ESC 2027: Schweiz setzt auf internationale Expertise in eigenen Songwriting Camps

Veronica Fusaro – Foto: Corinne Cumming/EBU

Die Schweiz, beziehungsweise der verantwortliche Sender SRG SSR, ist schon mittendrin in der Suche nach Act und Song für den Eurovision Song Contest 2027 in Burgas. Noch bis heute, den 7. September können Songs ganz offen eingereicht werden. Die SRG hält dabei am bewährten internen Auswahlverfahren fest. In diesem Verfahren entscheiden eine nationale sowie internationale Expert*innen-Jury und eine internationale ESC-Fan-Jury, wer zum ESC 2027 fahren beziehungsweise fliegen darf. Aber das ist noch nicht alles. Als Teil des Prozesses organisierte die SRG SSR für 2027 zwei eigene Songwriting-Camps, in denen ausgewählte Acts und Songwriter gemeinsam an potenziellen ESC-Beiträgen arbeiten. In einem Video haben wir nun erste Einblicke in diese Camps bekommen – und welche ESC-Promis sich dort tummelten.

Einmal zur Schweizer-Songwriting-Camp-Historie: Bisher gab es das SUISA Songwriting Camp. SUISA, das ist quasi die Schweizer GEMA. Das SUISA Songwriting Camp war in den Vorjahren ein wichtiger Baustein der Schweizer ESC-Strategie. Dort entstanden mehrere Beiträge, mit denen die Schweiz im Wettbewerb antrat. Auch „The Code“, der Gewinnertitel von Nemo 2024, entstand dort.

Das hat sich nun geändert, denn das SUISA Camp fährt eine neue Strategie: Breite Musikszene statt ESC-Fokus. Als Reaktion darauf hat SRG für die ESC-Saison 2027 zwei eigene „Eurovision Songwriting Camps Switzerland“ initiiert. Diese fanden im Sommer 2026 statt: Eines in der Schweiz, eines im internationalen Umfeld.

Nun gibt es von der SRG Einblicke in diese Camps und dort sehen wir natürlich Lasse Nymann. Dieser ist ein norwegischer Singer-Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist, der seit 2026 als Musical Director die musikalische Leitung der Schweizer ESC-Delegation übernimmt. Damit folgte er auf Pele Loriano, der dann aber sofort (wir berichteten) beim deutschen SWR Anschluss gefunden hat. Nymann war Teil des internationalen Songwriting- und Produktionsteams hinter Nemos Siegertitel „The Code“ für die Schweiz. Auch im SUISA Camp mischte er mit, insofern wundert es nicht, dass er auch in den eigens organisierten Songwriting-Camps dabei ist.

Neben Lasse Nymann kommen in dem kurzen Clip aber auch andere Beteiligte der Songwriting-Camps zu Wort – so auch Ella Bine, die mit bürgerlichem Namen Ella Mäntynen heißt. Der Name sagt nichts? Versuchen wir es mal mit Goldielocks. Beim finnischen Vorentscheid UMK 2025 trat Goldielocks damals mit „Made Of“ an und konnte einige Fans überzeugen.

Baltische Unterstützung in den Schweizer Studios hatte Ella von Karl Killing, einem estnischen Musiker (und Eesti Laul-Teilnehmer von 2021) und Produzenten. Wie SRG gegenüber ESC kompakt sagte, waren insgesamt 14 Schweizer Artists dabei. Insgesamt haben an den beiden Camps in Berlin und Zürich 40 Personen teilgenommen. Die verbleibenden 26 kamen dabei neben Finnland und Estland auch aus Großbritannien, Norwegen, Dänemark, Deutschland und Österreich.

Auch wenn Remo Forrer, der die Schweiz beim ESC 2023 vertrat, im Video mit auftaucht, war dieser nicht beim diesjährigen Songwriting Camp dabei.

Machen Dir diese Camps Hoffnung? Was versprichst Du Dir von der Expertise? Lass uns Deine Meinung gerne in den Kommentaren wissen.



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96 Comments
J. Freizeit
J. Freizeit
12 Tage zuvor

Hopp Schwiiz

Geri
Geri
12 Tage zuvor

Kann ja nur besser werden.

AlkiBernd
AlkiBernd
12 Tage zuvor

Ich würde auf eigene Expertise in internationalen Songwritercamps setzen und weniger Zeug auf die Bühne stellen

Franny
Franny
12 Tage zuvor

Es gibt beim ESC gefühlt nur noch Songwriting Camps…

Marko +++
Marko +++
12 Tage zuvor
Reply to  Franny

Auch einen der Gründe warum die Songs so schnell vergessen werden.

