
Nach 31 Jahren kehrt Luxemburg 2024 zurück zum Eurovision Song Contest und sucht seinen Beitrag dafür über eine öffentliche Vorentscheidung. Beim Luxembourg Song Contest 2024 treten acht Acts an, die das Land im kommenden Mai beim ESC in Malmö vertreten wollen. Heute Abend gegen 22 Uhr werden wir dann wissen, wer tatsächlich für Luxemburg zum internationalen Wettbewerb fahren darf.
Diese Acts treten heute mit diesen Beiträgen in dieser Reihenfolge auf:
- Joel Marques Cunha – Believer
- EDSUN – Finally Alive
- Naomi Ayé – Paumée sur Terre
- Angy & Rafa Ela – Drop
- One Last Time – Devil In The Detail
- Krick – Drowning In The Rain
- CHAiLD – Hold On
- Tali Golergant – Fighter
Für die ESC-kompakt-Leser*innen ist Tali mit ihrem Lied „Fighter“ die Favoritin auf das luxemburgische Ticket zum Eurovision Song Contest. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Naomi Ayé und Krick. Bei den Buchmachern liegen diese drei ebenfalls vorne, wobei Krick das Feld mit weitem Abstand anführt.
Wer am Ende des Abends den Luxembourg Song Contest gewinnt, entscheiden je zur Hälfte die Zuschauer*innen und eine 40-köpfige internationale Jury. Letztere besteht aus jeweils fünf Mitgliedern aus acht verschiedenen Ländern.
Am Publikumsvoting können sich auch internationale Fans beteiligen: Dazu muss man auf eine spezielle Votingplattform gehen, deren Link wir hier später noch zur Verfügung stellen. Eine Stimme kostet 99 Cent und wird per Kreditkarte abgerechnet. Es soll zwei Votingfenster von jeweils mindestens 15 Minuten geben und mit jeder Kreditkarte darf pro Votingfenster zwanzig Mal abgestimmt werden. Diese 20 Stimmen dürfen nach Belieben auf die Beiträge verteilt werden. Alle Informationen könnt Ihr auch hier noch einmal nachlesen.
Die Show heute Abend wird live aus der Rockhal in Esch an der Alzette übertragen. Moderiert wird sie von Désirée Nosbusch, Melody Funck, Raoul Roos und Loïc Juchem. Als Pausenacts sind unter anderem die ehemaligen ESC-Gewinner*innen Vicky Leandros und Alexander Rybak angekündigt.
Über das Line-Up für den Luxembourg Song Contest haben wir gestern auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen.
Der Luxembourg Song Contest 2024 läuft heute ab 20 Uhr und soll planmäßig bis 22 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr hier bei RTL; die Show wird bei RTL Today auch mit englischem Kommentar übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum ESC-Comeback von Luxemburg! Ich bin sehr gespannt, was heute Abend passieren wird; RTL hat sich in den vergangenen Wochen ja ganz schön ins Zeug gelegt.
Noch sendet RTL das Wetter, aber es müsste dann auch jede Sekunde losgehen.
Der Live-Blog heute Abend kommt aus Frankfurt am Main und die zweiköpfige Frankfurter Jury wird jede Performance mit bis zu 20 Punkten (also 10 Punkten pro Mitglied) bewerten. Wenn Ihr mögt, macht doch gerne in den Kommentaren mit.
Schon geht es los und das gleich mit einem schönen Intro samt Rückblick auf die – durchaus sehr erfolgreiche – ESC-Geschichte Luxemburgs, die heute Abend und dann natürlich auch im Mai endlich fortgesetzt wird. Welcome back!
Natürlich darf auch die Eurovisions-Hymne nicht fehlen, die nahtlos übergeht in einen modernen Jingle, zu dem sechs Tänzer*innen eine Performance liefern.
Auch diese Darbietung dauert nur einige Sekunden, dann kommt auch schon die ESC-Siegerin 1973 Anne-Marie David auf die Bühne und singt ihren Siegerbeitrag „Tu te reconnaîtras“. Toll!
Das geht hier ja wirklich Schlag auf Schlag. Die Moderator*innen sind weiterhin nicht zu sehen, stattdessen begrüßt eine Stimme aus dem Off alle Teilnehmer*innen, die nach und nach bei einer Art Flaggenparade (ohne Flaggen) auf die Bühne kommen.
