Live-Blog Island: Finale Söngvakeppnin 2023

Diljà – Foto: Instagram @songvakeppnin

Heute entscheidet Island im Finale des Vorentscheids Söngvakeppnin 2023, wer das Land in Liverpool repräsentieren wird. Fünf Acts treten gegeneinander an, von denen sich zwei Acts im ersten Halbfinale, zwei Acts im zweiten Halbfinale und ein fünfter Act durch Jurynominierung qualifizieren konnten.

Diese fünf Beiträge werden wir heute Abend sehen:

  1. Sigga Ózk – Dancing Lonely
  2. Bragi – Sometimes the World’s Against You
  3. Celebs – Doomsday Dancing
  4. Diljá – Power
  5. Langi Seli og Skuggarnir – OK

Bis auf Langi Seli og Skuggarnir, welche auch nur eine isländische Version ihres Beitrags „OK“ veröffentlich hatten, haben sich alle Künstler:innen und Bands dafür entschieden, ihren Beitrag im Finale und damit auch beim ESC auf Englisch zu singen.

Die Live-Auftritte der fünf Beiträge aus den Halbfinals findet ihr hier und hier, die Studioversionen der Songs findet Ihr hier.

Wenn es nach Euch geht, siegen heute Bragi oder Diljá. Aber es geht insgesamt sehr eng zu, einen klaren Favoriten gibt es aktuell nicht. Gerne könnt ihr weiterhin für für den Beitrag, der Euch am besten gefällt, voten.

Island: Wer soll das Finale von Söngvakeppnin 2023 gewinnen?

  • Diljá – Lifandi inni í mér / Power (29%, 61 Votes)
  • Bragi – Stundum snýst heimurinn gegn þér / Sometimes the World´s Against You (26%, 54 Votes)
  • Celebs – Dómsdags dans / Doomsday Dancing (16%, 34 Votes)
  • Langi Seli og Skuggarnir – OK (16%, 33 Votes)
  • Sigga Ózk – Gleyma þér og dansa / Dancing Lonely (13%, 28 Votes)

Total Voters: 210

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Abgestimmt wird im Finale in zwei Phasen. In der der ersten Phase voten die Televoter zu Hause und eine siebenköpfige internationale Jury (jeweils 50% Stimmanteil). Die beiden Beiträge mit den meisten Stimmen gelangen in ein Superfinale. Anschließend stimmen noch einmal einzig die Televoter ab. Dieses Voting wird schließlich mit der Voting aus der ersten Runde zusammengerechnet und so der Gewinner von Söngvakeppnin 2023 bestimmt.

Durch die Shows führen werden Unnsteinn Manuel Stefánsson (Musiker), Ragnhildur Steinunn Jónsdóttir (TV-Moderatorin) und Sigurður Þorri Gunnarsson (musikalischer Direktor von RÚV Radio 2).

Der Ablauf von „Söngvakeppnin 2023“ ist genauso wie in den Jahren zuvor: die zehn teilnehmenden Acts traten in zwei Halbfinals gegeneinander an, in welchen sie ihre Beiträge auf Isländisch sangen. Aus jedem Halbfinale qualifizierten sich zwei Acts für das Finale, außerdem hatte die Jury die Möglichkeit einen fünften Act zu nominieren, welche sie nutzte. Im Finale stand es den Acts dann frei, ihren Song auf Isländisch oder Englisch zu präsentieren.

Das Finale von „Söngvakeppnin 2023“ wird vom isländischen Sender RÚV von 20:45 Uhr bis 23:10 Uhr (deutscher Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren.

Gott kvöld an alle, die heute Abend mit mir den isländischen Vorentscheid schauen werden. Gleich geht es los. Eben lief noch der Wetterbericht (so kalt ist es in Island gar nicht…) und jetzt etwas Werbung.

Das Söngvakeppnin-Logo erscheint. Es geht los! Ein Moderator begrüßt uns direkt vor dem Publikum, welches extrem viele Props mitgebracht zu haben scheint. Überall sieht man Luftballons, Fahnen und Glitter. Das wirkt aktuell eher noch wie ein Vorprogramm.