Franny
Franny
12 Tage zuvor
Reply to  Marko +++

Ja, seh ich auch so.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor

Währenddessen in Berlin: auch Enemy Inside , Wavvyboi und JJ sind im Manifestermusic SWR ESC Writingcamp

Matty
Matty
12 Tage zuvor

Wahrheitsgehalt: Null Prozent!

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor
Reply to  Matty

Es sieht so aus, dass die Info von Daniel mindestens was wavvyboi angeht korrekt ist. Schau dir auf Instagram die Reels von eurovision_de, wavvyboi, manifestermusic und flowstudios_berlin an.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Matty

Wahrheitsgehalt 100 Prozent (jj war nur zum einsingen von ad lips und writing dort ) . Einfach Ilkka Virtanen mal auf instagram folgen .
Also bitte klappe zu – danke .

Matty
Matty
12 Tage zuvor

Ilkka Virtanen gibt es nicht! Und du sei mal ganz still! Letztes Jahr hast du uns hier auch alle Märchen erzählt!

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor
Reply to  Matty

Letztes Jahr hat er schon viel Märchen erzählt, vor allem wegen dem Berlin Song Fest, welches wohl niemals zu Relevanz gereichen wird im ESC-Kosmos, was mir für die Beteiligten auch wirklich Leid tut. Aber diesmal ist er gut „informiert“, weil man ja auch einfach nur auf Instagram checken muss.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Berlin Song Fest hat Relevanz;) . Das beobachtet der SWR dieses Jahr mehr als 2025 und hat definitiv an Ernsthaftigkeit angenommen, dass man es auch nicht mehr ignorieren kann . Da ich Marcel schon von Anfang des ESC Projektes verfolge und kenne , weiß ich ja wie krass das Ding in den letzten Jahren gewachsen ist und Formen angenommen hat . Leider hat der SWR im letzten Jahr viele Songs vorm Artist Day gekickt und die Kommunikation war auch nicht gut gewesen, da der NDR den SWR komplett falsch bzw bis kaum eingearbeitet hat. Die jeweiligen Acts wussten null wann sie etwas einreichen müssen und wann die Deadline ist . Die haben erst nach dem Artist Day bescheid bekommen. Und die Songs waren größtenteils besser als die vom Deutschen Finale mit Ausnahme von Platz 2 und Platz 3 . Der Rest war komplett austauschbar und wir hätten da so ein brutales Line Up mit Julian , Nick , Katya , Molly , Facundo etc haben können und alle Songs waren komplett unterschiedlich und hatten eine authentische Identität , weil sie nicht 0815 waren . Daraus scheint man beim SWR gelernt zu haben. Mir wurde von jemand gesagt , dass der SWR 3 Camps hat und BSF beobachtet und die einreichungen oder eine Teilnahme auch an deren Camps für die Acts erwünscht sei (Anica Russo hat an beiden camps teilgenommen) .
Man scheint auch in diesem Jahr durch Pele , Helene , Nives , Jules und Flo extrem gut vorbereitet und vernetzt zu sein . Mit einer Dueja , Esther Graf , Enemy Inside oder Marc Atlas hätte ich zum Beispiel nicht gerechnet – scheint aber auch so zu sein dass der SWR und auch Tina Sikorski sehr oft meine Stories und Beiträge gesehen haben als ich paar Wochen nach ESC einige Acts vorgeschlagen habe in meinem Feed wo ich Tina Sikorski, den SWR und Eurovision.de getaggt habe. Vorhin habe ich gesehen das die von mir vorgeschlagene Linah Maria ebenfalls in Berlin ist um neue Songs zu schreiben , vermutlich auch im JRS / FLOW Recordingstudio. Das gleiche passiert aktuell auch beim Account vom Berlin Song Fest. Da haben wohl auch neben Anica einige Bock auch das Manifestermusic SWR Writingcamp mitzunehmen oder man hat sie angesprochen. Das ergänzt sich also richtig gut und man kann sich so einen Pool zusammenbauen , auf den sie dann immer zugreifen können . So bleiben die Potenziellen Acts und Songs quasi in einem Pool .

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor

Am Ende des Tages bringt das alles sowieso nichts, wenn es wieder einen von Kimmig Entertainment schlecht produzierten Vorentscheid gibt mit schlechter Bildregie und Tontechnik, die dazu führt, dass die Acts vor lauter Unsicherheit auch noch wackelig singen. Und dann gewinnt am Ende der, der die meisten Insta/TikTok-Follower hat oder die Leute mit seiner Stimme überzeugt, weil sich der doitsche TV-Zuschauer im Zweifel immer für die Stimme entscheidet und nicht das Potenzial des Songs (Abor & Tynna als große Ausnahme).

