Live-Blog Luxemburg: Luxembourg Song Contest 2024

Bild: Instagram @rtleurovision

Nach 31 Jahren kehrt Luxemburg 2024 zurück zum Eurovision Song Contest und sucht seinen Beitrag dafür über eine öffentliche Vorentscheidung. Beim Luxembourg Song Contest 2024 treten acht Acts an, die das Land im kommenden Mai beim ESC in Malmö vertreten wollen. Heute Abend gegen 22 Uhr werden wir dann wissen, wer tatsächlich für Luxemburg zum internationalen Wettbewerb fahren darf.

Diese Acts treten heute mit diesen Beiträgen in dieser Reihenfolge auf:

  1. Joel Marques Cunha – Believer
  2. EDSUN – Finally Alive
  3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre
  4. Angy & Rafa Ela – Drop
  5. One Last Time – Devil In The Detail
  6. Krick – Drowning In The Rain
  7. CHAiLD – Hold On
  8. Tali Golergant – Fighter

Für die ESC-kompakt-Leser*innen ist Tali mit ihrem Lied „Fighter“ die Favoritin auf das luxemburgische Ticket zum Eurovision Song Contest. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Naomi Ayé und Krick. Bei den Buchmachern liegen diese drei ebenfalls vorne, wobei Krick das Feld mit weitem Abstand anführt.

Wer am Ende des Abends den Luxembourg Song Contest gewinnt, entscheiden je zur Hälfte die Zuschauer*innen und eine 40-köpfige internationale Jury. Letztere besteht aus jeweils fünf Mitgliedern aus acht verschiedenen Ländern.

Am Publikumsvoting können sich auch internationale Fans beteiligen: Dazu muss man auf eine spezielle Votingplattform gehen, deren Link wir hier später noch zur Verfügung stellen. Eine Stimme kostet 99 Cent und wird per Kreditkarte abgerechnet. Es soll zwei Votingfenster von jeweils mindestens 15 Minuten geben und mit jeder Kreditkarte darf pro Votingfenster zwanzig Mal abgestimmt werden. Diese 20 Stimmen dürfen nach Belieben auf die Beiträge verteilt werden. Alle Informationen könnt Ihr auch hier noch einmal nachlesen.

Die Show heute Abend wird live aus der Rockhal in Esch an der Alzette übertragen. Moderiert wird sie von Désirée Nosbusch, Melody Funck, Raoul Roos und Loïc Juchem. Als Pausenacts sind unter anderem die ehemaligen ESC-Gewinner*innen Vicky Leandros und Alexander Rybak angekündigt.

Über das Line-Up für den Luxembourg Song Contest haben wir gestern auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen.

Der Luxembourg Song Contest 2024 läuft heute ab 20 Uhr und soll planmäßig  bis 22 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr hier bei RTL; die Show wird bei RTL Today auch mit englischem Kommentar übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum ESC-Comeback von Luxemburg! Ich bin sehr gespannt, was heute Abend passieren wird; RTL hat sich in den vergangenen Wochen ja ganz schön ins Zeug gelegt.

Noch sendet RTL das Wetter, aber es müsste dann auch jede Sekunde losgehen.

Der Live-Blog heute Abend kommt aus Frankfurt am Main und die zweiköpfige Frankfurter Jury wird jede Performance mit bis zu 20 Punkten (also 10 Punkten pro Mitglied) bewerten. Wenn Ihr mögt, macht doch gerne in den Kommentaren mit.

Schon geht es los und das gleich mit einem schönen Intro samt Rückblick auf die – durchaus sehr erfolgreiche – ESC-Geschichte Luxemburgs, die heute Abend und dann natürlich auch im Mai endlich fortgesetzt wird. Welcome back!

Natürlich darf auch die Eurovisions-Hymne nicht fehlen, die nahtlos übergeht in einen modernen Jingle, zu dem sechs Tänzer*innen eine Performance liefern.

Auch diese Darbietung dauert nur einige Sekunden, dann kommt auch schon die ESC-Siegerin 1973 Anne-Marie David auf die Bühne und singt ihren Siegerbeitrag „Tu te reconnaîtras“. Toll!

