Kroatiens Beitrag für den ESC 2021: „Tick-Tock“ von Albina

Albina wird Kroatien mit dem Song „Tick-Tock“ in Rotterdam vertreten. Das wurde heute Abend im Rahmen der Vorentscheidung „Dora 2021“ entschieden.

In der kroatischen Vorentscheidung traten in diesem Jahr 14 Acts an, darunter mit Nina Kraljić und Tony Cetinski auch zwei ehemalige ESC-Teilnehmer. Die Songs waren vorab nur als einminütige Snippets veröffentlicht. Abgestimmt haben eine Jury und das Publikum zu Hause. Beide verteilten jeweils insgesamt 580 Punkte. Es gab 10 regionale Einzeljurys, die jeweils 12 Punkte im Eurovision-System vergeben haben. Die 580 Punkte der Zuschauer wurden prozentual anhand der Anzahl der Stimmen verteilt. Albina konnte das Juryvoting ganz knapp und das Televoting mit deutlichen Vorsprung für sich entscheiden und hat Dora so eindeutig gewonnen.

„Tick-Tock“ ist ein kraftvoller, moderner Uptempo-Dancesong. Der treibende Beat verleiht dem Titel Power und regt zum Tanzen an. Passend zum Stil des Liedes wird Albina auf der Bühne von 4 Tänzern begleitet. Der Track ist fast vollständig auf Englisch, nur wenige Zeilen in der Bridge werden auf Kroatisch gesungen. Im Text geht es darum, sich aus einer schmerzhaften Beziehung zu befreien, die Zeit nicht mehr verstreichen zu lassen, zu fliehen und gleichzeitig doch nicht loslassen zu können. Geschrieben wurde der Song von Branimir Mihaljević, der schon an „Lako je sve“ von Feminnem (ESC 2010) und „Crazy“ von Franka (ESC 2018) mitgewirkt hat, sowie von Max Cinnamon und Tihana Buklijaš Bakić.

Albina stammt aus Split. Schon von klein auf liebte sie es zu performen, ihre Begeisterung für die Musik entdeckte sie dank ihrer Familie, die sie dazu ermutigte Klavier zu lernen. Albinas Musikkarriere begann bei The Voice Kroatien 2019, wo sie den dritten Platz belegte. Direkt nach der Show erhielt sie einen Plattenvertrag bei Universal Music Kroatien und veröffentlichte im Oktober 2020 ihre Debütsingle „Imuna na strah“.

Liveauftritt bei Dora

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102 Kommentare

  1. Englischsprachige Ramschware hat dieses Jahr den Vorentscheid Dora gewonnen und ich hoffe, daß die Trulla mit ihrer Billignummer „Tick Tock“ wegen versteckter Werbung für ein Videoportal disqualifiziert wird! Nina ist die wahre Siegerin!

  2. Nix was ich außerhalb des ESC hören würde, aber gut gemacht. Mal sehen, was ich denke, wenn ich über den Verlust von ‚Rijeka‘ hinweg bin. Bis dahin: so lala.

  3. Hab mit Solala abgestimmt.

    1.Lithuania 🇱🇹(12/12)
    2.France 🇨🇵(12/12)
    3.Ukraine 🇺🇦(10/12)
    4.Croatia🇭🇷(7/12)
    5.Albania 🇦🇱(5/12)
    6.Israel 🇮🇱(3/12)

  4. Ui, eine Überraschung. Hm…trifft irgendwie nicht meinen Geschmack, ich habe mit „so la la“ gestimmt.
    Schade um Nina.☹️

    • Etwas Positives kann ich dem Sieg von „Tick Tock“ (übrigens auch bei mir Platz 6) nun doch abgewinnen: „Voilà“ ist nicht mehr Dein Schlusslicht 🙂

  5. Hab den Song eben zum ersten Mal gehört und spontan mit „Gefällt mir gut“ gestimmt. Eine moderne Nummer, die schön nach vorne geht; hinten heraus vielleicht ein wenig zu repetitiv.

