Liebe ESC-kompakt-Bücherfreund*innen, vor einiger Zeit haben wir Euch hier vier neue Buchpremieren vorgestellt, darunter die beste ABBA-Biographie am Markt (vom schwedischen ABBA-Fanboy Carl Magnus Palm, der sich im Klappentext selbst zum Historian* verklärt) genauso wie das Wissensbuch des Jahres „Material World“ sowie die erste Autobiographie das US-Comedy-TikTok-Superstars Matt Rife.
*Das Leben ist kompliziert. Man gilt also schon als literarischer Historiker, wenn man nicht mehr über William Shakespeares Sonette philosophiert, sondern den Werdegang der ESC-Sieger von 1974 aufschreibt.
Bestandteil unser Top-Four-Buchempfehlungen des Monats war auch der neue Lovebook-Bestseller „FLEURS“ von Comedian Johannes Floehr, der zugleich als ESC kompakt Songchecker, als hochkarätiger ESC-kompakt Gastautor und als Moderator in unserem neuen TV-Format ESC kompakt – Welcome To The Show prägende ESC-Spuren in der Bubble erzeugt. Mehr Lesenswertes über FLEURS findet Ihr hier.
Beide bisher erschienenen Bücherpräsentationstücke waren mit Verlosungen kombiniert und die Auslosungen haben nun alle stattgefunden und die Pakete an alle, die sich zurückgemeldet haben, sind verschickt. Wer vom Autor dieser Zeilen eine Gewinnbenachrichtigung bekommen hat, dann aber nichts mehr gehört hat, möge sich gerne noch einmal vertrauensvoll an mich wenden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den vollständigen Überblick habe (passiert zuweilen).
Einige wenige der Preise aus einer Verlosung unserer ersten „Bücherecke“ wurden nicht abgerufen, darunter die limitierte Micky-Maus-ESC-Editon in drei individuellen Sprachausgaben (im Bild ist die schwedische). Deshalb verlosen wir dieses opulente Eurovision-Package mit Donald Duck in diesem Stück noch einmal. Weitere Informationen dazu gibt es am Ende dieses Beitrags.
Vorher wollen wir Euch mit vier neuen Buchtipps erfreuen.
Buch A: Benoit Clerc – ABBA Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks (ISBN 978-3667127877)
Keine ESC-kompakt-Bücherecke kommt bekanntlich ohne irgendwas von ABBA aus. Diesmal habe ich einen fantastischen Bildband für Euch ausgesucht, der gleichzeitig eine kompetente Discographie ist.
ABBA Fans gibt’s bekanntlich überall auf der Welt. Denn „Alle Songs“ kommt im Original aus Frankreich, heißt „ABBA La Totale“ und ist von Benoit Clerc bei Hachette verlegt worden. Die deutsche Ausgabe wurde von Sarah Pasquay und Melanie Köpp sehr sorgfältig und feinfühlig ins Deutsche übertragen und ist zum 50-jährigen ESC Jubiläum von ABBA bei Delius Klasing im pulsierenden Bielefeld erschienen.
Was „Alle Songs“ ausmacht, ist die Kombination der opulenten Fotosammlung im Bildbandformat mit informationsstarkem Storytelling entlang aller jemals produzierten ABBA Studioalben einschließlich – und das ist nochmal sehr hervorhebenswert – „ABBA Voyage“. Jeder Song und seine Geschichte bekommt ein eigenes intelligent bebildertes Kapitel. Auch Single-B-Sides und Outtakes finden ihre Berücksichtigung.
Der „Song by Song- Ansatz ist nicht zwingend der originellste, aber er ist logisch und angereichert mit den fundierten Recherche-Ergebnissen, die Benoit Clerc gut strukturiert und portioniert präsentiert. Daher ist das Mammutwerk für Einsteiger und ABBA-Profits gleichermaßen eine sehr empfehlenswerte Anschaffung für den ABBA-Altar daheim.
Jeder Cent der 69,90 Euro lohnt sich. Fantastisch sind auch das umfangreiche, sehr nützliche Register und das große Literaturverzeichnis, die beide dazu einladen, tief in die ABBA Welt einzutauchen. Auch Nerds lernen Neues. Mir war zum Beispiel unbekannt, dass Frida bei „Me and I“ die Stimm- und Klangfarbe von Eartha Kitt einzufangen versuchte.