Außer, alle Teilnehmer sind so gut, dass es im Grunde egal ist, wer gewinnt.

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Und ich glaub für Abor & Tynna hat es funktioniert weil Raab mit seiner Jury den Zuschauer immer auch in eine Richtung lenkt.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Raab hat mit dem eingeschobenenen Jury voting verhindert dass feuerschwanz gewinnen

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor

Das wäre dann auch der bekannteste Act gewesen und hätte nichts mit der Musikalität zu tun gehabt. Ich fand an dem Beitrag fast alles doof. Zum Glück wurde es verhindert, auch wenn ich die alternative Realität gerne gesehen hätte.

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

Wir wissen ja nicht wieviel Stimmen die im Televoting bekommen hätten.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Glaube nicht dran dass es dieses mal wieder billig produziert wird . Abwarten . Es kann nur besser werden. Der SWR streicht dafür aktuell sehr viele Formate und will auch mehr die jüngere Zielgruppe ansprechen

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

Marc Atlas hat sich ja im Prinzip die letzten Jahre schon irgendwie angekündigt. Ist eigentlich nur konsequent, dass er dabei ist. Vielleicht war er ja sogar schon dabei und ist nicht weit genug gekommen.
Ich kann noch nicht so ganz die erwünschten Besonderheiten bei den bisherigen Songs der Artists erkennen und eine echte Bandbreite von Genres ist auch noch nicht erkennbar. Metal und Deutschpop. Für meinen Geschmack sind manche davon relativ ähnlich. Ich bin gespannt wer sich durchsetzen wird.
Ich hoffe natürlich noch darauf, dass außerhalb dieser Camps noch etwas durchkommt.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Du hast auch noch Hänsel …..

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

ich? 😉
Also erstmal fehlt zum Hänsel die Gretel. Für einen Spaßbeitrag reicht er mir nicht aus. Die Sachen von ihm finde ich alle nicht so prickelnd.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Matty

😂😂😂😂😂😂

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor

Jetzt solltest du aber auch nicht so tun, als würde sich JJ, der gerade erst vor zwei Jahren gewonnen hat, sich für Deutschland beim ESC bewerben, denn der Eindruck entsteht.

Man kann ja auch mal guten Freunden oder Kollegen einen Besuch abstatten oder den Artists etwas Inspiration spenden. Vielleicht ist er auch als Songwriter beteiligt.

Selbiges gilt für die türkische Girlgroup Manifest. Die haben 0 Bezug zu Deutschland und werden sich sicher nicht bewerben. Sie sind in den JRS Studios in Berlin, von denen die Flow Studios nur ein Teil/Partner sind. Der Produktionsbetrieb auch für Nicht-ESC-Songs geht natürlich parallel weiter.

Man kann die Artists auch einfach mal machen lassen und muss nicht immer Wasserstandsmeldungen machen, nur weil irgendjemand ein Studio in Berlin besucht hat

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Die Reels von manifestermusic deuten aber auf eine Zusammenarbeit hin. Dort siehst du einen Zettel auf dem Nastassja von Enemy Inside persönlich angesprochen wird. Und unterzeichnet mit „Team Manifester+ SWR“
Darunter „Pele, Lilly, Helena, Nivus“.

Ich bin auch etwas verwirrt aufgrund dieser Vermischungen. Für mich sieht es nach einen Co-SWC aus, welches von mindestens 2 Parteien organisiert wird und der SWR eine davon ist.
Schau dir die Reels auf den entsprechenden Instagram-Accounts an solange diese noch da sind.

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Das mit Enemy Inside und Wavvyboi bezweifel ich ja auch nicht. Finde ich cool, dass die Eigeninitiative von Enemy Inside positiv aufgenommen wurde und man sie eingeladen hat. War ja nicht immer so, da hat man beim NDR eher allergisch auf Eigenwerbung reagiert.

Dass man Wavvyboi direkt ein Jahr später wieder theoretisch die Chance gibt, finde ich auch super. Man scheint beim SWR jetzt offener/lockerer zu sein, als man es beim NDR jemals war.