  6. Erinnert mich an diverse richtig schlimme Songs der östlichen Länder aus den Jahren 2010 und 2011.
    Tausendmal gehört, bleibt nicht im Ohr. Boring.
    Echt schade, wenn man bedenkt, was für gute Beiträge Kroatien sonst schickt.

  7. Mein erster Eindruck: „Gefällt mir weniger.“

    Diese Mischung aus Helene Fischer und Maruv hat mich zunächst sehr verstört. Aber die Hookline ist sehr catchy, deshalb denke ich, dass der Song in meiner Gunst noch etwas steigen wird.

  8. Das hatte jetzt ganz schlechte Voraussetzungen bei mir, weil ich auch eigentlich gerne „Rijeka“ in Rotterdam gesehen und gehört hätte – und vor allem, weil ich einfach Lieder, die „Tick Tock“ oder „Drip Drop“ oder „Hipp Hopp“ oder „Flip Flop“ oder was auch immer ähnlich klingen mag heißen, einfach nicht mehr in einem ESC-Line-Up sehen möchte, und ich sofort einen nahenden Anfall von Lyrics-Krätze verspüre.
    Aber das hat mir jetzt echt verdammt Lust gemacht, auf die Tanzfläche zu rennen – gut, das kann auch Bewegungsmangel im Lockdown liegen, ist ja jetzt auch leider grade außer meinem unaufgeräumten Wohnzimmer keine Tanzfläche da. Aber das packt mich jetzt deutlich mehr als dieser wiederholte Hype um The Roop oder gar um den zweiten deutlich schlechteren Aufguss von Keiinos 2019er Beitrag.
    Da führt Kroatien meine Tabelle 2021 gerade an.

  9. War für mich der beste Song in der Auswahl. Hatte auch schon nach dem Hören der Ausschnitte für ihn abgestimmt.
    Denke mir, dass das international gut ankommt und eine gute Finalplatzierung rausholt.

  10. Ein eingängiger Popsong, der gut nach vorne geht und toll inszeniert ist. Vor allem endlich mal wieder mit Attitude gesungen und performt, man kennt diesen Satz ja von mir 😀 Großartig. Da werte ich mit 9/10 und habe einen neuen Platz 1.
    Vergleich mit 2020: So sympathisch mir Damir auch ist, aber in meinem persönlichen Musikgeschmack ist das eine Steigerung um 2000 Prozent und Kroatien hat dieses Jahr mMn deutlich höhere Finalchancen.
    Ranking: CRO 9/10, ISR 7/10, FRA 7/10, LTU 7/10, ALB 6/10, UKR 4/10

  11. Mir gefällts weniger – es reiht sich in das üblichen Mainstream-Pop-Allerlei ein und das ist in einem Wettbewerb wie dem ESC nix besonders. Kroatien wird natürlich nicht letzter, dafür sorgen schon die üblichen Yugo-Punkte (ausser es fliegt schon im Semi raus). Mich stört sehr, dass man so gar keine kroatische Farbe mehr erkennt – der Song könnte wirklich für jedes andere Land starten – damit erneut vertane Chance sich von der Masse etwas abzuheben (so wie z.B. mit einem Beitrag wie dem letztjährigen).

    • Es wird auch garantiert im Einheitsbrei untergehen und leider auch verdient.

      Langweilig, austauschbar, schlechtes Englisch – 1 von 10 Punkten.

      Nina war leider einigen zu anstrengend und „entrückt“, hätte aber deutlich mehr Farbe in den ESC gebracht.

    • Was definiert denn eine „kroatische Farbe“? 🙂 Die Sprache? Bestimmte traditionelle Elemente? Oder ist es nicht auch „kroatisch“, wenn der Song einer Kroatin (völlig unabhängig von Genre oder Sprache) im kroatischen Radio gespielt, von kroatischen Teenies gefeiert oder in einem angesagten Club in Zagreb laufen würde? 🙂

      • Ich finde es auch unfair, dass man von bestimmten Ländern immer einen nationalen Einschlag erwartet. Von Großbritannien, Dänemark oder Tschechien hat das noch niemand verlangt. Kroaten tanzen doch nicht nur zu Balkanpop.

