Live-Blog Finale „Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?“

Foto: RTL / Raab Entertainment / Willi Weber

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Das entscheidet sich heute Abend in der vierten und letzten Show und damit dem großen Finale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?. Die Sendung wird ab 20:25 Uhr live in der ARD ausgestrahlt. Alle wichtigen Informationen zur Show findet Ihr in diesem Beitrag.

Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das Halbfinale qualifiziert, aus diesem wiederum neun für das heutige Finale.

Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind, wird das große Finale am heutigen Samstag im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger (Aufmacherfoto) moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.

Die folgenden neun Acts treten im heutigen Finale von Chefsache ESC 2025 an (eine Startreihenfolge wurde bislang nicht kommuniziert):

  • Abor & Tynna – Baller
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • Cosby – I’m Still Here
  • Feuerschwanz – Knightclub
  • JULIKA – Empress
  • LEONORA – This Bliss
  • LYZA – Lovers on Mars
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • The Great Leslie – These Days

Update: Die Startreihenfolge findet Ihr hier.

Wir haben in den vergangenen Tagen alle Beiträge ausführlichen Songchecks unterzogen. Die entsprechende Übersicht findet Ihr hier. Die Top 3 unserer ESC-kompakt-Songchecks bilden (in dieser Reihenfolge) Abor & Tynna, LYZA und Moss Kena.

Das deckt sich fast mit dem Voting der ESC-kompakt-Leser*innen während des Halbfinales in der vergangenen Woche. Eure Favorit*innen waren Abor & Tynna, Moss Kena sowie die nicht ins Finale eingezogene Band From Fall to Spring. Auf Platz 4 landeten in unserer Abstimmung Cosby, die damit nun die eigentliche Nummer 3 sind. In Sachen Streaming- und Aufrufzahlen liegen allerdings Feuerschwanz klar in Führung.

Alle neun Acts präsentieren heute Abend zwei Lieder. Zuerst eine Coverversion, anschließend ihren potenziellen ESC-Beitrag. Daraufhin entscheidet die Chefsache-Jury bestehend aus Stefan Raab, Yvonne Catterfeld, Conchita Wurst und Nico Santos, welche fünf Acts eine Runde weiterkommen und damit ins Superfinale einziehen.

In diesem entscheiden dann ausschließlich die Zuschauer*innen per Telefon-, SMS- und Online-Voting darüber, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2025 nach Basel fährt. Über das Online-Voting auf esc.vote können sich auch die internationalen Fans an der Abstimmung beteiligen. Jede Stimme, egal über welchen Abstimmungsweg sie eingegangen ist, zählt gleich viel.

Unser Chefsache-Programm bei ESC kompakt beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr, sondern bereits um 17:30 Uhr(!). Dann stimmen wir Euch und uns mit einer – teilweise aus Köln gesendeten – halbstündigen PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das große Finale von Chefsache ESC 2025 ein. Im Anschluss übernehmen dann die Kolleg*innen von Alles Eurovision. Am morgigen Sonntag besprechen wir ab 19 Uhr in einer ESC kompakt LIVE Aftershow (ebenfalls bei YouTube und Twitch) alle wichtigen Ereignisse des heutigen Abends nach.

Das Finale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:25 bis voraussichtlich 23:40 Uhr im Ersten Programm der ARD, in der ARD-Mediathek, auf eurovision.de und auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Hinweis: Da das Erste heute um 20:15 Uhr noch einen Brennpunkt sendet, beginnt das Finale von Chefsache ESC 2025 erst um 20:25 Uhr. Wir haben die Zeiten in dieser Live-Blog-Ankündigung entsprechend angepasst. Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr hier.

Guten Abend zusammen, hier meldet sich Benny aus dem Pressezentrum im Studio 4. Hier läuft gerade schon die Tagesschau.

Wir haben hier schon erste Gerüchte gehört, wie gleich der Ablauf der Show sein wird: Die Acts singen wohl ihre beiden Lieder direkt nacheinander und erst dann äußert sich die Jury dazu.

Außerdem soll Nico Santos die Show als Opening Act eröffnen. You read it here first.

