Live-Blog Ukraine: Finale Vidbir 2022

Quelle: UA:PBC

In der Ukraine hält man in diesem Jahr nichts von Vorgeplänkel – heute steht nämlich gleich das Finale von Vidbir 2022 an, dem ukrainischen Vorentscheid für den kommenden ESC in Turin. Das Ganze findet auch noch mitten in einer sehr angespannten Situation im Land statt: der Konflikt mit Russland droht bekanntermaßen jederzeit zu eskalieren. Wir werden also heute höchstwahrscheinlich nicht um ein paar politische Statements in der Sendung herumkommen – so ist ESC-Siegerin Jamala wieder in der Jury…

Aber nun gut, primär geht es hier wie erwähnt darum, den ukrainischen Vertreter für Turin zu finden. Intern wurden acht Acts gewählt, die heute in dieser Reihenfolge antreten werden:

  1. Cloudless – “All Be Alright”
  2. Michael Soul – “Demons”
  3. Our Atlantic – “Moya lyubov” (My love)
  4. Barleben – “Hear My Words”
  5. Roxolana – “GIRLZZZZ”
  6. Kalush Orchestra – “Stefania”
  7. Wellboy – “Nozzy Bossy”
  8. Alina Pash – “Tini zabutykh predkiv” (Shadows of forgotten ancestors)

Die Titel könnt ihr übrigens vorab auf unserer Spotify-Playlist abrufen. Das Sagen haben heute zu 50 Prozent die Zuschauer und zu 50 Prozent eine dreiköpfige Jury bestehend aus der erwähnten Jamala, dem TV- und Musik-Produzenten Yaroslav Lodygin und der ukrainischen ESC-Vertreterin von 2006, Tina Karol. Neben den beiden Jurorinnen sind auch die letztjährigen ESC-Fünftplatzierten Go_A als Pausenact angekündigt.

Durch den Abend führen Maria Efrosinina, die bereits den ESC 2005 in Kiew moderiert hat, und Timur Miroshnychenko, der neben dem JESC 2013 auch den ESC 2017 präsentiert hat. Timur wird sich jedoch eher im Greenroom aufhalten.

Wer ist vorab euer Favorit bei Vidbir 2022?

  • Alina Pash – “Tini zabutykh predkiv” (Shadows of forgotten ancestors) (41%, 70 Votes)
  • Roxolana – “GIRLZZZZ” (24%, 41 Votes)
  • Kalush Orchestra – “Stefania” (15%, 26 Votes)
  • Wellboy – “Nozzy Bossy” (9%, 15 Votes)
  • Michael Soul – “Demons” (7%, 12 Votes)
  • Cloudless – “All be alright” (3%, 6 Votes)
  • Our Atlantic – “Moya lyubov” (My love) (1%, 1 Votes)
  • Barleben – “Hear My Words” (1%, 1 Votes)

Total Voters: 172

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Das Finale von Vidbir 2022 beginnt heute Abend um 17:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit und wird hier im Livestream zu sehen sein. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und Ihr habt die Möglichkeit, die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag zu kommentieren.

+++ LIVE-BLOG +++

Guten Abend nicht aus Kiew aber aus dem schönen Schwarzwald. Ich werde gemeinsam mit euch das Vidbir-Finale kommentieren und freue mich schon auf eure ganzen Nachrichten!

Es steht unser erster richtiger Super-Saturday an, alle anderen Finalen und Semi-Finalen könnte ihr natürlich auch auf ESC kompakt kommentieren. Es steht ja einiges auf dem Programm.

Es geht los und wir sehen Ausschnitte vom vergangenen ESC in Rotterdam und etwas die Erfolgsgeschichte von Go_A und „Shum“.

Ich muss gleich sagen: Ich kann kein Ukrainisch! So jetzt ist es raus.. Aber nun gut, es treten auch Go_A gleich auf!

