Live-Blog Estland: Finale Eesti Laul 2020

Jaagup Tuisk Beautiful Lie Eurovision ESC 2020 Eesti Laul

Nachdem die zwölf Finalteilnehmer der estnischen Vorentscheidung Eesti Laul in zwei spannenden Halbfinals ermittelt wurden, steigt heute das große Finale. Auch in diesem Jahr hat der estnische Rundfunk ERR an dem Konzept festgehalten, zwei Vorrunden sowie das Finale auszurichten.

Hier noch einmal ein Überblick über die in folgender Reihenfolge am Finale teilnehmenden Künstler:

1. Inger – „Only Dream“
2. Rasmus Rändvee – „Young“
3. Stefan – „By My Side“
4. Synne Valtri ft. Väliharf – „Majakad“
5. Uudo Sepp – „I’m Sorry. I Messed Up“
6. Uku Suviste – „What Love Is“
7. SHIRA – „Out In Space“
8. Anett x Fredi – „Write About Me“
9. Jaagup Tuisk – „Beautiful Lie“
10. Traffic – „Üks kord veel“
11. Egert Milder – „Georgia (On My Mind)“
12. Laura – „Break Me“

Die Songs der zwölf Acts, die heute Abend antreten, könnt Ihr über diesen Link hier anhören. Vorab haben wir Euch bereits gefragt, welcher der Songs Euch am meisten gefällt. Gewinner der Umfrage ist Jaagup Tuisk (Aufmacherfoto) mit seinem Beitrag „Beautiful Lie“, gefolgt von Traffic und Synne Valtri ft. Väliharf. Inger, Uudo Sepp und Rasmus Rändvee kommen bei Euch anscheinend nicht so gut an – die drei belegen in dem Umfrageergebnis die letzten drei Plätze.

Welcher Beitrag ist Dein Favorit im Finale von Eesti Laul 2020? (Die Umfrage ist bis Samstag 18:30 Uhr geöffnet)

  • Jaagup Tuisk - Beautiful Lie (35%, 118 Votes)
  • Traffic - Üks kord veel (16%, 54 Votes)
  • Uku Suviste - What Love Is (8%, 27 Votes)
  • Synne Valtri ft. Väliharf - Majakad (8%, 26 Votes)
  • Egert Milder - Georgia (On My Mind) (6%, 21 Votes)
  • SHIRA - Out In Space (6%, 20 Votes)
  • Laura - Break Me (5%, 17 Votes)
  • Stefan - By My Side (4%, 15 Votes)
  • Anett x Fredi - Write About Me (4%, 12 Votes)
  • Rasmus Rändvee - Young (3%, 9 Votes)
  • Inger - Only Dream (3%, 9 Votes)
  • Uudo Sepp - I'm Sorry. I Messed Up (2%, 7 Votes)

Total Voters: 335

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Die drei Beiträge, die heute Abend von der Jury und dem Publikum die meisten Stimmen erhalten, ziehen in das Super Final ein. Über diese verbleibenden Songs wird dann erneut abgestimmt – dann entscheidet das Publikum aber allein. Der Gewinner dieser Runde wird Estland beim ESC in Rotterdam vertreten. Dort wird Estland im zweiten Halbfinale in der ersten Hälfte starten.

Die Show heute beginnt um 18:30 Uhr. Das Finale von Eesti Laul könnt Ihr über diesen Link live verfolgen. Wir sind natürlich auch ständig mit dabei und dokumentieren für Euch das Geschehen. Außerdem freuen wir uns auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag.

Guten Abend aus Osnabrück zum Finale von Eesti Laul. In wenigen Augenblicken geht es auch schon los. Ich hoffe, dass ihr es euch gemütlich gemacht habt, denn uns erwartet ein spannender Abend!

Zusammen werden wir uns die Songs anhören und -sehen – bei mir gibt es bei bis zu zehn Punkte.

