ESC 2022 wieder mit vorab aufgenommenem Background-Gesang und mit maximal 44 Teilnehmern

Foto: Andres Putting

Die neue ESC-Saison hat gerade erst begonnen und schon gibt es den ersten Leak. Allerdings geht es diesmal nicht um eine musikalische Veröffentlichung, sondern um die offiziellen Regeln für den Eurovision Song Contest 2022. Parallel zu den Details seiner geplanten ESC-Vorentscheidung „Söngvakeppnin“ hat der isländische Rundfunk RÚV auch die Regeln für den internationalen Wettbewerb veröffentlicht – wohl versehentlich und mittlerweile wurde das Dokument auch wieder gelöscht. Dennoch berichten verschiedene Fanseiten (unter anderem wiwibloggs hier und hier) über spannende Einzelheiten der offiziellen EBU-Regeln für den nächstjährigen Wettbewerb.

Die kontroverseste Information ist sicherlich, dass die in diesem Jahr testweise eingeführte Regel, dass der Background-Gesang vom Band kommen darf, im kommenden Jahr fortbestehen wird (Aufmacherbild: Die diesjährige maltesische ESC-Teilnehmerin Destiny als Background-Sängerin für Michela beim ESC 2019). Bis zu diesem Jahr musste jeglicher Gesang live dargeboten werden, das gilt nun nur noch für die Hauptstimme.

Die neue Regel hat in diesem Jahr unter anderem ermöglicht, dass etwa Slowenien oder Island voluminösen Chorgesang bei ihren Performances nutzen konnten. Außerdem ist ein Argument, vor allem der skandinavischen Offiziellen rund um den schwedischen Executive Supervisor Martin Österdahl, dass auch moderne Produktionen, die zum Beispiel mit verfremdeten Stimmen arbeiten, so detailgetreu und nah an der Studioversion auf die Bühne gebracht werden können.

Eingeführt wurde die neue Regel in diesem Jahr unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie mit dem Argument, dass so die Delegationen kleiner würden, weil man sich entsprechend die Backgroundsänger*innen sparen könne. Das hat sich in der Realität relativ schnell als Wunschdenken herausgestellt, denn viele Delegationen haben ihre tanzenden Sänger*innen einfach durch nicht-singende Tänzer*innen ersetzt. Allerdings handelt es sich hier um eine Kann-Regel, das heißt es können auch weiterhin Menschen aus Fleisch und Blut die Backings live auf (oder neben) der Bühne beisteuern.

Ebenfalls aus dem Vorjahr übernommen wird die Regel, dass maximal 44 Länder am Eurovision Song Contest teilnehmen dürfen. Bis zum (abgesagten) ESC 2020 lag diese Zahl bei 46. Allerdings ist fraglich, ob diese Regel überhaupt zur Anwendung kommen muss: Am ESC 2021 haben 39 Länder teilgenommen, das Maximum lag in der Vergangenheit bei 43 teilnehmenden Ländern. Bislang haben keine Länder ein Comeback oder Debüt angekündigt, allerdings könnte es gut sein, dass Armenien wieder zurückkehrt. Zum anstehenden Junior ESC hat sich das Land jedenfalls angemeldet.

Was haltet Ihr davon, dass diese beiden Regeln aus 2021 auch in 2022 fortbestehen? Welche Regeländerung würdet Ihr Euch wünschen?


45 Kommentare

  1. Ne, also die Backie-Regel ist echt kacke.
    Ich gebe zu – ich belächel auch immer gern die Leute, die die Rückkehr des Orchesters fordern, aber wenns an den Live-Charakter des Contests geht, dann werd ich auch empfindlich muss ich gestehen und kann die Leute mittlerweile wirklich nachvollziehen.
    Ich hoffe, dass sich das nicht durchsetzen wird. Und wenn, dann bin ich wirklich enttäuscht, wie Corona als Vorwand genommen wurde, um eine ungeliebte (glaub ich?) Regel durchzudrücken.

