Heute Abend: Weihnachtskonzert von KEiiNO und „Semi-Final Special“ von #EurovisionAgain

Die ESC-2019-Fanlieblinge KEiiNO aus Norwegen (Aufmacherfoto) haben gerade erst ihre äußerst empfehlenswerte Weihnachtssinge „A Winter’s Night“ veröffentlicht, schon geben sie ein komplettes Weihnachtskonzert, das ab heute Abend 20 Uhr gestreamt werden kann. Das bringt doch gleich Erinnerungen an das letzte Jahr und damit bessere Vor-Corona-Zeiten zurück, als der Autor dieser Zeilen sowie einige ESC-kompakt-Leser die dreiköpfige Band ganz weihnachtlich auf der Christmas Avenue in Berlin erleben konnten. Wie unwirklich sich das anfühlt – hoffen wir auf 2021!

Die diesjährige Weihnachtsshow „KEiiNO – Christmas Spirit in the Sky“ findet natürlich nur digital statt und hat am heutigen Samstag um 20 Uhr Premiere. Wer will da schon Zeit verlieren? Der Ankündigungstext verspricht die Hits von KEiiNO aus ihrem Album „OKTA“ in weihnachtlichen Versionen sowie Coverversionen klassischer Winter- und Weihnachtslieder. Tickets für das Konzert kosten 150 norwegische Kronen, also knapp unter 15 Euro, und können schon jetzt über die Seite vier.live gekauft werden, die die Show auch streamen wird. Wer heute Abend trotz hartem Shutdown keine Zeit für ein Konzert hat, kann die Show im Anschluss noch bis zum 15. Januar streamen (und wer einmal ein Ticket gekauft hat, kann sie sich immer wieder anschauen).

Damit der Audience-Flow sichergestellt wird, ist die Show mit einer Stunde angesetzt, so dass ESC-Fans direkt zum nächsten Streaming-Event wechseln können. Heute Abend läuft dann nämlich ab 21 Uhr über den offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal das „#EurovisionAgain Semi-Final Special“. Das Konzept ist ein leicht anderes als sonst bei „Eurovision Again“, in dessen Rahmen normalerweise alte Wettbewerbe gestreamt und dann neu gevotet wird. Diesmal geht es um die Frage, welcher Nicht-Qualifikant der beste aller Zeiten ist (klingt nach einer tollen Lesergame-Idee!). Dafür wurde durch Umfragen auf Instagram sowie verschiedenen Fanmedien vorab für jedes Land der beliebteste Beitrag ermittelt, der es nicht in ein ESC-Finale geschafft hat. Dabei wurden nur Länder berücksichtigt, die seit der Einführung der Halbfinals 2004 mehr als einmal im Semifinale hängengeblieben sind.

So sind 26 Beiträge zusammengekommen, die heute Abend gegeneinander antreten. Nachdem alle Live-Videos gezeigt wurden, seid Ihr gefragt. Dann könnt Ihr ganz klassisch abstimmen und wie das bei #EurovisionAgain immer so ist, wird der Link dafür über den entsprechenden Account und Hashtag getwittert.

In diesem Sinne wünschen wir Euch einen schönen eurovisionären Abend mit KEiiNO und #EurovisionAgain!


277 Kommentare

  1. Das war doch ganz unterhaltsam. Ich hätte jetzt gern noch ein resultat gesehen war trotzdem nett. Allen einen schönen abend, ab montag heissts wieder f.i.k. en für alle. Bis dann

  2. Also diesen Zusammenschnitt zum Schluss fand ich schon sehr anstrengend und nervig. Ist das immer so bei Eurovision Again? Viel lieber hätte ich den sympathischen britischen Moderator 10 Minuten reden gesehen und gehört.

  3. Das war ja ein kurzes Voting nur für schnell entschlossene, und jetzt wer hat gewonnen ? Ich muss ins Bett, les ich morgen das Ergebnis, Nachti

    • Nein eigentlich nicht, bei vielen Hardcore Fans ist dieses Lied einfach beliebt.
      Vor 4 Jahren war der Aufschrei so groß, wie bei kein anderen Song, so erinnere ich mich zumindest dran.

      • Hm, so genau weiß ich das nicht mehr. Hab aber mal nachgeschaut, Island in Semi1 auf Rang 14 von 18. Besonders knapp wars also nicht.