Epischer Auftritt von Go_A und Frontsängerin Kateryna, die ein dunkelgrünes Kostüm trägt und aus dem tatsächlich schwarze Raben heraus fliegen. Natürlich keine echten. Glaube ich.

Ein echter Hit „Shum“, die Jurorinnen Jamala und Tina Karol standen auch die ganze Zeit während des Auftritts. Jamala war ja bei Vidbir 2020 nicht dabei, Tina war aber mitverantwortlich für den Sieg der Band. Heute Fährt dafür Verka…

Nun werden die Künstler in kleinen Clips vorgestellt. Noch keine Moderation.

Ah jetzt sind sie da, Maria und Timur. Maria sieht umwerfend aus… Alle Künstler sind auf der Bühne und werden noch einmal vorgestellt. Alina und Roxolana haben den meisten Applaus bekommen.

Es werden auch die Juroren vorgestellt, wie bereits erwähnt sind es Jamala, Tina Karol und Produzent Yaroslav Lodygin. Die Ukraine ist ein echter ESC-Powerhaus, wenn man sich so die vergangenen Ergebnisse anschaut. Seit 2003 zwei Siege, zweimal Platz zwei und etliche Top-10-Platzierungen. Zudem: Die Ukraine ist noch nie im Semi stecken geblieben.

Übrigens werde ich die Auftritte wieder mit Punkten zwischen 1-10 bewerten, ihr dürfte das natürlich gerne auch. Nein, ihr sollt!

Es geht los mit Cloudless!

1. Cloudless – “All Be Alright”

Feurig rockiger Auftritt gleich am Anfang. Im Hintergrund sind Flammen und Ketten zu sehen. Der Frontsänger hat wirklich eine gute Bühnenpräsenz. Das alles tröstet. jedoch nicht über den nicht wirklich eingängigen Refrain hinweg. Also die Truppe kommt gut rüber und ist vielleicht hier und da etwas fürs Auge… der Song ist jedoch nicht wirklich einprägsam.

Oh es gibt auch On-Screen-Effekte. Natürlich Flammen. Dann nich Rauchsäulen. Und Ton-Pannen? Oh nein, eine Menge Ton-Pannen!

Der Frontsänger hat die Ear-Ins sogar raus. Ob sie noch einmal auftreten dürfen? Die Moderatorin scheint es nicht erwähnt zu haben…

Oh jetzt wurden die technischen Probleme angesprochen…. hmm ich suche Übersetzungen. Nun ja, auch ohne Pannen hätte ich dem ganzen nicht mehr als 4 Punkte gegeben. Wie ist es bei euch? Die Juroren werden natürlich erst später Cloudless bewerten.


 

Ahhh sie werden noch einmal auftreten dürfen. Das ist doch sicherlich schön, für die Cloudless-Fans…

Zunächst interviewt Timur aber den zweiten Act heute, Michael Soul. Es kommt natürlich auch die Postcard.

Ahhh okay es kommt nun doch Werbung… ich hoffe ihr habt Zeit mitgebracht! By the way ist wohl Michael Soul aus Belarus. Maria meinte in er Anmoderation, dass er in Kiew so sein kann, wie er ist. Der Sänger hat eine sehr androgyne Ästhetik, da hat er es im Nachbarland bestimmt schwer.

2. Michael Soul – „Demons“

Michael performt ganz in blau gekleidet die Elektro-Pop-Nummer Demons. Der Hintergrund ist in Schwarz gehalten, ein Tänzer tauch auf… als Dämon verkleidet – logischerweise.

Es ist nicht schlecht, hat ein paar gute Elemente, überzeugt mich jedoch nicht so ganz. Ich hoffe auch die ganze Zeit, dass kein anderer Künstler eine Ton-Panne erleben muss…. 5 Punkte von mir!