Buch B: Anton Weil – Super einsam (ISBN 978-3036950426)
In der Hamburger Buchhandlung meines Vertrauens gibt es eine gemütliche Leseecke, wo man in guten Büchern blättern und entspannt eine Kaufentscheidung treffen kann. Die Buchhandlung liegt direkt gegenüber meines Frisörsalons und wenn ich Haircut-Wartezeit zu überbrücken habe, nehme ich gerne auf dem gemütlichen Sofa bei Heymann auf der anderen Straßenseite Platz.
Es ist für mich ein Grundsatz: Wenn ich mich da hinsetze, dann gehe ich nicht ohne Bucherwerb aus der Buchhandlung raus. Als Entscheidungshilfe whatsappe ich belesene Freunde und Verwandte an (gerne auch meine Schwester mit viel Roman-KnowHow, die ehrenamtlich in einer Buchhandlung arbeitet UND mich gut kennt) und bitte um Buchkauf-Empfehlungen.
So kam ich zu „Super einsam“, dem ersten Roman des Schauspielers und Musikers Anton Weil. Vier Dinge führten zu meiner Kaufentscheidung (in dieser Reihenfolge):
- auf dem Klappentext sind Leseempfehlungen von Sandra Hüller und Tom Schilling, die ich beide irgendwie verehre;
- mit dem herausgebenden Verlag Kein&Aber hat ich vor zwei Jahrzehnten schonmal beruflich zu tun und das war mega-gut und der Verleger Peter Haag ist mir sehr sympathisch;
- das Cover ist magisch und deshalb auch Aufmacher von diesem Bücher-Stück;
- das Buch war mir schon mal auf TikTok begegnet. Anton Weil hat für Heymann eine Lesung gemacht und die Clips davon auf meiner fyp waren mir super-sympathisch.
Bei dieser TikTok-Lesung hat Anton Weil seine Novität wohl „auf Halde“ für den Verkaufstresen signiert. So kam ich sogar zu einem signierten Exemplar (siehe Foto oben), ohne Anton jemals begegnet zu sein. Allerdings ist die Prophezeiung in der Widmung nicht eingetreten. Ich brauche deutlich mehr als zwei Tage für „Super einsam“ und lese immer mal wieder seit vier Wochen in dem Buch, bevorzugt beim Absacker-Sagres bei Galya im Hamburger Portugiesenviertel. Aber das, was ich bisher gelesen habe, gefällt mir genauso gut wie Sandra und Tom. Wer „Less than zero“ von Bret Easton Ellis gut gefunden hat, wird auch „Super lonely“ mögen.
War BENEE die Inspiration für den Buchtitel?
Buch C: Thorsten Koss – Fragmente eines Kokons (ISBN 978-3-95996-295-7)
Hier bin ich noch stärker vorgeprägt als bei „Super einsam“. Denn der Autor dieses Katastrophenthrillers ist ein jahrzehntelange Weggefährte mit engstem ESC-Bezug. Schon zu Studienzeiten verband Thorsten und mich die Liebe zu ABBA. In Hamburg hatten wir eine heute legendäre Doppelkopf-Gruppe und haben zwei große „Thirtysomething“-Partys gefeiert, die Ehen geschmiedet haben und heute ebenfalls als „legendär“ verklärt werden.
Anekdoten-Exkurs: Übrigens waren zwei unserer „Doko-Brüder“ (namens Greg und Claudius) gar nicht ESC-affin. Wenn ich beim Zocken ESC-Musik auflegte, gab es Widerstand. Das gipfelte einmal darin, dass die beiden bei „Über die Brücke gehn“ (Deutschland 1986) in meinem Wohnzimmer mit Chips, Salzstangen und Kinder-Schokolade um sich warfen.
Aufgrund der langjährigen Verbundenheit zu Autor Thorsten bin ich keinesfalls ein neutraler Rezensent. Deshalb mag ich auch hier vier subjektive Highlights nennen, die „Fragmente“ für mich zu einem Must-Read machen:
- Thorsten hat seinen Endzeit-Mystery-Roman, der über 50 lange Jahre von 1977 bis 2027 erzählt, in vielen Jahren geschrieben. Es ist sein erster großer Roman und er hat ihn jetzt mit viel Power im Independent-Verlag Periplaneta veröffentlichen können. Thorsten Gestaltungskraft ist eindrucksvoll. Seine Figur Martin Schanz, der letzte Mensch auf Erden, erzählt seine Geschichte, die Geschichte einer großen Liebe in einer untergehenden Welt.
- Die Dystopie wird in Ich-Form erzählt und hat über 400 Seiten lang eine große Intensität und bietet der Boomer-Generation ohne Ende Ansatzpunkte zur Reflexion und Identifikation.
