Geht besser: Das sollten künftige ESC-Gastgeberstädte Basel nicht nachmachen (Bye Bye Basel 5)

Einlasskontrollen St. Jakobshalle

Basel war im vergangenen Mai ein toller Gastgeber für den Eurovision Song Contest 2025 – das steht außer Frage. Doch nachdem wir uns vor wenigen Tagen bereits die Aspekte genauer angeschaut haben, die in der Schweizer Gastgeberstadt gut funktionierten, wird es heute etwas kritischer. Denn während unseres Aufenthalts sind uns Blogger*innen auch ein paar Gegebenheiten negativ aufgefallen. Deswegen sollten sich künftige ESC-Städte an diesen Punkten kein Beispiel nehmen…

Zunächst sei noch einmal gesagt, dass die Stadt Basel und alle an der Organisation Beteiligten insgesamt einen super Job gemacht haben. Die wichtigsten Dinge sind wirklich toll umgesetzt worden. Doch vor Ort gab es dann doch auch ein paar ärgerliche Punkte. Viele davon sind erst deshalb negativ aufgefallen, weil der Sinn dahinter nicht verständlich war oder man aus vorherigen Jahren weiß, dass es auch anders bzw. besser geht.

So einladend, unterhaltsam gestaltet und praktisch gelegen das Eurovision Village- und der EuroClub auch waren, eine Sache hat gestört: der Fakt, dass das Mitbringen von Taschen jeglicher Art verboten wurde. Sowohl an der St. Jakobshalle als auch an den genannten Locations gab es Sicherheitskontrollen, die an Flughäfen erinnerten. Natürlich geht die Sicherheit immer vor und dass man beispielsweise die Hosentaschen leeren musste, um Eintritt zu erhalten, ist eine wichtige, schnell umsetzbare Vorkehrung.

Dass es nicht einmal erlaubt war, mit einer kleinen Umhänge- oder Bauchtasche das Eurovision Village oder den EuroClub zu besuchen, deren Inhalt schließlich schnell hätte kontrolliert werden können, war unglücklich. Dieser Umstand erschwerte immerhin die gesamte Tagesplanung für viele. Mit der No-Bag-Policy wollte man natürlich verhindern, dass Besucher*innen Unerlaubtes oder gar Gefährliches in eine der Locations hineinschmuggeln – eine nachvollziehbare Sicherheitsvorkehrung. Dennoch hätte man sie anders lösen können.

EuroVillage, Einlass/Kontrollen ESC 2025

Gerade an einem Ort wie dem Eurovision Village (siehe oben), an dem man Goodies, Getränke oder Merch erwerben konnte, wäre es hilfreich gewesen, eine Tasche bei sich haben zu können. Übrigens: Mit im Village erworbenen Taschen durfte man sich übrigens darin aufhalten. Menschen wie ich, die jedoch besonders viele Dinge schon bei der Ankunft bei sich tragen, waren (vor allem im EuroClub) aufgeschmissen. So kam es, dass mir einmal sogar im Sitzen mein Handy aus der Hosentaschen fiel und ich dieses 30 Minuten lang im Club suchen musste – mit Tasche oder Rucksack wäre das natürlich nicht passiert.

Dazu muss jedoch gesagt werden, dass es eine Garderobe und Schließfächer im Nebengebäude des EuroClubs bzw. EuroCafés gab. Hierfür aber jeden Tag 2 Franken auszugeben, war bei den – sowieso schon erhöhten Schweizer Preisen- aber für viele – verständlicher Weise – keine beliebte Option. Bitte also künftig wieder kleine Taschen im Village erlauben, liebe ESC-Gastgeberstädte! Apropos Preise: Auch derart überteuertes Essen im Eurovision Village kann als Negativpunkt betrachtet werden.

Natürlich sollte es allen von Anfang an bewusst gewesen sein, dass die Verpflegungskosten in einer Schweizer Stadt für Nicht-Schweizer alles andere als preiswert sind. Da das Eurovision Village tagsüber aber für viele Fans der Haupt-Aufenthaltsort während der ESC-Woche ist und dort auch abends große Programme stattfinden (siehe unten) sollten sich die Organisatoren, die Stadt und auch die EBU in Zukunft ein Konzept überlegen, welches es Besucher*innen ermöglicht, dort etwas günstiger essen und trinken zu können.

Ein besonders großer Minuspunkt: Wie gewohnt konnten sich Fans, die eine der Shows in der Halle verfolgten, im Foyer der St. Jakobshalle an verschiedenen Ständen mit Snacks und Getränken ausstatten, die während der Show genossen werden konnten – so steht es zumindest in der offiziellen Hallenordnung. Zum ersten Mal seitdem ich bei ESCs mit vor Ort bin, habe ich es in Basel aber erlebt, dass es ein komplettes Getränkeverbot in einer ESC-Halle gibt.

In der Basler St. Jakonshalle war es strengstens (!) untersagt, Getränke mit in die Haupthalle zu nehmen. Und das, obwohl es – vermutlich auch wegen der milden Außentemperatur und einer generell eher kleinen ESC-Halle – bereits ungewohnt stickig war. Über Stunden hinweg keine wirkliche Chance zu haben, Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ohne Teile der Show zu verpassen? Ich hielt das anfangs für einen Scherz, doch die Securitys versicherten mir, dass dies eine Vorgabe des Veranstalters sei. Den Grund dafür konnten sie mir nicht nennen.

Theorien gibt es viele: Die Schweiz ist bekanntermaßen ein sehr sauberes Land. Möglichweise wollte man also Müll-Massen vermeiden, auch wenn das laut Hallenordnung bei anderen Events ja kein Problem zu sein scheint. Denkbar wäre auch die Angst des Schweizer Fernsehens, dass der Müll während einer Performance auf die ESC-Bühne geschmissen wird oder dass Menschen einfach zu viel trinken während der Show.

Vor dem Eingang zur Halle – St. Jakobshalle, ESC 2025

Aber egal, was der offizielle Grund war: So etwas hätte von Anfang an besser und klarer kommuniziert werden müssen. Nicht einmal vor dem Halleneingang oder an den Verkaufsständen war zu lesen, dass Lebensmittel im Innenbereich verboten sind. Ich hatte also keine andere Wahl, als das dann schon gekaufte Getränk vor dem Eingang zur Haupthalle herunterzuwürgen (siehe oben). Ein guter Freund von mir berichtete sogar, dass er aufgrund der schlechten Luft und der fehlenden Flüssigkeit das Gefühl hatte, sein Kreislauf mache schlapp und er würde gleich umkippen.

