Live-Blog Portugal: Finale des Festival da Canção 2022

Es ist soweit: Wir schreiten zur faktisch letzten Vorentscheidung in diesem Jahr – und in diesem Jahr schauen wir dafür nach Portugal!

Am letzten Samstag fand das erste Halbfinale, zwei Tage später bereits das zweite Halbfinale des Festival da Canção 2022 statt. Jeweils fünf Beiträge aus jeder Show erreichten das heutige Finale. Gewertet wurde zur Hälfte durch eine 6-köpfige Jury zur anderen Hälfte durch ein Televoting.

Bereits zum 55. mal findet das vom Sender RTP veranstaltete Festival da Canção als Vorentscheid zum Eurovision Song Contest statt. Nur 1970 und im Jahr 2000 fand das Festival statt, obwohl Portugal nicht am ESC teilnahm. In dieser ganzen Zeit war es den Portugiesen allerdings nur ein einziges mal vergönnt, einen Platz unter den ersten fünf zu erreichen – dafür erreichte im Jahr 2017 Salvador Sobrals Ballade „Amar Pelos Dois“ mit einer bis heute unerreichten Punktezahl von 758 Punkten den ersten Platz.

Im letzten Jahr konnte die etablierte Band The Black Mamba mit ihrem Lied „Love is on my side“ für viele ESC-Fans überraschend das Festival gewinnen (siehe Bild oben). Als Underdog ging es nach Rotterdam, dort mauserte sich The Black Mamba allerdings schon mit ihrer ersten Probe zu einem sicheren Finalteilnehmer. Schlussendlich erreichte ihre Ballade einen tollen zwölften Platz beim ESC.

In diesem Jahr scheint das diverse Teilnehmerfeld besonders eng zusammen zu sein und keiner der Beiträge gilt als haushoher Favorit. Die am Dienstag veröffentlichte Startreihenfolge tut dafür ihr übriges und setzte die Fanfavoriten Pongo e Tristany und Syro auf die ersten beiden Startplätze. Auch bei Euch kann sich kein Beitrag großartig absetzen:

Festival da Canção 2022 Finale: Welche Acts sind Eure Favoriten? (Max. 2 Antworten)

  • Syro „Ainda nos Temos“ (20%, 66 Votes)
  • Pongo e Tristany „DÉGRÁ.DÊ“ (20%, 65 Votes)
  • Maro „Saudade, Saudade“ (17%, 56 Votes)
  • Aurea „Why?“ (11%, 36 Votes)
  • Milhanas „Corpo de Mulher“ (8%, 27 Votes)
  • FF „Como É Bom Esperar Alguém“ (6%, 19 Votes)
  • Diana Castro „Ginger Ale“ (6%, 19 Votes)
  • Inês Homem de Melo „Fome de Viagem“ (5%, 18 Votes)
  • Os Quatro e Meia „Amanhã“ (5%, 15 Votes)
  • Peperoni-Passion „Código 30“ (3%, 10 Votes)

Total Voters: 229

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Gewertet wird auch heute wieder zur Hälfte durch Jury- und zur anderen Hälfte durch Televoting, wobei das Televoting schon seit Dienstag geöffnet ist. Das Finale des Festival da Canção 2022 wird wie im letzten Jahr wieder von dem großartigem Moderatorenduo Filomena Cautela und Vasco Palmeirim moderiert, im Greenroom interviewt Inês Lopes Gonçalves die zehn Teilnehmer*innen. Man darf also wieder eine launige Show erwarten, selbst wenn man nicht der portugiesischen Sprache mächtig ist – und wer weiß, vielleicht gibt es ja wieder eine so tolle Eröffnungsnummer wie im letzten Jahr zu sehen:

Das Finale des Festival da Canção 2022 wird vom portugiesischem Sender RTP ab ca. 22:00 Uhr (deutscher Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Seite des Senders. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr natürlich wieder die Geschehnisse in den Kommentaren dieses Live-Blogs kommentieren.

 


Einen wunderschönen guten Abend in die Runde!

Während Schweden soeben das Ticket nach Turin an Cornelia Jakobs vergeben hat, sucht Island derzeit noch den Beitrag, mit dem sie beim Eurovision Song Contest vertreten werden. Die Ehre der letzten Vorentscheidung in diesem Jahr gehört aber Portugal, wo in ein paar Minuten das Festival da Canção 2022 beginnen wird!

Auch wenn es immer mal wieder Überraschungen beim Festival gab, war es selten so offen wie heute. Die internationalen ESC-Fans streiten sich, ob nun Syro oder Pongo e Tristany der bessere Beitrag für Turin ist, während Aurea mit ihrer gefühlvollen Ballade „Why?“ und durch ihren Bekanntheitsgrad definitiv ebenso zur Favoritin gezählt werden darf. Maro erhält derzeit viel Aufmerksamkeit und geht viral, während ebenso Diana Castro in Portugal bekannt ist. Auch Os Quatro e Meia sollte man nicht unbeachtet lassen…

Ich werde Euch während des Finales die Beiträge beschreiben und eine persönliche Wertung mit bis zu 10 Punkten bewerten – und eine Einschätzung für Turin abgeben. Es wird ein langer Abend – ich habe heute irgendwo gelesen, dass die Show bis um 1:50 Uhr dauern soll…

Und schon geht es los – unsere Moderatoren-Duo begrüßt ebenso die spanischen Zuschauer. Denn nicht nur das diesjährige spanische Benidorm Fest wurde in Portugal übertragen, auch das Festival da Canção ist in diesem Jahr im spanischem Fernsehen zu sehen.

