür ist der Song einfach zu ikonisch.
Bis es soweit ist haben sich dann hoffentlich auch hier die Gemüter wieder etwas beruhigt
Wurde ja auch mal Zeit 🙂 und schön, dass die Niederlande dabei ist.
Joost darf gerne eine Pause einlegen und zu einem späteren Zeitpunkt zurückkommen vielleicht ja 2026.
Ich hoffe die Niederlande kann sich nun in Ruhe auf einen neuen Künstler*in konzentrieren.
Ich hätte es auch akzeptiert,wenn Joost nochmal angetreten wäre, trotzdem denke ich,dass es so besser ist, damit in Basel nicht wieder alles aufkocht.
Die ganzen Kommentare hier über Joost und alles drumherum machen mich schon sehr nachdenklich. Meistens steckt in allem ein Fünkchen Wahrheit.
Also wird er Opfer und ungehaltene Person zugleich gewesen sein .Dies ist zumindest mein persönliches Fazit.
Gut, dass die Niederlande dabei sind, es gibt so viele interessante Künstler/innen, die ich mir auf der ESC-Bühne in Landessprache sehr gut vorstellen könnte, z.B. Froukje Veenstra, Wende Snijders, Eefje de Visser oder Merel Baldé (MEROL). Die haben alle schon unter Stress vor großem Publikum gesungen. Irgend jemand wird schon in der Lage sein, mit der Situation vernünftig umzugehen. Auch S10 hat das ja toll gemacht, trotz ihrer bekannten Probleme. Das sollte der Sender aber diesmal besser abklären, als bei diesem Menschen. Wobei ich mir bei ihm nie sicher bin, was echt ist, und was lediglich PR.
Wende wäre meine absolute Wunschkandidatin! Soooo gut!!!
Hier ist wieder viel Gemecker. Eine Sache, die ich positiv betonen möchte, ist dass unsere Teilnehmer soweit ich mich erinnern kann kann nie negativ aufgefallen sind (das Jendrick-Interview war After Show und kennt wahrscheinlich keiner außerhalb Deutschlands).
Das sind doch schöne Neuigkeiten.
Eine wunderbare Nachricht ist das. Ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag aus NL, vor allem, wenn er qualitativ in einer Reihe mit Anouk, den Common Linnets oder S10 daherkommt.
Und hier noch ein off topic:
Angelina Mango hat ihre derzeit laufende Tournee gecancelt bis einschließlich 27. November. Offiziell aus gesundheitlichen/stimmlichen Gründen. Mehr konnte ich nicht erfahren.
Oh, das ist aber schade für Angelina. Hoffentlich geht es ihr bald wieder besser.
Das ist eine Entscheidung,die für beide Seiten gut ist.
Und hoffentlich findet NL zu alter Qualität zurück.
Zum Glück. Klein hat beim ESC nichts mehr zu suchen.
Und was ist schlimm an Nemo?
Kamala Harris nennt Trump einen Faschisten und vergleicht ihn mit Hitler. Es ist wirklich 50-50. ich hatte ja noch einen Zoom mit wahlkämpfenden Freunden in USA und Michigan scheint ein Problem zu sein.
https://youtu.be/8Ev7UkQLicM?si=uuWb3i9KPRDdityl
Zu beiden Entscheidungen: Gott sei Dank!
Ich finde beide Meldungen gut. Die Niederlande hat in den vergangenen Jahren immer wieder tolle Acts zum ESC geschickt und es wäre sehr schade gewesen, wenn sie nächstes Jahr ausgesetzt hätten. In den letzten beiden Jahren hatten sie kein so glückliches Händchen. Ich kann mit der Musik von Joost Klein einfach nichts anfangen ist noch zu harmlos, ich finde sie ganz schlimm. Deshalb habe ich jetzt Hoffnung, dass unser westlicher Nachbar wieder zu einer besseren Auswahl zurückfindet.
Wo Joost ja nun nicht mehr dabei ist,
Wollte eigentlich Anuk nächstes Jahr teilnehmen?
Sie hat doch gesagt dass sie einen sehr starken Song hat?
Gott sei dank und Gott sei dank.
na dann kann der tommy cash ja problemlos übernehmen – sein neuer song heißt „biggle dick“. 😉
YESSSSSS! ( Zu beiden Punkten!)
Die Causa Joost Klein ist Geschichte und schon werfen einige Bewerber in den Niederlanden ihren Namen in den Ring. Einer davon ist die Gruppe Snollebollekes:
https://www.instagram.com/p/DBgNHsxN9KI/
Hier der Auftritt auf dem Königstag:
Oah, Ballermann für Niederländer.
