Live-Blog Island: Das Finale von „Söngvakeppnin 2022″

Amarosis – Foto; Instagram @amarosismusic

Heute Abend werden wir erfahren, wer in die Fußstapfen von Daði og Gagnamagnið treten wird. Fünf Acts, die sich über das erste und zweite Halbfinale für das Finale von „Söngvakeppnin 2022″ qualifizieren konnten, kämpfen heute darum, Island in Italien repräsentierten zu dürfen.

Diese Acts treten mit diesen Liedern im Finale von „Söngvakeppnin 2022″ an:

  • Amarosis – „Don’t You Know“
  • Katla – „Þaðan Af“
  • Reykjavíkurdætur (Daughters of Reykjavík) – „Turn This Around“
  • Sigga, Beta & Elín – „Með Hækkandi Sól“
  • Stefán Óli – „Ljósið“

Die Liveauftritte aus dem ersten und zweiten Halbfinale findet Ihr hier und hier, die Studioversionen der Beiträge haben wir hier zusammengetragen.

Drei Acts werden Ihr Lied im heutigen Finale und im Falle eines Sieges auch beim ESC vollständig auf Isländisch singen: Katla, Stefán Óli und Sigga, Beta & Elín. Letztere hatten auch gar keine englische Version ihres Beitrages aufgenommen. Amarosis hingegen werden ihren Titel auf Englisch präsentieren. Reykjavíkurdætur treten mit einer Version an, die Englisch und Isländisch mixt. Wie in den vergangenen Jahren gilt auch in diesem die besondere Sprachregelung in Island: Die Beiträge mussten im Halbfinale auf Isländisch vorgetragen werden, im Finale haben die Künstler jetzt die freie Wahl. Das Lied muss jedoch in der Sprache performt werden, mit der sie auch beim ESC dann antreten würden – sollten sie den Vorentscheid gewinnen.

In der ersten Runde des heutigen Finales treten alle fünf Acts auf und werden von einer Jury sowie den Zuschauern zu Hause bewertet. Die Wertungen beider gehen zu jeweils 50% in das Ergebnis ein. Die beiden Acts mit der höchsten Punktzahl erreichen ein Superfinale, in dem sie ihren Beitrag noch einmal performen werden. Im Superfinale stimmen dann einzig die Zuschauer zu Hause ab und küren so den oder die Gewinner:in von „Söngvakeppnin 2022″.

Am Samstagnachmittag hat RÚV die Namen der Jury-Mitglieder veröffentlicht:

  • Ragnheiður Gröndal (Island) – Musiker
  • Tusse (Schweden) – Schwedischer ESC-Teilnehmer 2021
  • Sóley Stefánsdóttir (Island) – Musikerin
  • Barry Van Cornewal (Niederlande) – Mitorganisator von „Eurovision in Concert“
  • Stig Karlsen (Norwegen) – Head of Delegation von Norwegen
  • Daði Freyr (Island) – Isländischer ESC-Teilnehmer 2021
  • Heidi Välkkilä (Finland) – Marketing Manager bei Yle

Wenn Ihr am heutigen Samstagabend die Macht hättet, würde Reykjavikurdaetur das Finale gewinnen, zumindest laut unserer nach dem zweiten Halbfinale gestarteten Umfrage. Am zweitbesten gefallen Euch Sigga, Beta und Elín. Ihr könnt bis zum Beginn des Finales gerne noch weiter abstimmen.

Welcher Finalact von „Söngvakeppnin 2022" gefällt Euch am besten?