Es werden jetzt kurze Ausschnitte gezeigt, in denen die Teilnehmer:innen ESC-Songs als Akustikversion covern. Danach werden alle Backstage interviewt. Der Backstage-Bereich ist auch sehr glitzernd.

Alle Acts haben einen Fanblock dabei. Alle auf ihre Art genauso oder noch auffälliger als die Ikke-Fans gestern.

Jetzt scheint es wirklich loszugehen, ein Einspieler mit den Acts und Bildern Liverpools läuft. Der Söngvakeppnin-Pokal hat es in die Halle geschafft. Die Moderator:innen begrüßen uns und stellen dann alle Acts vor, die aus schwarzen „englischen Taxis“ aussteigen und in die Halle einmarschieren.

Die Moderator:innen erzählen recht viel auf der Bühne. Ich stelle fest, das Isländisch einen ganz eigenen Klang hat. Dann werden die Votingnummerm mit kleinen Einspielern der Songs bekannt gegeben.

Sigga Ózk – Dancing Lonely

Rot dominiert im Auftritt. Sigga trägt ein rotes Kleid, hat rote Schuhe an und hält ein rotes Mikro in der Hand. Zu Anfang wird das Bild von einem Videokassetten-Filter überblendet, der nach der ersten Strophe verschwindet, das 4:3-Format wird aber beibehalten. Der Song lässt mitwippen, ist aber nicht sonderlich außergewöhnlich. Auch die Choreographie wirkt recht standardmäßig. Insgesamt kann man sich das angucken, es hinterlässt aber nicht allzu viel Eindruck. 5 von 10 Punkten.

Bragi – Sometimes the World’s Against You

Es geht ruhig weiter. Die Bühne ist dunkel gehalten, im ersten Refrain kommen dynamische Scheinwerfer hinzu. „Sometimes The World’s Against You“ ist eine extrem konventionelle Ballade, die sich jedoch durch eine schöne Melodie auszeichnet und sehr gut von Bragi gesungen wird. Am stärksten finde ich die „akustischen“ Abschnitte zu Anfang, in der Bridge und zum Schluss. 6 von 10 Punkten.

Sigga wird interviewt. Zum Abschluss gibt es ein „spontanes“ Lied mit selbstgeschriebenen Text (?), begleitet von einer Akustikgitarre und unterstützt vom Publikum.

Auch Bragi wird interviewt und muss danach versuchen einen Fußball in einem Minitor zu versenken. Das Tor gelingt, der Ball rollt zwischen den Beinen des Torwarts hindurch.

Eine Interessante Art der Werbung gibt es in Island: Ganz viele aneinandergereihte Werbebilder von verschiedenen Produkten und ein Sprecher, der die ganze Zeit etwas sagt.

Celebs – Doomsday Dancing

Die Bandmitglieder haben wahrscheinlich die auffälligsten Outfits heute an. Die Sängerin trägt ein neongrünes Spinnennetz und eine lila Glitzerlamettastola, der Schlagzeuger eine silberne Glitzerlamettajacke, der andere Sänger eine silberne Glitzerlamettahose. Und die Tänzer sehen aus wie ein roter Glitzer-Vetter-Ed. Der Song ist eingängig, aber leider bei weitem nicht so auffällig wie die Outfits auf der Bühne. 6 von 10 Punkten.

Dafür, dass heute nur fünf Acts antreten, legen die ein ganz schönes Tempo vor.

Diljá – Power

Diljà singt erst gehockt, dann auf dem Boden liegend. Einfache Mittel, die hier aber gut wirken. Im Refrain erhebt sie sich und tanzt im Bodennebel. Ein paar Tänzer:innen wären vielleicht noch gut gewesen. Der Gesang ist besser als im Halbfinale, weniger quietschig. „Power“ als Song ist am Ende des Tages auch recht konventionell, hat aber wenigstens dem Namen entsprechen Power. 6,5 von 10 Punkten.

Langi Seli og Skuggarnir – OK

Der einzige Titel auf Isländisch heute. Schönes Intro auf der E-Gitarre. Der Song klingt wie „Elvis Presley singt den Soundtrack einer Verfolgungsjagd in einer 50er-Jahre-Krimi-Komödie“. Das macht schon Spaß zuzuschauen und lässt beschwingt mitwippen. Mir fehlt aber auch hier etwas, was den Beitrag strahlen lässt. 6 von 10 Punkten.

