Eesti Laul 2020: Das sind die 24 Songs der Teilnehmer

Eesti Laul 2020: Die Songs der 24 Künstler sind nun veröffentlicht.

Nachdem bereits in zwei spannenden Verkündungen jeweils 12 Künstler für die Semifinals der estnischen Vorentscheidung bekanntgegeben wurden, sind nun auch die Songs der Künstler von Eesti Laul 2020 veröffentlicht worden.

Unter der Bekanntgabe der 24 Künstler fanden sich bereits einige vertraute Namen wieder. Neben der ehemaligen ESC-Teilnehmerin Laura Põldvere finden sich zahlreiche Eesti Laul Veteranen, darunter die Gruppe TrafficUku SuvisteSTEFAN oder ebenfalls INGA.

Einen Überblick über die Beiträge der 24 teilnehmenden Acts (inklusive Musikvideos) könnt Ihr Euch auf der Website des estnischen Rundfunksenders ERR verschaffen. Erstmals präsentiert wurden diese in der Sendung „Eesti Laul 2020. Start“, moderiert von Karl-Erik Taukar und Tõnis Niinemets.

Erstes Halbfinale

Zweites Halbfinale

Ablauf beim Eesti Laul 2020

Eine Jury wählte „blind“ aus den eingereichten Titeln insgesamt 24 (plus 2 sogenannte Reservelieder, falls eines der ausgewählten Lieder ersetzt werden muss) für die beiden Halbfinale aus. In beiden Halbfinals, deren Startreihenfolge der Sender ERR festlegt, werden jeweils 12 Beiträge aufgeführt. In einer ersten Wertungsrunde wählen Jury und Zuschauer jeweils zu 50 Prozent vier Titel direkt in das Finale, in einer zweiten Wertungsrunde vergeben dann allein die Zuschauer noch zwei weitere Finaltickets.

Im Finale wählen Jury und Zuschauer jeweils zu 50 Prozent die drei Beiträge aus, die in das Superfinale einziehen. Dort bestimmen dann allein die Zuschauer schlussendlich den Sieger. Bei technischen Problemen wird nur die Wertung der Jury herangezogen, bei Punktegleichstand entscheiden die Stimmen der Zuschauer.

Bezüglich des kompletten Stagings (inklusive Kostüme, Frisuren und Inszenierung) behält sich der Sender das letzte Wort vor – die Inszenierung des Siegerlieds soll beim Eurovision Song Contest dann unverändert bleiben, es sei denn die Bühnenshow des Siegerlieds kann nicht gemäß der Eurovisions-Regeln verwendet werden. In dem Fall müssen die Autoren des Siegerliedes bis zum 3. März eine neue Inszenierung gemäß der Regeln einreichen. Im Gegenzug verpflichtet sich ERR mit Songwritern, Interpreten, Produzenten usw. zusammenzuarbeiten, um die Bedingungen für die Teilnahme am Eurovision Song Contest zu erfüllen und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Mehr zum Ablauf der estnischen Vorentscheidung Eesti Laul 2020 findet Ihr hier.

Welche der Eesti Laul 2020 Songs gefallen euch am meisten?

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Wie findet Ihr die diesjährigen Songs der estnischen Vorentscheidung? Wer wurde Euren Erwartungen gerecht und liegt bei Euch ganz vorne?

 



42 Kommentare

  1. Meine Faves:

    Rasmus – Young
    Merilin Mälk – Miljon sammu
    INGER – Only Dream (letztes Jahr fand ich den / die sehr schlecht)
    Traffic – Üks kord veel
    SHIRA – Out In Space
    Jaagup Tuisk – Beautiful Lie

  2. Leute wow…..

    Jaagub Tuisk – Beautiful Lie … Absolut fantastisch, ich bin so begeistert!!!!!

    Stefan und Rasmus finde ich auch toll, aber für mich MUSS es Jaagub Tuisk werden, wow.