Wir werden begrüßt aus Tallinn. Ob die Zeichen für Jaagup günstig stehen? Er startet an neunter Stelle.

Zwölf gut gelaunte Acts laufen zu einer Tanz-Performance ein. Sehr professionell! Und nun erklären die beiden Hosts den Ablauf der Show.

Den Auftakt macht Inger mit „Only Dream“.

1. Inger – „Only Dream“

Wie auch im Halbfinale steht Inger auf der Bühne mit ihrer Gitarre. Die Performance ist recht simpel gehalten, was aber auch zu dem eher reduzierten Song passt. Das Publikum scheint der Song erneut zu gefallen. Als Opener des Finales macht der Song mir aber noch nicht so richtig Laune.

5,5/10 Punkten

2. Rasmus Rändvee – „Young“

Von Beginn an klatscht das Publik direkt gut mit. Mit der Kamera weiß er jedenfalls umzugehen. Das wirkt schon sehr sicher und professionnell. Die Performance bringt er gut rüber, die Animationen passen auch recht gut zu dem Song. Insgesamt ein gelungener Auftritt.

6/10 Punkten

3. Stefan – „By My Side“

Man könnte meinen, Estland will uns heute Abend 12 junge Männer mit einem mehr oder weniger reduzierten, schwerem Lied zu begeistern versuchen. Aber Stefan schafft es direkt, mit seinem Gesang gut zu connecten. Mir gefallen die Kameraeinstellungen viel besser als bei den ersten beiden Acts, Stefan wirkt näher beim Publikum. Stimmlich bisher die beste Darbietung. Die Lichtunterschiede von der dunkel gehaltenen Bühne und dem hellen Mittelkreis gefallen mir ebenfalls gut. Der Song mag Geschmackssache sein, aber Stefan hat seine Sache heute Abend gut gemacht. Dafür von mir:

7,5/10 Punkten

4. Synne Valtri ft. Väliharf – „Majakad“

Einer meiner „guilty pleasures“. Synne bringt ihre Strophe super rüber, die Inszenierung wirkt gelungen. Darauf habe ich schon gewartet, es entfacht zum ersten Mal Stimmung in der Halle! Zu Beginn des Parts von Väliharf horcht das Publikum auf – Standing Ovations! Und dann kommt Synne wieder aus dem Nebel hervor – wow! Vielleicht ist der Song etwas altbacken, aber die Inszenierung kommt gut rüber. Und auch die estnische Jugend erhebt sich in der Halle.

7,5/10 Punkten

5. Uudo Sepp – „I’m Sorry. I Messed Up“

Weiter geht es mit…. einer Ballade! Er kann sicher mit vielen (weiblichen) Anrufern rechnen, gemessen an dem Kreischalarm zu Beginn… Die LED-Wand erinnert mich ein wenig an Michael Schulte… Auch Uudo setzt vor allem auf seine stimmlichen Qualitäten. In der Bridge hört man so gut wie nur seine Stimme, das kommt authentisch und durchaus emotional rüber.  Vielleicht schafft er es ja unter die Top 3 und somit ins Superfinale, bei mir heute eher nicht.

5,5/10 Punkten

6. Uku Suviste – „What Love Is“

Da ich lese, dass einige eine Essenspause einlegen… halt, stopp! Jetzt ist Uku dran, der bei euch in der Umfrage gut gevotet wurde. Wird er wieder im Bachelor/Love Island-Outfit performen. Im Einspieler landen wir an einem Kunstmuseum. Was wird Uku uns wohl heute zeigen?

Es folgt: Kunststunde mit Uku aus dem Kunstmuseum – in unterschiedlicher Perspektive, zum Beispiel die Levina 2017 Aufmacherpose – vom Boden aus lässt sich Kunst viel besser erfassen!

Zum T-Shirt gesellt sich ein Blazer – aber diese Farbstufung im Shirt passt irgendwie nicht zum eher förmlichen Outfit. Wer hat ihn denn da beraten?