    • @Roxy und ESCFan2009 – es geht darum, dass solche Länder wie Kroatien mit – nennen wir es mal Balkan-Pop (aber nicht nur damit) ein gewisses Alleinstellungsmerkmal haben beim ESC (ok, zusammen mit ihren unmittelbaren Nachbarn – aber es sind ja idR nie alle Ex-Yugo-Länder zusammen im Finale) und sich dadurch aus dem Mainstream-Pop-Allerlei abheben können. Es klingt beim ESC sowieso schon gefühlt alles gleich – wenn das so weitergeht, kann man sich den ESC ansich sparen.

      • Und rein vorsorglich zur Ergänzung, weil die Vorhaltung garantiert kommen wird – JA, ich plädiere schon sehr lange dafür dass insbesondere auch Deutschland mal den Mut zeigt von diesem englischen Allerwelts-Pop weg zu kommen – es darf also auch gerne mal was in Mundart oder mit Dialekt geschickt werden. Daher 2018 auch meine Unterstützung für VoXXclub. Oder nehmt alternativ so etwas wie BAP oder irgendwelche lokale Grössen aus dem norddeutschen Raum.

      • Ich finde, der ESC ist nach sieben ausgewählten Songs jetzt schon wieder extrem vielfältig: Weißer Gesang aus der Ukraine, ein Chanson aus Frankreich, ein eigenwilliger Pandemie-Song aus Litauen, Nuller-Jahre Pop aus Kroatien…kann absolut nicht erkennen, dass sich alles gleich anhört.

  12. Albina hat Jury und Televoting gewonnen und es damit verdient Kroatien zu vertreten. Der Song ist modern, jung und uptempo. Ich kenne mindestens einen Blogger hier, der sich bestimmt über den Sieg freut … *hust* DP *hust*

    Darüber zu diskutieren ob nicht Rijeka oder ein anderer Song hätte gewinnen sollen, erübrigt sich mMn wenn beide Votes den selben Sieger hervorbringen.

    Viel Glück an Albina. Je nach Konkurrenz kann sie es uns Finale schaffen. Und weil sie ziemlich sexy ist, da auch weit bringen.

    @benny, @berenike habt ihr vielleicht mehr Hintergrundinfos über sie? Ich kenne den Namen Albina eig. Nur aus Albanien… Hat sie dort vielleicht Wurzeln?
    Wäre ganz spannend zu erfahren, weil in den letzten Jahren albanische Künstler immer öfter für andere Länder antreten und gute Platzierungen rausholen, aber das Land selbst nunja eher durchwachsene Ergebnisse abliefert.

  13. Ich finde die Wahl ganz okay soweit. Mit Nina Kraljić hätte ich nicht so klarkommen können. Für mich passt es einfach nicht zusammen, dass man ja so individuell-spirituell sein will und dann drehen sich ganz billig die Tänzer wie Hähnchen an der Stange. Ist mir nix.

    ToMa erwartet sympathisch, wobei der Jung am Bildschirm anders aussieht als morgens am Frühstücksbuffet.
    Beta mochte ich auch. Überraschend, dass sie öffentlich so auf bitchy macht, wenn man sie anspricht ist sie aber total lieb, aufgeschlossen und einfach unglaublich nett.

    Ich wünsche euch eine gute Nacht aus Opatija und weiß, wer sich die nächsten Wochen über den vergeigten Ton ärgern wird 🙈

    • Du kannst Ashbo gerne grüßen sie kamen bei mir sehr sympathisch rüber gerade auch durch das Interview. Manchmal hat man eben einen schlechten Tag

  14. Der Songtitel kommt nicht von ungefähr. Sonst hätte er ja auch „Hip-Hop“ oder „Tip-Top“ heissen können. Aber Kroatien will zeitgemäss sein, und was ist momental cooler und trendier als das Videoportal mit all seinen challenges. Ich hätte zwar auch lieber Nina oder Cambi als Sieger gesehen, aber was soll’s. Nur eines ist klar: So kriegt man keine 12 Punkte aus Serbien oder Slovenien. 😉

    • Hab ich auch sofort gedacht, als ich den Songtitel gesehen hatte – lässt sich natürlich super easy vermarkten.
      Ansonsten klingt’s für mich leider wie schwedische B-Ware, die von Malta abgelehnt wurde.

