
Nach 31 Jahren kehrt Luxemburg 2024 zurück zum Eurovision Song Contest und sucht seinen Beitrag dafür über eine öffentliche Vorentscheidung. Beim Luxembourg Song Contest 2024 treten acht Acts an, die das Land im kommenden Mai beim ESC in Malmö vertreten wollen. Heute Abend gegen 22 Uhr werden wir dann wissen, wer tatsächlich für Luxemburg zum internationalen Wettbewerb fahren darf.
Diese Acts treten heute mit diesen Beiträgen in dieser Reihenfolge auf:
- Joel Marques Cunha – Believer
- EDSUN – Finally Alive
- Naomi Ayé – Paumée sur Terre
- Angy & Rafa Ela – Drop
- One Last Time – Devil In The Detail
- Krick – Drowning In The Rain
- CHAiLD – Hold On
- Tali Golergant – Fighter
Für die ESC-kompakt-Leser*innen ist Tali mit ihrem Lied „Fighter“ die Favoritin auf das luxemburgische Ticket zum Eurovision Song Contest. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Naomi Ayé und Krick. Bei den Buchmachern liegen diese drei ebenfalls vorne, wobei Krick das Feld mit weitem Abstand anführt.
Wer am Ende des Abends den Luxembourg Song Contest gewinnt, entscheiden je zur Hälfte die Zuschauer*innen und eine 40-köpfige internationale Jury. Letztere besteht aus jeweils fünf Mitgliedern aus acht verschiedenen Ländern.
Am Publikumsvoting können sich auch internationale Fans beteiligen: Dazu muss man auf eine spezielle Votingplattform gehen, deren Link wir hier später noch zur Verfügung stellen. Eine Stimme kostet 99 Cent und wird per Kreditkarte abgerechnet. Es soll zwei Votingfenster von jeweils mindestens 15 Minuten geben und mit jeder Kreditkarte darf pro Votingfenster zwanzig Mal abgestimmt werden. Diese 20 Stimmen dürfen nach Belieben auf die Beiträge verteilt werden. Alle Informationen könnt Ihr auch hier noch einmal nachlesen.
Die Show heute Abend wird live aus der Rockhal in Esch an der Alzette übertragen. Moderiert wird sie von Désirée Nosbusch, Melody Funck, Raoul Roos und Loïc Juchem. Als Pausenacts sind unter anderem die ehemaligen ESC-Gewinner*innen Vicky Leandros und Alexander Rybak angekündigt.
Über das Line-Up für den Luxembourg Song Contest haben wir gestern auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen.
Der Luxembourg Song Contest 2024 läuft heute ab 20 Uhr und soll planmäßig bis 22 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr hier bei RTL; die Show wird bei RTL Today auch mit englischem Kommentar übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum ESC-Comeback von Luxemburg! Ich bin sehr gespannt, was heute Abend passieren wird; RTL hat sich in den vergangenen Wochen ja ganz schön ins Zeug gelegt.
Noch sendet RTL das Wetter, aber es müsste dann auch jede Sekunde losgehen.
Der Live-Blog heute Abend kommt aus Frankfurt am Main und die zweiköpfige Frankfurter Jury wird jede Performance mit bis zu 20 Punkten (also 10 Punkten pro Mitglied) bewerten. Wenn Ihr mögt, macht doch gerne in den Kommentaren mit.
Schon geht es los und das gleich mit einem schönen Intro samt Rückblick auf die – durchaus sehr erfolgreiche – ESC-Geschichte Luxemburgs, die heute Abend und dann natürlich auch im Mai endlich fortgesetzt wird. Welcome back!
Natürlich darf auch die Eurovisions-Hymne nicht fehlen, die nahtlos übergeht in einen modernen Jingle, zu dem sechs Tänzer*innen eine Performance liefern.
Auch diese Darbietung dauert nur einige Sekunden, dann kommt auch schon die ESC-Siegerin 1973 Anne-Marie David auf die Bühne und singt ihren Siegerbeitrag „Tu te reconnaîtras“. Toll!
Das geht hier ja wirklich Schlag auf Schlag. Die Moderator*innen sind weiterhin nicht zu sehen, stattdessen begrüßt eine Stimme aus dem Off alle Teilnehmer*innen, die nach und nach bei einer Art Flaggenparade (ohne Flaggen) auf die Bühne kommen.
Das Konzept ist ganz offensichtlich angelehnt an die Flaggenparade in Liverpool, als der Einzug der Acts immer wieder von Darbietungen ehemaliger ESC-Teilnehmern unterbrochen wurde. Jetzt ist nämlich Vicky Leandros mit „Après toi“ dran, ihrem Siegertitel aus 1972.