Das geht hier ja wirklich Schlag auf Schlag. Die Moderator*innen sind weiterhin nicht zu sehen, stattdessen begrüßt eine Stimme aus dem Off alle Teilnehmer*innen, die nach und nach bei einer Art Flaggenparade (ohne Flaggen) auf die Bühne kommen.

Das Konzept ist ganz offensichtlich angelehnt an die Flaggenparade in Liverpool, als der Einzug der Acts immer wieder von Darbietungen ehemaliger ESC-Teilnehmern unterbrochen wurde. Jetzt ist nämlich Vicky Leandros mit „Après toi“ dran, ihrem Siegertitel aus 1972.

Also ich muss sagen: Das sieht wirklich sehr hochwertig, durchdacht und wertschätzend aus bisher. Klasse!

Jetzt singen die Teilnehmer*innen gemeinsam den ESC-Siegertitel „Poupée de cire, poupée de son“ der verstorbenen France Gall.

Aha, die Moderator*innen sind also doch da. Zunächst kommen sie aber nur als Trio – noch ohne Désirée Nosbusch – auf die Bühne.

Da kommt sie: Désirée Nosbusch um blau-glitzernden Kleid. Respekt, sogar die Klamotten der Moderator*innen sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Außerdem machen sie auch die Moderation zweisprachig, da kommt richtiges ESC-Feeling auf.

Schon jetzt hier die Info: Gevotet werden kann nachher über diese Plattform.

Bei den internationalen Jurys ist übrigens auch Deutschland dabei. Außerdem Belgien, Zypern, Frankreich, Schweden, Vereinigtes Königreich, Portugal, Slowenien.

Es wird ein Superfinale geben. In der ersten Votingrunde verabschieden sich fünf Acts, über die verbliebenen drei kann dann noch einmal abgestimmt werden. Das hat es also mit den oben bereits erwähnten zwei Votingfenstern auf sich.

Und. Es. Geht. Los.

1. Joel Marques Cunha – Believer

Joel hat einen schwarzen Anzug an und darunter ein weißes Shirt. Die Bühne ist zunächst relativ dunkel und in Blautöne getaucht. Im Refrain wird dann alles heller und auf dem Backdrop erscheinen Wolken. Er hat auch drei in schwarz und weiß gekleidete Tänzer dabei. Hätte ich bei diesem Lied nicht erwartet, die Performance passt aber gut. „Believer“ ist auch größtenteils gut und kräftig gesungen. Trotzdem ist der Song leider einfach etwas zu gleichförmig, aber das war schon mal ein guter Auftakt.

Wertung: 12/20 Punkten.

2. EDSUN – Finally Alive

EDSUN trägt einen knallroten Anzug und hat Tänzer*innen in weißen Klamotten dabei. „Finally Alive“ ist ein wirklich schwer zu singender Song und das hört man teilweise auch. EDSUN macht das zwar toll und die Töne sitzen, sind aber in der Kopfstimme dann teil weise dann doch sehr dünn. Dadurch fehlt der gesamten Performance leider auch etwas die Power und sie fällt deutlich ab im Vergleich zu der von Joel.

Wertung: 7/20 Punkten.

3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre

Wie eine klassische Diva steht Naomi im langen Kleid auf der Bühne und bleibt auch starr hinter ihrem Mikrofonständer stehen. Auf mich wirklich sie allerdings etwas eingeschüchtert und aufgeregt. Auch die Bewegungen wirken einstudiert und das Spiel mit der Kamera fehlt auch. Gesungen ist die Ballade allerdings sehr schön und die Inszenierung stimmungsvoll.

Wertung: 12/20 Punkten.

4. Angy & Rafa Ela – Drop

Die beiden Frauen stehen zunächst Rücken an Rücken, während sich die Kamera um sie dreht. Sie tragen eine schwarz-silber-glitzernde Kleid-Korsett-Kreation mit hohen Stiefeln. Die Stimmen klingen gut zusammen und auch hier sehen wir wieder die Tänzer*innen. Allerdings ist das Liedetwas langweilig und es fehlt ein richtiger Höhepunkt bzw. eine Entwicklung.

