
Das internationale Fan-Medium Wiwibloggs lud auch beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel die teilnehmenden Acts und die Stars zu ihrem täglichen Event jenseits der offiziellen Locations des Schweizer Fernsehens bzw. der EBU. In Zusammenarbeit mit der Helvetia Versicherung konnten die Fans ganz nah an ihre Stars herankommen – so wie an Theo Evan aus Zypern (Aufmacherfoto). Das alles war hochprofessionell organisiert und kompensierte einmal mehr die nachlassende Arbeit der EBU für die Fan-Presse und -Bubble. Für das Engagement kann man dem Team von Wiwibloggs nicht genug danken.
Die Zeiten, in denen zumindest die Vertreter*innen der internationalen Fan-Presse ganz nah an die ESC-Stars herankommen konnten, sind längst Geschichte. Vor gar nicht langer Zeit war es so, dass es nach jeder Probe eines Acts auf der ESC-Bühne mindestens ein Meet-and-Greet mit den „Journalisten“ (nicht ganz grundlos mitunter auch als „Schwurnalisten“ bezeichnet) oder gar eine richtige Pressekonferenz gab. Es wurde erwartet, dass es in diesem Bereich auch eine Fotowand geben würde, wo sich die FansJournalist*innen dann mit den Stars fotografieren lassen konnten. So entstand ganz viel „Mein Star und ich“-Fotomaterial, was heute noch in diversen privaten Sammlungen schlummern dürfte.
Diese Zeiten sind vorbei. Heute gibt es safe spaces statt Pressekonferenzen. Die Stars begeben sich nur noch dann ins Pressezentrum, wenn sie um ihre Qualifikation fürs Finale bangen. Dann gehen sie von Tisch zu Tisch, führen kurze Interviews und lassen sich fotografieren.
Natürlich gibt es Gründe, den öffentlichen Anteil der Proben zurückzuschrauben und Pressekonferenzen zu streichen. Die Kosten sind dabei nur einer. Und ganz sicher trauert niemand den Fragen der Presse nach, die typischerweise und „investigativ“ nach diesem Schema verliefen: „Zu allererst möchte ich Dir sagen, dass ich schon immer ein Fan von Dir bin und ich finde, dass Du die beste Stimme im gesamten Wettbewerb hast. Jetzt zu meiner Frage: Wie fühlst Du Dich?“ Nicht selten wurde dann auch noch ein selbst gemachtes Geschenk an den Star überreicht.
Vorbei. Heute werden Fans und Stars von der EBU soweit voneinander getrennt wie es eben nur geht. Umso mehr kommt es daher auf die Gastgeberstadt und private Initiative an. Und bei Letzterem kommt Wiwibloggs als größtes Fan-Medium zum Einsatz. Seit dem ESC 2023 bespielt der Blog in der jeweiligen Gastgeberstadt eine separate Location, lädt die ESC-Stars dorthin ein und schafft damit eine Begegnungsstätte nicht nur für die Fan-Journalist*innen, sondern auch für jeden Interessierten. Damit demokratisiert Wiwibloggs letztlich sogar den Zugang zu den Stars und macht ihn wirklich für alle möglich, nicht nur für die Glücklichen, die – warum auch immer – im Besitz einer Presse-Akkreditierung sind.

In Liverpool war Wiwibloggs mitten in der Stadt bei Lush zu Gast. Im letzten Jahr gab es die Emporia Rooftop Lounge, im gleichnamigen Einkaufszentrum gegenüber der Malmö Arena. In diesem Jahr nun war die Helvetia Versicherung die Partnerin von Wiwibloggs, die auch gleichzeitig offizielle nationale Sponsorin des ESC war. Im Rahmen ihres Engagements öffnete diese ihren neu gestalteten Helvetia Campus an der Basler St. Alban-Anlage für die Öffentlichkeit und verwandelte ihn während der ESC-Woche vom 11. bis 17. Mai 2025 in eine kleine Partymeile mit Livemusik, Food Trucks und Public Viewings. Die Lage dafür war optimal – direkt an der Straßenbahnlinie zwischen der Innenstadt und der St. Jakobshalle.