Also ich muss sagen: Das sieht wirklich sehr hochwertig, durchdacht und wertschätzend aus bisher. Klasse!
Jetzt singen die Teilnehmer*innen gemeinsam den ESC-Siegertitel „Poupée de cire, poupée de son“ der verstorbenen France Gall.
Aha, die Moderator*innen sind also doch da. Zunächst kommen sie aber nur als Trio – noch ohne Désirée Nosbusch – auf die Bühne.
Da kommt sie: Désirée Nosbusch um blau-glitzernden Kleid. Respekt, sogar die Klamotten der Moderator*innen sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Außerdem machen sie auch die Moderation zweisprachig, da kommt richtiges ESC-Feeling auf.
Schon jetzt hier die Info: Gevotet werden kann nachher über diese Plattform.
Bei den internationalen Jurys ist übrigens auch Deutschland dabei. Außerdem Belgien, Zypern, Frankreich, Schweden, Vereinigtes Königreich, Portugal, Slowenien.
Es wird ein Superfinale geben. In der ersten Votingrunde verabschieden sich fünf Acts, über die verbliebenen drei kann dann noch einmal abgestimmt werden. Das hat es also mit den oben bereits erwähnten zwei Votingfenstern auf sich.
Und. Es. Geht. Los.
1. Joel Marques Cunha – Believer
Joel hat einen schwarzen Anzug an und darunter ein weißes Shirt. Die Bühne ist zunächst relativ dunkel und in Blautöne getaucht. Im Refrain wird dann alles heller und auf dem Backdrop erscheinen Wolken. Er hat auch drei in schwarz und weiß gekleidete Tänzer dabei. Hätte ich bei diesem Lied nicht erwartet, die Performance passt aber gut. „Believer“ ist auch größtenteils gut und kräftig gesungen. Trotzdem ist der Song leider einfach etwas zu gleichförmig, aber das war schon mal ein guter Auftakt.
Wertung: 12/20 Punkten.
2. EDSUN – Finally Alive
EDSUN trägt einen knallroten Anzug und hat Tänzer*innen in weißen Klamotten dabei. „Finally Alive“ ist ein wirklich schwer zu singender Song und das hört man teilweise auch. EDSUN macht das zwar toll und die Töne sitzen, sind aber in der Kopfstimme dann teil weise dann doch sehr dünn. Dadurch fehlt der gesamten Performance leider auch etwas die Power und sie fällt deutlich ab im Vergleich zu der von Joel.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre
Wie eine klassische Diva steht Naomi im langen Kleid auf der Bühne und bleibt auch starr hinter ihrem Mikrofonständer stehen. Auf mich wirklich sie allerdings etwas eingeschüchtert und aufgeregt. Auch die Bewegungen wirken einstudiert und das Spiel mit der Kamera fehlt auch. Gesungen ist die Ballade allerdings sehr schön und die Inszenierung stimmungsvoll.
Wertung: 12/20 Punkten.
4. Angy & Rafa Ela – Drop
Die beiden Frauen stehen zunächst Rücken an Rücken, während sich die Kamera um sie dreht. Sie tragen eine schwarz-silber-glitzernde Kleid-Korsett-Kreation mit hohen Stiefeln. Die Stimmen klingen gut zusammen und auch hier sehen wir wieder die Tänzer*innen. Allerdings ist das Liedetwas langweilig und es fehlt ein richtiger Höhepunkt bzw. eine Entwicklung.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, kurz durchatmen. Es gibt einen einen Talk zwischen Désirée, Anne-Marie und Vicky.
Das war wirklich kurzweilig, denn jetzt geht es auch schon weiter.
5. One Last Time – Devil In The Detail
Jetzt also der Rocksong mit angezogener Handbremse. Die vier Instrumentalisten stehen bei der ersten Strophe auf Podesten, in der zweiten gehen zumindest zwei von ihnen mit dem Sänger auf den Laufsteg. Wir sehen viel Feuer, sowohl in Sachen Pyro als auch auf dem Backdrop. Insgesamt zeigt das aber mal wieder, dass eine gute Rockperformance nicht so einfach auf die ESC-Bühne zu bringen ist. Wirkt alles etwas statisch und die Kameraarbeit ist sehr schwerfällig.
Wertung: 8/20 Punkten.
6. Krick – Drowning In The Rain
Jetzt also die große Favoritin – zumindest, wenn es nach den Wettbüros geht. Krick steht auf einem kleinen Podest und trägt ein weißes Kleid mit Schleppe. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich selbstsicherer als bei Naomi. Sie singt sehr gut. Ich hätte mir etwas mehr Stimmung von der Lichttechnik und dem Backdrop erwartet – das hier ist alles sehr hell. Trotzdem ein guter Aufritt.