  3. Also mal abgesehen davon, dass Jaagub Tuisks Beatiful Lie ein Arcade 2.0 ist, muss ich doch sagen, dass ich den Song noch fast mit am besten finde. Aber Rasmus Rändvee und Inger sind nicht schlecht. Der Rest lässt sich so schön nebenbei hören, aber mehr ist es dann auch nicht. Insgesamt war Eesti Laul definitiv schon mal besser aufgestellt, aber auch schon mal bedeutend schlechter, also somit ein mittelmäßiger Vorentscheid.

  4. Für mich ist Beautiful Lie auch der stärkste Beitrag – ich musste da zu Beginn gar nicht an Arcade denken, sondern an When The Party’s Over.
    Out in Space finde ich auch klasse, genauso wie Write About Me.
    Das Angebot ist besser als letztes Jahr, es gibt aber auch viel mittelmäßige Ausschussware.

  5. Jaagup Tuisk hat für mich den stärksten Song.

    Rasmus, Uku und STEFAN gefallen mir auch noch ganz gut.

    Leider wird das Eesti Laul immer gleichförmiger. Ich vermisse die früheren Jahre mit mehr Ecken, Kanten und Abwechslung. 🙁

  6. Beautiful Mes- oops, Lie erinnert mich auch eher unschön an den amtierenden Sieger, wobei der Vergleich mit „When the Party’s Over“ durchaus naheliegt, genauso wie die Standard-Tags Hozier, James Blake, younameit. Muss ich nicht haben, aber könnte schlimmer sein. Leider haut mich Laura aus dem Stand auch nicht vom Hocker, aber nun – ist ja nur der erste Eindruck. Muss ich alles nochmal in Ruhe anhören …

  7. Wow, die ersten Songs sind draussen und dann auch noch so eine gute Auswahl und ein ziemlich gleichwertiges Feld .

    Beautiful lie ist wunderschön aber wirklich ein Arcade 2.0 und somit eigentlich nur Aufgewärmtes.
    Ich drücke Uku die Daumen .Vielleicht klappt es ja dieses Mal mit What Love is.

  8. Meine beiden Favoriten:
    1) Traffic – Üks kord veel
    2) Egert Milder – Georgia

    Tatsächlich ist mir bei „Beautiful Lie“ auch sofort aufgefallen, dass das gewinnen könnte. Ganz besonders das letzte Drittel erzeugt Gänsehaut. Aber leider ist das doch zu sehr ein Arcade-Abklatsch und zu sehr künstlich.

    Ich hoffe, dass einer der beiden meiner Favoriten mal gewinnt, weil das sind sehr schöne Kompositionen mit aufwändigen Melodien.

    Das bekannte Gesicht aus Verona überzeugt gar nicht und auch die Teilnehmer vom letzten Jahr (z.B. INGER) haben eher schwache Lieder. Besonders enttäuscht bin ich von Jennifer Cohen, die letztes Jahr mein Platz 1 war und jetzt so einen lässig-amerikanischen Popsong liefert, obwohl die Idee mit dem Tischtennis-Thema und dem Tischtennis-Sound im Lied selbst ganz gut ist.

  9. Nach dem ersten Hördurchgang heißt mein Favorit „Videomäng“ von Renate. Außerdem sind mir noch Synne Valtri feat. Väliharf, Merilin Mälk und Janet positiv aufgefallen.

  10. Ich weiß wirklich nicht wo ihr alle so große Ähnlichkeiten mit Arcade seht, ich höre das halt überhaupt nicht. Beautiful lie ist viel bombastischer und kraftvoller als das eher intime Arcade und außer der ersten Strophe hört sich für mich nix erwähnenswert ähnlich an… Duncan hat ja gefühlvolle Männerballaden auch nicht erfunden!

    • Dann hör die mal den Anfang von Arcade an und danach den von Beautiful Lie.
      Ja, es ist schon ähnlich, aber auf eine dunklere Weise. Wie ein psychophatisches Arcade 🙂

  11. Oh mein Gott. Die ersten Songs sind da!!!!!!! Es geht los. Sagt tschüss zu euren Leben. Das seht ihr erst im März wieder.
    Dachte aber, dass Albanien wieder zuerst kommt.