Dueja hat jetzt auch offiziell ihre Bewerbung bestätigt

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Ich bin gerade auch ein bisschen durcheinander gekommen.
Wenn ich das richtig verstanden habe ist Manifester das Netzwerk. Diese organisieren letztlich das Camp und der SWR ist in diesem Fall der Auftraggeber. Alle Songs in diesem Camps sind ausschließlich für die deutsche Auswahl gedacht.
Immerhin wurde ja vorher auch schon erwähnt, dass dort über 50 nationale und internationale Teilnehmer am Writing beteiligt sind.

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Hoffentlich ist das nicht zu viel und hoffentlich wissen die auch, was einen ESC-Song von einem Radio- oder Streamingsong unterscheidet.

Wie viele Songwriter waren in erfolgreichen SWCs der Vergangenheit dabei, also in Bulgarien, AT, CH, etc.? Vielleicht ist weniger, dafür aber konzentrierter, etwas effizienter, als dutzende Songs an die Wand zu werfen und zu hoffen, dass etwas klebenbleibt.

SWCs sind eben Fluch und Segen zugleich.

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Die Sorge teile ich.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Kommt auch drauf an, wie viele Künstler eingeladen sind.
Bei sechs wie 2018/19 wäre das in der Tat ein bisschen viel, bei 15-20 bildet man dann halt die üblichen Dreier- oder Vierer-Gruppen.
Beim Berlin Song Fest müsste es auch in dieser Größenordnung gewesen ein.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Benjamin Alasu (ist in Berlin) , Linda Dale (auch in Berlin) dann noch viele Singer-Songwriter und Produzenten aus Finnland, Schweiz , Österreich , USA und UK (Harlee , die für Wavvyboi die Songs gemacht hat und Chelcee Grimes) , dazu noch die , die schon im linoux Camp letztes Jahr dabei waren und noch einige Kontakte von Flo/Jules wie Leon Milla oder Pyke/Munoz

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Nives nicht Nivus . Habe bei Pele in den Kontakten geschaut. Haben vorhin mehrere Stories und ein Reel hochgeladen . Also viele kennt man auch von Suisa und Austria Writingcamps wie Salena oder Linda Dale . Dazu noch Anna Grey (sitzt in der Story neben Linda auf der sofalehne) .Dazu noch dieser Dude mit dem Liebling Tshirt der mir lustigerweise gestern von instagram vorgeschlagen wurde . Geht eher in die musikalische Richtung von Tulpe oder Ein Rosenkavalier. Weiß seinen Namen aber nicht mehr .

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

Annas letzte Mucke find ich ziemlich gut. Sie ist ja nicht zum ersten Mal dabei. Aufgefallen ist sie mir in den Reels nicht. Muss ich nochmal genauer nachschauen. Ich bin gespannt

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Aaah, jetzt hab ich sie erblickt. Das Cappy hat sie ein bisschen „versteckt“🫣

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Schon mindestens dreimal da gewesen davon einmal letzte Runde allerdings nicht solo und nicht mit dem was man von ihr eigentlich kennt .

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

Ja, 2020 war sie in den instagram mit den anderen Teilnehmern verbunden , 2022 war sie auch zu sehen, wenn auch nur ansatzweise. Mehr habe ich nicht auf dem Schirm.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Von 2020-2022

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Keep you updated :

Also ihr könnt jetzt auch mit Siovo oder Lina Mariah im Deutschen Finale rechnen, denn die sind heute an Tag 3 des ESC Writingcamps dabei und HoD Tina Sikorski ist auch am Start.

https://x.com/xDaniel_Fabianx/status/2097679155873628364

Matty
Matty
11 Tage zuvor

Nein, können wir nicht.

Prometheus
Prometheus
11 Tage zuvor
Reply to  Matty

Akzeptiere doch einfach die Realität der Songwritingcamps und der Instagram Stories. Du kannst etzadla nicht so tun, als würde das nicht existieren.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Etzala 😂🤘 meddl loidde

Prometheus
Prometheus
11 Tage zuvor

Emma Powda könnte man auch im Auge behalten. Sie war auch in den Flow Studios und es ist der erste Act, wo man beim ersten Reinhören ein paar Vibes von Abor & Tynna bekommt.

Es ist schon sehr viel Pop dabei, daneben nur ein bisschen Alternative (Wavvyboi, Enemy Inside, Lina Mariah) und vielleicht Hänsel als spaßiger Beitrag um beim VE die Stimmung zu lockern.

Da werden am Ende nur kleine Nuancen entscheiden und ich will wirklich nicht in der Haut der Jury stecken, weil da wird man echt gute Sachen aussortieren müssen.

