Die A*Teens feiern 2024 ein Comeback – beim Melodifestivalen in Schweden

Die A*Teens v.l.n.r.: Marie Serneholt, Amit Paul, Dhani Lennevald und Sara Lumholdt. Bild: Gunna Ask (Scanpix Schweden)

Sie sind als ABBA-Coverband gestartet, haben sich aber zu einer eigenständigen Brand entwickelt: Die 1998 in Stockholm gegründeten „ABBA Teens“, die später in A*Teens umfirmierten, um auch Hits anderer Acts zu covern und eigene Songs zu veröffentlichen.

Unter den ungezählten ABBA-Revival-Bands sind sie (noch vor Björn Again) die Könige (wenn man Erasure mal nicht mitzählt). In ihrer Wirkungszeit von 1998 bis 2004 haben sie vier Alben verlegt, die nicht nur in Schweden erfolgreich waren, sondern die sich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz und sogar in den USA in den Charts platzieren konnten.

Jetzt kommen die A*Teens zum Start des schwedischen Melodifestivalen am Samstag, den 3. Februar 2023 in Malmö, wo bekanntlich im Mai 2024 auch der Eurovision Song Contest stattfinden wird, wiedervereint auf die Bühne zurück. Die vier Y2K-Popikonen werden ihr 25. Jubiläum feiern und sich (zumindest für einen Abend) anlässlich des Melodifestivalen 2024 wiedervereinen und ein klassisches „mitreißendes Medley“ (SVT) präsentierten, in dem auch ihre ABBA-Coverhits eine prägende Rolle spielen sollen.

„Wir sind so glücklich, dass die A*Teens beim Melodifestivalen 2024 wieder zusammenkommen, und wir freuen uns sehr darauf, ein historisches Medley auf der Mello-Bühne zu erleben“, freut sich Projektleiter Anders Wistbacka. In der Tat ist der Pausenact in der ersten Vorrunde des Melodifestivalen 2024 mit den A*Teens (MADS frei nach der Abba-Logik) ein schöner Coup des schwedischen Fernsehens SVT. Wenn es schon keine ABBA-Reunion zum 50. Revival ihres Waterloo-Erfolgs in Brighton gibt, dann doch zumindest eine A*Teens-Reunionparty.

Jahrzehnte bevor Cher ein Album mit ABBA-Covern aufgenommen hat und lange bevor Meryl Streep mit ABBA-Covern die Mamma-Mia-Hollywood-Produktionen zu weltenweiten Kino-Blockmustern machte und weit bevor Dancing Queen zum besten Popsong aller Zeiten verklärt wurde, revitalisierten die A*Teens die größten Hits von ABBA mit genauso großem kommerziellen Erfolg und machten die Lieder so auch einer neuen Generation von ABBA-Fans zugänglich. Ihr Debütalbum „The ABBA Generation“ ging in Schweden an die Chartsspitze und in Deutschland immerhin auf Platz 2 und führte unter anderem dazu, dass die Happy Four für das Vorprogramm der 2000er-Touren von Britney Spears, *NSYNC und Aaron Carter engagiert wurden.

„A Perfect Match“ aus 2003 (vom A*Teens Produzententeam Mack, Habolin and Jasson) ist kein Cover und einer der erfolgreichsten Originalhits der Schwedenhipster. Er erreichte in Schweden den zweiten Platz der Charts, daher ist es gut möglich, dass er auch im Klassiker-Medley vorkommt.

Die A*Teens wurden dadurch zu einer weltweit erfolgreichen Hausnummer, so dass Vice sie zu den Pop-Phänomen kürte, „that helped to define Y2K Pop“. Und in der Tat sind in der A*Teens-DNA auch viele K-Pop-Bausteine erkennbar, allem voran die grandiosen Dance Choreos. Die größte Überraschung war es, dass A*Teens eben kein ABBA-Coverband-One-Album-Wonder wurden, sondern sechs Jahre lang erfolgreich tourten.

Auch nach der A*Teens-Auflösung waren alle vier Bandmitglieder erfolgreich in der schwedischen Entertainment-Industrie aktiv. Mello-Fans wissen, dass MADS-Member Marie Sernehold zwei Mal am Melodifestivalen teilgenommen hat, in 2009 und in 2012. Wiewohl sie in beiden Jahren nicht das Finale erreichte, gilt ihr Groover „Disconnect Me“ aus 2009 heute als Mello-Kult-Klassiker. In exakt jener Zeit war sie übrigens drei Jahre mit ESC-Sieger Måns Zelmerlöw liiert, wie auch das Bilddokument oben belegen mag, was bis heute Bestandteil des ABBA-Altars des Autors dieser Zeilen ist. Auch Sara Lumholdt versuchte sich 2011 mit „Enemy“ als Solo-Sängerin am Melodifestivalen.