Auf der Leinwand tauchen Bilder portugiesischer Höhepunkte und weltgeschichtliche Gegebenheiten aus vergangenen Events und Fernsehmomenten auf, als plötzlich das Licht ausgeht und die Moderatoren kurz im dunkeln stehen. Nun sehen wir bewegende Bilder aus der Ukraine, anschließend wird an den Song Contest 2017, als Salvador Sobral so eindrucksvoll für Portugal in Kiew gewann, erinnert. Ich muss sagen, dass ich bei den Bildern aus der Ukraine grad sehr bewegt war, es ist noch nichtmal 5 Jahre her, als Europa zu Gast in Kiew war…

Nun gehts aber los:

01. Pongo e Tristany „DÉGRÁ.DÊ“

Wenn ich es richtig verstehe, dann geht es in „DÉGRÁ.DÊ“ grob gesagt um den Kampf um sich selbst. Niemals das aufzugeben für das man steht und wer man ist. Sich selbst schätzen. Das Leben dreht sich, aber es wird immer richtig sein für sich zu kämpfen. Bei diesem eigenen Kampf gibt es keine Abstufungen, kein Gefälle (DÉGRÁ.DÊ), kein entgegenkommen. Sollte ich den Inhalt des Textes falsch interpretieren, dann schreibt es gern in die Kommentare, denn selbst übersetzt ist er nicht einfach zu verstehen. Der Auftritt beginnt wieder mit Tristany auf dem Boden, hinter ihm Pongo, eingehüllt in einem futuristischem Mantel. Zum ersten Rap springt Pongo wieder nach vorn, ihr Mantel bleibt in Tristans Händen. Lichter flackern, gesungen und gerappt ist das richtig stark und ich glaube gerade die afrikanischen Kuduro-Sounds würden für Aufmerksamkeit in Turin sorgen.

Ich bin begeistert von der Performance, das wäre mal etwas neues beim ESC und vergebe gleich zu Beginn schon 9 Punkte.

 

02. Syro „Ainda nos Temos“

Vom Drummer zum Sänger – heute ist Syro ganz in weiß gehüllt und trägt auffälligen goldenen Ohrschmuck. Abseits steht in dunklen Gewändern gehüllt ein Backgroundchor, dessen Augen verhüllt sind. Gesanglich ist das viel stärker als noch im Halbfinale, da waren nur noch einzelne Töne wackelig. Zudem war es eine sehr gute Idee, dass er sich von dem Chor begleiten ließ.

Auch hier passt alles gut zusammen und das Lied ist ebenso schön und berührend. Finalchance in Turin absolut vorhanden. 8 Punkte.

 

03. Milhanas „Corpo de Mulher“

Milhanas trägt diesmal offenes, anscheinend nasses Haar. Sie trägt aber wieder das ausladende blaue Kleid aus dem Halbfinale auf dessen Schleppe ein paar Frauen sitzen. Ihre Stimme besitzt Reife und mehr Vibrato und erinnert mich an Fadostücke. Auch das gefällt mir richtig gut. So kann das aber bitte nicht weitergehen, dass ich hier nur hohe Punktzahlen verteilen kann.

In Turin fühle ich ihr Lied nicht, aber ich gebe guten Gewissens 7 Punkte.

 

04. Inês Homem de Melo „Fome de Viagem“

Inês Homem de Melo trägt ein weißes Kleid miteinem roten und einem schwarzen Tuch, dass sie wiederum schnell ablegt. Viele bunte Koffer stehen um sie herum und sollen wohl zeigen, dass sie sich an einem Flughafen befindet. Ich bin immer wieder an Barbara Tinoco von 2020 erinnert, wobei mich das Lied aber nicht so sehr begeistert wie das von Barbara damals. Auch der Auftritt mit den Backgroundsängern und Tänzern wirkt auf mich eher wie Kleinstadttheater als großes Musicaltheater. Der Sprachmix ist aber sehr charmant.

Es würde in Turin sicher auffallen und durch die Jurys vielleicht sogar das Finale erreichen. Aber so ganz sicher bin ich mir nicht. Von mir gibt es 5 Punkte.

 

05. Aurea „Why?“

Nun also eine der ganz großen Favoriten. Aurea trägt wieder ihr ausladendes weißes Kleid, dass an ein Hochzeitskleid erinnert. Neben sich ein Piano samt Pianisten, auf der anderen Seite ein Holzpferd-Spielzeug für Kinder. Gesanglich ist das in den Strophen leider längst nicht so sicher wie im Halbfinale, am Anfang scheint es sogar so, als hätte sie sich im Timing etwas verhaspelt. Zum Ende steigert sich das eigentlich sehr reduzierte Lied, während sie nun eindringlich und mit voller Stimme ihr „Why?“ dem Publikum entgegen schmettert. Als plötzlich das Lied endet ist die Bühne ganz dunkel. Nur sie steht im Licht und das Holzpferd, das wie schon im Halbfinale in Blau und Gelb angestrahlt wird.