  2. Ist natürlich sehr diskutabel, wobei ja vielleicht auch Netta und ihr Vocoder 2019 die diesbezügliche Reform zusätzlich befeuerte. So hoffe ich mal, dass sich prerecorded Vocals ehrenhalber in Grenzen halten bzw. beim Voting nicht noch honoriert werden (was allerdings auch schwer nachzuweisen wäre …).

  3. Na, was für eine Überraschung…
    All diejenigen, die letztes Jahr noch felsenfest davon überzeugt waren, dass das ganze ja NUR AUSNAHMSWEISE UND EINMALIG gelten sollte, dürfen jetzt gerne mal vortreten 😀
    Fairerweise muss ich aber sagen, dass mir der Playback-Backing-Einsatz dieses Jahr doch recht moderat und „natürlich“ vorkam und einige Länder wie z. B. Irland oder Dänemark ja auch noch auf echte Backings gesetzt haben.
    Trotzdem ist die Art und Weise, wie das jetzt ans Licht gekommen ist, schon wieder bezeichnend, aber von Österdahl erwarte ich sowieso nicht viel; ich vermute, dass wir von dem noch einige „Innovationen“ zu befürchten haben.

    • Ganz deiner Meinung!
      Ich hoffe, dass Martin Österdahl nicht noch weiter solche Neuerungen einführt. Nicht, dass wr dann in ein paar Jahren nur Playbackgesang hören, damit sich die Sänger besser auf ihre Choreografie konzentrieren können. Gut, ich übertreibe jetzt wohl ein wenig!

      • Naja, beim San Remo Festival gab es in den 80ern einige Jahrgänge in denen die Canzoni im Vollplayback (!) vorgetragen wurden – nun ist zwischen San Remo und ESC doch ein kleiner Unterschied, aber ganz unmöglich ist es nicht.

  4. Na ja, ich habe befürchtet, dass aus der „Ausnahme“ die Regel wird, und die Backings auch künftig vom Band kommen werden….

  5. Wie bitte? Die ebu macht aus einer ausnahmeregelung eine feste regel? Das ist ja mal was ganz neues)))))))
    Eigentlich könnte man jetzt einen video-contest draus machen, mit live-avatar-auftritten und voting via insta, tiktok, twitter und kirkorov.
    Mir vergeht so langsam die lust am esc

  6. Nun ja. Beim ESC war es immer wichtig das alle Live singen. Jetzt geht man also tatsächlich einer Zukunft entgegen wo man immer weniger Lebendigkeit in die Shows bringt. Bald wird die neue ABBA-Technik mit den Avataren beim ESC eingeführt um zu verhindern das die Show nie wieder ausfallen muss. Es mag ja nicht verkehrt sein was neues auszuprobieren aber es ist schade wenn dadurch der Charakter der Show zerstört wird

  7. Das war doch von Anfang klar, dass diese Ausnahmeregelung jetzt eine feste Regel zu sein scheint. Wie damals mit Australiens „Jubiläumsteilnahme“ 2015. Mogelpackung vom Feinsten.

    Ich befürchte, dass der Herr Martin Österdahl den ESC Stück für Stück demontiert bzw. melodifestivalisiert. Die Schweden gelten als knallharte Geschäftsleute ohne Wenn und Aber.

    • Das ist es ja, was mich an der Sache an meisten ärgert: dass die EBU nie den Schneid aufbringt, eventuell kontroverse dauerhafte Regeländerungen klar zu kommunizieren, sondern die Fans mit fadenscheinigen Märchengeschichten für dumm verkauft.
      Das Halbplayback sollte ja einmalig eingeführt werden, damit im Zuge von Corona weniger Bühnenpersonal rangeschifft werden muss und die Delegationen kleiner ausfallen… und was war? So gerappelt voll wie beim Corona-ESC in Rotterdam war die Bühne selten, bloß halt jetzt mit Tänzern.