Das Konzept ist ganz offensichtlich angelehnt an die Flaggenparade in Liverpool, als der Einzug der Acts immer wieder von Darbietungen ehemaliger ESC-Teilnehmern unterbrochen wurde. Jetzt ist nämlich Vicky Leandros mit „Après toi“ dran, ihrem Siegertitel aus 1972.
Also ich muss sagen: Das sieht wirklich sehr hochwertig, durchdacht und wertschätzend aus bisher. Klasse!
Jetzt singen die Teilnehmer*innen gemeinsam den ESC-Siegertitel „Poupée de cire, poupée de son“ der verstorbenen France Gall.
Aha, die Moderator*innen sind also doch da. Zunächst kommen sie aber nur als Trio – noch ohne Désirée Nosbusch – auf die Bühne.
Da kommt sie: Désirée Nosbusch um blau-glitzernden Kleid. Respekt, sogar die Klamotten der Moderator*innen sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Außerdem machen sie auch die Moderation zweisprachig, da kommt richtiges ESC-Feeling auf.
Schon jetzt hier die Info: Gevotet werden kann nachher über diese Plattform.
Bei den internationalen Jurys ist übrigens auch Deutschland dabei. Außerdem Belgien, Zypern, Frankreich, Schweden, Vereinigtes Königreich, Portugal, Slowenien.
Es wird ein Superfinale geben. In der ersten Votingrunde verabschieden sich fünf Acts, über die verbliebenen drei kann dann noch einmal abgestimmt werden. Das hat es also mit den oben bereits erwähnten zwei Votingfenstern auf sich.
Und. Es. Geht. Los.
1. Joel Marques Cunha – Believer
Joel hat einen schwarzen Anzug an und darunter ein weißes Shirt. Die Bühne ist zunächst relativ dunkel und in Blautöne getaucht. Im Refrain wird dann alles heller und auf dem Backdrop erscheinen Wolken. Er hat auch drei in schwarz und weiß gekleidete Tänzer dabei. Hätte ich bei diesem Lied nicht erwartet, die Performance passt aber gut. „Believer“ ist auch größtenteils gut und kräftig gesungen. Trotzdem ist der Song leider einfach etwas zu gleichförmig, aber das war schon mal ein guter Auftakt.
Wertung: 12/20 Punkten.
2. EDSUN – Finally Alive
EDSUN trägt einen knallroten Anzug und hat Tänzer*innen in weißen Klamotten dabei. „Finally Alive“ ist ein wirklich schwer zu singender Song und das hört man teilweise auch. EDSUN macht das zwar toll und die Töne sitzen, sind aber in der Kopfstimme dann teil weise dann doch sehr dünn. Dadurch fehlt der gesamten Performance leider auch etwas die Power und sie fällt deutlich ab im Vergleich zu der von Joel.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre
Wie eine klassische Diva steht Naomi im langen Kleid auf der Bühne und bleibt auch starr hinter ihrem Mikrofonständer stehen. Auf mich wirklich sie allerdings etwas eingeschüchtert und aufgeregt. Auch die Bewegungen wirken einstudiert und das Spiel mit der Kamera fehlt auch. Gesungen ist die Ballade allerdings sehr schön und die Inszenierung stimmungsvoll.
Wertung: 12/20 Punkten.
4. Angy & Rafa Ela – Drop
Die beiden Frauen stehen zunächst Rücken an Rücken, während sich die Kamera um sie dreht. Sie tragen eine schwarz-silber-glitzernde Kleid-Korsett-Kreation mit hohen Stiefeln. Die Stimmen klingen gut zusammen und auch hier sehen wir wieder die Tänzer*innen. Allerdings ist das Liedetwas langweilig und es fehlt ein richtiger Höhepunkt bzw. eine Entwicklung.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, kurz durchatmen. Es gibt einen einen Talk zwischen Désirée, Anne-Marie und Vicky.
Das war wirklich kurzweilig, denn jetzt geht es auch schon weiter.
5. One Last Time – Devil In The Detail
Jetzt also der Rocksong mit angezogener Handbremse. Die vier Instrumentalisten stehen bei der ersten Strophe auf Podesten, in der zweiten gehen zumindest zwei von ihnen mit dem Sänger auf den Laufsteg. Wir sehen viel Feuer, sowohl in Sachen Pyro als auch auf dem Backdrop. Insgesamt zeigt das aber mal wieder, dass eine gute Rockperformance nicht so einfach auf die ESC-Bühne zu bringen ist. Wirkt alles etwas statisch und die Kameraarbeit ist sehr schwerfällig.