Wertung: 14/20 Punkten.
7. CHAiLD – Hold On
CHAiLD steht ganz allein auf der Bühne. Das verwundert etwas, nachdem wir bei den ersten Acs so viele Tänzer*innen gesehen haben. Sein Outfit und seine Aufmachung sind etwas unkonventioneller und interessant. Leider kämpft er wirklich sehr mit seinem Song, das ist teilweise richtig schief. Auch die Pyro ist hier eher auf Sparflamme. Ich finde bislang, die zweite Hälfte fällt ganz schön ab im Vergleich zur ersten.
Wertung: 9/20 Punkten.
8. Tali Golergant – Fighter
Das wirkt wie ein richtiger ESC-Auftritt und ein richtiger ESC-Song. Nur leider eher wie vor 10 bis 20Jahren. Trotzdem: Tali macht mit ihren Tänzer*innen eine gute Show und singt sehr gut. Die Choreo ist sehr gut und perfekt auf den Song abgestimmt. Hier gibt es jetzt auch wieder richtige Pyro. Stark.
Wertung: 15/20 Punkten.
Damit steht die Frankfurter Top 3 fest:
- Tali Golergant – Fighter
- Krick – Drowning In The Rain
- Joel Marques Cunha – Believer & Naomi Ayé – Paumée sur Terre
Jetzt geht’s also ans Voting. Ihr könnt auch abstimmen, wenn Ihr nicht in Luxemburg seid. Das geht über diese Plattform.
Wir sehen jetzt den ersten Schnelldurchlauf.
Ach stimmt, Werbung hatten wir noch gar nicht. Die kommt jetzt.
Da sind wir wieder und weiter geht es mit einem Schweden-Medley, das die heutigen Teilnehmer*innen vortragen. Los geht es – natürlich – mit „Waterloo“ von ABBA. Ach okay, offensichtlich doch kein Medley, sondern nur „Waterloo“.
Dafür ist der nächste Stargast Charlotte Perrelli. Sie ist jetzt im Interview.
Es läuft der dritte Schnelldurchlauf.
Neben Krick sitzt übrigens Elsie Bay, eine der Songwriterinnen, im Greenroom. Und auch Thomas G:son ist da (mit CHAiLD).
Das erste Votingfenster ist geschlossen.
Trotzdem wird jetzt noch ganz viel auf der Bühne geredet, das ist jetzt die erste Länge in der Show.
Danach gibt es aber nochmal einen süßen Einspieler, bei dem alle Teilnehmer*innen über ihre ESC-Lieblingslieder sprechen.
Joel nennt „Fairytale“ als seinen Lieblings-ESC-Song und – schwupps – sitzt auch schon Alexander Rybak im Greenroom. Nachher wird er auch noch auf der Bühne stehen.
Auch Martin Österdahl, der ESC-Supervisor, schickt ein Grußwort per Video, das allerdings etwas steif und abgelesen ist.
Jetzt erfahren wir, welche drei Acts im Superfinale stehen.
Los geht’s!
Im Superfinale sind:
- Tali Golergant
- Krick
- Joel Marques Cunha
Das Ergebnis geht auf Basis der Auftritte auf jeden Fall klar, wobei das Aus für Naomi die einzige kleine Überraschung ist.
Jetzt werden also alle Stimmen wieder zurückgesetzt und das Voting geht von vorne los. Wir sehen einen Schnelldurchlauf, diesmal sind natürlich nur noch die Top 3 dabei.
Puh, jetzt wird hier aber so richtig aufgefahren: Ruslana singt, Katrina singt, Alexander Rybak singt und Charlotte singt. Vier ESC-Sieger*innen als Pausenact auf der Bühne. Mehr ist mehr.
Im Anschluss gibt es noch einmal einen kurzen Talk mit allen Superfinalist*innen und wir sehen nochmal einen Schnelldurchlauf.
Es gibt einen letzten Countdown…und dann sind die Leitungen geschlossen.
Das Ergebnis steht fest und wir sollten bald erfahren, wer für Luxemburg zum ESC fährt.
Vorher darf aber nochmal Vicky Leandros ran mit „L’amour est bleu“. Zum Schluss wird sie unterstützt von Alexander Rybak an der Geige.
Anscheinend wird noch gerechnet, denn es schließt sich ein kurzes Talk mit Katrina und Ruslana an.
Es gibt sogar noch einen Intervallact: Schëppe Siwen. Das wäre doch auch etwas für den ESC gewesen!