Aurea’s „Why?“ wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl für Turin, das Finale würde ich hier sicher sehen. Zudem eignet sich die Endpassage ganz hervorragend für den Schnelldurchlauf. Ich vergebe 8 Punkte.

 

06. Os Quatro e Meia „Amanha“

Hach… ich weiß nicht warum, aber ich liebe die Melodie von „Amanha“. Vielleicht fischen Os Quatro e Meia in einem zu ähnlichem Genre wie The Black Mamba im letzten Jahr – aber im Grunde hat das ja sehr gut funktioniert. Schöner Harmioniegesang, zudem plätschert das Lied nicht dahin, sondern bewegt sich in der Songstruktur wellenförmig. Alle Bandmitglieder sind wieder dunkel gekleidet. Lichtstrahler außen rum, die beiden Sänger singen sich fast wie The Common Linnets an. So einfach kann ein stimmiges Staging sein.

Ich könnte mir das auch gut in Turin vorstellen, sehr stimmungsvoll. Ich vergebe wieder 8 Punkte.

 

07. FF „Como É Bom Esperar Alguém“

FF steht wieder allein auf der Bühne, Nahaufnahmen von Mund und Augen. Auch „Como É Bom Esperar Alguém“ ist emotional und toll gesungen. Sein weißes Rüschenhemd passt wunderbar zu diesem klassischem Lied, dass aus einer anderen Zeit zu kommen scheint. Jeden Film würde seine emotionale Ballade ohne Zweifel bereichern. Wirklich schön.

Auch wenn ich es sehr mag, habe ich Zweifel, wenn ich damit an den Song Contest denke. Trotzdem von mir 7 Punkte (ich glaube ich habe noch nie so viele Punkte in einem Live-Blog verteilt…)

 

08. Diana Castro „Ginger Ale“

Diana Castro trägt auch heute wieder ihren glänzenden magentafarbenen Anzug. Um sie herum Band und Backgroundsänger. Der Refrain ist schmissig, aber irgendwie fehlt mir da ein bisschen was. Sie serviert uns ihren „Ginger Ale“ perfekt gesungen, da kann man nichts sagen. Insgesamt klingt das Lied für mich aber eher nach Toilettenpause als nach einem erfolgreichen  Contestbeitrag – auch wenn Diana zum Ende hin noch etwas Stimmakrobatik auffährt.

Für mich das bisher schwächste Lied: 4 Punkte

 

09. Maro „Saudade, Saudade“

Was für eine schöne Frau, wenn ich das mal so sagen darf – und was für eine tolle einschmeichelnde und sanfte Stimme. Scheiß auf ewige Stimmakrobatik, das ist eher Sade als Mariah Carey. Ebenso wie Syro ist auch Maro diesmal nicht allein auf der Bühne. Es wirkt als habe sie ihre Freundinnen um sich gescharrt und sie würden in intimer Atmosphäre ihr wunderschönes Lied nur für sich allein singen. Das sie aber nicht allein sind hört man am großen Applaus des Publikums. Das kann es heute Abend tatsächlich werden mit dem Ticket nach Turin…

Auch beim Contest würde „Saudade, Saudade“ angenehm auffallen und sicher viele Liebhaber für sich gewinnen. Ich bin extrem angetan und wüßte nicht, was hier besser sein könnte: 10 Punkte.

 

10. Peperoni-Passion „Código 30“

Die portugiesischen Run DMC? Musikalisch ist „Código 30“ aber etwas schwach auf der Brust. Das versuchen die Jungs allerdings mit einer einstudierten Choreographie wegzumachen. Keine Ahnung was das im Finale zu suchen hat, aber Peperoni-Passion bieten immerhin einen diversen Farbtupfer. Auch hier scheint das Publikum begeistert, vielleicht hätte ich mich im Vorfeld einmal damit beschäftigen müssen, wovon die drei Jungs da eigentlich „sprechen“.

Ich sehe das als schlechteste Wahl für Turin und glaube es würde da sehr untergehen. Persönlich kann ich mir dafür auch nur 3 Punkte abringen.

 

So, das war es schon. Ich muss sagen, dass das diesjährige Festival da Canção einige tolle Beiträge im Angebot hat. Sicher wird keins davon den Eurovision Song Contest gewinnen, aber viele davon kann ich mir sehr gut im ESC-Finale vorstellen.

Bei mir persönlich liegt Maro vor Pongo e Tristany. Knapp dahinter Syro, Aurea und Os Quatro e Meia. Gute Chancen also, dass ich heute Nacht mit einem guten Gefühl ins Bett gehe.

Als ersten Zwischenakt bekommen wir eine Hommage an Tozé Brito, einem portugiesischen Komponisten und Sänger. Die anschließende Werbepause nutze ich mal fix um mir einen Kaffee zu machen, ein bisschen müssen wir ja noch durchhalten. Wie haltet ihr euch fit?