So, zum ersten Mal dürfen die Juroren was sagen. Jamala grüßt uns ESC-Fans! Keine uncomfortable question to us heute… Ansonsten freut sie sich wohl wieder unter Menschen zu sein, auch wenn die Pandemie noch nicht besiegt sei. Zudem gab es Komplimente für Michael Soul und sie merkte an, dass es ein Song- und kein Sing-Contest ist…

Es geht weiter!

3. Our Atlantic – “Moya lyubov” (My love)

Alles sehr Retro gehalten beim Auftritt, passend zum Sound – aber genau davon hatten wir ja in en vergangen Jahren so einige in den VEs. Ich weiß auch nicht, ob es sowas wie ein Gag-Beitrag ist. Die Jungs kommen aber auf alle Fälle lustig herüber.

Aber das rettet für mich den Song nicht. 3 Punkte, auch wenn es irgendwo auch unterhaltsam war. Es ist wohl nicht gewagt zu behaupten, dass wir den Sieger oder die Siegerin noch nicht gesehen haben…


Es ist echt schwer simultan die Übersetzungen zu suchen 🤭 aber auch „Our Atlantic“ hat gute Kritik bekommen. Sie hätten für Laune gesorgt und würden den typischen ukrainischen Funk der 70er Jahre repräsentieren. Wer kennt ihn nicht, diesen typischen ukrainischen Funk.

Es geht gleich weiter mit Barleben!

4. Barleben – “Hear My Words”

Zum ersten Mal kommen etwas seichtere Klänge. Barleben hat militärischen Backround und war auch in der Ost-Ukraine aktiv. Dies wurde auch in seinem Intro thematisiert. Der Auftritt ist sehr minimalistisch. Er steht alleine auf der Bühne, der Hintergrund zeigt nun Wolken, Himmel, Sterne.

Das Publikum klatscht, dabei gibt es ja keinen Rhythmus hierfür. Ich weiß nicht wirklich was er in seinem Song nun thematisiert hat. Alles in allem war es schön, aber mir dann doch eine Spur zu langweilig. 4 Punkte, ich verspreche dass bald mehr Punkte folgen! 😀


Halbzeit!

Und wie bereits in den Kommentaren erwähnt wurde, gab es eine Änderung in der Startreihenfolge. Es folgt nicht Roxolena sondern das Kalush Orchestra!

5. Kalush Orchestra – “Stefania”

Die Band verbindet Folk, Rap und Hip-Hop. Ist tatsächlich etwas erfrischend. Ein bunter Auftritt, der zeitweise etwas chaotisch wird – natürlich beabsichtigt. Das Publikum scheint es sehr zu feiern. Vielleicht bisher der beste Auftritt, gerade die Flöten-Passage haben etwas an sich.

Ich habe doch gesagt, ich werde mehr Punkte vergeben: 6 gibt es von mir! Das hat mich etwas aufgeweckt, muss ich zugeben.


Es ist wohl so, dass die Jury nicht wie in anderen Editionen knallharte Bewertungen abgibt. Das hat den Vorteil, dass das Publikum nicht so beeinflusst wird, wie etwa 2020. Damals wurden Go_A sehr in den Himmel gelobt und andere Beiträge fast mit Fackeln von der Bühne gejagt. War aber auch unterhaltsam.

Wir kommen zur ersten großen Favoritin des Abends – Roxolana!

6. Roxolana – “GIRLZZZZ”

Wer hätte das gedacht, eine Menge Girl-Power zu „GIRLZZZ“. Ich muss zugeben dass ich die Pop-Nummer mit traditionellen Elementen, wenn aus nur wenigen, schon im Vorfeld sehr genossen hab. Roxolana hat viele Tänzerinnen um sich rum, alle sind in Weiß gekleidet.

Ein dynamischer Auftritt mit, Achtung Berenike halte dir die Ohren zu, feinem Gestampfe!! Meine Favoritin bisher, auch wenn sie stimmlich etwas dünn herüberkam. 8 Punkte von mir.


