Der britische ESC-Act 2023 wird wieder in Zusammenarbeit von BBC und TaP Music ausgewählt

Neben der Wahl der neuen britischen Premierministerin und der des Austragungsortes für den Eurovision Song Contest 2023, beschäftigt sich das Vereinigte Königreich natürlich auch mit dem nächsten Act, der das Land beim ESC daheim vertreten wird. Hierzu hat die BBC am Donnerstag eine Pressemitteilung herausgegeben.

Wie bereits im vergangenen Jahr wird Großbritannien mit dem Plattenlabel TaP Music zusammenarbeiten, die etwa Musikgrößen wie Lana del Rey oder Ellie Goulding unter Vertrag haben. Dass es eine der beiden Damen wird, ist jedoch eher unwahrscheinlich. Wie die BBC jedoch in diesem Jahr gemerkt hast, ist ein großer Name nicht unbedingt notwendig.

Der Beitrag „SPACE MAN“ von Sam Ryder wurde bekanntermaßen ein großer Hit auf der Insel und in anderen Ländern. Zudem performte Ryder für die Queen und baute seine stratosphärische TikTok-Gemeinschaft noch weiter aus. Dieses Kunststück soll also nun wieder gelingen und das beim Wettbewerb im eigenen Land. Im Übrigen ist die Entscheidung über den Austragungsort noch nicht gefallen. Laut Twitter-Beiträgen bereiten die einzelnen Städte gerade ihre Promo-Videos vor. Die Entscheidung fällt irgendwann im Herbst.

Zurück zum Beitrag des UK für 2023: Ben Mawson und Ed Millett werden auch in diesem Jahr die Produzenten sein, die für die BBC auf Talentsuche gehen werden. Laut Suzy Lamb, Direktorin für Unterhaltungs- und Musikformate der BBC, sei man über die erneute Zusammenarbeit sehr erfreut und zuversichtlich, den Erfolg von 2022 wiederholen zu können.

Die BBC weiß, dass mit der Marke ESC auf der Insel einiges zu holen ist: Das Finale des Contests in Turin schauten zeitweise fast 11 Millionen Briten. Mit dem zweiten Platz von Ryder, den Traumquoten und der Austragung der nächsten ESC-Ausgabe, hat die BBC auch den Angriff auf die Junior-Krone gestartet.

Sicherlich wird über den nächsten britischen Act reichlich spekuliert werden. Mit dem neuen Prestige des ESC in Großbritannien kann man vielleicht nun doch einen großen Namen an den Start gehen lassen.

Lasst uns doch gemeinsam spekulieren! Wen würdet Ihr Euch für UK wünschen oder wer hat dafür die besten Karten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


55 Kommentare

  1. Schauen wir mal ob sie nächstes Jahr auch erfolgreich sind oder diesmal einfach nur ihren Schulte-Moment hatten. Dann hoffentlich auch mit einer Nummer bei der mir nicht noch lange später die Ohren klingeln.

  2. Viel Erfolg, UK.🙂

    Der Künstler oder die Künstlerin ist mir eigentlich relativ egal, ein bekannter Name garantiert noch längst keinen Erfolg. Hauptsache ein schöner Song. Würde mich freuen, wenn sie einen Song auswählen, der mir nicht, wie dieses Jahr, Kopf- und Ohrenschmerzen beschert.

  3. Wünsche UK ebenfalls viel Erfolg.
    Es wird die Frage sein,was für einen guten Riecher TaP Music hat
    Da habe ich Zweifel.
    Befürchte das 2022 nur eine Eintagsfliege war.
    Da wird eher Spanien erfolgreicher sein,da Benidorm diverser aufgestellt ist.