Das Helvetia-Auditorium wurde von Wiwibloggs mit einem umfangreichen Programm bespielt. Am Samstag, den 10. Mai, sowie von Montag, den 12. bis Donnerstag, den 15. Mai waren jeweils vier Acts des diesjährigen Jahrgangs zu Gast. Am Freitag schaute dann auch noch Klemen aus Slowenien vorbei, der da bereits aus dem Rennen ausgeschieden war. Insgesamt waren so 21 der 37 ESC-Acts angekündigt, darunter waren auch die deutschen Vertreter Abor & Tynna.
Der Ablauf war bei jedem Gast im Grunde identisch. Der Besuch dauerte grob eine Stunde. Zunächst nahm der bzw. die Künstler*in auf der Bühne Platz und wurde interviewt. Anschließend waren Fragen aus dem Publikum zugelassen – und die erinnerten dann stark an die „Investigativ“-Fragen früherer Pressekonferenzen (siehe oben). Danach präsentierten die Acts ein kurzes Set oder eben ihren ESC-Beitrag. Anschließend konnten Fans Fotos mit den Künstler*innen machen.

All das war weder organisatorisches Hexenwerk noch sonderlich innovativ. Aber es war eben herzlich und genau die Projektionsfläche, die sich auch die ESC-Acts wünschen – gerade wenn sie schon aus dem Wettbewerb ausgeschieden waren, bevor sie ihren Slot im Helvetia Campus hatten. So wie etwa Theo Evan (Foto unten).

Die Besucherzahlen schwankten natürlich; je näher das Finale rückte und die Stadt sich mit Fans füllte, desto voller wurde es auch bei Wiwibloggs. Und bei Spanien ist mit den Euro-Fans natürlich immer die Hütte voll.

Der Backstage-Bereich war tatsächlich eher ein Underneath-the-Stage-Bereich, denn er befand sich im Erdgeschoss, während das Auditorium in der ersten Etage lag. Auf dem Weg dorthin und zurück wurden die Acts von reichlich Sicherheitsleuten begleitet.
Andere wie KAJ aus Schweden mussten dann auch nochmal auf halber Treppe warten, bis der vorherige Act seine Foto-Session abgeschlossen und den Saal geräumt hatte. Dann erklang auch schon in höchster Lautstärke „Bara bada bastu“ und das Trio konnte sich durch die Massen zur Bühne vorarbeiten.


Da nicht davon auszugehen ist, dass die EBU bzw. der ORF die Angebote für die Fanpresse und die ESC-Bubble generell im nächsten Jahr vergrößern werden, ist zu hoffen, dass Wiwibloggs das Format auch in Österreich fortführt. Selten ist die ESC-Bubble so demokratisch wie dort. Und nirgends ist es derzeit einfacher ein Mein-Star-und-ich-Foto zu bekommen.
Warst Du in Basel bei Wiwibloggs im Helvetia Campus? Wie hat es Dir gefallen und welche Acts hast Du da erlebt? Und wie bewertest Du dieses Engagement von Wiwibloggs generell? Lass es uns in den Kommentaren wissen!
In unserer Reihe Bye Bye Basel bereits erschienen:
- Unser Rückblick auf den Eurovision Song Contest 2025
- Beauty Blender beim ESC 2025 – Erfolg durch Fanbase und Freundschaft?
- Vorbild Basel: Daran können sich künftige ESC-Gastgeberstädte ein Beispiel nehmen
- Bara Bada Basel – Ein Gastbeitrag von Johannes Floehr
- Die Entertainment-Heldinnen von Basel ‒ So hat sich das Moderations-Trio des ESC 2025 geschlagen
- Geht besser: Das sollten künftige ESC-Gastgeberstädte Basel nicht nachmachen
- Wie früher: Drei Tage Eurovision Song Contest 2025 als Fanboy
- JJ mit „Wasted Love“ für Österreich: Sein Weg zum ESC-Sieg 2025
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Ich nehme stark an, dass die Gastgeber nicht viel mitzureden haben, was dieses Thema betrifft, deshalb wird es in Wien wohl weiterhin so restriktiv gehandhabt werden.