Wertung: 8/20 Punkten.
6. Krick – Drowning In The Rain
Jetzt also die große Favoritin – zumindest, wenn es nach den Wettbüros geht. Krick steht auf einem kleinen Podest und trägt ein weißes Kleid mit Schleppe. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich selbstsicherer als bei Naomi. Sie singt sehr gut. Ich hätte mir etwas mehr Stimmung von der Lichttechnik und dem Backdrop erwartet – das hier ist alles sehr hell. Trotzdem ein guter Aufritt.
Wertung: 14/20 Punkten.
7. CHAiLD – Hold On
CHAiLD steht ganz allein auf der Bühne. Das verwundert etwas, nachdem wir bei den ersten Acs so viele Tänzer*innen gesehen haben. Sein Outfit und seine Aufmachung sind etwas unkonventioneller und interessant. Leider kämpft er wirklich sehr mit seinem Song, das ist teilweise richtig schief. Auch die Pyro ist hier eher auf Sparflamme. Ich finde bislang, die zweite Hälfte fällt ganz schön ab im Vergleich zur ersten.
Wertung: 9/20 Punkten.
8. Tali Golergant – Fighter
Das wirkt wie ein richtiger ESC-Auftritt und ein richtiger ESC-Song. Nur leider eher wie vor 10 bis 20Jahren. Trotzdem: Tali macht mit ihren Tänzer*innen eine gute Show und singt sehr gut. Die Choreo ist sehr gut und perfekt auf den Song abgestimmt. Hier gibt es jetzt auch wieder richtige Pyro. Stark.
Wertung: 15/20 Punkten.
Damit steht die Frankfurter Top 3 fest:
- Tali Golergant – Fighter
- Krick – Drowning In The Rain
- Joel Marques Cunha – Believer & Naomi Ayé – Paumée sur Terre
Jetzt geht’s also ans Voting. Ihr könnt auch abstimmen, wenn Ihr nicht in Luxemburg seid. Das geht über diese Plattform.
Wir sehen jetzt den ersten Schnelldurchlauf.
Ach stimmt, Werbung hatten wir noch gar nicht. Die kommt jetzt.
Da sind wir wieder und weiter geht es mit einem Schweden-Medley, das die heutigen Teilnehmer*innen vortragen. Los geht es – natürlich – mit „Waterloo“ von ABBA. Ach okay, offensichtlich doch kein Medley, sondern nur „Waterloo“.
Dafür ist der nächste Stargast Charlotte Perrelli. Sie ist jetzt im Interview.
Es läuft der dritte Schnelldurchlauf.
Neben Krick sitzt übrigens Elsie Bay, eine der Songwriterinnen, im Greenroom. Und auch Thomas G:son ist da (mit CHAiLD).
Das erste Votingfenster ist geschlossen.
Trotzdem wird jetzt noch ganz viel auf der Bühne geredet, das ist jetzt die erste Länge in der Show.
Danach gibt es aber nochmal einen süßen Einspieler, bei dem alle Teilnehmer*innen über ihre ESC-Lieblingslieder sprechen.
Joel nennt „Fairytale“ als seinen Lieblings-ESC-Song und – schwupps – sitzt auch schon Alexander Rybak im Greenroom. Nachher wird er auch noch auf der Bühne stehen.
Auch Martin Österdahl, der ESC-Supervisor, schickt ein Grußwort per Video, das allerdings etwas steif und abgelesen ist.
Jetzt erfahren wir, welche drei Acts im Superfinale stehen.
Los geht’s!
Im Superfinale sind:
- Tali Golergant
- Krick
- Joel Marques Cunha
Das Ergebnis geht auf Basis der Auftritte auf jeden Fall klar, wobei das Aus für Naomi die einzige kleine Überraschung ist.
Jetzt werden also alle Stimmen wieder zurückgesetzt und das Voting geht von vorne los. Wir sehen einen Schnelldurchlauf, diesmal sind natürlich nur noch die Top 3 dabei.
Puh, jetzt wird hier aber so richtig aufgefahren: Ruslana singt, Katrina singt, Alexander Rybak singt und Charlotte singt. Vier ESC-Sieger*innen als Pausenact auf der Bühne. Mehr ist mehr.
Im Anschluss gibt es noch einmal einen kurzen Talk mit allen Superfinalist*innen und wir sehen nochmal einen Schnelldurchlauf.
Es gibt einen letzten Countdown…und dann sind die Leitungen geschlossen.