Ich bin sehr unentschlossen, eine wirklichen Favoriten habe ich nicht. Vieles wäre okay für Liverpool, aber unter den Beiträgen ist kein klarer Halbfinalqualifikant. Am ehesten vielleicht sogar Langi Seli og Skuggarnir, weil sie anders sind und es so etwas in der Art sicherlich nicht noch ein zweites Mal im Jahrgang geben wird.

Nach der Werbung ein Schnelldurchlauf.

Celebs werden interviewt. Optisch fallen sie wirklich auf. Auch von ihnen ein „spontanes“ Singen mit Gitarre – und Akkordeon. Pollapönk! Sie werden mir gleich noch sympathischer.

Der Moderator Sigurður Þorri Gunnarsson bricht gespielt mit einem Muskelkrampf zusammen und Diljá rettet ihn unkonventionell.

Die Herren von Langi Seli og Skuggarnir haben ihre Instrumente von der Bühne mit zu ihrem Sitzplatz gebracht und nehmen nach dem Interview den Moderator Manuel Stefánsson in ihre Band auf. Beim gespielten Lied geht das Publikum voll mit.

Jetzt noch ein Schnelldurchlauf.

Beim isländischen Vorentscheid ist sogar der Präsident des Landes Gast auf der Bühne! Er und die First Lady werden interviewt.

Noch ein Schnelldurchlauf. Am Ende gibt es wahrscheinlich mehr Schnelldurchläufe als Beiträge.

Genau nach einer Sekunden vom Auftritt von Systur hängt mein Stream. Doof, die hätte ich gerne gesehen, ich mochte sie sehr gern im letzten Jahr. Und punktgenau in der letzten Sekunden habe ich dem Stream wieder zum Laufen bekommen.

Zumindest kann ich mir jetzt ein grandioses Cover der Moderator:innen von „Money, Money, Money“ auf Isländisch anschauen.

Und es kommt tatsächlich noch ein Schnelldurchlauf.

Die internationale Jury wird vorgestellt. Gibt es gleich erste Ergebnisse? Nein, noch einen Schnelldurchlauf. So kann man zweieinhalb Stunden auch füllen, wenn man nur fünf Beiträge hat…

Sam Ryder darf per Videocall den Votingende-Countdown einleiten. Gibt es jetzt endlich Ergebnisse? Nein, eine Comedyeinlage, in der Gunnarsson des Stromkabel der Halle kappt, dann Werbung.

Die Werbung ist vorbei und die Moderator:innen sprechen wieder. Die Spannung wird hingehalten – jetzt gibt es wirklich ein Ergebnis.

Der erste Superfinalist ist: Diljá mit „Power“.

Mit ihr um das Ticket nach Liverpool kämpfen: Langi Seli og Skuggarnir mit „OK“.

Nun folgt ein kurzer Blick auf die bereits gewählten Beiträge aus anderen nordischen Ländern: Finnland, Dänemark, Norwegen. Und auch ein Blick auf die Favoritin in Schweden, Loreen.

Diljás Auftritt wird jetzt noch einmal in voller Länge gezeigt. Ach nein, sie ist noch ein zweites Mal aufgetreten. Dann folgt ein Interview. Sie kann es kaum fassen.

Und auch Langi Seli og Skuggarnir dürfen jetzt natürlich ihren Beitrag ein zweites Mal aufführen und werden danach interviewt. Im Gegensatz zu Diljá wirken sie ganz cool. Erfahrene Showhasen oder doch nicht mit so viel Drang nach Liverpool zu fahren?

Der erste von bestimmt zehn Schnelldurchläufen des Superfinals wird gezeigt.

Die letztjährigen isländischen Repräsentanten Systur werden interviewt. Künstliche Locken scheinen in Island wieder im Trend zu sein, erst Sigga Ózk, jetzt zwei der Schwestern. Auch die Songwriterin von „Með Hækkandi Sól“, Lay Low, wird interviewt. Anschließend erfolgt ein Rückblick auf die Erlebnisse von Systur in Turin.