Was verbindet Ihr mit den A*Teens? Habt Ihr Erinnerungen an die Vorreiter der ABBA-Revival-Megatrends? Und welchen MADS-Song wollt Ihr bei der ersten Vorrunde des Melodifestivalen 2024 unbedingt wiederhören? Schreibt uns Eure Meinung gerne in die Kommentare.



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Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Wow! Die A*Teens! Das ist ja mal … das überflüssigste Comeback aller Zeiten …?

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Ich musste gerade sehr durch deinen Kommentar lachen, danke dafür. 🤣🙂

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Huch, wo ist denn der Kommentar von Nils hin?? Wollte gerade antworten und da war er weg.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Gute Frage. Ich hab‘ nichts gemacht. Hatte ich da irgendein Pfui-Pfui-Wort drin? Eigentlich nicht, ne?

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Aaah, doch, ich weiß es: „Circlej*rk“ wird WordPress nicht gefallen haben. Ja, mei …

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Och Gott, also da gibt es wirklich schlimmere Wörter.🙄

Was ich sagen wollte: Ich kann verstehen dass SVT viel über ABBA bringen wird, immerhin sind sie die größten Stars die der ESC hervorgerbracht hat. Aber ich finde dennoch dass die aktuellen Teilnehmer immer noch im Mittelpunkt stehen sollten.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Nö!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Schlimm wenn man die Band aus seiner Jugend kennt 🤔😬

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Welche der beiden Bands meinst du nun?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Da ich mich auf deinen ersten Kommentar bezogen haben meine ich die A*Teens

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Dann leide ich mit dir. Aber wir hatten ja nun auch lange genug Zeit, das zu verwinden.

Anja
Anja
2 Jahre zuvor

Danke, jetzt fühl ich mich sehr nostalgisch. Tatsächlich kannte ich die A*Teens noch, bevor ich ABBA richtig kannte, ich war zu der Zeit aber auch ein Teenager und deshalb voll in deren Beuteschema. Normalerweise bin ich beim Mello nicht so drin, aber ich befürchte, den Auftritt muss ich mir auf jeden Fall ansehen!

kon
kon
2 Jahre zuvor

Ich habe sie geliebt, besonders die eigenen Songs. „That’s the way my heart goes“ von Marie Serneholt ist immer noch in meiner Playlist.

ESCFan2009
ESCFan2009
2 Jahre zuvor

Hm? Was ist denn mit Hannibal, Murdock, Face und B.A. passiert? 😀

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  ESCFan2009

😁

Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Das kommt unerwartet.
Hab das zweite Album „Teen Spirit“ damals rauf und runter gehört.
Jetzt kommen mir viele der Songs gar nicht mehr so bekannt vor, ist aber auch schon zwei Donnerstage her 🙂

„Halfway around the world“ und „Firefly“ wünsche ich mir im Medley neben einigen ABBA Covers.

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

Wer solche Tonträger und Poster noch aus Kindheitstagen hat:
Der perfekte Zeitpunkt diese Altbestände als „Sammlerstücke“ an MF-Fans zu verhökern!

Rico
Rico
2 Jahre zuvor

Was für eine Nachricht!
Ich bin platt
Damals war die Band für mich das größte und durch sie habe ich das erste mal von einer Band namens ABBA gehört.
Ich habe damals als Teenager alle Alben rauf und runter gehört.
Der Wahnsinn, hätte nie gedacht das ich diese News jemals lesen darf.

nononon
nononon
2 Jahre zuvor

müssten sie sich dann jetzt nicht in A*Adults umbenennen? *tusch*

ja, ich finde die Tür selbst..

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor
Reply to  nononon

😁

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  nononon

Button für die Umbenennung 🤣

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Sorry, meine Band, die bei mir eine ABBA-Musiksucht ausgelöst hat waren Erasure. Ihre CD ABBA-esque habe ich sogar noch, auf welcher Erasure „Lay all your love on me“, „SOS“, „Take a chance on me“ und „Voulez-vous“ coverten.
Ich glaube sogar diese CD war der Grund warum die CD ABBA Gold veröffentlicht wurde.