  4. Island hat also gewonnen.

    idas Ergebnis – so ich mich nicht vertippt habe …

    1. Iceland – Greta Salóme – Hear Them Calling 32007 Punkte
    2. Switzerland – ZiBBZ – Stones 26916 Punkte
    3. Finland – Norma John – Blackbird 26775 Punkte
    4. Belgium – Kate Ryan – Je T’adore 22322 Punkte
    5. Israel – Mei Finegold – Same Heart 22025 Punkte
    6. Estonia – Koit Toome and Laura – Verona 21072 Punkte
    7. Slovakia – Kristina Pelakova – Horehronie 20976 Punkte
    8. San Marino – Valentina Monetta – Crisalide (Vola) 20841 Punkte
    9. Greece – Yianna Terzi – Oniro Mou 20657 Punkte
    10. Portugal – Suzy – Quero Ser Tua 19440 Punkte
    11. Bulgaria – Poli Genova – Na Inat 18620 Punkte
    12. North Macedonia – Jana Burčeska – Dance Alone 17542 Punkte
    13. Montenegro – Who See – Igranka 15631 Punkte
    14. Romania – Ester Peony – On A Sunday 15618 Punkte
    15. Ireland – Molly Sterling – Playing With Numbers 14585 Punkte
    16. Norway – Stella Mwangi – Haba Haba 14111 Punkte
    17. Poland – Tulia – Fire Of Love (Pali Się) 13520 Punkte
    18. Czech Republic – Marta Jandová & Vaclav Noid Bárta – Hope Never Dies 11851 Punkte
    19. Andorra – Anonymous – Salvem El Món 10987 Punkte
    20. Moldova – Eduard Romanyuta – I Want Your Love 10987 Punkte
    21. Denmark – DQ – Drama Queen 9120 Punkte
    22. The Netherlands – Edsilia Rombley – On Top Of The World 8432 Punkte
    23. Croatia – Feminnem – Lako Je Sve 7616 Punkte
    24. Slovenia – Omar Naber – Stop 6686 Punkte
    25. Belarus – Petr Elfimov – Eyes That Never Lie 4710 Punkte
    26. Monaco – Séverine Ferrer – La Coco-Dance 3502 Punkte

    • Platz 1 geht für mich in Ordnung, wobei ich glaube, dass der Song auf isländisch noch mehr Atmosphäre gehabt hätte. Aber die Schweiz finde ich, mit Verlaub, furchtbar. Ich mag die Stimme der Frau gar nicht. Finnland finde ich eher langweilig, gibt mir auch nicht viel.
      Estland in den Top 10 – sehr schön, sie hätte ich auch 2017 gerne im Finale gesehen, auch, dass es Griechenland in die Top 10 geschafft hat, finde ich okay. War auch eher sprachlos, dass Yianna Terzi 2018 im Semi hängengeblieben ist. War für mich der beste griechische Beitrag des Jahrzehnts.
      Entsetzt bin ich, dass Omar Naber so schlecht angekommen ist, die Nummer höre ich immer noch sehr, sehr gerne.

  5. Wie die Schweiz mit diesem in meinen Ohren recht unterdurchschnittlichen Lied viermal so viel Stimmen wie Omar Nabers toller slowenischer Beitrag bekommen konnte ist mir ein Rätsel. Finnland auf Platz 3 ist ok, und über die Plätze 5 bis 8 freue ich mich sehr.

  6. Oki, bin nen bisschen spät dran, aber wow…was für eine tolle Auswahl!!
    Na Juti für Monaco hätte ich lieber Lise Darly 2005 gehabt und für Belarus auch irgendwas anderes…
    Ansonsten supi 😊
    Das wären meine Top 10 gewesen ..bin ja nicht bei Twitter
    1. Finnland
    2. San Marino
    3. Slovenien
    4. Israel
    5. Schweiz
    6. Tschechien
    7. Island
    8. Portugal
    9. Belgien
    10. Kroatien

    • Man kann abstimmen ohne bei Twitter zu sein, über den Link, den man auch ergoogeln kann, aber gestern nur 10 Minuten lang nach Showende. Evtl. geht das auch schon während der Show? Das ganze Design der Seite wirkt etwas sagen wir mal klein, deswegen kam ich das erste Mal damit überhaupt nicht klar. Gewöhnungsbedürftig.

  7. Ärgerlich ist vor Allem , das die Meisten dieser Songs ins Finale gekommen wären ,würde endlich die sogenannte Fachjury aus sogenannten Musikexperten(Die Meisten in der Deutschen Jury waren es nicht!) ,durch Eurovisionsfans ersetzt werden ,die viel mehr Herzblut und Esc Wissen besitzen .!!!

  8. Die Gruppe KEIINO und The Mamas sind unter den Nominierten bei den Scandipop-Awards 2021 in der Kategorie „Beste Gruppe“! In der Kategorie „Bester Künstler“ sind u. a. der ESC-Teilnehmer von 2018, Benjamin Ingrosso sowie der Melodifestivalenteilnehmer 2021, Patrik Jean unter den Nominierten und in der Kategorie „Beste Künstlerin“ sind u. a. die ESC-Teilnehmerin von 2010 Anna Bergendahl sowie Dotter, die dieses und nächstes Jahr am Melodifestivalen teilnimmt sowie die Gewinnerin des OGAE Video Contest Agnes nominiert:

    https://scandipop.co.uk/scandipop-awards-2021-nominations-voting-open/

    The Mamas und Königin Molly Sanden aka My Marianne sowie die Gewinner des Danks Melodi Grand Prix von 2020, Ben und Tan kämpfen um den Titel „Bester neuer Künstler“ und Norwegens Teilnehmerin Ulrikke tritt in der Kategorie „Beste Ballade“ an.

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