Auch Roxolana wird von den der Jury gelobt. Sie würde mit ihrer Musik dem Ukrainischen Pop ein neues Gesicht verleihen. Damit kann sie bestimmt leben…

Werbung!

Wir sind wieder zurück und es geht weiter mit dem siebten Beitrag.

7. Wellboy – “Nozzy Bossy”

Ukrainische Latin-Klänge. Dann hätten wir das also nun auch. Es fällt auf, dass viele Acts in diesem jähr ihre Musikrichtung mit traditionellen Einflüssen versehen. Ist es der Go_A-Effekt? Nun „Nozzy Bossy“ macht wieder spaß, dazu trägt aber maßgeblich Wellboy bei, der wirklich Spaß auf der Bühne hat.

Stellenweise was es mir etwas zu viel Kitsch, allen voran die orangenen Outfits. Ich verstehe kein ukrainisch – wie sooo oft erwähnt – aber ich denke dass Wellboy auch einfach eine richtige Persönlichkeit ist, auch vielleicht ein Publikumsliebling. 6 Punkte gibt es von mir.


Es kommt die große Favoritin des Abends, Alina! Einige ESC-Fans sind der Meinung, dass sie nicht nur heute, sondern auch in Turin gewinnen kann. Bei mir herrscht noch etwas Skepsis. Schauen wir uns den Auftritt an…

8. Alina Pash – “Tini zabutykh predkiv” (Shadows of forgotten ancestors)

Da kommen Erinnerungen an 1944, nicht das Jahr, sondern Jamalas Siegersong. Alinas Präsenz auf der Bühne ist grandios. Sie nimmt alles ein. Der Song ist ein Mid-Tempo, dass in der zweiten Strophe auch Sprechgesang, nicht Rap, beinhaltet. Die Ästhetik stimmt und das Publikum ist auch von Anfang an dabei.

Das wird heute wohl ganz vorne mitspielen… wahrscheinlich sogar das Ticket lösen. Am Ende wird die Ukraine eingeblendet, samt Krim. Ufff, das hat alles bedient. 7 Punkte gibt es von mir, ich muss damit noch warm werden und es gefällt mir weniger als Roxolanas Beitrag. Meine Drei Groschen würde ich aber auf Alina setzen. Es war eben eine Sieger-Performance.


Das wars, das waren die acht Beiträge die die Ukraine beim ESC vertreten wollen.

Meine Top drei sind 1. Roxolana, 2. Alina und 3. Kalush Orchestra. Wie schaut es bei euch aus?

Ahhh ganz vergessen dass ja Cloudless noch einmal auftreten dürfen!

Das Voting ist eröffnet und es folgt ein Schnelldurchlauf. Es fällt auch auf, dass es erstaunlich wenige „ruhige“ Lieder im Startfeld vertreten sind. Es sind viele Bands, viele tanzbare Lieder, und ganz ganz viele traditionelle Einflüsse.

Es waren gerade noch einmal alle Teilnehmer interviewt, jetzt Alina! Ich bin mir sicher dass jetzt noch coole Pausenacts kommen. Die Sendung soll ja auch noch bis etwa 21 Uhr gehen, zudem sind ja Cloudless zweimal aufgetreten. Übrigens deckt sich meine Top 3 ja mit der der kompakt Leser! Für euch ist jedoch Alina auf Platz eins, bei mir wäre es Roxolana.

Ich hoffe ich verpasse nichts und ihr seht auch nur Werbung oder in unserem Fall, den Schnelldurchlauf. Wie in den Kommentaren erwähnt klettert die Ukraine bereits in den Wetten nach oben. Ich denke dass geht auf Alinas Kappe. Aber der ESC und VEs sind ja immer für Überraschungen gut. Mal sehen!

Und da sind wir wieder und Jamala tritt direkt auf. Ihr neuer Song ist erfrischend EMD-lastig. Das hört sich ganz gut an.

Jetzt kommen langsam die Ergebnisse wohl. Alle Künstler sind auf der Bühne, die Juroren geben ihr letztes Statement ab. Wir sind gespannt!