Was machen die denn jetzt im Greenroom? Filomena Cautela und Vasco Palmeirim besuchen die Teilnehmer*innen im Greenroom und rufen alle zu einem Gruppenfoto zusammen. Süß. Anschließend wird schnell auf die Bühne geschaltet, wo es zu späterer Stunde mal wieder etwas schmissige Musik zu hören gibt, während der komplette Greenroom ausgelassen zu den sommerlichen Rhythmen tanzt. Wie toll! Auch in diesem Jahr findet der großartige Beitrag „Playback“ von Carlos Paião von 1981 nochmal Verwendung beim Festival. Ich liebe einfach dieses Lied, des leider viel zu früh verstorbenen Carlos Paião. Togravus ceterum berichtet auch grad in den Kommentaren von Carlos…

Was für ein toller, beschwingter Intervalact voller guter Laune! Wenn es noch etwas früher wäre, würde ich das jetzt laut aufdrehen und mittanzen!

Ich habe die Zwischenzeit mal genutzt und auf die momentanen Zugriffszahlen der soeben veröffentlichten Beiträge auf Youtube geschaut. Dort liegt tatsächlich Maro (4337) vor Syro (3440) und Pongo e Tristany (2426). Vierte dann erst Aurea (1997) vor Os Quatro e Meia (1051). Eine Überraschung liegt tatsächlich in der Luft…

Der gefühlt hundertste Schnelldurchlauf – sehr schön dabei aber die Einblendungen in den Greenroom. Dort scheint eine richtig gute Stimmung unter den Teilnehmer*innen zu herrschen. Wer ist jetzt eigentlich der Typ im Greenroom, der auch schon in den Halbfinale dort rumschwirrte? Kennt man den? @Pablo? Du weißt doch soviel… wer ist das?

Vor dem nächsten Schnelldurchlauf singen uns die drei Moderator*innen noch ein Ständchen namens „Ó pá vá lá“ und werden noch von The Black Mamba unterstützt. Schließlich kommen auch noch andere Gewinner*innen des Festivals mit dazu – am Ende tanzen auch noch unsere diesjährigen Teilnehmer*innen mit… Man stelle sich sowas beim deutschen Vorentscheid vor… Barbara singt ein Lied und wird von Jendrik unterstützt, bis schließlich noch Levina, Ann Sophie und Jamie-Lee dazukommen. Würd ich schon wieder witzig finden, aber die Verantwortlichen beim NDRs wohl eher nicht…

Tatsächlich es gibt noch einen Schnelldurchlauf… und nochmal Werbung. Nun kann es aber eigentlich nicht mehr lange dauern.

Doch es gibt noch einen weiteren Intervallact: Die Punktvergabe wird nochmal mit einer sehr ruhigen Version von „Love is on my side“ der Black Mambas eingeleitet. Wer es zu dieser Stunde etwas schneller braucht um wach zu bleiben, dem habe ich oben nochmal den schmissigen Sommer-Vibe-Intervall-Act verlinkt. 😉

Im Greenroom bekommen alle nun noch ein Plakat von sich selbst im Festivaldesign überreicht, das ist doch auch mal eine schöne Erinnerung. Und wir bekommen wir noch einen Rückblick der italienischen Eurovisions-Geschichte. Das finde ich auch mal eine schöne Idee.

DAS VOTING!

Jury NORTE: 8 P. für Pongo e Tristany, 10 für Os Quatro e Meia und 12 für Maro!
Jury CENTRO (die lagen bisher immer am nahesten am Endergebnis): 8 P. für FF, 10 P. für Milhanas und nochmal 12 P. an Maro!
Jury LISBOA: 8 P. für Pongo e Tristany, 10 an Maro und 12 an Diana Castro
Jury ALENTEJO: 8 P. für Milhanas, 10 P. an Diana Castro und 12 P. an FF
Jury ALGARVE: 8 P. für Syro, 10 P. an Maro und 12 P. an Aurea
Jury MADEIRA: 8 P. für Diana Castro, 10 P. für Milhanas und 12 P. an Maro
letzte Jury aus ACORES: 8 P. für Peperoni-Passion, 10 P. an Pongo e Tristany und 12 P. an Maro

Damit führt Maro recht eindeutig nach den Jurys mit 73 Punkten! Das Ergebnis wird aber nun in ein normales Voting von 1 – 12 Punkte umgerechnet.

Nun das Publikum:

1 P. für Peperoni-Passion
2 P. für Milhanas
3 P. für Pongo e Tristany (das ist eine Überraschung)
4 P. Diana Castro
5 P. Aurea (das ist ebenfalls überraschend)
6 P. Syro

Damit hat MARO jetzt schon gewonnen!!!

7 P. Inês Homem de Melo
8 P. FF
10 P. Os Quatro e Meia

und 12 P. auch hier an Maro! Damit hat sie beide Votings und somit klar gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch an Maro und ihren schönen Beitrag „Saudade, Saudade“!

Maro bekommt jetzt noch ihren Preis von The Black Mamba überreicht und dann hören wir natürlich auch noch den Gewinnerbeitrag des 55. Festival da Canção 2022!

Schön, dass ihr alle noch so lange mit dabei wart – ich wünsche euch allen eine gute Nacht!



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Timo1986
Timo1986
4 Jahre zuvor

Ich hoffe, dass die Portugiesen (m/w/d) sich mehrheitlich für Syro entscheiden und er nach Turin fahren darf.