Das Ergebnis steht fest und wir sollten bald erfahren, wer für Luxemburg zum ESC fährt.
Vorher darf aber nochmal Vicky Leandros ran mit „L’amour est bleu“. Zum Schluss wird sie unterstützt von Alexander Rybak an der Geige.
Anscheinend wird noch gerechnet, denn es schließt sich ein kurzes Talk mit Katrina und Ruslana an.
Es gibt sogar noch einen Intervallact: Schëppe Siwen. Das wäre doch auch etwas für den ESC gewesen!
Auch Conchita sendet viele Grüße und wünscht viel Erfolg. Ebenso wie Marie Myriam, Eldar, Sandra Kim, Kalush Orchestra, Eimear Quinn, Måns Zelmerlöw und Herreys. Wow!
Jetzt ist es aber wirklich soweit…
Los geht es mit den Jury-Votes.
Vereinigtes Königreich: 12 Punkte für Tali
Zypern: 12 Punkte für Tali
Es werden immer 8, 10 und 12 Punkte vergeben, ich dokumentiere hier nur die 12er.
Belgien: 12 Punkte für Tali
Slowenien: 12 Punkte für Tali
Das sieht bislang sehr eindeutig aus.
Nach vier Jurys führt Tali vor Krick und Joel. Die Jurys haben bislang alle exakt identisch abgestimmt, kein Wunder bei nur drei Acts. Das System ist etwas seltsam.
Deutschland: 12 Punkte für Krick
Deutscher Jurysprecher war Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.
Portugal: 12 Punkte für Tali
Frankreich: 12 Punkte für Tali
Schweden: 12 Punkte für Tali
Das ist also eine eindeutige Sache, was das Juryvoting angeht:
- TALI 94 Punkte
- Krick 80 Punkte
- Joel 66 Punkte
Bevor wir die Onlinevoting-Punkte bekommen, gibt es jetzt erstmal wieder Gespräche im Greenroom.
Jetzt kommt erst nochmal Werbung.
…und es geht weiter. Wir sehen noch einmal den Zwischenstand und jetzt kommen gleich die Publikumspunkte.
Auf Platz 3 landet Joel mit insgesamt 136 Punkten, 70 davon kamen vom Publikum.
Auf Platz 2 landet Krick mit insgesamt 165 Punkten, 85 davon vom Publikum.
TALI gewinnt mit 178 Punkten und damit 84 Punkten vom Publikum.
Herzlichen Glückwunsch an TALI, die mit „Fighter“ nach Malmö fahren darf. Bei den Jurys lag sie eindeutig vorne, beim Publikum ganz knapp auf Platz 2, das reicht dann am Ende für den Gesamtsieg.
Ihr könnt jetzt hier in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Euch der Song gefällt.
Tali bekommt jetzt noch eine Trophäe überreicht und ein symbolisches Ticket. Ups, TALI lässt den Pokal fallen und er geht kaputt. Naja, passiert, das Ticket für Malmö ist wichtiger.
Während wir jetzt den Siegerbeitrag noch einmal hören, darf ich mich von Euch verabschieden. Vielen Dank für Euren vielen tollen Kommentare und einen schönen Abend noch! Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr mit NinetyNine auf YouTube, wenn Ihr mögt.
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Sorry aber die deutsche Jury war echt peinlich. „Funny in your language“ ernsthaft? Das ist wirklich eine tolle Show! Eine der besten Vorausscheidungen ever!
Er hatte doch Recht. XD Luxemburgisch klingt wirklich funny.
Aber Desiree war schon peinlich berührt…sie hat extra deutsch gesprochen .. er dann auf english und sagt dass die Sprache funny klingt … nicht so nett.. ich hab mich fremdgeschämt… alle anderen Jury Leute haben gratuliert wie toll die Show ist und war sie wirklich …
Ja, das war echt so ein Moment, in dem ich mir dachte, es hat vielleicht manchmal schon seine Gründe, warum Deutschland etwas unentspannt und seltsam beäugt wird. Noch mehr als den Witz, den man jetzt so oder so finden kann. Da Luxemburger in der Regel sowohl Luxemburgisch, als auch (Hoch)Deutsch können (große Tageszeitungen z.B. sind dort meist auf Deutsch mit vereinzelten Artikeln auf Luxemburgisch, z.b. Luxemburger Wort), können viele den Witz vielleicht noch etwas nachvollziehen aus Deutscher Sicht. Auch, wenn er etwas arrogant rüberkommen kann, aber wenigstens mal ein ein authentischer Moment.