    • Leider nicht, denn die Veröffentlichung der Wettbewerbsbeiträge wurde wegen des schlimmen Erdbebens verschoben. Albanien bekommt internationale Unterstützung zum Wiederaufbau. Wir werden voraussichtlich noch ein oder zwei Wochen warten müssen.

  12. Es gab mal eine Zeit, da war der Estnische Vorentscheid der coolste Europas – Alternatives und Abseitiges wurde bedient, am Ende kamen aber trotzdem so einige Erfolgstitel raus, z.B. „Rändajad“ oder „Kuula“. Leider wurde das Angebot jedes Jahr flacher und beliebiger, mit dem vorläufigen Tiefpunkt dieses Jahr, als bilige Melodifestivalen-Ausschussware die Crone (sic!) holte. Finde das Feld für 2020 auf dem ersten Hören auch ziemlich konturlos und nichtssagend, „Videomäng“ von Renate ist nocht mein Favorit. Verona-Lauras Titel ist leider ziemlich enttäuschend und der scheinbare Fan-Favorit „Beatiful Lie“ lässt befürchten, dass wir in Rotterdam ganz viele wehleidige Männer (mit oder ohne affektiertes Contemporary-Gehampel) erdulden müssen.

  13. Schön, dass INGA „Wo sind die Katzen?“ thematisch weiterführt.

    Im 1. Semi fand ich jetzt Laura Little Mess, Renate, Stefan und Synne ganz okay. Der Gewinner muss aber nicht auf diesem Semi kommen finde ich.

    Im 2. Semi Jaagup (das ist echt Arcade 2.0 und ich fand Arcade jetzt nicht so toll. Bei Beautiful Lie bin ich auch nicht sicher, aber das könnte ich mir schönhören. Der Anfang ist aber sowas von übernommen worden), Mariliis, – oh scheinbar hat sich Stig Rästa nun Verstärkung durch Victor Crone geholt, um Lieder noch effektiver verschandeln zu können – Uku.
    Oje, was soll dieser ganzer Country-Müll? Sind die die Niederlande?

    Ok, ich wäre momentan bei Beautiful Lie als Gewinner. Teilweise aus mangelnder Konkurrenz, aber auch, weil es das einzige interessante Lied von den 24 ist. Der rest wirklich absolut basic. Da war letztes wirklich besser und selbst da gab es nur wenige gute Sachen.

  14. Auf das erste Semi hätte man auch getrost verzichten können. So ein starkes Ungleichgewicht habe ich selten erlebt! Mein Favorit war auch direkt „Beautiful Lie“: Die „Arcade-meets-Billie-Eilish“-Vibes lassen sich tatsächlich nicht ganz verleugnen, aber allein schon was das Staging angeht lässt sich gerade durch die ganzen Brüche im Song wahnsinnig viel machen, damit es nicht auch nach Arcade aussieht.
    „Heart Winder“ und „I’m Sorry. I Messed Up“ gefallen mir auch noch ganz gut, ansonsten ist das ein solides, aber auch recht homogenes Feld, das mir einen kleinen Tick besser gefällt als letztes Jahr. Enttäuscht bin ich ein bisschen von Stefan und Uku: „By My Side“ ist arg unspektakulär geraten, „What Love Is“ wirkt schon fast wie das schlechte Imitat einer „Dream Team“-Komposition.

    • Gerüchten zufolge ist Kontopolous auch an dem Song beteiligt, auch wenn statt seiner Uku selbst in den Credits steht (weil 50 % Estländer sein müssen).

  15. Ich bin dann mal Team Jennifer Cohen. Einmal „Ping Pong“ gehört, schon verknallt. „Please don´t play me like a ping pong bish“ 😍🥰

    • Ich verstehe immer „ping pong bitch“. 😀

      Und hatte bei dem Song auf etwas mehr Uptemo gehofft. Ansonsten aber nicht schlecht.

  16. Erfreulich, dass so viele estnisch gesungene Titel dabei sind.
    Synne Valtri feat. Väliharf gefällt mir am besten. Es ist aber auch viel austauschbare Ware dabei,
    wie ich finde. Aber schön, dass die Esten an ihrem Format festhalten.