Somit hätten wir dieses Jahr in Turin dann zwar keinen klassischen französischen Chanson, aber dafür eine traumhaft schöne portugiesische Fado-Musik am Start, der ich den Finaleinzug locker zutrauen würde und eine Top-5-Platzierung erst recht.

ESChris
ESChris
4 Jahre zuvor

Obwohl ich Portugal als Land mag, ist es mir egal, wer hier gewinnt. Bei meinem Glück sicherlich der Fado oder ein Song mit meinem Lieblingswort Saudade (das letztjährige Trauma lässt grüßen 😃).

So oder so wünsche ich mir natürlich auch , dass ein guter Song nach Turin ins Rennen geschickt wird. Genauso wie ich mir wünsche, dass das Finale Festival da Canção 2022 und die teilnehmenden Songs zukünftig wieder mehr an Qualität vorweisen können 😉

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor
Reply to  ESChris

Ich finde das immer ne schwierige Sache Songs die mir nicht gefallen mit wenig Qualität zu bezeichnen. Wenn mir Fleischwurst grundsätzlich nicht schmeckt kann ich doch zum Metzger nicht sagen das die keine Qualität hat.😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Andererseits gibt es qualitativ hochwertige und qualitativ minderwertige Fleischwurst …

ESChris
ESChris
4 Jahre zuvor

Ich stimme mit dir überein, Thilo.

Teile meines Kommentars sind einfach nur 1:1 Kopien von Kommentaren zum Melodifestivalen 😉

Da ist die Fleischwurst angeblich per se qualitativ schlechter als portugiesische 😉

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Ich hoffe das bei Portugal mal keine Ballade gewinnt. Bitte, mal was fröhliches, bitte, bitte, bitte, bitte. Und noch mal mit Zuckerguss und Schlagsahne oben drauf, BITTE

usain1
usain1
4 Jahre zuvor

Das wird hier ja wohl wirklich sehr spannend… offenbar haben 3-4 Acts realistische Chancen das Ding zu gewinnen. Ich bleibe bei bei meiner Vorliebe für Syro, attraktive Männer kann es nie genug geben in Turin.

Timo1986
Timo1986
4 Jahre zuvor
Reply to  usain1

@usain1:

bezugnehmend auf „attraktive Männer kann es nie genug geben in Turin“:

Andererseits habe wir doch schon mit Blanco (bildhübsch), Mahmood (wahnsinnig attraktiv), dem Franzosen bzw. Bretone (interessant und cool) und Jeremy Makiese aus Belgien (bildhübsch) doch schon genügend attraktive Männer in Turin 😀 !

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Ich finde unser Malik Harris sieht auch nicht schlecht aus.

usain1
usain1
4 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Das stimmt allerdings… auch nicht zu vergessen, Stefan aus Estland, Michael Ben David aus Israel, der Pole und mit einem kompletten Revamp vielleicht auch der Rumäne 😉. Wenn nur die Songs dieses Jahr auch mal so gut wären…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Es ist sehr schön, dass die VE-Saison mit einem qualitativ hochwertigen Kracher endet. Auch wenn das FdC dieses Jahr nicht so stark besetzt ist wie letztes Jahr (das war der beste VE, den ich je gesehen habe …), liegt die Qualität dennoch meilenweit über dem, was wir in den meisten anderen VEs gehört haben (San Remo, EMA und der serbische VE waren allerdings auch toll).

Im Gegensatz zur Mehrheit hier hoffe ich nicht, dass SYRO gewinnt. Ich bin Team Pongo e Tristany/Milhanas … oder, wenn wir schon nach dem Hotness-Faktor auswählen, auch Team FF.

Timo1986
Timo1986
4 Jahre zuvor

ceterum:

Da ich ja bisher eher wegen meines korrekten Sprachstils des Genderns in der Kritik stand (keine Sorge ich bin nicht nachtragend, außerdem meine ich dich damit jetzt gar nicht), könnte es vielleicht sein, dass mein persönliches Faible für Mahmood (wahnsinnig attraktiv) und Blanco (bildhübsch) vielleicht etwas untergegangen ist oder ich mich bezugnehmend darauf noch nicht klar und deutlich ausgedrückt habe.

Wenn im ESC-Finale nach dem Hotness-Faktor gevotet wird, dann haben ohnehin Mahmood und Blanco genauso die Nase vorn, wie es beim Song „brividi“ selbst und deren dazugehöriger Performance auch der Fall ist 😀 !

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Ich sage ja seit der Prima Serrata, dass wir unseren ESC-Sieger 2022 kennen. 🙂

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Ich bin heute Team Maro, mir gefallen aber auch Ff, Milhanas, Aurea, Os quatros e meia.
Pongo und Tristany und Ines sind auch toll aber wenn Syro gewinnt wäre ich enttäuscht der erreicht mich nicht. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf den Abend. Zuerst Island und dann pünktlich Portugal

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor

Bom dia!

Auf zum besten (und letzten) VE der Saison!

Ich kann mich immer weniger entscheiden, wen ich gerne lieber in Turin sehen möchte:

Pongo&Tristany, Syro, Os Quatro E Meia, Maro?

Aus verschiedenen Aspekten wären alle locker in meinen Top10 und mE alle eine Bereicherung für den ESC:

P&T, weil komplett neu für den ESC, und dort hoffentlich die Revanche für Conan.