In Wien kam es doch 2015 zu dem Sauna-Nipplegate mit Guy Sebastian. Also besteht doch Chance auf Nahbarkeit!
Danke für den Bericht und die vielen Fotos. Wiwibloggs wie es lebt und liebt!
Im Artikel fällt gar nicht auf, dass Douze Points wohl eine Schwäche für Theo Evans hat…🥰
Theo Evans ist ja auch ein wunderschöner (und erotischer) Mann. Er hätte wohl mit riesigem Abstand den Beauty Contest des Jahrgangs gewonnen, falls es so etwas gegeben hätte.
Ich nehme João Lourenço Gomes (Pianist von Napa …) …
Die Blicke der Guys der Haussecurity im Aufmacherbild sagen aber eher:
„Attention! Trickbetrüger im Haus!“
Und ich lese aus den hochgezogenen Augenbrauen des Security Guys: knackiger Popo.
Häh? PARG!
Ja Parg wäre Theo wirklich sehr nahe gekommen. Aber nur ohne Dusche vorher.
Hehehe… Theo war mir zu geleckt, er wirkte gefotoshopped.
Theo EVAN
Danke, ein S zu viel beim Namen, habe da wohl gleich an den Titel gedacht,
Es ist echt cool, dass Wiwibloggs sowas Professionelles auf die Beine stellt. Die EBU ist da ja leider auf Abwegen unterwegs…
Wir waren zum Interview von Abor&Tynna dort.Tolle Stimmung und sehr sympathisches Interview der beiden. Zum Schluss tauchte auch noch Elton auf.
Ich fand das letztes Jahr schon cool,wie Wiwiblogs das aufgezogen haben,dort hatten wir die Esten und Dons miterlebt.
Kann man sich nur wünschen,dass sie es fortführen.
Das Format ist super, um mal einen anderen Eindruck von den Künstlern zu bekommen, als über das Internet.
Toll fand ich die super-energie geladene Melody, die es kaum auf ihrem Sitz hielt – da war sie bereits ca. eine Woche in Basel mit Proben und Semi. So konnte ich gleich meine Duolingo-Spanisch-Kenntnisse anwenden.
Und den gut gelaunten Tommy Cash mit einer leicht matschigen Banane aus seinem Hotelzimmer, die er als Geschenk für William Lee Adams mitgebracht hatte. 😅 Der fragte, ob er die Banane im Internet verkaufen dürfe.
Nächstes Jahr hoffentlich mehr davon… 👍
Gut, dass es doch einige mehr ESC-Verrückte gibt, die der EBU die wichtige Fan-Arbeit (die es so sonst gar nicht gäbe) abnehmen wollen.
Wiwibloggs ist aber mittlerweile auch eine große „Nummer“ in der ESC-Welt. Dass die das auch finanziell und logistisch alles gestemmt bekommen, Chapeau!
„Zu allererst möchte ich Dir sagen, dass ich schon immer ein Fan von Dir bin und ich finde, dass Du die beste Stimme im gesamten Wettbewerb hast. Jetzt zu meiner Frage: Wie fühlst Du Dich?“
Leider ist meine Nichte inzwischen zu alt und eigene neue Kinder würden 5-7 Jahre in Anspruch nehmen, um sich mit dem Kindertrick in die Nähe von Stars zu mogeln und irgendwas abzustauben.
Der hier gepriesene „demokratische“ Spirit hinterlässt leider keine Spuren in den Kommentarspalten der Wiwis und Äußerungen mancher Autoren.
Wiwibloggs ist echt toll. Ich mag ihre Arbeit eigentlich während des ganzen Jahres, das Team ist meine wichtigste Infoquelle gemeinsam mit ESC compact.
Ich mag auch ihre zeitweise etwas überdrehte Art der Präsentation, da steckt so viel Herzblut und Liebe drinnen, insbesondere von den beiden Gesichtern von Wiwibloggs, William und Deban.
Man kann Wiwibloggs nicht genug loben.