    Ich denke :

    It’s coming home
    It’s coming home
    It’s coming
    UK coming home

    ….und zwar in den ESC-Tabellenkeller

  4. Ich wünsche UK das sie wieder einen tollen Act finden mit einem tollen Song
    Im Moment gilt aber die größte Sorge im Vereinigten Königreich der Gesundheit der Queen. In den Medien wird berichtet das sie unter der Aufsicht der Ärzte steht und die Prinzen Charles und William zu ihr nach Schottland geeilt sind. Mit 96 Jahren hat sie ein langes Leben gehabt wollen wir aber hoffen das sie sich wieder erholen wird.

    • Wünsche ihr natürlich auch alles Gute, und hoffe, dass sie sich rasch wieder erholt. Aber, ich hoffe, ihr haltet mich jetzt nicht für gefühlskalt: Es ist gut, dass sich so viele Menschen um Queen Elizabeth kümmern. Geht ganz vielen alten Leuten nämlich ganz anders. und es ist der Umgebung schlichtweg egal, ob sie krank sind oder ganz einsam versterben. Hört man immer wieder von solchen Fällen, einfach weil sie niemanden (mehr) haben.
      Da bin ich richtig traurig, wenn ich so etwas höre.
      Alles Gute für Queen Elizabeth.

      • @Gaby

        Mich interessiert das ehrlich gesagt nicht, bin generell kein Fan von Monarchien und halte sie im 21. Jahrhundert auch für nicht mehr angemessen.

      • Schön wäre es allerdings, wenn auch Normalos auf Staatskosten im Privatflugzeug ans Sterbebett ihrer Lieben eilen könnten … Ne, ein Royalist werde ich in diesem Leben nicht mehr.

        Trotzdem wünsche ich der alten Dame natürlich eine schnelle Genesung.

      • @togravus ceterum

        na ja, es würde ja schon langen, wenn die „Normalos“ mit dem Auto oder dem Zug (oder dem Fahrrad) anreisen würden. 😉
        Nee ernsthaft: Klar ist es wohl für eine Monarchin angemessen, und es ist, wie gesagt, gut, dass sich so viele Leute kümmern. Für mich sind aber auch Könige oder Königinnen „normale“ Menschen. Bin vielleicht auch nicht so empfänglich für Königshäuser, es zeigt mir nur mal wieder, welch Unterschiede von Seiten der Medien gemacht werden.

        Lieber Thilo, ich hoffe, Du bist, mir nicht böse, du bist in keinster Weise gemeint.

      • @togravus veterum:

        „Schön wäre es allerdings, wenn auch Normalos auf Staatskosten im Privatflugzeug ans Sterbebett ihrer Lieben eilen könnten“

        Mir würde es schon Mal reichen, wenn die Arbeitgeberseite gesetzlich dazu verpflichtet wäre sowohl bei einem drohendem Sterbefall als auch bei einem tatsächlichem Sterbefall ihren Arbeitnehmern (m/w/d), die gleichzeitig nahe Angehörige (m/w/d) sind jeweils eine Woche Sonderurlaub genehmigen müssen, bei gleichzeitiger Lohnfortzahlung und ohne Kürzung der Urlaubstage.

      • @ESC1994

        Ja, und auch 2017, der ja, soweit ich mich erinnern kann, recht hoch in der Gunst der Fans stand, war auch nicht mein Geschmack.
        Welche Songs aus UK ganz okay fand, war 2011, wobei mir der Liveauftritte überhaupt nicht gefallen hat. Und 2006 und 2015 fand ich noch ganz unterhaltsam (darf man eigentlich keinem erzählen.😉)

    • Ich fand ja Joe & Jake (oder wie die nun hießen) gar nicht mal verkehrt und Javines „Touch my Fire“ sogar richtig gut – ich schätze mal, letzteres war seiner ESC-Zeit damals einfach zwei, drei Jahre voraus.

      Ansonsten tut’s mir für das UK leid, dass einige eigentlich ganz okaye Sachen so brutal abgestraft wurden, z. B. Andy Abraham oder eben James Newman. Aber dass es mit vertontem Haferbrei beim ESC nix zu holen gibt, wissen wir ja selbst aus leidvoller Erfahrung.