- Der Roman endet beschwingterweise mit einem Glossar der Musikstücke, die darin vorkommen. Darunter finden sich gleich zwei ABBA-Songs (vom besten ABBA-Album „Arrival“): „knowing me knowing you“ und „When I kissed the teacher“.
- Es freut mich sehr, dass Thorstens Pionierbuch Anerkennung erfährt (z.B. hier) und ich freue mich, dass ich ebenfalls dazu beitragen kann. Ich habe das Buch geradezu verschlungen.
Wer Thorsten kennenlernen möchte: Er stellt seinen Roman auf der Charity-Convention AREA51 am 19. und 20. Juli 2025 in Kiel vor. Die gemeinnützige Fantasy und (Science) Fiction Messe in der Wunderino Arena in Kiel präsentiert einen bunten Mix aus Fanclubs und Akteuren aus Film, Fernsehen, Comics und Podcasts.
Buch D: Volker Renner und Alexander Fahima – Der Player (ISBN 978-3-86485-344-9)
Ein cooles Wendebuch schließt meine aktuellen Empfehlungen. Fotograf Volli kennt Ihr von seiner „kommerziellen“ Arbeit für ESC kompakt, er hat zuletzt Abor & Tynna für uns exklusiv in Szene gesetzt. „Im wahren Leben“ ist Volli aber renommierter Fotokünstler und „Der Player“ ist seine jüngste Novität in Collaboration mit dem angesagten Stage-Künstler Alexander Fahima.
Auch Alex hatte schon ESC-Berührungen, er hat bereits Malena Ernman (Schweden 2009) auf der Openbühne in Szene gesetzt. Hier findet Ihr mehr über Alexander Fahimas Theaterwirken.
Der Buchtitel „Der Player“ ist zunächst irreführend. Gemeint ist kein Mensch sondern ein ausrangierter DVD-Spieler, der Filme nicht einfach abspielt, sondern beginnt, Filme auf DVD zu zerstören oder besser: sie auf seine ganz eigene Weise zu erinnern und wiederzugeben.
„Ein poröser Blick auf das Kino. Was passiert, wenn sich ein technischer Defekt in einen kreativen Akt verwandelt?“, schreibt der herausgebende Verlag. Diese Frage beantwortet uns „Der Player“. Statt dass sich wiedererkennbare Szenen aus bekannten Filmen zeigen, drängt eine neue Bilderwelt an die Oberfläche: Geister der Kinovergangenheit, als Pixel-Deformationen verfremdet. Alex und Volli verwerfen diesen „Fehler“ nicht als Mangel, sondern greifen die Bilder als produktives Moment auf. Beide schauen über die Dauer eines Jahres dieselben 52 Filme an und lassen sie durch das eigensinnige Gerät abtasten. Dabei wird eine digitale Metamorphose in Gang gesetzt, die „Der Player“ dokumentiert. Eine Leseprobe findet Ihr hier.
Das Buch ist nicht nur eine Hommage an das Medium Film, sondern auch eine Reflexion über die Materialität digitaler Bilder und die Schönheit des Fehlers. „Der Player“ (mit Wendecover, siehe oben) hat eindrucksvolle 640 Seiten und ist in limitierter Auflage von 500 Exemplaren erschienen.
Und das Beste: ESC kompakt darf eine dieser limitierten Sammlerausgaben verlosen. Wer mitmachen möchte, schreibt einfach einen der 52 Filme, die in „Der Player“ vorkommen, in die Kommentarspalte (Doppelnennungen erlaubt).
Und es gibt noch weitere Preise: Wie oben schon beschrieben, haben wir eine weitere limitierte Micky-Maus-ESC-Ausgabe in gleich drei verschiedenen Ländervarianten (Deutschland, Dänemark, Schweden), die wir verlosen dürfen, überall vergriffen und hochgehandelt bei ebay & Co. (DANKE an Jörg von Egmont-Ehapa für die Möglichkeit, Euch diesen Megapreis anzubieten.) Hier findet Ihr noch mehr Infos darüber.
Wir ergänzen dieses „Micky Maus Goes Eurovision“-Package um zwei Special Editions der Lustigen Taschenbücher von Walt Disney – und zwar um die „Schlager Edition“, die anlässlich des ESC in Basel erschienen ist, und um die „Heavy Metal“-Edition, die in dieser Woche erscheint und auf dem Wacken Open Air Festival von Disney-Zeichner Ferran Rodriguez am 30. Juli persönlich vorgestellt wird.