Besonders kurios: Wenn es darum geht, unterbinden zu wollen, dass jemand Becher oder Pappteller auf die Bühne wirft, wieso griff eine solche Regel dann weder im letzten Jahr noch irgendwann zuvor? Es bleibt wohl ein Mysterium, dass ich weder verstehen noch gutheißen kann. Es ist künftigen ESC-Städten nur zu raten, Ticketbesitzer*innen, die sowieso bereits Unmengen für die ESC-Shows bezahlen, nicht mehr derart zu verärgern, zu vergraulen und im schlimmsten Fall dehydrieren zu lassen.

St. Jakobshalle, ESC 2025

Bleiben wir bei der Hauptlocation des ESC 2025: Die St. Jakobshalle. Inwiefern die neue Flaggenregel etwas mit dem Schweizer Rundfunk SRG SSR zu tun hat, ist nicht zu 100% klar. Offiziell hat die EBU die neuen, stark polarisierenden Vorgaben verkündet, zu denen auch eine Regel zählt, von der viele Fans scheinbar gar nichts mitbekommen haben. Nur Flaggen bis zu einer bestimmten Größe waren in diesem Jahr zugelassen.

Besonders riesige Flaggen sind schon seit Jahren nicht mehr erlaubt, da diese mehrmals die Fernsehbilder kaputt gemacht und teilweise sogar Performances optisch zerstört haben. Doch die Flaggenregel besagte dieses Jahr sogar, dass ab sofort noch strengere Vorgaben zur Größe gelten. Das Problem: Das Einlasspersonal an der St. Jakobshalle hat nicht alle Personen mit zu großen Flaggen erwischt, wodurch einige offiziell „zu große“ Flaggen dann doch in der Halle zu sehen waren. Zudem wurden abgenommene Flaggen nicht sicher aufbewahrt.

Gleich mehrere Fans und Bekannte berichteten mir in den letzten Wochen, dass ihre abgenommene Flagge nach der Show einfach verschwunden war. Anstatt die nicht erlaubten Flaggen sicher aufzubewahren, wies das Security-Personal die Gäste an, ihre „zu große“ Flagge jeweils an das Absperr-Gelände zu hängen, um sie nach der Show wieder mitzunehmen. Logischerweise wurden mehrere abgenommene Flaggen im Tummel des Geschehens geklaut. Mein Appell: In Zukunft bitte besser und fairer kontrollieren und Flaggen, mit denen viele Fans ja schließlich wichtige Erinnerungen verbinden, sicher aufbewahren!

Bild: Cédric Jaggi

Obwohl die Stadt Basel es den Gästen in vielen Punkten so bequem wie möglich gemacht hat und auch der Gedanke der „ESC Night Lines“ super war, war das Angebot dazu nicht ausgereift und nicht gut genug durchdacht. Problem: Das tägliche Zusatzangebot des ÖPNV richtete sich fast nur an Linien, die direkt in der Stadt Basel verkehren. Dass viele ESC-Besucher*innen Unterkünfte in anderen Städten bzw. sogar in angrenzenden Gemeinden in Deutschland oder Frankreich hatten, wurde scheinbar vergessen.

So haben Freunde von mir, die in Weil Am Rhein untergekommen waren, unter der Woche zwischen 0 Uhr und 5:30 Uhr keine Möglichkeit gehabt, von der EuroClub-Location aus in ihre Unterkunft zu kommen. Genauso war es bei mir selbst, da ich in Grenzach gewohnt habe. Lediglich an den letzten beiden Tagen der ESC-Woche, Freitag und Samstag, gab es Spezialverbindungen zwischen 1 und 5 Uhr bis in diesen Ort. Die restliche Woche war ich entweder aufs Auto angewiesen oder war gezwungen, bis mindestens 5 Uhr im EuroClub (teilweise auch mit anderen Blogger*innen, siehe unten) zu bleiben.

Blogger*innen-Bild, EuroClub 2025 in Basel

Einige Stellschrauben gab es also bei der (ansonsten perfekten) ESC-Woche in Basel. Wenn künftige Gastgeberstädte die Kritik zu den strengen Regeln in der Halle und den anderen Locations nochmal überdenken, könnte das Gesamterlebnis in den Augen der Fans also noch positiver ausfallen. Mein Rat: Lasst den Besucher*innen ihre Getränke und kleinen Taschen, sorgt für fairere Kontrollen und kommuniziert Regeln, die eher ungewohnt sind, deutlicher.

Welche Punkte haben Dir in Basel beim ESC 2025 nicht gefallen? Kannst Du die strengen Verbote, beispielsweise in der St. Jakobshalle, nachvollziehen? Lass uns gerne Deine Meinung da.

In unserer Reihe Bye Bye Basel bereits erschienen:



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86 Comments
Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Basel 💝

Meckie
Meckie
1 Jahr zuvor

Off-Topic:

San Marino vielleicht nicht mehr dabei beim ESC 2026?

https://eurovoix.com/2025/06/13/san-marino-considering-not-competing-eurovision-song-contest/

Last edited 1 Jahr zuvor by Meckie
Peach
Peach
1 Jahr zuvor
Reply to  Meckie

Dieses Gejammer gibt es von San Marino doch fast jedes Jahr um die Zeit.

Tim S.
Tim S.
1 Jahr zuvor
Reply to  Meckie

Das alles ist aber gut mit der belgischen und slowenischen Situation zu vergleichen. Da sehe ich keine so großen Bedenken.

eurohawk
eurohawk
1 Jahr zuvor
Reply to  Tim S.

Drücken wir mal die Daumen, dass alles diese Länder ihre Drohung wahr machen! Zeit wirds!

Ryan
Ryan
1 Jahr zuvor

Basel hat mir als erstes ESC Event meines Lebens sehr gut gefallen.Ihr hab im Blog schon gut zusammengefasst was auch mir aufgefallen ist.Ich habe in meinen 8/9 Tagen in basel trotz nur 1-2 kleinen Mahlzeiten am Tag ca 200 Franken ausgegeben.

EscFan
EscFan
1 Jahr zuvor

Ich fand das mit dem Getränkeverbot in der Halle besonders ärgerlich. Aber sobald man die Halle betrat, war auch klar, wieso: Es war an den Sitzen extrem eng. Wenn man rauswollte, musste die ganze Sitzreihe aufstehen. Getränke konnte man also nicht auf dem Boden vor sich platzieren. Getränkehalter gab es auch keine. Und sie die ganze Zeit in der Hand halten, wäre auch blöd.
Wie kann man das in Zukunft lösen? Den ESC wieder in einer vernünftigen, größeren Halle organisieren. Die Größe von der Malmö Arena fand ich perfekt.