  15. Eine durchwachsene Wahl, der Beat erinnert mich zu stark Maruv, der Refrain an Boxen-Lady Emmys „Boom-Boom“ und das Outfit an Zena in beige. Mich nervt der Song nach 2 Minuten in seiner Schlichheit zu sehr und denke er wird im Semi kleben bleiben. Allerdings wäre das meinen persönlichen Favoriten Cambi ebenfalls passiert. 😉

  16. Natürlich hat sie verdient Kroatien zu vertreten.
    Positiv sehe ich die ordentliche Gesangsleistung und so schlecht, wie manche hier in der Community schreiben ist ihr Englisch nicht. Da habe ich schon Schlimmeres gehört („Brisäääään“ oder „Voräffääär“ sind da schon bessere Beispiele für die Vergewaltigung der englischen Sprache).
    Dennoch, es bleibt für mich ein weiteres Lied im Einheitsbrei und wirklich originell ist das nicht.
    Um es nochmal zu wiederholen… S!stets hatten 2019 auch die Jury und das Televote auf ihrer Seite, dann muss man leider mit solchen Beiträgen leben, auch wenn sie am eigenen Geschmack vorbei laufen,
    Mein aktuelles Gesamtranking:
    1. Frankreich
    2. Litauen
    3. Albanien
    4. Ukraine
    5. Israel
    6. Kroatien

  17. Nicht übel. Gesamteuropäisch kompatibel, brav gesungen und nette performance. Ich gestehe aber, dass mir am ganzen auftritt die tänzer am besten gefallen haben.
    1. Litauen
    2. Frankreich
    3. Kroatien
    4. Albanien
    5. Israel
    6. Ukraine

  18. Gefällt mir richtig gut.
    Der Beat ist mitreißend (hat irgendwie etwas von Maruv), ihre Gesangsleistung für einen Dance- Song gut.
    Einzig beim Bühnenbild gibt es noch einiges an Verbesserungspotential.
    Die Tänzer sind ok, aber die zuckenden Linien auf der LED- Wand und Boden passen nicht wirklich- viel zu hektisch.

    Eigentlich sehe ich Albina mit diesem Song mit einem Lea- Sirk ähnlichem Ergebnis im Finale, aber das Losglück hat es nicht gut mit Kroatien gemeint.
    Das wird ein Dancebeat- Gemetzel im 1. Halbfinale.
    The Roop, Go_A, vermutlich Little Big, vermutlich Keiino und möglicherweise noch ein Uptempo- Song aus Schweden als Konkurrenz ist schon ziemlich heftig.

  19. Der Song ist ja gar nicht mal schlecht. Das Outfit sollte man allerdings ändern, das sieht alles zu billig aus.
    Schade um Ninas mystischen Titel. Das war wohl ein wenig zuviel des Guten…

  20. Also ich finde Kroatien hat nach langer Zeit mal wieder richtig gewählt.Mir gefällt der Song und die Performance sehr.Gefreut hätte ich mich auch über Filip,Toma oder Mia.Nina hat mich nicht überzeugt.Der Song schon,aber nicht der Auftritt.

  21. Off Topic: Jendrik hat gestern auf Instagram ein bisschen gejammert 😉“ Die Rehearsals für den ESC versauen mir den Nacken, ist es aber wert.“ Na da bin ich aber gespannt

    • Das klingt ja so, als ob wir tatsächlich mal einen Choreographen engagiert haben!

      • Ich denke macht Herr Sigwart selbst, er wird auch sein Kostüm klöppeln, den Flieger nach Rotterdam fliegen und den Apfelkuchen für die Presse backen. Freu mich darauf, grins

      • Er würde natürlich den Zug nach Rotterdam nehmen/fahren wegen Global warming und so.
        Und ganz im Ernst, der Choreograph oder Stunt-Koordinator ist sicher ein Kumpel aus seiner Musical-Arbeit, der NDR würde frühestens im Mai denken, dass man einen braucht.