Ich verstehe diese wiederkehrende Lobhudelei auf WiWiblogs nicht. Abgesehen davon, dass ich die schon immer extrem nervig fand, ist der Info-Gehalt stark gesunken und über die Kommentarspalte muss man glaube ich nichts mehr sagen.
Unsympathischste Seite ever.
Ich meide Wiwibloggs.
Und fühle mich gut dabei.
Die einzige auf den Fotos, die den Eindruck vermittelt das Format eines Weltstars (m/w/d) zu haben, ist Melody. 😀
Naja, wenn du die Königin 2025 als Maßstab setzt, schwächelt jede/ jeder im Vergleich.
Wenn du mit Königin die „Königin der Stimme“ aus Italien – also Giorgia – meinst, gebe ich dir auf jeden Fall recht. 😀
Ich hab’s mehr mit den spanischen Infantinnen. Wobei, nach Nebulossa und Melody gibt es schwer noch eine Steigerung.
Das liegt nur daran, dass der Retter des ESC und der Nation nicht auf den Bildern ist!
Welchen der beiden „ESC-Götter (m/w/d)“ meinst du denn jetzt ?
Christer Björkman oder Stefan Raab ? 😀
War gestern in den Kommentaren eine Beschreibung von JJ.
Wie viele Rijojas hattest du heute schon?? Dieser Ex-Kinderstar wird niemals außerhalb Spaniens eine Rolle spielen.
Keinen Wein, aber heute Abend ausnahmsweise mal ein Glas Campari Orange mit Eiswürfel. 😀
So wie du rumfantasierst wohl eher ein Schluck pur aus der Campari-Flasche.
Nix da, Melody hat eine Staraura. 😀
Ich habe noch ein Fläschchen Rotwein aus Slowenien. 😋
Ein Glas – yo, klar.
Eventuell in Paraguay oder Guatemala?
Melody IST ein Weltstar! Sie ist in Südamerika sehr bekannt.
(Übrigens, das schöne am Wort „Star“ ist, dass es geschlechtsunabhängig ist und bleibt und auch bleiben sollte)
Und wie bewertest Du dieses Engagement von Wiwibloggs generell?
Ich meide diese hysterischen und unechten Nervensägen. Reicht das als Antwort??
Computer sagt NEIN!
Der Gag war schon beim zweiten Mal nicht mehr lustig. 🥱
👍
Ich bin ja auch kein Freund der Wiwis und meide deren Content ebenfalls, aber wenn andere Spaß daran haben: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Die ESC Community ist vielfältig und bunt.
Und wenn das hier mit den Wiwi-Lob-Artikeln (war ja auch schon bei Peters letztem Beitrag so) so weitergeht, werden die Wiwis nach Katjes, Visit Malta und Gerolsteiner vielleicht bald ESCK-Sponsor Nummer 4 … 😉
Dürfen sie ja, nur brauchen sie da halt nicht mit Verständnis von mir zu rechnen.
Und das Argument „wenn andere Spaß dran haben“ ist auch etwas dürftig. Manche Leute haben Spaß an kriminiellen Aktivitäten. Soll man die dann auch einfach machen lassen mein lieber Toggie?? 😉
Morgen mache ich übrigens mit meinem Chef und ein paar Kollegen einen Ausflug nach Weltenburg. 😁
Nun ja, von den Wiwis zu kriminellen Atkivitäten ist es dann soch noch ein weiter Weg …
Viel Spaß morgen in Weltenburg. Ich bin morgen auf dem Geburtstag meiner Schwester.
Es geht ums Argument. 😉
Ehre, wem Ehre gebührt ((Zitat von Goethe, Schiller, Raab, oder doch Bohlen ?).
Und Wiwibloggs verdient jedenfalls diese Ehre.
Ich glaube, das geht auf Paulus zurück … 🤓
Interessant, wieder was gelernt.
Finde ich auch befremdlich, scheint eine Art mid-life Crisis zu sein. Gleichzeitig wird Lumo bis auf von Berenike leider völlig vernachlässigt.
Ich mag Lumo lieber als die Wiwis …
Protect Lumo at all costs!