      • @Nils

        Javine war nicht der Zeit voraus, der Song war einfach extrem billig und live hat sie einfach keinen einzigen Ton getroffen.

        Den Ausdruck „vertonten Haferbrei“ muss ich mir aber merken.

      • Naja, „extrem billig“ war zu der Zeit fast alles. Man muss sich ja nur noch mal verinnerlichen, dass in dem Jahr „My Number one“ gewonnen hat – und der Titel ist zwar sicher nicht schlecht, aber eben der Inbegriff des ESC-Klischees. Da ist „Touch my Fire“ doch wesentlicher besser gealtert, weil einfach zeitlos.

      • Nee, nee, nix da. Den hätte man damals problemlos Destiny’s Child geben können (und vermutlich auch sollen) und könnte ihn auch heute noch mit jeder X-beliebigen Hupfdohle zum Hit machen.

        Zu Javines Live-Auftritt muss ich dir allerdings recht geben: Hab‘ mir das eben noch mal angeschaut und wirklich berühmt war ihr Gesang nun wirklich nicht.

  5. Ich weiß nicht wie oft ich es hier in den letzten Monaten schon angesprochen habe (wurde auch hier bereits in den Kommentaren angesprochen), aber weil es gerade mal wieder passt hier nochmal meine aktuelle Meinung zur Sache UK beim ESC:

    Ich fand und finde es nach wie vor bemerkenswert, wie UK bzw. BBC hier von vielen so hochgelobt wurde, nur weil man jetzt nach vielen erfolglosen Jahren mal wieder einen oberen Platz einfahren konnte! Auch ich erinnere hier nur immer zu gern an Deutschland beim ESC 2018 mit Michael Schulte. Damals waren doch auch viele euphoriert und haben gedacht, dass wir jetzt endlich ein „wirklungsvolles“ Vorentscheidkonzept gefunden haben und trotzdem gab es dann ein Jahr später das mittlerweile berühmte „I’m sorry, zero points!“.
    Man braucht aber auch nicht bis 2018 zurückgehen, sondern man kann auch das Beispiel Frankreich nennen. Im letzten Jahr den 2 Platz eingefahren und dieses Jahr den 2. Platz von unten, also sprich vorletzter!
    Diese gleiche Lobhudelei und meine Meinung dazu gilt natürlich auch für Spanien! Auch die müssen erst einmal beweisen, dass ihr „Benidorm Fest“ auch weiterhin einen erfolgreichen ESC-Act hervorbringen kann.

    TikTok-Stars wie Sam Ryder gibt es eben nicht wie Sand am Meer! Ob es jetzt jedes Jahr wieder „neue“ Newcomer-TikTok-Stars à la carte Sam Ryder geben wird wage ich zu bezweifeln. In dieser Saison könnten sie vielleicht eventuell nochmals auf einen TikTok-Star setzen. Einen weiblichen, welche in den UK sehr bekannt ist und sogar beim diesjährigen Thronjubiläum der Queen (Gute Besserung an dieser Stelle mal!) aufgetreten ist. Der Name ist mir allerdings mittlerweile entfallen. Aber so viele TikTok-Stars, dass man jetzt hier jedes Jahr Nachschub generieren kann gibt es halt dann doch nicht!

    Ich bin gespannt, wie die BBC es beim JuniorESC macht. Es sieht ja hier ganz nach einer internen Auswahl aus. Vielleicht gibt es ja dann schon beim JESC im Dezember den ersten Euphorie-Dämpfer! Wir werden sehen! Was nicht bedeutet, dass ich der BBC bzw. UK einen schlechten Platz beim JESC wünsche. Ganz im Gegenteil! Ich bin froh, dass UK am JESC wieder teilnimmt und das bei einer Teilnahme Deutschlands im nächsten Jahr dann alle Big 5 beim JESC vertreten sind. Man soll aber nicht meinen, dass jetzt für UK bei den EBU-Wettbewerben -nur weil man beim ESC endlich mal wieder einen vorderen Platz erreichen konnte- in Zukunft alles Friede, Freude, Eierkuchen wird!