Die Grenzen zwischen „Heavy Metal“ und „Schlager“ sind bekanntlich fließend, nachdem Olaf der Flipper den Schlager-Evergreen „Wir sagen Dankeschön, 40 Jahre Die Flippers“ ausgerechnet dank seines „Rock am Ring“-Auftritts zu neuen großen Party- und Airplay-Erfolgen geführt hat und Lord Of The Lost 2023 gemeinsam mit Blümchen (aka Jasmin Wagner) ihren Hit „Herz an Herz“ in Wacken mit viel Begeisterung revitalisiert haben.
Allen Gewinnerpackages fügen wir als Candybonus außerdem die drei neuen Katjes-Sorten (siehe Foto) hinzu.
Wer das Micky-Maus/Donald-Duck-Package gewinnen möchte, schreibe bitte seine Lieblings-Disney-Comicfigur in die Kommentare. Blogger*innen und ihre Entourage sind von der Teilnahme ausgeschlossen, alle anderen sind herzlich eingeladen mitzumachen. Man kann sich auch für beide Preispakete („Der Player“ und/oder „Disneys Eurovision Package“) bewerben.
Wie hat Dir die Buchauswahl in diesem Monat gefallen? Was ist das letzte Buch, welches Du Dir gekauft hast und was liest Du gerade? Gibt es Bücher, die wir hier unbedingt besprechen sollten?
Nicht neu, aber ebenfalls lesenswert: Hildegard Knefs „Der Geschenkte Gaul“. Hier steht, warum der Roman eine wunderbare Zeitreise ist.
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Meine liebste Disney-Figur ist auf jeden Fall Dumbo <3
Ich find‘s interessant, wie viele Leute Goofy als Favoriten haben. Aber klar, er ist witzig und in gewisser Weise der einzig 100 pro positive Charakter. MM (Maus, nicht Mengoni) ist altklug, DD cholerisch.
Vor 70 Jahren eröffnete in Kalifornien der Vergnügungspark Disneyland:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wissen/geschichte/id_82753958/bilder/historisches-bild-taeglich-bei-t-online-de.html
Aber wenige nur wissen, warum. Das hing nämlich genauso wie die Erfindung des ESC mit der Wasserstoffbombe und dem Penicillin zusammen. Dadurch überlebten junge Männer den nicht mehr stattfindenden Krieg und die Blinddarmentzündung und mussten ja irgendwie beschäftigt werden in den gewonnenen Lebensjahren
Alfredo Linguini
Meine Disney-Figur ist auf jeden Fall Dumbo <3
Meine liebste Disney-Figur ist Donald als Phantomas. Dazu habe ich alle Taschenbücher verschlungen.
8 1/2 women
Daisy Duck
8½ Women & Phantomias
Ich dachte anfangs an die Panzerknacker, aber die Gefängnisklamotten sind einfach etwas uncool und schlecht geschnitten, bzw. kein sexy Typ für die Gemeinschaftszelle dabei.
OT, eine Schande, was aus diesem Block geworden ist!
Plattnase könnte der beste Cellmate sein – etwas fetischistisch und Stache. Clark Gable nachempfunden oder?
Ist das hier nicht der Donaldismus-Blog? Gable/Zorro könnte passen. Aber Plattnase/das schwarze Phantom wirken wie ältere, buckelige Basement-Doms. Der Dreitagebart der Panzerknacker ginge schon, aber da müsste mal einer in’s Gym.
Die Disney Comic Villains sind – im Gegensatz zu den Disney Film Villains – allgemein unsexy. Ausnahme natürlich Dein Idol Trudi.
Wer an den Trudi-Typ gerät, muss sich doch zwangsläufig der Männerwelt verschreiben! Wenn schon diese Passform, dann lasziver als Rubensgemälde und solche habe ich gerade erst gesehen.
Du willst uns hier sagen, dass Du maltesische Sängerinnen magst?
Nichts geht über Bianca Castafiore. Die bevorzugt Junggesellentypen wie Tim und ihr Bankkonto ist prall gefüllt. Zugegeben muss ihr Partner leicht masochistisch veranlagt sein.
Daisy Duck
8 1/2 Women
Daisy Duck
Ich möchte nicht an der Verlosung teilnehmen.
Mein Lieblings-Disney Charakter ist „Darwing Duck“. Der hatte immer solche verrückten Sprüche, die auch manchmal unter der Gürtellinie waren drauf wie:
> Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert! Ich bin die holländische Bedienungsanleitung zu deinem japanischen Videorecorder!
> Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert! Ich bin die niedrige Einschaltquote, die deiner Sendung den Garaus macht!
> Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Ich bin der Piranha in deinem
Zierfischaquarium. Ich bin Darkwing Duck!
> Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Ich bin der anonyme Anrufer,
der dich um 3 Uhr morgens wachklingelt. (Das war anscheinend aus einen Videospiel) 🙈🙈🙈
Der beste Spruch vom ihm ist aber:
Zwei, Eins, Risiko
Ansonsten wäre es noch Wall E, der Roboter aus den Animationsfilm. Das haben ja Pixar und die Walt Disney Company zusammen gemacht.
Der Wall E hat den ganzen Tag was zu tun. Ich stelle mir vor, das der Unrat, den Wall E aufräumt, bei mir Musik ist, die ich sortieren muss und will. 😜😜😜
Dazu am besten noch eine Prise Schlafmütz (Sleepy) von Schneewittchen und die 7 Zwergen. 😴 😴 😴
Meine liebsten Disney Figuren sind Tick, Trick und Track 🙂
8 1/2 Women
Lieblingsfigur: 313 🙂 Donald Ducks kleines rotes Auto. Mein erstes eigenes Auto war ebenfalls rot und hatte 313 im Kennzeichen, weshalb es seitdem mein heimlicher Held der Comics ist und mich jedes Mal freue wenn es auftaucht!
Ich mag immer noch Donald Duck am liebsten. Manchmal herrlich verteilt, gerne auch jähzornig, doch eigentlich ein lieber Kerl.
Meine Lieblingsfigur aus Entenhausen ist Dagobert. Es gibt so viele tolle Figuren 🥰
Goofy
Kommentar für „Disneys Eurovision Package“: Pluto
Mein Kommentar für „Der Player“: 8 1/2 Women
Oma Duck!
Mein Kommentar für „Disneys Eurovision Package“: Meine Lieblingsfigur ist Dagobert Duck.
Meine Lieblings-Disney-Figur ist Kaa, die Schlange aus dem Dschungelbuch.
Ich fand als Kind die ganzen Fallen von Dagobert Duck in seinem Geldspeicher super. Auf den Knopf – zack, Bittsteller weggekickt, ins Loch gefallen oder mit dem mechanischen Fuß rausgekickt ^^ Daher ist er mein Lieblings-Disney-Charakter.
Meine Lieblings-Disney-Figur bleibt Donald Duck.
Viel Glück an alle.
Meine Lieblings-Disney-Comicfigur ist Aladdin.
Dumbo 😉
Die Buchauswahl in diesem Monat hat mir gut gefallen, da sie vielfältig und spannend war. Das letzte Buch, das ich mir gekauft habe, ist „Hochsensibilität im Alltag“. Momentan lese ich es gerade und finde die Themen sehr interessant und hilfreich, um besser zu verstehen, wie Hochsensibilität das tägliche Leben beeinflusst.
Was Bücher betrifft, die wir unbedingt besprechen sollten, würde ich vorschlagen, Werke, die sich mit persönlicher Entwicklung, psychischer Gesundheit oder auch inspirierenden Geschichten beschäftigen. Solche Bücher können wirklich bereichernd sein!
Und meine Lieblings-Disney-Comicfigur ist definitiv Micky Maus. Er ist zeitlos, freundlich und immer für ein Abenteuer zu haben!
Meine liebste Disneyfigur ist Bambi 🙂
Disney Figur Liebling ist Franz Gans
Pluto
8½ Women & Phantomias
Meine Lieblings Disney-Figur ist Mulan 🙂
8 1/2 women
8½ Women & Donald Duck
Ich finde Dagobert Duck am besten!
Kommentar für „Disneys Eurovision Package“: Donald Duck
Mein Kommentar für „Der Player“: Dumbo
eindeutig Pluto
Ich mag Gundel Gaukeley, ein gutes Sinnbild dafür, dass das böse, letztlich immer schridert
8½ Women und Goofy
Da sind wieder sehr interessante Bücher dabei. Vielen Dank fürs Vorstellen 🙂
Als Kind war ich großer Fan von Phantomias, weil Donald in den Geschichten endlich mal der (heimliche) Held war. Ansonsten habe ich Helferlein noch total geliebt.
In „Der Player“ kommt auf jeden Fall der Film „8 1/2 Women“ vor.
Lieblingsfiguren: Panzerknacker
Dagobert Doug ist meine Lieblings Disney Figur.
Donald Duck
Pluto
Donald Duck
Daniel Düsentrieb natürlich:-)
Pluto
Ich stelle mich gerne für beide an. Wäre beides ein Mega Gewinn.
Von Entenhausen mag ich am liebsten Donald aber da die Frage Disney war, ist meine Antwort: Belle 🙂