  8. Waaas?! Das war gar nicht wegen der Pandemie, das war einfach nur ein günstiger Anlass, das zu verkünden? Damit hätte ja niiiieeeemaaaand gerechnet!

  9. Ich bin dafür, dass auch die Perfomances aufgezeichnet und gedoublet werden. Nur noch die abgeschnittenen Interpretenköppe in Nährlösung auf die Bühne rollen: kam schon bei „Dustin the turkey“ gut,,,

  10. Tja. Da hat uns der neue Super-Dupervisor wenige Tage nach seinem Amtsantritt knallhart angelogen. Wie überraschend. 😲
    Ich bin gespannt, mit welchen tollen Innovationen er noch um die Ecke kommt. Wie wäre es mit einer Anrufphase nachdem die Juroren ihre Stimmen abgegeben haben? Oder einer 2. Chance-Runde? Oder eine Umbenennung in Eurovision Songfestivalen?

    Hoffentlich werden wir den schnell wieder los.

  11. Ich finde allgemein dass Schweden einen zu großen Einfluss auf den ESC hat. Ich hätte es wirklich besser gefunden wenn der Supervisor mal aus einer anderen Ecke von Europa gekommen wäre.

    • Das Verhältnis Skandinavien – ESC grenzt schon an Geiselhaft, und manche Fans scheinen auch unter dem Stockholm-Syndrom zu leiden und mittlerweile alles gut zu finden, was im hohen Norden vorgeschlagen und durchgeboxt wird.

      • @togravus ceterum

        Wetten dass der nächste Supervisor Norweger sein wird?? Oder zur Abwechslung vielleicht ein Däne??

        Ich möchte wirklich nichts unterstellen, aber mir kommt das schon länger wie eine Vetternwirtschaft vor.

    • ESC1994

      Da schließe ich mich an. Nichts gegen Schweden, aber ich finde es auch blöd, dass sie ihre Mello-Regeln mit aller Gewalt durchdrücken wollen.

    • Ich glaube nicht das der Supervisor immer ein Alleinbestimmer ist. Es gibt auch eine Reference Group die über Regeln entscheidet. Der Vorsitzende ist übrigens ein Deutscher vom ZDF. Vllt kann es darüber mal einen Artikel geben wer und wie über den ESC bestimmt wird.
      Ansonsten stimme ich dem zu das nach Svante Stockselius und Jon-Ola Sand mal eine andere Region den Supervisor hätte stellen können.

  12. Kurz mal wieder Off-Topic wegen einer Info zur deutschen Vorentscheidung zum JuniorESC, welcher diesen Freitag von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr stattfindet:
    Bereits am Mittwoch und Donnerstag geht es im Rahmen von „Ki.KA Live“, jeweils von 20:00 Uhr bis 20:10 Uhr, um die deutsche Vorentscheidung zum JESC.
    Am Mittwoch gibt es „Das Kennenlernen“, wo sich die drei Kandidatinnen eben zum ersten mal persönlich kennenlernen.
    https://www.kika.de/kika-live/sendungen/junior-eurovision-song-contest-zwei-null-zwei-eins-das-kennenlernen-100.html
    Am Donnerstag gibt es „Die Proben zum Vorentscheid“.
    https://www.kika.de/kika-live/sendungen/junior-eurovision-song-contest-zwei-null-zwei-eins-die-proben-zum-vorentscheid-100.html

    • JESC ist ein gutes Stichwort. Da hat man ja letztes Jahr gesehen, wohin die Regel mit vorab aufgenommenem Gesang führt: Russland, Belarus und Frankreich mit Vollplayback. Bei letzterem hat es sogar zum Sieg gereicht