  6. Was immer nur alle mit dem „großen Namen“…
    Bisher war das eher der Garant für langweilige Stangenware.

    People do die, nur mal so am Rande.
    96 ist doch ganz ordentlich.
    Da habe ich noch knappe 30 Jahre vor mir und kann mich genau so lange über die erwartbaren deutschen Mißerfolge freuen oder aufregen, je nach Gemütslage.

    Eins ist sicher, der ESC bleibt Zeitgeschmack, Zufall und jedes Jahr immer wieder anders.

      • Ich glaube König Charles III. wird ein besserer König sein, als viele sich das momentan so vorstellen mögen. Global-ökologisch-denkender, britisch humorvoller und sehr EU-freundlich in seiner Einstellung.

        Während die Populisten in England bei Queen Elisabeth II. ihrem populistischem Gedankengut verbal freien Lauf lassen konnten, könnte ich mir vorstellen, dass König Charles III. nicht verbal, aber durch seine dezent zurückhaltenden Verhaltensweisen der neuen populistischen und EU-gegnerischen Premierministerin so manches Mal zum Nachdenken bringt.

        Übrigens spricht König Charles III. fließend deutsch.

      • … und nicht zu vergessen: Charles hat schon vor zig Jahren dazu beigetragen, das Thema „Menstruation“ zu enttabuisieren. 🤭

      • @Nils:

        Bin zwar „emotionaler Italiener“ wo es nur geht, aber in diesem Fall hättest du jetzt Mal wirklich Rücksicht darauf nehmen können, dass du dich mit einem schüchternen Schwaben unterhältst. 😉

    • Auch von mir mein Beileid zum Tod der Queen. Ich werde niemals ein Royalist sein, gestehe aber ein dass sie für die Bevölkerung über die lange Zeit eine sehr wichtige Konstante war.

      Ich hoffe sehr dass sie jetzt wieder mit ihrem Mann vereint ist.

      • Für die Briten ist es schon ein sehr großer Verlust, und ich erkenne durchaus ihre Lebensleistungen an, auf jeden Fall.
        Bin aber auch kein Monarchie-Fan.

  7. Das Korn hat die blinde Henne schon aufgepickt. In diesem Jahr werden sie dann wieder unter den letzten sein. Wobei ich finde, das Ryder nur als Sirene für die Feuerwehr taugt.

  8. Komisch, die Kommentare lesen sich wie ein Abstimmungsblog zur Monarchieeinführung.

    Als moralische Instanz habe ich sie nie gesehen, aber heute fühlt es sich irgendwie an, als wäre Omas Spieluhr irreparabel kaputt gegangen. Da fehlt jetzt ein Erbstück.

  9. Ich bin mir sicher, das der Tod der Queen auch beim ESC irgendwie ne Rolle spielen wird. Vielleicht nutzen die Briten ja die Möglichkeit, um noch mal (kurz) an sie zu erinnern. Ich bin auch kein Royalist und ich habe die königliche Familie grundsätzlich kritisch gesehen. Trotzdem mein Beileid.

    • Bei den Briten gibt es kein kurz, wenn es um sie selbst geht. Hoffentlich ist die Sache bis dahin vergessen, aber habe immer noch den einen Vorentscheid im Gedächnis, wo EU-Flaggen verboten wurden und stattdessen die Union-Flag verteilt wurde.

      • @ ESC1975

        Woah … echt? Das ist passiert? Krass … lese ich gerade zum ersten Mal. Weißt du noch, wann das war, oder hast du vielleicht sogar einen passenden Link parat?

        Nicht falsch verstehen: Ich will dich da keineswegs anzweifeln – nur unbedingt mehr darüber lesen. Finde immer, dass man aus so kurzzeitigen nationalen Ressentiments sehr viel für die eigene Weltoffenheit ziehen kann.