Zum Ablauf hier auf ESC kompakt: Peter und ich schauen hier zusammen in Hürth und werden auch zusammen die Auftritte bewerten. Jeder von uns vergibt pro Auftritt bis zu zehn Punkte, jeder Beitrag kann also 20 Punkt erreichen. Wir bewerten nur die ESC-Auftritte, nicht die Coversongs.

Hier schon mal Impressionen von Co-Blogger Rick und ESC-kompakt-Leser Janik aus der Halle:

Außerdem haben wir auch schon zwei Euch bekannte Menschen getroffen, von denen wir viele Grüße ausrichten sollen.

Der Brennpunkt ist vorbei und die Show geht los. Stefan Raab richtet eine Ansprache an die Nation.

Es folgt die Eurovisions-Hymne und ein Rückblick auf die vergangenen Wochen. Und es gibt sogar einen Rückblick auf die legendäre Pressekonferenz zum Start der Chefsachen-Reise.

Wie von uns angekündigt startet die Show mit einem Auftritt von Nico Santos. Kein ESC-Bezug. Stattdessen ist es Nicos letzte Single „Ray Of Light“ aus dem vergangenen November.

Dann kommt Barbara Schöneberger auf die Bühne und erinnert an das ESC-Motto „United by Music“.

Jetzt kommt auch die übrigen Juror*innen auf die Bühne: Stefan Raab, Yvonne Catterfeld und Conchita Wurst.

Barbara erklärt das Prozedere, das wir oben schon beschrieben haben: Alle Acts singen nacheinander sowohl ihren Coversong als auch ihren potenziellen ESC-Beitrag. Dann entscheidet die Jury über die besten 5 und anschließend sind die Zuschauer*innen gefragt.

Dann geht es auch schon los.

1. The Great Leslie – These Days

The Great Leslie singen zuerst „Waterloo“ von ABBA. „Die wahre Eröffnungsnummer“, sagt Peter neben mir. Das ist echt sehr cool, gefällt mir.

Danach sehen wir, warum die Show heute so lange dauert. Die Acts brauchen Zeit, um sich zwischen Song 1 und 2 umzuziehen und deshalb sind die Einspieler mit Rückblick auf die ersten Shows, das Casting und alles mögliche andere SEHR lang.

Zum Auftritt gibt es gar nicht mehr so viel zu schreiben, der ist mehr oder weniger wie schon in der vergangenen Woche. Irgendwie find ich’s heute aber eher anstrengend und komme nicht rein.

Wertung: 13/20 Punkten (10 davon von Peter).

Die Kommentare der Jury werde ich hier nicht genau dokumentieren. Auch und vor allem nicht die, in denen die Jury ihre Vorurteile und Klischees in Sachen ESC zur Schau stellt.

In den Kommentaren schreiben Leser*innen, dass man sich im internationalen YouTube-Stream wohl sehr über das deutsche Sendungskonzept und die Umsetzung wundert.

2. Benjamin Braatz – Like You Love Me

Zu Beginn von Benjamins Coversong „Angels“ von Robbie Williams gibt es einen kurzen Aussetzer, aber er kommt gut wieder rein, auch weil die Heavytones professionell reagieren. Benjamin spielt dann sogar selbst ein Gitarrensolo. Leider sitzt dafür aber der ein oder andere Ton nicht und Benjamin kämpft spürbar mit dem Lied. Leider kein guter Start für ihn.

Benjamin startet seinen ESC-Song natürlich wieder im Publikum, aber die Fans drumherum scheinen nicht so große Freude daran zu haben. Ich habe mir „Like You Love Me“ mittlerweile ja ein bisschen schön gehört und finde auch, dass Benjamin den heute wieder emotional und schön rüberbringt. Sehe das allerdings nicht beim internationalen Wettbewerb.

Wertung: 10/20 Punkten.

3. LEONORA – This Bliss

Yes, LEONORA singt was Flottes zum Einstieg, „Houdini“ von Dua Lipa. Ich mag, dass LEONORA was Schnelles singt, aber auch sie kämpft hörbar mit dem Lied. Das ist jetzt das dritte Cover von drei, das hier in die Binsen geht, aber war sicher von irgendwem ne super Idee.

Auch bei LEONORA so gut wie keine Veränderungen zur Vorwoche. Sie startet am Klavier und fühlt sich mit diesem Lied sichtlich und hörbar wohler als mit dem Cover. Trotzdem: Nicht so wirklich ESC-geeignet.