Wertung: 10/20 Punkten.

So, kurz durchatmen. Es gibt einen einen Talk zwischen Désirée, Anne-Marie und Vicky.

Das war wirklich kurzweilig, denn jetzt geht es auch schon weiter.

5. One Last Time – Devil In The Detail

Jetzt also der Rocksong mit angezogener Handbremse. Die vier Instrumentalisten stehen bei der ersten Strophe auf Podesten, in der zweiten gehen zumindest zwei von ihnen mit dem Sänger auf den Laufsteg. Wir sehen viel Feuer, sowohl in Sachen Pyro als auch auf dem Backdrop. Insgesamt zeigt das aber mal wieder, dass eine gute Rockperformance nicht so einfach auf die ESC-Bühne zu bringen ist. Wirkt alles etwas statisch und die Kameraarbeit ist sehr schwerfällig.

Wertung: 8/20 Punkten.

6. Krick – Drowning In The Rain

Jetzt also die große Favoritin – zumindest, wenn es nach den Wettbüros geht. Krick steht auf einem kleinen Podest und trägt ein weißes Kleid mit Schleppe. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich selbstsicherer als bei Naomi. Sie singt sehr gut. Ich hätte mir etwas mehr Stimmung von der Lichttechnik und dem Backdrop erwartet – das hier ist alles sehr hell. Trotzdem ein guter Aufritt.

Wertung: 14/20 Punkten.

7. CHAiLD – Hold On

CHAiLD steht ganz allein auf der Bühne. Das verwundert etwas, nachdem wir bei den ersten Acs so viele Tänzer*innen gesehen haben. Sein Outfit und seine Aufmachung sind etwas unkonventioneller und interessant. Leider kämpft er wirklich sehr mit seinem Song, das ist teilweise richtig schief. Auch die Pyro ist hier eher auf Sparflamme. Ich finde bislang, die zweite Hälfte fällt ganz schön ab im Vergleich zur ersten.

Wertung: 9/20 Punkten.

8. Tali Golergant – Fighter

Das wirkt wie ein richtiger ESC-Auftritt und ein richtiger ESC-Song. Nur leider eher wie vor 10 bis 20Jahren. Trotzdem: Tali macht mit ihren Tänzer*innen eine gute Show und singt sehr gut. Die Choreo ist sehr gut und perfekt auf den Song abgestimmt. Hier gibt es jetzt auch wieder richtige Pyro. Stark.

Wertung: 15/20 Punkten.

Damit steht die Frankfurter Top 3 fest:

  1. Tali Golergant – Fighter
  2. Krick – Drowning In The Rain
  3. Joel Marques Cunha – Believer & Naomi Ayé – Paumée sur Terre

Jetzt geht’s also ans Voting. Ihr könnt auch abstimmen, wenn Ihr nicht in Luxemburg seid. Das geht über diese Plattform.

Wir sehen jetzt den ersten Schnelldurchlauf.

Ach stimmt, Werbung hatten wir noch gar nicht. Die kommt jetzt.

Da sind wir wieder und weiter geht es mit einem Schweden-Medley, das die heutigen Teilnehmer*innen vortragen. Los geht es – natürlich – mit „Waterloo“ von ABBA. Ach okay, offensichtlich doch kein Medley, sondern nur „Waterloo“.

Dafür ist der nächste Stargast Charlotte Perrelli. Sie ist jetzt im Interview.

Es läuft der dritte Schnelldurchlauf.

Neben Krick sitzt übrigens Elsie Bay, eine der Songwriterinnen, im Greenroom. Und auch Thomas G:son ist da (mit CHAiLD).

Das erste Votingfenster ist geschlossen.

Trotzdem wird jetzt noch ganz viel auf der Bühne geredet, das ist jetzt die erste Länge in der Show.

Danach gibt es aber nochmal einen süßen Einspieler, bei dem alle Teilnehmer*innen über ihre ESC-Lieblingslieder sprechen.

Joel nennt „Fairytale“ als seinen Lieblings-ESC-Song und – schwupps – sitzt auch schon Alexander Rybak im Greenroom. Nachher wird er auch noch auf der Bühne stehen.