  10. Ja, ich glaube darf schon sagen, dass schon ein wenig zu viel Aufmerksamkeit um das Ableben der Queen gemacht wird! Aber gut viele verbinden halt mit der Queen ihre Lebenszeit, da sie halt eben so lange Königin war! Dies war damals im Jahre 1901 bei dem Tod von Queen Victoria auch nicht anders, welche 63 Jahre lang an der Macht war und damit nur um 7 Jahre kürzer als Elisabeth II.

    Trotzdem muss man bei aller Trauer immer bedenken, dass es auch 96-jährige Menschen auf dieser Welt gibt, welche in ihren Leben viel mehr durchgemacht haben und auch vielleicht mehr erreicht haben als Queen Elisabeth II. und es vor allem nicht so einfach hatten, nur sind diese Menschen halt keine Berühmtheit, sondern Menschen wie du und ich. Man muss schon sagen, dass Elisabeth II., trotz aller Schicksalsschläge, dann eigentlich doch ein sehr behütetes Leben geführt hat! Eigener Arzt, eigener Koch, keine Sorgen um das finanzielle etc.

    • Es ist nachvollziehbar, dass die Briten sehr betroffen sind, auch wenn 96 Jahre ein stolzes Alter ist (und jede/r irgendwann mal gehen muss). Die Briten haben ihr sehr viel zu verdanken. Sie hat ja auch sehr viel geleistet. Aber Deinem letzten Absatz kann ich voll und ganz zustimmen. Trotz der ganzen Verpflichtungen hatte sie ganz viele Menschen, die sich tagtäglich um sie bemüht haben, vor allem die medizinische Betreuung war wohl excellent, deshalb konnte sie auch so alt werden. Geht natürlich vielen (vor allem älteren) Menschen ganz anders, obwohl sie auch viel in ihrem Leben erreicht und geleistet haben, in finanzieller Not ganz alleine Kinder groß gezogen z. B.

      • @Gaby

        Dass sie so alt geworden ist liegt vielleich auch an den Genen, ihre Mutter wurde ja 101. 😉

      • Dagegen ihre um 4 Jahre jüngere Schwester, Princess Margaret, bereits mit 71 Jahren verstorben! Aber gut, ihr Vater, Georg VI., wurde ja auch nur 56 Jahre alt. Vielleicht hat Margaret was dies betrifft dann mehr die Gene väterlicherseits geerbt.

  11. Die Insel hat so einen riesigen Talente-Pool, die BBC bräuchte doch nur einige Handvoll davon anfragen.
    Persönlich wünsche ich mir was weniger glattgebügeltes, sauberes. Und bitte nix mit 80er Jahre Sound.

    • Au ja, Paolo Nutini wäre toll! Und weil der sich zwischen seinen Alben immer viel zu viel Zeit gelassen hat, fällt er mittlerweile auch in die Kategorie Jener, denen eine ESC-Teilnahme auf dem weiteren Karriereweg auch nicht mehr schaden könnte.

      Aber da wir über Großbritannien reden, lass uns lieber gar nicht erst von geeigneten Kandidaten anfangen … bis wir mit der Aufzählung fertig wären, säße Williams George auf dem Thron.

    • Uff … wenn die OGAE Russland den Krieg aber tatsächlich auf ihrem offiziellen Twitter-Account begrüßt hat, kann es da doch eigentlich gar keine andere Entscheidung geben, als sie rauszuschmeißen …? Sehr konsequente und nachvollziehbare Reaktion der Ukrainer. Und eine Schande für die OGAE.

      • Die OGAE sollte sich was schämen, Russland nicht auszuschließen. Man sollte ernsthaft überleben, diesen Wettbewerb aus Rücksicht auf die Ukraine, zu boykottieren und den deutschen Wettbewerbsbeitrag ebenfalls zurückziehen.

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