      • Ja leider kann man das, zumindest für das letzte Jahr beim JESC, nicht ganz ausschließen, dass es dort Vollplayback gab. Aber man hat ja daraus gelernt und bereits beim diesjährigen ESC die Aufzeichnung der vorab aufgenommen Videos (welche als Ersatz zum Einsatz gekommen wären, falls der ESC nicht stattfinden hätte können) durch Martin Österdahl persönlich per Videokonferenz „überwachen“ lassen.
        Dieses Jahr zumindest sollte der JESC wieder halbwegs „normal“ stattfinden. Trotzdem hat man sich auch für den JESC, wie beim vergangenen ESC, verschiedene Szenarien überlegt:
        https://eurovoix.com/2021/08/25/junior-eurovision-2021-multiple-scenarios-planned/

  13. Das Traurige daran ist eigentlich, dass das dem größten Anteil der TV Zuschauer herzlich egal ist. Aufregung herscht sicher nur unter den ‚wenigen‘ ESC Nerds. Der Rest der Welt bekommt das gar nicht mit.

  14. Was würde denn eigentlich passieren, wenn tasächlich doch mal mehr Länder teilnehmen wollten als vorgesehen? Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und die Anmeldung wird bei 44 einfach dichtgemacht?

  15. Ich will mal wieder Rebell spielen…
    Der Chor von Ana Soklic klang super und Dadi konnte sein Projekt der Fangesänge einbringen. Jowst müsste keine Ausnahmegenehmigung für die gefühlt 10 Sekunden „Elektrostimme“ einholen. Wenn bei einer 6-Personen-Regel eine Sängerin dabei ist, müssen nicht 3 Leute als Backings abgestellt werden und du hast nur 2 Tänzer übrig, die irgendwie Dynamik schaffen sollen. Das Budget wird größer, um glänzenden Goldregen zu erzeugen und ein schönes, hochwertiges Hintergrundbild für die LED-Wand. Es muss niemand auf der Bühne rumstehen und dem Sänger oder den Tänzerinnen Platz wegnehmen und erst recht nicht unsinnigerweise neben die Bühne gestellt werden. Und dass das Playback keinen per se retten muss, haben wir bei Polen gesehen.
    😀

    Und jetzt als nächstes bitte endlich auf 7 Personen aufstocken, weil der Monk in mir die Asymmetrie aus einer Sängerin und 5 Tänzern nicht mehr aushält 😀

    • „du hast nur 2 Tänzer übrig, die irgendwie Dynamik schaffen sollen“

      Wozu dieser Zwang zur Dynamik? Mein Vorschlag: Gerne 8 Leute auf der Bühne, aber höchstens 2 davon dürfen sich von ihrem fest zugewiesenen Platz wegbewegen 😉 Und ESCFan 2009, Du stimmst mir doch bestimmt auch bei allen meinen weiteren Forderungen zu: Kleinere Bühnen, Verbot von LED-Leinwänden, Pyrotechnik und Lichteffekten und ähnlichem Firlefanz. Außerdem Wiedereinführung des Orchesters. In meiner entgegenkommenden, kompromissbereiten Art schreibe ich hier mal nichts von Landessprache 🙂

      • @Thilo mit Bobby: Mitnichten will ich 8 Leute draufpacken, es wäre ja eine Obergrenze. Ich wollte angesichts der sich anschließenden „Forderungen“ nur ESCFan2009 ein wenig entgegenkommen 🙂 Vernünftigerweise verzichten die Delegationen bei kleinen Bühnen natürlich darauf, die Obergrenze auszuschöpfen. Wobei, wenn 6 Leute sich, wie von mir gefordert, nicht von der Stelle bewegen dürfen, könnte das ja klappen …

        Aber natürlich war das überzeichnet und daher nicht ernst gemeint, ich wollte nur gegen den Rebellen ein wenig rebellieren. Ernst gemeint ist aber, dass mir ein Background-Chor auf der Bühne viel, viel lieber ist als irgendwelche vom Song ablenkenden Effekte und sportlichen Betätigungen.