Auch Conchita sendet viele Grüße und wünscht viel Erfolg. Ebenso wie Marie Myriam, Eldar, Sandra Kim, Kalush Orchestra, Eimear Quinn, Måns Zelmerlöw und Herreys. Wow!
Jetzt ist es aber wirklich soweit…
Los geht es mit den Jury-Votes.
Vereinigtes Königreich: 12 Punkte für Tali
Zypern: 12 Punkte für Tali
Es werden immer 8, 10 und 12 Punkte vergeben, ich dokumentiere hier nur die 12er.
Belgien: 12 Punkte für Tali
Slowenien: 12 Punkte für Tali
Das sieht bislang sehr eindeutig aus.
Nach vier Jurys führt Tali vor Krick und Joel. Die Jurys haben bislang alle exakt identisch abgestimmt, kein Wunder bei nur drei Acts. Das System ist etwas seltsam.
Deutschland: 12 Punkte für Krick
Deutscher Jurysprecher war Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.
Portugal: 12 Punkte für Tali
Frankreich: 12 Punkte für Tali
Schweden: 12 Punkte für Tali
Das ist also eine eindeutige Sache, was das Juryvoting angeht:
- TALI 94 Punkte
- Krick 80 Punkte
- Joel 66 Punkte
Bevor wir die Onlinevoting-Punkte bekommen, gibt es jetzt erstmal wieder Gespräche im Greenroom.
Jetzt kommt erst nochmal Werbung.
…und es geht weiter. Wir sehen noch einmal den Zwischenstand und jetzt kommen gleich die Publikumspunkte.
Auf Platz 3 landet Joel mit insgesamt 136 Punkten, 70 davon kamen vom Publikum.
Auf Platz 2 landet Krick mit insgesamt 165 Punkten, 85 davon vom Publikum.
TALI gewinnt mit 178 Punkten und damit 84 Punkten vom Publikum.
Herzlichen Glückwunsch an TALI, die mit „Fighter“ nach Malmö fahren darf. Bei den Jurys lag sie eindeutig vorne, beim Publikum ganz knapp auf Platz 2, das reicht dann am Ende für den Gesamtsieg.
Ihr könnt jetzt hier in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Euch der Song gefällt.
Tali bekommt jetzt noch eine Trophäe überreicht und ein symbolisches Ticket. Ups, TALI lässt den Pokal fallen und er geht kaputt. Naja, passiert, das Ticket für Malmö ist wichtiger.
Während wir jetzt den Siegerbeitrag noch einmal hören, darf ich mich von Euch verabschieden. Vielen Dank für Euren vielen tollen Kommentare und einen schönen Abend noch! Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr mit NinetyNine auf YouTube, wenn Ihr mögt.
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Jetzt noch was Lokal-Kolorit, quasi der letzteburgische Dance-Break!?
Das sind de Höhner auf Luxemburgisch
Eher Querbeat 😜
Den Intervall-Act zum ESC schicken… gäbe schlechtere Ideen 🙂
schëppe siewen = Schaufel Sieben
Ich habe nichts Besonderes erwartet und einen grossartigen Abend erlebt !
Könnte übersetzt die schiefen Sieben heißen. Richtig toll 😊
Schippen -> Pik würde ich schätzen
Jap richtig in Hessen sagt man halt schepp statt schief 😂
Hallo NDR. So sieht eine VE mit Herzblut aus. Was ihr auf die Beine stellt ist einfach nur seit Jahren megapeinlich. Und das wird dieses Jahr auf keinen Fall besser.
Geil was RTL da heute bietet – das Comback wird so richtig intensiv gefeiert und zelebriert. Der NDR kann heute echt was lernen!!!
Grossartige Show!!
Meine Güte, wen die da alles auffahren, Hammer.
Soooo viel Conchita.
Der intervall-act wär genau der richtige song für luxemburg.
Eine wirklich ganz fantastische show
Aaah noch mehr Stars in der Videosvhalte. Ich brech ab
Wie geil ist diese Show bitte?!
Ehemalige ESC-Teilnehmer geben sich die Klinke in die Hand.
Der Måns darf nicht fehlen 😊😊
Da freut sich hier ja jemand besonders 😁😁
hatte corinne hermès keine lust oder hat sie das singen aufgegeben?
Nö, hat sie nicht. Vor fünf Jahren hat sich ihr Album „Intemporelle“ veröffentlicht.
Ich komme beim Zählen der ESC-Gewinner nicht mehr mit 🙈
45242344 hab ich
Das ist wirklich ein Who’s who des ESC-Universums.
Der Kollege aus UK ist eingefroren.
Das war toll, das war Völkerverständigung!