Aber dass Desiree konsequent Deutsch mit ihm gesprochen hat und am Ende sogar seine Punktevergabe ins Deutsche übersetzt hat und er aber konsequent Englisch, dabei noch eher unsicher und scheinbar verwundert, gesprochen hat, wirkte irgendwie mindestens unentspannt, vielleicht sogar etwas ignorant und nicht nach einem guten „Gespräch“.
Die machen jetzt ernsthaft Werbung im Voting. Genauso wie Irland gestern.
Huch.. noch mal Werbung.. hatte erwartet, dass jetzt Loreen und Johnny Logan ihre schönsten ESC-Hits singen
WTF? Was ist das für ne Werbung
Eins muss man ihnen lassen die Produktion ist echt richtig gut !!! Kommt einem vor wie ein Mini esc
Interessant: Einer der werbenden Betriebe im Werbeblock wünscht einer ihrer Mitarbeiterinnen, die am LSC teilnimmt, viel Erfolg. Dabei ist sie schon aus dem Rennen…
Warum müssen einige wenige Schreiber hier immer alles missverstehen? Nein, ich reg mich nicht auf.
Ach, lass sie einfach. Manche müssen halt einfach immer alles falsch verstehen…
Da ich mich irgendwie angesprochen fühle:
Geschriebenes Wort birgt nun mal eine große Gefahr für Missverständnisse.
Aber manchmal missversteht man vielleicht auch einfach den Humor der Gegenseite?
Bisschen schade ist, dass die letzte Gewinner für Luxemburg – nämlich Corinne Hermes 1983 – nicht dabei ist. Das wäre jetzt noch das Sahnehäubchen für diese grossartige Show gewesen.
Die Vierer-Moderation ist super und Desiree adelt das alles noch mit ihrer Präsenz.
Corinne Hermes ist schon tot
https://de.wikipedia.org/wiki/Corinne_Herm%C3%A8s
Woher hast Du diese Info – das stimmt nämlich NICHT!
Ich sage mal nicht was ich beim Anblick von Loic denke.
Sorry aber ich glaube der Gin Tonic ist mir etwas zu Kopf gestiegen. 🤣🍹
das geht ja jetzt mindestens noch ne halbe Stunde.
das ist z.T. werbefinanziert. Das ist was anderes als werbefreier ÖR…
Zumindest haben die Gäste in Luxemburg ESC Bezug, was in Deutschland meistens nicht der Fall war in den letzten Jahren .
Da reichte es mit Barbara auf einem Kitschsofa zu sitzen und Käseigel , Nussecken und Chips zu verspeisen ( heul)…und mit Comedians , über den Esc zu lästern .Oh graus.
Ps . Letzeburgisch find ich echt süß und die Show sehr kurzweilig.
Tali machts!
Joel kommt auf jeden Fall in meinen SCC
TALI WIN
Also das Publikum wollte dann wohl Krick.
85 zu 84? Reichlich knapp
Das Publikumvote lagen eng beieinander – 70 Punkte, 84 Punkte und 85 Punkte, das ist nicht viel Unterschied. Joel Marques hatte das Pech, dass er vorher niedriger bewertet wurde.
Ich weiß nicht, ob er mit dem Song Stranger von Zuckowski und Schulte mehr gewonnen hätte, der noch mehr Raum für seine Stimme lässt und daher für ihn besser geeignet gewesen wäre.
Taliiiiiii!
naja hat die Tali gewonnen. Muss man schauen, wie sich das dann schlägt.
Toll Tali fährt nach Malmö Gratulation und danke Letzebuerg
Oh, das war eine knappe Entscheidung beim Publikum – aber insgesamt ein Punkt zu wenig! Die Probleme aus Deutschland gibt es also auch in Luxemburg…
Herzlichen Glückwunsch, Tali, und Bonne Chance in Malmö!
TALI, TALI, TALI! 😀🙌
Tali hat gewonnen.
Ab nach Island 🇮🇸
Ausgeglichenes Online-Voting bei KRICK & TALI?
Die Zuschauer wollten Krick? Schade.
Ich denke, das Finale in Malmö wird sie erreichen
da hamse sich so viel mühe gegeben und am ende gewinnt das dancebreak.
wahrscheinlich wird luxemburg jetzt dritter. 😃
Yes.. Tali ist verdiente Gewinnerin.. absolut Finaltauglich in Malmö
Glückwunsch Tali
Hm, der lahmste Song in der Top 3 gewinnt, schade.