Die Niederländer haben doch fast nur Ballermann Lieder. Wenn ich mir immer die Titel aus den niederländischen Charts anhöre, denke ich, dass ich am Ballermann oder Oktoberfest bin.
Echt? Herrje. Kenne mich mit den niederländischen Charts nicht so aus. Eigentlich allgemein nicht mit Charts.
Das ist übrigens die Band mit dem niederländischen Fußballlied „links, rechts“.
Ich war nie ein Electric Callboy Ultra aber Retrospektive, hätten Sie das einläuten können was Käärijä und Joost fortgesetzt haben.
Ich halte es nicht für so ganz unwahrscheinlich, dass wenn Raab seine Finger mit im Spiel haben sollte, dass Ski Aggu zumindest gefragt werden würde.
Stellt euch vor EC und Aggu mit einen Song.
Wie gesagt nicht 1000% mein cup of tea aber vielleicht sollte man es so nochmal probieren. Bevor der Zug für technolastige Genres abgefahren ist.
Wenn man dazu noch überlegt, wie „ich kündige“ gehyped wurde, würde ich fast sagen, man muss sich in diese Richtung orientieren.
Ski Aggu hatten wir beim Böhmermann als Serviervorschlag:
Vielleicht rin Zeichen, dass er nicht abgeneigt ist.
Fänd aber auch Berq krass.
Kann hier nicht wirklich von „Freude“ sprechen, dass die Niederlande dabei sind, weil ich Avrotos so schnell nicht verzeihen werde. Das Spielchen mit der EBU und den Fans bis zum Extremsten ausgenutzt (selbst nach dem Insider-Leak vor ein paar Tagen dementierte man ja weiterhin eine sichere Teilnahme), anscheinend nichts aus den Fehlern von 2024 gelernt, da man J.K. sogar ein Angebot gemacht hat…
Dass man die Teilnahme noch vor der verlängerten Frist bekanntgibt, ist ja auch wieder nur berechnend, weil a) die Teilnahme nie wirklich in Gefahr gewesen war (egal, was in irgendwelchen Statements geschwafelt wird) und b) Avrotos jetzt dafür gefeiert werden möchte, dass sie „so früh“ schon zu sagen.
Genauso berechnend übrigens Herr K. aus NL: Fühlt sich nur bestätigt in seiner Opferrolle, schlachtet diese weiter aus und – ganz lustig – bedankt sich für die viele Aufmerksamkeit. Ja, neee, wie das wohl passieren konnte???? 🫠
Also ja, ich bin für jedes teilnehmende Land dankbar und erleichtert, dass uns J.K. erst wieder 2026/2027 auf die Nerven gehen wird, aber nein, von Freude kann ich bei der Vorgeschichte nicht sprechen.
PS: Wer kommt denn jetzt immer auf das Aufmacherbild? 😉🤭
Vielleicht wieder ein paar Beachpics??😅
Gute Nachrichten !
Geht mir ähnlich – nehme dieses Ende des Heulbojentheaters eher emotionslos zur Kenntnis. Wer auch immer die Niederlande in Basel vertritt, wird sich dann hoffentlich besser benehmen. (Ich glaub‘, ich hab‘ aus meiner Tanzstundenzeit noch irgendwo ’nen Mini-Knigge rumliegen, den ich AVROTOS schicken könnte …) 🕺
Ich befürchte, dass leider noch weitere Joost-Bilder und -Beiträge auftauchen werden. Sei es nur wegen eines neuen Songs von ihm, der vorgestellt wird. Ich glaub ehrlich gesagt noch nicht daran, dass er abgehakt ist.