Ohje, Schalte sabotiert: Verschwörungstheoretiker vor!
spanien – israel – luxemburg – aua,wer das gedacht.😃
Die Schalte erinnert mich an die unseres letzten Vorentscheids…
Super! Die Herreys – die letzten Sieger in Luxemburg – laden in ihr Heimatland ein.
Tali sahnt die 12 Punkte ab.
Läuft für Tali. Krass.
Wer ist das?
Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.
Die int. Jury scheint keinen reinen englischsprachigen Song aus Luxemburg zu wollen.
Wer ist das für Deutschland? Nie gehört.
Irgendwie bekomme ich gerade richtig Bock auf ESC 2025 in Lëtzebuerg
Die ersten 12 Punkte für Krick
Wer ist der Typ für Deutschland?
Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.
Oh nein, die Serie ist gerissen.
Die deutsche Jury hat Geschmack. 😉
TALI SAGT :What a f* ck
😐 ausgerechnet mein Land gibt TALI keine 12 Points.
Ja, „dein Land“ hat mal als einziges bisher die Punkte gut vergeben. 🙂
Uwe Kanthak, der Manager u.a. von Helene Fischer ist der deutsche Juror. Auch krass!
Ich weiß nicht, wer der Deutsche ist, aber er hat Geschmack.
Das Jury-Voting wird am Ende keinen großen Einfluss haben vermute ich. Tali räumt die ganze Zeit ab, hat aber trotzdem kaum einen Vorsprung.
beknacktes votingsystem!
Der deutsche Juror war peinlich…
Nur Deutschland stimmt anderes ab. Was stimmt nicht mit uns
Wir sind anders
Achso weil man einer stärkeren gesanglichen Leistung die 12 Punkte gibt, stimmt etwas vorallem „mit uns“ nicht? Okay.
Ist doch Spaß
Was an der Aussage von Thilo ist denn Spaß?
Wenn alle gleich abstimmen würden, wäre das auch nicht Sinn der Sache.
Diese Frage wurde zuletzt beim Melodifestivalen 2014 gestellt, als Deutschland mit seinem Juryvotum Ace Wilder die ESC-Teilnahme verhinderte.
wir mögen keine dancebreaks? 😇
Sieben 12er für Tali, einen für Krick und keinen für Joel
Jetzt bin ich gespannt, was pasiert, wenn das Puplikum Krick gewinnen lässt und Tali zweiter wird
Tali Golergant ist Luxemburgerin kann aber kein Wort luxemburgisch nur englisch? hm
das ist ne Amerikanerin.
Jetzt führt er schon Selbstgespräche.
Das ist nicht weiter ungewöhnlich. Wir sind hier eine sehr diverse Bevölkerung. Das spiegelt sich auch in den Sprachen. Und das luxemburgische, was sie bisher gesprochen hat, klang authentisch. Vielleicht ist sie im englischen einfach sicherer.
ich höre sie nur immer auf englisch mit amerikanischen Akzent sprechen, ihre Mitkandidaten sprechen immer luxemburgisch. Also wie lange hat sie denn in Luxemburg gelebt? Sie muss doch da zur Schule gegangen sein, oder wann wurde sie naturalisiert?
Nah, da waren auch ein paar Worte Lucemburgisch dabei. Und nicht alle Mitkandidaten haben Luxemburgisch gesprochen. Da war auch z.b. französisch dabei. Wir haben hier auch viele internationale Schulen, wo englisch deutlich dominiert. Und das mit der ‚Naturalisierung‘ ist doch egal. Solange sie hier lebt und glücklich ist, kann sie uns gerne vertreten.
Der Deutsche war peinlich
vor allem sein Kommentar zur Sendung in Landessprache.
Fremdscham.
Desiree zeigt allen wie man ein3n ESC moderiert.
Das ist interessant, unser Land ist das einzige, dessen Jury nicht Tali vorne sieht. Sieht aber danach aus, als ob sie oder Krick gewinnt. Joel müsste noch sehr viele Punkte vom Publikum holen.
Also ich finde das deutsche Ergebnis hat mal etwas Abwechslung gebracht…
Wollten die nicht eigentlich um 22 Uhr fertig sein? 😬
Wie bei Gottschalk
Ich bin auf der live Story auf Insta da sind wir 1 minute vor.
Es wurde zwar schon im Live-Blog geschrieben, aber für alle nochmal hier in den Kommentaren: Der deutsche Jurysprecher war Uwe Kanthak, welcher u.a. Manager von Helene Fischer ist und dies seit Anfang ihrer Karriere!
Deutschland gab als einziger 12 Punkte an die andere Dame das war wenigstens abwechslungsreich