  17. So. Alles zumindest mal kurz angespielt. Und mehr war bei 80% auch nicht nötig.
    Auf anhieb am besten gefällt mir synne valtri, das dürfte aber zu esc-lastig sein um wirklich zu gewinnen.
    Ich würde inger nehmen weil ich denke, das man da wunderbar eine transgender-story drumherum stricken könnte. Jetzt nicht ne aufgebretzelte frau mit bart oder ne schickimicki-tussi wie dana. Sondern ein junges mädchen/junge, das nicht weiss, in welchem körper es steckt. Könnte klappen.
    Zu jaagup tuisk. Gebt dem jungen mal nen ordentlichen tritt in den a……und lasst ihn nicht von anderen abschreiben, dann kanns was werden.
    Uku suviste hatte ich irgendwie attraktiver in erinnerung.
    Ich erwähne auch noch uudo sepp. Wahrscheinlich das mondernste, auch wenns ein bisschen an das schwedische „sorry“erinnert.
    Mein fav. bleibt aber synne valtri.

  18. Gefällt mir leider alles nicht. Das größte Potential zum Schönhören bis Rotterdam hat für mich noch Shira „Out in Space“. Mich wundert, dass Uudo Sepp „I‘m sorry. I messed up“ hier nicht besser ankommt. Ist nicht mein Fall, klingt aber sehr nach dem heutigen Radiogedudel und könnte daher meiner Meinung nach – bei einer guten Performance- beim Eesti Laul weit vorne landen. Die spontane Begeisterung für den Arcade-Abklatsch Jaagup Tuisk „Beautiful Lie“ kann ich nicht nachvollziehen. Aber erst mal die Live-Auftritte abwarten. Da verschieben sich die Sympathien ja ganz schnell.

  19. Nach all den Jahren ist das wieder mal ne tolle Auswahl im estnischen Vorentscheid. Meine persönlichen Favoriten nach dem „Schnellhörtest“ sind:

    1. Beautiful Lie
    2. Young
    3. Milljon sammu
    4. By My Side

    Bei „Beautiful Lie“ habe ich auch etwas die Befürchtung dass es „Arcade“ zu ähnlich sein könnte, auch wenn der Song wie ich finde eine etwas dunklere Grundstimmung hat. Andererseits war das von den ruhigeren Titeln der Song bei dem ich am meisten Gänsehaut hatte.

    Aber ich glaube ich warte lieber die Liveauftritte ab.

  20. Der gelobte Prachtephebe Jaagub ist mir zu duncanesk, und das Verhältnis zu seinem Vorgänger ist hinsichtlich der Aufregung wie der Tiedenhubunterschied von Nordsee zu Ostsee. Außerdem muss man nicht immer jetzt schon alles unter Wasser setzen, nur weil Rotterdam und Tallinn in höchstens 10 Jahren abgesoffen sein werden.

  21. Die Auswahl an Songs ist halt nicht komplett schlecht… aber auch nicht wirklich toll? Es ist alles halt sehr durchschnittlich. Also da ist kein Gewinner-Lied dabei. Meine Favorit ist „Young“… aber ist auch kein Kracher. 95% der Lieder würden Probleme haben ein Halbfinale zu überstehen.

    Und „Beautiful Lie“ ist wirklich viel zu nah an Arcade dran… nur wesentlich schwächer.

  22. „Das Sozialministerium sagt, dass alle Esten schnarchen. Frauen, kommt ins Land und ihr werdet in 9 Monaten stillen“ 😂

  23. An Uku wird diesmal wohl kein Weg vorbei gehen, und das trägt er auch sicher auf den 17. Platz im Finale in Rotterdam, außer Stig Rästa hat wieder seine Truppen gesammelt oder die Esten wählen (hoffentlich) die vor Zynismus platzenden singenden Knackwürste.

    Männer, die während des Singens plötzlich unvermittelt anfangen sekundenlang starrkrampfartig nachzudenken (eine Krankheit namens Cogitolepsie), gehen mir jetzt – am 1. Dezember – schon auf die Eier.