  • Reykjavikurdaetur – “Tökum af stað” / “Turn this around” (35%, 72 Votes)
  • Sigga, Beta und Elín – "Með Hækkandi Sól" (28%, 57 Votes)
  • Katla – “Þaðan af” / “Then again” (19%, 39 Votes)
  • Stefán Óli – "Ljósið" / "All I know" (13%, 26 Votes)
  • Amarosis – Don’t You Know  (5%, 10 Votes)

Total Voters: 204

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Als Intervall-Acts sind zwei Acts aus dem letzten Jahr angekündigt: die isländischen Teilnehmer Daði og Gagnamagnið sowie Tusse aus Schweden. Beide sind auch Teil der Jury. Ursprünglich sollten Go_A auftreten, die Band ist aber aufgrund des Krieges in der Ukraine nicht in der Lage nach Island zu fliegen. Durch die Show führen werden Björg Magnúsdóttir, Jón Jónsson und Ragnhildur Steinunn Jónsdóttir.

Der isländische Vorentscheid „Söngvakeppnin 2022“ besteht aus zwei Halbfinals vorletzte und letzte Woche sowie dem heutigen Finale. Insgesamt nehmen 10 Acts teil. Eigentlich sollte der Vorentscheid schon eine Woche eher beginnen, wurde aber aufgrund der Corona-Lage noch einmal nach hinten verschoben. Über die beiden Halbfinals qualifizierten sich jeweils zwei Acts für das Finale, außerdem vergab die Jury noch eine Wildcard. Das große Finale findet heute statt.

Das Finale von „Söngvakeppnin 2022“ wird vom isländischen Sender RÚV von 20:45 Uhr bis 23:15 Uhr (deutscher Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Seite des Senders oder bei den Kollegen von ESC Plus. Wir werden das Finale im Live-Blog begleiten. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Gott kvöld! Herzlich Willkommen zum Live-Blog des Söngvakeppnin 2022. Ich freue mich über alle, die trotz der schwedischen Konkurrenz heute mit dabei sind. Noch läuft der (sehr ausführliche) Wetterbericht. Sogar über das Wetter auf den kanarischen Inseln werden die Isländer informiert.

Es geht los! Ein Moderator begrüßt uns mit dem Publikum im Rücken. Die Zuschauer haben wohl gar nicht mitbekommen, dass sie im Bild sind und verhalten sich noch sehr ruhig. Dann wechselt das Bild zu einem Backstagekorridor, die Kandidaten singen gemeinsam. Das war wohl noch nicht der offizielle Beginn, das wirkt noch wie ein Vorprogramm.

Jetzt sehen wir im Zeitraffer, wie die Bühne aufgebaut wurde, und Ausschnitte der Proben.

Nun eine Kreisbildung aller Künstler:innen im Backstageflur mit gemeinsamen Händehochreißen, dann die durch die Moderatoren gesungene Eurovisions-Melodie – ist das die Einleitung dafür, dass es wirklich los geht? Nein. Erst noch einmal Werbung.

Jetzt scheint es wirklich zu beginnen. Die Söngvakeppnin-Melodie läuft.

Der Auftakt ist schon einmal sehr kreativ: ein voraufgezeichnetes „Musikvideo“ von „Húsavík“ läuft. Eine recht traurig zu Hause sitzende Familie wird gezeigt (das Klopapier ist alle…), dann kommen glitzernde Tänzerinnen hinzu und alles wird bunter, schließlich schwenkt das Bild in die Halle.

Nachdem die Moderator:innen einige Worte gesagt haben, darf die erste Künstlerin heute Abend auf die Bühne: Katla.

Katla – „Þaðan Af“

„Þaðan Af“ ist eine moderne Ballade. Katla hat mehrere Spiegel mitgebracht. Dadurch interagiert sie auf sehr interessante Art und Weise immer wieder mit einem zweiten „Ich“. Von der Inszenierung her gefällt mir das gut, emotional erreicht mit Katla leider nicht. Deshalb nur 4 von 10 Punkten.