Auch Martin Österdahl, der ESC-Supervisor, schickt ein Grußwort per Video, das allerdings etwas steif und abgelesen ist.

Jetzt erfahren wir, welche drei Acts im Superfinale stehen.

Los geht’s!

Im Superfinale sind:

  • Tali Golergant
  • Krick
  • Joel Marques Cunha

Das Ergebnis geht auf Basis der Auftritte auf jeden Fall klar, wobei das Aus für Naomi die einzige kleine Überraschung ist.

Jetzt werden also alle Stimmen wieder zurückgesetzt und das Voting geht von vorne los. Wir sehen einen Schnelldurchlauf, diesmal sind natürlich nur noch die Top 3 dabei.

Puh, jetzt wird hier aber so richtig aufgefahren: Ruslana singt, Katrina singt, Alexander Rybak singt und Charlotte singt. Vier ESC-Sieger*innen als Pausenact auf der Bühne. Mehr ist mehr.

Im Anschluss gibt es noch einmal einen kurzen Talk mit allen Superfinalist*innen und wir sehen nochmal einen Schnelldurchlauf.

Es gibt einen letzten Countdown…und dann sind die Leitungen geschlossen.

Das Ergebnis steht fest und wir sollten bald erfahren, wer für Luxemburg zum ESC fährt.

Vorher darf aber nochmal Vicky Leandros ran mit „L’amour est bleu“. Zum Schluss wird sie unterstützt von Alexander Rybak an der Geige.

Anscheinend wird noch gerechnet, denn es schließt sich ein kurzes Talk mit Katrina und Ruslana an.

Es gibt sogar noch einen Intervallact: Schëppe Siwen. Das wäre doch auch etwas für den ESC gewesen!

Auch Conchita sendet viele Grüße und wünscht viel Erfolg. Ebenso wie Marie Myriam, Eldar, Sandra Kim, Kalush Orchestra, Eimear Quinn, Måns Zelmerlöw und Herreys. Wow!

Jetzt ist es aber wirklich soweit…

Los geht es mit den Jury-Votes.

Vereinigtes Königreich: 12 Punkte für Tali

Zypern: 12 Punkte für Tali

Es werden immer 8, 10 und 12 Punkte vergeben, ich dokumentiere hier nur die 12er.

Belgien: 12 Punkte für Tali

Slowenien: 12 Punkte für Tali

Das sieht bislang sehr eindeutig aus.

Nach vier Jurys führt Tali vor Krick und Joel. Die Jurys haben bislang alle exakt identisch abgestimmt, kein Wunder bei nur drei Acts. Das System ist etwas seltsam.

Deutschland: 12 Punkte für Krick

Deutscher Jurysprecher war Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.

Portugal: 12 Punkte für Tali

Frankreich: 12 Punkte für Tali

Schweden: 12 Punkte für Tali

Das ist also eine eindeutige Sache, was das Juryvoting angeht:

  1. TALI 94 Punkte
  2. Krick 80 Punkte
  3. Joel 66 Punkte

Bevor wir die Onlinevoting-Punkte bekommen, gibt es jetzt erstmal wieder Gespräche im Greenroom.

Jetzt kommt erst nochmal Werbung.

…und es geht weiter. Wir sehen noch einmal den Zwischenstand und jetzt kommen gleich die Publikumspunkte.

Auf Platz 3 landet Joel mit insgesamt 136 Punkten, 70 davon kamen vom Publikum.

Auf Platz 2 landet Krick mit insgesamt 165 Punkten, 85 davon vom Publikum.

TALI gewinnt mit 178 Punkten und damit 84 Punkten vom Publikum.

Herzlichen Glückwunsch an TALI, die mit „Fighter“ nach Malmö fahren darf. Bei den Jurys lag sie eindeutig vorne, beim Publikum ganz knapp auf Platz 2, das reicht dann am Ende für den Gesamtsieg.

Ihr könnt jetzt hier in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Euch der Song gefällt.

Tali bekommt jetzt noch eine Trophäe überreicht und ein symbolisches Ticket. Ups, TALI lässt den Pokal fallen und er geht kaputt. Naja, passiert, das Ticket für Malmö ist wichtiger.