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan

Ich glaube nicht, dass das der Grund war. Ich war im Stadion zum public viewing, da war es auch sehr eng und man musste aufstehen. Dennoch durften wir Getränke mitnehmen.

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Ihr wurdet gezwungen bis 5 Uhr früh zu feiern. Wenn man das Foto dazu auch noch anschaut, klingt das eigentlich nach einer spaßigen Nacht! 🤭

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Bauchtaschen sind nicht erlaubt??? Ist ja wie in Schloss Karlsruhe, da musste ich meine Bauchtasche auch einschließen. Da war ich auch total verwirrt. Bei Rucksäcken verstehe ich es ja sogar, aber Bauchtaschen finde ich absurd. Mit dem trinken ist auch sehr doof.

Bei der Show störte mich der vor allem der Bilderrahmen, der sehr viele Inszenierungen inkl. Schweden kaputt gemacht hat.

Stephan
Stephan
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Der Bilderrahmen war eine technische Notwendigkeit. Die Hallendecke war zu schwach für das ganze Trimboriun, daher musste zusätzliche Stützen montiert werden. Und in diese zu kaschieren hat man daraus ein Teil des Bühnenbildes gemacht. Übrigens die ganze Show ist auf das TV Bild umgesetzt und nicht für die HallemBesucher vor Ort (siehe Schweizer Beitrag der gar nicht zu sehen war vor Ort).

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Danke, dass Du auch mal ein paar kritische Punkte angesprochen hast, Rick. Da sind schon auch einige Dinge dabei, die auch für mich ein NoGo wären. Zum Beispiel brauche ich immer ein kleines Täschchen bei mir, wo das Handy (okay, meistens nur wegen der Uhrzeit, und für den Notfall) und die Geldbörse drin ist. Wie sollte ich das Konsumierte denn sonst bezahlen? Dass Rucksäcke nicht erlaubt sind, kann ich durchaus nachvollziehen. Aber ein kleines Bauchtäschchen ist doch unverfänglich, zumal man da ja auch stichprobenartig kontrollieren kann. Auf Essen während der Shows könnte ich ja noch verzichten, aber auf Flüssigkeit? Never ever!!! Jeder Mensch weiss doch, wie wichtig trinken ist… natürlich Wasser, keinen Alkohol, versteht sich von selbst.😉 Na ja, die Preise sind generell bei so Veranstaltungen höher, nicht nur in der Schweiz. Muss man leider einkalkulieren. Na ja, dass der ÖPNV im ländlichen Raum abends sehr stark ausgedünnt wird… wirklich blöd, da bleibt eigentlich nur, sich ein Taxi in die Unterkunft bestellen. Wenn man Glück hat, trifft man auf Bekannte, die in dieselbe Richtung müssen, kann man sich zusammenschließen….

Danadiva
Danadiva
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Da ich auf Medikamente angewiesen bin, musste ich mir ein Attest vom Hausarzt austellen lassen, das ich mein Blutdruckmedikament und mein Blutdruckmessgeräte mitführen darf. Allerdings hatte ich jeden(!!!) Abend deswegen Diskussionen am Eingang. Auch deshalb, weil mein Hausarzt nur meinen Rufnamen ins Attest schrieb, aber in meinem Ausweis zwei Vornamen standen. …..und zum trinken in der Halle: ich bin sowohl im Semi 1 wie auch im Semi 2 fast zusammengebrochen. Und als ich nach der ersten Show mit einem Blutdruckwert von 75 zu 60 (viiiiiiiel zu niedrig ) was trinken wollte, sagte man mir, das man mir nichts mehr verkaufen könne. Sowas habe ich bei den bisher besuchten ESCs nicht erlebt. Eine Mitarbeiterin hatte allerdings Erbarmen und gab mir einen kleinen Schluck Cola.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  Danadiva

Oh, je, das geht ja gar nicht!!! Das kann richtig gefährlich werden. Hier muss unbedingt nachgesteuert werden.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor

Nach all den positiven Sachen, die schon beschrieben wurden, jetzt also zwei Kritikpunkte, die man durchaus von der Schweiz erwartet hätte, Regelwut und Geldgeilheit. Sorry, ich hab mich gerade in der Deutschschweizerin nie besonders wohl gefühlt. Das wird nächstes Jahr in Wien sicher lockerer.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Aha, du hast dich in der Deutschschweizerin nie wohl gefühlt?? Wie hieß sie denn und war es wirklich so schlimm?? 😜

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

LOL das wäre sicher tatsächlich so gewesen – wäre aber zB bei von mir ansonsten sehr geschätzten Italienerinnen genauso!

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Da sieht man was ein kleiner Verschreiber für Auswirkungen haben kann. 🤣

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Israel hat mein Telefon sabotiert‼️‼️

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Oder du hast fürs Schreiben auf dem Smartphone zu dicke Wurstfinger. 😜

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Uuuuuh… Glashaus 🥴

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Meine Finger sind zwart und filligran, mehrere Männer können das bezeugen!! 😜

Geri
Geri
1 Jahr zuvor

Freudscher Versprecher?🤣

Basler
Basler
1 Jahr zuvor

Geldgeilheit?

Gehst du auch ins Hilton Resort und heulst dann Rum das du dir das essen nicht leisten kannst im Hilton Restaurant?

Wenn man es sich nicht leisten kann, sollte man nicht gehen.

Die Schweiz ist nun mal eines der teuersten Länder der Welt.

Stell dir vor ein Tourist kommt von Moldau und heult rum, dass Deutschland zu teuer ist weil er nur 200€ in Moldau verdient.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor

Deshalb nie ESC vor Ort. Essen und Trinken wie man will und man muss niemanden stören, wenn man mal zur Toilette muss.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Tutorial zu verbotenen Taschen: Anklebbare Urinbeutel – auch geeignet für Getränke!

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Karnevalerprobt, dazu noch Bademantel drüber, Pflaster auf die Wange: fertig ist das Kostüm als Krankenhauspatient. 🙂

Julian12
Julian12
1 Jahr zuvor

OT

In den aktuellen deutschen Singlecharts können sich noch zwei Songs behaupten:
Baller auf Platz 34 und Espresso Macchiato auf 68

Das Album Bittersüß steht auf Platz 19.

Last edited 1 Jahr zuvor by Julian12
SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor
Reply to  Julian12

Das Album ist sogar gestiegen 🙂

Julian12
Julian12
1 Jahr zuvor
Reply to  SvenEsc

Sehr schön

Gunnar
Gunnar
1 Jahr zuvor

Ein guter Freund von mir berichtete sogar, dass er aufgrund der schlechten Luft und der fehlenden Flüssigkeit das Gefühl hatte, sein Kreislauf mache schlapp und er würde gleich umkippen.