Quelle: https://www.ad.nl/show/opvolger-joost-klein-moet-ervaring-en-platendeal-hebben-zegt-avrotros-baas-pietje-om-de-hoek-sluiten-we-dan-uit~a50a052b/
Nachfolger Joost Klein muss Erfahrung und einen Plattenvertrag haben, sagt AvroTros-Chef: „Pietje-um-die-Ecke werden wir damit ausschließen“
Der Nachfolger von Joost Klein, der die Niederlande nächstes Jahr beim Eurovision Song Contest in Basel vertreten wird, muss jemand sein, der über ausreichende Bühnenerfahrung verfügt. Basierend auf dem, was während der letzten Ausgabe in Malmö passiert ist, ist dies „wichtiger denn je“. Das sagt AvroTros-Chef Taco Zimmerman in einem Gespräch mit dieser Zeitung. „Die Anmeldungen fließen herein. Wir sind zuversichtlich, dass daraus etwas Gutes entstehen wird.“
Gudo Tienhooven 24.10.24, 14:57 Uhr Letzte Aktualisierung: 15:47 Uhr
AvroTros hat auf ein glorreiches Comeback von Joost Klein gezielt, doch am Dienstag beschloss der Europapa-Sänger darauf zu verzichten. Nun muss schnell ein neuer Act für den Eurovision Song Contest im schweizerischen Basel gefunden werden. Klein erklärte emotional seine überraschende Wahl am Mittwochabend am Talkshow-Tisch von Eva Jinek. Interessierte Künstler, Komponisten und Texter können sich ab sofort bis Freitag, 22. November, anmelden. Rundfunkdirektor Taco Zimmerman blickt auf die vergangene hektische Zeit zurück.
Wie überrascht waren Sie von Joost Kleins Entscheidung nicht teilzunehmen?
„Ein wenig, aber es ist uns in den letzten Wochen immer klarer geworden. Ganz offen und aufrecht gesagt: Ich habe großen Respekt vor ihm. Weil er es einfach so gemacht hätte. Wieder einmal auf dieser Bühne, wonach er sich sehnte und die ihm letztlich genommen wurde. Wir hielten es für denkbar, dass Joost seine Job dort fertig beenden wollte. Zunächst hat er sich dafür offen gezeigt. Dass er das jetzt aufgegeben hat, respektiere ich voll und ganz.“
War seine Teilnahme an der Basler Veranstaltung nicht bereits in Stein gemeißelt?
„Dazu möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen. Ich kan nur dies sagen: Die Unterschriften waren noch nicht da. Allerdings befanden wir uns in der Endphase unserer Gespräche.“
Lag tatsächlich ein Plan B auf dem Tisch?
„Nun, zumindest gab es diese harte Frist vom 1. November. Wenn es bis dahin noch nicht klar wäre, würden die Fenster für einen anderen Künstler geöffnet. Da die Ziellinie in Sicht war, wurde alles fließend. Joost begann immer intensiver darüber zu grübelnn. Ja, der 1. November war auch für uns die Frist zur Entscheidung, ob wir überhaupt am Eurovision Song Contest teilnehmen oder nicht. Aber wir haben dies auch damit verknüpft, ob Joost teilnehmen würde oder nicht. So haben wir noch genügend Spielraum, um nach einem neuen Act zu suchen.“
Wie glaubt ihr eigentlich, das in so kurzer Zeit zu erreichen?
„Wir haben noch zweihundert Tage, oder?! Das ist, ohne alles zu verharmlosen, immer noch machbar, Vergessen Sie nicht: Arcade von Duncan Laurence (der Gewinner des Jahres 2019, Anm. d. Red.) kam erst im Dezember entlang. Wir haben also wirklich noch Zeit einen großartigen Song von einem großartigen Künstler zu bringen.“
Haben sich bereits viele Künstler angemeldet?
„Die Anmeldungen fließen herein. Wir sind wirklich zuversichtlich, dass daraus etwas Gutes entstehen wird. Wir werden den neuen Act im ersten Quartal 2025 bekannt geben.“
Nach dem, was mit Joost Klein und auch letztes Jahr mit Mia Nicolai und Dion Cooper passiert ist (Joost und Mia in Therapie, Dion lebt zurückgezogen. Anm. von Marko), kann ich mir vorstellen, dass ihr auf Nummer sicher geht und einen erfahreneren Künstler schicken möchtet.
„Die Absicht ist, jemanden zu engagieren, der über ausreichende Bühnenerfahrung verfügt. Und der auch mit einer Plattenfirma verbunden ist. Das schließt Pietje-um-die-Ecke aus. Der Eurovision Song Contest verlangt einiges von einem Künstler ab. Die Hektik, der Druck der Presse, tausende Menschen um einen herum. Es ist nicht normal, wie groß dieses Festival geworden ist. Ja, es ist auch inspiriert von was in den letzten Jahren passiert ist. Es ist wichtiger denn je, jemanden mit Erfahrung zu schicken. Basierend auf dem, was in Basel passiert, blicken wir weiter in die Zukunft.“
Anouk sagt, sie habe schon seit einiger Zeit einen guten Song liegen. Hattet ihr bereits Kontakt?