Lumo erinnert mich immer an den Tapir in der Stuttgarter Wilhelma (botanischer und zoologischer Garten) meiner Jugend. Ich musste da jeden Samstag ganz früh mit meiner Freundin hin, weil sie die Fütterung der Affenbabys sehen wollte. Da stand immer eine ganze Traube junger Mädchen vor dem Affengehege, und ich habe mich mit dem Tapir angefreundet, der nebenan wohnte, für den sich aber sonst niemand interessiert hat.
Ich mag Tapire auch total.
Ich mag Tapire auch total gerne. Im Zoo in Gettorf ist einer, der sich streicheln lässt.
Dann können wir jetzt ja einen kleinen Tapir-Fanclub gründen. 🙂
Team Tapir! 🙂
Da wäre ich auch gern dabei!
Micht macht das irgendwie traurig. Man möchte Lumo nur in den Arm nehmen.
Hysterisch ist auch immer mein erster Gedanke.
Besonders schlimm ist dieser Deban. Habe in der Anfangszeit als ich mich tiefer mit dem ESC beschäftigt habe (also abgesehen vom Gucken der Shows im Fernsehen) ein paar Videos von denen angeschaut und jedes Mal hätte ich ihm am liebsten das Maul gestopft so nervig fand ich ihm!! 🙄
Ich finde beide ganz schlimm.
Ich realisier jetzt erst die Headline, dass die Wiwipesten den ESC demokratisieren würden. Sorry, das ist genauso überzogen bescheuert wie der Kommentar gestern, der in mehreren Absätzen beschrieb, dass JJ der Retter des ESC und der (österreichischen) Nation sei. Ist beides eher Wiwimässig inhaltlich/stylistisch.
War nicht Rick mal auch für die tätig?? Vielleicht rührt das daher?? Also diese Berichterstattung??
Das würde dann auch Ricks musikalische Vorlieben erklären … 😉🤣
Nicht die Blog-Otter dissen!
Du stehst doch eh eher auf Max!! 😜
Darum habe ich ja präventiv DIE Blog-Otter geschrieben.
Du träumst doch eh von einem Dreier mit den beiden!! 😜
Sorry, den Spritz habe ich bei den Temperaturen wohl zu schnell getrunken. 🤣
Nicht, dass Du gleich anfängst, Melody als brillianten Weltstar zu loben!
Ne, so viel Alk gibt es nicht auf der Welt dass das passieren kann.
Gehe jetzt schlafen, später geht es mit Chef und Kollegen von der Warenausgabe nach Weltenburg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Weltenburg
Gute Nacht!!
Viel Spaß!
Ui! Da war ich ewig nicht mehr. Auch recht süffig dort. 😀
Hatte heute nen Mango-Spritz. Sehr süffig. 🙂
Oh, ich war gerade noch mal im Abor-Kommentarbereich und sah Deine Anmerkung zu Dir sind die Werte/das Verhalten der Künstler wichtig. Ich muss sagen, ich hab da 2 blinde Flecken und das sind Michael Jackson und im Film Woody Allen.
Ab gewissen Temperaturen sollte man nicht mehr spritzen…
Auch kein Wasser zur Abkühlung und Erfrischung mehr?
Das klingt irgendwie falsch. 😅
Keine Ahnung. Ich hab den Eindruck, es sind eher die alteingesessenen Blogger, die begeistert sind. Wie gesagt, ev Mid-Life Crisis.
William & Schweiz führt zu Wlhelm Tell, bitte bleib sachlich! Das ist hier direkte Demokratie, weil es jeder in den Wiwi-Plenarsaal schaffen kann! Und wie im Bundestag werden hier kleine Präsente in der Lobby verteilt. Das ist zutiefst demokratisch!
Wiwipesten 🤣🤣🤣 Das trifft es exakt
Vielleicht sollte UK die Wiwis zum ESC schicken, wäre doch eine Chance für die. Die Juries stehen ja offensichtlich auf weibisch und kreischend.
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Alternative zum heutigen Schlagerbooom
Donauinselfest auf ORF on mit den Kultstars no Angels u Kim Wilde usw.