Amarosis – „Don’t You Know“

Amarosis singen als einzige heute zu 100% auf Englisch. Weil sie mit der isländischen Version im Halbfinale ausgeschieden sind und nur über eine Wildcard doch noch im Finale dabei sein konnten, ist diese Änderung auch nachvollziehbar. Mir hat die isländische Version trotzdem besser gefallen. Ich mag „Don’t You Know“ von der Grundstimmung her wirklich, es hat etwas sehr Beschwingtes, Fröhliches und Leichtes. Allerdings wirken die beiden Geschwister etwas unbeholfen auf der Bühne, da fehlt die Starausstrahlung. Irgendwie war das jetzt das genaue Gegenteil von Katla: für mich ist der Song deutlich besser als die Performance, bei Katla war die Performance deutlich besser als der Song. Noch einmal 4 von 10 Punkten.

Im Interview nach dem Auftritt sind die beiden dafür goldig und freuen sich herzerwärmend.

Die Reykjavíkurdætur wirken in der Vorstellungsfilmchen ganz anders als auf der Bühne, total lieb und viele „Enkel aus Reykjavík“ gibt es auch schon.

Reykjavíkurdætur (Daughters of Reykjavík) – „Turn This Around“

Optisch gibt der Auftritt sehr viel her. Alle Sängerinnen sind sehr auffällig gekleidet und mir gefällt, wie langsam eine „Tochter“ nach der anderen im Laufe des Liedes hinzukommt. Der Song und der Auftritt wirken eigenständig, aneckend, ja auch etwas aggressiv, aber ohne zu aggro zu sein. Englisch und Isländisch gehen harmonisch Hand in Hand, das passt sehr gut zusammen. Bei anderen Liedern, die gemischt gesungen werden, wirkt eine Sprache ja manchmal wie ein Fremdkörper. 8 von 10 Punkten.

Stefán Óli – „Ljósið“

Die zweite Ballade am heutigen Abend. Diesmal von einem männlichen Sänger gesungen: Stefán Óli. Er leidet mimik- und gestenreich auf der Bühne. Manchmal wirkt das etwas übertrieben auf mich, trotzdem kommen bei mir mehr Emotionen an als bei Katla. Statt Spiegeln hat er Leuchtstäbe mitgebracht. Diese geben von der Inszenierung her aber nicht so viel her wie Katlas Spiegel. 5 von 10 Punkten.

Sigga, Beta & Elín – „Með Hækkandi Sól“

„Með Hækkandi Sól“ ist sehr ruhig. Aber wunderschön. Der Song geht in Richtung Country, hat aber trotzdem etwas typisch Isländisch-Elfenartiges an sich. Die Stimmen von Sigga, Beta & Elín harmonisieren sehr angenehm. Die Kamera fängt die drei in verschiedenen Winkeln immer wieder gut ein. So wirkt der Auftritt im TV-Bild auch ohne viele Effekte rund. 7 von 10 Punkten.

Nach einer Werbung sehen wir alle Auftritte noch einmal im Schnelldurchlauf. Hier fällt auch noch einmal auf: Die Töchter aus Reykjavik hatten auch eine sehr gute Choreographie.

Daði präsentiert als erster Intervallact einen neuen (?) Song. Auch mit diesem Lied wäre er heute wettbewerbsfähig gewesen. Dann folgt natürlich auch „10 Years“ – in einer Live-Loopmaschine-Synthesizer-Version.

Jetzt wird Tusse interviewt. Und dann ein dritter Schnelldurchlauf. So kann man mit nur fünf Wettbewerbsbeiträgen auch zweieinhalb Stunden füllen.

Die Mitglieder der Jury werden kurz eingeblendet und vorgestellt. Das ist keine schlechte Idee, so sind sie für die Zuschauer nicht nur irgendwelche anonymen Menschen. Drei Jurymitglieder sind aus Island, die anderen vier aus anderen Ländern.

Jetzt stimmt Jón Jónsson einen fröhlichen Song an der Gitarre an und der ganze Saal tanz und singt mit. Das wirkt fast mehr wie ein großes Familienfest, es sind auch sehr viele Kinder im Publikum, als eine Fernsehshow.

Vierter Schnelldurchlauf….