Syro, weil hot und solch eine Retro-Nummer (für uns, für portugiesische Radios eher contemporary) in Landessprache würde in Turin herausstechen.

Os Quatro E Meia, weil besser als Black Mamba und noch mehr Retro und fast schon gute alte ESC-Quality.

Maro, weil ein Pop-Song selten so treffend das Feeling für das Wort Saudade beschrieben hat. Melancholisch und sommerlich verträumt zugleich.

Am liebsten würde ich fast das komplette Finale mit nach Torino nehmen und gegen den ein oder anderen Beitrag austauschen 😛

Die Portugiesen haben die Qual der Wahl, auch wenn ich tippe (und befürchte), dass Aurea das Rennen macht. Wäre aber auch ok, besser als 2020 und 2021. Das Schöne ist, sie können heute abend kaum etwas falsch machen.

S. K. 500
S. K. 500
4 Jahre zuvor

Außer den Song von Peperoni-Passion mag ich alle sehr gerne. Ich habe für Syro und Maro gestimmt. Ich würde mich aber noch mehr freuen, wenn Maro gewinnt. Obwohl recht einfach gestrickt, hat der Song irgendwie etwas Magisches, was ich damals nur auf eine ähnliche Weise bei „Kedvesem“ empfunden habe.

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor
Reply to  S. K. 500

Schöner Vergleich, ich weiß genau was du meinst 🙂

HaElmVol11
HaElmVol11
4 Jahre zuvor
Reply to  Pablo

Habe drei Minuten Gänsehaut bei dem Lied und schon ein kleines Tränchen im Auge. Für mich der beste Beitrag des ganzen Jahrgangs.
Und, da hier alle über die Attraktivität von Männern (juckt mich halt null) sprechen, die schönste Frau des Jahrgangs ist sie auch noch, und nach allem was ich gelesen habe, auch noch Typin.
Bissl verliebt …

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor

Übrigens, welcher Song wird denn oben mit Fado-Ballade beschrieben?

Soweit ich das überblicke ist Fado Bicha als einziger fado-esker Song, aber auch nicht Ballade, schon raus (leider).

Aber jut, ich muss jetzt auch nicht die alljährliche „Was ist alles ein Fado?“ Diskussion entfachen 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Pablo

Ich habe bzgl. der seltsamen Fado-Zuweisungen hier auf dem Blog letztes Jahr die Flinte ins Korn geworfen … Ist halt wie das Wetter: lässt sich nicht ändern. 🙂

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor

Ist wahrscheinlich am schlausten 😉

Aber sag mal, da ich jetzt auch nicht da mit der Lupe dran gehe, wäre Jonas nicht eigentlich die einzige Ballade mit Fadoelementen? Oder überhöre ich da was?

ESChris
ESChris
4 Jahre zuvor

Fado ist portugiesisch und heißt übersetzt so viel wie Langeweile 😉

Ist daher universell zu nutzen 🤭

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  ESChris

Denkst Du, dass der Kommentar irgendwie lustig war? Ich finde ihn leider nur böd.

Ich habe übrigens portugiesische Gitarre als Hauptfach auf dem Gymnasium gehabt, aber wenn es Dir Freude bereitet, dümmliche Beleidigungen rauszuhauen, dann ist das eben so.

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

@Pablo und togravus ceterum

Nun ja, wer sich nicht mit der portugiesischen Musik intensiv befaßt… habe auch schon bei einzelnen portugiesischen Songs (vor allem ruhigeren) gedacht, das wäre Fado. Das meine ich völlig wertfrei. Im Gegenteil: Ich fand’s schön, mehr davon beim FdC, oder idealerweise auch mal beim ESC, zu sehen. Also, um es klar zu sagen: 10 solcher Songs bräuchte ich jetzt auch nicht hintereinander, aber so ab und zu finde ich das schön. Verbindet man doch irgendwie mit Portugal.🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Pablo

Da hast Du recht. Jonas Lied hatte einige Fadoelemente. Aber wir hatten auch Fado Bicha, die leider schon ausgeschieden sind. Das war Uptempo-Fado.

ESChris
ESChris
4 Jahre zuvor

@ togravus ceterum

Bitte sei hier nicht zu streng mit Leuten wie mir, die sich nicht intensiv mit Fado beschäftigt haben. Ich behaupte nicht, dass ich mich damit auskenne, aber bisher hat mir in über 20 Jahren von allen ESC Vorentscheid- und Finalbeiträgen, in denen andere diese als Fado bezeichnet haben, nicht einer gefallen. Vielleicht wäre das anders, hätte ich in der Schule portugiesische Musik live gemacht. Habe ich aber nicht. Stattdessen bin ich aufgewachsen mit 80er-Sounds, 90er Eurodance und Rock und verbinde eben damit Lebensfreude. Fado (oder Songs mit Fado-Elementen) löst bei mir hingegen nur Langeweile aus. Nichts anderes wollte ich mit meinem Kommentar zum Ausdruck bringen.