Wertung: 11/20 Punkten.

Weil es bislang so zügig ging, kommt jetzt erstmal eine Verschnaufpause und Barbara interviewt das Publikum.

Barbara erwischt ein Bandmitglied von Feuerschwanz, die wegen der 6-Personen-Regel nicht auf die Bühne durfte. Ups.

4. Feuerschwanz – Knightclub

Feuerschwanz starten mit „I See Fire“ von Ed Sheeren aus einem der Hobbit-Filme und widmen das Lied ihrem verstorbenen Bühnentechniker Felix. Das Lied passt gut und zeigt auch nochmal eine neue Seite der Band.

Bei „Knightclub“ gibt es wie erwartet ebenfalls wenige Änderungen. Aber der Ton ist deutlich besser insofern, als dass man den Gesang jetzt sehr gut versteht. Aber man hört natürlich auch jedes Atmen und und jedes Brummen. Ein energetische Auftritt.

Wertung: 11/20 Punkten.

Stefan Raab sagt, dass 60% der Televoter*innen beim ESC Frauen sind und Frauen nur Balladen und Melancholisches hören wollen. Okay, kann man 2025 natürlich machen…

5. Moss Kena – Nothing Can Stop Love

Moss startet mit „Levitating“ von Dua Lipa. Er kann das auf jeden Fall gut singen und hat natürlich wieder ein extravagantes Federboa-Kostüm an – zumindest bis er das auszieht und dann nur noch ein aufgeknöpftes Glitzerhemd trägt. Also man muss auf jeden Fall sagen, dass Moss seinen Coversong gut beherrscht, auch die Performance mit den Tänzer*innen ist gut.

Blogger Manu weist uns darauf hin, dass es im Finale bislang mehr Dua-Lipa-Songs als ESC-Songs gab.

Auch hier ist die Show mehr oder weniger unverändert, ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass Moss nochmal an Gesten, Mimik und Kameraarbeit gearbeitet hat. Das wirkt heute runder und berührender. Eine Steigerung in der zweiten Strophe fehlt weiterhin, aber im heutigen Angebot dürfte das mit das Beste sein. Im Pressezentrum gibt es erstmals Applaus.

Wertung: 17/20 Punkten.

Ich verstehe wirklich nicht, warum Stefan Raab jetzt darüber spricht, den Song zu überarbeiten. Ich dachte, er ist der Chef? Wieso wurde der Song nicht vorher fertig und ESC-tauglich produziert?

6. Abor & Tynna – Baller

ABBA & Tynna, wie die beiden von uns seit heute liebevoll genannt werden, bringen uns zuerst „Bang Bang“ von Nancy Sinatra dar. Tynna ist ja wohl krank, startet aber stimmsicher. Auch die Performance ist stark. Okay, zwischendurch hört man dann doch ein paar Mal, dass Tynna stimmlich angeschlagen ist, aber sie kann das gut kaschieren. Tolle Version, toller Auftritt. Stark.

Uh, schwierig. Bei „Baller“ wird der Refrain jetzt komplett vom Halbplayback übernommen. Man hört in den anderen Passagen jetzt aber deutlich, dass Tynna heute stimmliche Schwierigkeiten hat. Die Regie verweigert sich weiterhin und setzt lieber auf lange Kamerafahrten denn auf schnelle Schnitte. Tynna zertrümmert das Cello am Ende des Songs. Puh, schwierig, schwierig.

Wertung: 16/20 Punkten.

7. Cosby – I’m Still Here

Cosby starten mit „I Wanna Dance With Somebody“ von Whitney Houston. Da sitzt nicht jeder Ton und die Idee, bei einer Fernsehproduktion das Publikum mitsingen zu lassen, was man dann aber nicht hört, war nicht so super.

Marie ist heute leider auch stimmlich nicht ganz auf der Höhe. Die Performance gefällt mir optisch weiterhin, aber anzuhören war das heute schwierig.

Wertung: 11/20 Punkten.

8. LYZA – Lovers on Mars

Barbara startet schon vor der ersten Performance mit einem Lena-Vergleich.