Kann man nicht einfach Vorrunden und Halbfinals machen

Thomas K
Thomas K
11 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Was ich auf jeden Fall gut finde ist, dass zumindest die Option da ist einige Songs auf deutsch zu bekommen.
Die Frage ist wer außerhalb dieser SWC bubble noch in die Auswahl kommen könnte.
Emma klingt schon sehr amerikanisch oder sagen wir mal international. Bei ihr muss ich irgendwie an Kim Petras denken.

Last edited 11 Tage zuvor by Thomas K
Prometheus
Prometheus
11 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Ich schätze mal, die meisten werden schon aus den SWCs kommen.

In den letzten Jahren gab es aber immer mind. einen „Star-Act“ oder zumindest in einer Nische sehr bekannten Act, den die Boulevardmedien dann in die Headlines schreiben konnten. Sarah Engels, Marti Fischer, Feuerschwanz, Max Mutzke, LotL.

Durch Jules Kalmbacher könnte ich mir Elif oder Vanessa Mai vorstellen.

Vielleicht wird es ja mal wieder einen VE ohne „Star“ geben (das Fass, wer jetzt Star, Superstar oder Weltstar ist, muss man jetzt nicht wieder aufmachen, Grüße an sam1). Ich fänds nicht übel, wenn es nur Newcomer sind und alle die gleichen Startbedingungen haben.

Thomas K
Thomas K
11 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Ich könnte auch sehr gut ohne bekannte Acts leben. Elif hatte ja unter dem ESC-Kompakt Post reagiert. Aber das heißt natürlich nix. Alle von den genannten müssen sich ja auch erstmal den Juryfllter stellen bevor dann die endgültige Liste steht. Mal sehen wer es schafft.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Ich glaube wenn das Musikteam zuerst aussortiert werden wir sehr wahrscheinlich nur noch banger im Rennen haben die authentisch sind . Dann hat die internationale Jury die Qual der Wahl die Top 20 , Top 30 herauszufiltern und die endgültig entscheidung über wahrscheinlich Top 10 bis 12 Songs trifft dann das ESC Team vom SWR. Bin gespannt

Thomas K
Thomas K
11 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Jenny und Joy waren auch da. Ein Junges Duo, die ein bisschen Gas geben und bei denen ein paar Mal zensiert werden müsste.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Extrem viele Künstler die deutsch singen.
Könnte der deutscheste Vorentscheid ever werden . Vielleicht 4 Songs auf deutsch aber in komplett unterschiedlichen Genres. 😍 find ich gut . Und baller haben viele ja auch gefeiert

Thomas K
Thomas K
11 Tage zuvor

Mir würde noch jemand wie Annett Louisan mit dem Lied der Freiheit fehlen, welches aktuell raus kommt. Das hat eine Tiefe und eine Erzählung, die ich in unseren Vorentscheiden vermisse und vermisst habe. Ich schätze das wird aber für sie nicht in Frage kommen.

Last edited 11 Tage zuvor by Thomas K
Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Ja hab ich auch schon heute mittag in den stories gesehen. Fliegt dann wohl vor den live Shows bei tvog raus . Ab liveshows wäre eine Teilnahme nicht mehr möglich gewesen , da du bei voice an embassy of music angebunden bist für eine mögliche Siegersingle .

Prometheus
Prometheus
11 Tage zuvor

Wenn sie es wirklich nicht in die Liveshows geschafft hat, dann sagt das hoffentlich nichts Schlechtes über ihre gesanglichen Fähigkeiten aus

Matty
Matty
11 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Der Link bezieht sich auf X und da können x-beliebige Leute x-beliebige Sachen posten, auch mit Hilfe von KI.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Matty

😂 Du schnallst auch null , dass das mein Beitrag von x in dem link war und ich das alles recherchiert habe und es parallel dazu auch auf instagram veröffentlicht bzw das Video von Manifestermusic gereposted habe.
Also hat das schon 100 Prozent Wahrheitsgehalt. Glaube, dass du einfach nur immer irgendwie alles kommentieren musst , weil du ziemlich viel Zeit und langeweile zu haben scheinst , sonst wüsstest du ja nicht ständig wo jemand gerade neu kommentiert hat , damit du direkt wieder nerven kannst 😂

Thomas K
Thomas K
11 Tage zuvor

Ja, die Posts hab ich auch vorhin gesehen. Bin mal gespannt.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
11 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Hab noch paar andere in dem Reel und den Stories erkennen können .

Emma Powda aus der aktuellen 16. Staffel von The Voice of Germany
Das Duo Jenny & Joy
Und Paul Jacobi

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

Der Dude ist Hänsel, oder?