Außerdem stören mich die Kommentare, die immer alles verallgemeinern und das Melodifestivalen bzw. „schlechte Popmusik“ per se disqualifizierem und dem schwedischen Finale seit Jahren die Qualität generell absprechen. Gleichzeitig dann aber SanRemo oder das portugiesische Finale immer in den Olymp heben. Als sei das unantastbar der heilige Gral für Kenner und alle anderen seien nur zu ungebildet, um das zu erkennen. So kommt es leider bei mir an. Daher habe ich bewusst mal gespiegelt, wie es ist, wenn das, was man mag, von anderen total unreflektiert in toto niederschreibt. Dass Du nicht zu denen gehörst, die unreflektiert kritisieren, weiß ich aber auch und es tut mir Leid, dass es dann beim Falschen falsch angekommen ist.

Sollte ich dich persönlich beleidigt haben, entschuldige ich mich dafür.

Hey, es geht doch nur um eine der schönste Sachen der Welt, die uns hier alle verbindet, Musik 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  ESChris

Ist schon in Ordnung, vor allem wenn Du schreibst, dass das für Dich persönlich so ist. Und ich gehöre übrigens nicht zu denen, die das MF generell verteufeln und immerzu schlechtes darüber schreiben. Allerdings finde ich, dass die musikalische Qualität des MF in den letzten Jahren bedenklich gesunken ist. Zwischen 2005 und 2011 war das MF mein Lieblings-VE (damals war das FdC mit Ausnahme von 2011 grottig schlecht), aber jetzt hat es sich eben umgekehrt. Außerdem gibt es guten und schlechten Fado ebenso wie guten und schlechten Schwedenpop.

Dieses Jahr gefällt mir in Schweden leider nur Cornelia.

ESChris
ESChris
4 Jahre zuvor

@ togravus ceterum

Cornelia ist auch meine Favoritin 🙂

Und Saudade Saudade gefällt mir tatsächlich doppelt so gut wie Saudade 😉🙂

JoBi
JoBi
4 Jahre zuvor

Ich bin heute Abend für Pongo & Tristany.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor
Reply to  JoBi

Ich auch.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Jahre zuvor

Bitte Bitte Syro. Er würde den für mich sehr bescheidenen Jahrgang extrem aufwerten. Ich kann auch mit einigen anderen Beiträgen leben außer mit Saudade, aber die wären dann wieder nur meh.

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Gut besetztes Finale, aber ich bin heute Abend für Maro, Inês ist natürlich auch zuckersüß, und… auch, ich freue mich.😊

Saudade, Saudade!😍

Andi
Andi
4 Jahre zuvor

Hoffentlich gewinnt Syro. So ziemlich der einzige Song,.welcher Portugal ins Finale bringen kann. Ich befürchte aber Aurela gewinnt.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Ich will immer Pongo & Perdita schreiben. Aber selbstverständlich bin ich für Pongo & Tristany. Zum Abschluss bitte noch einmal etwas Auffälliges bitte! Danke!

David Z
David Z
4 Jahre zuvor

Why oder Amanha sind meine Favoriten. Saudade geht noch, könnte aber leicht im Semi hängen bleiben. Hauptsache nicht das komische rappende Duo. Das geht gar nicht

Matty
Matty
4 Jahre zuvor

Meine Favoriten sind Pongo e Tristany, Ines und Maro, damit würde Portugal in Turin gut abschneiden. Die beiden Worst Cases wären dagegen Aurea und Syro, denn das Land hatte schon einige Songs beim ESC, die musikalisch in diese Richtung gehen.

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Maro findest du gut? Obwohl die englisch und portugiesisch singt?🤔 ist das ein Wunder oder hat er es nicht gehört🤔

Matty
Matty
4 Jahre zuvor

Der Song ist ja nicht komplett in Englisch.

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

Wie in Island ist es mir (Fleisch-)Wurst, wer hier gewinnt, nachdem im zweiten Halbfinale schon kollektiv das Beste aussortiert wurde. Anders als Island mag ich Portugal eigentlich, weswegen es mir nicht egal sein sollte. 😉 Wer mich kennt, weiß, dass ich weder zur Sanremo- noch zur Mello-Fraktion zähle (wobei dieses Jahr beide mal mich positiv überrascht haben), aber das FdC ist mMn. eine reine Spartenvorentscheidung, weswegen sie auch hier nur bei spezielleren Geschmäckern Anklang findet. Sehr schade, dass vor einigen Jahrzehnten der Wettbewerb deutlich diverser und auch „greifbarer“ klang, aber vielleicht bin nur ich das, der mit der Musiklandschaft so fremdelt. 🙁

eurovision-berlin
eurovision-berlin
4 Jahre zuvor

Mir gefällt nur Maro, ihr Lied höre ich wirklich gerne, was für portugiesische Beiträge schon eine Seltenheit ist. Hervorragend schräg finde ich Ines. Das ist so komisch…

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Guten Abend, Boa Tarde

scallop555
scallop555
4 Jahre zuvor

Hallöchen allerseits 🙂

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Hallo, schönen guten Abend.😊

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Boa noite a todos. 🙂

running3000
Mitglied
4 Jahre zuvor

Nach dem bunten und lauten Radau in Schweden jetzt endlich wieder das jährliche Wellness-Musik-Finale innerhalb der ESC Famile.

Ich freue mich.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Perfektes Timing. Heut lässt sich alles relativ entspannt verfolgen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Nur, wenn man Island links liegen lässt.