Der Refrain ist weiterhin sehr kraftvoll von Uku gesungen. Die Lichteffekte gehen nach der Strophe aber so richtig ab, da dürfte die Stromrechnung in Tallinn gerade gehörig in die Höhe steigen. Jetzt kommt noch Rauch dazu – da will es jemand aber wirklich wissen.

Stimmlich ist er sicher, aber dieses Podium wirkt ja noch statischer als Aly Ryans Laufband. Muss das sein? Wobei das Unfallrisiko bei den ganzen Kerzen einfach zu hoch für Uku sein dürfte. Das Publikum honoriert seinen Auftritt und auch ich gebe heute:

7,5/10 Punkten

7. SHIRA – „Out In Space“

Die erst dritte Sängerin an diesem Abend bringt Abwechslung in die Runde. Ob ihr das männliche Umfeld hilft, stärker hervorzustechen? SHIRA ist von der Kamera gut eingefangen und singt ihr Lied recht solide – natürlich darf die Windmaschine nicht fehlen. Ich finde ja durchaus, dass sie Potential hat. Und an diesem Abend könnte sie vielleicht etwas reißen – sicher bin ich mir aber nicht.

6,5/10 Punkten

Was soll dieses künstliche Lachen in der Unterbrechung? Da werde ich noch aggressiv!

8. Anett x Fredi – „Write About Me“

Anett beginnt diesen zeitgenössischen und sehr ansprechend aufgemachten Song. Die Performance kommt gut rüber, wobei der Song sich irgendwo in der Mitte für mich etwas verliert. Der Spannungsbogen kann nicht wirklich über die drei Minuten aufrecht gehalten werden.

5/10 Punkten

Seid ihr startklar? Den jetzt kommt er – der Favorit Jaagup Tuisk.

9. Jaagup Tuisk – „Beautiful Lie“

Wie auch im Halbfinale beginnt Jaagup in verkehrter Welt – denn er begibt sich zunächst in umgekehrte Himmelsrichtung. Langsam findet der Sänger sich in der uns vertrauten Position ein. Die LED-Wand beginnt, ihre Arbeit zu verrichten. Jetzt kommt auch seine Tänzerin ins Spiel. Bisher stimmt es stimmlich. Auch die Choreographie mit der jungen Dame bringt ihn nicht aus der Ruhe. Auch die Backgroundsänger (nicht zu sehen) machen einen stehts bemühten und guten Job. Wasserkugeln auf dem Bildschirm – das mutet an sein Musikvideo an. Zum Ende hin ist Jaagup wieder in der Ausgangsposition, mit der er den Song begann. Großer Applaus – das wirkt schon recht sicher. War das der Gewinnermoment?

8,5/10 Punkten

10. Traffic – „Üks kord veel“

Schafft es Stig Rästa wieder zum ESC? Die Gruppe wirkt sehr routiniert und vertraut daran, was sie auf der Bühne zu verrichten haben. Der Song plätschert ein wenig vor sich hin, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt unangenehm. Aber werden sich die Zuschauer in Rotterdam an so einen Auftritt erinnern? Persöhnlich fehlt mir das der letzte Funke, der diesen Auftritt besonders machen würde.

5,5/10 Punkten

11. Egert Milder – „Georgia (On My Mind)“

Also der Einspieler überrascht mich ja sehr. So starke Laute von einem so ruhigen Sänger – wie unterschiedlich! Der Auftritt passt wirklich gut zu dem Lied. Eine sehr gelungene Singer-Songwriter Nummer, die sicher nicht nur aus Georgien (und da sicherlich viele) Punkte bekommen würde.

7/10 Punkten

Eine fehlt noch… genau, Laura!