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Jaaa genau! Danke jetzt weiß ich es wieder. Hatte die app nur kurz im Hintergrund laufen als ich durch eine andere app geswipt habe und als ich zurückgekehrt bin hat sich mein feed wieder neu gestartet. Ich hasse das . So finde ich so interessante acts die mir ständig empfohlen werden nicht mehr wieder. Ja der hatte so ne irokesen ähnliche Frisur, so nen mix aus dadi freyr und new kids nitro .

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Thomas K

Ja es sind mehrere Parteien . Manifestermusic und Goodkidmusic . Dazu die Kontakte aus dem Netzwerk von Flo Supra

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

JJ ist als Writer und zum Einsingen von Ad Lips da . Er kann ja auch was für andere beisteuern

Thomas K
Thomas K
12 Tage zuvor

Bezüglich der SWCs, auch wenn es hier um die der Schweiz geht, fällt mir dieser Tage auf, dass die Kommunikation des SWR sich auch hier deutlich öffnet. Es werden seit Beginn der SWCs mehrere Zwischenmeldungen des Musikteams gepostet. Gerade habe ich ein Reel gesehen in dem sogar die Teilnehmer der Camps gezeigt werden und teilweise auch selbst posten. Das ist eine Rückkehr zu dem was 2018 und 2019 eigentlich ganz gut rüberkam und funktioniert hat. Auch wenn es keine längeren Clips sind wie damals von lassebjörn. Das fühlt sich aktuell einfach viel besser an.

https://www.instagram.com/stories/eurovision_de/3981582202122548456?utm_source=ig_story_item_share&stkn=MTNsZWpuenZyMHlqcQ==

Dennoch, und darum geht es hier ja eigentlich, bin ich kein großer Fan von den SWCs. Bin mir aber auch bewusst, dass trotzdem und mit ein bisschen Glück auch ein kleiner Diamant dabei rauskommen kann.

elkracho
Mitglied
elkracho
12 Tage zuvor

Machen Dir diese Camps Hoffnung?

Worauf?

Bosch
Bosch
12 Tage zuvor
Reply to  elkracho

ESC 2028 in München natürlich! 🤭

elkracho
Mitglied
elkracho
12 Tage zuvor
Reply to  Bosch

Ist mir zu weit.
Ich will Kölle am Rhing. 😉

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  Bosch

ESC 2028 in Graz – dank Pizzera & Jaus

oder

ESC 2028 in Málaga – dank Pablo Alborán  oder Quique Niza !!! 😀


ESC1994
ESC1994
12 Tage zuvor
Reply to  Timo1986

Sagt dir David Bisbal was??

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  ESC1994

Namentlich kenne ich ihn. Aber zugegebenermaßen musste ich jetzt doch erstmal googeln mit welchen Songs er denn so bekannt ist.

Zu seiner Hitliste bin ich aber gar nicht mehr erst gekommen, weil die Fotos von David Bisbal nur eines verursachen:

Nämlich fegerromantische Emotionen !!! 😀

Malge1985
Malge1985
12 Tage zuvor
Reply to  Timo1986

Siiiilleencio. 💃💃💃

Marko +++
Marko +++
12 Tage zuvor
Reply to  ESC1994

Sagt dir David Bisbal was??

JA!

Bosch
Bosch
12 Tage zuvor
Reply to  Timo1986

Du wechselst deine Meinung auch wie die Unterhose..🤔

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  Bosch

Häää ??? 😀

Graz, Málaga, München, Leipzig und Mailand – vielleicht im Einzelfall noch Budapest – ist seit Beginn der ESC-Saison 2027 und auch bereits beim ESC 2026 meine Prognose für die nächsten ESC-Gastgeberstädte. 😀


Last edited 12 Tage zuvor by Timo1986
Momo 🐢
Momo 🐢
12 Tage zuvor
Reply to  Bosch

Hey! Was ist mit Leipzig?!?!?!?! 🤯🤯🤯😉

ESC1994
ESC1994
12 Tage zuvor
Reply to  Momo 🐢

Magdeburg (haben eh keine Location) fällt erstmal flach.