5… 4… 3… 2… 1… 0. Jetzt ist das Televotingfenster endlich vorbei.

Daði und seine Frau blicken auf ihre Erlebnisse bei Söngvakeppnin und beim ESC zurück. Es zieht sich jetzt doch etwas.

Und dann geht es auf einmal ganz schnell: die Superfinalisten werden verkündet.

Reykjavíkurdætur sind die ersten Superfinalisten.

Als zweitgenannte ziehen ins Superfinale ein: Sigga, Beta & Elín.

Das lief jetzt ganz nach meinem Geschmack. Egal, wer von den beiden Acts am Ende nach Turin fährt, ich könnte mit beiden sehr gut leben.

Jetzt folgt ein Rückblick auf die Entscheidungsverkündung in den Söngvakeppnin-Superfinals seit 2010 (?). Das ist sogar spannend, wenn man den Ausgang bereits kennt.

Die beiden Superfinalisten treten jetzt noch einmal auf. Zuerst sind Reykjavíkurdætur an der Reihe. Wenn es jemanden zuzutrauen ist, sich in einer Vorentscheidung für so einen Song zu entscheiden, dann sind es die isländischen Zuschauer, die in der Vergangenheit schon mehreren unangepassten Liedern zum Sieg verholfen haben. Jetzt im Superfinale zählt übrigens nur noch das Televoting.

Was für ein Kontrast „Með Hækkandi Sól“ direkt nach „Turn This Around“ zu hören. Diese Duellkonstellation tut meiner Ansicht nach aber den beiden so verschiedenen Songs gut.

Der Schnelldurchlaufmarathon geht weiter. Ein erster Schnelldurchlauf des Superfinals wird gezeigt, gefolgt von einem Interview einer mir unbekannten Dame mit dem interessanten Vornamen Ilmur, dann ein erneuter Schnelldurchlauf.

Jetzt darf Tusse auftreten. Ich hatte mich schon gefragt, wann er eigentlich an der Reihe ist. Mit der Performance von Daði vorhin kann er aber bei weitem nicht mithalten.

Und es folgt – Surpise – noch ein Schnelldurchlauf. Und natürlich auch noch eine Werbung. Langsam könnten die aber wirklich zur Ergebnisverkündung schreiten.

Es ist soweit. In einem Splitscreen sieht man Reykjavíkurdætur und Sigga, Beta & Elín.

Sigga, Beta & Elín sind die Gewinner von Söngvakeppnin! Das ruhige Damen-Trio hat die isländischen Zuschauer mehr überzeugt als das auffällige Damen-Sextett. Herzlichen Glückwunsch!

Die drei sind überwältig und können es kaum fassen.

Natürlich sehen wir jetzt noch einmal „Með Hækkandi Sól“.

Am Ende haben die drei sicherlich auch etwas von der Superfinal-Konstellation profitiert, ich könnte mir vorstellen, dass es einige gab, die nach dem Motto „alles nur nicht die Reykjavíkurdætur“ abgestimmt haben. Was nicht heißen soll, dass sie nur deswegen gewonnen haben.

Damit verabschiede ich mich und freue mich über einen schönen Song auf Isländisch beim ESC in Turin. Bæ bæ!

 


117 Kommentare

    • Gebts zu, Hatari wäre jetzt echt besser, zeitversetzt, jetzt drehen, die voll auf
      Und Katla ist leider grauunhaft schief im Schnelldurchlauf

  1. @Berenike

    Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:

    Ragnheiður Gröndal – Island – Musikerin
    Tusse – Schweden – ESC-Teilnehmer Schwedens 2021
    Sóley Stefánsdóttir – Island – Musikerin
    Barry Van Corneval – Niederlande – Eurovision in Concert Organisator
    Stig Karlsen – Norwegen – Delegationsleiter Norwegens beim ESC
    Daði Freyr – Icsand – ESC-Teilnehmer 2020 und 2021
    Heidi Välkkilä – Finnland – Marketing Manager bei YLE

  2. Was für ein stimmungsvoller und toller Auftritt! Abzüge gibt es bei der einen und anderen Dame für das Outfit, denn das ist ganz schön Barbara-Dex-Award verdächtig!