12. Laura – „Break Me“

Ist sie stimmlich heute wieder „lost in Verona“? Oder bringt sie im Finale ihr A-Game? Die Darbietung mit dem Musikvideo fällt auf jeden Fall auf. Und jetzt ist sie live und in Farbe zu sehen! Puuh…. einige Töne im Refrain wirken auf mich doch sehr dünn! Auch die hohen Töne sind für mich keine oberste Klasse… das wirkt nicht wirklich bereit, um nach Rotterdam zu fahren. Und: Bezieht sich „Break Me“ auf einen alten Liebhaber oder ihre gesangliche Performance? Da sind wir doch eigentlich besseres von ihr gewohnt.

5/10 Punkten

Und jetzt läuft auch schon der erste Schnelldurchlauf. Wer meine Bewertungen verfolgt hat, wird bereits erkennen können, wer in meine Top 3 zieht: Jaagup Tuisk, Uku Suviste, sowie Synne Valtri ft. Väliharf… wobei ich mit Egert Milder und SHIRA im Superfinale ebenfalls zufrieden wäre.

Und was meint Ihr, wen sehen wir in Runde 2? Jetzt verabschieden wir uns in die Pause, Teil 2 folgt um 20:30 Uhr. Bis gleich!

Nach der Verschnaufpause nun Teil 2: Es geht weiter! Zunächst ein weiterer Schnelldurchlauf. Jetzt folgt ein erster Gastauftritt.

So schnell kann es gehen… die ersten Jurywertungen. Von Mads Enggard 12 Punkte für Jaagup Tuisk.

Von Prince Charles Alexander nur 7 für Jaagup. 10 Punkte an SHIRA. 12 Punkte an Stefan, der jetzt 20 Zähler hat und an Jaagup vorbeizieht.

Sylvia Massy gibt Jaagup sogar nur drei Punkte. Majakad 8, SHIRA 10 Punkte. 12 Punkte an den „very sexy fellow“ Uku Suviste.

Felix Bergsson gibt Jaagup zehn Punkte. Wieder 12 für Uku Suviste – keine Punkte für Stefan. Jaagup liegt wieder vorne.

Daniel Cantor gibt 8 an Traffic, zehn an Jaagup Tuisk, die ersten 12 für Anett x Fredi – Daniel gibt eine Lobeshymne auf „Write About Me“.

Zwischenstand:
1. Jaagup Tuisk

2. Anett x Fredi

3. SHIRA

Jetzt geht es weiter mit Fredi Lunden. 7 Punkte an Jaagup. Anett und Fredi kriegen zehn Punkte, Egert Milder 12 Punkte.

Kazka geben 8 an SHIRA, 10 Uku Suviste und 12 an Anett x Fredi. Sie bauen den Vorsprung aus.

Es folgt die bekannte Sängerin Kimbra. 8 an Traffic, 10 an Egert Milder, auch hier 12 für Anett x Fredi.

Brian Henry gibt seine Punkte. 8 für SHIRA, 10 für Jaagup Tuisk und dann 12 für… Anett x Fredi!

Eine bisher etwas überraschende Führung für Anett x Fredi. Aber denkt dran, es gibt das Superfinale – dort entscheidet allein das Publikum.

Laura liegt übrigens mit 12 Punkten auf dem derzeit letzten Platz.

Hier eine Übersicht der Jurypunkte aus Runde 1:

12 – Anett x Fredi

10 – Jaagup Tuisk

8 – SHIRA

7 – Uku Suviste

6 – Stefan

5- Traffic

4 – Uudo Sepp

3 – Egert Milder

2 – Inger

1 – Rasmus Rändvee

0 – Synne Valtri ft. Väliharf

0 – Laura

Kurz vor Ende des Voting gesellt sich Koit Toome zu den Hosts. Er hat einen gelben Strumpf in der Hand… ? Nein, damit können Anett x Fredi wenig anfangen. Achso, der war von Inger! Jetzt macht es Sinn.  Jetzt singt einer der beiden Hosts selbst.

Jetzt gibt es die Ergebnisse der ersten Runde mit Televoting.