Schnelldurchlauf Nr. 2.

Subwoolfer treten auf! War das jetzt zu Anfang gleich der Countdown für das Ende des Televotings oder der Countdown bis zum Erscheinen der gelben Wölfe? Die Maske bleibt heute während des Auftritts auf.

Schnelldurchlauf Nr. 3.

Laut einem Kommentar hier auf dem Blog und bei Twitter war die Nummer von Diljá vorher wohl falsch angegeben. Endziffer 1 statt 4. Ich habe da ehrlich gesagt nicht drauf geachtet. Jetzt im dritten Schnelldurchlauf stimmt sie auf jeden Fall. Das wäre auf jeden Fall wirklich schon mit Geschmäckle, wenn das wirklich der Fall gewesen ist. Dann müsste man eigentlich auch die Anrufe mit der Endziffer 1 für Diljá werten.

Das Televote ist geschlossen und die nächste Werbung folgt.

Laut Twitter war die Endziffer wohl bei einem Schnelldurchlauf falsch angegeben.

Jetzt geht es schnell: „Power“ gewinnt! Dijá ist ganz aufgelöst.

Der Sieg von Diljá hat den guten Nebeneffekt, dass es jetzt keine Diskussionen wegen der Endziffer geben wird.

Die Systur überreichen Diljá den Söngvakeppnin-Pokal. Sie freut sich auf wunderbar ehrlich-überwältigte Art.

Dürfen wir das Gewinnerlied jetzt noch einmal hören? Ja, nach einer Moderatoren-Sagen-Viel-Unterbrechung singt Diljá noch einmal „Power“.

Glückwunsch an Diljà und viel Erfolg in Liverpool!

Damit verabschiede ich mich und bedanke mich bei allen, die mit mir die zwanzig Schnelldurchläufe durchgehalten haben. Sé þig aftur!

 



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94 Comments
Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Ich drücke Dilja und Celebs die Daumen für den Sieg. Sigga ist die einzige, die heute Abend ihren Song auf Englisch vorstellt.

TimoESCFan
TimoESCFan
3 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Auch hier liegst du mal wieder komplett falsch.Die einzigen die nicht auf englisch singen, sind Langi Seli og Skuggarnir

Matty
Matty
3 Jahre zuvor
Reply to  TimoESCFan

Nein, Du liegst falsch!

Yasi
Yasi
3 Jahre zuvor
Reply to  TimoESCFan

Timo hat Recht!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

ist zwar aktuell letzter in der hiesigen abstimmung aber kann mir gut vorstellen,daß „Langi Seli og Skuggarnir“ am ende das ticket gewinnen wird.
einer wird aber definitiv gewinnen auch wenn es mich nicht mehr groß juckt denn das famose duett ist leider raus.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Jahre zuvor

Da ist leider nichts dabei, was mich hinter dem Ofen hervor und vor den Bildschirm lockt. Viel Glück!

JoBi
JoBi
3 Jahre zuvor

Ich habe in Island keinen Favoriten. Allerdings würde Langi Seli og Skuggarnir mit ihrer Jazz/Blues Nummer herausstechen.

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor

Wenn Diljá gewinnen sollte und an ihrer konfusen Performance festhält, wird sie im Semifinale in Liverpool wahrscheinlich ausscheiden. Im Büro-Hosenanzug zu floralen Bildchen über die Bühne zu hopsen wird nicht ausreichen. Da muss noch doll dran gearbeitet werden.
Ich persönlich bevorzuge ja die gute Sigga mit ihrer gelungenen Tanzeinlage. Aber ob das die Isländer mit ihrem seltsamen Geschmack aus so sehen? Man weiß es nicht.
Hauptsache es gewinnen nicht Celebs oder Langi Seli og Skuggarnir.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Da bei isländischen ESC-Vorentscheid auch internationale Juries abstimmen, sind nun von RUV die zehn Nationen vorgestellt, die darin involviert sind:

https://eurovoix.com/2023/03/04/songvakeppnin-2023-international-jury/

Deutschland ist nicht dabei.

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Diljá fand ich im Halbfinale auf Isländisch richtig stark. Die englische Version fällt im Vergleich dazu etwas ab, trotzdem ist sie heute Abend meine klare Favoritin.