Könnte mir dann auch passieren. Da hört der Spaß dann auf. 😒
Hoffentlich konnte er sich schnell wieder fangen.

EscFan87
EscFan87
1 Jahr zuvor

Was andere Städte Basel nicht nachmachen sollte: Israel beim ESC zulassen. Insbesondere nach den Aktionen von heute und vergangener Nacht

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan87

Puh, wieder jemand mit gaaanz viel Ahnung – NICHT!! 🙄

Wer beim ESC teilnehmen darf und wer nicht entscheidet nicht die Gastgeberstadt sondern die EBU!! 🤦‍♂️

Last edited 1 Jahr zuvor by ESC1994
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan87

Mich wundert, dass es noch keinen Gegenschlag gab, Iran wurde offensichtlich völlig unvorbereitet getroffen.
Ich halte mich bei der Bewertung dieser Sache noch zurück, bis ich sehe, was Zelenskyy sagt, die Situation ist sehr unklar.
Es ist übrigens nicht die Gastgeber Stadt, die über die Teilnehmer entscheidet, sondern die EBU

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Die Gefahr von Vergeltungsschlägen ist enorm, und dessen ist man sich absolut bewusst. Zur Mittagszeit gab es Drohnenangriffe und am Abend dann zahlreiche ballistische Raketen – einige davon sind leider eingeschlagen. El Al und andere israelische Fluggesellschaften haben ihre Maschinen vorsorglich außer Landes verlegt, unter anderem nach Paphos und Larnaca. Netanyahus Regierungsjet steht aktuell in Athen. Es waren intensive Stunden – und das dürfte längst nicht das Ende gewesen sein. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch die Ukraine die israelischen Luftschläge begrüßt; immerhin liefert der Iran in großem Stil Drohnen an Putins Regime, das dürfte jetzt einen Dämpfer bekommen haben.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor

Es ist tatsächlich surrealerweise gut für die Ukraine.
Gerade laufen gerade wieder Vergeltungsschläge. Es wirkt alles sehr ad hoc. Sie scheinen wirklich überhaupt überhaupt keine Ahnung gehabt zu haben. Was bemerkenswert ist, da ein Schlag ja schon seit Tagen telegraphiert wurde. Wahnsinn, wie tief die Israelis da einiges infiltriert und vorbereitet haben.
Ich bin noch sehr Zwiegespalten, alles einzuordnen. Natürlich ist Iran ein Bad actor, aber wären gar nicht in der Lage, großen Schaden zuzufügen, zumal die Proxies dezimiert sind. Dass sie tatsächlich eine Atombombe auf Tel Aviv abwerfen würden, kann keiner ernsthaft glauben, dann wären Teheran, Qom, etc. auch alle weg. Es stellt sich die Frage nach Netanyahus Motivation, er muss den Krieg ja am Leben halten, um im Amt zu bleiben, die Parlamentsauflösung hat ja leider nicht geklappt.
Die Amerikaner schienen völlig blindsides, was verständlich ist, da Trump sofort alles in die Welt hinausposaunt hätte. Das Timing ist klar mit den geplanten US-Iran Gesprächen verbunden – ein surreales Echo, wie Hamas (und Iran) die Israel-Saudi Gespräche durch das Pogrom sabotierten.
Joe (under AM) ist von Cairo direkt nach Saudi geflogen, der Israelbesuch ist aus Sicherheitsgründen erstmal auf Eis. Er geht auch noch zu den Emiratis und ev. nach Amman.
Funkstille aus Kyiv, was sehr ungewöhnlich ist. Normalerweise reagiert Zelenskyy sehr schnell auf solche Situationen. Keine Ahnung, was da im Busche ist.
Wie ordnest Du gerade alles ein?

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Die für UA bestimmte Drohnenabwehr wurde ja vor wenigen Tagen von den USA nach Nahost umgeleitet – also Nachteil für die Ukraine.

Die Drohnen werden inzwischen zum großen Teil in RUS hergestellt, auf Importe sind sie da kaum noch angewiesen, die Bauteile kommen ja auch aus China & Co. Bei den Jet-betriebenen bin ich unsicher, wieviel da aus dem Iran kommt. Aber die ballistischen Raketen bekommt Putin vom Buddy aus Pyöngyang. Meiner Kenntnis nach, haben die Iraner nur die mit kürzerer Reichweite an RUS geliefert, die man für Israel ohnehin nicht nutzt.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan87

Halt doch mal deinen antisemitischen Mund!

EscFan87
EscFan87
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Halt du besser den Mund wenn du nicht weißt was Antisemitismus ist. Wahrscheinlich ist mein Kommentar hier jetzt Queerfeindlich nur weil du schwul bist

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan87

Ich weiß sehr wohl, was Antisemitismus ist und den betriebst du hier mit deinem Gequake vom Ausschluß Israels! Israel nimmt zurecht teil und wenn dich das stört, dann such dir ein anderes Hobby als den ESC!

EscFan87
EscFan87
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Nein tue ich nicht. Ich sage lediglich, dass es für den ESC besser ist, dass ein bestimmtes Land, dessen Regierung mehrfach Völkerrecht bricht und Kriegsverbrechen begeht, nicht teilnehmen sollte. Ich sage nicht, dass ich keine Juden beim ESC möchte

Last edited 1 Jahr zuvor by EscFan87
Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  EscFan87

Solchen Leuten wie dir kann man das tausendmal sagen: ISRAEL wird NIEMALS vom ESC ausgeschlossen! KAN ist ein öffentlich-rechtlicher Sender und somit EBU-Mitglied und hält sich auch an die Satzung der EBU! Wäre KAN verstaatlicht worden, dann dürfte Israel nicht mehr am ESC teilnehmen! Außerdem wurde das hier schon thematisiert:

https://esc-kompakt.de/ebu-beendet-diskussion-ueber-die-esc-teilnahme-israels-in-basel-bevor-sie-begonnen-hat/

Damit ENDE DER DISKUSSION!