Während wir jetzt den Siegerbeitrag noch einmal hören, darf ich mich von Euch verabschieden. Vielen Dank für Euren vielen tollen Kommentare und einen schönen Abend noch! Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr mit NinetyNine auf YouTube, wenn Ihr mögt.



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639 Comments
ESCHans
ESCHans
2 Jahre zuvor

Jetzt noch was Lokal-Kolorit, quasi der letzteburgische Dance-Break!?

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Das sind de Höhner auf Luxemburgisch

ESCHans
ESCHans
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Eher Querbeat 😜

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Den Intervall-Act zum ESC schicken… gäbe schlechtere Ideen 🙂

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

schëppe siewen = Schaufel Sieben

konstantin berlin
Mitglied
konstantin berlin
2 Jahre zuvor

Ich habe nichts Besonderes erwartet und einen grossartigen Abend erlebt !

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Könnte übersetzt die schiefen Sieben heißen. Richtig toll 😊

Leser_Nr_630743
Leser_Nr_630743
2 Jahre zuvor

Schippen -> Pik würde ich schätzen

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Jap richtig in Hessen sagt man halt schepp statt schief 😂

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
2 Jahre zuvor

Hallo NDR. So sieht eine VE mit Herzblut aus. Was ihr auf die Beine stellt ist einfach nur seit Jahren megapeinlich. Und das wird dieses Jahr auf keinen Fall besser.

Christian Harbich
Christian Harbich
2 Jahre zuvor

Geil was RTL da heute bietet – das Comback wird so richtig intensiv gefeiert und zelebriert. Der NDR kann heute echt was lernen!!!

Grossartige Show!!

inga
inga
2 Jahre zuvor

Meine Güte, wen die da alles auffahren, Hammer.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Soooo viel Conchita.

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor

Der intervall-act wär genau der richtige song für luxemburg.
Eine wirklich ganz fantastische show

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Aaah noch mehr Stars in der Videosvhalte. Ich brech ab

Qwert
Qwert
2 Jahre zuvor

Wie geil ist diese Show bitte?!

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Ehemalige ESC-Teilnehmer geben sich die Klinke in die Hand.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Der Måns darf nicht fehlen 😊😊

Da freut sich hier ja jemand besonders 😁😁

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

hatte corinne hermès keine lust oder hat sie das singen aufgegeben?

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Nö, hat sie nicht. Vor fünf Jahren hat sich ihr Album „Intemporelle“ veröffentlicht.

ESCHans
ESCHans
2 Jahre zuvor

Ich komme beim Zählen der ESC-Gewinner nicht mehr mit 🙈

Qwert
Qwert
2 Jahre zuvor
Reply to  ESCHans

45242344 hab ich

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

Das ist wirklich ein Who’s who des ESC-Universums.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Der Kollege aus UK ist eingefroren.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Das war toll, das war Völkerverständigung!

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor

Ohje, Schalte sabotiert: Verschwörungstheoretiker vor!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

spanien – israel – luxemburg – aua,wer das gedacht.😃

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Die Schalte erinnert mich an die unseres letzten Vorentscheids…

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Super! Die Herreys – die letzten Sieger in Luxemburg – laden in ihr Heimatland ein.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Tali sahnt die 12 Punkte ab.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Läuft für Tali. Krass.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Wer ist das?

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.


Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Die int. Jury scheint keinen reinen englischsprachigen Song aus Luxemburg zu wollen.

Wer ist das für Deutschland? Nie gehört.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
2 Jahre zuvor

Irgendwie bekomme ich gerade richtig Bock auf ESC 2025 in Lëtzebuerg

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Die ersten 12 Punkte für Krick

Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

Wer ist der Typ für Deutschland?

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  Bettschki

Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Oh nein, die Serie ist gerissen.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Die deutsche Jury hat Geschmack. 😉

Matthias
Matthias
2 Jahre zuvor

TALI SAGT :What a f* ck

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

😐 ausgerechnet mein Land gibt TALI keine 12 Points.