    Lobende Erwähnung: wir wissen laut INGA nun wo die Katzen sind (Bettvorleger geworden) und erleben dank Jennifer die Renaissance des Stützkorsetts

  24. Ein sehr ausgeglichenes Teilnehmerfeld. „Beautiful Lie“ sticht schon heraus, aber gerade am Anfang sind die „Arcade“-Vibes doch sehr stark. „Üks Kord Veel“ und „I’m Sorry. I Messed Up“ (was für ein bescheuerter Songname) gefallen mir auch recht gut.

  25. Ups, ich habe per Zufall und dank Wikipedia herausgefunden, dass mein Platz 1 „Üks Kord Veel“ tatsächlich ein Song von diesem Stig Rästa ist (Estland 2015, mitgewirkt Estland 2016 und 2019) und auch Victor Crone (Estland 2019) soll mitgewirkt haben. Somit habe ich exakt den richtigen Song getroffen unter allen vierundzwanzig.

    PS: „Beautyful Lies“ scheint hier und auch woanders der Top-Favorit zu sein und wird wahrscheinlich auch gewinnen, weil die anderen Sachen würden im Halbfinale hängen bleiben. Wenn der Sänger es sehr gut auf die Bühne bringt, wird er auch beim Gesamt-ESC bei den Gewinnern mitspielen – trotz Arcade-Ähnlichkeiten. Ich finde das sogar ansprechender als Arcade.

  26. Warum „Young“ so gut ankommt, verstehe ich nicht. Ich finde es sehr öde und für mich ist das ein typischer Halbfinal-rausflieg-Song.

    Ich vermisse die Queen Kaia Tamm. Das war wirklich einmalig, was da letztes Jahr passiert wird. Sie tritt mit einem deutschen Song da an und verars*ht mal eben das estnische Publikum mit richtig gutem Trash. Sowas werden wir wohl nie wieder sehen/hören und einen deutschen Song generell bei einem Vorentscheid von einem anderen Land wohl erst wieder in 10 Jahren.

    Ich muss aber den NDR kritisieren, dass so ein kleines Land wie Estland es immer schafft, 24 Lieder und sogar mit jeweils professionellem Musikvideo dazu auszuwählen, während wir für nur 6-7 Lieder monatelang ein Casting-Drama machen und dabei irgendein Schrott rauskommt. Estland schneidet seit 2012 bis auf zwei Ausnahmen jedes Jahr IMMER besser ab als Deutschland. Das Musikvideo zu „Beautyful Lies“ ist extrem aufwändig produziert und atemberaubend. Sowas würde es in Deutschland nie geben. Wir können nur neidisch auf das nördlichste Land im Baltikum hochschauen.

  27. Immerhin drei Songs, die ich mag:

    Rasmus Rändvee – “Young”

    Egert Milder – “Georgia (On My Mind)”

    Traffic – “Üks kord veel“

  28. Leider wieder keine Steigerung der Qualität beim Eesti Laul. Es fehlen weiterhin die besonderen Songs, die die ihn früher so einzigartig gemacht haben, aber auch die allgemeine Qualität lässt leider immer stärker zu wünschen übrig (ich möchte da nur nochmal an die Mega-Ausgabe 2016 erinnern).

    Mein Favorit ist Rasmus Rändvee, hat mich einen bisschen mehr überzeugt als Jaagup (soo nah an Arcade ist das jetzt auch nicht). Sehr enttäuschend Laura; mit dem Song wird sie nicht wieder auf dem Podium landen. Wäre sie mal bei Sven Lõhmus geblieben.

    Insgesamt kann ich mir, obwohl sonst noch nichts veröffentlich wurde, schwer vorstellen, dass wir Estland nächstes Jahr im Finale sehen (außer es wird ein schwacher Jahrgang). Bleibt zu hoffen, dass ERR sich für 2021 wieder auf die alten Qualitäten des Eesti Laul zurückbesinnt. Sonst ist der gute Ruf bei uns Fans endgültig verloren.

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