Last edited 12 Tage zuvor by ESC1994
Bosch
Bosch
12 Tage zuvor
Reply to  Momo 🐢

Frag den Timo…er hat diese speziellen Fantasien…☺️

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  Bosch

Ich finde meine ESC-Welt nicht speziell, sondern realistisch. 😀

Malge1985
Malge1985
12 Tage zuvor
Reply to  Timo1986

Ich muss ihn verwandeln. ⚽️🥅 🥳🥳🥳

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  Malge1985

Mein Lieblingsfilm aus den 80er Jahren. 😀

Mein Gott was habe ich den Schauspieler Alexandre Sterling – der den Matthieu gespielt hat – angeschmachtet. 😀

Momo 🐢
Momo 🐢
12 Tage zuvor
Reply to  Timo1986

Ich ja eher Sophie Marceau 🤭🥰

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  Momo 🐢

Die einzige aus dem La Boum-Film, die wirklich danach eine internationale Schauspielkarriere hingelegt hat. 😀

ESC1994
ESC1994
12 Tage zuvor
Reply to  Timo1986

Realistisch?? Wer hat denn hier bitte Sarah Engels ständig als Favoritin auf dem Sieg deklariert?? 🤣

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  ESC1994

Sarah Engels ist eine unverstandene musikalische Sängerin. 😀

Timo1986
Timo1986
12 Tage zuvor
Reply to  ESC1994

Das stimmt. Da lag ich leider etwas daneben. 😀

Matty
Matty
12 Tage zuvor

OT

Carola Häggkvist, die Schweden dreimal beim ESC vertrat und diesen auch 1991 gewann, feiert heute ihren 60. Geburtstag:

https://www.aftonbladet.se/nojesbladet/a/5peqne/carola-firar-stort-fodelsedag-och-bokslapp

Gleichzeitig veröffentlicht sie den ersten Teil ihrer Autobiografie „Jag är Carola“. Grattis på födelsedagen, kära Carola, och håll dig frisk!

Marko +++
Marko +++
12 Tage zuvor

Machen Dir diese Camps Hoffnung?

Eher traurig, weil was letztendlich davon zum ESC gelangt, nur an diesem einen Abend funktioniert.

Was versprichst Du Dir von der Expertise?

‚Ja, so geht einen Song‘. Nö. Musik soll Emotionen vermitteln. Was sogar mit KI richtig gut gelingt (2,8 Mio. Aufrufe in 10 Tagen):

Last edited 12 Tage zuvor by Marko +++
ESC1994
ESC1994
12 Tage zuvor
Reply to  Marko +++

Emotionen berechnet von Algorithmen. Na ja, wers braucht, ich kann drauf verzichten.

Marko +++
Marko +++
12 Tage zuvor
Reply to  ESC1994

Was nicht viel abweicht von berechnete Emotionen in ESC-Songs, sehe die Gewinnersongs der letzten Jahren, entstanden in einem Songwritingcamp.

ESC1994
ESC1994
12 Tage zuvor
Reply to  Marko +++

Na ja, mit dem Unterschied dass da immer noch von einem Mensch etwas geschrieben und eingesungen wurde. Abgesehen davon mocht ich die allesamt nicht, von daher passt es. 🤷

floppy1992
Mitglied
floppy1992
11 Tage zuvor
Reply to  Marko +++

In jeder für die kommerzielle Veröffentlichung hergestellten Kunst steckt doch immer Berechnung.
Da jetzt einen Gegensatz aufmachen zu wollen von „berechneter/berechnender Emotion im Songwritingcamp“ vs. „authentischer Emotion im stillen Kämmerlein“ ist doch Quatsch.

Last edited 11 Tage zuvor by floppy1992
funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
12 Tage zuvor

Also irgendwie liest man immer die gleichen Namen für diese Camps, deshalb wohl auch die immer gleichförmige Musik. Sicher haben sie Relevanz, aber ich bleib dabei: zu viele Köche verderben den Brei.

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor
Reply to  funtasticc*

Aber ohne geht es auch nicht mehr wirklich, z.B letzte drei Siegerbeiträge.

Ich sehe es aber auch kritisch. Dieses in drei Tagen versuchen, einen Song zu komponieren, mit einem Team von Leuten, die man in seinem Leben noch nie gesehen hat und einem fremd sind, und dann versucht man, in einer synthetischen Wohnzimmer- oder Schullandheim-Atmosphäre mit Perserteppich, Gefühle oder Kreativität zu erzwingen.

Es ist anorganisch und so kann eigentlich nichts Authentisches entstehen, weil zu gehetzt. Aber Authentizität ist beim ESC schon lange keine Erfolgsformel mehr. Da muss man sich verbiegen, schauspielern, ein Theaterstück auf der Bühne aufführen, Dinge anders machen als man sie instinktiv eigentlich angehen würde.