0 Punkte an Rasmus Rändvee.

1 Punkt an Laura.

0 Punkte an Uudo Sepp.

4 Punkte für Synne Valtri ft. Väliharf.

5 Punkte für Inger.

2 Punkte für Stefan.

3 Punkte an SHIRA.

6 Punkte für Traffic.

Alle Acts bis hierhin sind ausgeschieden.

Drei der vier verbliebenen sind im Superfinale: Anett x Fredi, Jaagup Tuisk, Uku Suviste und Egert Milder.

Jaagup Tuisk ist im Superfinale.

Auch Anett x Fredi sind in Runde 2.

Egert Milder oder Uku Suviste… wer schafft es?

Uku Suviste ist weiter!

Diese drei Acts stehen im Superfinale und kämpfen weiter um das Ticket nach Rotterdam:

Anett x Fredi

Jaagup Tuisk

Uku Suviste

Noch sieben Minuten läuft das Voting (Stand 21:24 Uhr). Und wieder werden die Nummern durchgegeben. Das wird ein spannendes Ende geben.

Jetzt perfomt Anne Veski ihren Titel „Veel“. Mit viel Applaus und einem Blumenstrauß wird sie nach ihrem Auftritt von der Bühne verabschiedet.

Nun also die Entscheidung. Platz drei für Anett x Fredi. Ein Mann wird Estland vertreten…

Es ist…

UKU SUVISTE

Das ist mal eine Überraschung. Damit landet Jaagup Tuisk auf Platz zwei.

Uku ist sichtlich überwältigt und bewegt sich zur Bühne, um seinen Song „What Love Is“ noch einmal zu performen.

 

Uku performt den Song nun noch einmal. Glückwunsch an Uku Suviste, der Estland im zweiten Halbfinale mit „What Love Is“ vertreten wird.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die mitgefiebert und fleißig kommentiert haben. Es hat wieder viel Spaß gemacht, mit euch heute Abend den Vorentscheid aus Estland zu verfolgen! Und wir sehen uns am nächsten Samstag zum Finale von Dansk Melodi Grand Prix wieder. Bis dann und euch noch einen schönen Abend mit den restlichen Vorentscheiden!


306 Kommentare

  1. Wenn Jaguup nicht gewinnt, haben die Esten sich erfolgreich in den Bein geschossen. Das wäre ein Fail!
    Die beiden anderen Lieder würden im Halbfinale hochkant rausfliegen.

  2. Estland ist für mich gestorben. Uku hätte letztes Jahr anstelle Storm gewinnen sollen.
    Und nicht dieses Jahr. Wieder so ein ödes Liedchen.

  3. Oha…
    Schön für Uku, er hat ja oft genug probiert. Aber leider kommt er mit seinem bisher schwächsten Beitrag zum ESC. Das dürfte wohl schwer für die Esten das Finale in Rotterdam zu erreichen…

  4. Ich bin eigentlich auch niemand der vom schlechtesten Jahrgang aller Zeiten spricht, aber dieses Jahr ist bis jetzt ja mal mehr als schwach. Bis auf ein paar wenige ist das Feld an Langeweile und Belanglosigkeit kaum zu unterbieten. Tschechien, Albanien, Polen und jetzt auch noch Estland….

  5. Ich seh da eine große Ähnlichkeit zu FRA. Falls er es ins Finale schafft, werden sich er und Tom Leeb gegenseitig die Punkte wegnehmen.

  6. Oh man, da hat Estland aber definitiv die falsche Wahl getroffen. Sein letztjähriger Song war sooo viel besser und jetzt muss er mit so einem lahmen Song ran. Das bedeutet wohl das SEMI-AUS für Estland, da hilft auch sein gutes Aussehen nichts mehr.
    Mit Jaagup hätte Estland eine Chance gehabt ins Finale zu kommen und dort evtl oben mit zu spielen. Schade

  7. Das ist halt einfach Frankreich nochmal… in schlecht… wird auch ähnlich schlecht abschneiden, wenn es überhaupt ins Finale kommt. Absolut nicht mein Geschmack.