Krick im TV mit einem Punkt abstand vorne. 😮
Das war eine unbeschreiblich tolle Show. Danke Luxemburg.
Liebes ESC-Kompakt Team!
Bitte notiert meinen Namen für Joel beim eurem
SCC! 😂😝
Schade dass er es nicht geworden ist, aber Tali ist auch in Ordnung!
Und wie so oft wird mein Favorit Zweiter in einem Vorentscheid. :I
Immerhin hat sie das Publikumsvoting gewonnen…
Tali wird uns in Malmö mehr als würdig vertreten. Wir werden es sicher in die Hauptrunde schaffen und mit dem Song besteht eine gute Chance weit vorne zu landen denke ich.
L Amour est letzeburgisch😘🌹💕
„TALI gewinnt mit 187 Punkten und damit 93 Punkten vom Publikum.“
Benny bitte korrigieren. Tali bekam 178 Punkte und somit „nur“ 84 Punkte vom Publikum. Krick hat somit beim Publikum auf Platz 1 gelegen.
Danke Dir, ist korrigiert.
Bin zufrieden mit Tali und denke sie kann es ins Finale schaffen
Dankeschön Luxemburg. Es hat mir so Spaß gemacht zu zuschauen. 😀
Wenn Letzeburgisch so gut ankommt, reden die Moselfranken vielleicht wieder mehr Dialekt.
Wird schwierig weil viele Länder diese Musikstil auch nach Malmö schicken werden.
Glückwunsch an Tali zum Sieg und zu Hera Björk zum Comeback beim nationalen Vorentscheid Söngvakeppnin
Das war doch mal ein kurzweiliger und schöner Abend. Nochmals herzlichen Dank an unsere Nachbarn! 🙂 Ich höre mich mal durch Norwegen und Litauen und damit wünsche ich allen eine gute Nacht. Wahnsinn, was sie dort auf die Beine gestellt haben. Und mit Tali auch eine verdiente Gewinnerin gefunden. Ein bisschen muss man an ihren Performancekünsten noch arbeiten, aber ich schätze Luxemburg erstmal nicht als chancenlos ein.
Yessssssy
Im Televote zwar einen Punkt weniger als Krick, aber es reicht für Tali. Schöne Rückkehr und meine neue Nummer eins.
Krick wäre aber auch OK gewesen.
Merci Lëtzebuerg für diesen tollen Abend. Ich bin begeistert. Dazu noch das Wiedersehen mit Desirée und den vielen früheren ESC-Gewinnern.
Wahnsinn!
Grossartige show von a-z, der wahrscheinlich erfolgversprechendste gewinner, perfekte intervall-acts und eine verdiente reminiszenz an den esc wie er einmal war. Das war einfach ein sensationell schöner esc-abend. Danke rtl❤❤
War eine tolle Show. Gute Nacht für euch alle 🤗
Den Preis fallen zu lassen, ist auch eine Form von Kunst.
Nö, das ist Dana International 1999 bei der Übergabe an Charlotte Perrelli auch passiert.
Sehr schöne Show mal sehen wie sie sich in Malmö schlägt.
Sie lässt die Trophäe fallen – das ist eine der besten Vorentscheidungen ever 😂.
In der PK hat sie jetzt noch das Mikro fallen lassen, ein „Holy Sh@#“ rausgehauen und von einer Panne bei den Rehearsals erzählt, bei der sie die Bühne beschädigt hat. Sympathisch!
die jury war schuld aber deutschland hat nicht mitgespielt – ich hätte da kein superfinale gemacht sondern alle 8 bevoten lassen oder im superfinale nur televote und sonst nix.
die show war geil aber der wertungsmodus war m.e. nicht richtig durchdacht.
Eine gute Wahl – aber was mich heut beeindruckt hat, wie grandios und mit wieviel Begeisterung Luxemburg seine Rückkehr zum ESC inszeniert hat. Eine kurzweilige Show, großartig produziert mit hochsympathischen Moderatoren. Die kleinen Pannen (Abstimmung, zerdepperter „Pokal“) haben das ganze nur noch sympathischer gemacht. Vill Gléck zu Malmö!!
Das war eine wirklich wirklich schöne Vorentscheidung… Gratulation an Tali und an Desiree, die ich mir wirklich auch für Deutschland anstatt Barbara vorstellen kann.