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Jahr zuvor

Ja, das mit den Taschen habe ich zum Glück sehr früh mitbekommen. So blieb mehr als genug Zeit mir Hosen mit sehr großen Hosentaschen zu kaufen. (TIPP an der Stelle: Falls sich sowas mit den Taschen wiederholt empfehle ich bei Rock- und Metalshops wie z.B. EMP zu schauen. Die habe auch ganz schöne Hosen mit großen verschließbaren Hosentaschen für jedes Geschlecht – nur halt meistens in schwarz 😅) Fand es dennoch nervig mit den Taschen. Aber ich glaube auch, dass man Diebstahl verhindern wollte. Die perfekt zusammengefaltete und in die Jackentasche passende LEERE Stofftasche wurde meiner Freundin abgenommen.
Das mit den Flaggen habe ich bei einem anderen auch erlebt.
Und der ÖPNV war wirklich nervig – wir waren in Lörrach und auch dahin war es nervig (ich möchte an der Stelle auch nochmal erwähnen, dass Lörrach im Bewerbungsvideo von Basel war!). Vor allem weil sich in den Bussen, die wir ganz dringend erwischen mussten um nicht 1h warten zu müssen oft Leute gequetscht haben, die eh in Basel untergekommen sind. Hier wären Direktbusse zum Basel Bad Bf gut gewesen. Genauso zum Hbf. Und falls es die doch gab wurde es einfach schlecht kommuniziert. Und natürlich auch mehr Zugverbindungen wie oben gesagt.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Das man keinerlei Taschen mit in die Halle und Eurovillage nehmen durfte fand ich aufgrund der angespannten Sicherheitslage bereits in Malmö richtig.Selbst in einer Bauchtasche könnte man ein Messer oder ähnliches verbergen.Stichprobenkontrollen sind meist nur sehr oberflächlich bei so einer Masse von Menschen. Ich konnte mir auch vorher nur schlecht vorstellen ,wie das machbar ist,aber es funktioniert. Für uns war es also dieses Jahr nichts neues,sich nur auf das wesentliche zu konzentrieren.
Preise waren ja in der Schweiz generell sehr hoch,war also vorher klar,man beschränkt sich halt auch hier etwas und deckte sich in den Coop oder Migros Supermärkten mit den preiswerteren Eigenmarken ein,um sich vorher zu stärken.
Was ich allerdings auch nicht verstanden habe,dass Getränke nicht mit zum Sitz- oder Stehplatz mitgenommen werden durften.Vor allen Dingen für die Leute mit Stehplätzen war das doch wirklich eine Zumutung.
Mit den Fahnen,ok,das wusste man ja vorher,dass nur eine bestimmte Größe erlaubt war.
Und mit dem ÖPNV hatten wir diesmal Glück, dass wir im Hotel in Basel wohnten,die Straßenbahn fuhr ständig .Nachdem wir im letzten Jahr oft das Problem hatten von Kopenhagen über die Öresundbrücke zu kommen, wollten wir in diesem Jahr wieder zentraler sein.Natürlich für einen etwas höheren Preis,aber dafür alles entspannter.

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Oh weh Rusty, die Öresundbrücke😣 das war eine verhexte Geschichte letztes Jahr, wir hatten dabei noch Glück gehabt, immer pünktlich mit dem Zug nach Malmö/ Hylie zu kommen. Aber bei dir und vielen anderen war das schon sehr ärgerlich, als da plötzlich kein Durchkommen mehr war. Dadurch dass wir jetzt in Lörrach waren, war das mit den fehlenden Bahnverbindungen nachts wärend der ESC Woche zunächst schon etwas blöd. Dafür hatten wir aber das extrem günstige Hotel in Lörrach. Mein Partner ging dann eben immer mit dem letztmöglichen Zug (was eigentlich zu früh war) und ich blieb dann immer die ganze Woche bis 4-5 Uhr und fuhr dann immer mit der erst möglichen Verbindung in der Frühe- und was soll ich dir sagen, ich bin froh dass es so war 😍- ich hatte noch NIE so eine Euroclub Woche, wo ich wirklich ALLES mitgenommen habe. Jetzt bin ich überglücklich darüber, weil ich muss ja wieder ein Jahr davon zehren🤣. Es war JEDE Sekunde wert😌😌😌

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Herrlich!
Einfach die erste Bahn nehmen. 😉 😀

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Die Bahn kommt! 🤓

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Ja ich fand das wirklich herrlich, vom Euroclub waren es ja nur ein paar Schritte bis Basel badischer Bahnhof – da stand ich dann immer um 5.10 als es dämmerte🤣 überglücklich und irgenwie nicht mehr so ganz von dieser Welt😅 – neben mir oft Leute die früh zur Arbeit mussten und ich eben um noch ein bisschen Schlaf zu bekommen, aber das Adrenalin war so hoch, dass ich selbst dann im Hotel schnell wieder wach war. Basel hat sooo vieles richtig gemacht und ich könnte alle Schweizer noch heute drücken aus vollem Herzen ♥️ für diese unvergessliche Woche, die sich bei uns als eine der allerschönsten ESC Wochen vor Ort ever eingebrannt hat. Einmal bin ich selig „ces‘t la vie“ singend fast zum Bahnhof geschwebt🤣 – ach, der Schwärmmodus, lässt auch jetzt noch nicht nach😍

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Würdest Du sagen, der Eurovlub ist die größte Erfindung seit der Dampfmaschine – oder seit Entdeckung des 🔥?

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor

Also es ist immer ordentlich Dampf auf dem Kessel und on fire bin ich von der ersten Sekunde an – also wohl eine wunderbare Verbindung aus beidem🤣

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Ich glaube ja, dass du das ganze Jahr über Ausdauertraining betreibst, um für diese Woche im Euroclub gerüstet zu sein 😂. Ganz viel Lob für deinen Fitness-Zustand👍. Also mir haben 2 Nächte Euroclub bis ca. 2.45Uhr gereicht, dann 4 mal in der Woche in den Shows und wir haben uns halt auch noch so einiges tagsüber angesehen. Die Woche in Basel war einfach toll, aber in der Woche drauf war ich auch ganz schön platt, musste direkt am Montag wieder arbeiten. Aber diese tollen Erlebnisse in der Schweiz bleiben einfach ganz tief in uns drin, da kann man immer von schwärmen😍. Wo warst du eigentlich beim Fantreffen? Hab dich nicht entdeckt, war aber auch alles ein wenig knapp, weil man ja weiter zur Halle musste.
Aber wir sind uns mal wieder einig, Basel war wirklich eine der allerschönsten ESC Wochen🤩