Gestern überragender Auftritt v milky chance
u Avec/ tolle Persönlichkeit u Sängerin
Ihr hit under water wäre für mich der perfekte esc song..
Kim Wilde nice – eine echte Ikone!
Cambodia 😍
You keep me hanging on:
https://youtu.be/xJZF-skCY-M?si=Xb17RECOuRK5vMKl
He was Thailand-based
She was an Air Force wife
Kim Wilde im Duett mit Boy George:
https://youtu.be/PrGZfzXvB5M?si=UiJhzDNM4p_m3_MC
Kim Wilde habe ich schon mal live gesehen. Leider war die Tontechnik in dem Gebäude wo sie auftrat eine Katastrophe. 😥😥😥
Beim Donauinselfest hat der ORF die Hand drauf.
Da funktioniert alles auch die Kameras
Rettungsarbeiten laufen weiter in der Ukraine. Dieser kleine Survivor/staying-aliver wurde in Kharkiv aus den Ruinen gerettet.
https://bsky.app/profile/did:plc:imihoi76dq74u5jlfnolakmv/post/3lrzwcellb22o?ref_src=embed&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.dailykos.com%252Fstories%252F2025%252F6%252F20%252F2329143%252F-Russian-stuff-blowing-up-Russia-unleashes-assault-on-Odesa
❤️❤️❤️
Der „Hate“ gegen WiWiBloggs lässt mich vermuten, dass dort mal Meinungen und Äußerungen gefallen sind, die manche nicht teilen?
Vor allem vermute ich das, weil ich ja sehe, WER von Euch WiWi verabscheut und wer wiederum den Blog feiert…und das wäre fast 1:1 deckungsgleich mit den Standpunkten, die die Personen in Bezug auf JJ verteten.
Mag mich jemand aufklären?
Die ganze Meinungs-Thematik kam ja erst vor relativ kurzer Zeit hoch. Für mich ist es primär die hysterische Aufmerksamkeit heischende Art. Du bist meine ich auch schwul und wie alle kennen diesen Typus, der in der Bar kreischt und rum hopst in der Hoffnung, dass ihnen irgendein wesentlich ǎlterer Typ einen Drink kauft. Ich hab ja auch in der Szene gebarkeepert und es klappte erstaunlich oft. Rausschmeissen konnte man die Typen ja nicht aber die meisten Leute fanden diese Typen einfach nur nervig und peinlich. Dass sich Leute das freiwillig online antun ist mir unbegreiflich und so geht es vielen der anti-Wiwis hier.
Aber einen „Typus von Schwulen“ nicht zu mögen, ist doch kein Grund seine gesamte Arbeit zu degradieren?!
Ob er „die Art von Schwulem“ ist, der sich in der Bar von „älteren“ einen Drink kaufen lässt, kann ich nicht beurteilen…
aber wenn er in bezug auf den ESC gute Arbeit macht?
Joah, er wirkt auf mich ein bisschen „kiki-haft“, aber das wäre für mich in der Szene nun keine Seltenheit…
Ich hab keine Ahnung, ob da gute Arbeit gemacht wurde, ich konnte mir des wegen des dauerhaften hysterischen Getues nie weiter angucken. Allgemein ist es nicht gerade ein Zeichen von Qualität, wenn viel Theater gemacht wird.
Das ist dem Drink kaufen war nur ein Beispiel, wo ich solche Typen öfter gesehen habe.
Ist Geschmackssache, ich wollte nur Deine Frage beantworten. Ich gab mit Schöneberger ein ähnliches Problem.
Ich würde vermuten, dass das Wiwibloggs Publikum jünger ist, im Vergleich zu dem Publikum, welches bei ESC Kompakt kommentiert.
Nicht jeder kann mit allem etwas anfangen, was völlig okay und normal ist. Es ist letztendlich Geschmackssache.