Thomas O.
Thomas O.
4 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Oh es geht los gleich mit einem Knaller

inga
inga
4 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Da konnte man recht easy hin- und herschalten, ohne was von den Songs zu verpassen.

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Gerade war Dadi on Stage. Einfach Mega

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Jahre zuvor

Und damit huhu. Cornelia geht in Ordnung. Jetzt als Krönung bitte Syro. Hoffentlich hat er eine bessere Performance als am Montag.

JoBi
JoBi
4 Jahre zuvor

Boa noite, gute Nacht bzw. guten Abend. Also Hallo.

Aha
Aha
4 Jahre zuvor

Gibt es auch einen Youtube-Stream?

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor
Reply to  Aha

Ich denke nicht

ag9
ag9
4 Jahre zuvor

Ach, fast vergessen: Uns allen einen vergnüglichen Abschluss der Vorentscheidungssaison.

Und die Portugiesen können ja auch fast nix falsch machen, außer „Codig 30“ gewinnt, aber das passiert ja garantiert nicht.

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor

Boa noite a todos!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Jetzt haben wir tatsächlich mal kurz Fado gehört. Hach, die portugiesische Gitarre … *schmelz*

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Ich mag die auch gerne hören

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Hoffentlich wird das Ergebnis ähnlich gut wie in Schweden. 🙂

#syroverhindern

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Ich hätte ja lieber Medina gehabt. Cornelias Stimme sagt nur nicht zu.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Bei mir ist es gerade Cornelias Stimme, die ich mag. Das Lied selbst ist mMn nur i. O. Medina waren mein 2. Platz. Hätte ich auch gut gefunden: Ein Fußballpartysong mit melancholischem Einschlag hätte gut in die Zeit gepasst.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
4 Jahre zuvor

Ah, sehr schön. Du hast die Melancholie auch bemerkt. Karins Antwort auf mich hatte mich schon zweifeln lassen. 😀

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Da bin ich bei Dir, Thilo mit Bobby. War mir aber leider klar, dass Medina nicht gewählt wird…

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor

Ahhh es wird auch direkt in Spanien übertragen, wie schön!

Unnützes Wissen:
Filomena und ich haben zusammen Geburtstag, und ich bin ihr größter sie nur halb verstehender Fan! 😀

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Pablo

Wir können gerne einen kleinen Filomena-Fanclub gründen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Jahre zuvor

Meinem letzten Stand nach hat Syro Pongo bei den Views übriegends wieder überholt. An die Views der Beiträge aus dem ersten Semi kommen sie aber nicht ran. Könnte ein Nachteil sein, dass ein Semi am Samstag und das andere am Montag stattfand.

Benjamin Hertlein
Admin
4 Jahre zuvor

So, nach dem Live-Blog Schweden bin ich jetzt auch hier. Bin ganz unbedarft, habe nur wenig gehört und bin sehr gespannt.

Marcomunetti
Mitglied
Marcomunetti
4 Jahre zuvor

Hoffentlich gewinnt Maro. Mir gefällt die Melancholische Art des Songs saugut

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Ah, es geht los…😊

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

So jetzt gehts direkt krass los mit Pongo

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Jahre zuvor

Performance immer noch schwierig. Der Typ immer noch fehl am Platz.

Marcomunetti
Mitglied
Marcomunetti
4 Jahre zuvor

Jetzt mal im Ernst, wie kann man das gut finden? Meine Ohren schmerzen…. Einfach nur grauenhaft

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Oh, Lied Nr. 1 ist aber echt cool, gefällt mir.🙂

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

Bei den meisten Songs setzt ein Schönhöreffekt ein und man findet sie von Mal zu Mal besser. Bei „Degrade“ setzt genau das Gegenteil ein, finde es von immer nerviger. Etwas peinlicher Song, etwas an der Schmerzgrenze, aber es geht…noch.

JoBi
JoBi
4 Jahre zuvor

01 bitte nach Turin.

tomudu
tomudu
4 Jahre zuvor

Der Auftakt ist ja direkt mal sehr… portugiesisch. Ich finde das leider ganz furchtbar, aber die Nummer findet hier gewiss einige Anhänger. 😉

Benjamin Hertlein
Admin
4 Jahre zuvor

01 Also die Show gefällt mir sehr gut und auch der Refrain hat was. Das Geschrei und Gewimmer dazwischen ist mir leider too much.

Thilo mit Bobby
Mitglied
4 Jahre zuvor

Tristany ist heute Stimmlich viel besser. Beide richtig gut heute Abend. Top Act

Pablo
Pablo
4 Jahre zuvor

Whoa, das war rund (und synchron) und ging voll auf die 9!

DeGrade hat mich richtig bewegt! 9/10

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Pongo e Tristany würden einen komplett neuen Sound zum ESC bringen, und Portugal ist das einzige Land, dem man das zutrauen kann. Leider sind sie mit dem großartigen „Telemóveis“ ja krachend gescheitert.

scallop555
scallop555
4 Jahre zuvor

P & T waren gut. Mir hat es gefallen. Schauen wir mal wie sich platzieren.

inga
inga
4 Jahre zuvor

Der Kontrast zu Schweden könnte kaum größer sein.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Syro hat sich noch kurz den Stuhl von EU.CLIDES ausgeliehen. 🙂

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