Es kommen die Jury-Punkte:

1 Punkt an Cloudless

2 Punkte an Michael Soul

3 Punkte an Roxolona

Oh je….

4 Punkte an Barleben

5 Punkte an Our Atlantic

6 Punkte an Kalush Orchestra

7 Punkte an Wellboy

8 Punkte an Alina Pash!!!

So, jetzt kommen die Zuseher natürlich noch. Es kann noch alles passieren… oder lass uns das wenigstens denken, um die Stimmung aufrechtzuerhalten 😀

Eine nette Idee: Es singen jetzt vier JESC-Vertreter der Ukraine „1944“ von Jamala und „Shum“ von Go_A. Oh es ist ein Medley natürlich, es folgen Lasha Tumbai und Wild Dances.

Jetzt kommt wohl doch das politische Statement. Tina Karol singt über ihre Heimat und im Hintergrund wird die ukrainische Flagge groß eingeblendet. Zudem fallen virtuelle Blütenblätter in den Landesfarben. Auch das hätten wir nun jetzt. Zur Erinnerung: Tina Karol ist als Funkenmariechen in der Ukraine bekannt.

Ähm…. und das Resultat?

Ah hier!

Ein Punkt an Michael Soul

2 Punkte an Cloudless

3 Punkte an Our Atlantic

es gibt wieder technische Schwierigkeiten…

4 Punkte an Barleben

noch immer kein Scoreboard…

Es gibt wohl noch immer Missverständnisse… was passiert gerade?

5 Punkte gegen an Wellboy anscheinend. Das Heißt wohl das Alina Pash nicht einzuholen ist. Wie sagt man „Verwirrung“ auf ukrainisch??

ALINA PASH HAT GEWONNEN!

Das wurde jetzt verkündet!!

So ohne Scoreboard ist das natürlich sehr komisch gewesen. Ich werde Mal schauen ob ich mich da auch schlau machen kann. Das war nun ja… merkwürdig. Aber gut, wir haben eine Siegerin!!

Ich hoffe ihr seid zufrieden und euch hat Vidbir 2022 spaß gemacht! Vielen Dank fürs vorbeischauen und kommentieren. Ihr habt einen Platz in meinem ukrainischen Herz.

Bis bald!


292 Kommentare

  1. Deutschland fällt gerade in den Wetten weiter ….erst waren die von 9 auf 13 gefallen, dann heute morgen auf 10 wieder gestiegen und jetzt auf 15 gefallen.

    • Och ne, jetzt geht das schon wieder los. Kann man sich nicht wenigstens beherrschen und in den Live-Chats auch mal über was anderes reden und Wetten interessiere nur ganz wenige, nerven aber viele.

  2. Die Ukraine hat noch nie einen Fehler gemacht, wie gesagt warten wird den REst ab, aber das ist genau das Lied, was üblicherweise den ESC gewinnt. Melodisch, gut gemacht, die Sängerin hat Ausstrahlung und es passt in die Zeit.

  3. Würdiger Nachfolger vom Go_A und wird auch von mir eine entsprechende Wertung bekommen. ich muß mich aber noch mal gut „reinhören“, da musikalisch nicht gerade leichte Kost.

    Seht her, NDR: So geht das !

  4. Das Keeley-Hawes-Double hat wie erwartet gewonnen. Schade. Mir war’s zu altbacken, zu melodramatisch und zu schlechtes Englisch.

    Beim ESC 2022 ist bisher für mich noch nix 100 %iges dabei. Ich mag zwar Brividi im Grundsatz, aber nur live. Und so ganz holt mich der Song dann doch nicht ab. Die Studioversion finde ich schlimm, vollkommen überproduziert.

  5. Sehr gute Wahl; nie im Zweifel aufgrund der Message während der Krise. Ukraine und Italien ragen bis jetzt heraus (wie so oft).

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