„Vor zwei Monaten gab es Kontakt zu ihrem Plattenlabel. Wir haben dann angedeutet, dass wir dafür nicht offen seien, weil wir mit Joost einen neuen Weg einschlagen würden. Natürlich ist Anouk jetzt mehr als herzlich willkommen.“
Wird es zusätzliche Begleitung für diesen „neuen“ Künstler geben?
„Wie gesagt: Der Eurovision Song Contest ist in den letzten Jahren immer größer und hektischer geworden. Dann ergreift man auf jeden Fall mehr Sicherheitsmaßnahmen. Aber vielleicht gibt es bald auch mehr „Mental Coaching“. Ein Künstler muss sich sicher und ruhig fühlen. Da haben wir bereits alles für getan, aber möglicherweise müssen wir das noch weiter ausbauen. Vor allem muss es hinter den Kulissen ruhiger werden. Lass dies, zusammen mit anderen Maßnahmen der EBU ein Gewinn von Malmö sein.“
Es gab lange Zweifel, ob ihr überhaupt noch einmal am Eurovision Song Contest teilnehmen wolltet. Was hat euch dazu bewogen, wieder alles dafür zu machen?
„Das geschah schrittweise. Wir haben sofort bemerkt, dass auch die EBU von dem Vorfall sehr erschrocken war. Es gab eine Untersuchung, daher war die Bereitschaft mit uns und anderen Ländern alles genauer unter die Lupe zu nehmen vorhanden. Natürlich hatten wir in den Niederlanden ein Hühnchen mit ihnen zu rupfen, also führten wir ein etwas anderes Gespräch. Joosts Disqualifikation hinterließ fast ein nationales Trauma. Letztlich kam es darauf an: Wir werden wieder teilnehmen, sofern sich einige wesentliche Sachen ändern.“
Es hat sich also genug geändert?
„Genug, um zu entscheiden, dorthin zu gehen.“
Joost Klein spricht kaum über seine Disqualifikation. Können Sie uns sagen, was genau dort in Malmö passiert ist?
„Das können Sie in den Unterlagen der schwedischen Staatsanwaltschaft nachlesen. Nach seinem Auftritt musste Joost sich beeilen in den „Green Room“ und wurde unterwegs von einer Kamerafrau angehalten, obwohl vereinbart war, dass er nicht gefilmt werden würde. Joost hat die Kamera von ihm ferngehalten.“
Auf eine ziemlich plumpe Art und Weise?
„Das wage ich nicht zu sagen, aber die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft beschlossen hat, den Fall nicht ins Gericht zu bringen, sagt wahrscheinlich genug. Eigentlich möchte ich dies in Ruhe hinter uns lassen. Dennoch unterstütze ich immer noch unseren damaligen Text: dass die Disqualifikation unverhältnismäßig war. Hundertprozentig!“
Im niederländischen TV hat er gesagt, dass es bereits einem Song gab und das er ihn nicht gefühlt habe.
Dazu kamen wohl auch Unsicherheit, bzgl. der EBU als Plattform und der Medien. Erst vor ein paar Tagen gab es einen Shitstorm, weil er zusammen mit seinen Kollegen (der Vogel und Keyboardspieler aus Europapa) während eines Gedenksongs für Verstorbene aus der niederländischen Showbranche, mit den Armen hin und hergeschwänkt haben soll (so wie bei einem Schlager o.ä.). Das sei auch ein Tropfen in der Summe gewesen sein.
Er beschrieb sich auch als „Blume“ im harten Showbiz und hat nochmal auf die mentalen Nachwirkungen verwiesen, die mit dem ESC einhergingen.
Ich wünschte immernoch, dass es den Vorfall nicht gegeben hätte, den der Song war einfach wirklich das beste aus Europa in a nutshell, ich fand es auch reflektiert und spaßig zu gleich.
Leider wird man lange Zeit nicht mehr wirklich das gleiche Konzept fahren können ohne das es kopiert wirkt. Eigentlich traurig.
„Das schließt Pietje-um-die-Ecke aus“
klingt goldig. 🙂
Gute Nachricht, das Joost Kleinhirn nicht dabei ist nächstes Jahr. Ich hoffe die Niederländer wählen ein Act aus, der mehr Niveau und Verstand hat als der Klein. Dürfte nicht allzu schwierig sein
Zwei sehr gute Nachrichten.
Unsere Nachbarn sind wieder dabei und dieser unappetitliche und ungezogene „Sänger“ wird nicht erneut ďabei sein.
Ich bin happy. Perfekte Entscheidung beider❤️