Yasi
Yasi
3 Jahre zuvor

Wo ist denn Moldawien?

bisschenfrieden
bisschenfrieden
3 Jahre zuvor
Reply to  Yasi

Zwischen Rumänien und der Ukraine 👆

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor
Reply to  Yasi

Moldawien oder auch die Republik Moldau genannt, ist das (wirtschaftlich) ärmste Land Europas. Rund 25% der Bevölkerung liegt unterhalb der Armutsgrenze. Um die Teilnahmegebühr bei der EBU für den ESC zu entrichten, müssen Steuergelder aufgewendet werden. Sponsoren können nur mit Mühe mobilisiert werden.
Ich war im Herbst 2019 beruflich in Moldawien und war echt erschrocken. Landschaftlich ist das kleine Land echt schön.

Yasi
Yasi
3 Jahre zuvor
Reply to  Yasi

Haha, sehr witzig 😀 Der Liveblog hat da noch gefehlt.

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Moin…ich bin von einer Sekunde zur nöchsten von Moldawien nach Island gebeamt. Danke, Scotty

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Guten Abend! Über zwei Stunden für fünf Songs, ich stelle mich auf eine langwierige Angelegenheit ein…

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Guten Abend

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Das Intro wirkt ja schon mal sehr futuristisch. 😀

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Kleine Bühne – große Halle. Alle Bewohner Islands in einer Halle 😉

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Gott kvöld Ísland

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Den ersten Schnelldurchlauf schon vor den Auftritten, das ist doch mal eine innovative Idee.

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Siggas Lied ist harmlos und nichts besonderes

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

„Dancing Lonely“ ist ein guter Auftakt. Mir gefällt die Inszenierung, und die Nummer wirkt auf Englisch tatsächlich besser als letzte Woche im Halbfinale.

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor

01 Sigga Ózk – kein riesiger Wurf, aber eine stimmungsvolle Nummer und sauber gesungen. Würde zwar Schwierigkeiten beim ESC haben, ins Finale einzuziehen, aber wer hätte die aus dem diesjährigen Söngvakeppninangebot nicht? Gäbe definitiv schlechtere Wahlen als die Barbie aus Reykjavik. 7/10

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Puh, Sigga überzeugt mich nicht wirklich. Gesanglich solide. Der Song ist altbacken und die Performance mit viel ESC Klischee

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Bragi singt solide und recht gut. Sein Lied ist schon gefühlt 1000000x gehört

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Der zweite Song ist auch solide, aber die Nummer ist dermaßen unauffällig, dass sie in Liverpool ohne Jury wohl kaum Chancen aufs Finale hätte.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Die Inszenierung von Bragi gefiel mir gut. Aber der Act selbst etwas lahm und blutleer aber solide gesungen

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor

02 Bragi – das wäre wohl wieder ein ähnlich chancenloser ESC-Vertreter wie 2018 Ari Ólafsson. Eine sehr langweilige und unauffällige Ballade, da ist die Zweistelligkeit beim Voting nichtmals garantiert. Und so jemand musste Móa rauswerfen… Schlecht ist der Song aber eben auch nicht, nur sehr langweilig. Durchschnittliche 5 Punkte.

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Den serbischen Vorentscheid kann man auch auf YouTube verfolgen

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Gute Stimmung auf jeden Fall in Island, das gefällt mir.

Btsv1895
Btsv1895
3 Jahre zuvor

Song 2 hat mir sehr gut gefallen. 👍

goynen67
3 Jahre zuvor

Immer eine tolle Show in Island. Leider können die Beiträge diese Show nicht gerecht werden. Schade, diese Jahr wäre das ESC Finale für Island eine Überraschung.

goynen67
3 Jahre zuvor

dieser Show …natürlich….

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Kaum zu glauben, aber wahr.
Wir sind schon bei der H a l b z e i t der Präsentation der Beiträge 😉 😉

In welcher Halbtonnen-Halle sind die Isländer eigentlich?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Oh die Muppetshow aus Island

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

„Doomsday Dancing“ macht im Refrain schon Spaß, auf der großen ESC-Bühne sehe ich das aber auch nicht so wirklich.