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Da hast du nicht ganz unrecht Rusty, ich trainiere tatsächlich 3 x die Woche im Studio – bin ausser ESC auch grosser Fitness Fan und im Sommer schwimm ich auch sehr gern im Bodensee wann immer es mir möglich ist – so wie auch heute☺️ ich liebe das wahnsinnig, das ist für mich Entspannung pur. Ja, zum Fantreffen hat es uns zeitlich an jenem Nachmittag wegen der Halle nicht mehr gereicht – aber immerhin haben wir beide uns zumindest mal in der Halle getroffen (da hab ich mich total darüber gefreut und Andi hat dich auch mal kennengelernt, er sagte die Rusty ist aber ne ganz Liebe, ist sie auch☺️)- komischerweise haben wir uns im Club nie gesehen, hätte wetten können, dass ich dich am Keiino Abend dort treffe, aber der Club war diesmal so gross, dass das nicht unbedingt gesagt war, wenn man in einer anderen Ecke stand/ tanzte😉 – jaaaa da sind wir ins wieder einig – es war sooooo schön die ESC Woche, wenn‘s nur nicht immer so schnell vorbei ginge😢 – hast schon gesehen, Marco hat nen neuen Song rausgebracht – ist wieder mal ein Knaller, hab auch nichts anderes erwartet🤩 Aber natürlich kennst du als Fan der ersten Stunde das Lied schon bevor es überhaupt rauskam, Marco wird dir als Demo vorab zur Beurteilung geschickt haben, ob er es so veröffentlichen kann🤣🤣🤣

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Liebe Grüße an Andi, ich fand ihn auch total sympathisch🤗. Am Keiino Abend waren wir da. Mitten in der Meute😂, hat voll Spaß gemacht.
Aber am besten fand ich noch das Konzert von Gustaph, ach man, funky Music ist meine Musik, er war so phantastisch🤩💃.
Beim Fantreffen habe ich endlich mal Peter persönlich kennengelernt, das war mein Highlight😍.

Und natürlich hat Marco mir seinen neuen Song vorgespielt. Matty hat ihn auch schon bei den Neuvorstellungen gestern erwähnt und ich hoffe total, dass er morgen dabei ist. Für alle die Marco lieben, hier ist er……

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Ja das fand ich auch, Gustaph fand ich auch genial, der hatte aber den Club auch so was von mitgerissen – war für mich auch eines der Highlights, aber dein Sohn ist bestimmt bei Keiino voll abgegangen🤩 Das einzig grausame was ich jemals erlebt habe in einem Euroclub war Gunvor😱 da muss man einen Mantel des Schweigens drüber legen, das war an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Da stimmte aber auch wirklich gar nichts😳 ich glaube sie wollten ihr einen Gefallen tun, dass man sie engagierte, aber sie selbst tat ihn sich definitiv nicht😉 Grüsse an Andi hab ich ausgerichtet, hat sich gefreut😊
Dacht ich mir dass du invovlviert warst in „sto bene al mare“ hach das Meer 🌊 das ist auch so eine Sehnsucht von mir😍
Sag mal, ist eigentlich ESC Österreich 2026 in Planung bei euch?

Last edited 1 Jahr zuvor by ESCforETERNITY
Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Gunvor,oh Gott,ganz ,ganz schlimm🤭🙉.
Aber danach kam dann Sebalter und er war schon viel, viel besser in seiner ganz eigenen Art,aber dann kam Gustaph 🥰😍.
Ja,mein Sohn war Feuer und Flamme für KEiiNO und hat alles mitgefimt,da ist für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen ,weil er sie 2019 nicht live sehen konnte.
Wir haben uns nach diesem tollen ESC in Basel dafür entschieden, dass 10mal live vor Ort beim ESC erstmal genug sind.Ja,ich weiß, hört sich traurig an,aber wenn man überlegt, was man alles tolles erlebt hat,ist es wiederum auch nicht traurig.Es ist nicht selbstverständlich, dass man sich so ein Event mit allem drum und dran auch erlauben kann,wir sind da sehr dankbar für. Wir haben doch sogar Lena siegen sehen 🤩.Das kann man doch kaum noch toppen. Jetzt wollen wir auch mal andere Urlaube machen,ein bisschen mehr Erholung vielleicht?😎Den ESC verlieren wir ja nie aus den Augen,allein schon wegen der tollen Community hier auf ESCK.Unsere Herzen brennen für immer für den ESC.
Und wer weiß, vielleicht gewinnt ja irgendwann nochmal Deutschland?🤪
Und dann,das verspreche ich,sind wir wieder live vor Ort🙂.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Ich kann das total nachvollziehen
. Ich war ja nur 4 mal da (2011, 2013, 2014, 2016). Nach Stockholm war für mich irgendwie die Luft raus, als man zuhause sah, dass Sergej nicht nur an der Wand rumkletterte. 2017 wollte man nicht hin, man dachte damals ja Kyiv sei Russland Light. Neuer Freund konnte dann überhaupt nichts mit dem ESC anfangen. Ich hatte dann Turin kurz abgecheckt, Aber zu dem Zeitpunkt war’s dann so teuer, dass man günstiger für 1 Woche nach Tel Aviv oder Miami fliegen konnte.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

In Kiew waren wir ja,ich fand das alles sehr beeindruckend, die Stadt und die Menschen, aber etwas bedrückendes hatte es auch schon.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Ja man denkt ja auch bei den Bildern heute an Russland. Die Städte mit den typischen Gebäuden, im Osten die Frauen mit Kopftuch und
Kittelschürze wie unsere Omas.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Ja,und die unterirdischen Märkte und endlos langen Rolltreppen, mit denen du zur U Bahn runtergefahren bist.

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor

Heisst aber nicht, dass du NIE WIEDER hin willst, wenn die Bedingungen stimmen? Wenn die Luft raus ist, könnte man ja wieder Luft rein lassen😅

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Ja klar – und wenn ich die Kohle hab! Ich find aber eh, dass gerade beim ESC die Luft etwas raus ist, was zum einen am endlosen Israel-Drama liegt, zum anderen an der Musik. Aber auch das wird sich wieder ändern! Gerade wenn der ESC in Paris, Nizza oder Barcelona wäre, wäre das sofort spannend für mich

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor

Sehr schön, dann lernen wir uns womöglich eines Tages doch noch kennen😀, in Stockholm waren wir zumindest schon mal nah dran😉 – für mich war zu keiner Zeit die Luft raus beim ESC, habe aber auch das Glück, dass ich diesen Allerweltsgeschmack habe ind mir dadurch immer recht viel gefällt – aber da kommen die nächsten Jahre auch für dich wieder tolle Songs & bärtige Männer, da bin ich mir sicher 👍🏻

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

…..vor allen Dingen bärtige Männer😎

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

😂😂😂 da ist er nicht der einzige🤣🤣🤣

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24kk
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1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Hehehe ja! Wie gesagt, vor allem, wenn das im Rahmen einer Reise machen kann, nimmt das ein bisschen den „Stress“ raus.
Ist witzig mit den Looks. Früher waren bis auf 60er Überbleibsel , Busfahrer und Physiklehrer alle glatt rasiert. Mitte der 90er kam der Goatee, dann 3-Tage-Bart, Vollbart. Seitdem ist es gemischt, was cool ist, ich änder zwischendurch auch immer mal. Die jüngeren Deutschen sind öfter glatt, Kerle mit Migrationshintergrund immer Bart.
Irgendwo steckt da ne Doktorarbeit drin. Oder zumindest n Artikel für die GQ!