LYZA singt „Creep“ von Radiohead. Sie sieht heute gar nicht aus wie LYZA, sondern hat die Haare streng zurückgegelt und trägt ein blutrotes Kleid sowie eine ausladende Perlenkette. Stimmlich liefert sie absolut ab, beeindruckend.

Bei „Lovers On Mars“ trägt LYZA ein neues Outfit, sehr futuristisch, etwas martialischer. Aber auch sie kämpft stimmlich – woran liegt das denn plötzlich, dass hier alle an ihre stimmlichen Grenzen kommen? Oder wurden wir im Halbfinale einfach verwöhnt? Ups, also am Ende ist da einiges daneben.

Wertung: 13/20 Punkten.

Barbara befragt wieder das Publikum und wie schon im letzten Jahr, als sie ISAAKs Frau Loreen gesucht hat, steuert sie zielsicher in die falsche Fangruppe und fragt nach der Meinung zu LYZA. Antwort: „Geht so“.

9. JULIKA – Empress

JULIKA hat einen ESC-Song dabei und singt „Euphoria“. Sie singt das ganz gut und zwischendurch klingt’s mal kurz nach „Wild Dances“.

Wow, bei JULIKA ist die Performance jetzt viel besser als in der letzten Woche. Sieht steht jetzt auf einem sehr viel höheren Podest und in die Tücher-Choreo wird sie direkt einbezogen. Das ist neben LYZAs Outfit die größte Änderung an einem Auftritt. Und JULIKA singt sehr, sehr, sehr gut.

Wertung: 15/20 Punkten.

Damit sind jetzt alle Beiträge durch und dann müsste bald die Entscheidung der Jury anstehen.

Wir bekommen jetzt den ersten Schnelldurchlauf zu sehen.

Toll, jetzt gibt es nochmal ESC-Bezug: Ein Rückblick auf (fast) 70 Jahre Eurovision Song Contest.

Die Jury-Entscheidung steht an. Im Superfinale sind:

  • The Great Leslie – These Days
  • LEONORA – This Bliss
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • Abor & Tynna – Baller
  • LYZA – Lovers on Mars

Im Publikum gibt es jetzt Feuerschwanz-Rufe.

Also dann, ab jetzt könnt Ihr abstimmen. Alle Informationen zu den unterschiedlichen Voting-Wegen haben wir hier aufgeschrieben.

Und, für wen stimmt Ihr ab?

Jetzt sehen wir eine Übersicht über die bereits ausgewählten internationalen Vertreter*innen. Die Jury spricht dann auch noch ein bisschen über die ESC-Beiträge 2025, allerdings nicht so ganz fundiert informiert.

Solange die Zuschauer*innen und Ihr und wir weiter abstimmen können, singt Yvonne Catterfeld ihre aktuelle Single „Hands On Me“. Singt sie Playback?

Wir bekommen einige Nachrichten, dass es Probleme beim Online-Voting gibt. Wie ist das bei Euch?

Die letzte Minute im Televoting läuft.

Das Televoting ist geschlossen.

Wir bekommen das Ergebnis jetzt aber noch nicht mitgeteilt, stattdessen müssen wir noch eine Darbietung von Stefan Raab mit seinem „Rambo Zambo“ über uns ergehen lassen.

Folgt Ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Shout out an unser tolles Social-Media-Team!

Nein, ich hoffe, dass niemand aus dem Ausland zuschaut. Peinlich.

So, gleich haben wir’s geschafft. Die fünf Superfinal-Acts kommen auf die Bühne. Stefan Raab hält nochmal eine Ansprache. Monolog könnte man auch sagen.

Jurist Dr. Stefan Frank bringt den Umschlag auf die Bühne.

Für Deutschland zum ESC fahren Abor & Tynna mit „Baller“! Sie haben 34,9% bekommen.

Okay, Ende gut, alles gut, das war dann auf jeden Fall die beste Option. Hoffen wir, dass die Beteiligten die doch großen Probleme bei der Live-Performance bis Basel in den Griff bekommen – und bitte, bitte, bitte ein paar Kameraschnitte im Refrain!

Das war’s von uns, Ihr könnt JETZT in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Ihr den deutschen Beitrag findet.

Peter und ich sagen „Tschüss“ für den Moment, melden uns aber gleich mit dem Live-Blog von der Pressekonferenz.

Danke für Eure tollen Kommentare und den ESC-kompakt-Kommentarrekord!