Jastus
Mitglied
3 Jahre zuvor

Was mir zum Beitrag von Celebs einfällt:
Früher war weniger Lametta.

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Celebs…der Hauptsänger hat eine ähnliche Stimme wie Chris Harms (Lords).
Das Lied ist so la la…kommt nicht in Schwung.
Die Gruppe versucht durch Äußerlichkeit aufmerksam zu sein…verpufft nur.

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor

03 Celebs – Am ehesten heute ein Ohrwurm, aber von allen „auffälligen“ Songs, die sich um den ESC bewerben, dann doch einer der unauffälligeren. Vermutlich Islands bislang beste Chance auf den Finaleinzug beim ESC, aber das reicht nicht, um mich zum Fan zu machen. 4/10

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Celebs ziemlich freaky und gesanglich eher dürftig. Kein sehr guter Song aber unterhaltsam

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Diljá (Übergroße Klamotten…auch schon 1000x gesehen; keine passende Größe gefunden?) ist ja süss, aber das Lied wieder so belanglos und schon x Mal bei verschiedenen VE´s gehört. Das wird nichts.

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor

04 Diljá – Im Liegen sollte man wohl nur, wenn man es auch kann. Der Song ist mit einer der spannendsten heute, aber ob er beim einmaligen Hören im reinen Televoting verfängt? Ich habe da so meine Zweifel. 7/10

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Dilja ist die Levina aus Island😅 singt aber bisher am besten. Der Song ist okay aber jetzt kein Burner

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Ne, da hast du dich vertan, OK ist Song Nummer fünf. 😉

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Ich hätte gerne Diljá auf Isländisch in Liverpool, geht das noch? 🙂
Auch auf Englisch mein klarer Favorit, vor allem diese elektronischen Einflüsse gefallen mir richtig gut.

goynen67
3 Jahre zuvor

Gefallen tut mir eigentlich überhaupt kein Beitrag. Entweder ist der Song nix oder die Interpreten können nicht singen oder beides….🙈

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Die isländische Rentnerband Langi Seli og Skuggarnir in Lack & Leder kommen mit OK, aber es ist Okay 😉

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Wie ist das nur im Finale gelandet?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Langi Seli oh Skugganir – joa man wippt mit dem Rock n Roll Beat mit. Aber so toll ist das nicht. Recht nervig eigentlich

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor

05 Langi Seli og Skuggarnir – Okay, Island hat doch noch eine Chance, beim ESC das Finale zu erreichen. „OK“ ist so anders mit dem isländischen Text, der (ungewollten?) Elvisparodie und dem 80er-Jahre-Bühnenarrangement, das könnte echt ankommen und vielleicht sogar für einen Mittelfeldplatz im Finale sorgen. Mir persönlich entlockt es zwar ein Lächeln, aber überzeugt bin ich nicht, dafür ist es mir zu eintönig. 6/10.

goynen67
3 Jahre zuvor

OK…die Nummer 5 kann gewinnen. Da passt wenigsten alles zusammen. Zudem singen die Jungs in Landessprache.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Ich verabschiede mich hier und schaue gleich FdC. Am besten gefiel mir noch Dilja von dem ganzen Mittelmaß. Wahrscheinlich gewinnen Celebs. Einen schönen Abend noch

stefanohh
stefanohh
3 Jahre zuvor

Braga schafft es heute hoffentlich.

zwo.2
zwo.2
3 Jahre zuvor

Hm…ganz ehrlich: KEIN Lied der 5 ist würdig nach Liverpool zum ESC zu fahren. SRY

tomudu
tomudu
3 Jahre zuvor

Was wollen die jetzt eigentlich noch 75 Minuten lang machen?

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor

Huiuiui, Island ist nach Lettland der nächste große Kandidat, im ersten Halbfinale schon die Segel streichen zu dürfen. Da ist wirklich kein Act bei, dem ich große Chancen bei einer ESC-Teilnahme zugestehe, am ehesten noch „OK“. Aber mehr als OK ist das dann auch nicht.

kaspar
kaspar
3 Jahre zuvor
Reply to  kaspar

Hupps, Island ist ja im zweiten Semi…