Beide CDs erschienen sehr kurz nacheinander. Und da CDs im Jahr 1992 ein Vermögen gekostet haben musste ich bei meinen Eltern nachfragen, ob sie mit finanziell etwas unter die Arme greifen, weil mein Taschengeld absolut nicht für zwei CDs in so einer kurzen Zeit ausreichte. 😀

Sorry / Scusami, liebe A*Teens. Euren Comeback-Auftritt beim Melo werde ich mir aber trotzdem reinziehen und nicht als Gelegenheit für’s Getränke holen nutzen.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

ach du grüne Neune. die Gruppe mit den beiden gelangweilten Jungs die Abba Lieder nachgesungen haben und bei denen man immer gedacht hat dass wenn die ‚live‘ singen das nicht so ‚live‘ ist wie es sein sollte, sondern dass da rumgetweakt wurde.
Die sind jetzt alle 40. A*lateboomer ^^

inga
inga
2 Jahre zuvor

‚Das A-Team‘ kenne ich, ‚The Teens‘ kenne ich auch. Aber ‚A*Teens‘? Noch nie gehört.

Jd...
Jd...
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Sei froh.
Das waren ein paar quälende Jahre.

Böörti01
Böörti01
2 Jahre zuvor

Vad roligt! 🙂

Die A*Teens wären noch eine schönere Erinnerung, wenn in Deutschland nicht deren „Mamma Mia“ als unsägliche Titelmelodie für den mistigen RTL2-Frauentausch gedient hätte. Konnte die A*Teens dann irgendwann nicht mehr hören.

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor

Von den A*Teens ist mir vor allem „Upside Down“ in Erinnerung geblieben. Mir war zur damaligen Zeit -auch aus Altersgründen- noch nicht bewusst, dass es sich hierbei um eine ABBA-Coverband handelt, da die Musiksender (VIVA & MTV) damals hauptsächlich irgendwie nur „Upside Down“ gespielt haben. Ich weiß auch nicht ob überhaupt irgendein anderer Song von den A*Teens dort jemals gesendet wurden.

Die A*Teens habe ich übrigens immer mal wieder mit ATC (A Touch of Class) verwechselt, da die Formation eben hier auch wie bei ABBA war und „Upside Down“ von den A*Teens im selben Zeitraum wie „Around the World“ von ATC heraus gekommen ist. Beide im Jahr 2000!

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

Erster Kommentar unter dem Musikvideo zu „Upside down“: „They all look like Final Destination victims lol“ 😂😂😂

Last edited 2 Jahre zuvor by Nils
Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

doch, doch ohne Viva wären die in DE doch rein gar nichts geworden.

A*Teens haben bei Spotify mit ihren Liederchen nur mittleren Erfolg. Eine TV Appearance im ESC Finale muss man daher als ‚im Ernst?‘ bewerten.

Der ATC Song gehört tatsächlich zu den im Audiostreaming erfolgreichsten deutschen Musikproduktionen überhaupt (fast 825 Mio Spotify Plays, davon allerdings 610 Mio durch einen Remix durch R3HAB). Das Original kommt auf über 200 Mio. Das ist für einen Pre-Streamingzeitalter Song äusserst stark.

Marie Serneholt, die Blonde von a*Teens hatte dann 2006 noch nen grösseren Solo-Hit. Nahm mein ich 2 mal am Melodifestivalen teil3 Jahre dann mit Zelmerlöw ein Paar…

Sara Lumholdt, die Dunkehaarige war auch mal beim Melo dabei, ohne aber was zu reissen. Ihre Soloversuche scheiterten.
John Dhani Lennevald (der Blonde) lebt scheints vorwiegend ‚im Fitnessstudio‘. Erstaunlicherweise hat auch er Solo mal was gemacht. Gold Album in SE. Danach verlief es sich aber im Sande. Er ging dann nach Kalifornien.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Hat denn bei Dir ein Song nur dann eine Berechtigung, wenn es viele Spotify-Klicks gibt? Reicht es denn nicht, dass eine Gruppe zu einer bestimmten Epoche viele Leute begeistern konnte (das waren damals wohl sogar meistens Teens, ist das nicht die von Dir als am relevantesten angesehene Zielgruppe)? Ganz abgesehen davon gibt es hervorragende Musik von so vielen Interpreten, die nie einen größeren Hit hatten geschweige denn mit allzu vielen Spotify-Klicks prahlen können.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