Und manche regen sich vermutlich auch über Wiwibloggs auf, weil sie (wie die meisten Fanbloggs) eben nicht pro Israel sind
Ich habe keine Ahnung, welche Meinungen die dortigen Schreiberlinge zu irgendwas haben. Ich halte sie lediglich für gnadenlose, völlig überschätzte und nicht sonderlich……. intellektuelle Selbstdarsteller, die aus ihrem Rumtucken eine Einnahmequelle gemacht haben. Das kann man natürlich toll finden. Muss man aber nicht. Hinzu kommt, dass ich die Moderation der dortigen Kommentare äußerst grenzwertig finde. Es kann scheinbar jeder absolut alles sagen und äußern ohne mit Sperrung, Löschung oder anderen Sanktionen rechnen zu müssen und das vollkommen anonym. Schwierig.
Spätestens seitdem die quasi ohne jedwede Qualifikation als „Experten“ in diversen Vorentscheidungen rumtucken, ist das Thema für mich durch. Wie gesagt: Selbstdarsteller ohne Substanz.
Schön, dass Wiwibloggs sowas organisiert. Vielleicht gibt es in Zukunft ja mal eine Kooperation zwischen Esc kompakt und wiwibloggs
Was hat denn eine Demokratie mit einem Fanevent und dem Schutz der Künstler bei den offiziellen Proben zu tun? Zumal man den meisten Politikern gar nicht unbedingt so nahe kommen will…
Traurig, dein DemokratieVerständnis. Die WiWis kämpfen für die Demokratie, genau wie der Retter des ESC. Du bevorzugst anscheinend die KatjesDiabetes-Promotion. Und den Anti-Lumoismus hier.
Bei der Überschrift dachte ich erst, die Wiwis steckten eigentlich hinter der Nur-Televoting-Semi-Regelung.
Wenn die EBU die Künstler schützen möchte und deshalb den direkten Kontakt der Medien zu den Künstlern einschränkt, kann ich das nachvollziehen.
Stattdessen wäre es schön, wenn die EBU und/oder der ausrichtende Sender solche Events in irgendeiner Form mehr unterstützen und fördern würde
Ich dachte, Wiwibloggs sind bezahlte Influencer im Auftrag der Organisatoren und US-Musikindustrie, die u. a. für Fan-Pflege und -Lenkung zu sorgen haben.
Ich war mit ein Freund von mir am Mittwoch dort. Haben die Interviews von Melody, Theo Evans und KAJ zu geschaut und gehört. Mein-Star-und-ich-Foto reichte „nur“ mit den ersten zwei. Bei KAJ haben die Securities 2 Meter vor uns die Schlange geschlossen und wir mussten weg.
Ich mag die Leute von Wiwibloogs nicht, ich folge die auch nicht mehr seit Jahren, muss aber zugeben dass die was tolles für die ESC-Fans kreiert haben was die EBU einfach seit dato nicht kann. Wie der Artikel auch sag.
Warum die EBU so Fan feindlich geworden ist verstehe ich nicht. Nur weil es in Vergangenheit Idioten gab heisst es nicht das wir alle so sind. Und wenn man Regeln stellt kann auch nichts falsches passieren. So Meet-n-Greets von der EBU mit gratis Onlinetickets Vorbestellung wäre doch was zum Beispiel. So eine Idee hatte ich schon vor Wiwibloogs im Kopf.
Oder ESC kompakt tut es auch mit den DACH Länder und eventuell noch Luxemburg 😉
Ist heute neben des Beginn des Sommers auch offizieller Beginn des Sommerloches?
Das Sommerloch gibt es 365 Tage im Jahr.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sommerloch_(bei_Bad_Kreuznach)
Nein, heute wäre mein Vater 97 Jahre alt geworden.
Sat1 hat den ESC übrigens auch demokratisiert: Die spielen bei der Club-WM Espresso Macchiato als Intro/Outro-Jingle! War jedenfalls beim Bayern-Spiel so.
Ich finde es ehrlich gesagt besser, wenn Fanmedien wie Wiwibloggs sowas machen. Wenn sowas von der EBU kommt, fühlen sich die Musiker eher gezwungen daran teilzunehmen. So hat das mehr mit Freiwilligkeit zu tun als mit Druck und sollte auch für ein entspannteres Verhältnis sorgen. Eventuell würde es sich noch lohnen mit dem lokalen ogae-Clubs oder Blogs zusammen zu arbeiten.