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor
Reply to  JoBi

Ja, „dein Land“ hat mal als einziges bisher die Punkte gut vergeben. 🙂

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Uwe Kanthak, der Manager u.a. von Helene Fischer ist der deutsche Juror. Auch krass!

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Ich weiß nicht, wer der Deutsche ist, aber er hat Geschmack.
Das Jury-Voting wird am Ende keinen großen Einfluss haben vermute ich. Tali räumt die ganze Zeit ab, hat aber trotzdem kaum einen Vorsprung.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

beknacktes votingsystem!

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Der deutsche Juror war peinlich…

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Nur Deutschland stimmt anderes ab. Was stimmt nicht mit uns

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Wir sind anders

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Achso weil man einer stärkeren gesanglichen Leistung die 12 Punkte gibt, stimmt etwas vorallem „mit uns“ nicht? Okay.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor
Reply to  Pascal

Ist doch Spaß

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor
Reply to  Rusty

Was an der Aussage von Thilo ist denn Spaß?

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

Wenn alle gleich abstimmen würden, wäre das auch nicht Sinn der Sache.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Diese Frage wurde zuletzt beim Melodifestivalen 2014 gestellt, als Deutschland mit seinem Juryvotum Ace Wilder die ESC-Teilnahme verhinderte.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

wir mögen keine dancebreaks? 😇

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Sieben 12er für Tali, einen für Krick und keinen für Joel

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor

Jetzt bin ich gespannt, was pasiert, wenn das Puplikum Krick gewinnen lässt und Tali zweiter wird

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

Tali Golergant ist Luxemburgerin kann aber kein Wort luxemburgisch nur englisch? hm

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

das ist ne Amerikanerin.

Mahdi
Mahdi
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Jetzt führt er schon Selbstgespräche.

Metis
Metis
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Das ist nicht weiter ungewöhnlich. Wir sind hier eine sehr diverse Bevölkerung. Das spiegelt sich auch in den Sprachen. Und das luxemburgische, was sie bisher gesprochen hat, klang authentisch. Vielleicht ist sie im englischen einfach sicherer.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Metis

ich höre sie nur immer auf englisch mit amerikanischen Akzent sprechen, ihre Mitkandidaten sprechen immer luxemburgisch. Also wie lange hat sie denn in Luxemburg gelebt? Sie muss doch da zur Schule gegangen sein, oder wann wurde sie naturalisiert?

Metis
Metis
2 Jahre zuvor
Reply to  Trevoristos

Nah, da waren auch ein paar Worte Lucemburgisch dabei. Und nicht alle Mitkandidaten haben Luxemburgisch gesprochen. Da war auch z.b. französisch dabei. Wir haben hier auch viele internationale Schulen, wo englisch deutlich dominiert. Und das mit der ‚Naturalisierung‘ ist doch egal. Solange sie hier lebt und glücklich ist, kann sie uns gerne vertreten.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Der Deutsche war peinlich

Uwe
Uwe
2 Jahre zuvor
Reply to  mickey45

vor allem sein Kommentar zur Sendung in Landessprache.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor
Reply to  mickey45

Fremdscham.

Matthias
Matthias
2 Jahre zuvor

Desiree zeigt allen wie man ein3n ESC moderiert.

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
2 Jahre zuvor

Das ist interessant, unser Land ist das einzige, dessen Jury nicht Tali vorne sieht. Sieht aber danach aus, als ob sie oder Krick gewinnt. Joel müsste noch sehr viele Punkte vom Publikum holen.

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Also ich finde das deutsche Ergebnis hat mal etwas Abwechslung gebracht…

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Wollten die nicht eigentlich um 22 Uhr fertig sein? 😬

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

Wie bei Gottschalk

Matthias
Matthias
2 Jahre zuvor

Ich bin auf der live Story auf Insta da sind wir 1 minute vor.

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor

Es wurde zwar schon im Live-Blog geschrieben, aber für alle nochmal hier in den Kommentaren: Der deutsche Jurysprecher war Uwe Kanthak, welcher u.a. Manager von Helene Fischer ist und dies seit Anfang ihrer Karriere!

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Deutschland gab als einziger 12 Punkte an die andere Dame das war wenigstens abwechslungsreich