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2.4 Tsd. Comments
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Niko
Niko
1 Jahr zuvor

Ich frage mich, wie man mit so einer Show wieder ein breiteres Publikum für den ESC begeistern will.. das da ist noch unter sanmarinesischem Niveau

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Boah Leute, ich verstehe wirklich nicht, was das mit den Coversongs soll. Wenn es dann wenigstens ausschließlich ESC-Songs wären. Aber „Angels“? WOZU?!
Nervt mich sehr.
Die waren in den beiden Vorrunden schon unnötig. Da hatte man das aber immerhin noch damit begründet, dass man zunächst einmal die Künstler:innen kennen lernen wollte.
Aber… die kennen wir doch jetzt!?

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Jastus

Ich glaube ich brauche heute wirklich sehr viele Drinks.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Du auch?

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Das lässt sich ja auch nur voll wie’n Amtmann aushalten…🤣

Larka
Larka
1 Jahr zuvor
Reply to  Jastus

Ich auch! Prösterken!🥂🍻🍷🍹

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
1 Jahr zuvor
Reply to  Larka

cheerio…🎹🍷🍸🎷

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Wenn 2 Songs pro Künstler, warum nicht 2 verschiedene Versionen seines ESC Songs und die Zuschauer können danach immer noch die bessere Version auswählen?

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Oder einfach zwei verschiedene Songs der Künstler und das Publikum hat dann auch hier noch mal die Auswahl.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das würde ja Sinn ergeben und ist bei uns offenbar ausgeschlossen

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  jotka

Solange der Song nicht eingereicht ist bei der EBU kann er komplett geändert werden.

Alex
Alex
1 Jahr zuvor

Die Einspieler sind heute einfach vieeel zu lang…

Dunax
Dunax
1 Jahr zuvor

Sowas passt in einen Club, aber nicht auf eine ESC Bühne!

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Dunax

Also Rausschmeißer ja, wenn die Betreiber endlich sauber machen wollen. 😅

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Den Anfang im Publikum finde ich immer noch etwas merkwürdig ehrlich gesagt.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
1 Jahr zuvor

Glauben Sie wirklich mit Musik aus den 70er (besser aus den 60ern) und den Klamotten aus den 70er den ESC gewinnen zu können????

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor
Reply to  AgnethaFrida

Stefan lebt noch in den 2000er..da waren die 70er noch angesagt.

Matze
Matze
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Steffen lebt in der Zeit als er Mutzke zum ESC schickte, hauptsache gut singen.

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Das Plaetscherlied. Trotzdem nach The Great Leslie eine Wohltat.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Nix gegen Benny bezüglich seiner Aussage das er alle Deutschen Beiträge mag, aber… ALLE?! Sistääääär und Jendrik wurden da scheinbar erfolgreich verdrängt wenn dem so ist.

Frenzi
Frenzi
1 Jahr zuvor

Chefsache hat alle deutschen Beiträge seit 2013 aus der Geschichte gelöscht, wie Max Mutzkes Medley in der ersten Show gezeigt hat.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor
Reply to  Frenzi

Ew. Zum Glück nicht verfolgt.

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

BENJAMIN Beim ESC darf man die Bühne nicht verlassen…seit Guildo .

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Estland 2024 fing auch so an! Und den Song fand ich ganz gut!

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor

Mit Tommy Cash nicht vergleichbar. Der geht in die Top 5

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Letztes Jahr!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

ja aber dieses jahr. 🥳

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

bei den talharpajungs ging aber auch die lucie ab aber bei nr.2 bleibt die lucie lieber im bett.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Kritik mit dem Köpfen auf dem Bildschirm nicht angekommen 😳

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Benjamin Braatz mit dem Leonora-Gedächtnis-Stuhl.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Heute fand ich Benjamin mit seinem ESC Song tatsächlich gut

Elle
Elle
1 Jahr zuvor

Wär mir lieber gewesen, sie zeigen nochmal den letzten aufgezeichneten Auftritt und dann ein Upgrade dessen wie es ungefähr aussehen könnte live…das hätte zumindest irgendeinen Mehrwert.