Aber das ist leider die Realität. Mir geht es da aus deutscher Sicht aber primär um den Erfolg oder dass es ein Song ist, für den man sich nicht fremdschämen muss, und dann ist es egal, wo und unter welchen Umständen dieser entstand (einfach nur bitte keine KI).

Last edited 12 Tage zuvor by Prometheus
funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Ich muss mich wohl von dem Gedanken verabschieden, beim ESC auf nachhaltige Songs zu treffen, die einem auch noch nach Jahren im Ohr sind. Klar, es gibt auch heute noch den einen oder anderen Song, der mir gefällt und es in meine Playlist schafft, aber die Zeiten von Evergreens sind wohl vorbei.
Der ESC ist nur noch ein Wettbewerb für einen Abend. In Songcamps wird was zusammengemanscht, ein Creativ-Director sorgt für eine spektakuläre Inszenierung und die Interpreten hampeln dazu auf der Bühne herum… bestes Beispiel ist wirklich die Schweiz in diesem Jahr mit dem Klettergerüst aus Seilen.
Ich möchte damit den Teilnehmenden wirklich weder Kreativität noch Professionalität absprechen, die können bestimmt was.
Aber ich wünsche mir, dass die Musik wieder im Vordergrund steht und vielfältig und abwechslungsreich und innovativ und modern ist. Von mir aus muss niemand zwischen LED-Wänden eingequetscht werden oder auf Kreiseln tanzen… wirklich gute Musik kommt ohne diesen Quatsch aus. Na klar braucht es für eine abendfüllende Unterhaltungsshow auch mal ne interessante Inszenierung, aber irgendwie läuft das meiner Meinung nach inzwischen aus dem Ruder.
Die EBU muss sparen? Dann bitte einen Schritt zurück machen und mal von weitem anschauen, wie sehr der ESC immer mehr zu einer Freakshow verkommt. Andere sagen auch Lachnummer dazu und kaum ein Außenstehender nimmt das mehr ernst. Und das finde ich persönlich schade, denn es steckt so viel Potenzial in diesem Format.

Prometheus
Prometheus
12 Tage zuvor
Reply to  funtasticc*

Ich würde ja sagen, das Pendel schwingt immer zurück, aber ich glaube, das ist endgültig und vielleicht ist die Endstufe auch erreicht, denn mehr High End ist im Live-Fernsehen nicht möglich, mit Performances die teils wie Musikvideos aussehen.

Man müsste mehrere Schritte zurückgehen, und das könnte nur durch eine waschechte Wirtschaftskrise geschehen, bei der alle den Gürtel enger schnallen müssten und die Show kleiner würde. Aber das will man natürlich nicht, dass sowas passiert.

Das Bedürfnis nach mehr Normalität wird irgendwann sicher wieder stärker und dann wird wieder ein Salvador Sobral oder eine Gruppe wie Maneskin herbeikommen, die einfach nur Musik machen.

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Dein Wort in des Universums Ohr.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
12 Tage zuvor
Reply to  Prometheus

Ich habe es schonmal gesagt und ich sage es wieder:
Der Show-Aspekt ist nun mal das, was den ESC überhaupt noch in der Form überleben lässt.
Sicherlich könnte man an der einen oder anderen Stelle etwas downsizen, aber ich denke, das was du dir vorstellst (so eine Art Clubkonzert+) wäre heute einfach nicht mehr mehrheitsfähig.

Schorschiborsch
Schorschiborsch
12 Tage zuvor

Eine Frage ist für mich immer noch nicht geklärt: Wem gehören eigentlich letzten Endes die Rechte an den dort entstehenden bzw. entstandenen Songs. Auch an denen, die erstmal in der Schublade landen. Ich weiß nicht, irgendwie haben diese Songcamps auch ein Geschmäckle.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
12 Tage zuvor

Die Urheberrechte liegen natürlich bei den Autoren, die Verwertungsrechte entweder bei den Verlagen, bei denen die Songwriter unter Vertrag sind oder sie verbleiben erstmal bei den Autoren.
Da es hier ja spezielle ESC-Songwritingcamps sind, kann ich mir vorstellen, dass vertraglich die Möglichkeit festgehalten wird, dass die Songs von den Veranstaltern in anderen Ländern gepitcht werden können, aber ich denke, auch dazu beadrf es am Ende der Zustimmung der Autoren.

Franny
Franny
11 Tage zuvor
Reply to  floppy1992

Das Thema hatten wir gestern Abend in unserer Stammkneipenrunde. Nicht mal unser Rechtsanwalt konnte uns konkret helfen, da er zu 90 % Scheidungsfälle bearbeitet. 🙃