      • Wurde letztes Jahr denn nicht im Zusammenhang mit dem Auftritt von Ben Dolic der Name Marty Kudelka erwähnt? Der brachte doch schon Justin Timberlake das Tanzen bei dessen Shows bei!

      • Stimmt, wurde erwähnt, glaube ich – aber bei Dolic war glaube ich in der Hinsicht jede Hoffnung, auch wenn da Gene Kelly und Paula Abdul persönlich aufgetaucht wären.

  22. Kroatien wird einer der Favs meiner Töchter. Ich find den Song auch ganz gut. So eine richtig gute Balkan-Ballade wäre mir zwar lieber gewesen, aber es war leider kein Knüller dabei.
    .
    Mein Ranking
    .
    1. Ukraine
    2. Litauen
    3. Kroatien
    4. Israel
    5. Frankreich
    6. Albanien

  23. Mein Gott ist das schlecht und altbacken.

    Eins ist so sicher wie die 20-Uhr Ausgabe der Tagesschau: Die Kroaten picken aus jedem und diesmal sogar sehr ansprechenden Angebot mit zielstrebiger Sicherheit den größten Müll heraus. Schade. Wird Zeit, dass sie wieder eine interne Auswahl machen,

  24. Ich hätte auch Nina gerne in Rotterdam gesehen, aber wie das Schicksal es will. Tick – Tock hört sich für mich auch an wie ein Lied das jedes Land singen könnnte. Aber ich gebe zu vom Beat her lockt es echt zum tanzen.

  25. Ich mag’s. Allerdings fehlt mir noch ein bisschen die Energy. Wenn schon billig, dann wenigstens mit Schmackes. 🙂 Kommt vielleicht noch. Wenn Herr Kirkorov hier irgendwie involviert wäre, würde ich denken: das wird bestimmt super druckvoll umgesetzt und kommt weit nach vorne.

  26. wo bleibt eigentlich der typische balkansound aus dieser ecke?
    ungarn hat keinen bock mehr – tja triste aussichten.
    der siegertitel hat keine wirkliche qualität und die tänzer nerven enorm.
    ich habe mir eben den auftritt der zweitplazierten angeguckt und auch hier waren die beiden tänzer komplett deplaziert.
    was tänzer betrifft,setzt hier litauen seit 2020 den neuen standard!
    anbei etwas balkannostalgie.

    • Wow, ich war nie ein Fan von „Drip Drop“ im Original und von Safura schon gar nicht, weil ich finde, dass alles an ihr künstlich wirkte.
      Aber die Version von „Drip Drop“ gefällt mir gut.😊

  27. Jendrik musste gar nicht in das Songwriting Camp, weil sein Song die Jury schon überzeugt hatte. Trotzdem ist er hingegangen und hat weitere Songs geschrieben, sich jedoch letztlich für seinen eigenen entscheiden.
    Das alles ist in seinem neuem Instagram Video zu sehen.

  28. … und mein Ranking:
    1. Litauen
    2. Frankreich
    3. Albanien
    4. Kroatien
    5. Spanien (egal welches der 2 Lieder)
    6. Israel
    7. Ukraine

  29. Hab mit “ gefällt mir gut “ , ist kein Übersong aber muss es ja auch nicht ,man kann den Beitrag aber gut hören . Beat ist ganz nice , könnte im Finale landen .

  30. Tick tock ist jetzt kein schlechter Song. Das kann man sich mit etwas Wohlwollen schönhören. Aber mit gefällt die Stimme nicht. Da scheint das Mädel beim Gesangsunterricht öfters geschwänzt zu haben.
    Bin froh, dass es nicht Nina geworden ist. Das war ja ein schauerliches Gesamtpaket (bis auf den Tänzer…) und das schlimme – es war wohl ernst gemeint.

  31. Reiht sich nahtlos ein in die Riege belangloser Beiträge, die Kroatien in den letzten 20 Jahren leider viel zu oft an den Start geschickt hat. Schade, denn musikalisch geht dort einiges mehr!

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