      • Na ja, gegen ein paar visuelle Effekte zur Unterstützung ist (mMn) nichts einzuwenden. Aber ich gebe Dir schon recht, Thomas. Es wird mitunter schon ein wenig übertrieben.
        Ich finde einfach, die Effekte sollen den Song unterstreichen, nicht die Hauptsache sein.😉

    • Wenigstens Einer ist hier ehrlich. Denn Keinen hat es hier gestört, dass der ESC 2021 eher ein Tanzwettbewerb war. Man könnte es wie die FDP sagen, der Markt wird es reglen, denn wirklich gut haben diese Nummern dieses Jahr nicht abgeschnitten. Einge sind ja regelrecht bestraft worde, ich denke Malta hätte besser abgeschnitten, hätte man mehr Aufmerksamkeit auf die Künstlerin gelegt und weniger auf Tänzerinnen und Background.
      UNd Jendrik wird wohl der letzte seiner Art gewesen sein, der seine Tänzerinnen auch singen lässt, denn die mussten dann ja auch live singen.

  16. Zur Abwechslung hier mal wieder erfreuliche Nachrichten! Die erste kommt aus Irland, das seine Teilnahme am ESC 2022 offiziell bestätigte:

    https://eurovoix.com/2021/09/06/ireland-eurovision-2022-participation-confirmed/

    Offen ist jedoch, wie der siebenmalige ESC-Sieger seinen Teilnehmer küren wird. Denkbar sind zum einen die Rückkehr zum nationalen Vorentscheid, es könnte aber auch eine erneute interne Nominierung werden (Delegationsleiter Michael Kealy könnte sich ersteres ganz gut vorstellen).

    In Israel wurden heute offiziell die ersten Teilnehmer der Castingshow „The X Factor“ veröffentlicht, unter denen möglicherweise der ESC-Teilnehmer für 2022 dabei sein könnte:

    https://eurovoix.com/2021/09/06/x-factor-israel-participants/

    Griechenland hat – laut Informationen des OGAE Greece – heute offiziell seine Bewerbung für die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2022 eingereicht:

    https://eurovoix.com/2021/09/06/greece-submit-application-eurovision-2022/

    Mit der Einreichung des Antrags hat ERT nun sein Interesse an einer Teilnahme bekundet und kann bis Mitte Oktober ohne Geldbuße zurücktreten.

  17. @ Thomas M. (mit Punkt), bezüglich Background-Chor bin ich ganz bei Dir. Für mich ist es ein riesiger Unterschied, ob der Chorgesang vom Band kommt (also Teil des Soundtracks ist) oder ob man die stimmliche Interaktion zwischen Sänger*in und Chor live miterleben darf. Da gibt es selbst nach 2000 noch viele Acts, die das ganz toll gemacht haben, z. B. Juliana Pasha, Freddie und Tinkara, um nur drei zu nennen.

    • @togravus ceterum: „ob man die stimmliche Interaktion zwischen Sänger*in und Chor live miterleben darf“. Vielen Dank, dass Du so schön in Worte gefasst hast, warum ich Background-Chöre auf der Bühne so mag!

      @Gaby: Ich bin ja in Wirklichkeit nicht ganz so rigoros wie ich oben getan habe. Es soll halt der Song im Mittelpunkt stehen. Bei Effekten, die den Song unterstreichen, gebe ich Dir vollkommen recht, die sind schon ok 🙂

  18. Ich denke, die Abschaffung des Live-Backgrounds wurde schon länger geplant und schleichend eingeführt, als man die Background-Sängerinnen auf die Hinterbühne verbannt hat. Die moderne Tontechnik schafft es auch live, Stimmen zu verzerren, da braucht es keine Playbacks.

  19. Breaking News: Oscar Zia, der in diesem Jahr mit Anis Don Demina das Melodifestivalen zusammen moderierte, wird das auch nächstes Jahr machen. Das wurde soeben auf dem Instagramkonto des Melodifestivalen offiziell verkündet.

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