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor

Genau, mach mal ne Doktorarbeit z.B. welche Bärte was signalisieren. Eine Zeit lang dachte ich immer, dass sich das wieder verliert mit den Bärten. Aber es ist und bleibt ein männliches Atribut und ich glaube inzwischen, dass er sich dauerhaft hält. Ein gepflegter Bart macht für mich einen Mann IMMER attraktiver. Sogar als kleiner Bub in der Grundschule, war ich in den Partner meiner Klassenlehrerin verschossen und da wusste ich noch lange nicht dass ich schwul bin – der Partner hatte natürlich einen Vollbart und ich kann mich trotz meines jungen Alters damals erinnern, wie er genau aussah😀

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Das ist nachvollziehbar Rusty, bei mir sind es wenn wir nächstes Jahr wieder gehen 7 Mal – wir machen es immer von den Kosten abhängig, wenn es zu teuer wird, setzen wir aus. Basel war unser günstigster 😃 ESC überhaupt, da wir so gut wie keine Kosten für Anreise hatten, Hotel und Essen in Lörrach günstig und die Ticketkosten waren durch Jury Finalkarten auch übersichtlich. Falls es Wien wird, könnte das auch gut finanzierbar sein, weil wir bei Bekannten wohnen könnten und für die Zugfahrt nach Wien noch Gutscheine aus einer geplatzten Reise haben. Auch für uns ist und war das nie selbstverständlich (das ist es für mich nie, egal um was es geht im Leben, das muss man sich auch immer bewusst sein, von heute suf morgen kann alles anders sein) live dabei zu sein und dankbar sind wir da ebenso wie ihr. Und natürlich ist der ESC auch immer viel Umtrieb und Rumgerenne 😂 von A nach B und wieder zurück. Erholung ist natürlich anders, auf die andere Art gibt es mir (uns) doch so viele positive Impulse und Erlebnisse, dir immer wieder unglaublich sind. Natürlich brennst du auch lichterloh für den ESC, wenn du NICHT vor Ort bist. Trotzdem fehlt etwas, was ich von den Jahren kenne, wenn wir nicht gehen konnten oder aus finanziellen Gründen nicht wollten. Hinzu kommt noch der vermaledeite 🤣 Euro Club der mich so dermassen begeistert, dass es einfach nicht mehr ganz normal ist, frag mich wann sich das bei mir irgendwann mal ändert, bin ja auch schon Ende 50 – vermutlich, wenn die Knochen nicht mehr mitmachen😉 – hoffe natürlich, dass ich da weiterhin auch fit bleibe und als Hitparaden Opa mit 90 auch weiterhin das Tanzbein schmerzlos schwingen kann😇. Und du hast ja so recht Rusty, den Sieg von Lena in Oslo und dass ihr da dabei ward, ist wirklich nimmer zu toppen🤗 Dann hoffen wir jetzt einfach dass Deutschland in Österreich gewinnt, dann seh ich dich wieder, oder natürlich mal auf einem von Marcos Konzerten wie damals in Frankfurt oder irgendwo in Italien glückselig mit Marco am Meer😌 – sto bene al mare 🎵

Last edited 1 Jahr zuvor by ESCforETERNITY
Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

😃😍🤗

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Das macht richtig Spaß, dir und ESCforEternity beim Schwärmen zu zu lesen. 😉

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

🤗Er ist aber auch ein ganz lieber🙂

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Du bist süss😘

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Huhu. Komm gerade vom Treffen mit meinem Grazer Buddy. Er ist für ein paar Wochen zum Arbeiten in Fürth/Nürnberg (Siemens). Eigentlich gebürtiger Klagenfurter. Lebt aber schon seit 15 Jahren in Graz. Seiner Meinung nach packt Graz den ESC nicht. Deshalb ist er eher pro Wien. Innsbruck schließt er komplett aus.

Last edited 1 Jahr zuvor by Franny
Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Danke für deine Mitteilung und die Einschätzung deines Buddys aus Österreich.

Emotional bleibt Graz zwar meine erste Präferenz, aber objektiv betrachtet denke ich auch, dass es das traumhaft schöne Wien wird.

Das Schulmassaker in Graz wird bei der Bürgermeisterin von Graz Elke Kahr auch nicht gerade eine „ich-will-eine-internationale-Großveranstaltung“ Mentalität ausgelöst haben.

Aber ich hoffe weiterhin. 😀

Andi
Andi
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Jetzt ist die Zeit der Trauer. Momentan wird man in Graz wahrscheinlich nicht an den ESC denken. Aber das wird sich wieder ändern. Wenn Graz sich bewirkt, glaube ich das diese Stadt die besten Chancen hat. Es liegt ein trauriger Schleier über der Stadt. Bald jährt sich die Amokautofahrt von 2015. Graz hat sich ein sehr fröhliches Fest, wie es der ESC bietet, sowas von verdient.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Nur zur Sicherheit: Sagte er explizit, Graz packt das nicht … oder …
er packt es nicht, dich beim ESC in Graz aufzunehmen. 😉

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Haha. 😀 Tatsächlich ersteres (in Bezug auf Organisation, Örtlichkeiten etc.). Mit Letzterem sollte es kein Problem geben. Außer er verzieht sich jobtechnisch tatsächlich für ein paar Jahre nach London.

Last edited 1 Jahr zuvor by Franny
AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Beim günstigeren Essen und Trinken bin ich dabei!

Kleine Taschen, wenn sie nur ein paar Inhalte haben, könnten eigentlich problemlos kontrolliert werden. Trotzdem, dies soll jede Stadt bzw. das jeweilige ESC-Team selbst entscheiden, ob sie bereit sind -vom organisatorischen her gesehehn- kleine Taschen zu kontrollieren oder nicht. Meine Tendenz hier geht aber klar dahin, dass man kleine Taschen erlauben sollte.