    • glaube deren Kostüme sind weitgehend selbstgemacht. Sieht mir danach aus. Glaub nicht dass man das in Reykjavik kaufen kann

  3. naja eher ist es wie Feuer und lauwarmes abgestandenes Wasser. Letzteres scheint in Island iwie beliebt zu sein.

  4. Ich mag die Country Girls Lieber .. In Turin ist es klar Country mehr Punkte von der Jury , die Anderen mehr vom Televote ..

    Größere Chancen fürs Finale defintiv die Country Girls , die Anderen könnte wie Moje 3 von Serbien abschneiden .

  5. Die drei Schwestern sind wahnsinnig dröge.
    Aber „Is It True?“ hatte ja auch wahnsinnig viele Fans, also was weiß ich …

  6. noch nen schnelldurchlauf. das ist der vierte oder schon fünfte der beiden finaltitel. man kanns ja auch übertreiben

  7. Schon komisch, dass Tusse in Island ist und nicht beim Mello-Finale. Aber ich freue mich, meine Nummer eins aus dem Vorjahr nochmal zu hören.

      • Ja, aber es ist trotzdem ungewöhnlich. Ist mir besonders aufgefallen, als Cornelia den Siegerpokal von der Moderatorin bekommen hat, das macht sonst immer der Vorjahressieger.

  8. mir war langweilig
    Hildur Bammbaramm bleibt mein isländischer VE Titel best of all time (aber nur als Tonaufnahme, Live ist sie nen Ausfall)

  9. Sympathisch, dass Tusse seinen Text im Refrain angepasst. Statt „So go get out and let it rain“ singt er „So go get out and help Ukraine“.

  10. Nicht das Wahre dabei. Aber die ersten sind Trash vom schlimmsten. Damit würde Island nie das ESC Finale erreichen. Dann doch eher die Elfen. Hat schon was. Das kann man sich schnell schönhören, denke ich.

  11. hatte das schon befürchtet. Rentnerprogramm setzt sich mal wieder durch. Fast wie in Schweden…nur zwei spuren ‚häter‘ bzw ‚lahmer‘

  12. Die Schnelldurchläufe haben gereicht, dass ich den Beitrag der Reykjavik-Töchter nur noch nervig fande. Daher freue ich mich über die Gitarren-Elfen

  13. Best Case!

    Mit Schweden und Island haben heute endlich mal meine Favoriten gewonnen. Damit wird der ESC doch einigermaßen versöhnlich für mich 🙂

  14. Island hat richtig entschieden. Jetzt können sie immerhin auf das Finale im Mai hoffen. Kann man was draus machen. Grauenhaft die andere Nummer im Superfinale

  15. Es war mir so ziemlich egal was hier im Superfinale gewinnt. Die Horde stampfender schlecht singender Grimhilden mit einem noch schlechterem Song oder die drei Frauen mit Gitarre die eine super schnarchige Nummer zum besten geben die so überhaupt keinen Höhepunkt hat. Schade Island, dieses Jahr ganz schwach.

  16. Ist doch ein recht hübscher Beitrag von der Eisinsel, mir nur zu bieder vorgetragen. An die beiden anderen Balladen im ersten Semi (NL und GR) reicht es nicht heran.

  17. Danke liebe Isländer für die Erlösung von den supernervigen Reykjavik-Töchtern, da ist der Schleicher von den drei Gitarrenmädels eine wahre Wohltat für die Ohren. Klingt erst einmal unscheinbar & zurückgenommen – das muss aber nichts Schlechtes sein, man denke nur an die Common Linnets damals, was würde da gewettert, zu schnarchig, kein Höhepunkt – und dann würden sie Zweiter😂

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