Last edited 1 Jahr zuvor by Elle
MIBO
MIBO
1 Jahr zuvor

Ich gehöre eigentlich nicht zur ESC Bubble, mein Liebster aber. Und jetzt fange ich auch schon an mich über das deutsche ESC-Finale aufzuregen. So sehr, dass ich es hier rauslassen muss. Conchita Wursts Gesicht auch so:“Ich werde gefilmt, POKER FACE“.

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Man, bei Benjamin ist der Wurm drin heute. Gerade klang die Melodie wieder mega schief….

Frederik
Frederik
1 Jahr zuvor

… und alles ersäuft in heavytonscher Bräsigkeit.

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Ich feier gerade wie unangenehm es dem Typen im Publikum war direkt neben Benjamin zu sitzen. 🤣😂🤣😂🤣😂

Pagh
Pagh
1 Jahr zuvor

Ich mag den Song irgendwie. Ist immerhin mal etwas anderes und passt zum Künstler.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

2 – ESC-Song: Besser gesungen als das Cover. Je öfter ich das Lied höre, desto besser gefällt es mir. Benjamin ist auch echt sympathisch; den Anfang im Publikum mag ich echt gern. ABER: Ich kann mir diesen Song leider so überhaupt nicht in Basel vorstellen.

Rheez
Rheez
1 Jahr zuvor

Ist wirklich gar kein klasdisvher ESC-Song. Andererseits aber so smooth, nuanciert, interessant und wie ich finde auch gut, dass man mit so einem Song keine halbe Sachen mahen würde, selbst beim schlechtmöglichsten Abschneiden.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Er ist ja sympathisch, aber das ist wirklich maximal was fürs Lagerfeuer im Zeltlager. 😴

Bertha21
Bertha21
1 Jahr zuvor

Ich fand die beiden Shows davor nicht schlecht. Aber das Konzept jetzt ist merkwürdig. Und ich habe auch gedacht, wenn Raab wieder übernimmt kann es nur gut werden. Falsch gedacht. Ich hoffe, er sieht das auch und wird kein verzweifelter Siegel.

Kuestensocke
Kuestensocke
1 Jahr zuvor

Benjamin: Ein lied für einen lauen Sommerabend oder die Serie „Nashville“….. aber leider nicht für den ESC. Inszenierung genau wie letzte Woche, macht es nicht besser. Schade.

Alex
Alex
1 Jahr zuvor

Leute, ich kann mir diese furchtbare Show leider nicht länger anschauen … Das Konzept, die Jury mit ihren belanglosen Kommentaren … Die Künstler tun mir echt leid und fühlen sich mit den Coversongs doch bestimmt super unwohl. Da schaue ich doch lieber den Dansk Melodi Grand Prix. Und das soll schon was heißen.

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex

Läuft bei mir parallel…das verschaffte bislang etwas Linderung…

florado86
Mitglied
florado86
1 Jahr zuvor

Benjamin Braatz – Like You Love Me – 1,5/10 Ja, es plätschert und es gab es schon tausende Male, aber es ist wenigstens ein Lied, was man von der Hälfte der Teilnehmer nicht behaupten kann.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Benjamin beim ESC-Song gesanglich besser als beim Coversong.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Mir gefällt es sehr viel besser als der Coversong und als TGL

Bonello
Bonello
1 Jahr zuvor

Oh je die ganzen schwuppen im Publikum 😂

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Wer von den Teilnehmern mutig ist und den ESC Beitrag von Baby Lasagna oder Käärija oder sogar Erika Vickman covert, bekommt aus Prinzip ein Vote von mir 👀🤡

Petra
Petra
1 Jahr zuvor

Wollen sie uns verarschen, dass die Bühnenshow zu den ESC Beiträgen so GAR nicht verändert wurden?
Hatten sie auch Einspieler von letzter Woche zeigen können oder einfach letzte Woche schon anrufen lassen können.
So kann ich auch ins Bett gehen. Meine Meinung wird heute ja eh nicht mehr verändern weil auch sonst nichts verändert wurde.
Was soll das?!?!