So sieht die Startreihenfolge des UMK aus:

https://eurovoix.com/2024/01/25/finland-umk-2024-running-order/

Kann man so machen.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Bin langsam dafür das du hier eine eigene Kategorie bekommst „Matty News“ danke dafür.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

https://youtu.be/XRu6phWfuc8?si=eGVHqqYpXQ4LDN4t

Hier erklärt MARTI FISCHER wie ABBA gemacht wird auf lustige interessante Weise. Ist sehenswert.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Und natürlich unter Beteiligung der legendären Leslie Clio 😁

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Marti Fischer ist ansich sehenswert , sein letztes „Cover“ Michael Jackson Thriller mit Scooter vermischt finde ich hörenswert.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ich finde den auch absolut genial. Fühle mich jedesmal, als hätte ich gerade dauerhaft irgendwas gelernt, wenn ich seine „Wie geht eigentlich Musik?“-Videos sehe. 😅

Überhaupt: Wie talentiert kann ein Mensch bitte sein? Auch viele seiner Stimmimitationen sind ja voll auf den Punkt. Fast schon unverschämt, sowas.

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ist der Link vom geneigten Blogger und ABBA-Fan wirklich abgesegnet worden?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Da es sich um keinen originalen ABBA Song handelt brauch ich diese Genehmigung nicht, zumindest hat dies mir mein Anwalt gesagt. 🤣

Last edited 2 Jahre zuvor by Rainer Knuth
lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

hey,die abbafans sind richtig dabei.
das * gibt mir nichts aber abba hat man mindestens zweimal perfekt gehuldigt.
zum einen als prägende filmmusik im tollen kinofilm „muriel’s hochzeit“ und dann natürlich als meisterhaft eingeflochtener sample bei madonna.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Bis heute wohl so ziemlich das einzige Sample, dem Björn und Benny zugestimmt haben. Und in dem Fall auch vollkommen zurecht. Immer noch ein klasse Lied.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Mit der Band habe ich nichts am Hut, aber ich bin nur froh, dass SVT die Mello-Intervalacts nicht mehr nur mit dieser unsäglichen Hall of Fame füllt. Das war doch in den letzten Jahren arg selbstreferentiell.

JohnyBCoon
JohnyBCoon
2 Jahre zuvor

Eine richtige Peter-News mal wieder 🙂 Danke für den Nostalgieflashback heute morgen mit meinen persönlichen Favoriten als kleiner Steppke damals: „Upside Down“ und vor allem „Floor Filler“. Letzteren Song hab ich auf meiner Bravo Hits damals bis zum Versagen der CD rauf und runter gespielt.

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor

Oh, die A*Teens habe ich als Kind geliebt! Da ich durch meine Eltern schon seit frühester Kindheit ABBA kannte und liebte, fand ich die „modernen“ Versionen ihrer Lieder als Kind richtig toll.
Marie Serneholts Single „That’s the way my heart goes“ höre ich bis heute noch gerne.

Lola
Lola
2 Jahre zuvor

Ich verbinde mit Ihnen Kindheit. Ich wurde Anfang der 2000er eingeschult und sie waren auf irgendwelchen Bravo Hits oder The Dome CDs mit drauf 😂👌

Matthias
Matthias
2 Jahre zuvor

Mit den A*Teens verbinde ich eine schöne Kinder und Jugendzeit. Habe die 4 auch mal live treffen dürfen, bei Antenne Bayern. Sie waren alle sehr lieb und nett und haben sogar extra gesungen für uns. Das war toll. Lief damals auf in den 17:30 Uhr Nachricht von Sat 1. Höre die Hits immer noch gerne, egal ob die Coverversionen von ABBA oder ihre eigenen Songs. Freue mich wirklich, dass die 4 wieder da sind und ich freue mich auf das Medley 🙂

Moira
Moira
2 Jahre zuvor

Ich finde es mega und genial! I love it.
Ich liebe diese Band und es war meine Kindheit mit Träumen, durch sie habe es zu verdanken wie ich geworden bin. Es ist ein Stückweit Familie für mich. Ich bin so gehyped.

Patrick Schneider
Patrick Schneider
2 Jahre zuvor

Obwohl die 2000er meine Kindheit waren, bin ich bisher mit den A*Teens nicht (bewusst) in Berührung gekommen. Ich war eher Fan von den Toggo/SuperRTL-Castingbands á la Banaroo oder BeFour.