  8. DANKE ESTLAND! Jaagup wurde verhindert – yay! Und Uku war einer meiner Favoriten! Aitäh!

    Ähnlichkeit zu Frankreich? Wow, ist jemand im falschen Jahr gelandet? 😀

    • Als strafe für diese Unfall-Wahl, muss!!!!!!!!!!!!!!!!! Uku im Semi mit einer Doppelnull letzer werden und Jaagup sollte nächstes Jahr intern nominiert werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Eine Mittelfeldposition bei mir natürlich, das sollte kein Tipp für Rotterdam gewesen sein. Ich habe immer nur kurz in die Übertragung reingeschaut, weil mein Fokus auf Moldawien lag; Florians Live-Blog (vielen Dank, Florian!) und Eure Kommentare waren sehr spannend!

  9. kaum radelt man zum späteinkaufen – kommt wieder schwerbepackt und da wird man echt überrascht – diesen sieger hätte ich jetzt am wenigsten gedacht – das ist so eine saure verschmalzte popballadengurke – meine güte sind die esten nun völlig verrückt geworden?
    das wird schwer mit dem finale zumal der ja sich in fischreichen gewässern bewegt.
    der klavierspieler wäre wohl die beste wahl gewesen aber dem fehlten ein paar jurypunkte.
    für laura wäre es sicher besser gewesen,bereits im semi auszuscheiden.

  10. Ich habe schon akzeptiert, dass die Vorentscheidende dieses Jahr sehr schwach sind und man auf die internen Auswahlen hoffen sollte, aber jetzt gewinnt auch noch immer das Falsche.

  11. schlappe 1,60 euro pro anruf muß man auch erst mal richtig einordnen – das ist doch total verrückt.
    ein volkstarif für jedermann(und frau) ist das nämlich nicht!

  12. Ich hatte es gewusst, dass auch die Esten den Aly Ryan machen.
    UND TSCHÜSS! Kein Finale für Estland.

    Ich würde mich normalerweise ärgern über diese Entscheidung, wenn da mit Jaagup sogar ein Top10-Titel dabei war. Schade für Jaagup. Aber ich sehe es dieses Jahr strenger als Wettbewerb und somit ist für uns in Deutschland erfolgreich eine Konkurrenz ausgeschaltet worden. Jaagup hätte für Ben Dolic gefährlich werden können und unter Umständen uns die Punkte wegnehmen können. Der nicht vorhandene Geschmack Estlands ist für uns in dem Fall ein Segen 🙂
    Das Lied von Uku ist definitiv nicht brauchbar und fällt bei mir unter die Kategorie „gefällt mir weniger“.

  13. Ich höre bei dem Gewinner die ganze zeit das Lied von Italien aus dem Jahr 2016. Italien fand ich gut, das finde ich zum Einschlafen. Kommt leider nicht wirklich in die Gänge.

  14. Wow was für eine Überraschung am Ende, vielleicht war die große Favoritenrolle eine zu große Bürde. Aber meiner Meinung nach besser so, da die Plagiatsvorwürfe gegen Jaagup schon schwer hätten wiegen können. Mein Favorit des Abends war Egert Milder, toller Auftritt und ein echter Ohrwurm! Leider hat es nicht fürs Superfinale gereicht da die Juries einen Narren an Anett x Fredi gefressen hatten.

    Zum Eesti laul vor Ort: auch ohne estnische Sprachkenntnisse ein tolles Erlebnis, das ich jedem der auch dafür begeistert nur empfehlen kann. Das Publikum ist auch äußerst fair und unterstützt alle Künstler mit Applaus und bei jedem Lied stehen alle Leute auf. Die Show an sich hat zwar natürlich ihre Längen, aber ist wirklich tip top produziert. Hut ab davor! 🙂

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