Dass in der Haupthalle plötzlich Getränke verboten sind könnte natürlich vorsorglich, aus den Erfahrungen der aufgeheizten Stimmung letztes Jahr, geregelt worden sein. Und damit meine ich eben die Stimmung gegen Israel, dass nicht auszuschließen ist, dass hier etwas auf die Bühne geworfen wird. Aber hier zählt auch der gesunde Menschenverstand jedes einzelnen: Bevor man unbedingt die Show komplett verfolgen möchte und dehydriert, geht man doch lieber nach draußen und trinkt etwas. Aber schön ist das nicht, wenn man das ganze Jahr dem ESC entgegenfiebert und dann man die Show wegen so einer Regel nicht komplett von A bis Z verfolgen kann. Man sollte es daher beim ESC im nächsten Jahr wieder einführen, dass man auch in der Haupthalle etwas trinken kann. Hier liegt es dann letztendlich an den Fans vor Ort sich ordentlich zu benehmen, damit es nicht wieder verboten wird.

Die Flaggenregel soltte richtig ordentlich mal mitgeteilt werden, am besten auf der ESC-Webseite und dann „braucht“ auch niemand mehr unerlaubte Flaggen mit in die Halle nehmen. Und eigentlich würde ich sagen: Wenn jemand dies trotzdem macht und die Flagge dann „ungesichert“ abgeben muss, kann man dann aber auch nur sagen: Selbst schuld! Aber hier gibt es dann zwei Lager. Die einen, welche die Flaggenregel verstehen, aber trotzdem nicht einhalten wollen und die anderen, welche die Flaggenregel missverstehen. Von daher, ja die unerlaubten Flaggen sollten an einem sicheren Ort dann aufbewahrt werden.

Thomas O.
Thomas O.
1 Jahr zuvor

Also wenn das die negativen Erlebnisse in Basel waren dann hängt die Latte für Wien/Graz/Innsbruck/Linz verdammt hoch um es noch besser zu machen

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

„.. oder war gezwungen, bis mindestens 5 Uhr im EuroClub (teilweise auch mit anderen Blogger*innen, siehe unten) zu bleiben.“

Die schweizer ÖPNV fährt im Gegensatz zum Deutschen exakt nach Plan – und der sah einfach keinen ESC vor! Aber was war denn jetzt die Strafe? Der Aufenthalt im EuroClub oder die Gesellschaft der Co-Blogger? Ausserdem ist sehr betrüblich, dass ortsansässige Leser keinen Shuttleservice für die Blogger organisiert haben. 🙂

Apollo
Apollo
1 Jahr zuvor

Für mich waren die 7 Tage in Basel ok
Ich bin grundsätzlich für ein NEIN oder JA
Bauchtausche ..welche Größe ist noch erlaubt?
Auch im Hinblick für die Security kann ich das verstehen
Ich habe gerne 2 Franken für das Schließfach gezahlt
Dafür war das teilweise tolle Programm im Village kostenlos

Juli
Juli
1 Jahr zuvor

Das mit dem Essen im Eurovillage war für mich wirklich das größte Problem… Mit dem zusammengekratzen Geld mit dem ich überhaupt nach Basel gekommen bin musste ich jedesmal außerhalb essen, meistens eine Brezel im Bäcker nebenan oder eben schnell in den Supermarkt… Ich wusste das die Schweiz teuer ist, aber ca. 25€ für ein Essen was auch wirklich satt macht ist dann doch sehr viel😅 habe mich da drin gefühlt wie beim Coachella von den Preisen her 😂

Basler
Basler
1 Jahr zuvor

1) Das mit Rucksack und Getränken hatten wir den Anti-Israel Demonstranten zu verdanken

2) Steht jedem frei im Migros oder Coop essen zu kaufen, dann ist man auch bei ca 15 Sfr am Tag

3) Die Kritik am ÖPNV ist ehrlich gesagt lächerlich. Die BVB ist nur für Basel Stadt zuständig. Also kann der Kanton nichts dafür. Wieso beschwert ihr euch nicht über die DB? Die hat mit dem Badischen Bahnhof eine Direktverbindung.

Thomas Pirovano
Thomas Pirovano
1 Jahr zuvor

Es war eine gute Erfahrung mit den drei Shows in Basel am ESC 2025. Mich störte vorallem das Aufbewahren der Tasche bei den Schliessfächern bei der Halle 5. Ich habe es nicht aufgebracht, da ich den Code mit dem Symbol vergessen hatte. Die Dame hat mir dann geholfen. Dies war am Sonntag um 3 Uhr. Ich wollte es schon am Samstagnachmittag wieder aus dem Schliessfach nehmen. Das Konsumationsverbot in der St. Jskobshalle ist nachvollziehbar, da es sonst einen sehr hohen Aufwand gegeben hätte, wegen der Reinigung. Es ging auch darum, dass es nicht Gerüche aller Art gab in der St. Jskobshalle. In dem St. Jakobsstadion war es erlaubt, da es offen ist. Es ist nicht alles Gold was glänzt in der Schweiz.

Maruca
Maruca
1 Jahr zuvor

Ich als Baslerin/Schweizerin fand das Essen im Village nicht überteuert, ich hatte Angst es sei noch teurer… Für die Schweiz waren das normale Preise.

Dann muss man sich halt bei Coop und Migros etwas holen und an den Rhein sitzen oder in einen der Pärke.

Johannes
Johannes
1 Jahr zuvor

Ich wohne in Weil am Rhein und habe den ESC vor der Haustür natürlich sehr genossen. Die kritischen Punkte kann ich gut nachvollziehen, möchte sie aber als quasi „Eingeborener“ gerne kommentieren. Die Preise in den ESC Locations fand ich – für Schweizer Verhältnisse- recht human. Die Schweiz hat ein ganz anderes Preisniveau als beispielsweise Deutschland und ich miss sagen, dass sie bei vielen anderen Events wesentlich höher sind. Die Taschen-Policy war ärgerlich, aber für mich nach Malmö und dem ganzen Israel-Thema durchaus nachvollziehbar. Ich habe es durch Cargo-Hosen und sonstige Klamotten mit RV -Taschen gelöst. Dass es keine Getränke in der Halle gab hatte ich erwartet, aber es war blöd. So habe ich leider das ganze Pausenprogramm verpasst. Der Vergleich mit dem Stadion passt aber nicht, da es eben ein Stadion ist. Wenn hier jemand ein Becher wirft, behindert das sicher keine TV-Aufnahme.
Der ÖPNV nach Deutschland ist womöglich auch mehr ein deutsches Problem als ein Basler. Zum Glück fährt Uber aber über die Grenze 😉

Dr bebbi persönlig
Dr bebbi persönlig
1 Jahr zuvor

Das problem mit den verbindungen ins ausland ist, dass weil am rhein, lörrach, saint-louis etc. nicht zum tnw-gebiet gehören umd somit z.b. rvl oder die deutschen gemeinden für die kosten des zusätzlichen övs hätten aufkommen müssen.
Bekanntlich ist da eine landesgrenze und an denen hört die zuständigkeit der schweiz auf.