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
1 Jahr zuvor
Reply to  Petra

… laut Raab’scher Expertise wird staging pauschal überbewertet…kennt sich eben aus, der Chef…😉

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

nettes Lied, erinnert mich aber immer noch zu sehr an

Larka
Larka
1 Jahr zuvor

Lagerfeuerstimmung auf XXXL-Lutz-Stuhl …

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Larka

Das ist mein Arbeitgeber. 😅

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Echt und noch nicht gekündigt? Hier gab es bei der Übernahme von Mann Mobilia morgens den Sicherheitsdienst, der den verblüfften Mitarbeitern mitteilte, dass sie alle freigestellt sind. Nicht mal an den Arbeitsplatz durfte mal da noch gehen.

Larka
Larka
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

😂Habt ihr nun ne neue Werbefigur!

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

2.
Eigentlich ja ein schöner Song auch deutlich besser gesungen als Angels.
Aber das würde denke ich auf der Strecke bleiben.

Peter
Editor
1 Jahr zuvor

Ich mag Yvonne Catterfield sehr und liebe „Für Dich“, aber Yvonnes oberflächliche Aneinanderreihung von ESC Klischees, die schon von zehn Jahren falsch waren, ist selbstdisqualifizierend.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Peter

Und dazu dieses verträumte Kopfgeschaukel.
Das ist echt anstrengend zu sehen für mich.

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Wenn Stefan sich plötzlich mit Benjamin nicht mehr sicher ist: Warum genau hat er ihn ins Finale gelassen? Material zum kurfristigen Rausschmiss?

AgnethaFrida
AgnethaFrida
1 Jahr zuvor

Der Vergleich mit Sobral ist absurd.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

2) Benjamin B:
Hilfe, die nächste Totalniete! Null Ausstrahlung, keine Stimme, grauenhaftes Outfit, Song ist ein Nichts.
Sagt mal, wie kann so etwas ins Finale kommen???

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Leonora singt Houdini.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Und das gar nicht mal soo gut.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Vergleich mit Salvador Sobral? Come on…

Björn09
Björn09
1 Jahr zuvor

Ja, scheint als ob Raab sich vorher 3 ESC Sieger Songs angeguckt hat und die dann versucht mit anderen zu vergleichen um dann so zu wirken als ob man Ahnung vom ESC hätte

Bonello
Bonello
1 Jahr zuvor

Finde es schwierig dass die Performance der bisherigen Acts nicht weiterentwickelt wurde… der ESC ist eine Tv SHOW und da sollte etwas mehr passieren

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor

Großartig – die Jury lobt jeden für den tollen Gesang, stellt aber immer wieder in Frage, ob es zum ESC passt, während sie betont, wie auffällig es ist.

Rike
Rike
1 Jahr zuvor

Nein Stefan, Benjamin ist kein Sobral. Auch wenn ich ihn und die Musik schätze. Aber das ist eine Doppelnull mit Ansage.

Thomas2000
Thomas2000
1 Jahr zuvor

Der Coversong von Benjamin war schlecht interpretiert, sein möglicher ESC Beitrag war viel besser. Gefällt mir.

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Schon ziemlich unfassbar, dass Benjamin mit dem Lied im Finale ist, aber From Fall to Spring und Cage nicht. Kann mir keiner erzählen, dass irgendwer der Auffassung ist, dass „Like you love me“ höher platziert werden würde als die rausgeflogenen Titel.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jastus

das ist die hölle der subjektivität (von wenigen). 😃

Eisbrecher
Eisbrecher
1 Jahr zuvor

Ok, internationale Reaktion scheint zu sein, dass er cute ist und besser singt als den Cover, aber dass der Song nicht Esc geeignet ist.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Wenn Coversongs, dann doch bitte wenigstens mit ESC-Bezug. 🙁

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Mutiges Outfit von Leonora 👍

Dunax
Dunax
1 Jahr zuvor

Modetechnisch sind wir alle in den 1970ern…

Amion
Amion
1 Jahr zuvor

Ich dachte die Cover hätten ESC Bezug diesmal . Hab ich mich wohl getäuscht .

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Muss sagen, ich fühle mich richtig verarscht von der Sendung und bin lowkey wütend.
Das hatte ich das letzte Mal 2022 und die Jahre danach waren immerhin nur noch peinlich, aber ok.
Ich hasse alles an Chefsache ESC.

Wir brauchen wieder mehr Faneinbezug. 2018/2019 waren die besten Jahre des letzten Jahrzehnts.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Die Lieder klingen durch die Band einfach ausnahmslos ALLE S*****e …

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